Beiträge von basti313

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    Bei uns sind gerade alle krank...die üblichen Halsschmerzen, laufende Nase, etc... die die Kinder aus der Kita heim gebracht haben.

    Meine Frau wollte heute zum Arzt...."mit diesen Symptomen dürfen Sie nicht in die Praxis, kommen Sie zum Fenster".


    Am Lustigsten der Abstrich...."einen Abstrich machen wir nicht, denn mit diesen Symptomen müssten Sie bis zum Testresultat in Quarantäne".


    :sz:

    Ich fand das jetzt mit dem Mauerfall Jubiläum ganz interessant. Da wurde erklärt, dass die DDR Führung ja nicht bösartig war, sondern eher naiv, infantil. Bei der Beschreibung dachte ich direkt an Söder...keine Ahnung ob Merkel auch so geschützt wird, aber der Söder dürfte nach dem Umbau in seinem Büro die am besten vor Corona geschützte Person in Bayern sein. Dazu die Testerei um ihn herum...gleichzeitig das Festhalten an seinen Lieblingsveranstaltungen...ich kann das auch nur noch als naiv und infantil beschreiben.

    Ist jetzt zwar völlig weg vom Thema,

    aber mein bestellter Golf GTE kostet mich privat 130€ brutto inkl. Wartung, Winterräder und Auslieferungspauschale.

    Billiger kannst kein Auto fahren.

    Nein, ich finde das ist nicht OT:

    Diese Angebote, auch das 29 Euro Angebot oben, beruhen auf einer 6000Euro Sonderzahlung. Müsste die der Nutzer bezahlen, so wären diese teilweise nur 12 oder 24 Monate langen Leasingverträge völlig überteuert.


    Damit auch der Bogen zum Thema:

    Wenn der Austausch von Heizungen so sinnvoll wäre...warum schiebt dann der Staat nicht jedem Hauseigentümer der ne Heizung austauscht pauschal, völlig unabhängig von irgendwelchen Konditionen einfach mal 6kEuro in den Allerwertesten? Dafür würde ich sogar die 2 Jahre alte Heizung hier austauschen.

    Die Heizung um ein Grad runter spart wohl 7% Heizkosten.

    Naja, du hast ja Recht.

    Aber wir kommen von einer Diskussion darüber das der Vermieter in Zukunft einen Teil der Heizkosten tragen soll. Ist das dann nicht genau der gegensätzliche Anreiz?


    Ganz toll wäre es natürlich wenn die Grünen aktiv ein Gesetz vorschlagen das der Vermieter dem Mieter die Temperatur runter drehen darf. Das würde helfen...zumindest das die dann weg sind.



    Cephalopod


    Du scheinst das wirklich sehr ernst zu nehmen, warum hast du dir noch mal einen Diesel-SUV gekauft wenn du das Ganze so verbissen siehst?

    Dir ist klar wieviel CO2 der Bau eines BEV erzeugt?

    Das ist ja genau das Problem, welches viele nicht einsehen: In der gesamten Umweltbilanz ist der Skoda MEILENWEIT vor einem BEV (Tesla, etc..).


    Nur weil letztes Jahr eine völlig sinnlose Sau mit Stickoxiden durchs Dorf getrieben wurde erzeugen wir tonnenweise mehr CO2 durch diesen Anti-Diesel Wahn. Kurzstrecke BEV, Langstrecke Diesel macht CO2 technisch Sinn, jedoch versauen wir da alles indem wir plötzlich hauptsächlich Langstrecken BEV in GT oder SUV Form bauen und damit alles ad absurdum führen.

    Das ist ein Beispiel wie falsch du das liest, sonst nichts. Die ersten Drei beziehen sich auf die Politik und da wurde von mir auch präzisiert, warum es diese Geduld in der Diplomatie braucht um etwas zu bewegen. Du kannst gerne argumentieren warum das nicht so ist, aber es völlig falsch auszulegen (nichts machen) ist einfach Unsinn.


