Beiträge von BEPO

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    Ich bin nun seid ca. 2 Jahren selbständiger Immobilienmakler (IHK) und möchte hier mal kurz meine Sicht der Dinge schildern.


    Nach meiner Meinung und Erfahrung sollten >90% der Immobilienmakler ihren "Job" verlieren! Einen guten Makler zu finden ist in Deutschland ziemlich schwierig, selbst große Namen sind selten ein Garant für gute Leistung.


    Ich konzentriere mich z.B. auf wenige Objekte und schaffe so Freiräume um beratend zur Seite zu stehen.
    Nehme mir also viel Zeit zur Bestandsaufnahme und schaue mir auch das Umfeld und die Nachbarn an um ein genaues Bild zu bekommen.
    Besichtigungen finden höchstens mit 3 Parteien gleichzeitig statt und dabei wird sich viel Zeit genommen.
    Alleine für das Unterzeichnen des Mietvertrages plane ich bis zu 3 Std. ein und das ich bei Terminen mit dem Notar dabei bin versteht sich von selbst!


    Es kann bei mir auch durchaus vorkommen das ich Interessenten abrate wenn ich der Meinung bin das diese im Objekt nicht glücklich werden würden.
    Danach gehe ich wenn gewünscht nochmals intensiv alle Bedürfnisse und Erwartungen des Interessenten durch (dies kann schon mal einige Stunden beim Essen, spazieren gehen oder beim Klienten selbst dauern und sich unter Umständen länger ziehen).


    Das die Provision der Verkäufer bzw. Vermieter zu zahlen hat ist seid Anfang an meine Devise, jedoch ist es bei Vermietungen unglaublich schwierig zu vermitteln. Leider hat diese Methode auf lange Sicht einen sehr großen Nachteil --> steigende Kaltmieten.
    Nach meiner Erfahrung ließen sich die meisten Vermieter nur darauf ein wenn die "Investition" nach spätestens 3 Jahren wieder drin war, sprich die Kaltmiete dementsprechend erhöht wurde.


    Innenprovision bei Verkäufen hat für beide Seiten Vorteile: Finanzierung geht einfacher da die Provision "eingepreist" ist und somit von Banken ohne Probleme mit finanziert wird. Allerdings steigt statistisch gesehen der Wert über die Jahre noch stärker an.


    Eins muss klar sein, zahlen wird so oder so IMMER der Käufer/Mieter auch wenn es erstmal anders scheint.


    Da ich versuche alle Belange des Vermieters/Verkäufers und der Nachbarschaft zu erfahren, kann ich mich auf das "Ankommen" des neuen Bewohners konzentrieren und habe es bisher immer geschafft das man sich "richtig zuhause und angekommen" fühlt.



    Grüßle, Ben

    Das fällt mir in letzter Zeit immer öfter auf. Wenn man auf der rechten Spur an einer Auffahrt vorbeikommt, muss man entweder bremsen oder ausweichen, sonst wird man gnadenlos über den Haufen gefahren. Das habe ich erst vor ein paar Tagen wieder erlebt. Auch Hupen hat überhaupt nichts genützt, die Dame hat stur durchgezogen. Als ich dann links an ihr vorbei bin, hat sie geschaut wie ein Reh. Sie hatte Angst, aber nicht die geringste Ahnung, was sie falsch gemacht haben könnte. :mad:


    Gruss
    Andreas


    2,2 Tonnen Amerikanischer Stahl lassen mich da mittlerweile sehr gelassen auf der Spur bleiben wenn ich nicht wechseln kann. :cool:


    Grüßle, Ben


    Solche Menschen schauen auch ganz gerne beim überholen rüber und dann bekommen sie mittlerweile immer DEN Finger schlechthin von mir gezeigt... gehen dann meißt ab bis zum geht nicht mehr... die Kinderlein weinen... der Kopf des Beifahrers explodiert und der Fahrer verprügelt sein Lenkrad...


