Beiträge von Rex

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    Das Laserlicht war aber sowieso nicht das große Highlight, Mercedes ist da BMW deutlich den Rang abgelaufen mit ihren Multibeam-Scheinwerfern oder was es da jetzt aktuell an High-End-Lösung gibt. Das Coole am Laserlicht waren natürlich die blauen Elemente in den Scheinwerfern. ;)

    Schlimmer finde ich da, dass die supergenialen Stationstasten über Bord geworfen wurden. :kpatsch:


    Ich hätte nicht erwartet das ich das erlebe. Diesel der teuerste Sprit überhaupt..... :crazy:


    Munter bleiben: Jan Henning

    Das war die letzten Tage bei uns auch schon so: Diesel mal eben 5 Cent teurer als Super Plus. Aktuell ist der Abstand aber wieder enger geworden.

    Ultimate Diesel bzw. VPower Diesel sind ebenfalls um einige Cent teurer als der Ultimate-/VPower-Ottokraftstoff - das ist hier schon zur Tradition geworden.

    2008 war der Diesel ja schon mal sehr teuer, aber da weiß ich das Verhältnis zu Super Plus nicht mehr.

    Heute habe ich erstmals seit Einführung des "Tankrabattes" wieder eine leichte Entwicklung nach unten gesehen, die sich zu erwähnen lohnt.

    Tiefpreis an einer Star-Tankstelle:

    E10: 1,849 €
    Super: 1,909 €
    Super Plus: 1,999 €
    Diesel: 1,989 €

    Alles also mal wieder (wenn auch knapp) unter 2 €.

    Interessant ist hierbei, dass Diesel (auch an anderen Tankstellen) an Super Plus bis auf einen Cent heranrückt. Klar, der Steuervorteil ist bei Diesel geringer, dafür sollte die Nachfrage im Sommer generell eher geringer sein. Oder wird jetzt kräftig gebunkert für den Winter?

    So ist es auch nicht verwunderlich, dass an der ARAL Ultimate Diesel mit Abstand am teuersten ist (2,219 €, wenn ich mich richtig erinnere - Ultimate 102 lag bei 2,159 €).

    Aktuelle Preise an einer "günstigen" Tankstelle:


    Diesel - 2,029 €

    E10 - 1,969 €

    Super - 2,029 €

    Super+ - 2,119 €


    An der Shell waren es zum ca. gleichen Zeitpunkt jeweils rund 12 Cent mehr. VPower gab es für ultragünstige 2,299 € bzw. 2,359 € (Diesel). Schön, wie sich der Tankrabatt in nicht einmal zwei Wochen (bei einer Laufzeit von drei Monaten) komplett in Luft auflöst. Chapeau, Bundesregierung, für euer Förderprogramm der Minerölfirmen!

    Älteren, behinderten etc... ist der ÖPNV gar nicht zuzumuten. Nur das Auto schafft hier noch Teilhabe und Mobilität. Schüler fahren gerne mit dem Rad.

    Das sieht bei uns jedenfalls noch ganz anders aus. Als während des Umzugs meine Schule etwas weiter lag, war eine Mobilität anderweitig gar nicht vorstellbar. Später bin ich dann auch gelaufen oder habe das Rad genommen, den Bus dagegen wirklich nur selten. Elterntaxi gab es nie, höchstens mal zu Klassenfahrten. Viele Schüler, insbesondere aus dem Umland, sind massiv auf den ÖPNV angewiesen.

    Ja, durchnässte Sitze gibt es bei uns auch, wenn auch extrem selten. Augen auf, wo man sich hinsetzt... Stehen kann man manchmal auch ganz nett sein...

    Dass öffentlicher Personennah- und fernverkehr nicht immer ein Zuckerschlecken ist, das ist hinlänglich bekannt. Dafür braucht es kein 9-Euro-Ticket. Aber neben den weniger schönen Seiten gibt es auch die positive Seite für Umwelt und Verkehr. Wie sähe es wohl für den werten Herrn Porsche-Fahrer aus, wenn kein ÖPNV fahren würde? Dann kommt die Flut der gestressten Werktätigen im Ampelstau, die Flut der Alkoholtrinker-, Rentner- und Elterntaxis. Gerade eben Ältere und Schüler sind massiv darauf angewiesen und insbesondere in Großstädten ist der ÖPNV die Wahl der Vernunft - auch dann, wenn man sich das Autofahren noch leisten kann (und mag). Ohne geht es nicht - und jeder Autofahrer muss auch dafür dankbar sein. Die (glaubwürdigen und sogar ganz amüsant wiedergebrachten) Aussagen obiger Person strotzen dahingegend vor Überheblichkeit und Arroganz.

