Beiträge von pacotesto

Registrierte und angemeldete Benutzer sehen den BMW-Treff ohne Werbung

    @Fast: wie meinst du das, wenn der Anteil an Zweitfahrzeugen, etc zunehmen würde?


    Die meisten Haushalte haben mehrere Fahrzeuge, wenn sie aus mehreren Personen bestehen. Da würde es schon viel bringen, wenn das Fahrzeug welches fast nur Kurzstrecken läuft, gegen Elektro ersetzt würde



    Gesendet von iPad mit Tapatalk

    Ich denke, die eigentliche Marktlücke für eAutos ist das Zweitfahrzeug. Mit den Autos werden eigentlich nur kurze Strecken zurückgelegt (Pendeln, Kinder Transport, etc.). Steckdose in die Garage, sehr bequem weil man dann gar nicht mehr zur Tankstelle muss.
    Das ist zwar nicht die Gesamtheit der Fahrzeuge, aber trotzdem eine ganze Menge an lokal eingesparten Emissionen.


    Wir sind gerade dabei, dies so umzusetzen. Der AH5 bleibt für lange Strecken, der x3 zum Anhänger ziehen und aktuell beschaffen wir einen i3, der den Mini ersetzen soll.


    Ich denke, die Diskussion wird zu verbissen geführt, nur Elektro oder nur Verbrenner. Das wird uns nicht weiter führen. Die beiden Konzepte ergänzen sich doch prima



    Gesendet von iPad mit Tapatalk

    auch mal wieder was von mir....
    ist ja bekannt, dass der i3 bei 150 abgeregelt ist - je nach schwung stehen auch mal 153 drauf aber das ist dann auch das maximum. erstaunlich finde ich eher immer wieder wie leicht und unaufgeregt der kleine das tempo schafft.





    Wieso erstaunt dich das? Der hat 170 ps, da sollte noch deutlich mehr drin sein. Wenn ich mich richtig erinnere, dient die Begrenzung dazu, die Reichweite und die Batterie zu schonen



    Gesendet von iPad mit Tapatalk

    Das Getriebe ist nicht nur bei der Corvette ein Problem. Ich konnte neulich vor kurzem mal von Kassel bis Salzgitter Dauervollgas fahren mit meinem AH5. Durchgängig abgeriegelte 256km/h. Kurz vor SZ kam die Warnmeldung "Getriebe überhitzt, bitte langsamer fahren"


    Das gab sich dann nach wenigen km mit "nur" 240 km/h und danach war wieder alles in Ordnung. Fand ich aber schon erschreckend, da ich dies bei BMW immer für unmöglich gehalten habe. Ich dachte, die seien vollgasfest



    Gesendet von iPad mit Tapatalk

    Frauen haben sowieso ganz andere Bezeichnungen für Farben. Wir Männer dagegen sehen lediglich 16 verschiedene Farben, deshalb waren Videospiele nur für uns gemacht :D




    Könntest du mir das mal genauer erklären? Welche Farben sollen das sein?
    - hell
    - dunkel


    Da fehlen mir noch 14?



    Gesendet von iPad mit Tapatalk




    Noch was vergessen. Wir sind durch die Kombination aus PV und Speicher von April bis November autark gewesen in 2016. In 2017 scheint sich zu wiederholen.



    Gesendet von iPad mit Tapatalk

    Das mit dem Verbrauch anpassen ist aber extrem schwierig. Wir sind beide berufstätig, da hilft der Speicher enorm.
    Wir haben vor zwei Jahren 7,2 kWp mit 7kWh Speicher installiert. Kosten ca. 16k€; durch die KfW Förderung zahlt sich das von selbst und es bleibt sogar noch was übrig.
    Allerdings wohnen wir auch im Rhein-Main Gebiet. Ich habe in 2016 925kWh pro kWp, jetzt in 2017 sieht es so aus, als ob wir realistisch die 1000kWh pro kWp überschreiten werden.


    Bei euch da im Norden mit ständig bewölktem Himmel im Winter, würde ich vielleicht statt eines Speichers ein Mini Windrad mit der PV kombinieren.



    Gesendet von iPad mit Tapatalk

    Hat mich auch im ersten Moment irritiert.
    Ich denke mal, dass damit der Access Layer gemeint ist. Die Weitverkehrsnetze bis hin zu den Verteilern in den Ortschaften dürften diese 0,5% vermutlich gut wegstecken können.
    Aber eine Verteilung an die einzelnen Ladestationen, die ja auch in hoher Dichte verfügbar sein müssen, muss vermutlich noch neu gebaut werden. Um mit 22kW oder sogar 43kW zu laden, reicht es wohl nicht, an die bestehenden Laternen mit dran zu gehen. Da müssen vermutlich eigene Leitungen gezogen werden.
    Und der dafür nötige Erdbau ist echt teuer

    Also ich kann mir nicht vorstellen, dass die KI Entwicklung in 20 Jahren solch einen Sprung macht. Die Forschung läuft doch schon seit den 60ern erfolglos.
    Ja,es gibt Expertensysteme, aber die funktionieren ja nur in sehr begrenzten Wissensräumen und basieren auf Erfahrungen.