    Der Finger und die Geste sehen ungefähr so aus: :top:


    Was ein Daumen hoch und ein freundlicher Gesichtsausdruck nicht alles bewirken können ;-)



    Grüßle, Ben

    Zitat

    Original geschrieben von scaleo
    Mag sein, daß bei BMW die Verarbeitung hochwertig ist, was ich von E46 nicht so richtig bechaupten kann ( Lederqualität, Klappgeräusche in Innenraum ). Aber man darf nicht vergessen, dass die Hauptaufgabe von einem Auto ist FAHREN und nicht die Arbeitsbeschaffungs Massnamen für KFZ Werkstatt. Schlisslich Auto ist auch ein Gebrauchgegenstand. Mein BMW Kauf war nicht, weil das Auto schön aussieht. Ich dachte, dass das Auto zuverlässig ist. Fahre täglich 80 KM. Da braucht man sin zuverlässiges Auto.


    Zuverlässigkeit erlebe ich momentan mit meinem Cadillac. Habe erst vor 2 oder 3 Wochen die 100TKm geknackt und habe mal einen Vergleich zu meinen bisherigen Autos gemacht.


    Der 5er (E39) stand bis dahin gut ein halbes Jahr in der Werkstatt!!! Getriebe, Kardan, Diff, Kühler, NWS, etc. defekt. 1 x liegengeblieben wegen defektem Thermostat... Der Wagen hat jetzt 146TKm drauf und ist die letzten 50TKm recht zuverlässig (ist ja auch alles erneuert) gelaufen... jetzt kommen die Radlager und der Kühlwasserschwund ist immer noch nicht erklärbar



    Der 3er (E36) hat bis dahin 3 Kupplungen zerstört und es lag nicht am Fahrer ;-). Ausgleichsbehälter gerissen und Kühlwasserschwund. Der jetzige Besitzer hat immer noch Probleme mit dem Kühler und mittlerweile einen kleinen VW zusammengeschoben... Wagen fährt immer noch :top:


    Der Ford Escort hatte einmal massiven Ölverlust nachdem der Ölfilter gerissen war... sonst bis weit über 100TKm nicht´s, obwohl der Wagen wirklich gequält wurde (erstes Auto halt)



    Der Cadillac hat mich kurz nach dem Kauf tierisch damit erschreckt als meine Fahrertüre "explodiert" ist... War eine Umlenkrolle vom Fensterheber 20 cent Artikel (wenn man es selber macht) dank Garantie für 800€ repariert. Elektronikproblemen, die die Fahrfähigkeit nicht beeinträchtigt haben, habe ich nicht suchen lassen da das alleine an die 2K€ gekostet hätte. Habe mich dann 3 Std. im Internet auf die Suche gemacht und ein Teil für 80€ bestellt, gewechselt und alles war wieder in Butter. Hätte ich das Bauteil vorher ausgebaut hätte ich keine Kosten gehabt da das eine Art URALTRELAI war.
    Das war´s. Der wagen kann zur not ohne Kühlwasser und angeblich ohne Öl fahren, zwar "nur" 80KM/Meilen (je nach Betriebsanleitung) aber das ohne Schaden zu nehmen.



    Die BMW´s hatten die meisten Emotionen geweckt, sei es beim Fahren oder beim drinn sitzen! Die Zuverlässigkeit war für mich jedoch mangelhaft.


    Der Ford war sehr emotionslos, hat aber einfach funktioniert.


