Beiträge von Rex

Registrierte und angemeldete Benutzer sehen den BMW-Treff ohne Werbung

    Fand diesen Spritverglwich ganz gut:

    Externer Inhalt youtu.be
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Das Video kenne ich natürlich, du bist jetzt bestimmt schon der Vierte oder so, der es mir vorschlägt. ;)

    Interessant und sehenswert ist es, aber auch hier wird nicht alles beleuchtet. Wirklich wissenschaftlich prüfen kann man es nur unter Laborbedingungen - also im Labor im ausgebauten Zustand.

    Da Laborbedingungen schwierig sind, kann man durchaus auch eine große Masse an Meinungen zurückgreifen. Die Meinungen gehen ja stark auseinander und je nach Motor - oder wie dieser eingefahren/modifiziert wurde - ergeben sich unterschiedlichste Eindrücke. Bei meinem alten Leon Cupra 290 kann ich sagen: Ultimate 102 hat ihm nicht geschadet, ganz im Gegenteil. Er rannte wie ein Stier und war beim Verbrauch auch durchweg sehr effizient. Offenbar streute der Motor dort ab Werk auch merklich nach oben. Dort hatte ich keinen Grund, Langzeittests mit anderem Sprit zu machen, weil ich wirklich zufrieden war. Wenn Ultimate da auch nur für 1 % Mehrleistung verantwortlich ist, war es mir das Wert. Ich hab das Fahrzeug geliebt, daher wollte ich ihm auch keine verdreckende Brühe einkippen.

    Die Liebe reicht jetzt beim Cupra Leon VZ nicht ganz so weit, der Motor ist (obwohl offiziell 10 PS und 20 Nm mehr) spürbar schlapper (Ultimate scheint mir da pure Verschwendung zu sein), die Karre wiegt angeblich allerdings auch ein paar Kilo mehr. Mit E10 werden Performance und Verbrauch allerdings noch etwas schlechter - an der Tankstelle spart man natürlich wiederum einiges an Kohle. Dort werde ich wohl mit gutem, möglichst nicht überlagerten Super Plus wohl noch am besten fahren. Excellium hatte ich direkt zu Beginn schon drin - so sparsam war ich mit keinem Sprit mehr unterwegs (und an meiner Fahrweise liegt es nicht).

    Bei meinem 330i E90 kommt sowieso nur Aral Ultimate 102 rein - weil dieser hoch verdichtete, bis 7000 U/min drehende Saugmotor ohnehin auf 98 Oktan ausgelegt ist und ich mir von den reinigenden Additiven eine gute Langzeithaltbarkeit und Reinigungswirkung verspreche. Auf ein paar Cent je Liter kommt es mir dort auch gar nicht an. Bei meiner Fahrweise ist er auch außerordentlich sparsam (ca. 7,5 l/100 km im Schnitt). Keine Ahnung, wie das anderer Sprit dort besser machen sollte.

    Mein Cupra verlangt ebenso nach ROZ 98. Weitenteils hatte ich dort auch U102 getankt (mit Payback und Bonuspunkten schmerzt der Aufpreis nicht ganz so sehr), bei der vorletzten Volltankung wollte ich aber mal E10 probieren. Mit dem Sprit von Star war ich nicht hochgradig zufrieden. Ich konnte zwar (im Gegensatz etwa zu ähnlichen Experimenten bei meinem Focus ST 2.3 Ecoboost) keinerlei Klopfen feststellen, aber Performance und Effizienz sind fühl- und messbar schlechter geworden. Aktuell habe ich noch eine volle Ladung E10 von Shell im Tank. Die Performance habe ich da nicht gemessen, aber Klopfen ist auch hier nicht feststellbar - auch dann nicht, wenn man (bei den aktuell niedrigen Temperaturen - deswegen mache ich das Experiment ja auch im Winter) alles abfordert. Das Steuergerät scheint sich da schnell anzupassen. Beim Zündwinkel ist eine gewisse Rücknahme feststellbar. Beim Verbrauch hatte ich mir deutlich mehr Ersparnis erhofft, tendenziell verbraucht er beinahe noch mehr als mit ROZ 98 oder höher. Im Grunde sticht in so einem Fall die höhere Effizienz den niedrigeren Energiegehalt aus. In Sachen Effizienz ist für mein Dafürhalten das prinzipiell ethanolfreie ROZ 98 von Total Energies (Excellium) die beste Wahl. An der Tankstelle war früher mal eine Ersparnis von 5 ct gegenüber Aral Ultimate feststellbar, mittlerweile ist davon nicht mehr viel zu spüren. Im Gegensatz zu meinem 2020er Cupra (EA888 Gen3) scheint der aktuelle Cupra (EA888 Gen4) nicht so motiviert auf Ultimate 102 anzusprechen, daher suche ich schon nach besseren Alternativen. Ich muss es auch nicht immer krachen lassen. Beruhigend ist aber immerhin, dass man E10 da sogar relativ bedenkenlos tanken kann. Ich spreche da aber nur für kalte Außen- und damit kalte Ansaugtemperaturen.

