Beiträge von Aksel

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    Ja, es braucht vorher Organisation. In verschiedenen Standorten müssen zu den Terminen die Räume reserviert werden, die Ampullen müssen bestellt und geliefert werden. Es muss registriert werden, wer sich impfen lassen will und an welchem Standort das geschehen soll, wer ist bereits geimpft usw. Das ganze wird dann noch statistisch ausgewertet (Die Anzahl Fehltage lag bei den Geimpften über 10% unter dem Durchschnitt der Belegschaft). Aber man kann auf diese Art und Weise locker ein paar tausend Menschen impfen ohne die Arztpraxen zum Überlaufen zu bringen. Der Zeitaufwand für die Geimpften ist auch minimal und dann noch während der Arbeitszeit. Wir sind schon mal als Gruppe nach einem Meeting zum Impfen gegangen und haben auf dem Weg und beim Warten eben weiter diskutiert. Ich finde das sehr effizient.

    Bei uns werden in den Betrieben die Grippeimpfungen von Ersthelfern durchgeführt, die einen zusätzlichen Ausbildungstag bekommen haben. Da kommt man in das Besprechungszimmer wo man am Vortag noch eine Projektsitzung hatte und die Projektassistentin gibt einem am gleichen Platz jetzt die Spritze gegen Grippe. Das geht ruckzuck, ein Arzt ist anwesend für Fragen und Notfälle. Die Spritzen werden aber im Akkord gesetzt, jeder kommt mit freiem Oberarm an den nächsten freien Platz, hinsetzen, desinfizieren, spritzen, Pflaster uuuuuund der Nääääääächste bitte. Formulare zur Identifikation und Gesundheitsfragen werden vorab im Nebenraum ausgefüllt. Nix Arzt mit 2,5 Minuten pro Spritze. Der ganze Spass kostet ca. CHF 5-10 pro Mitarbeiter, wobei wir auch die Externen mit dem Zeug befüllen.

    Klar, hat man nicht diese finanziellen Mittel um so etwas durchzuziehen (Gates, Bezzos, usw. evtl. schon). Ich habe sie jedenfalls auch nicht und spare auch nicht auf dieses Ziel hin.
    Nur halte ich es für nicht realistisch, den Chinesen zu unterstellen, sie hätten das mit Absicht und gezielt gemacht um ihrer Wirtschaft zu stärken und den Rest der Welt zu schwächen. Diese Theorie erscheint mir als zu phantastisch als das sie real sein kann. Zumal man bis heute nicht abschätzen kann, wie sich die ganze Sache entwickelt.

    Wenn man die „qui bono“ Frage stellt, dann könnte ich das auch gewesen sein. Ich habe durchaus von Corona profitiert und das nicht unerheblich.
    Wenn die Demokraten die Wahl gewinnen im November, dann sicher auch wegen Corona, durch Trumps katastrophales Krisenmanagement.
    Ein Kollege hat Kontakte nach Asien und im grossen Stil Masken importiert und damit viel Geld verdient. Klar, die Chinesen haben von allen Ländern am wenigsten gelitten, aber deshalb zu unterstellen, sie hätten das Virus entwicklet und ausgesetzt ist schon eine steile These.

    Natürlich kann ich nur bis max. CHF80.— ohne PIN bezahlen. Es war aber Thema, wie oft man das nacheinander machen kann bis wieder mal der PIN abgefragt wird. Das ist wohl eine Sache zwischen Limit und Intensität der Nutzung.

    Ich habe nie gesagt, ich könnte mehrere tausend ohne PIN bezahlen.

    Nö das hängt in erster Linie an dem Kartenanbieter und in zweiter Linie an deiner Hausbank. Die meisten übernehmen aber die Vorgaben von VISA, Mastercard etc.

    Ich habe halt die Visa- und Masterkarten von meiner Bank. Alles aus einer Hand sozusagen. Limit ist deutlich 5-stellig und da ist natürlich immer Luft zwischen Saldo und Limit.

    Ist dieser Limitbetrag mit dem Kartenlimit verknüpft? Ich kann mich nicht erinnern die PIN eingegeben zu haben bei Beträgen unter CHF 80.— Ich habe aber ein relativ hohes Kartenlimit.

    Die Umarmerei und Küsserei habe ich schon immer als sozial Stress empfunden. Wenn ich mehrere externe Geschäftspartner begrüssen musste, hatte ich immer das Bedürfnis mir die Hände zu waschen. Wenn die dann noch von ihrer Zugfahrt erzählt haben, na dann Prost!

    Heute: Drei mögliche neue Geschäftspartner empfangen, mit einer knappen Verbeugung begrüsst und mit höflichen Worten empfangen. Das gefällt mir! Beim Verabschieden das gleiche: Verbeugen, auf Wiedersehen, vielen Dank, wir bleiben in Kontakt.
    Auch Freunde begrüssen wir nicht mehr mit Umarmung und Bussi, Bussi, Bussi. Wir sind aber weiterhin genauso gut befreundet.

