Beiträge von Rex

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    Im Flugzeug nebeneinander sitzen geht wegen dem erhöhten Risiko, welches Du ausführst, aber am Gate nebeneinander stehen geht nicht. Logisch. Verstanden

    Mit Logik hat das nur so viel zu tun, dass aus wirtschaftlichen Gründen die bereits vorhandenen Flugzeuge trotz der bestehenden Pandemie ausgelastet werden müssen und die bestehende Belüftung an Bord die Problematik der Zerstreuung auf ein Minimum reduziert. Das Risiko einer Ansteckung wird durch die Masken weiter auf ein tragbares Level reduziert. Ganz ohne Risiko wird es im Alltag bei Flug- oder Busreisen eben nichtgehen. Das allgemein verfasste Hygienekonzept sieht daher vor, zumindest an den Stellen, wo der Abstand (zumindest theoretisch) eingehalten werden kann - und das ist eben an Bord eines Flugzeuges unter Betrachtung sämtlicher Faktoren nicht möglich -, auf diese Möglichkeit der Risikoreduzierung zu setzen. Alternativ oder zusätzlich zur Maskenpflicht.

    Wenn man nun noch in Betracht zieht, dass Flugreisen ein wichtiges wirtschaftliches Element sind und jedes Flugzeug am Boden pro Stunde einen Haufen Kohle verbrennt, ist das vorliegende Konzept das beste aller schlechten Alternativen. Pest oder Cholera.

    Wer sich diesem Risiko an Bord oder im Terminal nicht aussetzen möchte, findet zumindest bei Inlandsflügen mitunter auch andere Möglichkeiten - wie zum Beispiel den PKW oder eben auch Online-Meetings. Wie sollte man es großartig besser machen? Ich würde ja zumindest den Mittelplatz jeweils freilassen, wobei das eben auch keine perfekte Lösung ist. Dann sollte aber auch klar sein, dass jeder Flugreisende diese Mehrkosten tragen muss.

    So ganz neu ist das nicht. Der Kia ProCeed hatte auch mal so eine ähnliche Anordnung der Nebelscheinwerfer.

    Ja, du meinst den Kia Ceed GT (den bin ich sogar mal Probe gefahren) - bzw. den optisch daran angelehnten GT-Line (für Ceed und ProCeed erhältlich) -, der diese vier runden LED-Lights in der Schürze trägt. Dort sieht es auch nicht besser aus, aber es fällt eben auf. Und VW hat aus dem Vierer-Pasch einen Fünfer-Pasch gemacht, weil sie einfach besser sind. :D

    Im Golfforum wurden Bridgstone Turanza T005 genannt.

    So wird es auch im obigen Beitrag genannt (Untertitel).

    und an den alten Xantia von 1999 kommt auch heute noch keiner ran.

    Schon beeindruckend, diese 85 km/h. Der Nissan Qashqai von 2019 hat es laut Liste aber bis auf 1 km/h herangeschafft.

    Ich find das absolut schrecklich vom Design.... bin ich der einige?

    Nein, absolut nicht - du bist nicht der Einzige!

    Aber ich mag diesen verträumten Schlafzimmerblick vom neuen Golf im Allgemeinen sowieso nicht und auch diese aufgeplusterte Schürze ebenso. Die Front vom neuen Cupra Leon ist auch eher 'meh'. Rein nach Optik darf man so einen Golf 8 vielleicht nicht mehr kaufen, wobei es sicherlich genug Leute geben wird, die genau darauf stehen. Diese speziellen LED sind zumindest mal etwas Neues und betonen das auch schon beim letzten Golf GTI/GTD gepflegte Wabenmuster. Damit auch jeder (Autokenner) sofort weiß, womit er es zu tun hat...

    Das halte ich nicht für das Problem. Das ist wieder die unpassende Schwarz/Weiß Sichtweise. Dieser populistische Schluss mit "wir verbieten viel = Zahlen sinken" zu "wir verbieten wenig = Zahlen steigen" ist einfach nur Unsinn. Unsere Politik macht aktuell gerne dieses polarisierende Schwarz/Weiß, garniert mit völlig dummen Appellen (die feiernden Jugendlichen zum Beispiel) und das ist auch der Grund, warum man plötzlich die Rechten, Linken, Reichbürger und sonstige Populisten nicht mehr aus der Diskussion bekommt....es unterscheidet sich der Tiefgang der Aussagen in keiner Weise.

    Wie meinst du das konkret?

    Dass sich ein zeitlicher Verzug einstellt, ist unvermeidlich. Nun ist es die Kür, der Zukunft voraus zu sein - und das ist ohne Glaskugel eine schwierige Angelegenheit. Mit Populismus habe ich sowieso nichts am Hut - egal aus welcher Richtung.

