Beiträge von Westfale

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    Wenn es nur um eine Immobilie geht würde ich mir die Sache mit der Gesellschaft gut überlegen. Ich bezweifle das sich dafür der Aufwand lohnt, zumindest wenn es nicht noch zusätzliche Gründe dafür gibt.


    Das Exposé muss ich mir mal anschauen.

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    Sicher? Mit zukünftig auch unabsehbaren Regierungen und Abschöpfungen? Hmmmm....


    Es gibt schon noch Gegenden auf der Welt in denen man mit Immobilien Geld verdienen kann und bei denen nicht die Gefahr besteht, dass sie nächsten Monat enteignet werden. Ob man das möchte ist eine andere Frage und die Entfernung nacht es sicher nicht einfacher.Vielleicht sind dann auch REITs interessanter.


    Je nachdem wie das hier weitergeht wird vielleicht für den einen oder anderen auch eine selbst genutzte Immobilie im Ausland interessant…

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    6 bis 8 Monate im Jahr in einem kleinen Apartement muß man aber auch wollen, wenn man sonst vermutlich großzügiger wohnt, oder?


    Es hindert ihn ja auch keiner eine größere Wohnung zu mieten 😉


    Solange es zeitlich begrenzt ist und man dort nicht seinen gesamten Hausstand unterbringen möchte sollte es aber eigentlich auch mit einer kleineren Wohnung gehen.

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    Werde jetzt einiges als EK in Immobilien packen, denn was sich so angesammelt hat, ist viel zu schade um auf dem Tagesgeldkonto des Unternehmens zu versauern.


    Ich war lange Jahre durchaus ein Fan von Immobilien. Wenn ich mir aber die aktuellen Diskussionen und Gesetzesänderungen in dem Bereich anschaue würde ich persönlich nicht mehr in Wohnimmobilien in Deutschland investieren, ganz im Gegenteil.


    Selbst bei Gewerbe in Deutschland bin ich skeptisch, über Immobilien im Ausland kann man ggf. nachdenken.

    Wohnwagen für längere Zeit wäre für mich auch nichts, insbesondere da die Wohnwagen die ich kenne nur eingeschränkte Sanitäranlagen haben, dann schon eher ein Wohnmobil.


    Ich würde mir aber entweder eine kleine Ferienwohnung suchen oder mit einem Hotel vor Ort verhandeln.

    Eine oder mehrere Gesellschaften zur reinen Vermögensverwaltung können einige Vorteile aber auch Nachteile haben. Um nur mal einen Aspekt zu nennen, auf Ebene der Gesellschaft gibt es keine 10jährige Spekulationsfrist, Gewinne aus dem Verkauf sind immer zu versteuern (vielleicht kippt die Frist aber ja demnächst auch).


    Das ganze Thema ist jedenfalls so komplex und vielfältig, dass ich mich da an Deiner Stelle kompetent beraten lassen würde. Nicht nur in Fragen der laufenden Besteuerung z.B. auch in Sachen Übertragung oder Vererben von Vermögen, Entnahmen, Wegzugbesteuerung, Gesellschaftsstruktur und ein Haufen Sachen mehr. Nicht immer muss auch eine GmbH die richtige Gesellschaftsform sein.


    Und denk bei einer Kapitalgesellschaft an die Publizitätspflicht.


    Falls es nur um Immobilien geht wäre für mich aber die vorrangige Frage, ob man in Deutschland überhaupt noch in Immobilien investieren will.

    Ich will Dich da nicht desillusionieren aber manche Handwerker bauen schon Mist wenn Du Dich nur umdrehst. Da kann der Meister willig sein, er muss auch mit den Leuten arbeiten die er findet. Ich habe da schon die tollsten Sachen erlebt.


    Zumindest in manchen Bauphasen würde ich über eine Wohnung vor Ort nachdenken um kontrollieren zu können solange die Sachen noch zugänglich sind.

    Sehe ich ganz genau so, die Lufthansa ist bei einer Erholung gut positioniert.


    Und wenn Du daran nicht glaubst solltest Du die Aktie komplett verkaufen.

    Stimmt wohl, in Köln in ich ja auch recht regelmäßig…


    Gegenüber Aachen haben Städte wie Köln natürlich noch den Vorteil der Größe, wenn man sich etwas auskennt findet man noch ein paar interessante Geschäfte, wenn auch oft nicht in den Haupteinkaufsstraßen.


    Insgesamt werden die Städte für mich auch schon durch den Dreck und Siff immer unattraktiver, das fängt leider schon bei uns in der Kleinstadt an.

    Wohl aber damals schon das Verschieben der Drogenszene immer mehr zum Kaiserplatz, was dann natürlich in die umliegenden Straßen ausstrahlte. Viele Kunden hatten schlicht keine Lust mehr in diesem Teil Aachens beim betreten und verlassen von Geschäften permanent von übel riechenden Drogenabhängigen angeschnorrt zu werden (ist nicht der einzige, aber sicherlich einer der wichtigsten Gründe).


    Stimmt, das kam in Aachen auch noch erschwerend hinzu. Außerdem hatte Aachen in meinen Augen immer schon das Problem der starken Fokussierung auf Studenten. Wenn man selbst Student ist schön, irgendwann will man das aber nicht mehr. Immerhin gab es früher deutlich mehr Alternativen.


