Beiträge von basti313

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    Ich habe die Goodyear. Das sind eher Winterreifen. Die Michelin hatte doch der Herby hier, das waren doch eher Sommerreifen, oder? Sollte man mit der Suche finden.

    Statt Runflat lieber Reifendicht mit Kompressor in der Kofferraum.

    Und mit Planung meine ich widerrum nicht den Salzvorrat, sondern wann man das Schneeschild vorne ranbastelt und die Mitarbeitereinteilung.

    Ich bin ja im Studium Winterdienst gefahren....das Problem ist eher jemanden zu finden der das macht. Ich habe durchaus eine gewisse Belastbarkeit, aber das ist echt am Limit. Nach vier Jahren habe ich es aufgegeben.

    Das darf man sich auch nicht wie ein normales System vorstellen. Wir hatten nie Probleme mit dem Salzvorrat, die Kommunalen Sachbearbeiter haben immer gerne genug abgegeben.

    Man darf auch nicht die Pläne überbewerten...wenns ordentlich schneit fallen dir gleich die Pickups aus, Rekord waren drei Kupplungen in zwei Stunden. Auch bei den Unimogs zerreißt es mindestens einmal im Winter einen Hydraulikschlauch. Das ist eine Materialschlacht und du bist nur am schauen wie die Kapazitäten genutzt werden können.

    Ich kann mich nur an den John Deere erinnern der gut war. Bei allem anderen...beim MB-Track musste man ständig nach dem Ölstand schauen, der Mitsubishi hat dauernd Kühlwasser und Hydrauliköl gebraucht...da stehst dann gleich mal wieder ne halbe Stunde und füllst nach und entlüftest...


    Ich bin überrascht wie gut das doch läuft bei den Kommunen.


    Jetzt musst du mir nur noch erklären was Schild runterlassen mit bedingungslosem streuen zu tun hat?

    Du kannst nicht räumen ohne zu streuen, das gibt ne Eisbahn.

    Das ist generell in D eher ein Problem der Verkehrsdichte. In Ländern mit viel Schnee wie in den USA in den Rocky Mountains räumt und streut man ganz anders. Da bleibt Schnee auf der Straße und es kommt "Dirt" drauf. Darauf fährt man dann auf dem Highway bis das Wetter vorbei ist, die Sonne scheint und man räumen kann.

    Da erlaubt aber die Verkehrsdichte dieses Vorgehen auch eher und die fliegen beim ersten Frost nicht in den Graben.


    Bei uns wird von der ersten Frostnacht weg Salz geworfen und bis zum schwarzen Asphalt geräumt....Teufelskreis...wenn du einmal glatt räumst brauchst du Sonne oder Salz. Wenn es einmal auf die gesalzte Straße schneit, dann mischen die Reifen das zu nem Baaz der irgendwann anfriert und wieder ne Eisbahn bildet...also salzen, salzen, salzen....

    Tübingen-Aulendorf. Sind zwar nur 40min für mich gewesen da ich ja unterwegs abspringe, trotzdem die hälfte meiner Reise, aber voll abkassiert hat man. Gibts eigentlich sowas wie die Bundesnetzagentur für die Bahn, also wo man sich mal derb beschweren kann?

    Das müsste doch auch dieser Drecks IRE sein. Da bin ich mal in Basel eingestiegen, hab mich umgedreht und bin raus um eine Fahrkarte für den ICE über Mannheim zu kaufen. Frechheit...aber die Bahn kann sich das Ding leisten.

    Mir scheint nur eben halt, dass man eine Verspätung oder auch einen, (sicher ärgerlichen) Ausfall als Höllenkatastrophe wahrnimmt, aber so die fiesen kleinen ständigen Verspätungen oder vielleicht besser Verzögerungen genannt durch Stau, dichten Verkehr und andere Dinge aber halt irgendwie unbemerkt, wenn auch im Einzelfall momentan nörgelnd, hinnimmt.

    Ich glaube das kann man so nicht generell sagen. Ich habe in den letzten Jahren mit verschiedenen Szenarien völlig verschiedene Erfahrungen gemacht:

    - 16km Kurzstrecke nach Augsburg: Ganz klar Auto. 20-25min schöne Fahrt, im Sommer mit dem Cab oder gelegentlich mit dem Fahrrad. Kein Staurisiko. Bahn völlig abwegig wegen Kosten, Verspätung, miserablen Bahnhöfen und Zeit.

    - 1h nach München: Ganz klar Bahn. Wegen Allacher Tunnel nicht möglich mit dem Auto. Die Bahn tut auch alles um das schön zu machen, erst letzten Monat haben sie die Wartehäuschen am Bahnhof abgebaut, damit man nicht mehr so warm und trocken warten muss.

