Beiträge von basti313

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    Im PV Forum scheint es eine einhellige Meinung gegen Solaredge zu geben. Da wird auf einem Niveau diskutiert, dem ich technisch nicht folgen kann. Auf jeden Fall haben die Leute mehr Ahnung davon als ich und sind bereit, sich noch viel tiefer mit der Materie zu beschäftigen.

    PV Forum wäre aber genau deine Wellenlänge: Solaranlage ohne Speicher, maximal einspeisen und über EEG einfach abzahlen.

    Das könntest du sauber und genau als Invest rechnen. Durch den Eigenverbrauch wird die Rechnung dann ggf. besser weil das über der EEG Umlage ist.

    Das mit dem Speicher ist als Invest VIEL schwieriger zu rechnen, daran muss man glauben.


    Lustige Jesus Meme Zitat I Saw That Stickers - Etsy.de

    Ich glaube jede so radikale Gestalt wie die wird das Wechselwähler-Potenzial von denen wegmünzen......

    Sehe ich auch so. Wobei ich mich korrigieren muss, man hat ja Habeck und Baerbock nach wie vor als Gallionsfiguren. Ich hätte jetzt gesagt die Neubauer wäre sonst eines der Gesichter einer nächsten Wahl, aber im aktuellen Zustand kann man die nicht präsentieren. Dafür zielen die Grünen mittlerweile zu sehr auf die Mitte.

    Führt hier eher zur Umgestaltung auf ganz andere Zielgruppen. So sind leider schon manche ehemals guten Lokale jetzt eher nur noch Läden für anspruchslose junge Kundschaft, denen die mangelhafte Qualität von Convenience Food ausreicht

    Hier zum Glück nicht. In der Regel sind das die alten Wirte, die am Ende noch in Convenience abdriften um dann irgendwann vom Vietnamesen ersetzt zu werden.

    Bei den Söhnen und Töchtern habe ich das hier noch nicht gesehen.


    Meinst Du dann so Chichiküche, mit künstlerischer Darstellung auf dem Teller die aber leider nicht satt macht?

    Nein. Schon bodenständige Küche, aber auch die kann man modern zelebrieren. Sprich nochmal bessere Soßen, ausgefeiltere Zutaten. Beim Anrichten halt nicht Schnitzel auf 8 Uhr, Pommes auf 4Uhr und ein Blatt unangemachten Salat mit Tomatenscheibe auf 12Uhr...sondern Beilagen in extra Schüssel, Klekse aus rotem und grünen irgendwas...Menge gleich, Essen gleich....also ob man es braucht sei dahingestellt, es sieht aber unbestritten besser aus.


    Auch beim Menü völliger Wechsel. Bei den alten Wirten hier hat zum Glück die alte Karte in Leder mit den Plastikfolien ausgedient, aber es ist halt meistens doch über Jahre die gleiche Karte. Bei den jungen Köchen hier fast durch die Bank eine oder zwei DIN A4 Seiten bei der sich wöchentlich irgend etwas ändert. Viel weniger Auswahl, mehr Qualität als bei den alten Wirten, also absolut korrekt vom Handwerk her würde ich sagen, oder?


    Die 7,50€ dann aber ehrlicherweise auch.

    Stimmt. Wie gesagt, ich würde hier die Halbe bei diesen Restaurants ohne Probleme bei 5 Euro sehen.

    Man muss aber - egal was man von Fischer sonst hält - sagen, dass er einer der wenigen Grünen waren, die rechtzeitig erwachsen wurden und verstanden hat, wie das Spiel "Politik" gespielt wird und was man dafür tun muss.

    Ja, mein ehemaliger Prof hat ihn privat gekannt auch Studienzeiten. Und wenn der sagt, der war sehr schnell im Kopf, dann heißt das was.

    Fischer war letztendlich ein extrem guter Machtpolitiker wie ein Herr Schröder oder eine Frau Merkel.


    Dem Fischer sein Armani, der Baerbock ihr Vigasist und der rote Mantel. :hehe:

    Baerbock darf man da glaube ich nicht mit rein zählen. Die ist eher eine Berufspolitikerin aus gutem Hause mit bezahlter Ausbildung und vermutlich nicht viel Idee einer ehrlichen Arbeit nachzugehen...ähnlich einem zu Guttenberg auf Seiten der CSU um da ein Äquivalent zu schaffen. Fischer war anders und alle diese Politiker passen halt so gar nicht zum klebenden Fußvolk....

