Beiträge von basti313

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    Tja. Einfach zu dumm gewesen die europäischen und ddeutschen? Politiker. Aber ich bekomm ein Verfahren wenn ich gegen irgendwelche sämtlichen Auflagen Verstosse. Und Bürger mit Impfstoff versorgen können se aber Ned.... Das gibt auch ein Pulverfass innerhalb der Bevölkerung....

    Die Blauäugigkeit im kommerziellen Verhalten ist erschreckend ähnlich zum Mautdebakel. Da sind die Verträge genauso schlecht und alle Vorgänge sind genauso von unfähigen Günstlingen beraten.

    Ein Pulverfass in der Bevölkerung sehe ich nicht. Durch konsequentes Teflonverhalten und hin und her Geschiebe der Verantwortung zwischen Europa und Bundesländern ist an der Wahlurne für den Michel doch niemand greifbar.

    Sehr interessanter Artikel/Kommentar, sehe ich genau so.


    https://www.n-tv.de/wirtschaft…trip-article22319748.html

    Ja, das mit der Exportkontrolle ist ein Pulverfass. Nicht machbar ohne das es knirscht. Aber das ist kein Egotrip, man hätte sich fair die Pfründe rechtzeitig sichern können als man 750Mio Fördermittel ausgeschüttet hat. Die aktuelle Situation trifft der Kommentar perfekt.


    Die Meinung man könnte sich jetzt fair mit den USA oder GB einigen, nehmen wir noch China ins Boot und am Ende noch die 3. Welt zu versorgen....halte ich für Naiv.

    Wenn im Vertrag ein Termin mit bestimmten Mengen steht, dann ist das zu liefern.

    Das steht aber wohl eher nicht im Vertrag. Gerade bei AstraZeneca gibt es nicht mal einen richtigen Lieferplan....da pocht ja jetzt die EU drauf diesen endlich zu bekommen. Die oben zitierten 80Mio sind altes Wunschdenken, man spricht inzwischen von 31Mio.

    Und selbst wenn es die Passagen in den Verträgen gäbe....bei AstraZeneca reden wir über wertlose Vorproduktion wegen Mutante, nen abgebranntes Werk in Indien....alles Force Majeure...


    Selbst der Oberschnarchzapfen Spahn hat das doch schon kapiert: Solange es keine Exportkontrolle gibt wissen wir weder was in der EU an Impfstoff produziert wird, noch können wir verhindern das das Zeug an den Meistbietenden verscherbelt wird.

    Auch da nicht: https://www.br.de/nachrichten/…mehr-zuruecklegen,SM49fAb


    Ist halt dann blöd, wenn der Impfstoff-Hersteller nicht wie geplant liefert.

    Das Zurücklegen ist in meinen Augen in einer Situation in der es in erster Linie um Effizienz geht eher befremdlich. Nach den Ergebnissen aus Israel ist die Schutzwirkung der Erstimpfung schon auf nem Niveau auf dem man gut damit arbeiten kann.


    Zur geplanten Lieferung: Ich glaube da gibt es einen signifikanten Unterschied im Sinne von "geplant". Unsere Gurkentruppe mag etwas geplant haben, aber das müssen nicht die Pläne des Herstellers oder der Verträge sein.

    Soweit mir bekannt gab es weder bei den zig Millionen Fördermitteln noch bei der Impfstoffbestellung irgendwelche Prioritäten oder zeitnahe Milestones, was den Herstellern erlaubt einfach an den Meistbietenden große Teile der aktuellen Produktion zu verkaufen.

    Nicht selten hat man als Befrager wohl den Eindruck, dass da mehr oder weniger "gezielt" andere vor "Unanehmlichkeiten" geschützt werden sollen oder man meint das tun zu müssen.

    Die Befragungen sind auch ein Scherz. Eine durfte ich live mitverfolgen, weil ja gerade Ausbruch im Krankenhaus ist und ich bei meinen Eltern war:

    - Man wird mehrmals angerufen, der Anrufer weiß gar nicht das schon angerufen wurde.