    Ich habe 3 Jahre lang Nachtdienste im Krankenhaus, natürlich auch an Weihnachten und Sylvester, Ostern oder Pfingsten, geschoben. Ich verstehe das man das nicht will. Egal ob man an Jesus, Allah oder Baphomet glaubt. Der freie Tag unter der Woche, wenn es ihn überhaupt gibt, und die Arbeit nicht noch einfach dazu kommt, verbringt man im Bett und man vereinsamt, wenn man das als Problem betrachtet. Ich verstehe aber genau so gut das, wenn jemand die Woche 60 Stunden mit Menschen gearbeitet hat, er er diese nicht mehr sehen will.

    Man kann in Allem etwas Schlechtem finden. Oder in Allem auch etwas Gutes.

    Es wird ja immer gejammert. Montag, Montag... In der Gastro ist das der übliche freie Tag. Garfield hat mal nicht Recht! :zf: Da, wo andere widerwillig buckeln, kann man es sich gemütlich machen. Unter der Woche klappt es auch besser mit dem Arztbesuch, mit dem Einkauf, mit anderen Erledigungen... da schaut man echt blöd aus der Wäsche, wenn man das Gleiche am Sonntag versucht. ;)

    Ich kann von mir wirklich behaupten, dass ich (theoretisch) 24/7 arbeite, aber man kann damit immer irgendwo umgehen. Man hat ja dennoch seine gesetzlichen freien Tage oder Urlaube. Den Luxus mit einer sauberen 5-Tage-Woche, am besten noch Home Office mit Gleitzeit, hat eben wirklich nicht jeder. Und ich denke, dass die jenigen, auf die dies zutrifft, dies umso mehr schätzen sollten. Als Eigenständiger macht man sich natürlich selbst seine Arbeitszeiten, aber man wird auch schnell an den Punkt gelangen, an dem man sich übernimmt.

    Ich hatte auch schon Wochen mit 50-60 Stunden. Zum Glück ist das bei mir nur die Ausnahme und kein Dauerzustand. Im Schnitt habe ich eigentlich weniger als 40 Wochenstunden.

    Freundlichkeit ist sowieso das A und O - egal, welchen Beruf das Gegenüber ausübt. Gerade im Service-Bereich kann Freundlichkeit Türen öffnen... oder auch schließen.

    Ich kann mir nämlich durchaus vorstellen dass ein Job in der Gastronomie (Teller oder Paket targen ist wurscht) durchaus attraktiver sein kann. Ausser dass der freie Sonntag entfällt.

    Gerade die Gastro kann aber auch nicht gerade von sich behaupten, immer fair und gut zu bezahlen. Da steht man dann gerne auch mal 9-10 Stunden für einen Hungerlohn auf dem Beinen und muss sich den Rest über das Trinkgeld erarbeiten. Ja, in Deutschland ist das noch lange nicht so übel wie in den USA, aber aktuell wird da wieder händeringend Personal gesucht... nur, es findet sich kaum eines. In jedem Gastrobetrieb läuft es natürlich ein wenig anders, es gibt positive Beispiele, aber auch schwarze Schafe.