    Wer mich da verwundert ist die Frau Neubauer, ich würde sie genauso als Berufspolitikerin aus gutem Hause ansehen. Bisher tadellose PR Performance hingelegt (vermutlich auch gut und teuer beraten), der Aufstieg innerhalb der Grünen ist nur eine Formalie und sie kann bereits in der nächsten Legislatur nen Ministerium abstauben. Warum schießt die sich mit den Klebeidioten so ins Knie, das riecht förmlich nach Karriereknick?


    Lässt sich aber super passend machen:

    Ich weiß nicht....wie Oliver sagt sind das Vollzeit Idioten. Ich würde den Satz einfach als Frechheit stehen lassen, die Gedankengänge gar nicht versuchen nachzukonstruieren.

    Bei uns gibt es Restaurants

    Sprichst du von Italien?

    Für Deutschland hört sich der fehlende Generationenwechsel den du vorher angesprochen hast eher nicht so an.

    Um gute Qualität zu bekommen müssen wir hier im Landkreis in hochklassigere Lokale gehen. Die waren schon früher gut und haben überwiegend das Niveau gehalten. Nur nicht im Preis. Da gab es auch deutliche Erhöhungen. Der Besuch dort ist aber nicht mal so eben planbar, da dort meist reserviert werden muss.

    Eben das ist bei uns eher der Generationenwechsel. Die Läden werden entweder geschlossen oder es findet ein Generationswechsel statt. Beim Generationswechsel dann sowohl guter Preissprung als auch Modernisierung von Auftreten und Küche.


    Naja, ganz so einfach lasse ich mich da nicht festnageln. Kommt ja drauf an was und wieviel davon auf dem Teller lieg

    Ich meinte eher das Bier um an die 3.5Euro Diskussion anzuknüpfen....so ein guter Zwiebelrostbraten ist für mich wichtig und selten, daher bin ich da wohl eher beim Bier völlig egal...

    Du hast ja vorher von Mischkalkulation gesprochen, passt heute das 3.50Euro Bier da zu nem 26Euro Teller? Hört sich für mich nach Schieflage an.


    Wieviel wird für den Beilagensalat aufgerufen und ca. wieviele Sorten Salat drin? Bei uns, selbst nur mit Blatt- bzw Eisbergsalat, etwas Karotte und fertiges Joghurtdressing, so 3,80 € - 4,20 €. Habe aber auch schon 4,80 € gesehen.

    Ich finde es einfach fair wenn ein Beilagensalat, wie Martin schreibt mit nem Löffel von jeder Sorte, unter 5 Euro, ggf. die 4 Euro kostet. Das mag ich gerne, wenn mir das SchniPo für 10Euro nicht genug über den Rand hängt kann ich mich mit dem Beilagensalat sättigen. Oder geb ihn meiner Frau und esse ihr Schnitzel :teufel:

    Allein Essen gehen ist schon strange irgendwie find ich. Da geh ich fast schon lieber schnell in ne Metzgerei, hol mir da ne Brotzeit und nehm die mit ins Hotel. Da hockt man dann zwar genauso allein rum, aber imme rnoch besser als irgendwo am Singletisch sitzen.

    Geht mir auch so. Auf Dienstreisen alleine versuche ich entweder mit dem Kunden essen zu gehen oder ich nehme etwas auf die Hand. Macht viel mehr Spaß durch die Stadt zu laufen, sich ans Flussufer oder See zu setzen als alleine in ein Restaurant. Alleine das Hotelfrühstück ist ja schon langweilig.

    Gegen Dummheit und Vorlautheit in Personalunion hab ich ja schon per se etwas. Aber Heuchelei finde ich wirklich zum Kotzen.


    Dieses dumme ***** Pack.

    Sehe ich ganz genau so.


    Das ist aber die Hoffnung: Die Grünen damals hatten massive Selbstreinigungskräfte. Da wurden Heuchler, Verfassungsfeinde und Pädos von Leuten wie Fischer auf Linie gebracht und mundtot gemacht. Diese Selbstreinigung gibt es hier ähnlich zur AFD nicht wie die Reaktion klar zeigt. Solange die sich solche Fehler erlauben können sie sich nicht etablieren.