    Das letzte ist sehr richtig und bezieht sich ganz klar auch nicht auf "nichts machen". Hier verstehe ich überhaupt nicht wie man das überhaupt falsch auslegen kann, daher fällt es mir schwer darauf zu antworten. Kannst du besser ausführen, was dich daran stört?

    Wenn man sich den Pro-Kopf-Ausstoß ankuckt, dann gibt es nicht viele Länder auf die wir mit dem Finger zeigen können, aber sehr viele Länder um deren Armut wir dem Klima zuliebe dankbar sein können. U.a. auch ein Land das gerne mal genannt wird, das aber pro Kopf trotz allem noch einiges weniger raushaut als wir obwohl viel von dem Müll den wir hier unbedingt brauchen auch noch dort dreckig produziert wird. Gerade da sollten wir uns mit "sollen erstmal die was tun" zurückhalten.

    Naja....

    Zum einen gibt es zwei Mega Staaten. Der eine davon produziert und exportiert wie wild, der andere eher nicht. Beide Staaten haben eines gemein. Im einen Staat hast du einen Streifen von von der Mongolei bis Pakistan/Tibet der so groß ist wie halb bis 2/3 Europa in dem Millionen Menschen praktisch mit 0 CO2 pro Kopf in Zelten und Hütten hausen. In den Städten wird wie 1980 in der DDR dezentral Braunkohle verfeuert...die Luft ist entsprechend und in die Zählung geht das auch mit 0 CO2. Im anderen Staat ist das Kaschmir, wo es kaum anders aussieht nur weniger dreckig in der Stadt, da gab es zu Corona Hochzeit nicht mal Internet und Telefon, ein Kollege von mir war auf Heimatbesuch und nicht mehr zu erreichen.


    Diese Zahlen geben also nichts her. Was aber nicht bedeuten muss, dass wir keine Lenkungsfunktion hätten. Wie du es sagst: Es ist doch gerade das Problem, dass wir dreckig produzierten Schrott hier zulassen.


    BTT: Für den Immobilienbesitzer muss eine etwaige Sanierung in der Regel finanziell sinnvoll sein. Umweltgedanke hin oder her, für 100k€ das Haus sanieren mit Styropor und neuer Heizung damit man 800 statt 2000€ Öl oder Gas braucht, das macht wenig Sinn für die allermeisten. Natürlich wird man sich bei einem ohnehin anstehenden Wechsel der Heizung Gedanken machen, der Eigenheimbewohner über Effizienz sicher mehr als der Vermieter der wohl eher auf Robustheit und Preis achten wird und nicht ob die jetzt 10% mehr oder weniger braucht.


    Gleichwohl gibt es aber trotzdem viele kleine Stellrädchen die oft nicht mal viel kosten an denen ein Vermieter, aber auch stark der Mieter drehen kann weil das einfach verhaltensabhängig ist.

    Zum ersten Absatz:

    Da ist ja meine These immer noch, dass im Privathaushalt/Gewerbe sich nur etwas umwelttechnisch lohnt, was auch finanziell lohnt. Das sieht großpolitisch mit Kraftwerken usw. sicher anders aus, aber wenn ich halt wie du sagst in Styropor und ne neue Heizung investiere, dann ist deren Produktion massiv energieaufwändig. In jedem Schritt der Lieferkette steckt heute sicher ein um die 20% Energieanteil....und das setzt sich fort, selbst die Lohnkosten sind am Ende mit nem Energieanteil beaufschlagt, denn der Arbeitnehmer verwendet seinen Lohn ja wieder für Energie. Und das ist nicht alles durch "Biostrom" gedeckt, sondern läuft halt weltweit nach wie vor auf mind. 50% Kohle wenn nicht mehr.

    Ich kann also nur sicher sein, dass sich die Maßnahme im CO2 Verbrauch lohnt wenn ich hinterher zeitnah mit den Energiekosten ins Plus komme. Zeitnah, also 10 Jahr, weil die Preisschraube den Vergleich verwässert und später CO2 einfach mehr kostet und nicht weniger emittiert wird.


