Beiträge von millm3

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    mein 330Ci gönnt sich auch einen Liter auf 2000 km. Bisher haben die da immer dieses Motorex LA-X 5W-30 reingekippt bei den vorschriftsgemässen Wechselintervallen. Werde jetzt auch mal einen Oelwechsel nach 10-12Tkm km mit Mobil1 0W40 oder 5W50 machen. Mal schauen, ob das was bringt.


    Neuerdings leuchtet, die Oelwarnlampe jedesmal kurz für 20-30 Sekunden auf wenn der Wagen warm abgestellt wurde und nacher weitergefahren wird. Oelstand ist aber i.O.
    Kennt das jemand?

    Am Ostermontag ist bei mir auch mal wieder die Wasserpumpe gestorben (E46 330Ci, 130000 km). Hab anfänglich die rote Batteriewarnlampe ignoriert, hab dann aber schnell anhand der fehlenden Servolenkunterstützung gemerkt, dass da wohl irgend ein Keilriemen abhanden gekommen sein muss.
    Dann angehalten, Motorhaube auf, hat schon aus dem Kühler gedampft.
    Danach abschleppen (sehr spassig ohne Lenk+Bremsunterstützung :) ).


    Ersetzt wurden:
    Wasserpumpe
    2 Keilrippenriemen
    Riemenscheibe
    Kühlmittel


    Kosten ca. 530 Euro inkle Arbeit.


    Durfte dafür 2 Tage lang gratis Kia fahren ;)


    Bestätigt mal wieder, wie zuverlässig diese 3er Wasserpumpen zwischen 120-160 Tkm den Geist aufgeben ;)




    der einzige wirkliche Nutzen einer Stickstoffbefüllung vs. einer normalen Luftbefüllung, liegt darin, dass keine Feuchtigkeit vorhanden ist. Die Feuchtigkeit führt bei einem heissen Reifen zu einem überproportionalen Druckanstieg. Daher wird im Motorsport oftmals mit Stickstoff befüllt, da man so den Reifendruck (und somit dien Reifengrip) besser unter Kontrolle hat.


    Für den Strassengebrauch ist das allerdings eher irreleavant, da dort kaum mit so hohen Reifentemperaturen gefahren wird und es auch nicht auf die letzten Hundertstelssekunden drauf ankommt.


    Das geht übrigens auch mit Luftbefüllung, sofern ein Lufttrockner vorhanden ist.



    die restlichen oben angesprochenen Argumente, sind eher Esotherik oder Wunschdenken.


    -Spritspareffekt: hat direkt mit dem Reifendruck zu tun
    -Reifenlebensdauer: ich hab noch nie einen Reifen gehabt, wo der Gummi schneller gealtert ist, als das Profil weg war.
    -bessere Federungseigenschaften: hat direkt mit dem Reifendruck zu tun. Ob Luft oder Stickstogff ist da egal.
    -Felgenrost? HAb ich noch nie gesehen bei Alufelgen.

    Zitat

    Original geschrieben von romeon
    Würde mich super freuen, wenn du sie hochladen könntest, falls du sie noch findest. Ich kann dir auch gern meine email schicken. Danke für alle Mühe! :)


    schick mir eine PM mit deiner e-mail adresse. dann schick ich dir das Dokument.

    Zitat

    Original geschrieben von romeon
    Scheinbar gibt es gar keine 9x18 ET34?


    Bei Euromaster kann ich da nichts runterladen? klick


    Die ET34 sind IMHO nur für die 8x18" verfügbar. Die ET34 Felgen eignen sich insbesondere, wenn man Distanzscheiben für GW-Fahrwerk oder gewisse Bremsanlagen vermeiden will. Deshalb ich die ET34 und nicht ET40 für die VA genommen.


    Ein Gutachten für 8x18"ET34 VA und 9x18"ET40 für BMW E36 inkl. M3 existiert, habe ich irgendwo auf der Platte zuhause.

