Beiträge von basti313

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    Ok...ich dachte hier ist noch Gleichteile in der G Serie. Bedienung hat sich aber nicht unbedingt geändert, die blieb ja auch grob gleich mit dem Wechsel auf die neuen MFL Tasten.

    In der BA vom G31 steht definitiv, dass 0 oder Off eben Lichtautomatik ist. Müsstest du bei deinem auch in der BA finden.

    Eben das ist die Frage: Mir wird das aktuelle Limit angezeigt. Warum kann ich nicht durch einen einzigen Tastendruck dieses Limit übernehmen? Die SET Taste ist funktionslos, bis entweder der Limiter oder der Tempomat aktiviert ist.

    Das ist ja wieder der Käse...wie beim E46/E39 damals, dass man immer erstmal den Tempomaten einschalten muss...warum??? Bei E90/E60 und ich meine auch dem F30/F10 ging es ja auch ohne extra Aktivierung des Tempomaten.


    Ja, er macht in der Tiefgarage beim Starten des Motors das Abblendlicht an, obwohl ich "OFF" gewählt habe, und er mir bei Zündung an dies auch im Display bestätigt

    Laut Bedienungsanleitung ist die Stellung 0 halt gleichbedeutend mit Lichtautomatik an...ich muss eh mal zum Auto, ich kann mal schauen, ob es dazu einen Codierschlüssel gibt.

    Bleibt ja die Frage, warum man seine Hütte in betroffenen Gebieten regelmäßig immer wieder aufbauen muss. Entweder es gibt wirksame Hochwasserschutzmaßnahmen, oder man sollte einfach nicht direkt am Wasser bauen.

    Es gibt natürlich viel Bestand und man kann weder Passau noch das Ahrtal komplett umsiedeln. Ein sehr positives Beispiel ist ja das bayrisch schwäbische Lechtal in dem ich lebe. Da hat es 99 alles durchgespült weil die das Management der Stauseen versaut haben und bei der Paar halt immer egal war wenn die übergetreten ist. Leute wie mein Onkel hatten halt ne automatische Pumpe im Keller. Seit 99 ist das Management extrem und sehr gut verbessert, sowie bei der Paar viel Ausgleichsfläche dazu gekommen. Seit dem ist praktisch nichts arges mehr passiert. Geht also wenn man will und die Mittel dafür da sind obwohl der Starkregen ja mehr geworden ist.


    Mir geht’s nur darum, dass mit den Zahlen Angst gemacht werden soll.


    Wenn Unwetter passieren und dazu entsprechend aggressiv berichtet wird, werden Menschen entsprechende Versicherungen abschließen. Mehr Kunden, mehr Schäden. Zu den Schadenssummen wären also auch die gezahlten Prämien interessant.

    Klar. Die Schadenssumme ist wirklich schwierig.

    Mein Vater wäre auch nicht auf die Idee gekommen einen Gutachter nach nem Hagel kommen zu lassen...wir lassen jetzt einmal rundum sanieren...Zeiten ändern sich. Vor einer Stunde sind die Maler fertig geworden, ist eigentlich einen Post im Hausbau Thread wert.


    Nur das Elementarschadensversicherungen in manchen Gegenden halt nicht für Geld und gute Worte zu bekommen sind.

    Da muss aber wirklich ein Problem vorliegen. Mir ist aktuell eher bekannt, dass verkauft wird was geht, den Rest regelt die Prämie.


    Da kann man sich sicher drüber lustig machen, aber wenn dann die ganzen Neger kommen weil ihre Länder immer unbewohnbarer, dann ist auch wieder nicht recht. :rolleyes:

    Maximale Verdrehung der Tatsachen, oder? Die Top3 der Asylanträge sind Syrien, Afghanistan und die Türkei. Dazu natürlich nach wie vor die Ukraine. Alles keine klassischen Länder in denen der Klimawandel wütet, oder? Ich distanziere mich von AFD Sprechweise in der man über Syrer philosophiert, insofern kann ich keinen populistischen Bogen zum Klimawandel spinnen, sorry. Die Gründe sind Despoten und Islamisten laut Statista.