    - Fernpendeln, 350km Richtung Frankfurt: Unmöglich mit der Bahn. Keine halbwegs direkten Intercity, keine Sitzplätze, keine gute Anschlussplanung. In Augsburg ist der Fugger Express meistens komplett falsch zum ICE getaktet. Insgesamt dann Fahrzeit, die man mit dem schlimmsten A8 Stau nicht mit dem Auto erreicht.


    Ich kann für mich sagen, dass in 2 von 3 Fällen einfach das Auto gewinnt und jede Bahn Verspätung so deutlich die Fahrzeit hoch setzt, dass es die Bilanz nur massiv verschlechtert.

    Und sorry, hier sind halt wohl beide Dinge zusammengekommen, beim Auftraggeber sowie Auftragnehmer. Der Systemintegrator muss bei vollkommener Ahnunglosigkeit des Auftraggebers nun mal jede wenn-dann Möglichkeit abfragen, und auf alles hinweisen. Sonst kommt genau das beschriebene Szenario raus.

    Ich hab gestern erst mit meinem technischen Projektleiter darüber gesprochen. Obwohl (offenbar) saubere Lastenhefte abgegeben wurden und das von Spezialisten, kam bei unseren Software Outsourcing Projekten zu 90% Verdruss raus. Sobald man die Beta beim Kunden hat wird es übel...

    Ich mein, was wär denn wenn man seine "guten" Auto-Tage als Referenzzeit nehmen würde und dann mal bei jeder Fahrt auf die Zeit achtet? Die 10, 20 Minuten die man mal wieder wie üblich jeden zweiten Tag auf dem mittleren Ring vergeigt scheinen in der Wahrnehmung deutlich gegenüber "DIE BAHN IST SCHON WIEDER 2 MINUTEN ZU SPÄT!!!!" zurückzutreten.

    Gestern war der Spaß nach München, dass man im Endeffekt pünktlich war, da vormittags die 30min und nachmittags die 20 Verspätung genau zum Takt gepasst haben.

    Ich habe lange die App beobachtet, da ich einen fixen Termin um 10Uhr hatte...mit dem Auto wäre ich relativ sicher zum Termin gekommen, wenn die Bahn für jeden Zug nen anderen Grund für die Verspätung anzeigt kann es auch einfach sein, dass die nächsten Stunden nichts mehr fährt.

    Bei der Bahn ist Information nach wie vor Neuland. Auf den Straßen habe ich mit UKW Radio eine relativ moderne Informationsstruktur die mir sagt ob was steht oder nicht.


    Das einzige was mich am Bahnfahren nervt ist schlichtweg der Preis.

    Ja. Die Frage ist etwas wie man das Auto rechnet. Steuer sagt 15 Cent, AG macht 30 Cent, in der Realität bin ich wohl eher näher an den 15Cent mit der Pendelgurke. Selbst meine 150km Runde mit Umweg auf der A99 rund um München gestern wäre immer noch per Auto günstiger als die Bahn. Da hab ich fast 35Euro bezahlt.

    wäre das nächste mal der Wind weniger, geht es wieder herunter, da es ja Nacht ist und alles erfüllt.

    Ja, wobei ich finde das das eben bei Rollos jeder Art nur unangenehm ist. Die Nacht=Runter oder Nacht=aus Einstellung habe ich bei fast allen Systemen entfernt. Ich mache nur noch 19Uhr=Runter/aus, 8Uhr =rauf/ein oder so.

    Bei Windalarm oder manuellem Eingriff fährt der Rollo dann diese Nacht halt nicht mehr runter....ist doch ok?


    Die Schleife besteht nur noch an der Balkontüre der alten Wohnung wo der Rollo wegen Einbruchschutz immer runter soll wen der Griff zu ist (100% bei Nacht, 80% bei Tag zur Arbeitszeit). Aber da übersteuert halt der Griff dauerhaft.

    Hier fährt auch einer immer mal wieder abends um 10 mit einem E92 (335i?) und ziemlich lauter Anlage - bestimmt nicht Serie - durch die Gegend. Der ist schon unter 2000 Touren unerträglich laut.

    Ja, wir hatten im Betrieb einen mit Performance Anlage, alles original da Leasing. Da klimperten bei uns auf der Teppich Etage die Kaffeetassen im Schrank wenn der angelassen wurde.

    Insofern ist das mit leise unter 2000upm eher relativ ;)


    Gleiches Problem hatte ein Freund, der bei BMW arbeitet. Wenn er den Werks M3 hatte war ihm das im Wohngebiet peinlich am Morgen.

