Beiträge von Rex

    Aber etwas furztrockenes wie in Papiertütchen verpacktes Hefepulver.... ich weiss nicht, nie probiert.

    Furztrocken ist auch Trockenhefe nicht, schätze ich mal. In meinem Fall ist es auch kein Papiertütchen, sondern schon eine massives, mit Alu beschichtetes Tütchen. Da zieht es sich nicht so schnell Feuchtigkeit. Generell ist der Kühlschrank schon eher austrocknend (daher nicht der ideale Ort, um Brot frisch zu halten), auch wenn sich im hinteren Bereich Kondenswasser bilden mag.

    Auf dem Tütchen steht auch 'trocken lagern' und 'vor Wärme schützen'. In einer konstant temperierten, kühlen Umgebung ist die Lagerung damit am sichersten. Normal in der Wohnung kann die Luftfeuchtigkeit auch mal 50 % oder höher liegen - wäre halt echt nicht optimal.

    Nein, ist es nicht. Aber wir machen gerade ein riesen Tamtam um einen Virus, welcher bei den Risikogruppen tödlich enden kann (aber nicht muss). Wir können nicht immer jedes Leben retten. So hart ist leider die Realität. Auch bei einem Unfall...

    Das kann man gewiss nicht. Aber man muss es versuchen.

    Und da man es versuchen muss, bindet es automatisch Kapazitäten. Kapazitäten, die jeden betreffen, der zum Beispiel beim Motorradfahren oder im Gebirge verunglückt. Oder der eine Bauchspeicheldrüsen-OP benötigt. Etc. pp.

    Daher wird aktuell auch geraten, derartige Aktivitäten sein zu lassen, um die medizinische Versorgung zu annähernd 100 % auf COVID-19 zu konzentrieren. Italien und Frankreich können ein Lied davon singen...

    Ich bin hier zu 100% auf basti313 Linie: Risikogruppen isolieren - der Rest soll sein Leben normal weiterleben. Da ist es dann auch jedem Rentner freigestellt, 24h in seiner Bude zu hocken.

    Wenn man selber nicht dazu gehört, kann man das auch ganz easy fordern. :whistling:

    Aber dazu gab es wohl auch schon genug Modellrechnungen, die aber offenbar einen schlimmeren Ausgang zur Folge hätten.

    So ganz genau wissen wir ohnehin nicht, was der ideale Weg ist. Die aktuelle Abschottung halte ich persönlich für den besten Weg. Bei uns wird dies mindestens bis zum 20.4. gehalten und um Ostern herum neu ausgewertet, inwiefern die Maßnahmen etwas bringen und wie man gegensteuern muss. Doch geben die täglichen Zahlen gewiss keine Entwarnung - ich habe die Meldung der Fallzahlen von Bundesland und Stadt stetig im Blick. Und von ganz Deutschland und den Rest der Welt natürlich auch.

    Am meisten Sorgen mache ich mir aktuell - ehrlich gesagt - um die USA (aktuell fast 120.000 bestätigte Fälle und fast 2000 Tote - Tendenz steigend). Schon alleine der Staat New York sticht hier massiv hervor. In Italien wiederum ist diese Entwicklung zuletzt nicht mehr ganz so drastisch, obgleich nunmehr hier auch schon über 10.000 Tote zu beklagen sind.

    Der Unterschied zwischen ST 300 und ST R ist auch eher eine Glaubensfrage. Optisch hätte der normale Cupra immerhin die LED-Nebelscheinwerfer voraus. ;) Wer auf das Kupfer steht, der muss wohl zum R greifen.

    Die vier Endrohre finde ich am Golf R eher lächerlich, denn dort rußt es ohnehin nur aus zwei heraus. :idee:

    Vor allem auch der Cupra ST R wurde massiv rausgehauen, die Leasingraten waren wirklich verlockend. Ich bin dennoch froh, nur den normalen Hatchback zu haben. Mit den gut 20 cm Längenzuwachs gegenüber dem recht parkfreundlichen Ibiza bin ich ja schon gut dabei. Der ganze Rucksack hinten dran wäre in meinem Fall Verschwendung - zumindest momentan. Generell begrüße ich es aber, dass Seat hier auch diese praktische und doch zugleich auch schicke Alternative lässt.

