Beiträge von basti313

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    Sind die Sensatec Sitze zu empfehlen?

    Finde ich furchtbar. Wir hatten Sensatec im 1er damals in der Sportsitz Kombi da sind nach 150tkm die Seitenwangen zerfallen.

    Mir ist völlig schleierhaft, warum man dafür auch noch Geld zahlen sollte wenn man beim M Paket die Sitze voll in Sensatec perforiert (?!?) will. Man macht damit den Sitz nur schlechter.

    BMW hat hervorragende Stoffsitze. Wenn die nicht taugen besser gleich zu Leder. Leider gibt es die Stoff/Leder Kombi nicht mehr, die war genial.


    Bin an einem G20 LCI 330i interessiert!

    Neu oder gebraucht? Leasing?


    Was fehlt eurer Meinung nach ?

    ACC, sonst nichts, hast ja fast alles Kreuzchen gemacht. ACC ist in meinen Augen im aktuellen Verkehr Pflicht und hebt massiv den Wiederverkaufswert.


    Ich bin mir nicht sicher ob sich die Pakete lohnen. Beim Entertainment Paket ist es am Ende ne sehr teure Ladeschale wenn man HK und die Akustikverglasung extra nehmen würde...ohne HK lohnt es eher gar nicht, oder?

    Ich bin relativ froh das wir keine Airmatic haben, ein Freund und Kollege hat da schon so manchen 1000er in seinem S211 350er Selbstzünder versenkt…. Ein tiefes Schlagloch kostete gleich 4 davon….

    Daher ist der Austausch gerade interessant. Die ganze Vorderachse hat in Teilen (Lemförder und Sachs) keine 500Euro gekostet. Heute ist man mit den hinteren Dämpfern sicher bei 1000Euro, aber dafür geht das Auto dann um die Kurve.

    Ja, Airmatic kann ein Fass ohne Boden sein. Bei BMW bauen ja nicht wenige Leute zurück. Keine Ahnung ob das bei Mercedes auch viele machen, immerhin gibt es ja Sachs Dämpfer mit Verstellung.


    Allgemein ist eh alles mit Luft ein Drama. Wir hatten das Thema das der Kompressor vom Multikontursitz dauernd lief. Diagnose vom Händler war ein defektes Sitzpolster, aber er konnte nicht sagen welches und konnte nur anbieten ALLE zu tauschen wenn der Sitz eh in der Hand des Sattlers ist. Da bist du gut im 4 stelligen und das Problem wäre dadurch nicht gelöst. Am Ende habe ich durch Zufall gehört das es im Kofferraum sein muss und habe 2cm Schlauch abgezwickt...der war am Stecker der Pumpe gebrochen...


    Hab mit meinem 211er jetzt 213tkm runter und die Airmatic läuft noch immer sehr gut :) . Bin mit dem Komfort auf der Strecke noch immer absolut zufrieden muss ich sagen.

    Ich habe so um die 180tkm vor ~5 Jahren getauscht. Die Dämpfer vorne waren durch, hinten ok. Aber bei euch ist das Alter halt nochmal deutlich höher.

    Wo die 272 Pferde sind fragte ich mich auch oft, spielt in Frankreich aber nun nicht sooo die Rolle.

    Wie viele km hat der runter? Hatte der Zimmer da nicht was im letzten Video zu LMM und Lambdasonde gesagt? Könnte nochmal den Verbrauch senken wenn die alt sind.


    Die Sitze eher Sessel/Sofaähnlich. Lange Federwege und trotz Avangarde-Fahrwerk eher weiche Abstimmung mit der Kugelumlauflenkung ersticken jede Querdynamik im Keim.

    Ich glaube bei den Sitzen ist der Schaumstoff aus den Baujahren nichts. Ich tausche jetzt dann beim Benz und beim F11 das Polster.

    Bei dem W211 dürften wie bei unserem S211 die Stoßdämpfer einfach durch sein. Ich hab den Rundumschlag gemacht und komplett alle Lenker an der Vorderachse und die Dämpfer getauscht, das war eine Wohltat.

    Das einzige Problem ist die Höhe...oft erwischt selbst Mercedes die falschen Dämpfer vorne. Im Zubehör ist es fast unmöglich die niedrigeren Avantgarde Dämpfer zu bekommen.


