Beiträge von basti313

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    Keiner. Hätte ich so ein Teil im Keller würde ich mit eine Metallplatte nehmen, ordentliche Dichtung rummachen und im Fall des Falles mit einem Bolz oder irgendwas ähnliches gegen die Decke auf den Ablauf pressen. Ohne Wartung, Pflege und auch regelmässig Tausch ggf. ist Undichtigkeit oder gar Defekt vorprogrammiert, bei den alten Gussteilen sowieso. Teils ist das Zeug schlichtweg auch zusammengerostet.

    Naja, aktuell habe ich das auf dem hinteren Ablauf und dem Ablauf im Heizungskeller. Beides ist nicht dicht. Heizungskeller sind Fliesen, da kann es immer unter die Fliesen...

    Ein dichter Ablauf wäre schon einfacher.

    Euch ist schon bekannt, dass in allen von euch genannten Städten in den vergangenen Jahrhunderten immer und immer wieder (man könnte quasi "regelmäßig" sagen) Überflutungen stattgefunden haben?

    Das weiß man, wenn man dort wohnen möchte und das hat man zu akzeptieren oder entsprechend vor Ort für Vorsorge zu sorgen, von Umsiedeln sprach ich mit keinem Wort.

    Neu hinbauen muss man sich aber auch nicht unbedingt, außer natürlich man nimmt diese kleinen Nachteile in Kauf - steht ja jedem frei.

    Naja, das ist ja ein zweischneidiges Schwert.

    Wir brauchen den Platz und die Städte und eigentlich kann man nicht sagen das Städte wie Passau schlecht vorbereitet sind. Wir haben halt jetzt mal wie viele Meter mehr Wasser als ein normales Hochwasser?

    Man könnte natürlich um die Stadt ne große Hochwasserwand bauen...mag halt auch niemand. Hier gibt es ja abstruse weltfremde Initiativen zur Renaturieren des Lechs...die wollen sogar die aktuellen Dämme, die seit über 100 Jahren bestehen zurückbauen. :kotz:

    Hochwasserschutz ist halt ideologiefern, das macht man nicht weil das nur Ärger gibt. Das ist ja scheinbar der Hintergrund warum auch die FW da dagegen waren.


    Na da bin ich gespannt. Lasse mich da gerne belehren. Aber die FW wählt man doch nicht wegen der Realpolitik, sondern weil der Hubsi immer so markige Sprüch' im Bierzelt klopft. :kasper::D

    Naja, die FW haben eine starke Realpolitik. Gerade auf kommunaler Ebene und im Landtag ist das eine extrem saubere Partei. Auch wieder in den Ministerien: Im Gegensatz zu den Grünen schaffen die es ein Ministerium ohne Personalwechsel und hunderte neue Beamtenstellen zu übernehmen.

    Ich verstehe nur nicht, warum die es nicht endlich schaffen andere starke Persönlichkeiten als den Hubsi zu generieren. Der kostet der Partei doch mehr als er bringt...und vermutlich waren es seine Klüngel die jetzt die Misere mit verschlimmern. Wobei man da abschwächen muss...selbst wenn man 2018 nen Damm angefangen hätte...das der heute stehen würde ist fraglich bei den Bauzeiten.

    Ich hatte gestern nen harten Abend....bayrisches Lokal mit Gästen aus Indien. Das ist echt ein Drama...

    Die, die Hühchen essen, essen aber keine Pute...damit war die Veggi Alternative auf Knödel mit Pilzsoße, Spargel oder Salat zusammen geschrumpft. Der Spargel ging für einen wieder nicht, weil in der Hollandaise Ei drin ist. Der ohne Ei hat beim Kaiserschmarren dann auch nichts gegessen. Die Dame am Tisch isst eigentlich nichts was sie nicht kennt, hat den Spargel bestellt, vergeblich versucht ihn zu schneiden und ihn dann mit Ketchup gegessen. :scared:

    Die meinte dann auch zu mir "you are eating god"...ich hab mir ein Steak bestellt. Ich hab ihr dann gesagt, dass das ok ist, wir Christen essen unseren eigenen Gott auch.

    Ich verstehe gar nicht was ihr da wettet, sorry.

    BMW hat aktuell keine "auf ICE ausgelegte Verkaufsstrategie". Man werfe dazu einen Blick auf die Homepage wo es nur für "Elektrofahrzeuge" einen eigenen Reiter im Header gibt und der Klick auf "Modelle" auch oben erstmal nur die Elektros ergibt...oder nehme die IAA als Referenz bei der kein ICE auf dem Stand am Marienplatz war. Oder diese grusige Vision Neue Klasse. BMW ist vom Marketing was ich als Kern der Verkaufsstrategie sehe auf 100% bei Elektro.