    - Die Anrufer unterscheiden sich diametral. Der eine definierte "Kontakt" auf "jeden den man irgendwie gesehen hat", der andere versuchte ewig zu erklären das 15min, unter 1.5m und ohne Maske maßgeblich ist und hat von sich aus fast wegdiskutiert was ein Kontakt sein könnte.


    Mit anderen Worten: Während beim einen gut und gerne bei redseligem Angerufenen 70Kontakte raus kommen könnte man meinen das bei ersterem Verschwiegen wird.

    Man muss sich in diesen Unsinn nicht reinsteigern.

    Nee, das ist viel zu kompliziert, die Lebenserfahrung zeigt, daß die meisten Dinge simpel sind. Es ist Dummheit und Borniertheit.

    Grundsätzlich sehe ich solchen Käse auch eher so...aber hier beißt es sich mit meinem Verständnis unseres Beamtenapparates. Wie schon hier ausgeführt halte ich im Mittel die Ämter und eben besonders die Polizei für deutlich weniger faul als den durchschnittlichen Angestellten in großen und mittelgroßen Unternehmen. Da haben wir den Vorteil das die Beamten die Arbeitsscheue in normaler Arbeit nicht gesehen haben...


    Wenn ich nun überlege, dass wir klare Regularien haben und jedem Streifenpolizisten ganz ohne Auftrag klar ist was er zu tun hat. Wir Veranstalten auch "Corona Kontroll Tage" und jagen mit voller Besetzung der Bepo Leute die im Alltag gegen irgendwas verstoßen. Auch die Schleierfahndung ist voll auf "jage den Michel" ausgerichtet. Aber die Bundespolizei legt an allen Flughäfen und Bahnhöfen geschlossen die Hände in den Schoß????

    Sorry, aber irgendwie geht das völlig von verantwortungsvoller Polizeiarbeit weg und da stört mich die Geschlossenheit.


    Wüsste ich auch recht gerne warum so wenig gerade da getestet wird. JEDER Grenzübertritt ist nur mit einem max. 3h alten Test zulässig der zwingend vorgezeigt oder vor Ort per Schnelltest gemacht werden muss. Egal ob Pendler, Urlauber oder sonst wer. Egal ob Autobahn, Landtraße, Zug oder Flughafen. Führt vermutlich zu leichtem Unmut, aber da muss man eben durch.

    Es würde reichen die aktuellen Regeln umzusetzen. Wie bei allen Regeln hat man eine Verbindung aus fehlender Kontrolle kombiniert mit lächerlichen Strafen. Aktuell ist es doch so, dass ich z.B. als Handlungsreisender mit Grenzübergängen am besten gar nichts mache. Wenn ich wie gefordert mich anmelde und die zwei Schnelltests (67Euro in München) mache, zahle ich pro Einreise 130Euro und bin offiziell in Quarantäne. Wenn ich dagegen einfach so einreise, dann muss das nur vier mal gut gehen und ich bin im Plus, keine Quarantäne, kein Stress. Druck der Verfolgung gleich Null.

    Versuch mal dagegen dich mit nem Bier in der Hand auf ne Parkbank im englischen Garten zu setzen. Wetten das geht nicht vier mal gut?

    Es gäbe bestimmt genug Freiwillige und dies wird auch schon teilweise praktiziert, aber wenn das alles nicht geht, ist ja anscheinend nicht so schlimm.

    Wir stehen vor einem kompletten Scherbenhaufen in der Hinsicht. Zum einen haben wir das Thema über den Sommer komplett verpennt. Ich hatte ja arbeitslose Studenten beim Umbau im Einsatz die um jede Arbeit froh waren...irgendwann im Dezember kam doch der Vorschlag das man arbeitslose Studenten einsetzen könnte...

    Die Bundeswehr steht bereit um an Pflegeheimen mit den Tests zu helfen....angeblich brauchen wir dringend 28000 Soldaten. 14000stehen sofort bereit. Abgerufen werden aktuell keine 400, weil es am Prozess klemmt.

    Wie schon ausgeführt zieht sich das auch über die Bundespolizei an Flughäfen und Bahnhöfen, da ist Nasenbohren angesagt.


    Aber wir diskutieren wie wir "Maßnahmen" verschärfen können...