    Ich habe heute zufälligerweise auch mal mit Rotwein gekocht, was ich sonst nie mache. Für das Entrecôte (scharf angebraten) musste ich aber halt doch mal eine Flasche anreißen, damit mein Wissen von Frank Rosin ('mit Rotwein ablöschen') endlich auch mal in die Tat umsetzen kann. :D Ich war aber etwas geiziger, war ja auch nicht gerade der billigste Wein, um im Fond einfach mal so zu verkochen. :hehe:Etwas Wein zum leckeren Fleisch. Der Restwein hat seinen Partner in Form von würzigem Käse gefunden.

    Da werde ich die nächsten Tage wohl mal wieder Fleisch und Rotwein kaufen müssen...

    Also die Geschmacksanalyse in Ehren. Aber die kleine Biermenge, die da auf einen ganzen Teig kommt, schmeckt man am Ende eh nicht mehr. :D

    Du unterschätzt da die geschmackliche Bedeutung der Hefe! :zf:Also zumindest beim Bierbrauen macht die Hefe schon sehr viel aus. Wie groß nun der Effekt bei diesem "Selberzüchten" ist, kann ich nur mutmaßen. Zwischen unter- und obergärig ist aber halt doch ein gewisser Unterschied auszumachen.

    Bockbier hätte den Vorteil, dass es viel Restextrakt (unvergärte Malzzucker) hat, woraus sich ein Hefestamm kultivieren ließe. Ich habe das aber selber noch nicht ausprobiert. Noch habe ich ja Trockenhefe im Kühlschrank. ;)

    Also die Geschmacksanalyse in Ehren. Aber die kleine Biermenge, die da auf einen ganzen Teig kommt, schmeckt man am Ende eh nicht mehr. :D

    Du unterschätzt da die geschmackliche Bedeutung der Hefe! :zf:Also zumindest beim Bierbrauen macht die Hefe schon sehr viel aus. Wie groß nun der Effekt bei diesem "Selberzüchten" ist, kann ich nur mutmaßen. Zwischen unter- und obergärig ist aber halt doch ein gewisser Unterschied auszumachen.

    Bockbier hätte den Vorteil, dass es viel Restextrakt (unvergärte Malzzucker) hat, woraus sich ein Hefestamm kultivieren ließe. Ich habe das aber selber noch nicht ausprobiert. Noch habe ich ja Trockenhefe im Kühlschrank. ;)

    Noch muss ich ohnehin raus - Arbeit as usual. Die Kontakte halte ich generell so gering wie möglich - sowohl mit Kollegen als auch im Supermarkt. Nicht ganz grundlos hat es mich (was zugegebenermaßen eine komplette Ausnahme ist) nach außen getrieben. Eine kleine Runde, kaum 15 Minuten. Aber es hat wahnsinnig gut getan! Wenn die Krise überstanden ist, sollte ich so etwas wohl öfter machen.

    Hier in Sachsen darf man sich offiziell ohnehin nur in Wohnortnähe aufhalten. Am Donnerstag habe ich (unbewusst) schon dagegen verstoßen, weil das neue Auto nach einer Ausfahrt lechzte (ich es ohnehin umparken wollte - ich traue hier nach meinen Erfahrungen niemandem mehr) und ich auf meiner Ausfahrt plötzlich Lust zum Wandern (1h) hatte. Nicht erlaubt! Schade, ich hatte gleich zwei Hobbys (+Fotografie) gleichzeitig ausgelebt. Ich kann es aber auch verstehen, denn so abgeschottet wie ich macht es halt doch nicht jeder und dann läuft es halt doch wieder aus dem Ruder. Ich will ja auch, dass wir die Infektionszahlen in den Griff bekommen und die Ausbreitung gestoppt wird. Ich werde mit weiten Touren bis nach der Ausgangssperre warten müssen. Hoffentlich verzeiht mir das mein Auto. :m:

