Beiträge von Uwe Mettmann

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    @ BeEmW


    Falls es sich zufällig um Conti-Reifen handelt (oder von einer zu Conti zugehörigen Marke), kannst du die Reifen auch direkt im Conti-Werk in Stöcken montieren lassen. Direkt auf dem Werksgelände ist ein Reifenservice, der laut meiner Erfahrung sehr zuverlässig arbeitet.


    Momentan ist natürlich aber fraglich, ob der Reifenservice offen ist.



    Gruß


    Uwe

    Richtig, die mit der gemäßigten Fahrweise. Die kommt auch bei jedem Start des Fahrzeugs sowie bei jedem Abstellen sowie leuchtet das rote Symbol im Kombi. Das lässt mich eigentlich auf den Sensor schliessen, weil die Dringlichkeit ja auch höher ist würde aber mit der 0-Reichweite wohl zufällig passen. Die Restreichweite kontinuierlich runter gezählt, seit der Restreichweite 2500km werde ich dezent drauf hingewiesen und den Teleservice-Call hatte er auch abgesetzt.


    Kommen das rote Symbol und der Hinweis auf die gemäßigte Fahrweise erst seitdem die Restanzeige auf 0 anzeigte?
    Von einem Teleservice-Call habe ich nichts mitbekommen. Ich weiß allerdings im Moment nicht, ob die aktuelle Werkstatt eingetragen ist. Dies muss ich wohl mal checken.


    Ein Teleservice-Call bekomme ich allerdings regelmäßig nur von meinem alten BMW, den ich seit über einem Jahr nicht mehr fahre. Nun, jetzt weiß ich jedenfalls, dass er einen neuen (eventuell bemitleidungswerten) Besitzer gefunden hat.



    Gruß


    Uwe

    Es stellt sich die Frage welche Meldung kam. Natürlich, wenn nur die Restreichweite auf 0 km geht, ohne dass der Verschleißsensor angekratzt wird, kommt auch eine Meldung. War es die selbe, wie bei mir, mit dem Hinweis auf eine gemäßigte Fahrweise?


    Allerding weiß ich bei meinem Fahrzeug auch nicht, ob nur die Restreichweite auf 0 km runtergezählt oder der Verschleißsensor angesprochen hatte, weil ich zuvor nicht auf die Restreichweite geachtet hatte. Jedenfalls zeigte eine optische Kontrolle der äußeren Beläge, dass diese fällig waren.


    Bei meinem vorigen E91 war es jedenfalls so, dass, wenn der Verschleißsensor ansprach, die Restreichweite schlagartig auf 0 km sprang, selbst wenn vorher mehr als 10000 km angezeigt wurde.


    Gruß


    Uwe

    Bei meinem Fahrzeug kam die Meldung, dass ich gemäßigt weiter fahren soll und baldmöglichst eine Werkstatt aufsuchen soll.


    Soweit sollte man es nicht kommen lassen, denn je Achse ist nur ein Verschleißsensor verbaut. Nutzen die Beläge unterschiedlich stark ab, ist es möglich, dass ein anderer Belag schon runter ist.


    Daher sollte man einfach von Zeit zu Zeit sich die Beläge durch die Felge anschauen. Zusätzlich sollte man beim Rädertausch (Sommer auf Winter und umgekehrt) sich auch die inneren Beläge anschauen. Sicherlich ist das in der Regel auch beim Reifenfachbetrieb möglich, dass die einen kurz schauen lassen.



    Gruß


    Uwe

    Gloser
    Danke. :)


    Alle
    Inzwischen habe ich die offenen Punkte abgearbeitet. ;)


    Ich habe mich bei Alpina erkundigt:

    • Wenn die Automatik durch die Tasten in den manuellen Modus geschaltet ist, gibt es keine weitere Möglichkeit sie wieder auf Automatik zu schalten. Es gibt nur die bereits bekannten Möglichkeiten, entweder man wartet, bis sie das von selber macht oder man schaltet sie kurz auf S und dann zurück auf D.