    Ich halte selbstgemacht auch für kostengünstiger. Bleibt die Frage wie du deine Zeit rechnest. In dem Fall am besten gar nicht.


    Ich kenne den Deal nicht.

    Ich auch nicht. Ist aber der und billig ist der nicht wirklich:

    Dafür eben top Qualität....ich muss da unbedingt mal wieder hin....


    Solange er sie verkauft, ja. Kunden verlierst Du halt in der Regel nur einmal.

    Jo mei...da muss man der Strategie vertrauen und sie durchziehen.



    Ist Restaurant geht man auf dem Land auch nicht für 3 Bier, sondern eher für 6 Bier. Wir müssen schon mal definieren über was wir streiten ^^

    :hehe:


    Als Streiten würde ich es jetzt nicht bezeichnen.



    Wenn ich aber einen fetten Zwiebelrostbraten bestelle, dann bestelle ich auch sicher 3 Bier dazu. Ich gehe nicht zum Spaß weg. Allerdings hört bei mir irgendwann der Spaß auf. Nämlich wenn ich beim Bier oder beim Fleisch beschissen werde.

    Wo fängt das Level "beschissen" für dich an?

    Der durchschnittliche Zwiebelrost mit 22Euro ist für mich über der Grenze. Da sind 20Euro für mich noch ok. Den bei meinem Freund für 26Euro finde ich auch ok, aber eben nicht durchschnittlich.

    Beim Bier...wie gesagt, 5Euro hier finde ich ok wenn Augsburg eh schon Tendenz über 4 zeigt. München...ich sehe kein Problem mit den besagten 7.50Euro in naher Zukunft. Solange der Eistee bei 5Euro bleibt :kotz:

    Ja, das ist dann wie Brauhausbier mit Kölsch vergleichen, vom einen brauchst du die dreifache Menge.

    Exakt. Oder eben das Craft Bier, das ist mit kleinen Mengen und oft hohem Hopfen Anteil berechtigt teurer. Aber genau das ist der Punkt....mir ist ein Erdinger oder sonst wie einfach zu langweilig. Da Zuzel ich lieber zwei 7Euro....


    Schnitzel für 9,90€ kann aufgehen. So ne Bauernbude mit dem Preis, und Hüftsteak (korrekt deklariert und nicht als Zwiebelrostbraten verkauft!) für was um 12€ rum, gibts hier auch. Da ist ein Dosensalat drauf, Einkauf im Großmarkt wenn Hüfte im Angebot ist und ne Handvoll Pommes. Max. 4,50€ im EK.

    In meinem Beispiel macht der Wirt alles selber, bis runter zum Karottensalat. Das Fleisch stammt zu 100% vom Metzger zwei Dörfer weiter. Daher geht das in meinen Augen niemals auf.


    Dein Zwiebelrostbraten verwundert mich. Damit meinst du Rinderhüfte? Das bewegt sich hier eher über 20 Euro.


    Hier sogar 26Euro, aber das ist keine Hüfte: http://reitparkmergenthau.de/ Wir haben da mal experimentiert...ich erinnere mich nur nicht mehr an das Fleisch...es ist von der Form her etwas größer als ein Filet, aber auch ähnlich zylinderförmig wenn schön dick aufgeschnitten. Damit haben wir Burger gemacht, wobei die Paddies aus frittierten Kässpatzen waren. Lecker...


    und du trinkst 3 Bier mehr weil das nur 3,50€ kostet. Deshalb bist du ja eigentlich auch hingegangen.

    Hat der Wirt nicht bei 2 Bier für 5 Euro mehr Gewinn?

    Und das ist mein Punkt wegen "hingehen": Wie schon vorher erkannt....es ist doch eine aussterbende Gattung die in ein Restaurant geht um 3 Halbe zu trinken. Warum an einem sterbendem Geschäftsmodell festhalten?

    Wenn ich jetzt die BWL dazu raus hole: Welchen Preis man für Schnitzel und Bier verlangt ist erstmal Portfoliomanagement, oder? Wie ich meine Mischkalkulation mache ist die Strategie dahinter. Aber diese Strategie hinkt halt wenn neudeutsch der Businesscase wegbricht.