    Zum zweiten Absatz:

    Da ist aber mehr das Nutzungsverhalten ein Thema, oder hast du da weitere Ideen?

    Beim Heizung optimieren Thread landete man ja doch immer nur wieder bei der Pumpe und der Nutzung wenn ich mich korrekt erinnere. Und die Pumpe ist bei nem Mietshaus wieder ein Thema für sich, da muss halt von 6 bis 22Uhr warmes Wasser über 4 Stockwerke anliegen, das kann man maximal über ne temperaturgesteuerte Pumpe etwas sparen, jedoch ist das angesichts der Größe der Pumpe ne üble Anschaffung. Da die Stromkosten der Heizung bei uns praktisch vernachlässigbar sind macht sowas auch keinen Sinn.

    In unserem Haus spiele ich jetzt mit einer Kombination aus temperaturgeführte Stränge (Dusche und Küche/WB/Gäste getrennt), temperaturgesteuerte Pumpe, Zeitschaltung und Bewegungsmelder. Diese Investition in die CO2 Ersparnis hat also sicher so viel CO2 produziert das ich auch die nächsten 10 Jahre ne alte Dieselpumpe nutzen könnte. Und die ganze neue Elektronik hält eh nur 10 Jahre.


    Sorry Leute, ich bin immer noch schier Entsetzt vor soviel Ignoranz von vermeintlich intelligenten Leuten hier im Forum.

    Anstatt entsetzt zu sein solltest du nochmal in Ruhe lesen.


    Der Westfale hat es perfekt in einem Satz zusammen gefasst:

    "Nein, aber auch nicht machen um des Machens willen sondern das Geld dort investieren, wo es den größten Nutzen hat."


    Man kann ja für sich selber an den kleinen Stellschrauben drehen. Aber politisch gesehen führt das Rumdrehen an kleinen und sinnlosen Schrauben zu Lasten der Bürger auf purer Ideologie oder "hauptsache wir machen was" Basis nur zu populistischer Ablenkung. Die Politik muss an den großen und effektiven Schrauben dran bleiben.

    Da schaudert es einem.


    Alle Geschichten die ich bisher zum Thema "Maskenbefreiung" gelesen habe erinnern mich an Zustände wie im 3. Reich. Die Würde des Menschen war mal unantastbar.

    Jetzt vermischt doch bitte nicht Cargo mit Passagier. Das ersteres brummt ist doch keine Frage. In so nem Container willst du aber nicht reisen.

    Ja natürlich, weil die Masse fehlt und sich das nicht rechnet.

    Also vor einem Jahr bin ich bei jedem zweiten Lufthansa Flug in nem halb leeren Flieger gesessen. Man hat halt jetzt einen guten Grund ohne Missmut der Passagiere den Flugplan massiv auszudünnen und rentabler zu gestallten. Ich denke das man nie mehr so günstig und komfortabel fliegen wird wie vor einem Jahr...ich bin ja teilweise freiwillig aus der Premium Eco raus, weil man in der Eco flach liegen konnte.

    Ich glaube auch nicht, dass die Lufthansa keine 4 strahligen Flugzeuge mehr in den Flugplan nimmt, das sieht man jetzt schon. Ich beobachte vor allem Indien und da sind die Direktverbindungen ab MUC gestrichen und die neuen A350 die da drauf waren fliegen bald die alten 747 Verbindungen (aktuell auf A330 umgestellt). Mag ökologisch alles toll sein, die Piloten sind aber arbeitslos.

    Man kann es international nur mit Diplomatie lenken. Wenn man einen Vorstoß macht gibt man alle Diplomatie auf. Alles was mit der Aufgabe der Diplomatie kommt ist bei internationalen Problemen halt nur Beruhigung der eigenen Seele bei gleichzeitigem Aufgeben des Zieles. Es geht hier aber auch nicht darum die Probleme der Welt zu lösen und darauf zielte meine Argumentation auch gar nicht ab.