    Wenn das alles noch die Erste Ware ist und das Auto keinen Rost hat würde ich das alles machen. Das ist ein Auto das man erhalten sollte.


    Distronic könnte man sogar im Gegensatz zu BMW nachrüsten. Mercedes hat da nicht so tief integriert, bzw. die Steuergeräte ohne kastriert wie BMW.

    Ach ich hab da ne geile Quelle

    Die unterstreicht ja wunderbar das Dilemma und die Zwickmühle:

    - Es gab keinen gesellschaftlichen Konsens auf eine Energiewende hin zu Erneuerbaren, sondern nur hin zum Gas. Daher kein Netzausbau

    - Es machte keinen Sinn unter dem Gesichtspunkt Solar zu überfördern.

    - Es war schlicht zu teuer einfach so weiter zu machen.


    Wie schon gesagt: Es macht recht wenig Sinn auf die CDU zu zeigen. Das Erneuerbaren das Geld in den Hintern geblasen wurde und gleichzeitig kein Netzausbau statt fand ist kein Problem das erst 2005 auf kam. Das Thema wurde seit 1998 konstant von allen Parteien verbockt.

    Wenn da ein Treffen ist, nehme ich es schon mal auf mich, irgendwo hin zu fahren. Muss man ja nicht alle 3 Monate machen.

    Für mich ist die Distanz schon ein Blocker, leider.

    Seit 10 Jahren gibt es keinen massiven Ausbau mehr. Man hat die lokale WKA und PV-Industrie kaputt gemacht.

    Du wiederholst dich und dadurch wird das nicht richtiger. Warst du im Grünen Trainingscamp in dem man das so lernt?

    Mittlerweile zieht sich sowas bis in die Fachforen

    Welche Fachforen? Bis auf ne hanebüchene Frage von Zeit zu Zeit von nem Newbie ist da sehr wenig. Ich war die ersten 5-10? Jahre praktisch nur in den Fachforen, Geplauder war schon damals eher abschreckend, daher hatte ich nie ein Treffen auf dem Schirm, ich war am Samstag in der Werkstatt. Aber jetzt alleine im Fachforum posten ist auch eher langweilig. Aktuell dürften der Mercedes und der Porsche Thread mehr Posts pro Jahr als 3er und 5er Forum haben...ich hätte auch nach wie vor mehr Lust mich wie früher mit Leuten aus dem Forum in der Werkstatt in Gersthofen zu treffen als für ein paar Bier quer durch Deutschland zu fahren.


    Die alten sehr tollen Fahrzeugpflege oder Car Hifi Foren sind komplett weg. Putzt man hier nur noch Fahrräder? Könnte man ja wenigstens auch im Fahrzeugpflege posten....


    Anstatt regelmäßig über Kultur zu jammern könnte sich auch mancher mal fragen wann er denn zuletzt in Teil der Fachforen gepostet hat. Und damit ist nicht die E-Auto Streiterei gemeint, sondern der alte Kern dieses Forums.


    Bin nicht sicher ob das wirklich Ideologie war, sondern eher die Aussicht auf ein Pöstchen für sich oder den Nachwuchs bei einem der Player aus der Lobby draussen.

    Mir fehlt dabei immer etwas die Lobby. Ganz klassisch braucht es Motiv, Mittel und Gelegenheit.

    Motiv: Es gab keine Verdrängung zu den "alten" Konzernen. Im Gegenteil die haben an der EEG sau gut verdient. Wer hat ein Motiv und schafft Posten durch Verhindern davon das der Endverbraucher viel für den Strom bezahlt?


    Es gibt ne Menge Solarteure aus der Hochzeit 2006 bis 2010 nicht mehr. Der Markt ist damals praktisch über Nacht eingebrochen worden.

    Hier ist aber mehreres zu beachten:

    - Solar war in der Zeit brutal überbezahlt, die Umlage viel zu hoch nachdem der Preis der Anlagen um 25% eingebrochen war.

    - Das es so günstig war beruhte darauf, dass unter miserablen Bedingungen gebaut wurde. Damals gab es keine Gerüste, keinen Brandschutz...

    - Technisch waren die Anlagen zuhauf veraltet. Man muss klar sehen, dass viele Anlagen die in der Zeit gebaut wurden mit heutigen Modulen 1.5mal vielleicht 2 mal so viel Strom produzieren würden. Durch die überhöhte Nachfrage wurde billiges Zeug verbaut.