    Sicher... ab und zu überwiegen dann doch die Vorteile, im klimatisierten Porsche zu sitzen, bei dem der Pöbel draußen bleibt. Keine Frage...

    Was ich (bis jetzt!) bei uns in Bus und Straßenbahn erlebt habe, ist das gleiche Bild wie vor dem 9-Euro-Ticket: Keine Mehrbelastung feststellbar. Hoffentlich bleibt das auch so. Wie es bei den S-Bahnen (insbesondere Richtung Sächsische Schweiz) aussieht, will ich aber wirklich nicht wissen.

    Der Umsatzrüggang muß ja ausgeglichen werden.

    Das ist es ja: Einen steigenden Preis kann man immer begründen.

    Die Nachfrage sinkt --> steigende Kosten bei Produktion/Bereitstellung --> der Preis steigt
    Die Nachfrage steigt --> nach dem Prinzip der Marktwirtschaft steigt auch der Preis

    Oder ganz aktuell:

    Der im Tank gelagerte Kraftstoff wurde nach altem Steuersatz eingekauft --> der alte Steuersatz muss geltend gemacht werden
    Der im Tank gelagerte Kraftstoff wurde zum alten Ölpreis eingekauft --> Es gilt immer der aktuelle, höhere Ölpreis
    Der Ölpreis sinkt --> Häh? Unerheblich! Der bereits eingekaufte Kraftstoff hat sich schließlich an den höheren Ölpreis gerichtet.

    Ich bin heute auch an etlichen Tankstellen vorbei gefahren und da gab es heute kein Gedränge oder überhaupt viel Bewegung. Eher war da zuletzt an einem Tag relativ viel los, als der Preis ("günstig" ist das falsche Wort und auch sowieso unzutreffend) halbwegs passabel war. Später am Tag bei gleichem Tag war an der selben Tankstelle dann aber wieder nicht wirklich etwas los, es hängt also definitiv nicht nur mit dem Preis zusammen. Ich habe sowieso das Gefühl, dass wenn einmal viel Betrieb ist an einer Tankstelle, andere Autofahrer folgen wie Motten dem Licht...

    Preislich waren wir hier auch so um ca. 1,90 € für Diesel/Super. Diesel war hier stellenweise wieder etwas teurer als E10 bzw. vergleichbar mit E5.

    Habt ihr euch auch schon einen aus Zwiebelleder gesichert?

    Den wird man zukünftig wohl brauchen.

    Das ist der wo einem beim aufmachen automatisch die Tränen kommen.

    Verstehe ich nicht. Meiner ist aus stinknormalem Leder und da kommen mir auch schon die Tränen. :D

    Ist euch eigentlich auch aufgefallen, dass vor allem die Superkraftstoffe deutlich angezogen haben? Höhepunkt meiner Beobachtungen waren für mich mal 24 Cent zwischen PKW-Diesel und E10. Weil... beim Diesel gibt es ja weniger Tankrabatt. Das ist natürlich alles Zufall!

    Ging mir mehr um die korrekte Schreibweise, denn da gibt es ja nicht nur eine. Ich glaube, ich kann da nur die veraltete (Portemonnaie) unfallfrei ohne zu googeln. ;) Es gibt so Wörter, die umgeht man gern...