    Nur am Rande erzählt, Versuch Nr. 1 mit meinem Standard-Kastenweißbrot war nicht so überzeugend, es ist nur wenig aufgegangen. Ich habe Flensburger Pils für den Ansatz verwendet. Denke, es wird daran liegen, dass in Pilsbier die Hefe doch zu stark entfernt wurde oder tot ist. Sobald ich Hefeweizen in die Hände bekomme, probiere ich es nochmal.

    Jepp. Pils ist relativ trocken, hat also relativ wenig Restextrakt. Ein Kellerbier, Märzen, Bockbier (wäre mein Favorit) oder Hefeweizen sollte besser funktionieren. Wenn das Brot nicht gar so fruchtig/estrig schmecken soll, wäre natürlich untergärige Hefe geeigneter. Hefeweizen ist obergärig.

    Bei uns in Sachsen gibt es seit letzten Samstag eine Ausgangssperre, die im Grunde nur Ausnahmen zulässt. Und scheinbar sind sich da alle einig, dass man dann raus möchte - und sei es nur für ein paar Minuten in der direkten Nähe. Ich zähle mich auch dazu. Es ist schon Wahnsinn, wieviel sich hier draußen - alle mit viel Abstand und stets in kleinsten Gruppen bzw. Paaren, teils mit bellendem Vierbeiner - an der Elbe versammelt haben, um die Abendsonne einzufangen.

    Ganz anders heute vormittag: Fast nichts los - wenig Verkehr, fast leere Bahnen und Busse. Im Supermarkt war indes schon erheblich mehr los. Und man staune: Mein Supermarkt mit der weißen Schrift und dem roten Hintergrund (ich will hier ja keine Werbung machen) hat nun auch einen Spuckschutz an der Kasse eingerichtet. Der gesamte Eingangsbereich wurde soweit aufgeteilt, dass sich Eingang und Ausgang nicht ins Gehege kommen. Einkaufswagen werden desinfiziert zur Verfügung gestellt. Irgendwie wächst hier gerade etwas zusammen. :)

    Ich denke man hat sich in Europa und fast der ganzen Welt gedacht dass das wieder nur so eine Art SARS oder Schweinegrippe/Vogelgrippe ist die sich hauptsächlich nur in den asiatischen Räumen verteilen wird und den Rest der Welt nicht tangiert.

    Ja, ich hatte das gedacht. Und als die China-Rückkehrer kamen, hatte ich damit gerechnet, dass strikt kontrolliert und isoliert wird. Aber anscheinend war das halt doch nicht möglich - oder es kaum auf Umwege zu uns.

    Als es dann in Italien anfing, wurde ich hellhörig und habe gespannt darauf gewartet, ob es in Deutschland auch noch losgeht oder wir hoffentlich verschont bleiben. Los ging es bei uns auch erst Ende Februar mit den ersten Fällen von Infizierten - das wäre aber immerhin ein ganzer Monat nach Eröffnung des Threads.

    Das siehst Du als plausibles Szenario? Vielleicht sollte man lieber mit Wahrscheinlichkeiten als mit Möglichkeiten hantieren. (In diesem Fall: Ist es möglich dass die Regierung gestürzt wird? Ja. Ist es wahrscheinlich, daß die Regierung gestürzt wird? Nein, überhaupt nicht.

    Die meisten machen ja auch keine Finanzplanung, die einen Lottogewinn mit einbezieht, obwohl ein Lottogewinn möglich ist.

    Gut zusammengefasst. Wir müssen das Realistische im Auge behalten und in erster Linie davon das Wahrscheinliche.

