Beiträge von Aksel

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    Ja klar. Sonst nutzt sich sein Internet ja viel schneller ab. Denk doch mal nach... ;)

    Mensch, ja klar, jetzt wo du es sagst. Wie konnte ich das nur übersehen?
    Also ich habe mir schnell einen neuen Bildschirm gekauft, auf eigen Kosten, damit ich zwei identische habe, wie im Büro. Die Docking-Station habe ich mir auch gekauft, genau wie den kleinen am Schreibtisch und die notwendigen Lan-Kabel. Das mache ich gerne ohne zu grübeln. Die Vorteile von Home-Office sind gross, da braucht man nicht nachzudenken. Ich würde ohne 100% Home-Office (und somit ohne Covid) gar nicht mehr arbeiten. Jetzt habe ich am Tag bevor ich Rente gegangen bin eine Firma gegründet und habe nahtlos weiter gearbeitet, halt als Consultant. Da soll ich mich über €4.90 im Monat aufregen? Niemals! Ich habe geprüft, ob mein Anschluss für zwei Home-Office Plätze ausreicht und hätte auf 10GB aufgerüstet. Das zahle ich doch gern wenn ich so gute Arbeitsbedingungen habe. 7:15 aufstehen, Duschen gemütlich Frühstücken, 8:15 ins Büro die Treppe hinauf, 12:00 Mittagessen, 12:45 arbeiten zwischen 16:00 und 17:00 Feierabend. Wenn es sein muss, kann man mal länger arbeiten und ist doch schnell zu Hause. Mittagessen mit meiner Frau ist auch eine schöne Sache, die wir sonst unter der Woche nur im Urlaub hatten.
    Die paar Franken oder Euro tun jetzt wirklich nicht weh und sparen tut man an den Wegzeiten und Fahrkosten.

    Bis auf das Klopapier, da muss ich mir noch mal Gedanken machen.....

    Naja, das ist aber nicht nur in D so.

    Wir zahlen unsere Masken selbst. Sollte ich einmal ins Büro gehen (wozu?) kann ich mir bei Bedarf eine Maske am Empfang geben lassen.

    Testen kann man sich auch nicht einfach so. Da muss man einen Grund haben und ggfs. ordentlich zahlen.


    Bei uns in der Stadt soll ein Impfzentrum entstehen. Mittlerweile ist bekannt, dass es in der Nähe das Bahnhofs sein soll. Wo genau? Keine Ahnung. Da stehen jetzt aber zwei weisse Container und ein Schild "Corona XYZ-Zentrum". ich konnte es nicht genau erkennen beim vorbeifahren. Zwei Container??? Ist das alles?


    Ich hatte auch Kontakt, im März. Zu Hause bleiben war angesagt, mehr nicht.

    Wir haben übrigens nicht so harte Restriktionen wie in D. Aber wir liegen weit vor Euch was die Fälle pro 100'000 angeht. Dafür sind wir restriktiver mit den Krediten(!!!) für Firmen mit Problemen. Das wird noch lustig werden, wenn die Lokale Kinkurs sind und nicht mehr öffnen können wenn sie dürfen.

    Das allerdings fällt für mich eher unter den Punkt "wenn wir sonst keine Probleme haben"... Dann könnte ich auch fragen, wer die Kosten übernimmt weil ich jetzt zu Hause häufiger als sonst auf die Toilette gehe


    In Zürich hat das Steueramt erklärt, alle können weiterhin den Arbeitsweg (Fahrkarte, Auto usw,) von der Steuer absetzen auch wenn man die ganze im Home-Office war. Das ist schon mal nicht schlecht. Bei mir macht gegen CHF 2000.-- aus.

    Ich habe in D gehört, es hätte sich jemand einen zweiten Internet Anschluss auf Kosten der Firma legen lassen, weil er nicht bereit ist, seinen privaten Anschluss für die Firma zu verwenden. Ich hoffe sein Arbeitgeber prüft regelmässig, wen er noch als Angestellten haben und wen nicht.
    Wir haben auch Flatrate zu Hause (schon seit ca.25 Jahren, mittlerweile nun über Glasfaser). Es käme uns nie in den Sinn hierfür eine Entschädigung vom Arbeitgeber zu verlangen. In Bezug auf die steuerliche Behandlung von subventioniertem Kantinenessen könnte man mit dem Steueramt reden. Im Herbst ist unser Stromverbrauch gegenüber dem Vorjahr um 38% höher gewesen, Durchschnitt in der Stadt 4%. Tägliches Kochen spielt da schon eine Rolle. Die Notebooks eher weniger.


    In der Tat ist der Verbrauch an Toilettenpapier bei uns gefühlt auch ziemlich gestiegen. Allerdings führen wir keine Statistik mit Wochenvergleich zum Vorjahr.

    Vegan: nein danke.


    Was gar nicht geht, sind vegane "Fleischimitate". Das schmeckt wie Knüppel auf den Kopp. Wobei sich mir nicht erschließt, worin der Sinn besteht, wenn man sich fleischlos ernähren will, dann aber Produkte kauft, die das Aussehen und den Geschmack von Fleisch imitieren wollen.