    Zitat

    Original geschrieben von C-Ben
    Wie ich oben schon geschrieben habe, haben beide Breiten eine ET von 40.


    Gutachten gibt es zB zum runterladen bei Euromaster


    es gibt auch die Variante mit 8x18"ET34 vorne und 9x18"ET40 hinten. Die Kombination fahre ich.

    Zitat

    Original geschrieben von 3_er_Ci


    Nun sollte bei dir min. auf der linken Seite alle Zylinder gehont und die Dichtlippen inkl Kolben instand gesetzt bzw ausgetauscht werden. Natürlich kann man das nicht als Außenstehender exakt beurteilen jedoch müssen Bremsscheiben und Bremsklötze immer Achsweise getauscht werden.


    Auf der rechten Seite würde ein Funktionstest und Sichtprüfung ausreichen wenn alles ok ist.


    wurde bei mir auch so gemacht. Linker Bremssattel rundum revidiert (gehont, neue Kolben, neue Dichtungen). Rechts nur gereinigt und neue Dichtungen.
    Dazu neue Scheiben und Beläge. Bremsflüssigkeit eventuell auch gleich tauschen, wenn die überhitzt wurde. Meine Bremse links hat derart geschliffen, dass die Scheibe rot geglüht hat.


    Muss man eben auseinanderbauen und dann entscheiden, was nötig ist. Grundsätzlich alles ersetzen ist vielleicht auf der sicheren Seite und gut für den Umsatz, aber technisch nicht unbedingt nötig.


    Allerdings kostet bei meinem Auto ein Bremssattel über 700 Euro. Bei einem normalen Dreier rechnet sich das revidieren eventuell nicht und ein Eratzsattel ist billiger. Daher vorher Kostenvoranschlag einholen.

    so zurück vom Schrauben. Das mit dem Vorderräder einschlagen, um die Schrauben am Sattelhalter zu lösen hat funktioniert. Zusammen mit dem grossen Drehmomentschlüsel als Hebel kriegt man die auf (Sattel zuerst demontieren).
    Nur leider war die 6mm Inbusschraube an der Bremsscheibe nicht mehr taufrisch und nun ist sie ganz rund :mad: Bei der hinteren Scheibe hatte ich dieses Problem nicht.


    Hat jemand einen brauchbaren Tipp, wie man die jetzt noch rauskriegt?


    Kann nur jedem empfehlen diese Inbusschraube bei jedem Scheibenwechsel gleich zu ersetzen (Innensechskantschraube M8x14, 34211161806, 70 Cent). Das spart eine Menge Aerger.


    Die Schrauben für die Sattelhalter werde ich auch noch erneuern, die haben schon leichte Kampfspuren.

    Zitat

    Original geschrieben von Stefan_Schnuse


    Kleiner Tip vom Leidgeplagten: Lenke Volleinschlag ein, dann kann man mit einen langen Hebel die Schraube lösen. Ich habe einen Drehmomentschlüssel für beide Richtungen, mit dem hab ich noch jede Schraube zu lösen geschafft.


    Prima Idee! :top:
    Dann vielleicht noch etwas Rostlöser, dann muss das gehen.


    Einen grossen Drehmomentschlüssel hab ich zwar auch benutzt, aber wenn man das Rad gerade gestellt hat, hat man viel zuwenig Hebelweg, um die Schraube loszukriegen.

    Hallo Stefan,


    danke für die Anleitung. Habe neulich meine Bremsen (Beläge+Scheiben) der HA auch gewechselt.


    Ein paar Anmerkungen:
    - unbedingt Unterstellbock verwenden
    - vor dem wegfahren bei ausgeschaltetem Motor das Bremspedal solange wiederholt drücken, bis es ganz hart ist.
    - um den Kolben einzudrücken benutze ich eine kleine Schraubzwinge und ein Holzklötzchen
    - wenn der Bremssattel abgenommen wird, unbedingt vermeiden, dass dieser bloss an der Bremsleitung hängt. Daher z.B. mit einem Stück Draht an der Feder aufhängen
    - auf der Beifahrerseite war bei mir der Bremsbelagverschleisssensor am inneren Belag aufgesteckt.. Den kann man mit einer Spitzzange herausziehen und beim neuen Belag wieder einsetzen.


