Ok, kann evtl. bis morgen dauern, bis ich wieder am PC bin.
Wenn Du noch Fotos brauchst, sag einfach Bescheid.
Ok, kann evtl. bis morgen dauern, bis ich wieder am PC bin.
Wenn Du noch Fotos brauchst, sag einfach Bescheid.
Entweder bin ich zu doof oder das Forum kann das in der Form nicht.
Nächster Versuch mit Links im Text:
E39 war noch übersichtlich...
Was muss denn raus, um da ran zu kommen? Mach ggf. mal ein Bild davon.
Vielleicht kann ich Dir Anleitungen dafür zukommen lassen.
Ich hoffe, das klappt mit der Verlinkungen zu meinem OneDrive. Habe hier keine Option gefunden, um Bilder direkt hochzuladen. Hab direkt in den Fotos kommentiert.
Ist meist von oben erreichbar.
Jetzt hab ich den Nippel im Luftkanal entdeckt, sehe aber keine Möglichkeit, da irgendwie von oben ranzukommen.
Gibt’s da nen Trick, ohne das halbe Auto zu zerlegen?
Kann mich noch erinnern, dass das beim E39 ein Kinderspiel war.
in der vorderen rechten Luftführung
Mit rechts meinst Du die Beifahrerseite?
Kann mir mal jemand verraten, wo ich beim F11 den Sensor für die Außentemperatur finde? Müsste den mal wechseln.
Foto wäre ideal.
Danke!
1) Panoramadach, wenn vorhanden Abläufe checken, es saufen gern die Steuergeräte im Heck ab.
Wo finde ich die Abläufe des Panormadachs bzw. wo müssten sich feuchte Stellen bemerkbar machen, wenn der Ablauf verstopft ist? Im Innenraum ist sowas wegen des schwarzen Himmels nicht auf den ersten Blick zu sehen.
3) Batterie tauschen gegen hochwertige AGM-Batterie und unbeindgt mit geeignetem Tester anlernen
Was bedeutet das, eine neue Batterie mit einem Tester anzulernen? Kann mir darunter nichts vorstellen.
Die Symptome begannen, als das Fahrzeug mehrere Tage im Regen stand. Wurde geprüft, ob irgendwo Wasser eingedrungen ist?
Mögliche Kandidaten sind der Kofferraum (Panoramadach), der Fussraum (Türpappen) und der Motorraum (Bereich Innenraumfilter). Zumindest im Kofferraum und im Motorraum sind tendenziell auch Steuergeräte (kenne den F11 nicht so genau), Kabel hat es auch im Fussraum unter dem Teppich.
Grüße,
Nein, zielgerichtet wurde nicht danach geprüft/gesucht. Allerdings sind mir auch keine feuchten Stellen aufgefallen. Den Bereich der Innenraumfilter schaue ich mir nachher mal an, ob da Wasserspuren sichtbar sind.
Die Ruhespannung ist ok. Das reicht völlig, es liegt bei der Prüfung im Motorraum ja bereits Last an. Die Batterie als Ursache lässt sich also ausschließen.
Auch ohne Komfortschließung kann einer der Türgriffe evtl. dafür verantwortlich sein. Lass das mal prüfen.
Hier war interessantes zu dieser Ursache für Mäusekino:
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Der Clip ist ja wirklich sehr interessant. Wo überall gibt's denn im F11 Sicherungskästen? Hatte bisher nur den im Kofferraum entdeckt. Der im Fußraum war mir neu.
Wenn du das Megapulse an die Batterie hängen hast kannst du damit die Sulfate „zerkleinern“, allerdings müsste dafür die Batterie immer über 12,8 Volt geladen sein, unter 12,8 Volt schaltet sich ja das Megapulse ab um die Batterie nicht weiter zu entladen.
Bei meinem Cabrio war das ja kein Problem, das Batterieerhaltungsladegerät war den ganzen Winter über dauerhaft angeschlossen und der Pulser konnte durchgängig wirken. Wird bei dir nicht der Fall sein da du ja das Auto jeden Tag fahren wirst oder?
Ja, ich fahre so ziemlich jeden Tag. Wobei es kein Problem sein sollte, über Nacht ein Ladegerät anzuklemmen.
Ich schaue nachher erstmal, ob die Fehler noch auftreten, wenn die Batterie geladen ist. Sollte das der Fall sein, werde ich erstmal den Weg mit dem Megapulser ausprobieren, da das noch die geringste Investition ist.
Das ist das Megapuls-Gerät.
Ich habe es in meinem A6 und im Cabrio direkt an den Polen der Batterie angeschlossen. Seitdem habe ich keine Probleme mehr mit einer Batterie gehabt.