    Der Klimawandelt wird die Welt verändern wie die Menschheit wohl noch nie erlebt hat. Ein "darauf einstellen" in dem man sich ne Klimaanlage einbauen lässt wird wenig bringen, wir werden noch zu unseren (also meinen ;) zumindest ) Lebzeiten IMHO gewaltige Völkerwanderungen erleben gegen die bisherige Flüchtlingsströme pillepalle sind. Mit allen Folgen.

    Dem stimme ich zu. Spanien wird so heiß werden das es kein Spaß mehr ist. Das ist ja das kritische...der aktuelle Flüchtlingsstrom ist ja nicht das Problem der Zukunft.

    Umgekehrt wird gerade Zentralafrika abseits der Politik immer lebenswerter durch den Klimawandel, da gehen die Wüsten ja zurück. Ich sachs ja immer wieder, die Nazis haben Unrecht. Ausländer raus ist völliger Unsinn. Viel besser wäre es die Grünen nach Zentralafrika zu bekommen. Die haben genug Kohle um da schön mit Solarzellen und chinesischen E-Autos CO2 neutral zu leben. :duw:

    Gibt es sicher auch, aber das ist sicher auch genauso wenig allgemeingültig wie die "Gegenbeispiele" der PHEV-Fahrer.

    Was meinst du damit? Ich frage weil ich grad nicht verstehe auf welchen Punkt zuvor das die Antwort ist, sorry.


    Die Versteuerung war hier sicher auch nicht zielführend in ihrem Sinne.

    Warum nicht? Ohne die 0.5% Steuer hätten wir kaum Batterien auf den Straßen in Autos die man auch fahren will.

    Und nochmal: Bei gutem Umgang damit verstehe ich nicht warum die Hybriden nicht als gute Alternative angesehen werden. Der Durchschnitts E Fahrer lädt täglich und fährt unter 30km. Mit dem kleinen Benziner dazu kann er die eine Urlaubsfahrt im Jahr ohne Pinkelpause machen. Oder der Chauffeur kann von Hamburg nach Berlin und zurück fahren...

    Beispiel neuer 5er Touring: 200kg weniger als der Vollelektrische als Hybrid bei fast 100km Reichweite. :sz:

    Dazu Anhängelast. Also ganz ehrlich...warum sollte ich den neuen 5er als vollelektrischen bestellen wenn der Hybrid fast alles besser kann was ich brauche? Oder habe ich etwas übersehen?


    Tät ein einfacher Zwischenzähler reichen... Ist ja nicht mal was komplexes... Und vermutlich sogar einklagbar bei einem Dienstwagen wenn auch der Sprit gezahlt wird.

    Ich bin da ja eh überrascht wie das bei euch in den Behörden funktioniert. Privates Auto dran und keiner meckert...mich wundert ja das noch kein Beamter Sprit für den Privatwagen einklagt wenn die E Auto Fahrer jetzt den Strom vom Dienstherren bekommen...


    Grundsätzlich gibt es in nem normalen mittelgroßen Unternehmen zwei Dinge zu beachten:

    - Prozesse und eine Einigung auf eine Dienstwagenvereinbarung dauern länger als Vorgänge auf Behörden. Das ist nicht von heute auf morgen gemacht, es muss ja für alle gleich sein. Bei uns gibt es zum E Auto ne Ladekarte wie es für die Verbrenner ne Tankkarte gibt...bei Hybrid halt beides. Dazu ne Steckdose in der Garage an die nur Firmenfahrzeuge dürfen.