    Wir brauchen nicht darüber zu diskutieren, dass unsere lieben Entscheider manchmal zu blöd sind, um ein wenig in die Zukunft zu schauen (Beispiel: Wer kann denn ahnen, dass die heutigen Neugeboren in etwa 7 Jahren in die Schule wollen? Muss man dafür Lehrer einstellen, wenn bis dahin welche in Rente gehen?). Ähnlich ist das auch mit den Urlaubern und Corona.

    Natürlich. An das habe ich mich ja schon gewohnt. Wer auch nur ansatzweise etwas hinterfragt der ist gleich der Pöse Pursche.....

    Ich bin ja gegen die Relativierung und Verharmlosung der Reichsbürgerbewegung, daher nehme ich davon großen Abstand, alle in einen Topf zu werfen. ;) Rechts muss man für das Hinterfragen auch nicht sein, aber gerade aus dieser Ecke ist jedes Mittel recht (zur Not eben auch munter aufgesetzte Lücken und Halbwahrheiten), um nach und nach den Staat und das Volk zu unterwandern. Wenn man Dinge hinterfragt (was ja auch richtig ist), sollte man eben auch genug Verstand in der Birne haben, um nicht jeden Mist zu glauben, nur damit die manifestierte Meinung Rückenwind bekommt.

    Was auch immer die BuReg bzw. die Bundesländer noch mit uns vor haben: Man wird sie immer dafür kritisieren können oder gar müssen, da die Schritte entweder überzogen und unnötig erscheinen oder (und das hoffe ich nicht) die Zahlen so weit ansteigen, dass die bisher getätigten Hygiene-Konzepte (bspw. in den Schulen und Kitas) nicht mehr aufgehen. Man wird aktuell wie ein Hund an der kurzen Leine geführt und darf sich trotzdem halbwegs frei fühlen.

    Australien und Neuseeland sind in Bezug auf Einreisende allerdings auch sehr strikt (allein schon, um das eigene Ökosystem nicht zu gefährden) und können allein schon dadurch das Risiko einer Einschleppung massiv reduzieren. Das klappt für das Transitland Deutschland, das im Herzen von Westeuropa liegt, leider wirklich nicht. Und geschlossene Grenzen, wie wir sie ja kurzweilig hatten, wollen wir schon allein aus wirtschaftlichen Gründen nicht haben.

    Warten wir erst mal die ganze Urlaubswelle ab und schauen dann, wo das Pulverfass explodiert. Ich hatte schon festgestellt, dass insbesondere die Fälle in Meck-Pomm stark zugenommen haben, die bislang durch ihre strikte Einreisepolitik eigentlich sehr gut dastanden. Aber wenn man nicht fliegen mag/kann, ist die Ostsee eben für viele Ostdeutsche eine Alternative.

    Ich melde mich nach insgesamt 443 km und 5h:16m Fahrt (zzgl. 6 Stunden "Pause" bei Verwandten) endlich auch aus der Heimat zurück. Wenn man entspannt fährt, bleibt der Verbrauch sogar einstellig. :D Und die Landstraßen lohnen sich schon alleine durch die schöne Landschaft im Main-Spessart-Raum, die mich mitunter an die Eifel erinnert.

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    Großartig Bilder habe ich nicht gemacht, ein paar selektierte Eindrücke möchte ich dennoch liefern.

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    DIY Wespenfalle

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    ..... wir halten uns da fein raus, ziehen die Maske immer an, wenn wir das Zimmer verlassen oder vom Tisch zum Buffet gehen und enthalten uns von der Belehrung der Mißachtenden (man merkt, dass es dem Hotelpersonal auch eher fern liegt, hier aktiv auf die Gäste einzuwirken - welcher Gastgeber will schon Streit mit seinen Gästen....).

    So halte ich es auch. Klar, es ist halt nervig für alle. Und da müssen wir es nicht schlimmer machen, als es ist.

    Joah, Distelhäuser kann man trinken - da gibts schlechtere Biere in der Gegend. :top:

    Das is nämlich noch eine der kleinen Brauereien die wirklich noch selbständig sind und nicht zu Interbrew o.ä. gehören und nur noch dem Namen nach existieren.

    Absolut! Man könnte es sehr viel schlechter treffen...

    Ich bin mal gespannt, wie ich morgen fahre. Es führen viele Wege dahin und vielleicht fahre ich auch einen kleinen Umweg schön am Main entlang. Schnelleste & kürzeste Route sind aber auch schon 442 km.

    Was ich nicht als Erfolg verbuche sind verschobene wichtige und auch lebenswichtige OPs durch das schon fast zwanghafte freihalten von ITS Betten, so dass teilweise Personal freigestellt wurde. 1. Hand Information. Hier wurde in einigen Fällen klar überreagiert.