    • Wenn die Fernlichtautomatik aktiviert ist und tatsächlich das partielle Fernlicht an ist, ist es normal, dass die Lichthupe beim einmaligen Heranziehen des Lichthupenhebels nicht angeht. Hintergrund ist, dass so ja auch das Fernlicht ausgeschaltet wird. Dies ist ja auch manchmal bei der Automatik notwendig oder sinnvoll, wenn z.B. auf einer Landstraße ein Fußgänger entgegenkommt, den man nicht blenden möchte. Wenn man also die Lichthupe betätigen möchte, muss man den Hebel zweimal ziehen oder kurz nach hinten drücken (also kurz das normale Fernlicht einschalten).


    Inzwischen habe ich mich übrigens auch im Alpina-Forum vorgestellt und werde wahrscheinlich auch nächstes Wochenende mit einem Alpina-Begeisterten und seiner Frau treffen. :)


    Jetzt habe ich auch Winterreifen montiert. Leider hat mein Alpina doch etwas vom tollen Fahrverhalten eingebüßt. Am Anfang war das Fahrverhalten bei hohen Geschwindigkeit doch recht schwammig, was sich allerdings inzwischen gebessert hat und sich noch weiter verbessern soll.


    Von diesem Problem habe ich in der Vergangenheit gehäuft in BMW-Foren gelesen. Allerdings hat mich das mit meinem E91 nie betroffen. Das lag wohl auch daran, dass der Runflat-Reifen hatte.



    Gruß


    Uwe

    @ Thorbeno


    Dass die SUVs nicht links fahren dürfen, weil ihr Fahrzeug über 2,10 m breit ist, ändert aber nichts an MDKs Argument, dass da mehr als wenige cm Platz sein muss, da die SUVs ja auch an LKWs vorbeifahren und LKWs bekanntlich deutlich breiter sind als dein Z4.



    Gruß


    Uwe


    Eine wichtige Ursache fehlt, Spurwechsler, die die gesamte linke Spur zum Bremsen zwingen.


    Damit meine ich nicht die, die etwas beschleunigen um auf die linke Spur zu wechseln, so dass der Hintermann vom Gas gehen muss oder nur leicht bremsen muss, denn irgendwann muss man ja überholen.


    Ich meine vielmehr die, die nicht ihre Geschwindigkeit erhöhen, rüberziehen, so dass der Hintermann stark bremsen muss und dann mit einer geringen Differenzgeschwindigkeit überholen. Das führt sehr leicht zum Stau, denn der erste muss wegen dem Rüberzieher stark bremsen, der nächste noch stärker usw. bis der letzte dann bis fast zum Stillstand bremsen muss.



    Gruß


    Uwe

    Ich habe die Erfahrung gemacht, dass eher weggegangen wird, wenn man schnell näher kommt weil dann wohl davon ausgegangen wird, dass der schnell vorbei ist und man dann wieder die linke Spur blockieren kann.


    Ja, das ist leider so, es muss eine gewisse Aggressivität an den Tag gelegt werden, damit man vorbeigelassen wird (z.B. schnell annähern und im letzten Moment bremsen mit anschließendem Drängeln). Erst wenn der Wohlfühlbereich des Blockierers verletzt wird, macht dieser (eventuell) Platz. Leider ist es nicht mein Ding, mich so aggressiv zu verhalten. Andere sehen das nicht so und somit ist es kein Wunder, dass oft gedrängelt wird.


    Zitat

    Wenn ich links bin und der hinter mir rückt mit brutalen 1-km/h-Geschwindigkeitsüberschuß näher, dann kann er warten bis so eine fette Lücke ist, dass ich rüber kann ohne dann wegen dem in der Lücke bremsen zu müssen.


    Ja, das stimmt leider auch, dass dann im Schleichtempo überholt wird. Auf der Strecke bleiben die, die sich vernünftig langsam annähern und einfach normal und zügig überholen möchten.


    Oft hilft es dann, sich wieder zurückfallen zu lassen, stark zu beschleunigen mit gleichzeitig Lichthupe und erst dann (aber auch nicht immer) wird Platz gemacht.