    Um den Bogen zum Thread wieder zu bekommen: In meinen Augen drehen wir einfach am falschen und an einem viel zu kleinen und unwichtigen Rad wenn wir uns über Heizungen in Wohnhäusern Gedanken machen. Es hilft nicht sich daran aufzugeilen, dass Vermieter "nichts tun". Denn sie tun gut daran nicht gute Heizungen raus zu werfen um einer realistisch unbedeutenden CO2 Reduktion nachzulaufen.

    :idee:

    Sehr dubiöse Annahme.

    Du bist aber in ganz Deutschland der Einzige, der daran glaubt.

    Glaube ich nicht, denn ansonsten gäbe es zumindest in Eigentümerhand keine Ölheizungen mehr. Wenn du wirklich den Schritt Öl zu Gas Brennwert machen willst, dann hast du:

    - Gasleitung legen

    - Abbau und Entsorgung der Tanks.

    - Umbau der Heizung

    - Vernichtung des Wirkungsgrades durch einen Wärmetauscher zum Schutz des neuen Kessels

    - Kamin Umbau

    - Schimmel im Keller


    Es ist auch nicht alles schwarz/weiß und mit einem Satz zusammenzufassen. Es gibt ja auch Mittelwege wie den Einbau von BHKW auf Ölbasis oder Öl Brennwert. De facto wird keine Maßnahme an der Heizung die CO2 Emissionen nur mal halbieren. Da reden wir realistisch über 10% beim Austausch eines intakten 1980er Ölkesseks gegen Brennwert (Zahl aus den Gewerbereich) und das nur bei einem Bruchteil der Immos....also Peanuts. Für mehr Einsparung muss man nochmal mehr investieren (Niedertemp, Abgleiche, etc.) und das ist in einem Mietshaus oft gar nicht so einfach möglich.


    Was wäre denn nach Deiner Theorie eine sinnvolle Maßnahme, um die CO2-Ziele zu erreichen?

    Ich schätze mal, dass bis 2030 noch sehr viele Ölheizungen funktionieren werden.

    1. Schon der Begriff "CO2 Ziele" der aktuell eh nur auf Reduktion abzielt ist Unsinn. Es müsste ein Gleichgewicht geben und da gibt es zwei Seiten. Nur mit dem Begriff "CO2 Ziele" sind wir schon weit weg von der Realität.

    2. CO2 ist nur eines der Problemgase. Viel sinnvoller wäre es das Problem der Klimaschädlichen Gase anzugehen, die ein vielfaches an CO2 Äquivalent haben. Das macht dann auch Sinn, denn:

    3. Es gibt eine strenge Abhängigkeit von CO2 Emission und Wohlstand mal Bevölkerung. Selbst wenn man an der Wohstandsschraube oder dessen Faktor dreht, dann überholt das Thema Bevölkerung und Wohlstandszuwachs jede Verbesserung.

    4. Die großen Brocken sind identifiziert, hast du ja schon genannt. Da haben wir aber das internationale Problem. Man muss international zusammen arbeiten und ein deutscher Vorstoß brachte im 2. Weltkrieg nichts, brachte in Sachen Atomkraft nichts, brachte in der Flüchtlingskrise nichts und wird auch beim Klima nichts bringen. Hier ist Geduld gefragt.

    Ähm, was heißt hier Kleinzeug?

    Nach der Energiewirtschaft und Verkehr sind die privaten Heizungen an dritter Stelle der CO2 Erzeugung.

    Die Energiewirtschaft tut mit dem Kohleausstieg ihren Beitrag, der Verkehr wird gerade auf Elektro umgestellt und warum sollen jetzt die Ölheizungen nicht zügig verschwinden?

    Wir sprachen hier von Anreizen und Sinn. Eine Ölheizung die in Mietshäusern eh schon einen extrem geringen Anteil hat, befindet sich in einem Haus das wohl mind. 40 Jahre alt ist. Das Problem löst sich von selbst.