    - Das ergibt sich letztendlich einfach aus der schlechten Lenkung: Diese Hochzeit hätte es genauso wie die Flaute danach nicht geben dürfen.


    Wie ich schon im vorletzten Post geschrieben habe: Es ist nichts verkehrt an der Förderung. Es ist aber verkehrt sie nicht an Ausbauziele für einen linearen Ausbau zu binden.


    Wir haben mehr als doppelt so viel Biomasse-GW zur Verfügung als AKW-GW. Man müsste die Leute halt mal lassen und nicht zwangsabschalten und/oder an der Aufrüstung hindern.

    ??? Was hindert da?

    gedämmt ist auch, für das Baujahr gar nicht schlecht (Dach, Mauerwerk ist KS Zweischalig mit 6 cm Dämmung im Zwischenraum.

    Wurde da etwas erneuert?

    Beim Mauerwerk wird es passen, ggf. muss man mal von oben nachblasen, aber das Dach kannst du vermutlich vergessen.

    Hier haben einige Nachbarn es sogar in den 80ern schon versucht "besser" zu machen und haben schon damals eine Folie eingebracht und Untersparrendämmung eingebaut....hat aber im Gegensatz zu unserer alten Alukaschierten Wolle optisch (Frost) kaum Unterschied gemacht. Beim Ausbau war klar, dass das alles Mega Lücken hat weil die Wolle halt zum Teil zusammengefallen war.

    Heute sieht man einen massiven Unterschied, vom Frost her und wie lange er bei uns stehen bleibt (heute Früh war unser Dach als einziges weiß und wir heizen das DG im Gegensatz zu den Nachbarn) dürften da im Winter locker 5° Temperaturunterschied an der Oberfläche sein. Und wir haben nur 0.32 Wolle in die eh schmalen Balken eingebaut und noch 3cm Untersparren verbaut.


    Habe ich vergessen zu schreiben: Der Brenner ist ein Effizienz-Dingsbums Raketenbrenner und erst 3 Jahre alt. Der Kessel ist halt schon nen paar Tage Älter.

    Wichtig ist nur Brennwert oder nicht. Wenn nicht braucht man eigentlich nicht diskutieren.

    Ich würde immer wegen dem Geruch so schnell wie möglich von Öl weg wollen. Mein Favorit wären nach wie vor Pellets. Sind nach wie vor grob halb so teuer pro kWh wie Gas und Strom. Dazu Solarthermie. Wird das nicht auch gefördert?

    Wegen Förderung: Man muss rechnen das man alles drum herum bezahlt bekommt. Also bei der FBH gleich neue Verteiler rein, die rosten durch, haben wir beim Ausbau schon gesehen. Dazu die Leitungen spülen, wir mussten nen halben Tag spülen. Auch alle horizontalen Leitungen an der Kellerdecke raus, die rosten innerlich an den Fittingen. Wenn man neue Heizkörper braucht zahlt die Förderung die mit, kann sehr interessant sein wenn die eh raus sollen.


    Wärmepumpe würde ich nur zusammen mit entsprechender Solaranlage machen.


    Wir haben, wie gesagt, ne Fußbodenheizung.

    Vergiss nicht die Systemtrennung. Deine FBH ist diffusionsoffen. Ein neuer Ölkessel, vermutlich auch eine Wärmepumpe wird damit zerfressen. Wir hatten Glück das keine Schäden entstanden sind, mussten aber letztes Jahr die ganze Verrohrung der Therme neu machen.


    Was kostet an nem Kesseltausch 16-18K? 8|

    Kommt mir auch hoch vor, außer da ist so ein Spaß wie eben die Systemtrennung schon eingerechnet. So 12 für den Kessel und 4-5 für das Drumherum muss man dann schon rechnen. Ich gehe davon aus das man eh alles an Pumpen raus werfen muss und mit der Systemtrennung und dem Mischer kostet die zusätzliche Hardware schon Geld.


    Noch ne praktische Frage: Wie ist das ab 2025, Ölheizungen dürfen ja dann nicht mehr eingebaut werden? Dürfen sie repariert werden? Falls ja, ist bei Ölheizung der Kessel das relevante verbotene Teil?

    Ich gehe von einem Bestandsschutz in Form von "unwirtschaftlich" aus. Es gibt ja Häuser, z.B. MFH, bei denen man nichts anderes machen kann. Ist ja bei der Fassadendämmung auch so.