    Mit dem Entgleiten der Mutation hat Sie doch Recht. Man hat ganz klar die Notwendigkeit der Eindämmung vor Weihnachten gesehen und diese komplett vergeigt.

    Klar ist das alles noch nicht so schön wie man es gerne hätte, aber ehrliche Kommunikation ist wohl nicht so das Mittel der Wahl.

    Das ist der Punkt den manche hier nicht sehen: Die Panik in der Bevölkerung. Es ist halt nicht so, dass der Großteil der Menschen irgendwo zwischen "kein Problem" oder "schließt alles zu" rangiert. Der Mainstream ist in Panik.

    Die Medien leben von Clicks und nutzen diese Panik um Clicks mit 2Mio zu generieren.



    Wenn zusätzlich zu den bisher geplant Erkrankten weitere wegen covid länger ausfallen ist das kompensierbar?

    Wir reden hier gern mal von 6-8 Wochen die die Leute kaum leistungsfähig sind. Ohne jetzt auf unbekannt echte Langzeitfolgen einzugehen ...

    Wir sollten realistisch bleiben. Zum einen gibt es in der Industrie praktisch keine Ansteckungen in den Abteilungen. Wir hatten einen Fall bei dem wir die Ausgangskontrolle zu machen mussten und das Labor hat definitiv den engsten Kontakt aktuell. Es wurde alles durchgecheckt, keine Ansteckungen. Selbst bei Inzidenzen von 1000 hast du keinen Krankenstand der über das übliche Maß an Ausfällen signifikant hinaus geht. Und selbst wenn jeder dieses Jahr in der Firma Corona hätte, die Quote an "Langzeitfolgen" ist so gering das es immer noch nicht über den normalen Krankenstand raus geht. Was individuell dramatisch sein kann ist es in der Industrie einfach nicht.


    . wäre das besser als 6 Wochen richtig schließen und dann richtig durchstarten?

    Es gibt kein "durchstarten". Was stellst du dir darunter vor? Die Produktion wird auf 100% eingeregelt, es gibt Phasen mit 90% und Phasen mit 110%, aber auf Dauer sind es einfach 100%. Nach einem Stopp passiert genau das Gegenteil von "durchstarten". Die Produktion läuft verdammt langsam an. Zudem läuft der Großteil als "just in time" Produktion, es gibt gar keine Lager um einfach mal Pause zu machen. Für einen Stopp bräuchte man schon zwei Wochen vorher und zwei Wochen nachher nur um die Logistik in Ordnung zu bringen.

    Nicht ernsthaft oder? Auf eine richtige zweite oder dritte Welle seit ihr doch auch blos nicht vorbereitet. Das mit einem dreivierteljahr Vorlauf im Gegensatz zu den Italienern die es im Frühjahr erwischt hat.

    Vorlauf ist gut...wir arbeiten aktuell an Verträgen die vor einem Jahr geschlossen wurden. Das ganze unter den aktuellen Lieferanten ausfällen. Eine Produktion "vorbereiten" die ein Jahr im Voraus durchgeplant ist ist einfach unrealistisch. Man merkt, du kommst aus einem komplett anderen Gewerbe.

    Also Lockdown würdet ihr nicht überstehen, hohen lang andauernden Krankenstand dann auch nicht.

    An einem Projekt arbeiten gerne 10 Personen. Krankenstand ist kein Problem, das ist geplant und kann kompensiert werden. Ein Shutdown ist nicht kompensierbar.

    Ihr lebt also von der Hoffnung das andere ihre Existenzen opfern damit die "wichtigen" Branchen überstehen?

    Nein, ich finde es einen Schmarren das wir irgendwelche Existenzen "opfern".

    Wir haben ja die Siemens EQ9 (ohne W-Lan :kpatsch: ),

    Wie konnte dieser Fehler passieren....:sz::(


    Wobei die Funktion nur mit Kindern echt nützlich ist...Max bring die Tasse zur Kaffeemaschine (ok freundlicher...), Hey Google mach einen Cappu ;)


    Der Milchschlauch hängt bei uns in einem Glas voll Milch und wird nach der Benutzung durch die Maschine mit heißem Wasser gespült. Abends jage ich da einen Tropfen Spüli mit viel heißem Wasser aus dem Hahn durch und gut. Aufwand deutlich unter einer Minute.