    Wenn man die Scheiben auch noch wechseln will:


    zusätzliches Werkzeug:
    - 15mm Ringschlüssel oder 15mm Nuss für den Bremszangenhalter
    - Drehmomentschlüssel
    - 6mm Inbus für die Schraube an der Bremsscheibe


    Vorgehen:
    1. Bremszange entfernen (Bremsleitung nicht belasten!)
    2. mit dem 15er Schlüssel oder Nuss die beiden Schrauben, die den Bremssattelhalter am Achsschenkel befestigen lösen und entfernen. Bremsstaub abbürsten
    3. 6mm Inbusschraube an der Bremsscheibe lösen.
    4. Bremsscheibe abnehmen (Handbremse muss gelöst sein), Schraube reinigen, aber nicht schmieren. Oder gleich eine neue verwenden.
    5. Flansch mit Drahtbürste gründlich reinigen.
    6. neue und mit Bremsenreiniger gereinigte Bremsscheibe montieren und mit Inbusschraube befestigen. Die Scheiben sind direktional, also vergewissern, dass man die richtige Seite verwendet.


    7. Bremssattelhalter wieder anschrauben (~67 Nm)
    8. Bremssattel montieren (Führungsbolzen mit ~30 Nm anziehen)


    danach Rad montieren und wieder abbocken. Radbolzen mit Drehmomentschlüssel übers Kreuz mit 110 Nm anziehen.
    Bremspedal betätigen bis Pedal hart wird. Funktion der Handbremse überprüfen, bei Bedarf nachstellen.



    An der Vorderachse geht das ganze ziemlich identisch, nur dass die Schrauben am Sattelhalter einen 16er Schlüssel benötigen und nochmals fester sitzen. Wollte die heute lösen..keine Chance. Da brauchts wohl einen Schlagschrauber. :mad:

    E36+E46:
    An der VA ist eigentlich nur die Spur verstellbar. Sturz eventuell in geringem Masse, wenn Exzenterschrauben verbaut sind oder die Befestigungslöcher am Dom Langlöcher sind (E46 M3 hat sowas, E46 eventuell und E36 definitiv nicht). Nachlauf ist nicht verstellbar, allerdings auch nicht weiter tragisch, wenn der nicht genau stimmt.



    An der HA ist die Spur verstellbar (Längslenkeraufnahmen) und der Sturz über den Exzenter an der Zugstrebe (meist festgerostet, benötigt dann neue Schrauben).

    Zitat

    Original geschrieben von Der Berni
    Soweit ich weis liegts nicht am Kurzstreckenbetrieb, sondern daran dass der Deckel von unten abgeschirmt ist. Dadurch spritzt im Betrieb kein öl dagegen. Das begünstigt die Bildung von Ablagerungen durch Ölnebel o.ä..


    Das hatte der :) -Mechaniker auch erwähnt.


    Der Ölschlamm war nicht milchig weiss, sondern eher rostbraun.

    Hallo,


    war gerade mein Auto gründlich waschen und hab bei der Gelegenheit auch etwas Öl nachgekippt. Dabei ist mir erstmal eine ziemlich dicke rostbraune Ölschlammschicht an der Unterseite des Einfülldeckels und auch im innern aufgefallen.


    Bin dann gleich mal zum :) um das fachkundig begutachten zu lassen. Der Serviceberater nachdem ich ihm das mit dem Ölschlamm erzählt hatte gleich in gelangweilter Freitagnachmittagsmanier "wird wohl die Zylinderkopfdichtung sein". Ja super, hoffentlich zahlt das Euro+.... :eek:
    Hat sich dann einen Mechaniker geschnappt und das ganze angeschaut. Befund: "völlig normal, kein Kühlwasser im Oel". Also Entwarnung. Gut, Glück gehabt.