    Hier wird ja gerne mal auf Schulabschlüssen, absolvierten oder abgebrochenen Studiengängen und so rumgeritten, gerne auch mit dem Verweis auf "Soll erst mal was arbeiten", oder gerne auch "hat noch nie richtig gearbeitet" und dann wird eine Kolumne gefeiert von jemand der seit den spätens 80ern bis vor nicht allzulanger Zeit bei einem links-grün-versifften Medium in Diensten war und sein Geld primär mit Rumkritteln ohne eigene Vorschläge zu haben verdient...

    Naja, wie schon von anderen Geschrieben:

    Der Kolumnist kann Recht haben oder man kann sich denken "was für ein Schmarren". Ob er qualifiziert ist oder nicht entscheidet sein Chef.

    Bei den Politikern die mit reinem Populismus und ohne Konzept gewählt werden ist der Abschluss egal....aber leider tragisch das am Ende Unqualifizierte Lügner in der Regierung sitzen.


    Genau, bei allem Unbill über unsere Regierung: sie wurde demokratisch gewählt, und das haben wir jetzt davon. Bzw. das Parlament wurde gewählt.


    Was wirklich ein Problem darstellt: keine Planungssicherheit, eine Heizung kann man nicht jedes Jahr austauschen, es ist ein einziger Wirrwarr aus Förderungen, Verboten, Auflagen - für die Preise der Betriebsstoffe ist die Politik nur in geringen Maß verantwortlich.

    Wer Populisten wählt muss auch die Wankelmütigkeit der Populisten abkönnen. Wie gesagt, genau das Fähnchen im Wind auf Grund von populistischer Machtpolitik hat und den zweiten Atomausstieg und das aktuelle Dilemma gebracht.

    Man hat mit und dank Lobbyismus jeglichen Wandel in der Energieversorgung verhindert.

    Ich bin der Meinung das dies völlig falsch ist. Der Wandel ist der Fehler, war von Anfang an nicht korrekt geplant und dilettantisch ausgeführt. Wir ernten jetzt die ideologischen Früchte der grünen Ersatzreligion.

    Nur zur Erinnerung: Da strebte eher niemand zunächst nach Jobs in der Gasindustrie, dennoch gab es die erste Rüge aus Brüssel bereits im Jahr 2000 wegen der Förderung von Gaskraftwerken. 4 Jahre später kam das ganze Chaos an Emmissionsrechten mit denen alles fossile ausgebaut wurde sogar im Bundestags eigenen Umweltgutachten zur Sprache.

    Alles was 1998 an Atomausstieg gestartet wurde fußte NUR auf fossilen Brennstoffen. Kapiert man das nicht langsam?


    Das Frau Merkel das weiterhin völlig ungeplant an die Wand gefahren hat ist auch nichts ungewöhnliches. Man muss klar sehen, dass in der Legislaturperiode Merkel sehr wenig "geplant" ablief. Dafür war sie eine zu gute Macht Politikerin. Man muss aber auch sagen das damals einfach die Mehrheit für den Atomausstieg war und die Mehrheit gleichzeitig für Senkung des EEG.

    Ich schätze dich auch als Demokraten ein, wir müssen uns zu einem gewissen Teil auch bewusst sein, dass Gas statt Atom eine klare demokratische Entscheidung war.


    Man hat Förderungen abgeschafft, jede Menge Arbeitsplätze in den EE vernichtet, Bürokratie geschaffen wo es nur ging.

    Verstehe ich nicht.

    Förderungen: Das EEG sollte immer die Ausgaben decken. Selbst letztes Jahr reichten die mickrigen paar Cent Förderung doch aus um eine durchschnittliche Solaranlage in Südlage auf 20 Jahre abzuzahlen. Man schaue in das Photovoltaikforum, da wurdes das rauf und runter gerechnet.

    Arbeitsplätze: Haben die Chinesen vernichtet. Wir sind halt bei unwirtschaftlichen Technologien und Reinräumen nicht wirtschaftlich...hier arbeitet schlicht niemand kurz über Mindestlohn im Reinraum. Zudem fehlen uns die Rohstoffe um wirtschaftlich zu produzieren.

    Bürokratie: Bisher schaffte es selbst der Dümmste sich Solarzellen aufs Dach schrauben zu lassen. Der hat das halt nicht steuerlich optimiert bekommen...