    Am Sonntag arbeiten ist für nicht religiöse Menschen ja eher nicht so das große Kontraargument - entlohnt wird es immerhin mit Zuschlägen (die es am Samstag in der Regel nicht gibt!). Eher ist es da vielleicht noch die Schichtarbeit oder das Arbeiten auf Abruf/Bedarf. Sowohl bei den Paketzustellern als auch in der Gastronomie ist in der Weihnachtszeit die heiße Phase. Da wird allerdings auch eine Menge Geld verdient. Als Angestellter ist man Teil des Erfolges. Je besser der Betrieb, desto mehr hat man dann auch davon. Bei Sub-Sub-Unternehmen wird auf das Wohlbefinden der Angestellten allerdings weniger geachtet. Es muss eben in erster Linie günstig sein.

    Bei uns hadder grad geklingelt, der Thomas, "Ho ho ho, draus vom Walde komm ich her..." Rotes Weihnachtsmannmützle auf, lustig drauf... Augsburg´s irrster Paketbote vermutlich, in der Zeitung stand mal, dass vor Weihnachten 200 bis 250 Pakete üblich sind, aber "der Kollege aus der Hammerschmiede 350 macht..." :top:  :top:  :top: Da gibt man auch gerne mal was, auch ohne Weihnachtskarte dazu.

    Genau so was traue ich meinem Ex-Kollegen (etwas jünger als ich) auch zu. Aktuell ist er aber zuhause und zockt. :kasper: Fuß während der Arbeit verletzt. :m: (so einen Bänderriss hatte ich auch erst vor nicht all zu langer Zeit, tut durchaus etwas weh)

    Aber wohlgemerkt, habe ich teilweise Verständnis für die armen Zusteller. Das Problem befindet sich weiter oben in der Hierarchie.

    Die direkt bei DHL angestellten Fahrer können zumindest kaum meckern. Es wird vielleicht auch seine Gründe haben, warum ein Kollege erst kürzlich zu diesem Verein gewechselt ist. Mein Job wäre es aber nicht, denn da hast du auch einen Sack voll Stress und Verantwortung. Okay, das habe ich momentan auch, aber ich muss dann nicht schwere Pakete schleppen. Mein Rücken ist da (Geburtsfehler) ohnehin vorbelastet.

    Was ich bei DHL nicht verkehrt finde: Es wird auch gerne mal beim Nachbarn abgegeben. Zuletzt hatte ich den Paketboten erst um 15-20 Minuten verpasst (der aktuelle Standort wurde am gleichen Tag vermittelt, aber es geht eben manchmal wirklich nicht eher, wenn man bei der Arbeit festhängt). Da konnte ich das Paket (welches ein Weihnachtsgeschenk enthielt) direkt schon am gleichen Tag in Empfang nehmen und musste nicht erst im Paketshop in der Reihe anstellen...

    Die Erfahrung mit der Packstation (gewünschtes X geht nicht, dann geht es an ungewünschtes Y) hat mich wirklich eines Besseren belehrt. Dann lieber drauf ankommen lassen...

    Bei uns sind die Temperaturen wieder um den Gefrierpunkt, es war ja schon mal kälter. Da es aber den ganzen Nachmittag geregnet hat, gibt es nun überall Eis... außer natürlich dort, wo gut gesalzen war. Auf den Straßen läuft es ganz gut, auf dem Fuß- und Radweg eher weniger. Da muss man sich echt überlegen, ob man nicht sicherheitshalber das Auto nimmt... :idee:

    Jetzt warte ich auf ein Paket von UPS. Ich hoffe, das wird diesmal kein großes Uuups. Das Paket hat einen sehr teuren Inhalt und meine Unterschrift ist bei Annahme erforderlich. Am Donnerstag wurde das Paket für Freitag 11-15 Uhr angekündigt. Naja. Das Paket ist nicht gekommen und die Statusmeldung hat sich bis vor kurzem auch nicht verändert. Nun wird das Paket für Montag 11-15 Uhr angekündigt. Zufällig klappt das bei mir (wenn ich das Haus natürlich nicht verlasse), aber ich hoffe auch sehr, dass es dann auch stimmt. Mein Vertrauen wurde bisher bereits geschädigt.

    Als hätte ich es geahnt...

    Bereits Sonntag 14:14 Uhr wurde ich mitgeteilt, dass die Zustellung nun doch nicht Montag erfolgt, sondern erst am Dienstag. Auch wieder von 11-15 Uhr. Blöderweise passt das dort bei mir gar nicht. Will ich das Lieferdatum ändern, kommt auch nur eine Fehlermeldung. Herrlich!