    Was ist denn eure Referenz für die Wette?

    Das Internet vergisst nicht :scared:

    Ich hoffe das wird noch rappeln im Karton. Das wird den FW leider stark kosten.


    Hier geht es ja zentral um das WWA Donauwörth...die haben nicht ohne Grund eh einen schlechten Ruf als "echte Behörde". Jetzt sind wieder massive Fehler im Management passiert und ganz offensichtlich massive Missstände bei Bau und Wartung von Dämmen. Das wird jetzt ähnliche Prozesse wie im Ahrtal nach sich ziehen.


    Geht man nach der Anleitung der meisten Ventile ist eine Wartung und Prüfung alle halbe Jahr dran.... Meistens schaut man das erste Mal nach 10 Jahren rein und dann nie mehr... Erst gestern mit einem Handwerksmeister drüber geredet.

    Ja, das ist ja abstrus...in der Anleitung von meinem Verschluss:

    Inspektion:

    Der Rückstauverschluss ist einmal im Monat vom Betreiber oder von dessen Beauftragten in

    Augenschein zu nehmen. Dabei ist der Notverschluss zu betätigen.

    Wartung:

    Der Rückstauverschluss ist mindestens 1/2-jährlich durch einen Fachkundigen zu warten. Wäh-

    rend der Wartung darf der Rückstauverschluss nicht mit Abwasser beaufschlagt werden.


    :sz:


    Wer macht das denn? Da braucht man sich nicht wundern, dass hier jeder im Neubaugebiet am Pumpen ist.

    Ich habe jetzt erstmal neue Verschlüsse bestellt, denn die im Boden sind undicht und gerissen. Bin gespannt wie das mit den Muttern läuft, ob da noch was auf geht.


    Vermutlich sehe ich das zu einfach, aber was spricht dagegen, sich *nicht* in Überschwemmungsgebiete zu bauen?

    Naja, so einfach ist das nunmal nicht. Unser Haus stand bis 1999 nicht in einem Überschwemmungsgebiet, bzw. hatte nie irgendwie ein Thema mit Wasser. Der nächste Bach ist über 1km Luftlinie weg, der Lech 5km. Beim Hochwasser 1999 und jetzt änderte der Bach halt mal seinen Verlauf...und der Lech drückt das Grundwasser hoch. Das kann kein Mensch planen, dann kannst du nur noch auf Anhöhe bauen.

    Aber Anhöhe...die ganzen neuen Wohngebiete hier aus den letzten Jahren wurden auf Höhe gebaut. Die haben massiv Probleme mit Oberflächenwasser. Also auch nicht alleinig gut.

    Auch das Dämme die Orte schützen ist ganz normal und auch in Ordnung. Die dürfen halt nicht vernachlässigt werden und brechen...


    Wir hatten hier jetzt sogar noch Glück...gleiches Thema mit Vernachlässigen gilt ja auch für den Kanal. Da mein Nachbar vor 2 oder 3 Woche große Verstopfung hatte kam der Kanalreiniger und hat festgestellt das auf 500m hier der Kanal völlig verdreckt war. Wenn das nicht sauber gemacht worden wäre, dann hätten wir damit jetzt auch noch ein Problem.

    Ich bin soweit auch sehr zufrieden mit dem i3 und spiel hin und wieder mit dem Gedanken einen für meine Frau zu kaufen (gehe auch nen 94er mit bis 60tkm). Die Preise sind aktuell sehr attraktiv - wie bei vielen gebrauchten E-Fahrzeugen.


    Meine Favoriten für die Pendelei im Ort und zur Arbeit wären aktuell:

    BMW i3 (Kosten rund 17-19k für gute 94er/120er)

    VW e-Golf FaceLift (2019-2021 für rund 15-16k)

    Warum diese Modelle? Als Rutschen für den Ort hätte ich jetzt eher sogar die ersten Modelle genommen und beim i3 ganz klar unter 15kEuro gezielt. Den Golf gab es doch auch ab 2017.


    Wie schnell lädt so ein Golf Uberto?

    In Wiki habe ich gesehen, dass die per DC in unter einen Stunde vollladen.

    Aber spielt das in der Anwendung eine Rolle? Am Ende hat man eh nur max 11kW Lader am Supermarkt oder eben zuhause...da spielt das für das Kurzstreckenauto eh keine Rolle, oder?