    Ich halte gerade Verkehr in den Innenstädten für deutlich zu unvorhersehbar. Und von den ethischen Problemen mal ganz abgesehen. Entscheidungen, die zum Tod von Menschen führen können, einer Maschine zu überlassen?
    Kann ich mir nicht vorstellen, dass wir uns als Gesellschaft darauf einigen können.



    Gesendet von iPad mit Tapatalk

    Würde der 530e in einem solchen Vergleich besser wegkommen? Eher doch noch schlechter. Von den Fahrleistungen her verlor der 530e ja bereits gegen den 520d.


    In der heutigen Ausgabe hatten sie einen ganz interessanten Beitrag zur Gesamtumweltbilanz von E-Autos auf Grundlage der heutigen Stromgewinnung. Momentan ist der Diesel-PKW am umweltfreundlichsten in Punkto CO2-Austoß, das E-Mobil liegt nahzu gleichauf und der Otto-PKW ist am schlechtesten. Kritisiert wurde auch das uneinheitliche Bezahlsystem via Apps an Strom-Tankstellen. Hier müsste der Staat regulierend eingreifen. Daneben wurden in der heutigen Sendung ein paar ältere Beiträge, z. B. zum "neuen" OPEL Ampera E, wiederholt.


    OPEL Ampera E für unter EUR 40k, doch nicht für jeden erhältlich: http://www.auto-motor-und-spor…se-marktstart-765522.html




    Merkwürdig, 252ps und 520 Nm sollen dem 520d unterlegen sein? Wie sind die denn gefahren? Haben die versucht, nur im Elektro Modus zu beschleunigen? Falls ja, noch ein typischer Anfängerfehler. Das wäre ja, wie wenn sie beim 520d den Turbo abklemmen würden.



    Gesendet von iPad mit Tapatalk

    Ich finde den Vergleich mehr als unpassend. Aber den Fehler, den 530e mit dem 520d statt des 530d und 530i zu vergleichen, machen leider sehr viele. Auch den Akku einmal leer fahren und dann nur noch Ballast zu betrachten machen viele, meiner Meinung nach, falsch.
    Der Hybrid lebt vom Alltagsleben. Das bedeutet aber nunmal häufig, dass der Akku immer wieder zwischen geladen wird.


    Das wäre aber sehr komplex darzustellen und für die meisten, die sowas noch nie gefahren sind, wohl auch schlecht zu verstehen



    Gesendet von iPad mit Tapatalk

    Nur mal so als Anregung:
    Eine Freundin von mir hat sich gerade einen e60 gekauft. 525d touring mit 170tkm für 8.300€. Da würde bei deinem Budget viel Geld für Reparaturen übrig bleiben und wenn du ein gepflegtes Exemplar findest ist das echt viel Auto fürs Geld.
    Wertverlust in den nächsten zwei Jahren dürfte auch überschaubar sein.


    Habe ich mit Mitte zwanzig auch so praktiziert. War eine sehr günstige Variante Auto zu fahren damals.



    Gesendet von iPad mit Tapatalk

    Das für mich erschreckende ist, dass er ja noch nicht einmal wirklich schnell fährt. Einmal kurz durch beschleunigt und schon wird ihm die Leistung abgedreht.


    Ist mir während einer Probefahrt mit dem Model S auch passiert. Wollten mir die Verkäufer nur nicht glauben, dass das Fahrzeug mit diesem Verhalten für mich nicht alltags tauglich ist.


    Ich habe damals aber auch meine Fahrstil nicht umgestellt und kam auf (laut Anzeige) 230km Gesamtreichweite, was mir halt auch nur dann genügen würde, wenn ich den Akku innerhalb von wenigen Minuten wieder voll oder getauscht kriegen würde. Präsentiert hat Elon Musk solch eine Tauschstation ja schon mal. Leider wurde sie aber bisher nicht umgesetzt.

    Naja, gerade als Selbstständiger bietet es sich ja an, eine kleinere Tilgung festzusetzen und dann die kostenlosen bis zu 5% zu nutzen.
    Es wird ja nicht jeder Monat schlecht sein. Dadurch kommt über das Jahr gerechnet trotzdem meist eine ordentliche Tilgung zusammen.


    Das kann auch bei Angestellten sinnvoll sein, wenn man zum Beispiel einen variablen Anteil im Gehalt hat.