    Die Schlange vor der Filiale is schon seit dem Sommer unverändert lang. Kleine Änderungen nur je nach der Uhrzeit zu der ich vorbeifahre

    Das hängt unter Anderem auch damit zusammen, dass nach und nach die Postfilialen geschlossen werden und zunehmend Dientsleister, die eigentlich etwas völlig Anderes verkaufen, mit diesen Aufgaben neben ihren eigentlichen Aufgaben betraut werden. Die machen das dann mitunter auch keine Ewigkeit mit, da sich das Geschäft für sie nicht lohnt.

    Kürzlich gab es erst einen Bericht vom NDR dazu:

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.


    Ich habe keine Statistik dazu, aber ich vermute, dass in den letzten Jahren aufgrund mehrerer Faktoren (Home Office, Langeweile in der Quarantäne oder auch sonst, digitale Vernetzung und Verfügbarkeit von Endgeräten, Preisvergleichbarkeit im Internet, aussterbende Ladengeschäfte in der Umgebung, etc.) immer mehr mehr Online bestellt wird und entsprechend müssen auch immer mehr Pakete in Paketshops oder in Packstationen abgeholt werden, da es hierfür auch bei Home Office oder Quarantänepflicht immer die Möglichkeit gibt, nicht angetroffen zu werden (mitunter auch, weil der Paketbote nicht klingelt, weil der Paketbote schneller als der Stuhlgang ist, weil die Klingel defekt ist oder weil man die Klingel einfach überhört hat). In Stochastik habe ich damals einigermaßen aufgepasst. :crazy: Dahingehend ist die Situation wirklich bescheiden, dass die Annahmestellen immer weiter auf Packstationen ausgeweitet werden, deren Zugang nunmehr nur noch über eine App funktioniert. :rolleyes: Wenn ich Pakete aufgegeben habe, dann doch lieber in so einem Shop.

    Ich habe momentan diese Packstationen für mich entdeckt - ich kann zwar in der Arbeit stressfrei verschicken, aber an Home-Office-Tagen nutze ich seit ein paar Wochen auch gern mal die Packstation.

    Das habe ich letztens auch gemacht - zweimal, jetzt wohl erst einmal eine Weile nie wieder...

    Paket 1 - umgeleitet an gewünschte Packstation in fußläufiger Nähe, weil der Termin für mich nicht passend war

    ...kann nicht zugestellt werden, gewünschte Packstation ausgelastet
    ...wird an andere Packstation geschickt (für mich ungünstig, da ist mir die normale Prozedur sogar lieber)

    Paket 2 - direkt mit Bestellung an gewünschte Packstation geschickt

    ...wird direkt wieder an die andere Packstation geliefert - auch noch exakt die gleiche, als ob es hier nicht auch noch andere Packstationen gäbe

    Die Packstation ist deshalb schon mal Grütze, weil man zwar ganz gut hinkommt, aber schlecht weg. Wer sich ein wenig mit der Verkehrsführung in Großstädten auskennt, weiß vielleicht, was ich meine...

    Bei DHL baue ich jetzt darauf, dass ich entweder da bin, ein lieber Nachbar es für mich annimmt oder es an den kleinen Paketshop geht. Letzterer ist für mich immer noch besser erreichbar als die unerwünschte Packstation.

    Jetzt warte ich auf ein Paket von UPS. Ich hoffe, das wird diesmal kein großes Uuups. Das Paket hat einen sehr teuren Inhalt und meine Unterschrift ist bei Annahme erforderlich. Am Donnerstag wurde das Paket für Freitag 11-15 Uhr angekündigt. Naja. Das Paket ist nicht gekommen und die Statusmeldung hat sich bis vor kurzem auch nicht verändert. Nun wird das Paket für Montag 11-15 Uhr angekündigt. Zufällig klappt das bei mir (wenn ich das Haus natürlich nicht verlasse), aber ich hoffe auch sehr, dass es dann auch stimmt. Mein Vertrauen wurde bisher bereits geschädigt.