    Man muss halt immer eines im Kopf haben: Das EEG hatte eine bestimmte Umlage und das diese gesenkt wurde liegt halt am sinkenden Preis der Technologie. Das ist zurecht passiert und hat es gab einen generellen Konsens in Gesellschaft und Politik.

    Wie schon gesagt: Hätte man echt eine Energiewende gewollt, so hätte man das EEG an Ausbauziele und nicht an die Kosten gebunden. Die Kostenbindung war ein Geschenk an Leute die mit Rot/Grün linientreu waren und/oder das Thema richtig auf dem Schirm hatten. Mehr nicht.


    Und das auch erst jetz wo eh schon seit Jahren die Anlagen aus den Verträgen fallen nach Ablauf der 20 Jahre Lieferzeit.

    Wer vor 20 Jahren ne Solarzelle oder nen Windrad aufgestellt hat, der hat doch damit genug verdient, oder nicht?

    Das man jetzt 20 Jahre alte Windräder abreißt zeigt nur das die Dinger so unwirtschaftlich sind das sie nicht mal die eigenen Wartungskosten in normalen Zeiten decken...


    An jedem Wasserkraftwerk müsste eigentlich ein Schild hängen "Erbaut aus den Steinen die uns in den Weg gelegt wurden".

    Also das Kraftwerk am Lech an der Solstelle in Kissing, also praktisch kein Eingriff in die Natur da eh Betonklotz, wurde unter anderem bekämpft von:

    Heinz Paula (SPD)

    Horst Meierhofer (FDP)

    Toni Hofreiter (Bündnis 90/Die Grünen)


    Das Thema ist aber eh ein maximaler Aufreger für mich. Aber man lasse sich die Parteien mal durch den Kopf gehen wenn man schreibt:


    Von der H10-Geschichte hierzulande mal garnicht erst angefangen.

    10H ist völlig egal, denn:

    Und dass Grün so richtig toll was tut sehen wir in BaWü jetzt in der 2. Legislaturperiode.

    In BaWü gibt es nach wie vor weniger Windräder als in Bayern.


    Zudem: Was würden denn mehr Windräder bringen? Zu jedem kW Windenergie muss man doch eh ein kW Gaskraftwerk vorhalten. Noch mehr des unzuverlässigen Windes würde das aktuelle Gasproblem doch nur verschärfen. Mit Solarstrom lässt sich halbwegs planen, mit Wind kaum.

    Wenn man sieht, was jedes Jahr in den Touristenhochburgen los ist und was die Leute (die jetzt sicher nicht den höchsten deutschen Level repräsentieren) da an Kohle ausgeben, genauso wenn man sieht wie viele und wer inzwischen auf irgendwelche Kreuzfahrten geht.

    Hmmm....ich glaube das ist wie bei der aktuellen Proletenveranstaltung. Ich glaube das wird massiv abnehmen, die Skipisten werden auch dieses Jahr leer sein und der mittelpreisige Urlaub im nächsten Jahr gemütlich.


    Nein, ich rede hier nicht von den reichsten 5% die 2x im Sommer in Urlaub fahren und im Winter noch 2 Wochen zum Schi fahren

    Das kotzt mich aktuell an....wir warten noch darauf das irgendwer sein Zimmer aufgibt. Uns fehlt nach wie vor ein Zimmer im Skiurlaub...zu teuer gebucht....

    Die haben echt alle einen langen Atem.

    Was mich etwas wundert.

    Ich baue gerade eine neue "Premium" Produktlinie auf. Als Maßstab....wir verkaufen Produkte die nicht 20kEuro kosten wie das Billigprodukt, sondern 60kEuro. Ist sicher schwerer als über den Preis zu verkaufen, man muss halt sauberes Produktmanagement und guten Verkauf machen und nicht nur "ist billig". Die Marken die du nennst sind doch auch genau in diesem Segment. Wenn ich an Sheba denke...unschlagbarer USP ist doch "die Katze frisst nur Sheba"...das darf man doch nicht wegwerfen, da muss doch Nachschub da sein egal zu welchem Preis?

    Unter diesem kurzfristigen Aspekt, fallen mir momentan nicht allzuviele Staaten ein, die ein Interesse daran haben könnten genau diese zwei Pipelines zu sabotieren.