    Gleiches denke ich mir dabei: "Da kommt in Gastronomenkreisen die Frage auf, wie man so etwas verhindern kann. Du kannst dem Gast doch keinen Mindestumsatz vorschreiben?"

    Das ist ganz klassisch die Strategie....wie komme ich an das Geld des Kunden. Sonst ist ja nichts verkehrt an diesen Kunden, man muss nur den Geldbeutel auf bekommen. Und da hinkt für mich die Bier Rechnung:


    Da sieht man aber schon das Problem: Wenn dein Bier nur gefühlt ne Ecke zu teuer ist trinkst du mindestens eins weniger.

    Ich glaube eben nicht, das der Kunde der 3 Bier trinkt das macht weil er 10Euro von Mutti zugesteckt bekommen hat. Oder gar jemand der nicht auch gut im Beamtentum aufgehoben wäre rechnet wie viele Biere er für wieviel Geld trinken will/kann/muss. Das ist für mich eine Überinterpretation. Ich setz mich doch nicht in ne Kneipe um zu rechnen...das macht der Wirt. ;)


    Das sehe ich anders. Nicht jeder will in siffige Bars mit hohem Anteil an Vollbartsüdländern mit geleastem AMG um in Vanilleduftnoten ein Bier zu trinken.

    Aber wo entstehen oder halten sich die?

    Augsburg ist jetzt nicht die Mega Stadt mit halbwegs normalen Preisen...wenn ich nicht die ganz üblen Kneipen nehme, dann bin ich bei so etwas wie dem Riegele am Bahnhof...da kostete das Bier 4.40 die Halbe. Klassische Kneipe in die ich mit Freunden gehe. Wenn du aus dem Zentrum raus gehst, zum Beispiel Hubertushof, könnte Stefan kennen, kratzt das Helle auch an 4Euro oder ist schon drüber. Aber besagtes Publikum welches da hin geht und drei Helle trinkt ist echt wenig. Zumal eben wenn wir mit Freunden weggehen eh nicht mal die Hälfte ein Bier trinkt....da definiert der Bierpreis überhaupt nicht wo wir hin gehen.

    Ich habe bei den Lagern eher an nen Diesel gedacht, beim Benziner R6 fehlt eher das Drehmoment....aber vielleicht wurden die durch irgend etwas geschädigt. Die Motorlager sind halt von den externen Bauteilen als fast einzige echt Richtungsabhängig.


    Welches Öl kam beim Wechsel rein? Kleine Chance wäre noch wenn da einfach das falsche Öl drin ist.

    Da haben wirs.

    Geht aber halt trotzdem nicht auf, das zeigt in meinen Augen die brutale Schieflage.


    Wenn ich die Eckkneipe von Karl-Heinz in Wanne-Eickel mit nem Roof-Top in Dubai vergleiche dann gehts halt nicht aus.

    So extrem ist doch der Vergleich nicht. Zudem...ich rede nicht von der Eckkneipe, sondern von nem Restaurant. Wenn die Eckkneipe in der Stadt noch keine Shisha Bar ist hat sie eh keine Zukunft, das macht doch keinen Sinn mehr zu diskutieren.


    Sonst muss ich eben auch akzeptieren, dass der Gast die 5,99€ der 20x0,5l Kiste Öttinger mit den 7,50€ für 1x 0,5l der Dorfbrauerei vergleicht.

    Er kann auch das Schnitzel vom Lidl mit deinem Preis vergleichen....bringt ihn auch nicht weiter.


    Danach schreibst du vom Problem: "Schalbiertrinker und Flaschenwasserbesteller"....das ist das Problem das das Schalbier zu billig ist. Zu viel Flüssigkeit für zu wenig Geld :trink:


    Die Speisekarte sieht nun eher nicht nach nem Franziskaner dazu aus.

    Nein, Radler :duw:


    Im Ernst: Perfekte Location um ein Bier zu trinken. Ich war da schon zum Menü mit Weinbegleitung, aber ehrlicherweise passt Bier besser. Keine Ahnung warum er den Weinkeller aufgebaut hat.


    Und ob ne Bude ausgebucht ist heisst nicht viel, rein Umsatztechnisch gesehen.

    Ich glaub sein Umsatz passt. ;)

    Wie will er gut zahlen wenn nix los ist?