    Beim Geschmack bin ich voll bei Dir. Wenn ich kein Fleisch essen mag, verzichte ich auch auf den Geschmack. Aber was die Form angeht, kann man sagen, die wenigsten Tiere bieten Teile in Form von Schnitzel, Steak, Cordon-Bleu, Gehacktem, Wurst an. Diese Formen sind aber praktisch für die Küche und Pfanne. Wenn ich also ein Vegi-Teil herstelle, muss ja irgendeine Form bekommen. Wenn ich es nicht in eine Form bringe, ist es Schmiere (wie Masse für Fleischkäse) oder es sind kleine Brocken (wie Gehacktes), also auch identisch wie die Formen, in die unsere Schlachttiere gebracht werden.


    BTW. Wir hatten vor einiger Zeit tiefgekühlte Burger im CC gekauft. Brauchen wir hin und wieder für unsere Home-Office-Kantine. Die Teile waren richtig gut, einfach super von Geschmack und Konsistenz. Auf dem grossen Beutel war aufgedruckt: "100% vegan" Die sind aber so gut, da akzeptieren wir die von einem Fleischburger übernommene Form.

    Nachdem wir das Haus gekauft hatten und für CHF 250K renoviert hatten, kam jemand von der Feuerversicherung, glaube ich. Zwei Autos, vier Leute, auf dem Dach ein elend langer Messstab. Da haben sie draussen angefangen, sind aber nicht klar gekommen (unser Haus ist sehr asymetrisch, innen wie aussen). Dann haben sie geklingelt und wollten mit dem langen Teil ins Haus. Von mir aus, „Wenn Sie nichts demolieren mit dem Ding.“ Dann haben sie festgestellt, dass innen das Ganze auch nicht symetrisch ist und das Dach halt unterschiedlich schräg ist und das Wohnzimmer bis zum First (fast, nicht ganz) geht. Nach einer halben Stunde grübeln und und rumprobieren habe ich sie gefragt, was sie denn messen wollen, schliesslich hätte ich die genauen Pläne und das wäre evtl. einfacher. „Sie haben doch renoviert! Haben Sie nichts an der Kubatur geändert?“ „Nee, Aussenmauern und Dach sind noch wie vorher!“ „Ja, dann müssen wir das ja nicht messen!“ smart!! „Wenn es sich geändert hätte, wäre das doch im Bauantrag und in den neuen Plänen vermerkt, oder?“ keine Antwort.

    Ergebnis: Wertreduktion um CHF 5000.— aber 4 Mann eine Stunde rumgemachtr plus An- und Abfahrt!

    Später kam die Rückfrage von der Verischerung, ob wir nichts renoviert hätten bevor wir eingezogen sind, Küche oder so? (Die Küche ist Vollholz Buche und nagelneu gewesen) „Ihre leute haben sich das alles genau angesehen und das wird schon stimmen, sind doch vom Fach!“

    Das Haus/die Wohnung wird geschätzt. Da kommt jemand und schaut sich alles an und an Hand von Paramtern wird dann der Mietwert ermittelt. Das ist schon im Breich des realistischen Mietwertes, meistens zumindest.

    Für einen Garagenplatz in der Tiefgarage hatten sie mir mal CHF180.— pro Monat als Mietwert angesetzt. Das gab lange Diskussionen letztendlich sind sie auf CHF 150.— runtergegangen. Gleich darauf sind wir ausgezogen. Wir haben nie die eine Miete von 180.— erzielen können. Aber das sind halt kleine Fehler.

    Lustig ist es beim Haus, wo wir knapp 40k (80% vom Eigenmietwert) versteuern müssen. Das ist schon heftig, das sin ca.14k an Steuern, die zu zahlen sind.

    Ich achte immer darauf Investitionen zum Ende des Quartals zu machen und die Rechnungen am 1. des Folgequartals zu schreiben. Auch wenn ich die Rechnung am 31. verschicke, steht 1. des nächsten Monats drauf. Damit bekomme ich die MwSt auf die Ausgaben früher und die MwSt auf meine Einnahmen muss ich 3 Monate später zahlen.

    Nun ja, da gibt es hier auch noch einige Spezialitäten. Die Heiratsstrafe zum Beispiel. Das Einkommen von Beiden wird addiert und versteuert. Nix Splitting oder so. Wenn dann zwei gute Verdiener verheiratet sind (miteinander!) dann kommt da einiges an Steuer zusammen, aber hallo!

    Wenn die beiden dann in Rente gehen bekommt nicht jeder seine volle Rente sondern es sind nur 2/3 der beiden Renten, zu zweit braucht man ja weniger. Gut, muss man auch weiniger versteuern.


    Ich bin etwas früher aus dem Berufsleben ausgeschieden. Daraufhin wollte die Rentenversicherung mein Haus, Auto, Depot als Grundlage für die Rentenbeiträge bis 65 heranziehen. Das hätte bis zu CHF 2000.-- pro Monat bedeutet!