    Wallbox...Zähler....bekomm mal nen GUTEN Elektriker in dein Haus. Das ist aktuell echt grusig was da abgeht.


    Dass die MA seine Fahrzeuge auf ihre Kosten laden damit er nicht nur Steuern sondern auch Tankrechnungen spart?

    Warum Steuern? Meinst du die paar Euro KFZ Steuer? Wenn jemand Steuer spart ist es doch in erster Linie der Arbeitnehmer wegen den 0.5%.


    Oder tankst Du Deinem AG sein Fahrzeug auf Deine Kosten? :confused:

    Kommt auf die Dienstwagenvereinbarung an. Bei meinem letzten AG musste ich bei bestimmter privater Verwendung auch die Spritkosten selber zahlen. Und letztendlich ist es doch das um was es meistens geht: Der AN lädt zuhause das Elektroauto um den privaten Arbeitsweg damit zu bestreiten...


    Ich habe hier etwas rumgefragt. Die Kollegen mit E Auto vom Betrieb bekommen die Stromkosten zuhause nicht bezahlt. Und ich vermute schwer das wenn jemand darauf pocht, er recht schnell Bahn oder Diesel fährt.

    Bei uns ist es identisch zum Pfingsthochwasser 1999...fast copy and paste mit dem Unterschied, dass es teilweise Vorkehrungen gibt. Damals waren bei uns 1.2m Wasser im Keller, jetzt versuchen wir es mit "Kniehöhe"...höher bekomme ich das Zeug im Keller nicht. Die ganzen schweren Sachen wie Waschmaschinen, Solarspeicher, Weihnachtsdeko...sind jetzt auf dieser Höhe. Wenns höher wird, wird es teuer.


    Diese Nacht war wieder etwas Nachtwache. Mir hat es gestern eine Rückstauklappe im Keller zerrissen, die muss jetzt alle 30min gepumpt werden, wenn aber das Grundwasser noch 5cm steigt ist es aus, das bekommen wir dann nicht mehr in den Griff, dann wird der Rest vom Keller nass, zudem kommt es dann durch die Ecken oberhalb der Bodenplatte. Beim Nachbarn ist diese beim letzten Hochwasser gerissen und da kommt es jetzt auch hoch.

    Zudem pumpe ich alle 30min mein selbstgebautes Schott vom Sickerschacht...da habe ich den Kellereingang großzügig mit Silikon dicht gemacht und hoffe das das hält. Sobald es regnet drückt es uns das Wasser das vom Dach kommt direkt an die Kellertüre weil der Kanal und der Sickerschacht nichts mehr aufnimmt.

    Ich ärgere mich etwas wegen der Vorbereitung. Im Endeffekt haben wir halt bei Amazon schon mal ne extra Pumpe gekauft, was uns deutlich besser vorbereitet macht als die meisten Nachbarn. Dazu habe ich ne alte Gartenpumpe die tropft gestern schnell wieder zum laufen gebracht...aber wenn wir die ganzen Rückstauverschlüsse schon gemacht hätten und nochmal bessere Pumpen...naja...der Plan für das nächste Hochwasser steht zumindest.


    Erstaunlich ist, dass wir noch recht "gut" dran sind im Gegensatz zu den Häusern, die ab 2001 im Flutbereich von 1999 gebaut wurden. Zischen unserem Haus und der Paar wurde zwischen 2001 bis 2004 ein komplettes Wohngebiet hochgezogen, genau dort wo die Paar 1999 entlang gelaufen ist. Dazu gab es klare Vorgaben mit Wanne und höhe...bei jedem zweiten wird gepumpt. Freunde von uns hatten den Fehler, dass die Waschmaschinenanschluss nicht dicht war und das Wasser da raus geschossen ist. Ist also vieles einfach nicht gut vorbereitet, gleicher Fehler wie bei mir.


    Aber das Drumherum hier ist schon übel. Wir sind am Samstag auf einen Termin gefahren, bei dem angedacht war mittags Pizza zu essen...naja...der Fahrer vom Pizzaservice hat für die grob 6km Fahrt dann 1.5h gebraucht, da wurde uns klar das es nicht gut ausschaut. Wir mussten dann schauen wie wir überhaupt heim kommen, so arg ist der Pegel plötzlich gestiegen. Nachbarn hier parken schon die Autos außerhalb vom Dorf, weil man sobald es wieder regnet nicht mehr gut rein und raus kommt. Samstag Abend bis Sonntag Früh war an Fahren gar nicht zu denken. Entsprechend die ganzen Keller...