    Ich oute mich mal als jemand, der sehr gerne und bewusst alte Musik hört und den neumodischen Kram so gut es geht ignoriert (nix mit Spotify). In D gibt es noch viele gute Bands, wenn man mal etwas über den Tellerrand in Richtung Metal/Heavy Metal schaut. :zf: (da fehlt noch ein Finger!)

    Von Fleetwood Mac kenne ich allerdings auch nur das übliche Zeug, Go Your Own Way mag ich sehr. Ansonsten dann doch nicht so ganz meine Musikrichtung.

    Na ja, mit einem Cabrio oder mit einer Blechdose in Urlaub zu fahren ist schon ein himmelweiter Unterschied, finde ich. Das hat mit Prestige nichts zu tun.

    Das gewiss. Aber die Gerichte kümmern sich nicht darum, denn es gibt kein Grundrecht auf Cabriofahren. Es ging im Urteil lediglich um die Mobilität und ob diese mit einem anderen Fahrzeug erfüllt werden kann.

    Als Besitzer wäre ich vielleicht auch angefressen, denn ich lasse mir ungern Pläne vereiteln - noch dazu aus rechtswidrigen Gründen durch andere. Extern betrachtet, ist es natürlich ein Luxusproblem und ein Abziehbild der Wohlstandsgemeinschaft.

    Zu schnell? Man kann sich doch Pakete am Wunschtag liefern lassen. Keine Option?

    Da ich überrascht wurde, dass es so schnell kam, war es keine Option. Ansonsten hätte ich das Paket von mir aus schon zu einem Paketshop, sofern möglich, oder zu einem Nachbar umgeleitet. Aber so ist es auch in Ordnung, bei DHL gehen die Pakete regelmäßig zu den Paketshops und das ist für mich im dümmsten Fall auch noch eine akzeptable Wahl. Aber selbst dagegen sprechen für mich vorneweg erst einmal Gründe - siehe oben.

    Ich Nachhinein wäre ein anderes Lieferdatum sicherlich noch die beste Option gewesen. Dann hätte ich das Paket zwar später, aber dafür ohne zusätzliche Mühen. Wäre in diesem Fall auch okay gewesen. Aber selbst der optimale Liefertag schränkt dich im Alltag ein (private Erledigungen kann man sich vorab abschminken, bis das Paket nicht ausgeliefert wurde) und wenn du Pech hast, klingelt es, während du auf dem Thron sitzt. Tja, irgendwo muss man immer Opfer bringen. :D Für die Zukunft muss das aber die naheliegende Option sein. Zum Teil werden Pakete dankbarerweise auch von Nachbarn angenommen (was ich selber auch schon gemacht habe) - aber auch das ist für mich nur eine Option im Notfall.

    Unterm Strich muss ich aber wirklich sagen, dass es bei uns mit DHL noch gut bzw. am besten funktioniert. So viele Optionen der Zustellung gewährt kein anderes Logistikunternehmen und mit der Terminansage - leider zu kurzfristig - kann man auch etwas anfangen.

    shneapfla Für solche Fälle gibt es ja das Zustellerlaubnis. Bevor das aber nicht geklärt ist, kann das Paket nicht einfach abgeladen werden - auch nicht so wie bei Westfale in der Grundstückseinfahrt, wo das Paket ungeschützt seine herrenlose Zeit verbringt.

    Deswegen bestelle ich grundsätzlich direkt an die Filiale, selbst wenn ich weiß, dass ich an dem Tag zu Hause bin. Sind bei mir aber auch nur ein paar Minuten zu Fuß und parken kann man da zur Not auch.

    Bei kleineren Paketen sollte ich das auch so machen, eine Packstation ist drei Fußminuten entfernt. Bei großen (und schweren) Paketen ist es vom Handling her aber schon besser, wenn man es direkt an der Haustür in Empfang nehmen darf. Ich hatte ja mal eine Station, die vielleicht nur zwei Fußminuten entfernt war. Die hat aber leider dieses Jahr ihre Pforten geschlossen. Die nächste Station ist zu weit zu Fuß, aber zu nah für das Auto (Parkplätze hat es dort genug, das ist nicht das Problem). Ein Lastenfahrrad habe ich nicht. :D

    Das hasse ich auch wie die Pest. Es klingelt und danach landet das Paket irgendwo im Dreck, weil der Bote keine 60s Zeit hat, bis man die Sendung in Empfang nehmen kann, was ich irgendwie sogar verstehe. Und mit einer 90% Wahrscheinlichkeit klingekt es auch, wenn man gerade telefoniert, auf der Toilette ist oder sonstwie gerade verhindert ist...