    Mit der "Wuster(scheier)soas" habe ich dagegen nicht so das Problem, in Dresden wird sogar eine hergestellt. Unverzichtbar zum Würzfleisch... :top:

    Heute im Getränkemarkt ging (zum ersten Mal, seit ich dort einkaufe) keine Kartenzahlung, worauf man zum Glück schon am Eingang hingewiesen wird. Und gerade war ich bargeldtechnisch wirklich blank, weil ich es lange nicht mehr an einen Automaten geschafft habe. Ich zahle ja schon recht viel mit Karte. Im Stammlokal aber eben auch gerne bar. Da war mein Einkauf diesmal eben etwas kleiner, notgedrungen. Aber mein nächster Weg ging dann zum Geldautomaten. ^^ (Nein, ich habe dann nicht noch mal irgendwo was eingekauft)

    Ein paar "Notgroschen" möchte ich immer im Porte... Portemo... in der Brieftasche haben. Und zum Glück kann ich die heutige Arztrechnung überweisen. :cool: Generell würde ich es aber schade finden, komplett auf Bargeld zu verzichten - auch wenn unsere Euro ein wenig nach Spielgeld aussehen und sich die DM nicht so schnell abgenutzt hat. Als Sammler fällt einem das schon auf, wie schnell auch 2021er Münzen abgegrabbelt aussehen. Keine Qualität mehr... :rolleyes:

    ich wohne ja in der Aargauer Provinz. Meine letzten Arbeitsstellen in den letzten 20 Jahren waren:

    1: Distanz Auto 8 km, Zeit ca. 12 Minuten, öV 45 Minuten 2 x pro Stunde plus Fusswege

    2: Distanz Auto 16 km, Zeit ca. 17 Minuten, öV 55 Minuten 1 x pro Stunde plus Fusswege

    bei beiden Arbeitsstellen Parkplatz gratis.

    und ich denke, dass ich nicht alleine so dastehe.

    Das ist ja auch völlig normal - sowohl was die Fahrtzeiten als auch die Entfernungen betrifft. Was ich eher meinte, sind lange Pendeldistanzen. Ein Kumpel zum Beispiel pendelt regelmäßig von Dresden nach Chemnitz. Gern würde er hier in Dresden (beim gleichen Unternehmen) arbeiten, ein Umzug kommt jedoch nicht in Frage. Kann ich absolut verstehen. Aber immerhin kann er auch mal im HO arbeiten und wenn er pendelt, dann zusammen mit Kollegen (er selbst hat weder Auto noch Führerschein) oder eben ganz umweltfreundlich mit der Bahn.


    Wenn es um das Pendeln innerhalb großer Städte geht, kommt man mit dem Auto nicht immer nennenswert besser: Stau, Parkplatzsuche und auf der anderen Seite ein dichter Takt und schnelle Verbindungen (U- und S-Bahn).

    ja die gabs mal im Osten, die haben Plattensiedlungen gebaut, in den niemand mehr wohnen will.

    Das sehe ich nicht so. Die Plattenbauten sind längst nicht so schlecht wie ihr Ruf. Gerade in meiner Stadt werden die alten Platten echt noch hübsch hergerichtet. Da sieht man hinterher auch keinen Unterschied mehr zu den neugebauten "Platten" der Herren Investoren, die unsere Städte "verschönern".

    Ich wohne in einem Altneubau. Eine gut sanierte Platte wäre mir in Sachen Lärmschutz und Fahrstuhl echt lieber. Aber Lage ist mir einfach wichtiger. Andere wollen diese Kröte nicht schlucken, also dürfen sie andererseits auch nicht großartig jammern. Jeder setzt seine Prioritäten woanders...

    Die Sache mit dem Pendeln ist eher ein neuzeitliches Problem: Die Leute treibt es aus diversen Gründen aus der Stadt, die Unternehmen aber eher hinein, weil ihnen auf dem Land die gut ausgebildeten Fachkräfte fehlen. Da greift das eine Rädchen nicht in das andere...

    "Man" könnte dafür sorgen - wer und wie?

    Es gibt Leute, die dafür bezahlt werden. Politiker heißen die meines Wissens...

    Stell dir mal vor, du würdest ein Haus oder eine Eigentumswohnung in Dresden kaufen, um zu vermieten.

    Warum sollte ich das tun? Selbst meine Eltern haben davon abgesehen, ihr Kapital in eine ETW zu investieren. Der Markt ist viel zu aufgeblasen/abgehoben und man wäre damit viel zu spät dran, als dass es etwas bringt. In den Städten ist es sowieso besser, wenn man sich an (soziale) Wohngenossenschaften richtet und nicht an einzelne Vermieter, die mal eben Eigenbedarf anmelden können.

