Beiträge von freakE46

    Der Durchschnittsradfahrer in meiner Umgebung fährt als wolle er den Mangel an Spenderorganen direkt und selbst bekämpfen - die Kollision mit dem motorisierten Verkehr läuft immer gleich ab: Der Radfahrer ist hinüber (entweder gesundheitlich oder gleich ganz) und der Kraftfahrer immer Schuld. Egal wer sich wie verhalten hat. Die Gefährdungshaftung greift, auch wenn du dir nichts vorzuwerfen hast.

    Ich sehe es ja selber regelmäßig, wie rücksichtslos sich vereinzelte Fußgänger oder Radfahrer verhalten. Und deshalb hinterfrage ich auch stets deren Schuldfrage. Zur "Schuld" zählt für mich auch, bei unklaren Situation im Zweifelsfall mal zurückzustecken - zum Beispiel bei abbiegenden LKW oder Bussen, die auch bei rücksichtsvollem/verantwortungsvollem Umgang folgenschwere Fehler machen können. Dem/der Radfahrer/in nützt es halt nichts, wenn am Ende auf dem Grabstein steht "Aber er/sie lag im Recht".

    Bei wie oben aufgeführt gelagerten Fällen kann die "Schuld" des Radfahrers aber nie relevant sein - sofern es überhaupt in irgendeiner Hinsicht einen Verstoß gab. Bei solchen Wahnsinnigen hinter dem Steuer fühle ich mich als Autofahrer in der Tat deutlich wohler als hinter dem Fahrradlenker.

    Der Punkt ist aber auch: Die Autobahn und das dortige Tempolimit sind nur ein Ventil für diese ganze Zwei-Klassen-Gesellschaft. Hier die Normalos mit reinem Mobilitätsgedanken, dort die hemmungslosen Raser. Ich stehe gewissermaßen dazwischen und verstehe beide nicht.

    Ich kenne es da so, dass Fahrschüler üblicherweise erst dann angemeldet werden zur Prüfung wenn sie es voraussichtlich schaffen werden. Kein Fahrlehrer will Durchfaller haben... weil da ist ja immer der Fahrlehrer schuld, nech

    Wenn die Fußballmannschaft schlecht spielt, ist ja auch der Trainer schuld. :p

    In D ist alkohol (am steuer) das viel größere problem.

    Ich glaube, damit liegst du richtig - siehe Tirol ist das aber kein deutsches Problem. Eine Verschärfung der Grenzwerte, wie es gefordert wurde, würde genau gar nichts bringen. Das ist heute ja schon vielen Fahranfängern egal, dass sie 0,0 Promille haben müssen.

    Naja, ich plädiere für eine möglichst homogene Fahrweise und rolle lieber entspannt aus, zur Not halt mit Motorbremse und leichtem Bremsen. Davon stirbt niemand, wenn man mal für ein paar Sekunden noch 31 km/h oder etwas mehr angezeigt bekommt. Es spart aber Kraftstoff.

    Gleiches Spiel bei der Aufhebung. Da kann man natürlich erst ab Schild voll drauflatschen. Oder aber, man beschleunigt schon mal leicht kurz vor dem Schild. Die volle Beschleunigung kann schon mal - je nach Fahrzeug - Spaß machen (ist laut StVO aber auch nicht legitimiert), aber umweltverträglich ist etwas Anderes. Dann halt doch lieber diese harmonische Fahrweise, die sich nicht ultrastrikt an die Limits hält...

    Auf meinen regelmäßigen Strecken komme ich mit den Limits vollkommen klar. Das ist dann eher weit außerhalb der Fall. Aber selbst, wenn ich die zuständige Behörde ausfindig mache: Lust habe ich auf eine Kommunikation mit Behörden wirklich nicht. Das Verhältnis Aufwand zu Nutzen ist einfach schlecht...

