Beiträge von FHeller

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    Es sind eben keine Natursteine.

    Diese bedruckten Keramikwerkstoffe drücken von überall in den Markt. Ehrlich gesagt haben wir damit mehr Ärger als Spaß. Also nicht geschäftlich, wenn der Kunde es haben will kann er es bekommen.

    Aber fast niemandem ist klar daß sie außerhalb einer Werkstatt praktisch nicht zu bearbeiten sind und auch sonst Restriktionen haben, zB. keine Kantenbearbeitung möglich. Wir hatten schon so manchen Bauherren der sich vom Verarbeiter veräppelt gefühlt hat und dem wir nun erklären müssen was geht und was nicht.

    Vor allem im Küchenbereich ist mir dies stark aufgefallen, Dekton- und andere Keramikarbeitsplatten etc. kommen gerade von allen Seiten rein. Sind aber gefühlt schweineteuer und wie von Ulf richtig gesagt, ist Vorsicht geboten. Z.B. keine von unten montierten Spülbecken möglich, da die Kanten der Arbeitsplatte zum Springen neigen - da frage ich mich dann auch, wie das generell an den Rändern ist, da ich doch mal gerne mal an der vorderen Kante der Platte mit nem Topf etc hängen bleibe (bin manchmal etwas grobmotorisch :m:). Werde wohl wieder zum Stein tendieren.

    Ganz genau. Irgendwie ist das für mich wie der Unfall auf der Autobahn... man weiß, man sollte nicht hinschauen aber irgendwas (vermutlich aus dem Stammhirn) zwingt dich dazu doch hinzuschauen (bzw. hier: zu diskutieren). Manchmal ist man stark genug, sein Stammhirn zu unterdrücken, manchmal gewinnt das Stammhirn und dann fragt man sich die ganze Zeit: warum hab ich da doch hingeguckt, ich weiß doch, dass es mir hinterher schlecht geht ;)

    genau so.


    Ich glaube ja, er ist der bezahlte Troll, um das Forum am Leben zu erhalten.

    Das aber könnte eine der Ursachen sein...

    Quelle

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    Das ist eben nur ein Teil der Wahrheit - es muss schließlich die Gesamtenergiebilanz berücksichtigt werden. Da werden BEVs zwar auch immer besser, aber erst ab einer gewissen Laufleistung überholen sie die Verbrenner. Ich möchte jetzt hier nicht wieder zig Studien und Gegenstudien zitieren, die mir alle wohl bekannt sind, jedoch unterm Strich immer auf das mehr oder weniger selbe Ergebnis kommen: ab Werk hat der BEV erst mal nen Rucksack, den er dann je nach Strommix über mehr oder weniger Laufleistung abbaut und dann besser wird als der Verbrenner. Darum geht es mir ja auch gar nicht, sondern: den größten Hebel bietet die bestehende Flotte, also Schluss mit der Engstirnigkeit, wenn man die CO2-Reduktion ernst meint.

    Dann tanke doch eFuels. Die Nachfrage durch ökologisch bewusst denkende Verbrennerfahrer wird sicher das Angebot sicher ankurbeln.


    Wo ist der Ökostrom kurzfristig über? Wo stehen die Produktionsstätten für eFuels?

    Kurzfristig ist da gar nichts

    Ich habe bewusst gesagt:

    Mit einer Zusetzung von 10% regenerativen Kraftstoffen (auf welcher Basis auch immer)

    das beinhaltet auch die aktuell schon genutzten Zusetzungen von Bioethanol etc. Hier ist ein riesiger Hebel. Ich habe nie gesagt, das sich eFuels tanken will. Mir geht es schlicht um die unterm Strich effektivste Lösung.


    Kurzfristig ist tatsächlich über die Beimischung von Bioethanol viel zu erreichen - klar zieht das weitere Diskussionen nach sich, die haben wir aber auf jedem der bekannten Lösungsfelder. Hier stellt sich schlicht die Frage, ist man lösungsorientiert oder ideologisch unterwegs.