    Das ist hier aber mittlerweile auch die Regel, egal bei welchem Logistikunternehmen. Das Paket wird dann gerne mal unten stehen gelassen, während man nach unten eilt. Der Paketbote ist da schon längst weg. Ich habe durchaus Verständnis dafür, aber das war früher mal anders. Zuletzt gab es auch den Fall, dass das Paket vor meiner Tür (mit Fußmatte als "Tarnung" ^^ ) abgelegt wurde. Immerhin... das Paket ist nicht abhanden gekommen und es konnte mir in meiner Abwesenheit zugestellt werden.

    Das Netz ist ja mittlerweile voll davon, wie es im dümmsten Fall aussehen kann. Da gibt es ja Postboten, die das Paket "irgendwie" zustellen wollen, während sie an ihrer Wurftechnik arbeiten. :hehe:

    Das Wörtchen "zu" beinhaltet ja praktisch schon das Problem. "Zu" ist immer schlecht. Zu früh, zu spät, zu stark beschädigt... man würde das Wörtchen nie im Zusammenhang mit positiven Attributen wie "pünktlich" oder "sauber" nennen. Okay, so etwas wie "zu freundlich" gibt es gewissermaßen auch, aber das wäre dann nicht wirklich objektiv. :idee:

    Vielleicht arbeiten bei mir einfach übermotivierte Paketzusteller bei DHL. Ob aufgezwungen oder freiwillig, keine Ahnung. :whistling: Aber bei mir sind die Pakete mit DHL wirklich regelmäßig in Windeseile da. Dann hoffe ich immer, dass die Paketankündung (bspw. Mittwoch) so auch zutrifft und es nicht plötzlich dann doch Dienstag wird. - Okay, manchmal kam mir das gerade recht. Dafür braucht es aber Glück. Und das habe ich nur in homöpathischer Dosis. :m:

    Die Paketabholung heute hat natürlich gut geklappt, ist aber natürlich umständlicher, als wenn dir jemand das fette Paket auf die Treppe stellt. Die Arme werden da schon etwas länger, wenn du das Ding in der Waagerechten schleppst :hot: (Treppe ist was anderes, die Beine unterstützen) und Kurzstrecke mit dem PKW versuche ich immer zu vermeiden (habe es daher mit einer anderen Erledigung verbunden, damit der Cupra nicht zu sehr leiden muss).

    Andererseits ist natürlich schon eine Spur praktischer, das Paket gleich direkt an den Shop oder an eine Packstation zu schicken, als am angekündigten Termin etliche Stunden darauf zu warten, bis es endlich mal klingelt. (Wenn denn überhaupt geklingelt wird :hehe: ) In dieser Zeit ist man ja immer auch eingeschränkt. :m:

    Man kann natürlich auch da sein, wie etwa ein Kumpel im Home Office. Er erwartet ein Paket, es klingelt, er rennt zur Wohnungstür... und der Paketbote ist bereits weg, weil er keine zwei Sekunden Zeit hatte... :rolleyes:

    Okay, wieder mal ein gutes Beispiel mit DHL. Gestern Nachmittag kommt noch die Nachricht, dass mein Paket unterwegs ist, voraussichtlich jedoch am Montag kommt. Montag passt bei mir auch nicht optimal, aber ich habe ja noch Zeit, mir bis dahin etwas zu überlegen.


    Heute gegen 12 Uhr bekomme ich dann aber die Nachricht, dass das Paket zwischen 11.45 Uhr und 13.15 Uhr zugestellt wird. Ja, nice! Ich bin nur leider nicht da und einfach mal kurz umleiten ist da auch nicht drin. Jetzt geht das Paket an den nächsten Paketshop, der nun leider auch schon so knapp 2 km entfernt ist, weil der Shop bei mir um die Ecke vor kurzer Zeit für immer geschlossen hat. Naja, besser so als eine Retour. :D


    Mein Problem mit DHL ist also eher, dass die Pakete zu früh kommen. Oder eben die Tatsache, dass die Paketankündung falsch ist.