    Der Cadillac ist schon etwas besonderes. Das er funktioniert setzt man voraus. Defekte meist harmlos und schnell + günstig zu beheben (wenn man keine Werkstatt braucht)



    Vergleicht mal die Preise USA - D von anderen Marken. Ihr werdet einige Überraschungen erleben!!! Da ist die Preispolitik von BMW fast schon human ;-)



    Grüßle, Ben


    Wieso?
    Ist doch ein SUPER Preis um sich beim ersten Werkstattbesuch erzählen zu lassen wie alt die Kiste denn sei... oder nach der Abholung ein unverbindliches Inzahlungsnahmeangebot für 12-14K€ zu bekommen :p


    Grüßle, Ben

    Zitat

    Original geschrieben von mombi


    Ich komme nicht mal annähernd an die 250 MB meines Datenpaketes heran, da ich das meiste sowieso über WLAN abdecke. Wer deutlich mehr als 250 MB/Monat verbraucht ist entweder sowas von professionell unterwegs, dass er sowieso ein gesponsortes Firmenhandy hat, oder aber ist einfach nur ein "Spieler", ohne das abwertend zu meinen. Ich komme mittlerweile selten über 50 MB/Monat und bin selbst unterwegs Dauernutzer der für mich relevanten und wichtigen Funktionen.


    mombi



    Also ich brauche deutlich über 250MB pro Monat... anfangs hatte ich nicht einmal 100MB verbraucht und diesen Monat sind es schon 621MB eingehen und 27,8MB ausgehend + das was mit dem Laptop gesurft wird!
    :D


    Das iPhone fragt stündlich meine E-Mail´s ab und ich überprüfe mehrmals Täglich diverse Nachrichtenseiten. Wenn ich etwas in meiner Umgebung suche (nicht oft) kommt Safari, Karten und diverse Apps zum einsatz, daß war´s.
    Wie groß das Datenaufkommen über das iPhone ist kann man wirklich nicht am eigenen Verhalten festmachen, ist doch SEHR unterschiedlich.



    Grüßle, Ben

    Also mein "Spritsparmobil" braucht im Schnitt um die 16 Liter LPG, dabei kommt das mit den 20% Mehrverbrauch auch gut hin.
    Meinen 523iA fahren mittlerweile ja meine Eltern und dabei ist mir etwas (eigentlich erschreckendes) aufgefallen. Die verbrauchen deutlich mehr als ich damals!!!
    Und das obwohl ich recht sportlich und auch sehr häufig über 200Kmh gefahren bin...


    Ich kann es mir wirklich nicht erklären! Anderer Fahrer, anderer Verbrauch... ist einfach so.



    Grüßle, Ben

    Zitat

    Original geschrieben von Heggi
    Wenn rechts überholen bei uns erlaubt wäre, würden natürlich alle RECHTS rüberziehen wenn Du sie überholen möchtest! ;)


    Da hast du natürlich recht! :D
    Aber ich meinte die Frage sogar fast ernst... Wenn der Bremsweg einfach nicht ausreichen würde und man auf die noch 500 Meter freie rechte Spur ausweicht, wie würde sich das Rechtlich auswirken???


    Fahre den Caddi zwar seltener so sportlich (Auf den Autobahnen wo ich regelmäßig fahren muß sind seid längerem nur noch Baustellen oder 120er Beschränkungen und im Ausland ist es sowieso limitiert...) aber mit dem 5er mußte ich des öfteren mal von ganz links nach ganz rechts (Standstreifen) ausweichen und daran hatte ich gerade gedacht.
    :flop:



    Grüßle, Ben

    Zitat

    Original geschrieben von Michi328i
    Gestern bei Nürnberg auf einer Autobahntanke
    musste ich 1,52 ablegen für Super Plus :(


    bei uns (Wien und Umgebung) kostet super plus fast 20cent weniger
    wohlgemerkt auch auf der autobahntankstelle


    Das stand gerade auf einer freien Tankstelle hier in München drauf...



    Grüßle, Ben

    Das Verhalten der Autofahrer mit deutschem Kennzeichen hat sich in den letzten Jahren drastisch geändert, das ist jedenfalls meine Erfahrung.