    - Verwalten muss man das Thema auch noch. Jede Stelle ist kostbar, das ist ja keine Behörde des Verwaltens wegen. Pauschale...meinetwegen. Private Stromzähler abrechnen würde ich gerne mal in ner Planungsrunde als Thema haben :popcorn:;)


    Der AG kassiert(e) die Förderung für die Karre, weil war ja auch billiger für ihn, dann muss er das eben auf verkraften dass so eine Karre auch Strom braucht. Betriebsprüfer hin oder her. Der MA kann eine Quittung schreiben und fertig. Oder der AG löst das pauschal irgendwie. Einfacher ist halt die Förderung einsacken, Steuern sparen und über den Drecksstaat schimpfen... :rolleyes:

    :confused: Ich hätte jetzt behauptet das der übliche Dienstwagenfahrer mit privater Nutzung eben ein Budget hat auf dem er den Dienstwagen bestellen darf. Und dieses wird in der Regel auch ausgenutzt und da ging ja die Förderung rein. Solange der AG nicht wild die Budgets ändert, was ja eigentlich wieder die ganze Kette mit Gehalt und Betriebsrat hervorrufen kann...dann sollte es egal sein was der Nutzer so bestellt, den AG kostet es grob gleich viel, oder?

    Sportmodus oder sowas für "bewusstes" Aufladen halte ich eher für sinnarm, weil kost ja Sprit eigentlich.

    Wie willst du sonst den Motor mal vernünftig warm bekommen? Der Durschnittsfahrer fährt halt max 30km pro Tag. Pendeldistanzen sind im Durchschnitt bei gut unter 20km...wenn du da nicht bewusst mal den Motor anmachst wird der nie warm. Zudem ist dann die Batterie leer wenn man ne Kurzstrecke zum Einkaufen fährt.

    Das ist der Punkt warum die PHEV halt gebraucht unverkäuflich sind...gibt auch tolle Beispiele dazu im Motor Talk bis hin zu rostigen Nockenwellen im 3 Jahre alten BMW...zumindest wenn man die privat lange nutzen will muss man gut damit umgehen.



    Nachdem ich ihn ein bisschen in die Materie und Bedienung eingeweiht habe, hat er wohl tatsächlich 2-3x zu Hause an der Steckdose geladen.

    Dann festgestellt, dass das ja total Blödsinn ist für 30km elektrisch da ständig sich mit rumzunerven.

    Vor allem...warum daheim laden wenn der AG den Strom nicht bezahlt? Das machen bei uns auch nur die religiösen...

    Gerade zufällig mitbekommen:

    Heute Abend um 21:45 in Plusminus in der ARD geht es wohl darum, dass bei den meisten Hybriden die Ladekabel im Kofferraum oder im Keller vergammeln weil sie nie elektrisch fahren, aber die Zulagen wie ein BEV bekommen und daher der CO2 Ausstoß im Verhältnis gesehen eher überproportional ist.

    Vielleicht hat wer Interesse und Zeit da mal rein zu gucken.

    Naja, ich würde den Hybriden auch eher so nutzen, dass ich hier im Ort halt auf E Rolle und sobald ich mal 15km+ fahre auf Sportmodus den voll lade. Mangels Lademöglichkeit. Finde ich jetzt keine verkehrte Nutzung.


    Bei mir in der Firma teilt sich das etwas auf. Klar sieht man da die Autos auch ohne Laden auf dem E Auto Parkplatz stehen...aber es ist auch wie hier im E Auto Thread teilweise religiös. Da versucht mancher Hybrid Fahrer seinen 30km Weg auf Batterie zu schaffen auch wenn die nur 28km Reichweite hat. Da macht der Motor jeden Tag dann zwei Kaltstarts...am Irschenberg und vor dem Ziel...

    Klingt nach viel Spaß!


    Kurz online geschaut: neuer Auspuff ab Kat 140€, alles klar -> kommt neu.

    Dieser Preis erinnert mich an die Opels...beim Omega alle 3 Jahre der gute Originale von Bosal...ich habe den Auspuff vom Corsa der jetzt dran ist vor dem Einbau mit Zinkspray abgeduscht, der hält immer noch seit ich glaube 8 Jahren.


