Beiträge von EtaChris

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    Das SHC630 war zuerst nur für den Eta wegen des hohen Drehmoments gedacht. Zuletzt hatte ich es bei einem ehemaligen BMW-Händler in Oberscheinfeld erhalten, der noch ein angebrochenes 20L Gebinde im Keller hatte. Später bin ich dann wegen der Beschaffungsprobleme auf das normale Getriebeöl vom 325i umgestiegen in dem Wissen, das Drehmoment eher nicht bis zum letzten auszureizen. Das deckt sich dann mit Posting #7 und 8.

    Der versprochene Vorteil des vollsynthetischen SHC630 einer besseren Schaltbarkeit habe ich nie festgestellt.

    OK, ich habe da nur den Befehl zum Hochfahren genommen.

    Die Hysterese habe ich beim Lichteinfall gesetzt: Wind-, Regen- oder Eisalarm führt zum Hochfahren und zu einer Sperre, solange sie anliegen; ein Herunterfahren gibt es nur durch den Photosensor mit einer Verzögerung von x Minuten (manuell ausgenommen). Damit sind die Böen, kurze Schauer und Wolken auch draußen.

    So ein Systemintegrator sitzt auch definitiv am längeren Hebel.

    Sehe ich nicht so. Laß Dir die Datei geben, zeuge ein ComputerKid und schenke ihm ETS zu Weihnachten. ;)

    Jetzt haben wir Sturm gehabt die Nacht und der Windalarm hat nicht funktioniert. Wenn wir dann die Raffstores manuell hochgefahren haben, sind sie immer nach wenigen Minuten wieder runter gefahren. Seit drei Uhr waren wir wach.

    Was mich grundsätzlich an dem von Dir beobachteten Fehler stört: der Windalarm gibt den Befehl zum Hochfahren. Woher kommt die Schleife, dauernd wieder die Raffstores herunterzufahren? Selbst wenn es eine Verdunkelung nach Zeit oder Dämmerung sein sollte, so ein Befehl sollte auch nur einmal gegeben werden.

    Ich würde aber mal prüfen lassen, ob der Windalarm zyklisch gesendet wurde

    So würde ich es nicht machen. Und das Rücksetzen läßt sich anders lösen.

    Anderes Beispiel: stell Dir mal Raffstores an der Terrasse vor, die nach Sonneneinfall herunterfahren. Du fährst zum Betreten der Terrasse einen Raffstore hoch, und wenn Du im Garten bist, fährt ihn ein zyklischer Befehl wieder herunter. Ausgesperrt. :crazy:

    Ist doch eindeutig.


    Die Rollläden haben eine Hindernis-/Lastabschaltung, die Raffstores haben dies nicht und nur eine Endlagenabschaltung. Das heißt, die Motoren bei den Raffstores versuchen so langen die Endlage zu erreichen, bis diese dass geschafft haben, was im Falle eines blockierens de Raffstores zu dessen Zerstörung führen kann.

    Nicht unbedingt.

    Raffstores von Warema zB haben eine thermische Sicherung, die nach ca 4 min (reicht also für 2x hoch und runter hintereinander) greift. Diese setzt sich nach dem Abkühlen (ca 10-15min) wieder zurück.

    Das heißt aber auch, wenn die Fensterrahmen dann wirklich mit Frost zu sind, haut es dir die ganze Anlage kaputt. Ich finde, die beiden Dinge beißen sich. Entweder ist der Frost nun gefährlich oder er ist es nicht. Alles andere würde ja einem Roulette gleichen.



    Ich denke, Frostschutz macht weder bei 4° Sinn noch bei minus 10°. Das dürfte doch nur um den Gefrierpunkt herum relevant sein, wenn es regnet und das Wasser dann in der Schiene fest friert oder sehe ich das falsch?

    Den Frostalarm kann man doch auch mit dem Niederschlagssensor kombinieren. Dann gibt man bei Frostalarm den Befehl zum hochfahren, was bei 3°C eben noch nicht zum Festfrieren führt.

    Bei minus 10° könnte man sich noch überlegen, ob man die einfallende Sonne nicht wie bei einem Wintergarten zur Heizungsunterstützung benutzt, d.h. alles auf. Auch hier wäre die Kombination mit dem Niederschlagssensor sinnvoll.

    Jetzt muss ich nur noch einen Hersteller für Acrylhauben mit 140 cm Länge finden. Da tun sich die meisten scheinbar schwer mit.

    Falls es die noch gibt: guck mal nach Steiner Modellbau in Kassel.

    Alternativ dazu: Axis in Nürnberg.

    Aber: in diesen Abmessungen ist eine Haube ziemlich schwer und somit sind Ecken und Kanten gefährdet.

    Stell dir vor Jürgen Trittin sieht in deiner zufällig offen stehenden Garage deinen Wagen mit Verbrennungsmotor stehen, regt sich auf und kollabiert in deiner Einfahrt in einer hypertensiven Entgleisung. Da wärst du doch auch sicher für ein Dreieckstuch und eine so stumpfe Schere das sich selbst ein Vorschulkind nicht damit verletzen könnte dankbar um ihm einen Druckverband am Hals anlegen zu können, oder?


    Munter bleiben: Jan Henning

    Nur, warum hat eine stumpfe Schere im Gegensatz zu Trittin ein Verfallsdatum? :sz:

    Die Übergangszeit ist zwar nicht so optimal, aber wie wär's, wenn Du selbst später in der Heizperiode einen hydraulischen Abgleich machst? So schwer ist das nicht.


    Edit: auch eine Möglichkeit: statt der ERR-Stellmotoren zur Einstellung die klassischen Kappen auf die Ventile, um sich einer guten Verteilung der Kreisläufe anzunähern. Ich hoffe, der Heizungsbauer hat sie Dir dagelassen...

    Nicht ganz so massiv, das ist für einen so kleinen Raum nicht schön - eher davon in der Höhe max nur die Hälfte. Deswegen auch eher die Suche nach einem Regal statt nach einem Schränkchen.

    Ich verstehe den Gedanken Platz zu sparen indem die Ablage und der Wasserhahn seitlich angebracht sind - Aber für Linkshänder is das umständlich.

    Das gibt es auch in einer Ausführung Hahnloch links ;) (und es hat sich noch kein Rechtshänder beschwert :dudu: )


    Es gab in der Ausstellung ein oder zwei passende Unterbauschränke, wir haben uns aber bewusst dagegen entschieden - es sieht so im kleinen Bad luftiger aus und wir haben eigentlich nichts, was wir im Gästebad darin aufbewahren möchten ;)

    Die haben mir auch nicht gefallen, da zu massiv. Luftiger war auch meine Motivation, aber wenn man dann mal da so sitzt... und auf den Siphon schaut... hmm :idee: auch nicht schön...