    Ich hatte dazu ja geraten...mittlerweile nutze ich den Behälter, weil mich Freunde überzeugt haben das er perfekt funktioniert. Der wird durch einen Dampfstoß rückgespült. Ich hab es noch nicht geschafft da saure Milch drin zu haben...gereinigt wird er immer wenn ich ihn vergesse und ansonsten wandert er zwischen Maschine und Kühlschrank. Sehr angenehm, nNe Woche würde ich der Milch geben.

    Wie wäre es denn mit der Quelle zu den zerschlagenen Unternehmen aus den Lockdowns im Frühjahr aus China, Spanien, Italien usw. Da müssen ja endlose Listen existieren.

    Nicht ernsthaft, oder? Wir reden gerade in Italien über einen Maschinenbau, der Ostdeutschland nach der Treuhand entspricht. Der hat sich schon vor Corona nur durch Kurzarbeit geglänzt. Nun schau dir die Berichte zu den Milliardenpaketen in Italien im Handelsblatt an. Da gibt es nichts zu zerschlagen, da stopft man sich nur noch die Taschen mit den Hilfspaketen voll.

    Ach und die anderen? Mach wir auch alle wieder auf wegen dem cashflow?

    Nein, wenn dann weil das Zumachen Unsinn ist.

    Das Problem ist...wenn ich bei meinem Kunden mehr als 4 Wochen über Ziel liege stehe ich in Zukunft auf einer roten Liste. Die Geschäftsbeziehung ist vorbei. Davon erhole ich mich nie mehr. Ein Friseur hat nach dem Lockdown noch eine Chance wieder auf zu machen. Einen Lockdown (und sind wir mal ehrlich...4Wochen reichen vermutlich nicht, es braucht schon 6 oder 8 ) im exportierenden Maschinenbau kannst du mit der Treuhand am Ende der DDR vergleichen. Die Unternehmen werden so am Ende sein, dass der Großteil ins Ausland verkauft und zerschlagen wird.

    Und dann ist auch kein Geld mehr da um den Neustart in Gastro und bei den Friseuren zu zahlen.

    Strafen sollte natürlich der Staat zahlen.

    Also die Milliarden Strafen, plus die Milliarden zusätzliches Kurzarbeitergeld...klar.

    Käse, genau wie alle anderen die man zum nichts tun zwingt, hat auch die Industrie ne Chance.

    Welche Chance habe ich wenn ich Lieferungen ins Ausland mit 10% Penalty habe? Wir haben aktuell einen Wegfall von bald 20% Cashflow wegen ausbleibenden Inbetriebnahmen. Der Laden läuft auf Basis von Auslieferungen. Wenn die Produktion 4 Wochen steht (und das ist das Minimum mit zwei unzureichenden Wochen Lockdown), dann erholt sich slebst eine sehr gesunde Firma davon nicht mehr.

    Du kannst das nicht mit einem einseitigen Blick auf die Autoindustrie sehen, bei der es aktuell völlig egal (ggf. sogar gut) ist ob die Werke zu sind oder nicht weil es keine Penalties gibt.

    DAS ist nicht mit dem Schildervergleich gemeint.

    So war es von mir auch nicht gemeint. Wir haben zum einen Corona Maßnahmen die mit aller Härte mit einem gewissen asozialen Faktor durchgesetzt werden. Auf der anderen Seite bleiben die größten Risiken völlig ohne Strafe. Das wäre als würde man im Straßen Verkehr sagen "wenn dein Auto blau ist kannst du machen was du willst".


    Gemeint ist daß das Aufheben von Maßnahmen kurzfristig erfolgen muss weil es sonst vorher schon nicht mehr beachtet wird.

    Sehe ich nicht so.