    Übel in Kissing der ganze Badanger, da ist wieder mal nicht nur Wasser in den Erdgeschossen, sondern auch der Strom aus. Das ist aber so ein Fall von "wie konnte man da bauen". Etwas anderer Fall als diese üblen Dammbrüche....gegen diese Bereiche geht es uns aber sogar noch gut.

    Sind die heute nicht mehr gefahren?

    Ich habe gestern bei der Red Flag den Fernseher aus gemacht und bei der Kontrolle des Kellers gesehen, dass Wasser kommt...damit war der gemütliche Rennsonntag Geschichte. Hört sich aber so an als hätte ich nichts verpasst?

    Es ist ja immer dasselbe. Diese Reifen "fahren gut" wenn man keine besonderen Ambitionen hat. Letzten Endes verschenkt man bei einer Vollbremsung zur jeweiligen, konträren Jahreszeit und den damit verbundenen, im Zweifel extrem unterschiedlichen Straßenbedingungen (Sommer-Hitze <> Winter-Schnee/Matsch) die entscheidenden Meter Bremsweg; wenn es darauf ankommt. Ob man den Kompromiss eingehen will, muss jeder selber entscheiden.

    Naja, das ist Stammtisch und gilt nur bei wirklicher Hitze oder eben viel Schnee. Der ADAC hatte das im Test von 2018 sehr schön raus gearbeitet, danach kamen nur die gleichen Plattitüden.

    Sind wir mal ehrlich, wann wird es kritisch? Bei Nässe! Bremsweg Vollbremsung bei Trockenheit ist relativ uninteressant, weil den 90% der Fahrer nicht derbremsen.

    Der Goodyear Ganzjahresreifen hat bei Nässe den "guten Sommerreifen" geschlagen sobald es unter 15°C hatte. Mit anderen Worten: Wenns drauf ankommt bist du 95% des Jahres sogar mit dem GJR sicherer unterwegs.

    Eis wurde ja auch schon angesprochen...auf Eis waren die GJR sogar besser als der "gute Winterreifen" im Test.


    Es ist ein Kompromiss, aber eben kein Schlechter. Sommerreifen sind wirklich nur auf trockener, warmer Fahrbahn besser und Winterreifen auf Schnee. Letzteres war für mich nie ein Problem, obwohl ich regelmäßig damit in Skigebiete gefahren bin. Das eine Mal ausschaufeln der Karre lag schlicht daran, dass der Unterboden aufgesetzt hat.

    Ich weiß halt nicht wie sich so Ganzjahresreifen im Winter fahren wenn das Profil weniger wird, ob da nicht doch reine Winterreifen besser sind 🤔

    Die Frage stellt sich in der Regel nicht.

    Ich bin mit meinem F11 mit GJR im Jahr so 10tkm gefahren. Davon relativ viel auf Langstrecke. Die Reifen hätten viel früher ihre 5 Jahre erreicht als irgendwie 5mm Profil.

    Beim Corsa habe ich leider die GJR verpasst, Ziel war eigentlich die zu tauschen wenn er die nächste HU schafft und das war Gewürge, musste sogar meine Frau zur Hauptuntersuchung schicken. Als die durch war war das Thema wieder vergessen...die sind jetzt im 7. Jahr...Profil über 6mm. Ich bin das Auto jetzt ein paar mal gefahren, auch bei Nässe und musste z.B. die Bremsen frei bremsen für die HU. Der Reifen war/ist erstaunlich gut, gar kein Vergleich zu früher als ein 5 Jahre alter Reifen auf dem E36 nur noch brenzlig bei Nässe war. Kommen aber jetzt bei nächster Gelegenheit runter.


    Am Ende ist es eine Milchmädchenrechnung. Man kauft halt auch öfters Reifen. Das, was entfällt, ist das Umstecken/2 Radsätze vorzuhalten.

    Nein, warum? Wenn du nicht viel fährst und wert auf nen guten Reifen legst, dann wechselst du nach 3 Jahren. Dann hast du mehr Grip und tauschst seltener als jemand der nen Winterreifen bis 5 Jahre fährt.

    Für Vielfahrer, oder Leute mit losem Gasfuß, die die Reifen unter 3 Jahren fertig fahren machen GJR keinen Sinn.


    Ja schon klar Detlef, aber ich denke dass 3 mm Reifenprofil bei einem reinen Winterreifen besser bei Schnee und Eis sind als 3 mm bei einem GJR 🤔

    Bis 3mm fährt man keinen Winterreifen, oder?