    Totales On-Off Geschäft. Ich denke er gräbt sich mit seinen Preisen ein eigenes Loch, der Strudel zeigt klar nach unten. Das Schnitzel muss eben nicht für 9.95 über den Tellerrand raus hängen....

    Ich bin mir relativ sicher, dass er sein Wochenendgeschäft und die Feier fast genauso hätte wenn er die Preise auf ein normales Niveau zieht. Jetzt steht bei jeder größeren Fete mein Vater als Rentner am Zapfhahn...weil so günstig halt keine Bedienung mehr arbeitet....ok, dem ist auch sonst einfach langweilig.

    Aber für mich fehlt halt langsam auch die konstant gute Qualität, der Typ kann kochen....aber wenn er alleine oder mit einer Hilfe in der Küche rumstresst geht das halt nicht immer gut.


    Sehe ich genauso, wenn man auf der Wiesn bald 15€ für ~ 0,75 bezahlt

    Ich habe vor gut 5 Jahren bei einem Vorgespräch für meinen derzeitigen Job Bier in Stockholm für 14Euro die Halbe getrunken...das war "Oktoberfest"...auch da war der Laden voll.


    Der bezahlt wahrscheinlich auch keine 6K Pacht für seine Bude weil sie ihm gehört?

    Genau.


    Puh, ob man diese Art Vergleich ziehen darf wage ich zu bezweifeln.

    Warum nicht? Deutschland ist keine Insel. Ich glaube wir diskutieren doch immer wieder über diese brutale Schieflage der Gastro und das die kleinen Landwirtschaften aussterben. Im Ausland sehe ich das nicht, selbst in Dörfern leben die Wirte. Aber da gibt es eben auch kein Bier für 3Euro die Halbe.


    Schon mal den EK von solcher Ware angekuckt?

    Ja, aber darum ging es mir bei dem Beispiel nicht. Es geht mir eher darum, dass bei nem normalen Essen ein 7Euro 0.33l Bier mich nicht abhält es zu trinken. Bei den 60Euro mit denen man hier mindestens raus geht wenn man die jungen, aufstrebenden Wirtschaften besucht ist das jetzt auch nimmer das Problem.


    Hier das Beispiel...Landwirtschaft, irgendwo im nirgendwo: https://www.gasthaus-goldenerstern.de/

    Da habe ich im November angerufen....kein Tisch im Dezember zu bekommen, die Events (Heimatmenü) auf ein Jahr ausgebucht...wie gesagt....7Euro für 0.33l läuft gut ;)

    Sehe ich auch so, 7,50 Euro für ne Halbe ist schon ein Wort, da werden viele Menschen wieder öfters zuhause trinken statt in der Kneipe.

    Naja, der redet doch von Berlin, oder? Da würde ich Preise wie in München erwarten und da bleibt wegen 7-10Euro für den Sprizetto keiner daheim...ich sehe jetzt das Drama in der Gastro in München nicht ein Bier für 7.50Euro zu verkaufen. Davon habe ich mehr als von dem Schluck Prosecco mit Eis...würde mich interessieren wie so ein Getränk oder gar ein 10Euro Cocktail der aus nem Schluck Saft und Eis besteht kalkuliert wird. Bier ist/wäre trotz 7.50Euro kein teures Getränk in meinen Augen.

    Der Eistee bei einer Burgerkette in München kostet auch 5 Euro...das ist ein Teebeutel und Zucker im Einkauf....


    Hier auf dem Land sehe ich aktuell noch 3.30Euro für das "lokale Bier". Das ist der gleiche Preis seit ein paar Jahren plus minus 10-20Cent. Der Wirt hat heute schon nur noch drei Tage regulär offen, lohnt halt nicht wenn dir 4 Bierdimpfel an den 3.30 Bier den ganzen Abend lang zum Kartenspielen im Lokal sitzen und Personal bekommt er auch keines weil er halt schlecht zahlt und nix los ist.....ich glaube da braucht es schlicht die 5Euro die Martin genannt hat um überhaupt wirtschaften zu können. Im Ort nebenan kostet das Craft Bier schon 7Euro für 0.33 und da brummt der Laden.



    Da hat man diese Preissteigerungen irgendwie nicht so extrem. Und bei der Häufigkeit der Angebote kann man auch mal mehr mitnehmen und aufs nächste Angebot warten. Womit wir wieder bei der weiter vorne aufgestellten These wären, warum man die Angebote so verramscht im Gegensatz zu den "Normalpreisen". Da macht man sich doch selber die Preise kaputt.