    In Tirol dürfen Motorräder mit mehr als 95 dB Standgeräusch nicht mehr fahren.

    Das hat zwar mit dem Fahrgeräusch nur wenig zu tun, aber was soll man auch mit Fakten...

    Man muss sich ja nicht mit jeder Bananenrepublik vergleichen. Aber man muss auch sagen, dass das Verbot in der Realität eine deutliche Auswirkung hat. Ich bin in den Lechtalern zum Klettern oft unterwegs und früher dachte man, man ist auf dem Bau. Wie wenn ständig jemand im Stockwerk drunter ein Loch in die Wand bohrt. Das ist viel besser geworden.


    Wem soll das denn bitte gefallen? Da geht es doch nur um Provokation.

    Ja, schwieriges Thema. Ich bin bei meiner Cabrio Suche im Bereich 335i soweit, dass ich alles mit Auspuffänderung aussortiere. Das kannst du im Wohngebiet nicht betreiben.

    Mir stellt sich gerade die Frage, warum man den Raffstore dann überhaupt im Winter ganz runter fahren lässt. Ist das ein Muss?

    Ich habe die Rollläden in den Schlafzimmern wegen dem Licht zu und in allen anderen Räumen eigentlich nur wegen der zusätzlichen Isolierung....ok die ist bei den neuen Rollläden aus Alu auch eher theoretisch, aber bei nem Raffstore entfällt sie ja ganz. Also, warum überhaupt schließen?

    Diese Jacke hier, bekommt man selbst in XXL nicht wirklich an ohne dass es drückt.

    Du kaufst italienische Rennrad Bekleidung und wunderst dich das die eng ist?

    Kauf halt was normales, hier wurden doch schon Marken genannt. :p

    Ich habe jetzt nicht jeden Link angeschaut, aber kaum bist du bei was normalem wie Craft (Billigmarke?) und schon passt es besser...mach dir keine Sorgen, das wird wenn du normale Marken nimmst.


    Also lange Stecken laufen wollte ich da drinnen nicht. Sollte es korrekt sein, dass Fahrradschuhe extrem eng wirken müssen und ohne jedes Spiel, dann könnte ich die hier evtl. behalten. Wie seht ihr das?

    Ich hatte schon Touren da habe ich das Rad mehr getragen als gefahren...Hike and Bike...

    Ein SPORTschuh muss passen. Wen ich in nen Laden mit Sportschuhen gehe, dann passen aus 10 Schuhen einer, max zwei...das it was anderes als bei den Ballerinas zum Anzug.

    Mich nervt es total alles wieder zam zu packen und weg zubringen.

    Das ist halt das Übliche beim Online Shopping. Gemütlich auf der Couch auswählen, ne Kiste voll Zeug bekommen für das man sich interessiert und gemütlich anprobieren. Ich bestelle bei Artikeln bei denen ich keine klare Ahnung von der Größe habe halt zwei Größen und ggf. zwei Farben. Wenn dann der erste Artikel passt muss ich die anderen drei nicht auspacken, so entsteht keinem ein Schaden und mit nem ordentlichen Laden wie dem Bike Discount oder Amazon ist das völlig unproblematisch die Rücksendung zu machen.


    Ich hasse Umkleiden in Geschäften und vor allem die Auswahl in Geschäften. Ich war am Samstag hier im größten Sportgeschäft um Augsburg...da kann ich bei Radtrikots zwischen Grün und Blau, Billigschrott und zu teuer wählen. Schuhe??? In meiner Größe keine zwei Radlschuhe zur Auswahl zu abstrusem Preis (Shimano billigst für um die 100Euro und ein Mittelklasse Northwave für 200Euro). Noch schlimmer wurde es bei den Kinderskischuhen. Eine Billigmarke von der ich noch nie gehört habe, 70Euro das Paar! Die Skiabteilung sah allgemein aus wie das Klopapierregal im Lockdown...

    Sorry, aber da packe ich lieber Kisten....viele Kisten...bevor ich da nochmal rein gehe.


    Ich gehe ergebnissoffen gerne mal in die Münchner Sportgeschäfte. Lustkauf wenn man mal was sieht. Aber wenn ich etwas brauche gehe ich online.

    Platz wäre sicher genug da. Aber ich möchte natürlich keine Dokumentation hergeben, dass man dem örtlichen und alteingesessenen Handwerker ev. nicht trauen kann.

    Ja, schwieriger Punkt.