    - Seid Mercedes das 3 x blinken "erfunden" hat werden Spurwechsel sehr zügig vollzogen, meißt so schnell das man das Blinken "vergißt"... und dies nicht nur im Benz ;)


    -Rückspiegel wurden teilweise so klein das man die der neuen C-Klasse als Monströß empfindet... ist ja auch verständlich, da kaum einer mehr in den selbigen schaut bevor man den Spurwechsel, das Abbiegen oder das Abbremsen plant!


    - Apropopo planen: Die meißten scheinen mittlerweile eher spontan, unvorhersehbar und unsicher zu handeln, und dies in Standardsituationen.


    - Baustellen mit 80er oder 60er Begrenzung auf der AB werden als Rennstrecke mißverstanden... 100 - 120 Km/h wird da versucht zu fahren mit Fernlicht und einem Abstand von 5-10 cm... wärend man selbst im "blitzfreiem" Bereich der Geschwindigkeitsübertetung bleibt. Wenn man dann bei der nächsten Gelegenheit wieder auf die rechte Spur wechselt wird einem teils freundlich (wie Mr.Bean) mit dem Stinkefinger zu gewedelt oder man bekommt ein Hupkonzert. Nur damit der Fahrer des PS-zwergs oder der Familienkutsche (Mini-Van, Van, Kombi) sich dann am nächstem Lastwagen nicht alleine vorbei traut da die Spur ja so eng ist...


    - Menschen die einfach durch die ganze Technik im Fahrzeug die sie selbst bedienen können so maßlos überfordert sind das sie z.B. mit 95 Km/H auf egal welcher Spur rumdümpeln. Die Gedanken entweder mit den Bedienelementen oder der Sprachsteuerung blockiert!
    Diese sind jedoch auch leicht daran zu erkennen das sie dann auch kräftig gas geben wenn sie jemanden hinter sich bemerken und sich spätestens nach dem Überholvorgang und dem zurückkehren auf die rechte Spur entschuldigen.


    - Das ganze natürlich nur von Frauen am Steuer, auch wenn ättliche einen Bart und keine Brüste haben :D (Also Männer wie Frauen gleichermaßen)



    Ich denke das sich diese Verhaltensänderung nicht nur in der Spritpreis Entwicklung begründen läßt. Es ist vielmehr ein generell Gesellschaftliches Problem was sich nicht nur im Straßenverkehr bemerkbar macht.


    Ich für meinen Teil fahre so wie früher, nur etwas "reifer" ;)
    Generell 10-15 Km/H laut Tacho zu viel (im 5er 10, im STS 15) und bin so im "Blitzfreiem" Bereich. Wenn mich einer von hinten versucht zu nerven stört mich das heute nicht mehr und ich bleibe im erlaubtem, wenn ich halt noch nicht auf die rechte Spur kann dann ist das halt so.
    Auf 3 Spurigen AB ohne Geschwindigkeitsbegrenzung und guter Verkehrslage nutze ich immer noch fast ausschließlich die äußerst linke Spur (also durchgängig über 200Km/H), nur beobachte ich jetzt die ganz rechte Spur und den Beschläunigungssteifen deutlich mehr als früher. Die Chaoten die da mit 80 direkt ganz nach links kommen sind mir einfach schon zu oft vor die Stoßstange gefahren.
    Mein Geldbeutel dankt es mir zwecks verringertem Reifenverschleiß.



    Grüßle, Ben


    Na dann allzeit gute Fahrt!
    Viel spaß mit dem neuem und wenn du den gut und vernünftig einfährst wirst du mit dem Fahrzeug lange Zeit zufrieden sein.


    Grüßle, Ben <--- der schon auf Bilder gespannt ist!

    Zitat

    Original geschrieben von youngdriver
    Hmm, ich kenne nur einen 3 Liter Benziner mit Frontantrieb und dieser hat sofort durchgedreht wenn man auch nur einen ticken zu viel Gas gegeben hat. :rolleyes:
    Die Traktionskontrolle muss gute Arbeit leisten um so viel Power und vor allem Drehmoment an die Vorderrräder zu bekommen.
    Irgendwie beeindruckend wie Caddy es schafft das Image mit dem Fronttriebler sich in den USA nicht zu vermiesen.