    Vor allem gehst du in keinster Weise auf das vorhandene CO2-Einsparungspotential ein - also um was geht es dir denn dann überhaupt? Um die Reduktion des CO2-Ausstoßes oder schlicht um das Pushen der E-Mobilität um jede Preis? (ich fahre und entwickle BEVs, ich stehe der Technologie offen und begeistert gegenüber, aber sie ist kein bedingsloser Heilsbringer)


    Dann tanke doch eFuels. Die Nachfrage durch ökologisch bewusst denkende Verbrennerfahrer wird sicher das Angebot sicher ankurbeln.

    Deine unglaublich arrogante und provokante Diskussionskultur nervt mich schon nach deiner ersten Antwort auf meinen Beitrag.

    Fakt ist doch, und was wurde hier schon x-fach erwähnt:

    der aktuelle PKW-Bestand und generell der Bestand an Verbrennern wird noch sehr lange signifikant hoch sein. Der größte kurzfristige Effekt kann erzielt werden, wenn auch schon den aktuellen Kraftstoffen teils eFuels zugesetzt werden. Mit einer Zusetzung von 10% regenerativen Kraftstoffen (auf welcher Basis auch immer) kann der CO2-Ausstoß des gesamten PKW-Verkehrs mal von heute auf morgen um 10% reduziert werden, das ganze ohne zusätzliche Infrastrukturkosten. Bis sich diese Einsparung durch den Neukauf bzw die Durchmischung der bestehenden Flotte mit e-Fzgen erzielen lässt, gehen noch viele Jahre ins Land. Vor allem vor dem Hintergrund, dass die Lebensdauer der aktuellen Verbrenner kontinuierlich zunimmt, sieht man auch an dem Durchschnittsalter des aktuellen Fzg-Bestands - dieses steigt auch kontinuierlich.


    Ich maße mir nicht an, zu sagen, was die Zukunft ist und was auf lange Sicht richtig oder falsch ist - das gibt meine Glaskugel gerade nicht her.


    Aber zu behaupten, dass nur der Neuakuf von E-Fzgen hier Einsparungen bringen kann, ist schlicht ignorant und engstirnig.

    Der B58 ist schon ziemlich gut. Meine Frau fährt den im Stadtverkehr im M140i mit 8l/100km, wenn viel Verkehr bei nem schlechten Tank mit überwiegend Kurzstrecke im Winter und Stadtverkehr maximal 9l/100km. Wenn ich ihn mal in die Arbeit nehme (schöne Überlandgondelei) komme ich auch auf 6,7 - 7l/100km. Echt genial.

    Sehe da überhaupt kein Problem darin. Weswegen auch? Wenn der Sexualkundeunterricht altersgerecht durchgeführt wird, spricht nichts dagegen. Auch ein 4.5 jähriger Mensch hat ein Körperempfinden. Anders wie wir erwachsenen, aber trotzdem ein Körperempfinden. Und ja: Auch ein 4.5 jähriges Kind kann wenn es richtig erzogen wurde, durchaus schon selbstständig entscheiden, von wem es wie nahen Körperkontakt haben möchte. Unsere Tochter hat sich in diesem Alter auch schon nicht von jedem umarmen und Küssen lassen. Und das ist auch gut so!

    Nochmal - wie ich auch vorhin schon hinzugefügt bzw ergänzt hatte, da wohl schonmal missverstanden: Grenzen zu ziehen auch hinsichtlich des eigenen Näheempfindens ist vollkommen ok und wichtig - das aber im Kindergartenalter in Zusammenhang mit Sexualität zu bringen, finde ich nicht zielgruppengerecht.