    Das ist halt Industrieplörre auf billigstem Vertriebsweg. Das wurde seit Jahren auf Absatz und billige Produktion getrimmt, die trifft das alles nicht sooo stark. Auch Energieeffizienz ist bei großen Industrien doch schon seit vielen Jahren ein Thema, der kleine Brauer kann das nicht so leicht umstellen.


    Wollts grad schreiben, wenn ich für ne Halbe mehr zahle als für Aglio Olio bin ich raus. Oder für 2 Halbe mehr als für ne Haxe beim Gary :hehe:

    Wir sind halt mit niedrigen Preisen verwöhnt....

    Nur mal über die Grenze nach Holland, z.B. Enschede kostet das 0.2l schon die 3Euro die hier grob die Halbe kostet. Über den Ozean wird es ganz übel. Über die Plörre jetzt nicht gesprochen: Die drittgrößte Brauerei vom Absatz her war vor ein paar Jahren Ballast Point in San Diego. Sehr ordentliches Bier und Senkrechtstarter. In deren Tasting Room direkt von der Brauerei in Miramar zahlt man 6-8Dollar für 8Oz, was auch grob 0.2l ist.


    Ich habe da ein dumpfes Gefühl. Dass das nicht funktioniert. Kaufen doch nur Deppen ne Flasche Cola für 3€ oder nen Wein für 15 Mücken, den der Wirt im Großmarkt für 4,50 mitnimmt. Da muss man schon mit dem Klammerbeutel gepudert sein, spätestens beim zweiten Mal.

    Macht der Pizzaservice hier doch auch? Wir holen da oft ab und andere nehmen auch gerne besagte Flasche Cola oder Wein mit.

    Der Wirt von dem ich oben gesprochen habe verkauft selbstverständlich auch Flaschenbier für den langen Heimweg.

    Zuerst die Frage:

    Wurde irgend etwas in letzter Zeit repariert/gebastelt? Ggf. sogar am Schaltgestänge?


    Dann um die Frage halbwegs ordentlich zu beantworten: Welcher Motor, welches Baujahr, welche Laufleistung?


    Ohne die Angaben mal die Möglichkeiten die ich im Kopf habe:

    - Motorlager und Getriebelager in Ordnung?

    - Getriebeöl wurde gewechselt?


    Wenn beides erfüllt ist/gemacht wurde neues/gebrauchtes Getriebe. Reparieren kann man vermutlich nicht.

    Glaubst Du nicht, dass Tesla genau wie die anderen großen sich querstellen wird wenn da die "Hinterhofwerkstatt" im Heft steht?

    Ich glaube das wenn man mit dem Tesla glücklich werden will nichts an den tollen freien Werkstätten vorbei führt die sich mittlerweile darauf spezialisieren. Beispiele gibt es ja zuhauf und deren Youtube Channels waren hier ja auch schon vertreten. Gerade die Bremsen landen doch in keinem Heft...würde mich eh wundern wenn es ein Heft gibt im Tesla. Ein nachhaltiges Beispiel zur aktuellen Diskussion: https://www.reber-reifenhaus.d…3/bremsscheiben-abdrehen/


    Ich glaube das größte Problem bei Tesla sind doch die Werkstätten....

    Ich kann jetzt nicht allgemeingültig für alle sprechen, daher nur für mich und dem was ich hier im Thread gelernt habe: Für mich würde es bedeuteten 120kmweit zu fahren um zu einer Tesla Werkstatt zu fahren bei der ich einen Termin per App ausmache und vermutlich meine Probleme eh nicht beseitigt bekomme...schon gar nicht auf Kulanz.

    ICH müsste doch mit dem Klammerbeutel gepudert sein um den Tesla nicht zum Bremsenwechsel hier 500m weiter im Gewerbegebiet abzugeben.


    Noch erfüllen (leider) 90% der freien Werkstätten das Schmuddelklischee.

    ??? Bodenseestraße und die Highlights in Riem ausgeschlossen...das stimmt doch so nicht. In München hast halt ein Problem mit der Lage, aber hier auf dem Land ist fast jede halbwegs große Werkstatt brauchbar. Hier gibt es in jedem Ort mindestens eine Werkstatt mit ner Halle die 5 oder mehr Bühnen hat und sehr gut arbeitet.