    Mit welcher Begründung? Das wäre für viele Städter der absolute Supergau (auch weil momentan sicher mehr Verpackungsmaterial anfällt, weil mehr online bestellt wird)...

    Wenn sie das bei uns machen würden, würde halt alle paar Tage ein kleines Feuerchen im Garten brennen, 2 Monate Papier sammle ich sicher nicht.

    Dabei wird gerade Altpapier dringend benötigt. Den das ist - haltet euch fest! - der Rohstoff für das aktuell wertvollste Gut aus Deutschland: Klopapier. Jetzt mal ohne Schei3ß :D - Ohne-Altpapier-ist-die-Versorgung-gefaehrdet-article21670975.html

    Wenn es wenigstens in ganz Deutschland so gehandhabt würde dass alle Wochenmärkte geschlossen bleiben müssen hätte ich das noch verstanden, aber dies nur in Sachsen zu verordnen halte ich für absolut falsch. Die einen Marktbetreiber gehen bankrott und die anderen in einem anderen Bundesland dürfen ihre Ware weiterhin verkaufen, was soll die Kacke 🧐

    Einer muss halt den Anfang machen. Der Herr Söder hat das frühzeitig kapiert. :m:

    Welche Maßnahmen wirklich etwas bringen und welche nicht, wissen wir zur gegebenen Stunde ohnehin nicht. Eine Über- oder Unterreaktion ist extrem wahrscheinlich. Eine Unterreaktion möchte man nur eben vermeiden.

    Ich wüsste nun bei mir keinen Markt mehr der nicht an jeder Kasse nen Lesegerät hat bzw. auch unter 10€ akzeptiert 8|

    Ich wollte am Montag aus Rücksicht der aktuellen Situation einen Betrag (knapp unter 5 €) bargeldlos zahlen, aber dies war nur ab 10 € möglich. Okay, war ja nur nett gemeint - die Kassiererin hatte Handschuhe, das sollte da also reichen.

    Schon lange vor Corona habe ich mitunter auch geringe Beträge mit Karte bezahlt, aber ich habe mich nie wirklich gut dabei gefühlt. Mir ist bewusst, dass dies Kosten verursacht. Der Umgang mit Bargeld ist allerdings auch mit Kosten verbunden, das darf man nicht vergessen.

    Komplett auf Bargeld möchte ich nicht verzichten, vor allem als Numismatiker (ich sammle nur besondere Euro-Kursmünzen bzw. habe 10- und 20-Euro-Münzen in der Sammlung), da es ein gutes Gefühl vom Wert einer Sache vermittelt. Bargeldloses Zahlen ist sehr indirekt - das merkt jeder, der schon mal eben einen höheren Betrag per Kartenzahlung getätigt hat. Das gleiche Prozedere mit Bargeld kostet mehr Überwindung.

    Also meine persönliche Einschätzung ist, dass Schulen und Kindergärten ab frühestens Mitte Mai wieder öffnen werden. Ich würde sagen, dass Schulen und Kindergärten die wohl größte Gefahr für eine zweite Welle sind, da hier viele Leute lange Zeit auf engstem Raum zusammen sind und man vor allem von kleinen Kindern nicht erwarten kann, dass sie gewisse Handlungsempfehlungen konsequent umsetzen werden. Wenn du in einer Kindergartengruppe auch nur einen positiven Fall hast, ist die Wahrscheinlichkeit, dass die ganze Gruppe sich infiziert sehr groß und die lieben Kleinen tragen das dann nach Hause und der ganze Zirkus geht wieder von vorne los. Eine Schulöffnung macht nur dann Sinn, wenn die Zahl der Neuinfektionen de facto gegen Null geht. Und das wird ganz sicher nicht vor Mitte Mai der Fall sein.

    Ich erwarte nicht, dass es dafür eine Rate 'gegen Null' benötigt, aber als neuen Infektionsherd würde ich ebenfalls die Kindergärten und Schulen werten. Allerdings ist es im Sinne der Wirtschaft kaum vertretbar, die Kinder weiterhin ans Haus zu ketten - damit bindet man eben auch die Eltern und mintunter auch Großeltern. Das ist keineswegs eine längerfristige Maßnahme.