    Auf Getriebeöl und Verteilergetriebeöl hatte ich keine Lust, die zeigen sich ohne Auffälligkeiten und bei unter 150tkm habe ich das kurzfristig mit "verschiebe ich auf einen Zeitpunkt zu dem ich mehr Lust habe" abgehakt. ;):top:

    Hmmm...wenn das Fett der Naben so fest ist hat der aber auch nicht nur glückliche Umweltbedingungen gesehen, oder? Ich wäre überrascht wenn du da nicht nen besseres Schaltverhalten holst.

    Wie ihr Grüne die eigens geschafften Probleme nach schönreden könnt ist beeindruckend. Der billige Überschuss, bzw. die dahinter liegende Unstätigkeit ist das Problem und nicht teil der Lösung. Wer meint dem mit Speichern H2 oder sonstigen Kapriolen beizukommen hat keine Ahnung.


    Aber zurück zum Thema:

    Was denkt so der durchschnittliche Deutsche wenn jedes positive Beispiel für günstigen und zuverlässigen, in unseren Augen Grünen Strom bis runter zum Entwicklungsland auf Wasserkraft beruht? Gerade der Erzeugungsform die in Deutschland verhindert wird?

    Gerade mal auf meiner oben auch genannten Hausstrecke geschaut, 272km Tür zu Tür, die Bahnverbindungen morgen liegen zwischen 48 EUR und 78 EUR (2. Klasse, es geht ja ums sparen ;) ), billigste Verbindung mit ICE ist 58 EUR.

    Das ist aber eher günstig. Hier alleine Stuttgart-München eher 65Euro mit dem ICE. Reservierung muss man schon rechnen denke ist, denn sonst ist der Vergleich unfair.


    Da bin ich mir ziemlich sicher, dass ich die Strecke mit der C-Klasse dafür nicht fahren kann wenn ich alle Kosten berücksichtige.

    Kommt drauf an. Legt man die 30Cent zugrunde die der AG erstattet ist es knapp gleich. Und mit dem alten 5er bin ich damit gut hingekommen.


    es ist nicht lange her, da hatte ich mal Bekannte "im Schlepptau", die haben sich beklagt ich würde so rasen

    Warum ? Ihr Toyota zeige über 110 km/h an während ich im Mercedes Strich 100 vorneweg fuhr

    Ja, der BMW ist auch recht genau...aber wenn dem so ist das die anderen weniger Geschwindigkeit sehen...sind die dann so doof und pendeln auf ihrem Tacho bis knapp 150 hoch wenn im Ausland nur 130 erlaubt sind???


    Es gibt jetzt ja sogar die Funktion, dass der Tacho im BMW die GPS Daten nimmt. Ich habe das noch nicht codiert, aus Angst dann nur noch mehr zu verzweifeln :D

    BMW pflastert sich so viel ich weiß manche Werkshallen mit ausgemusterten Autoakkus und speichert dort Strom der Solaranlagen ein, irre gut.

    Nein, völliger Humbug. Wir haben das auch für die Firma gerechnet und Mercedes gibt ja auch Zahlen aus. Mit den Dachanlagen schafft Mercedes kaum 1% des Stroms für die Fabrik. Eine Speicherung ist völliger Humbug weil das kein Haushalt ist bei dem dich der unterdimensionierte Speicher von 50% auf 80% Eigennutzung hebt oder so. Solange die lokale Anlage keinen Überschuss schafft braucht man auch nicht zu speichern.

    Das sind alles nur Tricks für die Nachhaltigkeitszertifizierung. Diesen Kindergarten darf ich auch vom Produktmanagement her anschauen...

    Das du da Akkus vergessen hast.

    Die übrigens viel weniger "sterben" als allgemein angenommen.

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    Was hat das mit dem zu tun was ich geschrieben habe? Erzeugen Akkus jetzt neuerdings Strom?

    wollte ich sparen wäre die Bahn meistens vermutlich die bessere Variante.

    Ich fahre beruflich gerade mehr Bahn als Auto. Kann ich so nicht bestätigen. Wenn du günstiger Bahn fahren willst musst du schon sehr lange Strecken nehmen und die mit einem teuren Auto vergleichen. Sobald zwei Personen im Auto sind rechnet sich der normale Preis der Bahn schon nicht mehr. Bahn günstig funktioniert nur mit rechtzeitiger Buchung, Zugbindung....also sehr unflexibel.