    Zumal da die Denke auch eine andere ist - gerade Leute die sich nicht mit nem Auto auseinandersetzen und viel Geld dafür ausgeben, sind nicht unbedingt die, die Zubehörteile als gleichwertig ansehen.

    Da macht die Preisdiskussion eh keinen Sinn, oder? Ob jetzt alle zwei Jahre noch 1000Euro Bremsen in das eh schon überteuerte und wie ich hier schon gesagt habe eher sinnlose E Auto stecke....

    Mir geht es um Leute wie eben meinem ehemaligen Garagennachbarn: Der nutzt den gebraucht gekauften i3 täglich für die Arbeit und kann dir spitz aufrechnen was er sich spart. Selbst wenn er da eben jeden Winter die hinteren Scheiben tauscht ist die Rechnung nicht kaputt.


    Und Bremsen die nicht genutzt werden rosten vorne wie hinten - zumal man dieses "Phänomen" ja bereits bei Verbrennern beobachten kann, wenn Opi sich immer ausrollen lässt.

    Stimmt. Hatte ich so nicht auf dem Schirm. Ich war zwischen diesem und dem letzten Post in München bei nem Lieferanten. Der hat einen Model 3 im Herbst bekommen. Jetzt stand er mit rundherum verrosteten Bremsen auf dem Parkplatz. Ich konnte jetzt mit dem Chef nicht die Fahrweise diskutieren, vermute aber auch nen Weg von zuhause zur Arbeit im Münchner Westen....aber das sah übel aus, kann man nur noch entsorgen vermutlich.

    Beim i3 kenne ich vom Nachbarn eben nur die hinteren Scheiben als Problem., beim Tesla hast du wohl eher mit dem komplett Austausch Recht.

    Inspektion bei Tesla is sicher nicht mit "Teilen aus dem Zubehör"

    Ich glaube nicht, dass man bei Tesla überhaupt den Service machen lassen will. Es mag ja das Eine sein hier wegen Kaffee und vermeintlicher Qualität zu den BMW Tempeln zu fahren....was auch nicht mehr sooo lustig ist wegen zu viel Betrieb und realer Qualität, aber wozu soll ich in eine Tesla Werkstatt fahren? Gerade bei denen macht doch ne gute freie Werkstatt richtig Sinn.


    Sind mal eben 510,- Material und 20-30min Arbeitszeit pro Rad, also noch mal deutlich über 200,- Arbeitszeit.

    Ging es nicht gerade um verrostete hintere Bremsen?

    Auch hier sehe ich es als strange an mit Originalpreisen zu argumentieren. Wenn die Originalen Bremsen eh weggammeln stelle ich das Auto doch nicht zum BMW Tempel, sondern nehme den nächsten PitStop oder andere Billigheimer...das bleibt unter 300Euro, bei nem Guten unter 200Euro.

    BMW Preis ist über 400Euro, weil man ja schon 50Euro oder mehr für das Anklemmen an den Tester zahlt, das ist klar.

    Vergiss es - da müssen die Beläge mitgetauscht werden - die sind nämlich genauso hin weil sich der Rost in die einarbeitet.

    Klar?

    Trotzdem sind das doch extrem geringe Kosten. Bremsbeläge ohne jetzt nach dem Preis zu schauen kosten meiner Erfahrung nach im Rahmen einer Scheibe, also um die 100-120Euro für das ganze Material...

    Muss ja eh alle 2 Jahre zum Bremsflüssigkeitswechsel?

    Das is ne Sache wo mich wirklich interessieren würde wie das läuft.

    Dito. Ich hab ja als Ausrollbremser schon beim 5er entsprechende Probleme das ich jede AB Fahrt mal schnell in die Ausfahrt rolle um ordentlich zu bremsen. Der 5er hat ja auch eine recht potente Bremse:

    Unser Tiefgaragennachbar hatte massive Probleme am i3. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob hier die Auslegung auch sinnvoll ist....ich glaube da sind wegen der Optik sehr große Scheiben hinten drin (280mm).


    Aber....bei BMW halte ich es für egal. Die Scheiben kosten im Zubehör um die 30-40Euro, das ist zwar nervig aber jetzt kein Beinbruch die mal zu tauschen.