    Zum einen sehe ich die Maßnahmentreue anders als manche hier. Mir geht das Thema FFP2 im Alltag zuwider...daher habe ich das am Samstag in München etwas beobachtet. Du siehst kaum noch 10% ohne FFP2 Maske, ich gehörte zu den ganz wenigen die aus Bequemlichkeit die FFP2 außerhalb der U-Bahn gegen nen Putzlappen getauscht haben. Was ich auch hier im Umfeld so sehe ist viel mehr eine Übererfüllung als eine Untererfüllung der Maßnahmen.

    Das gilt auch insbesondere für den Einzelhandel, die Hygienekonzepte waren hervorragend. Klare Übererfüllung.


    Zudem ist es doch so, dass in dem Moment die Maßnahmen fallen müssen in dem sie als nicht mehr nötig angesehen werden. Sowohl das Vorgehen "Maßnahmen in einer Woche" als auch "in einer Woche fallen die Maßnahmen weg" lässt sich doch in keinster Weise mit der Verfassung vereinbaren. Es ist ja schon am Rande der Verfassung was wir an Maßnahmen haben, aber diese willkürlichen Fristen dazu gehen überhaupt nicht.


    Ja dürfen natürlich. Auch das Krankenhaus braucht Handwerker und Dienstleister.

    Ja, und was bleibt dann noch? Industrie machst du mit nem Shutdown kaputt und das ohne jegliche Inzidenz oder Nachweise der Ausbreitung. Baugewerbe ist auch eher seltsam....du hast ja auch hier Termine wie endende Mietverträge. Könnte man noch irgendwie hin bekommen....beim Rest der Handwerker wird es schon schwer, Reparatur von Luxus zu trennen.

    Banken und Versicherungen würden eine Pleitewelle hervorrufen, Telekom das Netz zusammen brechen lassen....

    Die Inzidenz macht für mich überhaupt keinen Sinn da öffentlich von einer hohen Dunkelziffer fabuliert wird. Rechnen wir die nicht ein?
    Inzidenzwerte würden für mich relevant wenn es repräsentative Kontrollgruppen 100%iger Testung gäbe.

    Absolut und es gibt noch viel mehr Argumente warum die Inzidenz Unsinn ist, selbst bei einer Kontrollgruppe muss man sich schon fragen wie der zeitliche Ablauf der Infektionen, die Verteilung innerhalb der Gruppe usw....

    Das ist keine Frage das sich das ändern muss. Hätte deine Planung 14 Tage Quarantäne als Reserve gehabt?

    Es hätte sich letzten April ändern müssen. Ich bin nach wie vor überzeugt, dass der Anstieg im Oktober nicht am Wetter liegt und die brutale Schieflage der Inzidenz West nach Ost nicht an der AFD.


    Ist es nicht unüblich 100% zu fordern um 50 zu bekommen?

    Gilt das auch für die Reichsbürger? Oder die Nazis? Müssen wir da auch 50% Relativierung einbauen?

    Ich hab auch keine Ahnung wie lange die an dem Papier gestrickt haben. Der positive Trend ist jetzt nicht so alt.

    Das ganze hat ja zwei Stufen, das europäische Papier vereinzelter "Wissenschaftler" und die Initiative der versammelten Populisten bis runter zum Bodensatz mit Fridays etc... dazu.

    Es ist doch Fakt:

    - Europäisch macht das etwas Sinn, wobei man analog zur Flüchtlingskrise Europa bewusst an die Wand gefahren hat. Eine zentrale Rolle spielt da eine Frau Merkel. Man erinnere sich an "es brennt...." Die Aussage zu Merkel war von Anfang an lachhaft, denn die hat das Thema über ein halbes Jahr den Landesfürsten überlassen und jegliche Kommunikation mit Europa gemieden.

    - Wenn wir über "Lockdown" weiter reden, dann gibt es keine 50% mehr. Ein totaler Lockdown ist Unsinn und nicht durchführbar weil wir sonst morgen nichts mehr zum Essen haben. Man kann maximal noch ein paar Daumenschrauben zum Bürger quälen erfinden die kaum Relevanz haben.

    - Inzidenz macht gerade beim Thema kleine Inzidenzen halt gar keinen Sinn. Das sollten die sogenannten Experten die dieses Papier vertreten eigentlich verstehen.