Beiträge von Z1-VX

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    Heute ist Wiedereröffnung des Museums in der Villa Trips. Das neue Konzept erweitert die Ausstellung um eine Homage an die wichtigsten Rennfahrer aus der Region. Alleine die Bibliothek kann einen auf Stunden binden, und wer sich für die Rennsporthistorie wirklich interessiert, der erlebt hier eine wunderbare Zeitreise.


    http://www.automobil-rennsport.de/


    Wir waren gestern schon mal da. Man kann Stunden dort verbringen, und wenn man Glück hat, hat Thomas Födisch Zeit zu einer Führung.


    Also Rheinländer, wenn Ihr nach einem interessanten Ausflugsziel sucht: hier. Selbst meine Frau war beeindruckt.


    Viele Grüße


    Dieter



    Die haben alle von mir gelernt!!!

    Als ich im Februar 1983 meinen ersten Fiat 124 Spider bekam (es gab außer dem Fiat, dem Alfa Spider, MB SL, Rolls Royce und VW Erdbeerkörbchen keine neuen offenen Autos zu kaufen), habe ich als erstes bei Schnee und Sonnenschein eine Runde über den damals noch nicht in Tunneln versteckten Mittleren Ring gedreht, offen natürlich. Die Reaktionen waren teilweise heftig :D

    Gruß

    Dieter

    ... mit ihren prähistorischen Rostlauben hat... .



    Prähistorische Rostlauben musste man noch fahren können, in den aktuellen Modellen wird man gefahren. Wenn all die Fahrhilfen abgeschaltet sind, dürfte der 328i ganz gut aussehen!

    Gruß

    Dieter, der nur prähistorisches fährt (teilweise noch mit Vergaser und ohne Servo!)

    Neue Empfehlung, wenn man in Koblenz oder unterem Moseltal ist: die Alte Mühle Thomas Höreth in Kobern-Gondorf. Total urige Mühle, tolles Essen und auch Hundefreundlich. Er kocht, sie ist Künstlerin und betreut die Gäste, allein die Karte ist von der Gestaltung her ein Erlebnis. Speisen reichen von der deftigen Brotzeit über Kaffee und Kuchen bis hin zum gehobenen Menü. Übernachtung geht auch... http://www.thomashoereth.de/


    Notiert! Ist ja nicht weit.

    Meine Empfehlung auf der anderen Rheinseite: http://domkapitelhof.de/ in Bad Honnef - Rhöndorf

    So, erledigt: Die neuen Gläser (und Dichtungen und Trockenmittel) sind drin. Ich habe auch gleich den Porsche-Kennzeichenträger montiert, den Unterboden sauber gemacht und die BMW-Embleme auf dem Radkappen erneuert - wenn man schon mal dran ist. Wobei: meine Radhausverkleidungen sind fällig ...



    Ach ja: eine Bühne wäre hilfreich gewesen, um den Unterboden zu demontieren.


    Wenn man weiss, wie der Austausch der Scheinwerfer geht, ist es garnicht so kompliziert, aber bein ersten Mal - da ich langsam und vorsichtig gearbeitet habe, sind doch rund zwei Tage drauf gegangen.


    Jetzt noch putzen und polieren und dann kann das Wochenende kommen!


    Gruß an alle


    Dieter

    Also das mit den Autos: Leider, leider, kommt es immer mehr zu einem doch sehr einheitlichen Straßenbild in Europa. Mercedes, Audi und BMW dominieren in Frankreich (und auch in England oder Italien) das Straßenbild bei den großen Limousinen, einzig bei den Kleinwagen gibt es noch ein "nationales" Bild. Das war früher anders und hat zu den Flair dieser Länder, das ich sehr mochte, deutlich beigetragen. Zudem kommt, dass es Trend ist, die Designsprache der erfolgreichen Deutschen zu übernehmen. Ich vermisse die exzentrischen großen Citroen-Limousinen, die eleganten Lancias, noch mehr Fahrzeuge wie die späten Panhards, die Autobianchis, die Renault R16, die Ami 6, die Meharis - aber mein Geschmack läßt sich wohl nicht an die Masse verkaufen.

    Zur Sprache - es ist viel besser geworden (und gerade im Vergleich zu Italien oder Spanien), besonders in den großen Städten kommt man mit Englisch problemlos durch, je weiter man aufs Land kommt, desto französischer wird es. Und man sieht es durchaus gerne, wenn der Versuch unternommen wird, Französisch zu sprechen.

    Aber das ist doch bei uns auch nicht anders - ich jedenfalls freue mich über jeden, der versucht, sich in meiner Sprache auszudrücken.

    Gruß

    Dieter

    Sehr schön, wobei der Vorgänger ( La Missis aka L'Ami6) noch interessanter ist , gerade als Limousine mit dem schrägen Heckfenster ist er polarisierend. Das mag ich!
    Einen Ami 8 in der Verfassung, der kann nur restauriert sein.

    Gruß

    Dieter

    Und dazu dürfte noch eines kommen:
    Z1-VX: Bist Du sicher, dass man in den Staaten die Dinger nicht braucht? Gerade in den Staaten sind ja diverse zusätzliche Begrenzungsleuchten etc. Pflicht. Kann mir nicht vorstellen, dass so was dann nicht vorgeschrieben ist.