    Auch wenn ich dein Statement generell gut finde - das hier finde ich schon wichtig. Man kann Kindern nicht früh genug beibringen, dass sie sich schützen müssen. Unsere Tochter ist jetzt 6 geworden und geht seit einiger Zeit zum Wing Tsun. Da lernen Sie auch so Sachen wie ganz laut "Nein, nein, nein" zu schreien, wenn jemand etwas tut, das sie nicht möchten z. B.


    Daran kann ich nichts Verwerfliches finden. Aber sie vermitteln das nicht so sexualisiert sondern sagen z. B., man solle das tun, wenn jemand das Kleid versucht, hoch zu heben.

    dann wurde ich etwas falsch verstanden. Körperliche Unversehrtheit und auch den Schutz vor Übergiffigkeit und das Verständnis für Übergriffigkeit finde ich extrem wichtig - aber bitte nicht vor diesem sexualisierten Hintergrund. sondern alleine vor dem Hintergrund des Selbstschutzes in allen Bereichen des Lebens.

    ...bisher habe ich sehr interessiert mitgelesen, aber jetzt bin ich doch etwas überrascht, wie wahnsinnig aufgeladen das Thema "Sexualität" inzwischen gesellschaftlich ist:

    Unsere Tochter hatte mit gut 4.5 Jahren den ersten Sexualkundeunterricht im Kindergarten. Klar, da wurde das Hauptaugenmerk darauf gelegt, dass ihr Körper ihr gehört und sie ganz alleine darüber entscheidet, wie nah jemand ihr kommen darf und wer sie berührt. Aber irgendwann wird auch die Auseinandersetzung mit den nicht "Normalfällen" kommen. Ein Kind wird jedoch sicherlich nur deswegen Transsexuell, nur weil es mal davon im Sexualkundeunterricht gehört hat... Aber evtl. hilft dieses Wissen, die eigenen Gefühle einordnen zu können... Und ja, dass kann meiner Meinung nach durchaus (alters gerecht(!)) vor dem Teenager-Alter geschehen.

    Bin ich der einzige, der es befremdlich findet, dass Kinder mit 4,5 Jahren den ersten Sexualkundeunterricht haben? Wie soll ein Kind mit 4,5 Jahren verstehen, was es bedeutet, dass ihr Körper ihr gehört, sie entscheidet, wer ihr wie nahe kommt etc? DAS finde ich wirklich am befremdlichsten in diesem ganzen Thread.


    So, und jetzt steinigt mich, von wegen Kinder mit 4,5 Jahren können das alles schon verstehen und sind von den geistigen und kognitiven Fähigkeiten durchaus in der Lage, dies einzuordnen.

    Was nun bei deinem Fahrzeug vermutlich passiert, ist dass nach dem Gangwechsel im Getriebe die WÜK wider Erwarten den Kraftschluss nicht sauber herstellt und deswegen die Realdrehzahl nicht mit der Solldrehzahl übereinstimmt. Dieser Schlupf wird dann erkannt und die WÜK hart geschlossen - das ist der Moment, wenn die Drehzahl im Drehzahlmesser fällt und du den Rück verspürst.

    Kleine Korrektur: Das ist dann der Moment, wenn die Drehzahl im Drehzahlmesser schon "unten" ist, also auf der Zieldrehzahl, der Motor und deine Realwerte aus Bimmerlink aber noch oben sind. Dann wird die WÜK hart geschlossen, du spürst den Ruck und die Drehzahlmesser-Drehzahl und die Realdrehzahl stimmen wieder überein.


    Den Ruck beim ersten Schaltvorgang hat mein 8HP auch. Bei wärmeren Starttemperaturen im Frühjahr / Sommer nicht vorhanden, im Winter bei kalten Temperaturen jedoch auch spürbar. War so vom ersten Tag an. Das haben die Jungs bei BMW bzw ZF einfach nicht sauber bedatet.