    Je nachdem, was man unter "bezahlbaren" Mieten versteht, kann das ein ziemlich schwieriges Vorhaben werden angesichts der aktuell verlangten Kaufpreise.

    Das System schaukelt sich selbst auf. Entstehen um dir herum Luxuswohnungen oder luxussanierte Wohnungen, dann erhöht sich der Mietspiegel. Oder man verpasst deiner alten Bude ohne deinen Willen einen neuen Glanz. Sozialer Wohnungsbau in attraktiver Lage ist eine Randnotiz. Mieten/Vermieten ist längst zum Spekulationsobjekt großer Investoren geworden, die sich selbst kleinere Reinfälle leisten können. Die hohen Mieten in lukrativer Lage dienen als Quersubventionierung. Ich stelle auch fest, dass es sich oftmals um Eigentumswohnungen handelt, die sich ein normaler Fachangestellter eh nicht/kaum leisten kann. Von Häusle bauen in der Stadt sowieso mal ganz zu schweigen...

    Erst recht gilt das ganze für München, Berlin, Frankfurt, ...

    Und bitte nicht Städte wie Jena oder Potsdam vergessen. Dort sind die Mieten im Vergleich zum allgemeinen Lohnniveau beträchtlich höher.

    Was würdest du tun, wenn du z.B. Familie hast, im Idealfall schon ein Haus auf dem Land hast und die Arbeit unter halbwegs akzeptablen Bedingungen per Pendeln erreichen kannst? Dort bleiben oder in der Stadt etwas kaufen/mieten?

    Ein Haus oder Wohnen auf dem Land käme für mich gegenwärtig nicht in Frage, aber ich weiß ja, wie das unter Bekannten und Verwandten aussieht, wo dass der Fall ist. Bis auf einen einzigen Fall gibt es dort jedoch niemanden, der länger pendeln muss. Teilweise muss für den Arbeitsweg nicht einmal das Auto herhalten, da geht aufgrund der Nähe auch das Rad. Ganz ohne Auto geht es logischerweise auf dem Land nicht.

    So ganz einfach ist die Entscheidung eben nicht - und sie hängt entscheidend von den finanziellen Voraussetzungen und vom Familienstand ab.

    Ach, sag bloß...

    Stell Dir mal die Frage, wie eine Krankenschwester, ein Schreiner, Mechaniker oder Verkäufer seine Arbeit im Home Office erledigen soll.

    "Viele" sind nicht "Alle".

    Frag mich mal. Ich kann auch nicht im Home Office arbeiten. Also ganz so dumm bin ich nicht, wie es vielleicht erscheint... :sn:

    Bezahlbares Wohnen in Städten wäre ein Anfang, aber die Mietpreisbremse hat eher das Gegenteil bewirkt. Nun ist es zwar so, dass der Partner - mitgegangen ist mitgefangen - sich am anderen Partner orientieren muss oder es (weil man ohnehin ein Häuschen auf dem ruhigen Land haben will) auf einen halbgaren Kompromiss hinausläuft, aber jeder setzt seine Prioritäten eben anders. Ich würde wahnsinnig werden, wenn ich jeden Tag mehr als 30 Minuten zur Arbeit hätte. Das ist schließlich alles Lebenszeit. Ein Anfang wäre es - sollte man in der Großstadt eine gemeinsame Bleibe finden -, dass beide Partner dort ihre Arbeitsstätte finden. Der Arbeitsmarkt ist groß und vielfältig.

    Ich weiß, entsprechend der aktuellen Energiepreise müsste in dieser Hinsicht nur eben (erheblich) mehr kommen. Mich betrifft es nicht einmal. Ich wohne schon extra dort, wo ich auch arbeite. Oder andersherum...

    Ich stelle mir aber auch die Frage, warum tagtäglich so viele Leute pendeln müssen. Vieles könnte man auch (das hat die Pandemie gezeigt) im Home Office erledigen. Oder man könnte auch dafür sorgen, dass das Wohnen in Arbeitsnähe wieder attraktiv und bezahlbar ist.