Wenn ich Dich also richtig verstehe, bräuchte ich diesen Megapulser nur an die Batterie anbauen, damit die Sulfatierung rückgängig gemacht wird? Ein Austausch der Batterie wäre dann nicht erforderlich?
Habe gerade mal mein Ladegerät rangehangen. Es sagte zu Beginn, dass die Batterie nur zu 50 % geladen ist. Auf die Idee, dass es die Batterie sein könne, wäre ich nie gekommen, da das Auto ja einwandfrei startet. Macht aber alles Sinn, wenn man Deine Erklärungen zur Sulfatierung durchliest. Das Phänomen war mir völlig neu.
Ich tippe auf die Batterie.
https://cms.batteryworld.varta-automotive.com/de-de/autobatt…-anleitung/amp/
Ok, demnach scheint die Batterie austauschbedürftig zu sein? Bin gestern über 400 km Autobahn gefahren, da sollte sie ja normalerweise eine ausreichende Ruhespannung aufweisen.
Kann man die selbst tauschen oder braucht man dazu unbedingt ne BMW-Werkstatt?
Wie steht es denn mit der Batterie, etwas ganz Simples könnte auch zu diesen Fehlermeldungen führen?
Ich denke, dass die Batterie in Ordnung ist. Die Ruhespannung im Motorraum betrug soeben zwischen 12,2 und 12,3 V. Ich weiß jetzt allerdings nicht, wieviel die Soll-Ruhespannung betragen soll.
Was steht im Fehlerspeicher?
Hat das Auto Komfortschließung?
Wie ist die Ruhespannung (Motor aus, gemessen an den Polen im Motorraum) der Batterie?
Was genau im Fehlerspeicher stand, wurde mir seitens BMW nicht mitgeteilt. Es hieß nur, dass mehrere Fehlermeldungen zu den von mir genannten Symptomen vorlagen.
Nein, das Auto hat keinen Komfortzugang.
Die Ruhespannung habe ich soeben gemessen: Bei mehreren Messungen lag sie zwischen 12,2 und 12,3 V
Hallo zusammen!
Ich habe mit meinem F11 535dx (Bj. 2016) ein möglicherweise komplexes Problem. Um es zu verstehen, muss ich etwas weiter ausholen, damit man da noch durchblickt. Ich hoffe, es gibt hier ein paar Elektronikspezialisten, die mir hier weiterhelfen können. Vielleicht hatte auch schon jemand so einen Fall wie bei mir.
Dazu muss ich noch anmerken, dass es mit dem Fahrzeug, seit ich es im Oktober 2019 gekauft hatte, keinerlei Probleme hinsichtlich dessen gab (also mehr als zwei Jahre).
Hergang und Symptome:
Im Dezember 2021 musste ich den BMW wegen einer Dienstreise mehrere Tage auf dem Firmenparkplatz abstellen. Zu dem Zeitpunkt regnete es fast täglich und kalt war es sowieso. Als ich von der Dienstreise zurückkam und nach Hause fuhr, fielen mir mehrere Sachen auf:
Erste Diagnose:
Ich brachte das Auto am nächsten Tag zum BMW-Händler für eine Fehlersuche, da ich einen Mardersachaden vermutete.
Dieser meldete sich später bei mir und schloss definitiv einen Marderschaden aus. Stattdessen kam die Frage auf, was in dem Fahrzeug einmal nachgerüstet war. Am Sicherungskasten wurde ein nicht originales, mittlerweile abgezwicktes Kabel gefunden. Und am Kabelbaum im Innenraum wurden sog. Stromfresser entdeckt, die von einer früheren Nachrüstung stammen müssen und ebenfalls abgezwickt waren. Da ich nie etwas nachgerüstet hatte, blieb ich erstmal eine Antwort schuldig. Nach Entfernen dieser Überbleibsel traten die Fehler aber immer noch auf. Lt. Mechaniker konnten die Steuergeräte über das Diagnosegerät aber lokalisiert bzw. erkannt werden. Die Werkstatt war dann erstmal ratlos und verlangte für diese Erkenntnisse rund 250 €.
Ein schrittweises Austauschen der Steuergeräte mit Kosten von mehreren tausend Euro war dann eine in den Raum gestellte Vorgehensweise. ![]()
Recherchen:
Von der BMW-Niederlassung, bei der ich den BMW gekauft hatte und die gewissermaßen Leasinggeber für den Vorbesitzer war, bekam ich keine zu Beginn keinerlei helfende Unterstützung. Nach langem Hin und Her bekam ich Kopien der Auslieferungsdurchsicht. Dort wurden keine Auffälligkeiten hinsichtlich einer Nachrüstung festgestellt. Angeblich wurden bei den Durchsichten auch keine Besonderheiten festgestellt und notiert, was mir mündlich mitgeteilt wurde.