    Sehe ich genauso. Wie du sagst bleiben Russland und Ukraine, die so eine Aktion durchziehen könnten. Jeder gemäßigte Staat dieser Welt hat zu viel Vernunft für einen derartigen Akt.


    Bleibt bei Ukraine die Unmöglichkeit....oder umgekehrt: Warum sollte die Ukraine Aktionen in Nato Gewässer starten wenn sie diese Fähigkeiten hat? Im schwarzen Meer gibt es Pipelines die die Ukraine umgehen...wären ein viel sinnvolleres Ziel um auch die Türkei weiter zu binden, denn dann ist der einzige Weg für Gas in die Türkei auch die Ukraine.

    Wäre er wirtschaftlich müsste man ihn nicht subventionieren.

    https://www.streitpunkt-kernen…0installiertem%20Kilowatt.

    Müsste? Muss man denn?

    Dir ist schon klar, dass der Vergleich auf Grund des Zeitraumes und der Alternativen massiv gefärbter Unsinn ist? Wenn man Atomkraft nie aufgebaut hätte, dann wäre Deutschland heute ein dreckiger Agrarstaat nicht weit von der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit der Inder....mit gleicher Luftqualität....


    Ich würde ohne Frage die erneuerbaren Energien stärker fördern. Wie gesagt...wenn man Windenergie im Süden braucht muss man da halt Geld rein pumpen. "Der Söder ist Schuld" ist halt einfach zu kurz gedacht wenn in BaWü auch keine Windräder stehen...da kann der Söder nur wenig dafür.


    Der kapitale Fehler war in meinen Augen eh den Atomausstieg ohne Alternative und die Förderungen ohne Bindung an die Ersatzziele aufzulegen. Man hätte schlicht ein klares Ausbauziel machen müssen um AKWs entsprechend dem Ausbau stilllegen zu können. Das EEG an dieses Ziel gekoppelt, sprich entweder der Ausbau klappt und es fällt oder er klappt nicht und es steigt. Statt dessen hat man mit dem EEG schnell Parteifreunde reich gemacht und hat sich später Zahlen aus dem Hintern gezogen dafür...


    Von der Last die alle dann zu tragen haben,will ich mal nicht reden.

    Das das alle tragen ist halt so. Strom ist wie eine Straße einfach die Grundlage von Wirtschaft. Daher ist ja eine Förderung der Erneuerbaren auch völlig ok. Ein ersatzloses Abschalten aber eben nicht.


    Da nimmt sich Kohle und Atom ja nicht soviel.

    ??? Der Schaden durch CO2 ist nicht heilbar. Die Arktis ist bereits weg, im Sommer nur noch Matsche und kein Ökosystem mehr. In absehbarer Zeit wird Spanien so heiß das man ohne Klimaanlage nicht mehr schlafen kann und der Wasserstand so hoch das womöglich große Teile der Niederlande unbewohnbar werden. Im Gegensatz dazu ist die Tschernobyl Sperrzone Peanuts. Ich kann ja die Angst vor Atom verstehen, bei mir überwiegt aber klar die Angst vor den Holländern.


    Den Müll trägt der Steuerzahler.

    Ich zweige ja ungern mit dem Finger, aber das ist der Fehler der Atomkraftgegner. Dafür kann kein Befürworter der Atomkraft und der Endlagerung was.

    Ich koche gerade Milchreis als Mittagessen für die Kinder. Betreutes Kochen nach Cookido.

    Die Einfachheit begeistert mich. Am Display kurz ausgewählt und dann nur noch die Zutaten nach Anleitung rein, dauerte kaum 5min. Der Espresso zur Arbeit dauerte kaum kürzer.


    Wenn Haushalt immer so leicht ist...


    Zum Rezept muss ich aber sagen...jetzt weiß ich auch warum viele Thermomixer Nachspeisen die Leute zu Partys mitbringen so lätschert schmecken. Das da im Rezept kein Zimt und keine Vanilleschote vor kommt.... ich stelle mir vor das wurde von ner 19 Jährigen Studentin programmiert, der kann man vieles verzeihen was bei ner ordentlichen (Haus)frau so nicht sein darf.

    Ach unwirtschaftlicher Atomstrom ist supi, Windkraft muss natürlich deutlich effektiver sein damit es o.k. ist.

    Atomstrom ist nicht unwirtschaftlich. Wäre es unwirtschaftlich dann müsste man ihn nicht verbieten.