    Bei uns gab es erst einen schweren Unfall in der Stadt. Ein 18-jähriger Fahranfänger, der erst seit wenigen Wochen den Führerschein hat, hat mit ca. 120 km/h innerorts beim Überholen im Überholverbot eine Radfahrerin aufgegabelt. Man kann sich sicher denken, dass sie nicht den Hauch einer Chance hatte... :kotz: Da hat komplett das Verantwortungsbewusstsein gefehlt. In Deutschland bekommt aber wirklich jeder den Führerschein, wenn er genug Zeit und Geld aufbringen kann. Also auch die gegenteilige Sorte, die außerorts aus Angst mit 50 statt erlaubter 100 rumzuckelt. Die heutige Jugend hat aber ohnehin nicht mehr so viel Lust auf's Auto. Da bleiben meistens nur noch die wahnsinnigen Gaskranken übrig, die am liebsten auch jeden Meter fahren.

    Wir sind heute zur Fußgängerampel in der Dorfmitte gelaufen, von weitem war schon so ein Messdings zu sehen das die Geschwindigkeit anzeigt und dazu ein freundliches grünes oder unfreundliches blinkendes rotes Gesicht. Die Ampel ist am Kindergarten, Schule, Kirche, Bäcker, Metzger, also ist da auch am WE was los und die 30 die dort gut beschildert gelten sind nicht wirklich übertrieben. Jetzt darf man raten, welches Gesicht in der Zeit als wir zur Ampel liefen dort bei jedem Auto aufleuchtete. :) oder :( ? Kleiner Tipp, man könnte ne Menge LEDs sparen weil man nur ein Gesicht brauchte...

    Es ist aber auch krass, wie zeitig die Dinger ansprechen. Da bist du noch voll im 100er-Bereich (außerorts), da grummelt dich schon so ein böses rotes Gesicht an. Für die Verkehrserziehung sind die Teile schon nicht übel. Man kann auch nicht überall blitzen und ein Überwachungsstaat wäre nun auch nicht unbedingt das, was sich jeder wünscht.

    Fakt ist trotzdem, dass so manches Limit etwas schwachsinnig ist - und ironischerweise im Gegenzug woanders Limits fehlen. Wenn man nach den Grundsätzen der StVO verkehrt, wo es zum Beispiel heißt "angepasste Geschwindigkeit", würde auch schon sehr viel weniger passieren. Da, wo Gefahr besteht, ist es natürlich unabdingbar, Tempo raus zu nehmen. Ich selber wohne in an einer 30er-Zone, die dicht beparkt wird und wo es eine Grundschule gibt. Ich fahre da nie schnell - es könnte ja doch mal jemand auf die Straße springen (was aber noch nie vorgekommen ist).

    Scheinbar fehlt bei vielen der Wille, sich ordentlich zu bilden, bevor sie sich ans Steuer setzen - und die Fahrschule kann es nur unzureichend vermitteln, die Polizei unzureichend überwachen. Ich persönlich bin mit der StVO schon vertraut, da bin ich gerade erst aus dem Kindergarten raus. Interesse war also schon immer da.

    Trotz Vollzitat verstehst du nicht ansatzweise, was ich damit meinte. Ich fahre mit dem Privaten oft genug 120 oder nur 100 km/h, obwohl auch 250 km/h drin wären. Ich komme damit klar. Aber das gilt eben nicht für den üblichen Autofahrer, der weder Übersicht noch Selbstvertrauen an den Tag legt. Auf längeren Strecken empfinde ich dauerhaft niedrige Geschwindigkeiten aufgrund meiner Erfahrung mit hohem Tempo zu mancher Tageszeit durchaus ermüdend. Halbwegs flott darf es gern noch zugehen.


    Heutzutage bummeln etliche Autofahrer schon auf der Landstraße extrem rum, aber das ist in 90 % der Fälle dann Alter 50+. Verkrampfte Haltung, starrer Blick und keinen blassen Schimmer davon, was alles in der StVO steht...


    Übrigens fahre ich schon - entgegen der Masse - hauptsächlich rechts. Aber ab und zu muss man eben doch überholen. Dafür ist die linke Spur da! Wegen mir wird eigentlich keiner ausgebremst - das ist meine Haltung trotz aller negativer Erfahrung mit diesen Spiegelverweigerern und soll auch so bleiben. Bei Limit 120 geht man - wenn man selbst schon 120-130 nach Tacho fährt - wiederum aber nicht unbedingt davon aus, dass jemand mit 150-170 km/h sich von hinten nähert. Bei aller Entspannung wird das dann unentspannt. Bei offenen Abschnitten habe ich das natürlich stets auf dem Schirm. Und dort bin ich bzgl. Tempo sehr viel flexibler - ich kann mich also an diesen 140-160 km/h-Strom anheften. Generell halte ich mich schon an das Limit.