    Trotzdem kommt mir das ein bisschen seltsam vor. Das Oel ist erst 5k km alt (Motorex 5W-40, LL01). Auto hat 58T km runter.
    So einen Oelschlamm habe ich bisher bei keinem meiner anderen BMWs gehabt und auch bisher bei meinem 330Ci mit dem selben Oel nicht gehabt. Kurzstrecken fahre ich auch eher weniger. Normalerweise fahre ich knapp 100km täglich. Ich habe nur vor paar Wochen mal mit Mobil-1 0W40 aufgefüllt, da kein Motorex 5W40 verfügbar war. Das sollte aber eigentlich problemlos sein.


    Oder gibt es da einen zusammenhang mit dem defekten Nockenwellensensor, den ich neulich hatte?


    Ist so ein brauner Oelschlamm jetzt wirklich normal? Wer hat sowas auch?
    Wie vermeide ich sowas?

    Zitat

    Original geschrieben von Nordschleifer
    millm3
    hast du auch info wie es bei dem us m3 abgasseitig aussieht, also auch 60er querschnitt und ein fächer mit metallkats wie beim alpina und dem eu m3?
    gruß,
    michael


    oops, Abgasanlage hatte ich ganz vergessen:


    B3 3.2: komplett alpina-spezifisch, mit "richtigem" Fächerkrümmer, Metallkats


    S52: standard M52 3-in-1 Abgassammler/krümmer

    Zitat

    Original geschrieben von Nordschleifer
    die 20ps mehr des b3 3,2 gegenüber des us m3 3,2 basieren wahrscheinlich auf der alpina ansaugbrücke, speziell bearbeitete, ausgelieterte brennräume und angepasster elektronik. scharfe nockenwellen wird der us m3 mit sicherheit auch haben, ob es die selben sind, kein plan...frau schuster bei alpina hilft vielleicht gern weiter ;)


    Ansaugbrücke:
    Der US M3 3.2 hat die gleiche Ansaugbrücke wie jeder stinknormale M52 320/323/328. Daher ist bei diesen Fahrzeugen eine der beliebtesten und effektivsten Tuningmassnahme die Umrüstung auf M50 Ansaugbrücke.


    Nockenwelle:
    Auslass: identisch bei S52 und B3 3.2
    Einlass: Alpina-spezifisch


    Zylinderkopf: zusätzlich bearbeitet bei Alpina
    Ventile+Ventilfedern: identisch bei S52 und B3 3.2


    Luftmassenmesser:
    B3 3.2 vom S50B32
    M3 3.2 US: standard M52


    Verdichtung:
    B3 3.2: ???
    US M3 3.2: 10.5:1


    In den USA ist Software für alle möglichen Kombinationen verfügbar.. z.B. S52 mit M50 Ansaugbrücke, mit/ohne grosser HFM, mit/ohne Schrick Nockenwellen, mit Bosch (OBD1) oder Siemens (OBD2) DME.
    Oder komplette Umrüstkits:
    http://www.sharked.com/cam_kits.html

    Zitat

    Original geschrieben von Chris360
    Angebot und Nachfrage - ein ökonomisches Grundprinzip ;)


    schon klar, aber solche Fahrzeuge werden in absehbarer Zeit nicht mehr förderlich fürs Image einer Marke sein.


    Durch gezieltes Marketing und anderweitige Meinungs- und Stimmungsmache kann die Nachfrage aber auch in eine andere Richtung gelenkt werden. Diese Tendenz ist bereits spürbar.
    "Leichtbau" heisst das Stichwort . Damit werden die Fahrzeuge sowohl sparsamer als auch dynamischer. Das ist der richtige Weg, nicht einfach mehr PS.


    Hier muss BMW IMHO aktiv werden und die Modellpolitik deutlich überdenken. Sonst machen es die anderen zuerst.