    Youngdriver


    Die neuen haben jetzt ja auch Heckantrieb :p
    Wobei ein Caddy schon aus historischen Gründen Frontantrieb braucht! :D
    Die traction control hat teilweise richtig viel zu tun, ist aber sehr sportlich ausgelegt.
    Wenn man beispielsweise eh schon sportlich gefahren ist und Fahrwerk + Getriebe auch in den entsprechenden Modis arbeiten gibt man auf leicht feuchter AB bei 130Kmh Vollgas und der Wagen bewegt sich schon merklich. Macht man das ganze im softem oder normalem Betriebsmodus, arbeitet die TC deutlich mehr, sprich der Wagen beschleunigt ohne das er giftig wirkt.


    Was die Amis teilweise schon alles verbaut haben ist schon unglaublich, mein Wagen ist ein 99er. Der Seville wurde in der Form seid 92 (wenn ich mich jetzt nicht irre) gebaut und 98 einem umfassendem Facelift unterzogen (eigentlich ein komplett neues Auto). Aufpreisliste war sehr gering: Abstandssensor mit automatischer Bremse kam z.B. 2001 wieder dazu (in den USA) gab es kurzzeitig im MJ 1996 schon einmal, wurde aber auf Grund der Finanzkrise von GM wieder gestrichen. In D-Land bzw. der EU gab es für dieses Helferlein aber nie eine Betriebsgenehmigung.


    Zwar ist der Wagen schon sehr Europäisch was die Materialien und die Verarbeitung angeht, jedoch muß ich ganz ehrlich sagen das er nicht an einen BMW (selbst aus anfang der 90er) nicht annähernd heran kommt. Z.B. hebt sich mein Armaturenbrett über dem Beifahrerairbag ab, die Handgenähten Ledersitze sind TOP, allerdings sind z.B. bei den Kopfstützen die Nahtenden nicht richtig verarbeitet und jeweils eine ca. 2 cm langer Fahden steht einfach ab. Die Gummiumrandungen um die Chromleisten der Fenster haben sich bereits teilweise abgehoben etc. ABER was ich bei meinen BMW NIEMALS akzeptiert hätte ist hier "standard of the world" und stört irgendwie überhaupt nicht. Es gehört zum Charakter des Fahrzeugs. Wenn man den damaligen Preis hier von 76T€ bzw. mit Zusatzausstattung (hier z.B. Schiebedach, bestimmte Lackierungen, Felgen...) kam man bis zu 86T€. Für einen Wagen mit den technischen Details und der Menge von reiner Handarbeit kein schlechter Preis.


    Ersatzteile sind hier richtig teuer, in den Staaten allerdings mehr als günstig!
    Was hier sehr gerne verdrängt, bzw. einfach nicht berichtet wird sind die technischen Vorsprünge in der Automobiltechnik in den USA.
    Fernlichtautomatik gab es bei, ich glaube es war Plymouth schon in den 50/60ern, ein ähnliches System wie ABS schon ende der 60er, Servolenkung schon ewig... nur sind die meisten innovativen Hersteller irgendwann pleite gegangen und der europäische Markt ist ja bis heute noch nicht SO wichtig für die. Wann hat Mercedes das Abstandsradar mit Bremseingriff so toll vorgestellt??? Ist doch erst ein paar Jahre her, die Innovation schlecht hin. Was schrieb ich oben?!? Bei Cadillac schon 1996...


    Drehzahlfeste Motoren und Getriebe haben eigentlich alle Amis mit "Heavy Duty" Ausführung und das auch schon seid den 60ern... da waren unsere Autos aber auch noch nicht wirklich Drehzahlfest (mit ein paar Ausnahmen) und so eine Erweiterung gab es bei un´s garnicht zu ordern.