    Das betrifft zum Glück nicht meine Mutter. Gerade wegen Corona hat sie sehr schnell einen Platz zur Krebsbehandlung bekommen. Auch 1.-Hand-Information. ;)

    Offenbar bin ich dann also auch am Freitag am Start - ich habe noch mal meine E-Mails und den Schriftverkehr mit Martin konsultiert. :D Wann wäre etwa die empfohlene Ankunftszeit?

    Noch haben wir ja gut Reden, was die Auslastung der Intensivbetten betrifft. Der Ernstfall ist bislang "zum Glück" nicht eingetreten. "Zum Glück" deshalb in Anführungszeichen, weil dafür auch aktiv etwas getan wurde: Während die Anzahl der Intensivbetten schrittweise erhöht wurde, galten und gelten gesonderte Corona-Maßnahmen, z.B. mit eingeschränkten Besuchsrechten in Altersheimen. Ich würde das mal als Erfolg verbuchen wollen.

    Hoffen wir mal, dass die Pandemie zumindest aus deutscher Sicht soweit unter Kontrolle bleibt - denn das haben wir durchaus in der Hand! Ich denke, niemand hat Lust auf einen zweiten Lockdown. Die vielen Betriebe, die dann endgültig pleite gehen, erst recht nicht...

    Es ist doch eine recht bescheidene Rechnung, für etwas Bequemlichkeit so viel auf's Spiel zu setzen. Wann wir wirklich wieder sorgenfrei unter die Leute gehen können, steht wirklich in den Sternen. Eine Warnung könnte uns ja geben, wie schnell das in anderen Ländern plötzlich komplett aus dem Ruder läuft. Das kann in ähnlicher, abgeschwächter oder auch in schwerwiegender Form so ebenfalls für Deutschland zutreffen, wenn wir ab sofort sämtliche Maßnahmen einstellen und danach nur unzureichend auf die Entwicklung reagieren.

    Die Aussage ist ja vielleicht ganz witzig und unterhaltsam. Als ehemaliger Staatsbürger der DDR wage ich aber mal zu behaupten, dass es für eine DDR 2.0 noch sehr viel mehr braucht.


    Was Leugner heute immer noch nicht verstehen, ist, dass es für diesen neuen Fall eben auch neue Erkenntnisse braucht. Und die hat es zu Beginn nicht in ausreichendem Maße gegeben. Bekannt war damals aber schon, dass der Eigenschutz mit Masken (gilt nicht für FFP3) praktisch nicht vorhanden ist. Die Maskenpflicht dient also lediglich dem Fremdschutz, da vor allem auch bekannt wurde, auf welchen Wegen, über welche Abstände und unter welchen Voraussetzungen (unter anderem kann man auch asymptomatisch infektiös sein) eine Übertragung erfolgt. Die Maskenpflicht greift überall dort, wo viele Menschen auf engen Raum treffen. Mehr ist es nicht. Nein, wirklich nicht...


    Erkenntnisse zum Beispiel in Jena haben die Wirksamkeit der Masken befeuert.


    Dass die BuReg bzw. die einzelnen Länder zu Beginn der Pandemie aufgrund der teilweise fehlenden Masken keine Maskenpflicht aufbürden konnten, leuchtet auch noch halbwegs ein.


    Zu den Zahlen der Demo in Berlin sage ich mal nur so viel: Der Veranstalter hat 10.000 Teilnehmer angemeldet und 500.000 (später 800.000 und 1,3 Mio.) verkündet. Schätzungen gingen von etwa 17.000 bis 22.000. Die Wahrheit ist wahrscheinlich wohl eher um 20.000 zu finden.

    Nein, der Konsument steht nicht auf klare, eindeutige Worte. Er steht auf Meldungen die vorallem seine Meinung bestätigen. ;)

    Das Eine schließt das Andere nicht aus. Ja, der Mensch braucht Bestätigung und Anerkennung. Und daher unterstützt er Meinungen, die seine Ansichten unterstützen - denn auch dies ist für ihn eine Bestätigung. Man neigt schnell dazu, sich auf diese Meinungen und Fakten im Wesentlichen zu beschränken, während abweichende Meinungen oder Fakten mit Vorliebe ignoriert werden. Das schließt uns praktisch alle mit ein, denn den gehegten Standpunkt gibt man nur ungern auf. Ich kann für mich immerhin behaupten, dass ich nicht unbelehrbar bin und die Fakten am Ende immer siegen sollten.


    Ein Beispiel für tendenziöse Berichterstattung hat mal mein Vater geliefert, als er einen Blick auf eine Tagesausgabe der Bild-Zeitung geworfen hat: Im Osten wird über den Westen gewettert, im Westen zum gleichen Sachverhalt (ging wohl über den Soli) über den Osten. Man druckt das ab, was der geneigte Konsument lesen will. Bezüglich Corona gibt es - zumindest für Deutschland gesprochen - diese regionalen Unterschiede nicht. Die Leser sind überall ähnlich stark betroffen und genervt.