    Finde ich nicht, denn die Träumer und Schleicher habe ich auch in der Innenstadt paradoxer Weise immer vor mir

    Ich hatte gerade wieder die volle Dröhnung an Tempolimit. Mit dem Heckträger und der Dachbox fahre ich Tempomat 135, ggf. mal 140. Das entspricht grob der Vorgabe der Hersteller mit echten 130.

    Da drehst du echt durch...ich beschwere mich ja nicht über Kleinwägen die bergauf langsam werden...es sind schlicht die Idioten, die mal 138 fahren und meinen jemanden mit 135 überholen zu müssen, dann merken das sie schneller als 130 fahren um beim schneidenden Einscheren vom Gas zu gehen. Ganz schlimm in Frankreich. Alleine auf dem kurzen Stück Autobahn das ich gefahren bin waren es auf Hin- und Rückfahrt immer 2-3 Kasper die das so durchgezogen haben. Mit der Geschwindigkeit im HUD und der ACC merkt man das halt voll. Da wird man überholt um plötzlich auf der fast leeren Autobahn auf nahe an 120 gebremst zu werden.

    Auf der A8 dann ein ähnliches Spiel...da hatte ich nen Tesla von grob Stuttgart bis Ulm um mich rum, der immer zwischen 130 und 140 auf der Mittelspur pendelte. Kannte der den Knopf für den Tempomaten nicht???


    Das ist echt das Schlimmste am Tempolimit...die Kasper die dann zwischen 120 und 140 pendeln und von denen man nicht einfach weg kommt.

    ein Kupferband oder - Gitter unter dem Kies müsste da wirken

    auf Kupfer wächst eigentlich nichts

    Kupfer würde ich vermeiden wenn darunter ein verzinktes Rohr kommt. Ich kann die Bilder hier nicht anschauen, vermute aber, dass unter dem Vordach dann wieder Zinkblech weiter geht, oder? Gerade wenn das recht günstig gemacht ist mit Blechen und Bitumenpappe, dann Kies drauf...wenn es dir da irgendwo ein Loch ein die Bleche frisst ist die Suppe im Haus.


    Ich würde auch vermeiden da drauf rumzulaufen. Ein spitzer oder gebrochener Stein und es drückt dir ggf. den Stein durch den Bitumen.


    Mit Chemie wäre ich da immer vorsichtig solange nicht klar ist, wie die Abdichtung darauf reagiert.

    Normaler Grünbelagentferner müsste ohne Probleme gehen. Da sind ja keine Lösemittel drin. Das Problem ist nur das Gemüse drum herum, bzw. der Anwender, da muss man halt aufpassen nicht den Rest vom Garten zu vernichten.


    Kies runter. Eine spezielle Dachbegrünung drauf. Muss halt von der Traglast des Daches passen.

    Das gibt doch auch nur Pampe und etwas das man nie mehr kontrollieren kann.

    Wir haben schon seit Jahren auf der Garage kein Bitumen und Kies mehr, sondern einen Dichtanstrich. Kommt mir wie eine UV stabile Dichtschlämme vor. Das Zeug ist genial, man kann es einfach abkehren, kann drauf rumlaufen und würde sehen wenn es sich irgendwo löst...und kann dann einfach nacharbeiten.

    Wenn Afrika bald das gelobte Land wird haben wir vielleicht Glück und weniger Menschen kommen zu uns ^^

    Ich hab mit den Leuten die zu uns kommen kein Problem. Viel wichtiger wäre es wenn mehr Grüne dort hin auswandern wo Solarstrom für die E Autos wie Milch und Honig fließt. Das wäre doch mal eine Idee, da braucht man auch keine Gasheizungen, alle können vom Bürgergeld leben und es gibt dann auch keine Stickoxide.