    Schlimm sind auch die, die mit ca. 180 km/h, nahe der Fahnenstange ihres Autos fahren und nicht Platz machen, weil sie sich nicht vorstellen können, dass der Überholer besser beschleunigen kann als sie selber. Sie gehen von ihrem Fahrzeug aus, das bei dieser Geschwindigkeit nur noch ganz gemächlich die Geschwindigkeit erhöhen kann und von einem somit sehr langen Überholvorgang, der sie dann rechts verhungern lassen würde.



    Gruß


    Uwe

    Das deckt sich nicht so wirklich mit meinen Erlebnissen. In der Regel ist es dem Hintermann relativ egal welche StVO-konformen Mittel man ausschöpft um den Kollegen vorn zum Platz machen zu animieren.


    Es gibt solche Chaoten. Das ändert aber nichts daran, dass du auch deinem Vordermann, der der erste in der Schlange ist, deine Überholabsicht auf legale Weise klar machen kannst. Das natürlich nur dann, wenn der auch problemlos nach rechts wechseln kann. Wo ist das Problem kurz den linken Blinker zu setzen. Viele machen dann auch sofort Platz.



    Gruß


    Uwe

    Ich muss momentan täglich jeweils durch eine 10km Baustelle. Limit von 80 km/h und es wird notorisch links mit 70 gefahren, obwohl rechts immer wieder Lücken sind.


    Noch schöner ist es, wenn die Fahrspuren sich aufspalten und die linke Spur über die Gegenfahrbahn geleitet wird und kurz vor der Aufspaltung einer dann noch schnell nach links wechselt, um dann deutlich unterhalb des Limits da langzuschleichen. :(



    Gruß


    Uwe

    Woher willst du wissen, dass der hintere der Beiden keine Überholabsicht hat?


    Das bekommt man spätestens mit, wenn der erste nach rechts wechselt. Meist wechselt der Hintermann auch nach rechts ohne zu überholen.


    Das spielt aber eigentlich keine Rolle, ob er überholen wollte oder nicht. Wenn er überholen will, warum macht er dann den Vordermann nicht mit StVO-konformen Mitteln auf seine Überholabsicht aufmerksam? Nicht umsonst ist das in der StVO explizit beschrieben. Wenn er das nicht möchte, kann er doch nach rechts wechseln. Damit hat dann der Hintermann die Möglichkeit hat, seine Überholabsicht anzukündigen.


    Ich bin ab und an auch in der Situation und versteh in dem Moment nicht warum der Penner hinter mir nicht rafft dass ich auch einfach nur vorbei will... .


    Wie oben gezeigt, ist nicht der Fahrer des dritten Fahrzeugs der Penner sondern der des zweiten Fahrzeugs. ;)


    Wegen solcher Doppelspitzenfahrer gibt es nicht selten eine längere Schlange auf der linken Spur. Muss das wirklich sein?



    Gruß


    Uwe

    Wollte nur mal als notorischer Schnellfahrer mal meine Erlebnisse / Eindrücke als "Zwangsschleicher" erzählen, sozusagen aus der Sicht des "Normalfahrers"...., der sich schon darauf freut wieder dem V8 freien Lauf zu gönnen.


    Nun gut, dann habe ich auch noch etwas zum meckern, die Linke-Spurblockierer Doppelspitze. Das sind zwei Autos hintereinander. Obwohl rechts frei ist, geht der erste nicht rüber, weil er keine Überholabsicht des Fahrzeugs hinter sich erkennt und der zweite, weil ja vor ihm ja noch ein Fahrzeug fährt.


    Bei sowas kann ich die Krise kriegen, wenn ich da hinterherfahren muss, wenn weit und breit die linke Spur frei ist und nur die beiden machen ein Überholen unmöglich. Oft wacht der vorne auf, wenn ich nach rechts wechsele und die Lichthupe betätige. Der zweite wechselt dann meist auch die Spur. Hätte er das nicht gleich machen können. Warum muss man erst den ersten weglichthupen? Warum schaut der erste nur auf den direkten Hintermann und nicht auch, was weiter hinter ihm los ist? Warum halten beide das Rechtsfahrgebot nicht ein?


    Ach so, ich konnte die letzten Tagen meinem Autochen mal etwas Auslauf gönnen. :)



    Gruß


    Uwe

    Seit dem ich Kinder habe, muß ich gestehen, hab ich aber schon öfters darüber nachgedacht, wie es ist, mit Delta 120-140km/h an einigen Autos vorbeizufahren.