    Die Werte, die im Drehzahlmesser angezeigt werden, sind nicht die direkt gemessenen Drehzahlwerte. Speziell im Leerlauf und auch im Schaltvorgang wird die Anzeigedrehzahl "gemischt".

    D.h. im Leerlauf wird ein Wert für den Drehzahlmesser berechnet aus einem Anteil Realdrehzahl und einem Anteil Solldrehzahl, das führt dazu, dass der Drehzahlmesser eine konstante Leerlaufdrehzahl anzeigt und nicht die real vorhandenen permanenten kleinen Drehzahlschwankungen, die so ein Motor eben hat. Am ehesten zu vergleichen mit der Kühlmitteltemperaturanzeige, die ja auch extrem gefiltert ist.

    In Schaltvorgängen wird dann entsprechend die aktuelle Motordrehzahl mit der Zieldrehzahl nach Schaltvorgang gemischt, um den Schaltvorgang am Drehzahlmesser harmonisch aussehen zu lassen.


    Was nun bei deinem Fahrzeug vermutlich passiert, ist dass nach dem Gangwechsel im Getriebe die WÜK wider Erwarten den Kraftschluss nicht sauber herstellt und deswegen die Realdrehzahl nicht mit der Solldrehzahl übereinstimmt. Dieser Schlupf wird dann erkannt und die WÜK hart geschlossen - das ist der Moment, wenn die Drehzahl im Drehzahlmesser fällt und du den Rück verspürst.


    Mein Vorschlag: Getriebeadaptionen resetieren.


    Wieviel Gesamt-Kilometer hat das Fzg gelaufen? Ggf. Getriebeölspülung bei hoher Laufleistung durchführen.


    Grüße!

    Ich dachte es mir beim erstellen des letzten Posts - aber egal, wollte auch mal OT Content kreieren.


    Der 320ci Automat macht für Scam keinen Sinn, der ist von der Dynamik und Beschleunigung viel zu nah an seinen Porsche-Fahrzeugen, da kann er die gleich weiterfahren. :duw:

    Habe den Wagen heute nach einem Jahr Pause wieder angemeldet. Soll jetzt noch frischen TÜV, Service und eine Aufbereitung bekommen.

    Wird also sicherlich noch ein paar Wochen dauern. Falls natürlich jemand lieber selbst diese Dinge erledigen will, Anfragen per PN oder mopedmann@t-online.de

    Das gibt jetzt voll die Angebotsschlacht hier ^^

    nein, ich glaube, es handelt sich um zwei sehr unterschiedliche Fahrzeuge.


    Btw: frischen TÜV kann ich auch bieten, September 2021, ohne Mängel :top: Bei Interesse gerne PN.

    Hätte da in absehbarer Zeit einen Interessenten :)

    Dann gern Bescheid geben. Fzg kommt nur weg, weil ich leider keine Zeit zum Fahren habe (habe in 4 Jahren keine 8tkm zusammen bekommen) und jetzt auch noch ein Bauprojekt ansteht - das sorgt nicht gerade für mehr Freizeit als in den letzten Jahren.

    Die Pakete sind schon gut. Hab ich für den M140i auch gekauft, damals in der Black Friday Aktion im Connected Drive Shop. Hatte ne recht ähnliche Rechnung gemacht und mich dann auch für das Paket entschieden, aus Gründen Werterhalt, Faulheit und weil es auch einfach billiger war.


    Habe das Paket 5 Jahre / 100tkm gekauft, die 5 Jahre laufen ab EZ Fzg und das Fzg hatte noch keinen Service, als ich es gekauft hatte.

    Der ausschlaggebende Punkt war hier der Kerzenwechsel, der bei BMW richtig teuer ist und nach 4 Jahren / 60tkm fällig ist. Paket habe ich in der Black Friday Aktion für knapp unter 800 € bekommen, also richtig günstig für alle Services bis 5 Jahre (2x Öl, 2x Bremsflüssigkeit, 2x Filter und 1x Zündkerzen).