    Ich glaube,

    wir kommen da auf ein vernünftiges Mass zurück. Mir war das vor Corona alles etwas zu eng und innig.

    …..


    Klar ist auch Bargeldhandling nicht billig - das lassen sich die Banken aber meist auch zahlen - ….

    Nicht nur bei den Banken fallen Kosten an. Auch im Laden selbst ist das Handling mit dem Bargeld sehr aufwendig. Es muss gezählt und nachgezählt werden, Differenzen werden gesucht gefunden/ausgebucht. Kleingeld (Stockgeld) für den nächsten morgen in den Schubladen vorbereitet. Je nach Position der Kasse ist die Menge und die Stückelung unterschiedlich. Das Geld muss dan in den Tresor aber nur bis zu einem Maximalbetrag, mehr geht aus versicherungstechnischen Gründen nicht. Alles was zu viel muss noch schnell zur Bank gebracht werden. Natürlich zu zweit. Das Bargeld-Handling in einem Laden ist ein sehr grosser Aufwand, schon lange bevor eine Bank ins Spiel kommt.

    Seit März zahle ich beim Bäcker den Preis für ein kleines "Maggia Urdinkel" Brot in Höhe von CHF 2.70 per Kreditkarte. Das Gerät steht auf der Theke, Karte hinhalten und fertig. Selbst eine kleine Flasche Sprudel im Migros-Bahnhofsshop bezahle ich am self-check-out mit Kreditkarte, sind nur CHF 0.60.

    Wenn man alles betrachtet, geht Kartenzahlung schneller. Wir haben kontaktloses Bezahlen mit der KK (seit Corona bis max. 80 CHF vorher 40 CHF) ansonsten kontaktlos mit PIN. Das geht ruckzuck. Beim Barzahlen glaubt man immer es ginge schneller weil man "beschäftigt" ist mit Geld reichen und wieder retour nehmen, kurz Rückgeld checken und versorgen. Aber insgesamt dauert es länger.

    Wenn man die Zeiten beim Handel dazu rechnet, ist Bargeld deutlich aufwendiger und langwieriger in der täglichen Abrechnung. Tagsüber muss Bargeld aus der Kasse "abgeschöpft" werden sobald ein bestimmter Betrag in der Schublade überschritten ist. Das Geld muss gezählt werden im Kassenbüro im Tresor versorgt werden. Es muss sichergestellt werden, dass an dem Geldbetrag keine Manipulationen vorgenommen werden können. Am Abend (oder nächsten Tag bei rollender Abrechnung) muss das ganze Geld je Kasse und Kassierer/in gezählt und validiert werden. Letztendlich muss das Geld aus dem Laden zu einer Bank gebracht werden. Die wollen dafür auch noch Geld/Gebühren haben weil sie das ganze nochmal zählen.

    In ZH in der Innenstadt mussten bei Öffnungszeiten bis 21:00 zwei Angestellte mit einem beachtlichen Betrag zur nächsten Bank laufen und die Kassetten einwerfen weil der Geldtransport so spät nicht mehr kam (oder zu teuer war).

    Bargeld ist nicht sooo einfach und flott zu verarbeiten wie es oft den Eindruck hat,

    Naja, wir liegen gut in der Sonne. Dach neu gedeckt und Solarpsanröd montiert, Dämmung aus den 70er. Jahren rausgenommen un mit 24cm Steinwolle ersetzt, neu Fenster Holz-Aluminium, aber totzdem, wenn der Planwt richtig strahlt hilt auch das Doppelmauerwerk mit Stytopur und Luftkern nicht mehr soooo viel. Es wird warm! Wenn die Nachbarin endlichen die gammeligen Föhren fällen läst machen wir zwar wahrscheinlich 10 KX eigenen Strom aber die letzte Beschattung fällt dann auch weg.

    Ich habe es sicher schon mal gesagt. Erdwärme mit Kühlmöglichlichkeit! Absolut super. ich muss halte beim Home-Office, den ganzen Tag am Schreibtisch, zumindest diese Knöchelsocken für Sneakers anziehen. Aber sonst: absolut top! Energieverbrauch: minimal = < 300 Wh

    Also ich bin 63, nicht mehr ganz jung aber ein paar Jahre habe ich auch schon gelebt und nächstes Jahr werden meine Frau und ich unseren gemeinsamen 30. Hochzeitstag feiern. Wenn sie gleich von Blumengiessen kommt, werde ich sie fragen ob sie sich vorstellen könnte statt mit mir mit einem Staubsauger glücklich geworden zu sein oder glücklich gelebt zu haben.


    Ich hoffe sie sagt NEIN.



    Wir haben einen roten Miele mit 1800 Watt.