    Zitat

    Mein nicht sehr gewagter Tipp ist, dass das Limit in der nächsten Legislaturperiode fällt.


    Spätestens wenn es eine schwarz-grüne Regierung gibt wird es wohl so kommen. Und wie immer wird man die Sinnhaftigkeit nicht nach einiger Zeit hinterfragen und das Gesetzt ggf. wieder aufheben.

    Darum muss man es jetzt noch genießen, solange es möglich ist.:zf:An das Tempolimit kann man sich aber heute schon unfreiwillig gewöhnen - dank viel Verkehr geht es oft sowieso nicht schneller.


    Wenn man gemütlich und spritsparender fahren will, sind heute Limits wie etwa 120 km/h schon ziemlich begünstigend (allerdings nicht bei jedem Fahrzeug, ein 5er oder 7er wirkt komplett unterfordert) und man meint, nicht mehr auf den rückwärtigen Verkehr achtgeben zu müssen. Leider ist das ein Irrtum. Da wird gern mal trotzdem geballert - durchaus mal mit 50 km/h über dem Limit. Ich bin gespannt, ob die Erkenntnisse wirklich so positiv sind wie immer propagiert. Aber man kann ja schließlich Statistiken fälschen oder nur diese nennen, die zur Meinung passen. :whistling:

    Die einzige persönliche Konsequenz kann nur sein den Temposozialisten und Neidaposteln keine Munition zu liefern, durch vorbildliches Fahrverhalten. Und eben bei der nächsten Wahl dort sein Kreuz zu machen, wo man nicht entmündigt wird.

    Die modernen Naziparteien stellen sich gegen das Tempolimit. Die wären für mich aber trotzdem nicht mal im Ansatz eine Alternative. Dann lieber wie ein treudoofes Schaf die 130 km/h akzeptieren - für die Umwelt! :kotz:

    Auch dieses Gesetz hätte eine gewisse Steuerfunktion: Man begünstigt damit Wenigfahrer, Rastplatzbetreiber, Hotelbesitzer, SUV-Fahrer, die ganze E-Auto-Entwicklung und die Entwicklung zum autonomen Fahren. Gleichgeschaltete 130 km/h haben viele Vorteile, was unsere zukünftige Mobilität betrifft. Dass ich von SUV, E-Autos oder dem autonomen Fahren auch nicht viel halte, ist als Einzelmeinung irrelevant.

    So ein Gesetz hat natürlich auch Nachteile, die auf der Hand liegen: Entmündigung und die Freisprechung von jeglicher intellektueller Freiheit. Als guter, erfahrener Fahrer weiß man, wo man auf den Pinsel drücken kann. Bei dichtem Verkehr passe ich mich automatisch an das Tempo an, da ich das Kolonnenfahren auf der linken Spur sehr belastend finde und ich auch nicht ständig ausgebremst werden möchte. Dabei ist es durchaus vorteilhaft, mal die Grenzen (sowohl die eigenen als auch die vom Fahrzeug) kennenzulernen, um an dieser Herausforderung weiter zu wachsen und Gefahrensituationen richtig auswerten zu können. Manchmal ist die "Flucht nach vorn" ein sinnvolles Mittel für mehr Verkehrssicherheit.

    So was muss ich mir vielleicht mal zulegen! :) Da ich kein USB-Headset mehr habe, ist da jetzt auch wieder ein Port frei. :D Zwei Ports gehen ja schon für USB-Maus und externe Festplatte drauf - und da bleibt nur noch einer übrig.

    Es ist beim 7er schon irgendwie Frechheit, dafür auch noch 200 € extra zu verlangen. :rolleyes:

    Wenn da also länger blockiert wird, dann hat das sicher Gründe.

    Ganz genau. Wenn es machbar ist, werden - auch schon vor dem Eintreffen der Polizei - schnell Bilder von allen Seiten gemacht und ggf. mit Kreide die Fahrzeugpositionen nachgezeichnet.