    Klar, könnte man aber umgehen, indem man von Anfang an, unabhängig von den aktuellen Zinsen, 7% bezahlt.
    In Zeiten niedriger Zinsen tilgt man dann ja so viel, dass einen ein hochspringen der Zinsen auf 8% nicht mal müde lächeln lässt. Bei 2,5% Zinsen und 7% Gesamtzahlung jährlich, bleiben dann nach 15 Jahren gerade mal 19% von der Ursprünglichen Schuld übrig. Das ist dann auf jeden Fall ungefährlich.


    Fakt ist, das heute eh fast immer der Computer entscheidet ob du
    ein Darlehen bekommst oder nicht , sprich , alles Daten eingeben
    und dann gibts ne Ampel, rot - geht nicht , gelb - kann gehen,
    aber Nacharbeit (weitere Sicherheiten evtl) nötig, grün :top:


    Nein, das stimmt so nicht. Grün bedeutet mitnichten :top:


    Die Banken bewerten zwei Säulen, die beide zum NoGo führen können, sobald einen von beiden Säulen nicht o.k. ist.


    Die eine Seite ist die Haushaltsrechnung (Einnahmen minus Ausgaben minus zukünftige Belastung). Diese wird gerne per Ampel dargestellt. War bei uns auch immer tief grün.


    Lange Jahre war es für uns dennoch unmöglich, eine Immobilie zu finanzieren. Das hatte mit der zweiten, mindestens gleichwertigen Säule zu tun: persönliches Risikoprofil der potentiellen Kreditnehmer.


    Ich hatte mein Studium per Studienkredit finanziert. Dies führte, solange der Studienkredit noch in den Daten auftauchte IMMER zur sofortigen Ablehnung. Antwort aus dem Risikomanagement, mit dem ich sprechen durfte: Jemand, der risikobereit genug ist, Schulden für eine Ausbildung aufzunehmen, ist für uns als Kunde zu riskant.


    Als der Studienkredit abgezahlt war, haben uns die Banken die Türen eingerannt.:apaul:

    Nenene, seit letzten Jahr ist der Wert der Bude irrelevant:
    Banken dürfen sich bei der Gewährung des Kredits nicht mehr maßgeblich darauf stützen, dass der Wert der Immobilie die Höhe des Kredits übersteigt. Nicht einmal die Annahme, dass der Wert der Immobilie steigt, darf als Hauptargument für die Kreditwürdigkeit gelten. Die Folge ist, dass Verbraucher mit geringen laufenden Einnahmen ihre Kreditwürdigkeit verlieren, und zwar selbst dann, wenn sie in einer wertvollen Immobilie wohnen.

    Zum anderen müssen die Finanzierer darauf achten, dass der Kunde den Kredit über die gesamte Laufzeit zurückzahlen kann. Das ist zwar nichts grundsätzlich Neues, denn Banken waren auch bisher schon daran interessiert, dass ein Kreditnehmer Zins und Tilgung leisten kann. Dadurch, dass es aber in einem Gesetzestext formuliert ist, steigt für die Banken das Risiko, selbst haften zu müssen, wenn der Kredit in der Zukunft ausfällt. Sie erhöhen deshalb die Hürden, ans Geld zu kommen.


    Hast du da etwas mehr Informationen? Normalerweise ist die Kreditlaufzeit ja länger als die Zinsbindungsfrist. Welche Zinsen werden dann für den Folgezeitraum angesetzt? Ist ja von sehr vielen Faktoren abhängig, wie die Zinsen in 15 Jahren aussehen werden. Die Meisten Faktoren dürften heute sogar noch unbekannt sein. So hätte man 1999 nicht mit der Wirtschaftskrise 2008 rechnen können. Die sich ja massiv auf das Zinsniveau bis heute auswirkt.

    Ich finde, das Thema wird auch echt fantasielos angegangen.


    Berufspendler, die zum Arbeiten in die Innenstädte fahren könnte man zum großen Teil wegkriegen, in dem mehr auf HomeOffice gesetzt würde. Das dürften großteils Büroplätze sein in den Verwaltungen, Unternehmenszentralen, etc. Jedes entfallende Auto verbessert die Luftqualität.


    Aber das wäre um die Ecke gedacht und daher geht das Thema so niemand an.


    Und bevor die üblichen Kommentare kommen, von wegen, im Büro kann ich mal schnell über den Flur gehen, um etwas zu klären:
    Das geht spätestens dann auch heute schon nicht, wenn derjenige in einem anderen Standort sitzt. Von Frankfurt nach Hamburg geht niemand mal schnell über den Flur. Da wird (video)telefoniert. Das geht aber auch von zuhause aus.


    In Düsseldorf und Berlin arbeiten laut des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln 45% aller Beschäftigten im Büro, in den anderen Metropolen liegt der Anteil zwischen 41% und 45%.


    Ich könnte mir vorstellen, dass es mehr Auswirkungen hat, wenn auf diese Art 20% der PKW wegfallen, als wenn noch eine weitere Plakette, die dann nur in wenigen Straßen gilt, eingeführt wird.