    Das Problem ist doch:

    Was mache ich mit einem Ganzjahresreifen der im Winter eben unter die empfohlenen 4mm kommt?

    Tauschen wenn man drauf Wert legt. Oder weiterfahren wenn man keinen Wert drauf legt. Wie bei jedem anderen Reifen :sz:


    Im Sommer könnte man eben diesen Reifen problemlos auf die gesetzlichen 1,6mm runterfahren wenn man bei Regen entsprechend vorsichtig ist.

    Dich möchte ich erlegen wenn jemand vorsichtig bei Regen mit 2mm Profil auf den Reifen in dein Auto rutscht. :m:


    Für mich sind die Grenzen klar, sonst macht es doch keinen Sinn über Reifen zu diskutieren:

    - Alter 5 Jahre

    - Sommerreifen 3mm

    - Winterreifen 5mm

    - GJR entsprechend vor dem Winter über 5mm


    Alles andere sollte man tauschen und nicht diskutieren. Davon unbeschadet ist natürlich sein Sommercabrio auch mal mit 7 Jahren alten Reifen zur Eisdiele zu fahren. Das diskutiert man aber auch nicht, sondern macht es halt einfach wenn einem der gesunde Menschenverstand sagt, dass das ok ist. :trink:

    es gab Zeiten da hatte ich im Urlaub das Geld an geheimen Stellen im Fahrzeug deponiert.

    Ja, das machen bestimmt ganz viele....sonst wäre es nicht so sinnvoll einzubrechen, oder?


    Hier ein Beispiel was passiert:

    (63) Einbruch ins Wohnmobil in Italien bei Ferrari! 🤬🤯 - YouTube


    Und das ist leider kein Einzelfall. Auf dem Stellplatz neben der Kite Schule zu der ich letztes Jahr ne Woche gegangen bin war auch fast jeden Tag ein Wohnmobil offen. Der lokale Fiat Händler muss viele Ducato Scheiben im Lager haben. Auch in der Par4Night App ist kaum ein Stellplatz für Wohnmobile in Italien ohne Kommentar das jemandem die Kiste aufgemacht wurde.


    Dazu der wieder massiv aufkommende Spiegeltrick, sogar der ADAC warnt davor recht deutlich. Bargeld im Urlaub scheint Sinn zu machen. :sz:

    Nachdem ich gestern die 12 Paneele auf der Nordseite angeschlossen habe etwas Rückmeldung, weil das schon spannend zu beobachten ist:

    - Die Nordseite ist leicht nach Westen gedreht und brachte gestern Abend um 20:20 Uhr sogar noch 100W runter, trotz guter Bewölkung. Heute mit diffusem Licht, Starkregen hat die Nordseite sogar mehr Leistung als die Südseite...bessere Module möglicherweise.

    - Im Endeffekt verdoppelt sich jetzt wenn eh zu wenig Strom da ist die Ernte. Insofern alles in den Eigenverbrauch.

    - Finale Kosten für die 12 zusätzlichen Module waren jetzt 2500Euro inkl. Montage.

    Wen. die Strategie vernünftig festgelegt wurde ist allerdings vollkommen egal, wer sie umsetzt, dass ist dann nur noch Verwaltung.

    Ja, wobei zu fragen ist, um welchen Faktor diese "Verwaltung" nun den Paus Vorstoß mit 5000 Stellen übersteigt?


    Ich weiß noch nicht so recht wie ich das Thema zusammenfassen soll....der Ampel ist es ja nun endlich gelungen einen Schattenhaushalt oder wie man schöner sagt ihr eigenes "Sondervermögen" geschaffen, um an der Schuldenbremse vorbei Schulden zu machen. Insofern muss man ja gar nicht viel "dressieren", das Geld ist ja da, man muss es nur ausgeben.


    Auch interessant ist die Kompromisslosigkeit. Es wurde ja keinerlei Kompromiss gemacht, man pumpt nur das System mit Geld auf das man nicht hat. Alles politisch bei Verabschiedung nur paradiesisch wie mit dem Bürgergeld.

    Die WLAN Teile müssten doch auch mit allem funktionieren?

    Nein, die machen kein direktes WLAN auf den ENET Port im Auto. Das sind OBD Adapter mit verschiedenen Protokollen. Ich habe die günstigen bei Amazon probiert...ging keiner. Da muss man schon in die 80 Euro Region mit z.B. nem MHD Adapter. Dafür gibt es auch nen Ediabas Patch auf GitHub...das ist aber Gebastel...


    Angeblich gehen manche Adapter von Enet auf USB-C mit Android von bei Amazon, zumindest laut Kommentar.