    Doch nicht immer ist es machbar: Manchmal ist der Treffer so schwer, dass der Wagen nicht mehr rollfähig ist. Und das muss nicht nur am Fahrwerk liegen, auch das Automatikgetriebe kann Schuld daran tragen. Ist die Neutralstellung auch nach intensiver Studierung der Bedienungsanleitung nicht möglich, muss man auf den Abschlepper warten - und das kann durchaus auch mal Stunden dauern.

    Letztes Jahr hatte ich gleich zwei solcher Auffahrunfälle. Beim ersten auf der A7 wurde mir ein Fahrzeug drauf geschoben. Bei mir war nicht viel an Schaden sichtbar, dennoch (da es sich um einen Mietwagen handelte) war ich um eine möglichst fehlerlose Unfallaufnahme inkl. Polizei interessiert. Die anderen beiden Fahrzeuge sahen weitaus schlimmer aus und wurden von der Polizei als nicht mehr fahrfähig eingestuft. Entsprechend kann man hier auch von Trümmerteilen auf der linken Spur ausgehen, die ohne professionelles Werkzeug (Besen) nicht so gut entfernt werden können, dass Folgeschäden ausgeschlossen werden können. Nun war es zudem relativ schwierig, von der ganz linken Spur zwei weitere Fahrspuren im dichten Verkehr zu überqueren - mit allen drei Fahrzeugen.

    Dann erst vor wenigen Wochen der zweite Fall. Mitten in der Baustelle innerorts mit nur einer Fahrspur fuhr mir eine Dame hinten drauf - zum Glück kein allzu wilder Schaden auf beiden Seiten. Schnell Bilder gemacht, Versicherung gemeldet und an anderer Stelle eine geschlagene Stunde auf die Polizei gewartet. Hätte man mehr als nur schnell ein paar Bilder gemacht, gäbe es das Hupkonzert auf's Haus.

    Was mir aber echt fehlt ist das es kein CD/DVD-Laufwerk mehr gibt. Ich habe jede Menge CDs, die ich nun erstmal rippen müsste, statt sie spontan aus dem Regal zu ziehen und mit ins Auto zu nehmen :(

    Was? Kein CD-Laufwerk mehr? X/ Bei anderen Baureihen kann man dieses wenigstens noch für 100 € optional bestellen.

    Ich persönlich habe auch noch die meiste Musik auf CD und da mein Laptop kein CD-Laufwerk hat (dafür ist er eben ultraflach), kann ich diese nicht einmal rippen. Ansonten wäre das ja nicht das große Problem. Einen normalen PC habe ich nicht mehr.

    Ja, so einfach ist das. Wie du schon sagst: Bei BMW gibt es schon diese Freigabe, andere Hersteller werden wohl folgen.

    Wenn der E20-Kraftstoff dann kommt, kann man sich jedoch sicher sein, dass entweder E5 oder E10 von den Tankstellen verschwindet. Mehr als drei oder vier Tanks hat eigentlich keine Tankstelle. Und wenn, dann eben noch für LPG/Autogas/CNG, deren Netz ohnehin schon mager ist.

    Allerdings: Je teurer der Sprit wird, desto geringer ist der prozentuale Aufpreis zu diesen "Premium"-Kraftstoffen. ;) Der Preisabstand zu Ultimate 102 beträgt 18 Cent, zu normalem Super (98 Oktan) sind es 8 Cent. Shell hält mit 19 Cent Aufpreis für den 100-Oktan-Sprit die Hand noch weiter auf. Diese 10 Cent pro Liter sind durchaus noch zu verkraften - in einem ähnlichen Rahmen schwankt der Literpreis an ein und der selben Tankstelle an nur einem Tag. Und regionale Preisunterschiede sind noch drastischer. Natürlich nur, wenn es dem Fahrzeug etwas nützt...

    In den meisten Fahrzeugen ist auch Super Plus bereits Verschwendung. Ich habe es mal bei meinem Ibiza ausprobiert und keinerlei Verbesserung feststellen können - er verbraucht damit auch nicht weniger oder hat mehr Power. Bei den neueren BMW-Fahrzeugen ein sehr ähnliches Bild. Man kann natürlich Super Plus tanken, aber es bringt nichts. Der Heizwert von Super mit 95 Oktan ist sogar minimal größer. Wenn normales Superbenzin nicht im Angebot ist, wird man als Fahrer eines PKW ohne E10-Freigabe (also E5 max.) gewungen sein, Super Plus zu tanken. Wenn normales Super aber auf gut 7 % Ethanolanteil steigen würde, könnte das aber eben auch Super Plus betreffen - dann bleibt echt nur noch dieser überteuerte Premium-Sprit übrig.