    Ich gehe aber davon aus, dass sich die Betreiber wegen den immer wieder kommenden Geschenken der Politik täglich den Bauch vor Lachen halten müssen.

    Es würde der Politik freistehen mittelfristige Atommülllager verpflichtend zu machen. Das will man nur nicht....weil es halt im eigenen Haushalt schön war Gorleben raus zu bekommen. Der Verlierer sind wir Bürger, oder unsere Kinder. Mit dem Atomausstieg macht man nur Populismus, nicht das Richtige was der übliche Atomgegner einfach nicht sehen kann.


    Windkraft könnte man ohne Probleme aus dem defizitären Bereich heben. Aber das traut man sich nicht die im Süden zu fördern und im Norden nicht.


    Leider wird es durch die Klimakatastrophe immer weniger Kühlwasser für den heißgeliebten Atomstrom geben oder auch auch ganz spontan viel zu viel.

    Wer behauptet das? Nur weil der Rhein und andere Flüsse der Westalpen alle 4 Jahre im Sommer Probleme haben heißt das nicht das es dafür keine Lösung gibt. Zudem haben wir ein Stromproblem im Winter, nicht im Sommer. Bei der Wasserkraft setzt man ja auch auf Flüsse die nen konstanten Wasserstand haben, bzw. reguliert werden.


    Windkraft in Bayern ist genau so sinnvoll wie Solar.

    Nein. Du hast schon sehr wenig Ahnung für die Thesen die du raus haust. Die Globalstrahlung alleine macht 20% Unterschied. Das ist gewaltig.


    Batteriespeicher benötigen ein Bruchteil der Größe eines Speichersees und sind viel effektiver.

    Nur fehlen die Materialien...wenn du anfängst MW weise Batterien in Deutschland aufzustellen, dann kann privat niemand mehr die Nachbarn mit nem 10kW Speicher oder nem E-Auto übertrumpfen.

    Genauso wie den Verbrauch auf das Angebot auszurichten.

    Ach, daher werden intelligente Stromzähler so gefördert....muss mich verschaut haben, zuletzt waren die einfach nur prohibitiv teuer.

    Dein Wort in Gottes Ohr, jedoch hat keiner in der Politik eine ähnliche Agenda.

    Deshalb brauchen wir Speichermöglichkeiten, abseits von irgendwelchen Batteriekästen. Große Speichermöglichkeiten. Dann kann das auch mit Solar und Nachts irgendwann funktionieren.

    Willst du den Bodensee jede Nacht um einen Meter heben und senken?


    Dir ist schon klar, welcher Widerstand da besteht? Obwohl schon über 60Mio in den Pumpspeicher im Schwarzwald geflossen waren ist dieses Projekt in Grünen Ländle, welches ja sooo freundlich zu Windrädern ist und soooo viele davon hat noch abgebrochen worden. Das Projekt hatte eine Kostenschätzung die gerechnet auf die Leistung sogar auf AKW Niveau lag...


    Ich glaube das Thema ist gegessen.

    Windkraft wird im Süden nie wirtschaftlich. Jetzt haben wir einen Boom an Solaranlagen. Neben denen werden einfach Gaskraftwerke das Netz am Leben halten. Wer nicht seinen eigenen Solarstrom produzieren und verwerten kann ist auf lange Sicht nicht wettbewerbsfähig.

    Wie kommst du denn auf den Trichter?

    Ich denke wir können nicht mal erahnen, was in Syrien und der Ukraine alles seitens der USA gelaufen ist, von dem wir nichts wissen und es auch nie erfahren werden.

    Bisher ist noch jeder Skandal raus gekommen. Aus Syrien ist jeder Militärflug bekannt, zur "Ehrlichkeit" von Geheimdienstberichten gab es einen Untersuchungsausschuss...Trump hat jedes Detail, jeden Fehler von Obama genutzt und alles öffentlich gemacht was irgendwie den Demokraten schaden könnte. Gleiches würde heute Biden machen wenn es irgend etwas gibt mit dem man per Untersuchungsausschuss den Trump Leuten ans Bein pissen könnte.

    In kurzer Zeit ist womöglich eh Trump wieder im Wahlkampf, meinst du echt Biden kann es sich leisten zu versuchen irgend etwas geheim in die Luft zu sprengen?


    Ich halte es für Naiv zu glauben die USA sind kein offenes Buch.