    Bei DHL habe ich in letzter Zeit eher das Problem gehabt, dass sie regelmäßig einen Tag zu früh geliefert haben als angekündigt. Dank des gestrigen Feiertages konnte ich mich heute aber auf den angekündigten Donnerstag verlassen und so kam es auch. Via Smartphone bleibt man auf dem Laufenden. Zustellungskärtchen habe ich von DHL schon ewig nicht mehr bekommen.

    Eher habe ich ein wenig Frust auf DPD. Am Dienstag (letzte Woche) sollte bei mir ca. 10 Uhr ein Paket geliefert werden. Dass an diesem Tag geliefert wird, war mir bekannt. Aber so früh? Naja, ich war nicht zuhause, sondern war mit Geld verdienen beschäftigt. Da es ein sehr schweres Paket (> 18 kg) ist, wollte ich es mir schon lieber direkt nach Hause schicken. Ich wählte also den nächsten Tag aus, an dem ich Frühdienst hatte und entsprechend sehr zeitig wieder zuhause bin. Nicht zeitig genug für DPD, da wäre man wieder ca. 10 Uhr da. Da man nicht ständig das Smartphone zur Hand hat, habe ich es leider erst kurz vor Auslieferung bemerkt und konnte da auch nicht viel mehr machen, als einen alternativen Termin auswählen. Okay, dachte ich mir - ist wohl deren Routenplanung. Daher wählte ich den Freitag aus, an dem ich Frei hatte und zuhause bin - vor allem im Zeitraum um 10 Uhr. Ich hatte einen kurzen Termin um 13 Uhr, aber das sollte im Grunde nicht zu einem Konflikt führen. Das Paket kam nicht, niemand hat bei mir geklingelt und über E-Mail wurde ich auch nicht auf dem Laufenden gehalten (was an Dienstag wie Mittwoch jedoch der Fall war). Über die Paketnummer habe ich das Paket getrackt und da hieß es: Konnte nicht zugestellt werden, wird zurück an den Absender geschickt. Wtf?! Über das Tracking heißt es vom Freitag: "7:13 Uhr - Die Sendung ist auf dem Transportweg verspätet. Die Zustellung erfolgt möglicherweise verspätet." (kleine Anmerkung: Mir wurde nie eine ungefähre Uhrzeit genannt) sowie "12:52 Uhr - Wird an Verkäufer retourniert: beschädigt" (kleine Anmerkung dazu: Zu diesem Zeitpunkt war ich noch zuhause und habe erst kurz darauf das Haus verlassen). Ich vermute auch, dass da jemand am dritten Zustellungsversuch keine Lust mehr hatte (wie gesagt, ein nicht sonderlich leichtes oder handliches Paket) bzw. es da im ganzen Prozess wirklich zu einer Beschädigung kam, weshalb die von mir gewünschte Anlieferung am Freitag gar nicht erst erfolgte.

    Rückblickend kann ich sagen: Hätte ich das Paket gleich am Dienstag mit der fehlgeschlagen Zustellung an einen Paketshop liefern lassen, wäre wohl alles gut gegangen. Jedenfalls hätte ich das Paket, wenn auch mit deutlich mehr Stress und Mühsal als im prognostizierten Fall. Hinterher ist man immer schlauer. Bislang hatte ich mit Zustellungen aber vergleichsweise wenig Probleme. Selbst, wenn ich nicht da sein sollte, geht das Paket an einen Paketshop oder ein Nachbar nimmt es an. Aber dass eine Retour ohne mein Willen ausgelöst wurde, ist mir in zig Jahren noch nie vorgekommen. Von DPD heißt es nur: Wenden Sie sich an den Absender. Nach dem Motto: "Wir sind da jetzt fein raus." Vielleicht muss ich mit denen wirklich noch ein Wörtchen reden - es wäre nicht das erste Mal.

    Ende vom Lied: Ich habe noch mal bestellt (leider auch zu einem etwas höheren Preis) und setze nun auf DHL. In den nächsten Tagen sollte ich mein Geld für das erste Paket erstattet bekommen.