    Da musst du uns halt mehr geben: Was ist denn der Zustand der Kommunikation? Wenn du ein gutes Verhältnis zu denen hast kannst du das doch offen ansprechen....also das du gerne dabei bist das Material zu bestellen, aber es im heutigen Bauwesen einfach ein riesiges Problem ist Material und Vorauszahlungen ein halbes Jahr stehen zu haben ohne Sicherheit und das du dich dabei nicht wegen ihm sondern allgemein eher unwohl fühlst.

    Soll doch der Handwerker nen Vorschlag machen. Du kannst ihm ja auch den Lagerplatz anbieten, ich bin gar nicht froh drum wenn bei uns was nen halbes Jahr im Lager steht.

    Wir haben jetzt ja viel über ETFs gesprochen. Meine Frau hat noch klassische Fonds bei Union Investment und in das Depot bekommt man auch nur so Zeug rein.

    Von der Performance schaut der UniGlobal gut aus. Mir stellen sich aber gewaltig Fragen der Wirtschaftlichkeit weil bei jeder Transaktion und ständig die Bank ihre Hand auf hält ohne irgend etwas zu tun. Das Depot ist eigentlich ein schlafendes Depot, man kauft Zeug, hat nen Sparplan und das liegt dann da für 5 Jahre bis man wieder schaut was los ist. Wir müssen aktuell einen Happen unterbringen, daher schauen wir gerade wieder.


    Jetzt stellen sich mir zwei Fragen:


    1. Weiter auf gemanagte Fonds setzen und das bestehende Depot ausbauen oder alles verkaufen, Uni Depot kündigen und neu mit ETF aufbauen?

    2. Wenn man weiter auf gemanagte Fonds setze, eher auf die Standard Fonds mit Ausgabeaufschlag oder NET Fonds ohne? Zum Vergleich die Kosten:


    Normal Uni Global:

    Ausgabeaufschlag 5,00 % vom Anteilwert.

    Verwaltungsvergütung Zurzeit 1,20 % p.a., maximal 1,25 % p.a.

    Laufende Kosten 1,45 % (Geschäftsjahr 2019/2020)


    Uni Global NET

    Ausgabeaufschlag 0,00 % vom Anteilwert.

    Verwaltungsvergütung Zurzeit 1,55 % p.a., maximal 1,75 % p.a.

    Laufende Kosten 1,81 % (Geschäftsjahr 2019/2020)


    Wenn ich es korrekt sehe ist es so ausgelegt, dass die Gesamtkosten nach 10 Jahren gleich sind und dann der Net Fonds verliert. Stimmt das?

    Ja. Klar... das geht. Verursacht allerdings dann auf Seiten des AN auch wieder Kosten.

    Sooo teuer ist das nicht. Machen wir ständig und ich verrechne die Kosten kaum noch. Für mich ist der Cashflow wichtiger als die Kosten der Bankbürgschaft. Die Frage ist aber eher ob der Handwerksbetrieb kurz vor Insolvenz ne Bankbürgschaft bekommt....mit anderen Worten....wenn der Betrieb die Bürgschaft bekommt besteht eh kein Risiko und das Geld ist wirklich nicht sinnvoll angelegt.


    Mir schwebt was vor, dass ICH das Material kaufe und beistelle. Die Frage ist dann nur: Wie kennzeichnet man die Beistellung?

    Wenn der Handwerker das mit macht. Wenn du das Material kaufst und den Lieferschein und Rechnung dazu hast....wie soll das Zeug in die Insolvenzmasse gehen? Das ist ja kein Eigentumsvorbehalt, sondern echtes Eigentum.

    Schwierig wird es nur wenn der Handwerker dein Eigentum verscheuert...da muss man dann halt Vertrauen. Oder du lagerst das Zeug bei dir auf dem Hof.

    Mit der Wasserbasis meinte ich auch nicht unbedingt die Rostanfälligkeit, sondern allgemein die Empfindlichkeit gegen Kratzer und andere Umwelteinflüsse.

    Ja, das stimmt.


    Ganz übel traf es mich mit der Restaurierung von meinem E36 Cabrio. Da habe ich Nachlackierungen eben nicht auf Wasserbasis machen lassen, sondern guter, alter Lack Uni Einschicht.

    War ein Fehler...bei nem alten Auto kommt immer beim Spritzen wo ein Staubkorn raus. Auf der Heckklappe lagen also zwei Pickel...und dieser Lack war so hart das man ihn nicht poliert bekommen hat. Irgendwann hat der Lackierer gesagt, wenn das nachhaltig gut werden soll müssen wir Wasserbasis Klarlack drüber jauchen.