Der Vorbesitzer, Inhaber einer Firma für Sicherheitssysteme und vielleicht passionierter Bastler, wollte mir keinerlei Auskünfte geben und verwies nur auf die BMW-Niederlassung. Dass ich nur nach Anhaltspunkten für mögliche andere Stromfresser suchte, war ihm völlig egal. Die Vermutung liegt nah, dass er eine Dashcam eingebaut und nach Auslaufen des Leasingvertrags wieder ausgebaut hatte.
Erkenntnisse/Fakten:
Ich beschloss dann erstmal, die Symptome über einen längeren Zeitraum selbst zu beobachten, um ein besseres Gefühl für das Problem zu bekommen. Die Kosten für eine Fehlersuche bei BMW können ja schnell ungeahnte Ausmaße annehmen.
Am vordergründigsten und nervigsten ist die Geschichte mit der RDC, da sich der Fehler jedes Mal mit einem Warnton und -text bemerkbar macht. Dennoch denke ich, dass die oben beschriebenen Symptome irgendwie alle miteinander verknüpft sind.
Mögliche Zusammenhänge/Einflussfaktoren:
Im Sinne von On-/Off-Tests habe ich verschiedene mögliche Einflussfaktoren überprüft und bin eigentlich zu keinem richtigen Ergebnis gekommen.
Ungereimtheiten:
Mittlerweile bin ich sogar der Meinung, dass sich mein BMW-Händler durch die entdeckten Kabel viel zu schnell auf eine falsche Fährte hat locken lassen. Das Auto funktionierte bei mir über zwei Jahre lang ohne jegliches Problem und spinnt dann, nachdem es fünf Tage im Freien stand (ansonsten Garagenfahrzeug), total herum. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass Temperaturen um den Gefrierpunkt eine solche Wärmedehnung auf den Kabeln erzeugen, dass diese sich bewegen und dann einander berühren.
Gibt es denn Stellen, die Marder oder andere Tiere am F11 gern mögen, der BMW-Fachmann gern übersieht, und die dann solche Fehler erzeugen können?
Ich wäre Euch wirklich für jeden konstruktiven Tipp dankbar, der hier zu einer Lösung führt.
Vielen Dank!
Mein 5er hat den Individuallack Mondstein. Jetzt suche ich das geeignete Pflegemittel für die Politur von Hand.
Würde gerne etwas von Area 52 verwenden. Habt Ihr Empfehlungen, was hier am geeignetsten wäre?
Habt Ihr im gleichen Atemzug auch noch eine Empfehlung für Felgenreiniger?
Kleines Update nach ungefähr 2 Monaten Nutzung:
Ich hatte mich für diese Variante [Anzeige] entschieden. Den Saugnapf der Halterung habe ich beim ersten Anbringen kurz angeleckt. Seitdem hält sie bombenfest an der Scheibe. Das Auto steht einen großen Teil des Tages unter freiem Himmel, ist also auch direkter Sonneneinstrahlung über einen längeren Zeitraum ausgesetzt. Bis jetzt war das die vollkommen richtige Kaufentscheidung.
Ähm - wieso greift Ihr nicht einfach mit dem Finger durch die Stäbe und zieht damit die Lasche runter??? Ich habe jetzt nicht die zartesten Finger (aber auch keine Löwenpranken) und das hat bei meinem F31 damals wunderbar funktioniert...
Hatte ich probiert, bin aber noch nicht mal in die Nähe der Laschen gekommen. Vielleicht sind ja die Nieren beim 5er tiefer als beim 3er.
Seit kurzem fahre ich endlich wieder BMW - F11, EZ 08/16.
Von meinem E39 bzw. E61 habe ich noch folgende Dachbox zu Hause.

Leider kann ich die bisher verwendeten Dachträger wegen dem neuen Design der Dachreling nicht mehr verwenden.![]()
Habt Ihr Tipps, welche Träger am besten hierzu funktionieren? Reling ist an meinem 5er verbaut.
Btw: Gibt es eigentlich irgendeine vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit, wenn man mit Dachbox unterwegs ist? Bin früher eigentlich immer von 130 ausgegangen, hatte aber nie was dazu gefunden und hatte mir dann selbst ein Limit von 160 gesetzt.
Habe gestern mal diese sehr vielversprechende variante bei meinem F11 ausprobiert. Allerdings bin ich damit gar nicht klar gekommen. Mein Problem war, dass ich mit dem gebogenen Schraubenzieher die Laschen irgendwie nicht "ertasten" konnte. Bin dann nach gut einer halben Stunde auf die herkömmliche Variante (Stoßfänger lösen und die Laschen von hinten mit den Händen drücken) gewechselt. Das war ne Arbeit, auf die ich ein zweites Mal keine Lust mehr habe. Wahrscheinlich habe ich zu große Hände. :eek:
Aber die Idee mit dem Schraubenzieher ist echt gut!