    Aber mal zur Realität:

    - Was denkt so der durchschnittliche Deutsche wenn jedes positive Beispiel für günstigen und zuverlässigen, in unseren Augen Grünen Strom bis runter zum Entwicklungsland auf Wasserkraft beruht? Gerade der Erzeugungsform die in Deutschland verhindert wird?

    - Ist das E Auto in Äthiopien nun ein positives Beispiel für E Mobilität oder nur dafür das E Mobilität ein Luxusgut ist? Also jeder 100ste Mensch dort hat ein Fahrzeug?

    - Was haben die Chinesen dafür bezahlt das ein vor kurzem noch kurz vor der Zahlungsunfähigkeit stehendes Land nur noch chinesische E Autos importiert?

    Den Luxus sich über den Spritpreis Gedanken zu machen haben nur Freizeitkapitäne und Sonntagsfahrer…. Wenn ich die Wahl habe zwischen spritsparender Fahrweise und pünktlich zu sein bzw. eher bei jemandem aufzutauchen der dringend auf einen Hausbesuch wartet oder wieder in der Sprechstunde zu sein, dann ist das das letzte um das meine Gedanken kreisen…. spielt schlicht keine Rolle…


    Munter bleiben: Jan Henning

    Naja, ich fahre am Montag aus Frankreich heim. Der RYD 5cent Gutschein läuft um 18Uhr ab. Also hat Pünktlichkeit schon was mit Spritpreisen zu tun. ;)

    Also 4h für 400km mit Fahrrädern und Jetbag….

    Hat es da schon die Fliesen schon rausgehoben? Bei mir war sehr lange nachdem der Keller auf die Art vollgelaufen war das Problem, dass scheinbar zwischen Fließenkleber und Glattstrich jede Menge Wasser war. Da hat man nicht drauf geachtet, weil ja kein Estrich zum trocknen da ist. Ich habe es dann mal zufällig gemerkt weil eine Fuge nen Riss hatte durch den es dann feucht aussah.

    Ob das nun ein Sender- oder Empfängerproblem ist, mag ich nicht beurteilen. Vielleicht beides.

    Ich glaube da ist auch viel Geschwätz dabei. Die härtesten Grünen bei uns im Bekanntenkreis (sie treibt hier auch im Gemeinderat ihr Unwesen) haben natürlich ein E Auto geleast als das so günstig war und waren maximal begeistert und wie üblich missionarisch unterwegs. Kaum war das billige Leasing aus...


    Dass BEV weniger verbrauchen, und bei eigener PV auch noch sicher regenerativen Strom, erkenne ich voll an.

    Puh...auch das: Ich komme das halbe Jahr gerade so mit meinem PV Strom aus. Mein Nachbar schafft es aktuell wieder nicht sein Auto sinnvoll zu laden. Mein größter Überschuss dieses Jahr waren 18kWh am Tag, aber da war noch ein wenig Heizungsunterstützung dabei. Die Regelung ist ja auch nicht sooo einfach, was ich in unserer Facebookgruppe vom PV Hersteller so zum Thema Überschussladen lese. Mit anderen Worten...ich wäre überrascht wenn ich dieses Jahr sicher mehr als 200km Reichweite mit meiner PV ohne Netzbezug in ein E Auto bekommen hätte...zum Einkaufen mit dem Drittwagen reicht das natürlich.


    Das ist wieder die Luxusdiskussion. Du brauchst ein Haus mit über 500qm Dachfläche nach Süden und einen Carport/Garage mit der Wallbox, welche an die PV angeschlossen ist. Optimalerweise natürlich in der zweiten Garage.

    Das Problem mit der zweiten Garage war mir vorher gar nicht so bewusst. Hat mir unsere Bautrüger gesagt, der hat Angst das seine schönen und seltenen Autos mit abfackeln wenn das E Auto beim Laden mal das Brennen beginnt. Mag gering sein das Risiko, aber wo er Recht hat...

    Soll doch jede/r fahren wie er/sie will so lange alles den aktuellen Regeln entspricht.

    Ein Euphemismus. Welch eloquente Literatin.

    Warum bist du bei ner Bank und nicht Werbetexterin? Das fällt mir soooo schwer...