    Jedes Steuersystem treibt seine eigenen Blüten. Das ist nachgerade zwangsläufig.

    Das stimmt! Aber ein Auto als Vermögen versteuern zu müssen und abzuschreibenüber 4 Jahre ist schon eigenartig. Die Sammlung von Uhren der Edelmarken wird aber nicht versteuert. Wir mussten mal nachweisen, wofür wir das viele Geld im Laufe eines Jahres ausgegeben haben. Es hätte ja sein können, dass wir irgendwo Werte gelagert hätten. Dabei ist es hierzulande ja kein Problem mehrere tausend CHF im Monat zu verplempern. Wenn eine Pizza mal schnell CHF 20.— kostet ein halber Liter offener Wein mit CHF 25.— berechnet wird und der Espresso mit CHF 4.— auf die Rechnung kommt.

    Der Hammer sind aber die Kosten für den Hausunterhalt. Reiner Unterhalt/Reparatur ist von der Steuer absetzbar, ok prima. Ist es aber „wertvermehrend“ kann man es nicht von der Steuer absetzen, sondern man muss den Beleg aufbewahren bis zum Verkauf des Hauses. Dann kann man sie vom Mehrwert (aktueller Verkaufspreis minus damaligem Einkaufspreis) abziehen und damit die Steuer auf den Verkaufsgewinn reduzieren. Das musste ich jetzt mit einem Rasenroboter machen! Ich habe in zusätzlich zum bestehenden gekauft, also ist eine Wertsteigerung des Hauses. (Ich habe ihn jetzt den Nachbarn geschenktund wieder einen neuen Mäher gekauft, jetzt ist es Ersatz und damit abzugsfähig!)

    Ja, das ist genau so. Der Eigenmietwert ist eine dumme Sache und nicht wirklich fundiert. Zusätzlich muss man hier das Vermögen versteuern. Selbst das Auto wird da mitgerechnet. Stereoanlage und Uhr jedoch nicht. Absolut unlogisch.

    Das ist mir klar. Ich habe schon noch eine Hypothek (aus Anstand), die ist aber voll durch das Depor gedeckt. BTW. in Deutschland ist es üblich eine Hypothek zu tilgen und das wird auch getan. Evtl. kann sich die Situation bei mir/uns mit fortschreitendem Alter ändern, wenn wir viel Geld für Pflege oder ähnliches brauchen.

    Wir werden das Haus nicht mit Schulden vererben. Wobei ich zugestehe 1000+qm Grundstück und mehr als 200qm Wohnfläche sind für 2 Personen mit Kater angenehm geräumig und für Besuch ist auch Platz zum Übernachten. Wie gesagt, Kauf zur richtigen Zeit und intensive Verhandlungen sind durchaus zieführend. Auch wenn es die Inschenieure hier im Forum nicht verstehen können.

    Server und Neztzwerk ohne USV zu betreiben ist fahrlässig. Ein einziger kurzer Stromausfall verursacht bei den Servern mit dem harten Shutdown ziemlich viel Arbeit. Wir haben eine sehr solide Stromversorgung, trotzdem passiert es hin und wieder, dass der Strom weg ist.

    Wenn man zu zweit Home-Office macht sollte so etwas durchaus üblich sein. Genauso wie ein Backup für das Internet, falls das Glasfaserkabel angebaggert wird.

    Ich bin auch nicht wirklich Multimillionär. Ich habe halt BWL studiert (was hier schon ziemlich belächelt wurde, vorsichtig ausgedrückt) und konnte halt im richtigen Augenblick ein schönes Haus finden und den Preis aktiv mit gutem Erfolg verhandeln. Danach haben wir in den letzten 20 Jahren immer wieder das Haus auf dem aktuellen Stand gehalten: LAN-Verkabelung, einschlagsichere Fenster, Erdwärme-Pumpe, 19.6 kWp Solarpanels usw.

    Wenn man neu baut, sollte man unbedingt einen Raum (Platz) für Technik (nicht Waschmaschine, Trockner, Heizung,...) einplanen. Ich habe auch so einen Raum umfunktioniert. Der 24-fach Switch muss ja irgendwo hin, die USV auch, der Router für Internet, Telefon, TV soll auch nicht im Wohnzimmer stehen.


    BTW. Der Bauherr, der unser Haus in 1974 gebaut hat, hat für seine zwei Töchter Kinderzimmer mit 27qm und 28qm geplant und gebaut und dazu noch ein seprates Bad. Das ist jetzt unser Bürobereich und genial für Home-Office. 13 qm gibt es keinen Raum, selbst der Annex zum Wohnzimmer ist mit 15qm grösser. Ich finde so kleine Zimmer wie oben beschrieben auf Dauer eng und unwohnlich. Das macht keinen Spass zu wohnen, finde ich. Wenn man, wie in den letzten Monaten ständig zu Hause ist, wird das schnell sehr heftig und nervend eng.