    Wenn die Rate der Neuinfektionen ähnlich hoch ausfällt wie der der Genesenen, wäre ich schon zufrieden. Dann wäre langsam das Ende in Sicht. Noch sind wir bei Faktor 2 bis 3 - es sind noch zu viele Neuinfektionen pro Tag (obgleich man den Zahlen nur bedingt trauen kann, zumal es eine erhebliche Dunkelziffer gibt).

    Zu 1.: Mit Wirtschaft meinst du wahrscheinlich die produzierenden Betriebe, das hatte ich ebenso im Hinterkopf. Deren Einschränkung hätte ich ebenfalls eher hinten ran gestellt. Zwar kommt es dort auch zu häufigen Kontakten, aber diese sind in Relation zum Nutzen mitunter als geringfügig einzuschätzen. Nun ist es allerdings fraglich, ob jedes Produkt nun hergestellt und beliefert werden muss, wenn wir ganz andere Probleme haben. Die Entscheidung zur Schließung der Produktion wurde zumeist freiwillig getroffen, um das Personal zu schützen.

    Zu 2.: Ich würde mir ebenfalls einen größeren Schutz der Angestellten im Supermarkt wünschen. Bei meinem Supermarkt um die Ecke kann man zum Beispiel von Spuckschutz nur träumen. Das Problem geht jeder anders an. Vermutlich hatte so mancher Chef davon abgesehen, um zumindest scheinbar die Normalität aufrecht zu erhalten. Eine Abkehr der Normalität hätte eben auch abnormales Verhalten zur Folge. Da genügen eben mitunter schon Handschuhe, um einen gewissen Schutz zu suggerieren.

    Das "Arbeitsverbot" ist natürlich nur befristet. Auch andere Bereiche haben nun mit dieser unangenehmen Schwankung zu tun. Manch einer kann nur noch eingeschränkt arbeiten, muss dafür sein Überstundenkonto oder seinen Urlaub aufbrauchen, oder arbeitet nun im Akkord wie eben die Supermarktangestellen. Da das Ende zumindest absehbar ist, kann man diesen Einschnitt meines Erachtens ertragen. Ob man es auch wirtschaftlich verdauen kann, hängt von der eigenen wirtschaftlichen Lage ab. Wer schon immer mehr Monat als Geld hatte, für den sieht es logischerweise eher finster aus.

    Zu 3.: Traurig. Ein gemeinschaftliches Abendessen sowie auch Frühstück sollte zur Tradition in jedem Haushalt gehören. Darüber hinaus war aber auch in meiner Jugend der Kontakt jetzt nicht wirklich engmaschig.

    Zu 4.: Freiwilligkeit und Wirtschaft passen allerdings nur bedingt zusammen - siehe Nährstoff-Ampel oder andere "Vorgaben" der Bundesregierung. Natürlich prescht da so mancher positiv und imagebildend voran. Der Großteil sieht nur seine Zahlen und seine wirtschaftliche Entwicklung. Wäre ich Unternehmer, würde ich kaum anders denken. Es steht eben für mittlere und kleine Unternehmen sehr viel auf dem Spiel. Große Unternehmen haben wirtschaftliche Rücklagen gebildet. Meine Angestellten brauchen Gehalt, ich muss meine Abgaben (Steuer, Miete, Zulieferer, etc.) leisten und am Ende muss auch noch für mich und meine Familie etwas dabei rauskommen. Daher verstehe ich die Lage der Wirtschaft vollkommen. Der Einschnitt ist dennoch unausweichlich. Würde er nicht jetzt kommen, käme er später - nur länger und intensiver. Und das wäre dem Staat gleichwohl nicht genehm - dieser hätte lieber seine Steuereinnahmen als ALG II zu bezahlen.