    Bin aber mal gespannt was unser "neuer" GTI Fahrer über die Traktion zu berichten hat!


    Grüßle, Ben <--- der sich für das Gespamme schon richtig schämt! SORRY :cool:

    Zitat

    Original geschrieben von youngdriver
    Was ist denn in dem Caddy für ne Maschine und Automat drin?


    Youngdriver


    4,6 Liter V8 long-block mit "nur" 305 PS und einer Amerikanischen 4 Stufen Automatik (also 4 normale Gänge + Overdrive). War/ist der stärkste Serien-Fronttriebler der Welt.
    Die Fahrwerte sind je nach Test und Angabe sehr unterschiedlich... selbst Cadillac gab unterschiedliche Werte an (die haben den SLS und den STS ziemlich oft durcheinander gebracht).
    Im Prospekt für Europa stand z.B. für die Beschleunigung von 0-100Kmh entweder 6,4 sec. oder 6,6 sec drin... in der Pressemappe stand etwas unter 7 sec (was auch einige "Tester" einfach so übernommen haben)... in den USA wurde 0-60mph mit 5,4 bzw. 5,6 sec. angegeben und in Canada 0-100Kmh mit 5,6 sec. ...


    Wenn man sich unterschiedliche Prospekte des E39 M5 in den USA ansieht stehen auch dort unterschiedliche Werte drinn, von 5,4 bzw. 5,8 sec. ist da die Rede gewesen (pre FL)


    Ich bewege den Wagen meistens sehr human, jedoch juckt es manchmal doch sehr im rechten Fuß.
    z.B.: 135i hat letzte Woche schon 3 Ampeln genervt und dann kam noch eine auf der Bundesstraße und dann habe ich einfach mal gespielt. 2 Spurig und ich habe schön nur bis zu den erlaubten 100 beschleunigt und die Fahrzeuge waren auf fast gleicher höhe (seine Motorhaube war neben meiner Fahrertüre, evtl. jemand der nicht "richtig" schalten konnte).


    Wo ich in´s KH gefahren bin hatte ich knapp 35 KM ein neues 911 Cabrio zum spielen dabei gehabt. Von normalem Autobahntempo bis 210Kmh ebenbürtig (der 911er nicht wirklich deutlich überlegen) jedoch ab 210 wird der STS schon "langsam" ;-) und der Porsche zieht da genau wie der M5 deutlich davon.


    Der Fahrer war sehr überrascht von dem "Schiff" da er die selbe Ausfahrt wie ich nutzte (nachdem er mich bei 230kmh überholt hat mit Daumen hoch und fettem Grinsen im Gesicht) und wir gemeinsam an der nächsten Ampel standen. Der sagte, das so ein Gefährt zwar nicht sein Fall wäre, ihn aber der Sound doch beeindruckt hat.
    :top:
    Von solchen Autofahrern sollte es deutlich mehr geben. Also Menschen die auch über den eigenen Tellerrand gucken und sich für "andersartige" Sachen begeistern können.


    Ich denke übrigens das der 5er GTI ein absolut gutes Auto ist.



    Grüßle, Ben

    Zitat

    Original geschrieben von Erdinger
    Das ist mir ja ganz entgangen....... :mad::mad:;):D:D


    Und? Stellt sich bei jeder Fahrt (oder jeder zweiten) der American Way of Life ein??? :cool:


    Überlege gerade sogar mir das californische-Telefon (iPhone) zu hohlen... ;-) Nach dem Umstieg auf den STS habe ich im Januar auch noch mein Windows Laptop meinem Bruder gegeben und mir ein MacBook Pro geholt...
    the american way of life/drive hat bei mir voll eingeschlagen <fg> :cool:


    Nun gut, der Wagen ist auch sehr intelligent. Fährt man europäisch sportlich, paßt er sich an und ist vom Fahrwerk fast so schön wie ein M5, läßt man es wie ein Ami angehen schwebt man einfach nur mit 65 mph durch die gegend! :D


    War eigentlich seid dem 523iA (den jetzt meine Eltern fahren) davon überzeugt nach meiner Gastestphase einen M5 E39 zu suchen. Dann hatte ich die Corvette probegefahren und war unglaublich begeistert, bis auf den Kofferraum. Der Seville STS ist der totale Underdog. Massig und noch SEHR Amerikanisch von der Optik, nur wenn man will ist man in einer Liga mit E39 M5 und co.