    Heute habe ich den Preisgleichstand zwischen E5 und E10 auch an der Star-Tankstelle gesehen. Mal sehen, wie lange das noch so läuft. Generell können wir uns auf steigende Preise einstellen. Oder spekuliert man darauf, dass dieses "mehr Bio" bei den Kunden im Zuge der Klimadiskussionen goutiert wird? Solange dafür Regenwälder abgeholzt werden - wenn auch nur indirekt durch Verdrängungsflächen -, fahre ich lieber mit rein fossilen Brennstoffen. Guter, alter Dinosprit...

    E20 wird dann sicherlich auch lustig, wenn viele aktuelle Fahrzeuge nicht darauf ausgelegt sind. Eine Umrüstung ist dann entweder nicht möglich oder ergibt wirtschaftlich keinen Sinn. Dann würde ich sogar E10 tanken - besser als E20 ist es immerhin...

    Nichts Genaues weiß man nicht. Man weiß weder, wieviel Ethanol tatsächlich im getankten Sprit vorhanden ist - E5 oder E10 kennzeichnen ja nur den erlaubten Grenzwert (mit entsprechend Spielraum nach unten) - noch weiß man, ab welcher Ethanol-Konzentration Leitungen und Dichtungen betroffen sind. Man kann jetzt entweder experimentieren und den Grenzwert der Verträglichkeit selbst "testen". Oder man riskiert es gar nicht erst und hält sich an die Herstellerfreigaben.

    ADAC - Dauertest offenbart Schäden durch E10-Benzin - derwesten.de

    Könnte Richtung E5-Abschaffung gehen... Wäre wohl schlauer gewesen statt E5 und E10 einfach ein E7 zu machen, dann hätte man seinen Krams auch erfüllt, keiner hätts gemerkt und fertig... :crazy

    Ob damit wirklich jeder Motor zufrieden ist? Der 2.2 Direct von Opel hat zum Beispiel keine Herstellerfreigabe - das wäre dann entweder kalte Enteignung oder ein heraufbeschwörter Schaden.

    Man kann eigentlich nur prüfen, indem man mit dem Diesel vergleicht, ob E5 runter oder E10 hochgegangen ist

    Und aktuell ist der Abstand zum Diesel vernichtend gering (typisch für den Winter zwar, aber so krass hatte ich das noch nie in Erinnerung) - aktuell gern mal nur 8 bis 10 Cent zu E5/E10. Rein nach steuerlicher Subvention müsste der Abstand bei ca. 22 Cent liegen. Abweichende Produktionskosten oder höhere Nachfragen fließen darin natürlich noch nicht ein. Also aktuell wäre genug Raum für einen steigenden E5-Preis, der sich wieder von E10 entfernt.

    Ich schliesse mich dann mal dem King an und präsentiere meinen neuen 120d ebenfalls mit einer fix zusammengeschusterten Userpage :cool:


    Hier geht´s lang...

    14.430 € an Extras :o

    Aber dafür macht der Kurze schon echt Eindruck. Highlight ist für mich trotzdem das Interieur. :top:

    Auf einem Bild kann man noch das Kennzeichen erkennen. Das ist bestimmt nicht gewollt. ;)

    Dieser Link bestätigt meine letzten Beobachtungen an Aral- und Total-Tankstellen: E10 und E5 kosten exakt gleich!

    Neue Benzinpreise: Darum ist E10 jetzt so teuer wie Super

    Erst letztes Wochenende hatte ich bei Shell in Bayern E10 noch für 4 Cent günstiger getankt. An einer anderen Shell-Tankstelle in Thüringen lag die Differenz nur bei 2 Cent - ich entschied mich dann für E5.

    Bei einer Differenz von 0 Cent stellt sich noch weniger die Frage, welchen Kraftstoff man tanken soll. Die höhere Nachfrage nach Ethanol mag zwar den Preis von E10 erhöhen, jedoch dürfte E5 da alsbald nachziehen. Anders sind die Forderungen nach 6 % Ethanolanteil kaum zu erfüllen.