    Zudem bekämpfst du mit dem Austausch der Ölheizung (oder alte Gasheizung äquivalent), nur einen geringen Anteil der CO2 Produktion weil du ja nur den Wirkungsgrad der Heizung selber besser machst. Um Verbrennung einzusparen müsstest du noch die Leitungen dämmen, die Wände dämmen, das Dach erneuern und die Fenster...verursacht alles CO2.

    Alleine der Umbau von Ölheizung zu Gasbrennwert verursacht wohl genug CO2 das sich das nicht lohnt. Ganz wild wären dann noch Pellets...oder besser noch den Raum der Öltanks als energetisch hochwertigen Wohnraum umbauen.

    Ja, die Einsparung durch Umbauen an der Ölheizung ist einfach nur Kleinzeug welches die Diskussion eigentlich nicht wert ist.

    Die blöden Urlauber sorgen darfür das Flugbetrieb bezahlbar bleibt. Oder macht ihre eure Dienstreisen mit dem Learjet? Was meinst du was Start und Landung kosten werden wenn man mit der Dienstreise dann noch den kompletten Unterhalt des Flughafen zahlen muss? Die Luftfahrtbranche ist groß und mächtig. Lobbyarbeit halt. Ist immer wieder gut zu sehen wer Einfluuss hat.

    Unsinn. Die noch vorhandenen Flugverbindungen sind völlig überbucht. Vor Corona konnte man sich den Flieger nach Barcelona am Tag vorher aussuchen, als die Verbindung im Sommer offen war konnte man die Hälfte der Flieger über zwei Wochen nicht mehr buchen. Wir bekommen weder Flieger für Cargo, noch für Personal, mind. 2 Wochen. Das Highlight war Cargo nach Kalkutta mit über einem Monat Wartezeit...

    Sorry, aber was ist das denn für eine Einstellung?

    Die größten Umweltsauen sind China und USA, und wenn die nichts machen, machen wir auch nichts.


    Echt jetzt?

    Nö, das liest du falsch. Ich schreibe doch, dass wir was tun sollen und müssen. Man muss aber halt Maßnahmen setzen die wirken und nicht hier über Kleinzeug diskutieren. Wir können keine Hundersnot im Schrebergarten bekämpfen...selbst wenn in jedem deutschen Schrebergarten eine Kartoffel gepflanzt wird.

    Die Idee ansich finde ich nicht ganz verkehrt. Die Umsetzbarkeit dürfte aber gegen Null tendieren. Da müssen andere Anreize gesetzt werden.

    Das Problem ist genau was wir hier sehen. Es macht halt keinen Sinn Anreize zu setzen, es muss was im Großen gemacht werden. Klar haben wir zu viel CO2 aus Heizungen, aber einfach nur deren Effizienz durch Austausch zu erhöhen hilft nichts. Im Gegenteil, sobald es einen staatlichen "Anreiz" braucht ist es unwirtschaftlich. Und Geld = CO2, was unwirtschaftlich ist verursacht auch mehr CO2.


    Das gleiche gilt für mich Umweltsau: Ich genieße es jeden Morgen die Kinder mit dem Fahrrad zur Kita zu bringen. Das Investment in E-Bike, Anhänger, später Kinderfahrräder etc. hat 100mal mehr CO2 verursacht als wen ich die Kinder einfach jeden Morgen mit dem 5er in die Kita fahren würde. Aber das ruiniert die Welt nicht, auch wenn jeder hier zu Fuß geht ist die CO2 Bilanz nicht positiv.


    Daher wie von Martin angedeutet...wir müssten eigentlich unser ganzes Geld in Maßnahmen versenken um große Klimaschädlinge abzuschalten. Wenn wir das Geld hier in irgendetwas stecken wird daraus nur wieder CO2. Wenn man sich nur den Transfer anschaut, bzw. die Mengen auf denen dieser Ablasshandel basiert...die Lufthansa kann die halbe Flotte mit ein paar Maßnahmen CO2 äquivalent ausgleichen...das sind riesige Mengen.