    Vom Seriensound wenn man den long-block mal artgerecht bewegt muß ich ja nicht´s erzählen :D



    Grüßle, Ben <--- der aber grad im KH liegt und nicht fahren kann... GRRRRRR

    Also ich nutze das Mobiltelefon hauptsächlich um Online zu gehen, auch mit dem Laptop. Bin halt leider auch viel unterwegs und daher auf einen mobilen Internetzugang angewiesen. Meine Telefon und SMS Kosten belaufen sich eigentlich auf unter 10 € im Monat, reiße mich aber auch zusammen.


    Da mein Datentarif Anfang August ausläuft werde ich auf das iPhone3G mit entweder dem 69€ oder dem 89€ Tarif umsteigen... Wahrscheinlich erst auf den 69er (weil mir die Zahl so gut gefällt, ihr versteht <FG>) und dann ende des Jahres bzw. anfang nächsten Jahres auf den 89er weil ich dann deutlich mehr telefonieren und sms muß.
    Zusätzlich noch die Multicard oder wie das bei denen heißt für einmalig 30€ und die kommt in die UMTS Karte und gut ist.


    Mir persönlich würden deutlich flexiblere Tarifänderungen SEHR zusagen, da mein mobiles Kommunikationsverhalten sich alle paar Monate ändert.
    Fahre jetzt seid Anfang des Jahres wieder mit 2 Karten rum. Eine Blau mit Telefon zum telefonieren und eine Vodafone mit UMTS Karte zum Surfen... Komme so auf 60€ im Monat. Letztes Jahr kam ich alleine mit den Telefonkosten auf 60-80€ im Monat und zusätzlich noch Internet.


    Ich würde gerne auf jägliche Subvention verzichten wenn ich dafür z.B. Monatlich meinen Tarif ändern könnte. So hätte ich in den letzten Jahren ättliche 1000€ sparen können.



    Grüßle, Ben

    Zitat

    Original geschrieben von Gunnar
    Benzin wird mit 65 Cent/l besteuert, LPG mit 9 Cent.
    D.h., LPG wäre somit also 56 Cent/l teurer (+ MwSt?).


    Das würde aber, außer zur Freude von Harry beizutragen, niemanden weiterbringen. LPG wäre als Treibstoff tot und wird dann stattdessen wieder bei der Ölförderung sinnlos abgefackelt.


    Habe mal schnell im Internet gesucht und folgendes auf gaskutsche.de gefunden:


    Zitat:
    "Im Gegensatz zu CNG (2020) wird LPG nur noch bis 2009 subventioniert. Die Subvention ist ein niedriger Steuersatz für LPG als Kraftstoff in Fahrzeugen.


    Die Gesetzesgrundlage:


    MinöStG § 3 Steuerermäßigungen, Begriffsbestimmungen



    (1) Als Kraftstoff dürfen vorbehaltlich des § 12 verwendet werden
    Flüssiggase nach § 1 Abs. 3 Nr. 3 unvermischt mit anderen Mineralölen
    zum Antrieb von Verbrennungsmotoren in Fahrzeugen bis zum 31. Dezember 2009 zum ermäßigten Steuersatz von 180,32 Euro für 1.000 kg,
    in anderen Fällen zum ermäßigten Steuersatz von 409 Euro für 1.000 kg,
    Erdgas und andere gasförmige Kohlenwasserstoffe nach § 1 Abs. 3 Nr. 3 zum Antrieb von Verbrennungsmotoren in Fahrzeugen bis zum 31. Dezember 2020 zum ermäßigten Steuersatz von 13,90 Euro für 1 MWh.