    Georg


    Ja, bin ich. Ich habe vor zwei Jahren ein Buick Wagon aus den späten 90er Jahren importiert, da mussten die Rückstrahler nachgerüstet werden (wie auch die Nebelschlußleuchte), da die US-Fahrzeuge so etwas nicht haben. Überhaupt war das Kapitel "Licht" der schwierigste Posten bei der Umrüstung für die Zulassung.


    Gruß


    Dieter

    In den USA braucht man die Rückstrahler nicht - und anderswo auf der Welt möglicherweise auch nicht. Früher wurden die Autos für den deutschen Markt entworfen und dann für den Rest der Welt angepasst ( man denke nur an die eleganten Stoßfängerlösungen Ende der siebziger Jahre bei den US-Modellen), heute ist es umgekehrt. Die Bedeutung des deutschen Marktes für die Hersteller ist gesunken. Man sieht es nicht zuletzt auch daran, das der asiatische Geschmack immer mehr Einfluss auf die Innenraumgestaltung bekommt.

    Gruß

    Dieter

    So, ich habe heute meine Teile bekommen: 2 Glasabdeckungen sowie 2 Dichtungen, minus Clubrabatt: 417,68 Euro. Lieferung innerhalb von 2 Tagen, da kann man nichtr meckern. Allerdings gibt es für mein E30 Cabrio kaum noch Teile - da wird der Wiederaufbau deutlich schwieriger.

    Jetzt brauche ich nur noch etwas Zeit zum Einbau.

    Gruß

    Dieter

    Danke an alle.

    ich werde wohl beide tauschen, dann sind die Dichtungen wieder neu und damit für die nächsten Jahre getrüstet. Das der Unterboden ab muss, hat mir Potti per Telefon schon mitgeteilt. Überhaupt, die Unterstützung hier im Forum und von Clubmitgliedern ist hervorragend - so sollte der Zusammenhalt sein.
    Ich werde versuchen, die Auswechslung per Bild zu dokumentieren, dann haben auch andere was davon. Allerdings wird das eine Wiele dauern, da die kommenden Wochenenden alle mit Veranstaltungen belegt sind (u.a. Mille Miglia und Villa d'Este ...)

      norbert - wenn Du das rechte Glas loswerden willst, PM an mich ...

    Gruß

    Dieter

    Wunderbar, ich wusste doch, dass ich hier gute Antworten bekomme. Danke an alle.


    Der Weg zu Franz ist mir leider versperrt, da ich einen vollen Zeitplan habe, ich bin jeden Tag von 7:00 bis mindestens 18:00 beim Kunden, sonst wäre das mein bevorzugte Lösung. Wenn der aber lange genug auf hätte, könnte man auch gleich noch die Domstrebe ....

    Ich rufe da mal an

    Schöne Grüße


    Dieter

    Hallo Alle,

    gestern hat meine Einstellung, den z1 für lange Autobahnfahrten zur Arbeit etc zu benutzen, einfach nur schädlich sein kann, mal wieder eine Bestätigung bekommen. Neben den unnötigen Kilometern, die man spassbefreit auf das Auto packt, ist das Risiko im Berufsverkehr einfach zu hoch. Dann doch lieber einen tag auf leeren Eifelstraßen unter der Woche Spass haben.

    Bi gestern vom Rhein nach München gefahren, um 4:00 los, fast nur Regen und reichlich Verkehr und Baustellen, aber ich musste den Z1 nehmen, da kein anderes Auto betriebsbereit war - in München angekommen, sieht das rechte Scheinwerferglas auf den ersten Blick wie von innen beschlagen aus, auf den zweiten aber zeigt sich, das es komplett in viele kleine Einzelteile zersprungen ist, zum Glück aber noch zusammenhält. Das Licht geht auch noch.
    Mit meinem immer vorhandenen Optimismus bin ich also heute morgen ganz früh zur Niederlassung an der Frankfurter Straße, in der Hoffnunf, dass die das is Donnerstag Mittag richten können - das war aber ein großer Irrtum: erst kommende Woche sei dafür ein Termin frei. Na großartig. Immerhin spare ich mir so wohl die hohen Werkstatt kosten, da ich mir nun die Teile besorgen und das selbst erledigen werde.
    Mein Frage an alle also: Gibt es das Glas als Einzelersatzzeil (Habe hier in M keinen Zugang zum ETK; die CD liegt natürlich zu Hause), was ist beim Wechsel zu beachten, wie viel Aufwand ist das und was sollte man gleich mit erledigen, wenn man schon mal an der Baustelle dran ist?

    Gruß

    Dieter

    Oder sehe ich das zu naiv, zu gutmütig??


    Ja, denn Deine Argumente bedeuten zusammengefaßt: sobald es sozial erforderlich ist, sind Gesetzesübertretungen akzeptabel. Wo ist die Grenze? Hier im beschriebenen Fall sind nur wenige betroffen, wenn aber ein großer Mittelständler so handelt, dann kann das eine ganze Kleinstadtrin Probleme bringen. Da müsste man dann ja noch viel mehr Augen zudrücken ...



    Gruß


    Dieter