    Das empfiehlt sich doch grundsätzlich nicht, egal ob nun heute oder in der Vergangenheit, egal ob es jetzt mehr rücksichtslose Rauszieher gibt oder nicht. Grundsätzlich muss man damit rechnen, dass einer unachtsam die Spur wechselt. Man kann ja schnell fahren (was ich gerne auch mache), aber man sollte bestimmt nicht mit einem Delta von 120-140 km/h an möglichen kritischen Situationen vorbeibrettern. Dann muss man halt rechtzeitig seine Geschwindigkeit reduzieren um anschließend wieder auf sein Wunschgeschwindigkeit zu beschleunigen.


    Was mir noch seit 1-2 Jahre in Deutschland auffällt, dass wenn so ein Schleicher mit 100 einfach so auf die linke Spur ausschert und einen zur Vollbremsung zwingt, ihm noch per Lichthupe zeigt dass er gerade fast einen Unfall verursacht hat, den Vogel etc. gezeigt bekommt. :apaul:


    …oder in die Eisen gehen. :(
    Leider nicht selten bittere Realität. :(


    Gruß


    Uwe


    Irgendwie waren 100 / 120 km/h Fahrer nicht in meinem Bewusstsein angekommen...:cool: Das hat sich jetzt deutlich geändert.


    Es ist eigentlich unglaublich, auf wie viele 100/110 km/h Fahrer ich mit meinen 120 km/h Tempomat auflaufe....:confused::crazy:


    Ja, das ist mir vergangenes Wochenende auch aufgefallen, wie langsam gefahren wir, obwohl kein einziger LKW unterwegs war. Wenn diese Leute dann wenigstens ihre Geschwindigkeit um 20 oder auch nur 10 km/h erhöht hätten, um auf der linken Spur mitzuschwimmen, aber nein, die Fahrzeuge auf der linken Spur wurden ausgebremst und es wurde nur mit einer minimalen Differenzgeschwindigkeit überholt.


    Das hat sogar zu einem so starken Ziehharmonikaeffekt geführt, dass kurzzeitig auf beiden Spuren der Verkehr zum Stillstand gekommen ist. Wie egoistisch diese Langsamfahrer doch sind. Den Tempomat mal zu korrigieren oder ihn einfach mit dem Gaspedal zu übersteuern, nein sowas macht man doch nicht. :(


    Dabei wäre es kein Problem gewesen, einigermaßen zügig zu fahren, rechts z.B. mit 120 km/h und links mit 140 km/h.


    Zitat


    Und was ich noch gelernt habe....Mir als Schnellfahrer mit einer Jahresfahrleistung von ca. 40.000 km / Jahr, fällt es deutlich schwer die Geschwindigkeit der schnell von hinten kommenden "Fraktion" ein zu schätzen.


    Es geht aber ganz gut, wenn man nicht erst schaut, wenn man die Spur wechseln möchte, denn dann hat man nur eine Momentaufnahme aus der man die Geschwindigkeit des rückwärtigen Verkehrs nur schwer erraten kann. Vielmehr muss man den Verkehr etwas länger beobachten. Das heißt jetzt nicht, dass man lange in den Rückspiegel schauen muss, sondern einfach alle paar Sekunden nur ganz kurz. Man erkennt dann deutlich, um wie viel sich die Fahrzeuge genährt haben, also ungefähr mit welcher Geschwindigkeit sie fahren.


    Es ist doch so, dass ein Fahrzeug auf der rechten Spur, auf das man aufläuft, nicht vom Himmel fällt, daher hat man genügend Zeit, den rückwärtigen Verkehr zu beobachten, bei Bedarf die Geschwindigkeit durch Gaswegnahme zu reduzieren, bei einer freien Lücke auf der linken Spur wieder zu beschleunigen und dann dort einzuscheren.


    Das Problem ist aber, dass machen die meisten Fahrer nicht, es wird geträumt und ganz plötzlich ist das Fahrzeug vor einem dann da. Dann wird es natürlich schwierig mit dem Spurwechsel.



    Gruß


    Uwe