    Flüssiggas bis Ende 2009: ca. 0,095 € pro Liter


    1 Liter Flüssiggas sind 0,524 kg (bei 8°C). Somit haben etwa 1908 Liter Flüssigas ein Gewicht von 1000 kg.


    Dies wiederum lässt die Umrechnung zu, dass pro Liter LPG ca. 0,0945 € Steuern fällig werden.


    Flüssigas ab 2010: ca. 0,215 € pro Liter


    MinöStG § 2 Regelsteuersätze, Begriffsbestimmungen



    (1) Die Steuer beträgt
    für 1.000 l Benzin der Unterpositionen 2710 0027, 2710 0029 und 2710 0032 der Kombinierten Nomenklatur
    mit einem Schwefelgehalt von mehr als 10 mg/kg 669,80 EUR,
    mit einem Schwefelgehalt von höchstens 10 mg/kg 654,50 EUR,
    für 1.000 l Benzin der Unterpositionen 2710 0026, 2710 0034 und 2710 0036 der Kombinierten Nomenklatur 721,00 EUR,
    für 1.000 l mittelschwere Öle der Unterpositionen 2710 0051 und 2710 0055 der Kombinierten Nomenklatur 654,50 EUR,
    für 1.000 l Gasöle der Unterposition 2710 0069 der Kombinierten Nomenklatur
    mit einem Schwefelgehalt von mehr als 10 mg/kg 485,70 EUR,
    mit einem Schwefelgehalt von höchstens 10 mg/kg 470,40 EUR,
    für 1.000 kg andere als die in Nummer 4 genannten Schweröle 130,00 EUR,
    für 1 MWh Erdgas und andere gasförmige Kohlenwasserstoffe nach § 1 Abs. 3 Nr. 3 31,80 EUR,
    für 1.000 kg Flüssiggase nach § 1 Abs. 3 Nr. 3 1.217,00 EUR.



    Es könnte der siebte Punkt folgenermaßen ausgelegt werden:


    Mit dieser Angabe lässt sich ein Steueranteil pro Liter von etwa 0,64 € Mineralölsteuer ab 01.01.2010 berechnen – sofern die Subventionierung eingestellt wird. Allerdings ist diese Annahme nicht korrekt. Denn es kommt noch ein weiterer Punkt hinzu:


    Flüssiggas zum Antrieb des KFZ wird als »Kraftstoff« genutzt. Daher kommt ab dem 01.01.2010 mit Wegfall der steuerlichen Begünstigung nach § 3 Abs.1 Nr.1 -a) MinöStG, der Steuersatz nach § 3 Abs.1 Nr.1 -b) von 409 Euro/1000kg zu tragen.


    Im Klartext bedeutet dies: ca. 0,215 € Mineralölsteuer pro Liter Flüssiggas ab dem Stichtag 01.01.2010."




    Die Daten sind alle noch aus der Zeit wo die Begünstigung bis 2009 gegolten hat. Kann mich aber dumpf daran erinnern das von einer stufenweise Erhöhung die Rede war und sich das eben mit zunächst 7 Cent pro Liter bemerkbar macht.


    Sagen wir mal der Preis wäre jetzt bei 0,95€ anstatt 0,72€... das wären immer noch "nur" 59% im Gegensatz zu Super (bei 1,60€)... also annähernd die Relation wie vor ein paar Jahren!


    Ich bin überzeugt davon das sich bei der momentanen Entwicklung sicherlich noch ein Zuschlag für alternativen Kraftstoff einführen läßt... Kann ja nicht sein das evtl. 2019 LPG "nur" 2,5€ kostet und Benzin 20€ (Übertrieben dargestellt) ;-)



    Grüßle, Ben