    Andererseits werden gern einfache Antworten auf schwierige, komplexe Probleme gesucht. Eine klare Meinung nimmt Schärfe und Komplexität raus, gegenteilige Fakten werden vernachlässigt.


    Und genau das klappt mit Corona ziemlich gut. Da die Querdenker, dort die Staatshörigen. Schuldzuweisungen gegenüber dem Staat gehen auch immer recht leicht von der Hand, da es dich selbst betrifft, du dafür aber keine Verantwortung trägst. Austeilen klappt immer besser als Einstecken.


    Dabei gäbe es durchaus Medien, die sachlich zum Thema COVID-19 berichten. Die Datenlage beispielsweise darf man sehr gern anzweifeln, da es sich etwa bei der Zahl der Genesen auch nur um Schätzungen handelt. Absurd wird es nur, wenn die Zweifel so groß werden, dass wirklich alles angezweifelt wird.

    Viel Text, wenig Aussage. :idee: Politikersprech?

    Wie auch immer, die Assoziation "Links=Gebildet" halte ich für den Schenkelklopfer des Tages.

    Lieber Kommissar Rex..

    Wuff! Ab hier wird mir das schon wieder zu blöd. :thumbdown:

    Ich - der ein paar Unis auch schon von innen gesehen hat, in denen mir erstaunlich wenig Nazis begegnet sind - bleibe aber durchaus bei dieser Meinung, um diese linksversiffte Medienlandschaft zu erklären. Wer darüber lachen kann, soll es tun.

    Es gibt schon einen Grund, warum ich mich nicht sonderlich für Politik interessiere und dem hiesigen Thread erst recht fern bleibe. So viele Meinungen und jeder will Recht haben... :kotz:

    Übrigens: Bildung und Intelligenz sind zwei verschiedene Sachen! Zudem sind auch intelligente Menschen nicht davor gefeit, dumme Aussagen zu treffen.

    Das wage ich aber sehr stark zu bezweifeln - auch es wird ja gern behauptet das

    rechtsorientierte früher waren das mal konservative nur einfachen gemüts sind.

    So wirkt es mitunter, wenn man einen Blick in die Gesellschaft und in die Hörsäle dieser Welt blickt. Eine repräsentative Studie dazu wird es mit Sicherheit nicht geben, weil das auch nicht wirklich sinnvoll wäre. Aber es erklärt eben auch ein wenig die leicht linksgerichtete Gesinnung vieler Autoren und Journalisten, die eben oft in einem gebildeteren Haushalt aufwachsen. Verallgemeinern lässt es sich definitiv nicht - im gleichen Zuge muss man jedoch auch akzeptieren, dass man diese Aussage nicht als unwahr abstempeln kann, weil auch für eine Gegendarstellung eine fundierte Datenlage fehlt. Mit ein paar Umfragen ist es ja nicht getan und dann muss man sich immer wieder den Vorwurf gefallen lassen, dass diese tendenziös sind. Daher lassen wir es mal so im Raum stehen, dass es mein Eindruck ist und ich damit ganz sicher auch nicht allein stehe...

    Und das Presse nicht komplett neutral ist, ist ja wohl der Witz des Tages - die Presse in Ihrer Gesamtheit kann man ziemlich

    stark der Linken Seite zuordnen, seltene Ausnahmen bestätigen die Regel.

    Seltsam - das war gar nicht als Witz gedacht! Dir muss klar sein, dass sich die Presse von rechten Meinungen und Ansichten schon alleine aus dem Grund distanzieren muss, weil diese mitunter verfassungsfeindlich sind. Die Verfassung kennen die Journalisten meistens dann doch sehr gut. Trotzdem gibt es auch in der Tageszeitung oder in Politshows durchaus rechte Meinungen, die als Gegendarstellung definitiv auch ihre Berechtigung haben und die zu einem ausgewogenen Diskurs beitragen. Zudem sind mir schon Medien vorgekommen, die sich sehr stark in Neutralität und Sachlichkeit üben, siehe etwa Mirko Drotschmann. Stark verfärbte Medien erobern nur eben lauter und erfolgreicher die Bühne, da der normale Konsument eben auf klare, eindeutige Worte steht. Schwarz-weiß verkauft sich besser als die unzähligen Graustufen, die man voneinander auf den ersten Blick nicht unterscheiden kann.

    Und es leuchtet natürlich ein: Je weiter rechts man steht, desto linker erscheint die Medienlandschaft. Es ist eine Frage der Perspektive.