    Politisch motiviert fährt doch keine/r elektrisch, sondern weil er/sie es geil findet.

    :idee: Ich hätte ja vorsichtig behauptet das bei unseren Firmenfahrzeugen zu 95.9% ein E auf dem Kennzeichen ist weil die in der Steuer weniger kosten.

    Insofern hast du natürlich Recht, niedrigere Steuern findet jeder geil :sz:

    Abschaffung der Pendlerpauschale.

    Dann sucht man sich Jobs in Wohnortnähe.

    Nicht zu Reisen ist ja laut den Grünen der beste Klimaschutz…


    Nicht gleich pöbeln, einfach mal darüber nachdenken ;)

    Verstehe nicht was man darüber nachdenken soll...rechtlich wäre die Alternative das man die Fahrkosten voll absetzen kann wie jeder Selbständige?

    Politisch macht das auch wieder in keinem Zusammenhang Sinn. Jegliche aktuelle politische Stoßrichtung (so sinnlos viele davon sind) spricht klar gegen Urbanisierung und eine Abschaffung der auf den mangelhaften ÖPNV zugeschnittenen Pendlerpauschale.

    Einzige sinnvolle Änderung wäre in meinen Augen die Abschaffung der Kappung für die Leute, die weit mit dem ÖPNV pendeln. Das passt nicht in den Zeitgeist.


    Das bezweifle ich speziell in dem Fall, die schwachsinnige Maut (bei der 93% Inländer für 7% Ausländer bezahlt hätten), wäre vor Gericht krachendst gescheitert!

    Da bezahlen aber alle. Einheimische und Durchreisende. Bei uns waren nur Maut für Ausländer geplant.

    Naja, nicht ganz: Es war geplant die Maut für alle eizuführen. Damit keine innländische Mehrbelastung entsteht war geplant die KFZ Steuer in gleichem Maße der innländischen Einnahmen zu senken.

    Und genau das ist ja vor dem EuGH gescheitert, es ist kein "wäre gescheitert" es IST gescheitert. Eben weil man es an die große Glocke gehängt hat und offiziell verkündet hat was man vor hat.

    An der Idee ist grundsätzlich nichts verkehrt (auch wenn die Durchführung interessant geworden wäre...).

    Besagte interessante Durchführung ist für diesen Thread schon auf dem Punkt, denn es war ja auch ganz explizit geplant neben den Euro6 die E Mobilität zu fördern.


    Hätte man es sinnvoll durchgeführt, sprich im einen Jahr die KFZ Steuer gesenkt und im nächsten Jahr zur Stopfung der Finanzlöcher die Maut eingeführt, dann hätte der EuGH gar nichts machen können. Die Ohnmacht der Politik vor dem Populismus hat dies verhindert.


    Das Thema kocht ja gerade wieder hoch. Vor allem stehen wir jetzt womöglich vor einem Verwaltungsmolloch mit Gewichtsabhängigkeit. :kotz:


    Darum ging's mir nicht. Es ging drum dass die Autos immer stärker werden und die zur Verfügung stehende Verkehrsfläche wird immer weniger. Und ich denke das ist in vielen Gegenden/Ländern so.

    Nein. Das ist schon eher speziell für Deutschland, dass im urbanen Bereich ohne Konzepte der Kollaps vor sich hin schreitet.

    Klar gibt es auf der Welt Städte wie New York, wo seit 30 Jahren nichts geht. Aber im europäischen Konzept ist ja gerade München schon ein herausragendes Molloch. Seit 30 Jahren kein Verbesserung des Anschlusses des Flughafens, kein Südring, Stammstrecke um ein Jahrzehnt später....einziger Straßenausbau dürften aktuell die 3km in Aschheim sein, oder?

    Mit dem Rest von Europa ist das gar nicht zu vergleichen. Ob Radschnellnetz oder der Autobahnbau sowie Bahn...nimm nur Spanien als Beispiel, man muss sich ja nichtmal mit den Niederlanden vergleichen.