    Bei mir kam bei der Entscheidung Aachen oder woanders noch hinzu, dass ich zwar schnell am Europaplatz war, es dann aber noch mal ewig gedauert hat wirklich in die Stadt zu kommen. Da wurden dann andere, größere Städter attraktiver, die zwar etwas weiter entfernt lagen aber besser zu erreichen waren.


    Wie ich schon geschrieben habe, so etwas hat nie nur eine Ursache.


    Ich weiß gar nicht, ob es da überhaupt jetzt noch ein Parkhaus gibt.


    Ich war schon so lange nicht mehr in Aachen, dass ich das auch nicht sagen kann. Mein letzter Stand vor 1 oder 2 Jahren aus der Presse ist, dass es doch endlich abgerissen werden sollte.


    Kannst du dich daran erinnern als du festgestellt hast wie billig ein Druckerkabel wirklich ist?


    In der Tat, Kabel Batterien und ähnliches kaufe ich dann doch meistens bei Reichelt, es sei denn es ist sehr dringend... Wobei das früher sogar ging. Anfang der 90iger gab es eine ganze Reihe kleiner Computerläden am Ort, die konnten sich damals schon nicht erlauben die Preise von Mediamarkt & Co aufzurufen.


    Aber in der Tat habe ich die letzten Dinge an Unterhaltungselektronik, Kopfhörer, Airtags, Fernbedienung für AppleTV und noch einige andere Sachen wieder bei uns vor Ort im Laden bestellt und gekauft. Das klappt heute deutlich besser als noch vor ein paar Jahren und ich möchte ja auch, dass das Angebot erhalten bleibt.


    Ich hatte ja schon geschrieben, vor dem Onlinehandel kamen in den 90igern die Supermärkte, Discounter, Drogerien mit ihrer Ausweitung des Sortimentes und damit der Kannibalisierung des Einzelhandels.


    Wobei ich hier bei uns in der Kleinstadt (30.000 Einwohner inklusive aller umliegenden Dörfer) den Eindruck habe, dass es wieder besser wird. Wie haben einen recht rührigen Einzelhandelsverband und es siedeln sich auch wieder neue Geschäfte an, auch die Kundenfrequenz scheint zu steigen. Städte dieser Größe haben natürlich das grundsätzliche Problem, nur ein eingeschränktes Angebot haben zu können.


    In meiner alten Heimat (Kreisstadt, um die 80.000 Einwohner), sieht es nicht ganz so gut aus. Aber selbst da tut sich inzwischen einiges und auch etablierte Geschäfte haben gute neue Konzepte entwickelt.

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    Jetzt ist es da viel besser? Der Umsatz floriert und alle wollen in Aachen einen Laden eröffnen?


    Die Aachener Innenstadt kenn ich seit Ende der 80iger. Die Experimente mit der autofreien Innenstadt gingen Mitte der 90iger los, gleichzeitig wurden das Einkaufen in der Innenstadt immer unattraktiver, zu der Zeit hat der Onlinehandel keine große Rolle gespielt.


    Bei der autofreien war der Ruf deutlich schlimmer als die eigentlichen Einschränkungen. Aber insbesondere Kunden aus Belgien und den Niederlanden waren verunsichert und sind woanders hin gefahren. Früher war ich regelmäßig in Aachen, in den letzten Jahren - auch vor Corona - nur noch ein einziges mal, gezielt in einem Fotogeschäft eine Bestellung abholen. Aber natürlich hat der Verfall einer Stadt nie nur einen einzigen Grund.


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    Es sind eindeutig die fehlenden Parkplätze. :cool:


    Ich gehöre zu denen, die noch recht viel im stationären Handel kaufen, in den letzten Jahren sogar wieder mehr als vorher. Manche Sachen, wie Bekleidung, sogar ausschließlich.


    Für die Sachen die ich in unserer Kleinstadt nicht bekomme fahre ich ab und an in eine der näher gelegenen Großstädte. Meistens kaufe ich dann so viel, dass das Auto voll ist, damit das geht muss ich es aber fußläufig erreichbar haben um Zwischendurch Einkäufe dort ablegen zu können. Kann ich das nicht mehr wird der Einkauf in der Stadt für mich unattraktiv und ich werde doch wieder mehr auf den Onlinehandel ausweichen.


    Alles in allem finde ich das Konzept großer Fußgängerzonen mit am Rand liegenden, fußläufig erreichbaren Parkhäusern so schlecht nicht.

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    Eher vertraue ich einem Mitglied der Russenmafia. Die haben vermutlich noch einen Ehrenkodex. :cool:


    Die Mafia ist wahrscheinlich auch nicht mehr, was sie mal war ;) Aber manchmal geht es ohne Makler halt nicht oder zumindest nicht besonders gut.


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    Ist wie in jedem Gewerbe, Es gibt Gute und weniger Gute, Engagierte und weniger Engagierte........


    So ist das leider, da hilft nur konsequent einen anderen Suchen. Aber was erwartest Du bei einem Beruf, der keinerlei Wissen oder Ausbildung voraussetzt und damit wahrscheinlich oft genug Notanker für Leute ist, die ihren eigenen Namen nicht fehlerfrei schreiben können…

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    Es kann doch eigentlich nicht so schwer sein, eine Heizung mit den Innentemperatursensoren zu koppeln, so dass sie eben immer genau so viel heizt, bis eine gewünschte Temperatur X erreicht wird.....


    Der Innentemperaursensor ist, gerade bei einer Fußbodenheizung, die falsche Messgröße, da viel zu träge, den kann man maximal als zusätzliche Information heranziehen. Macheich bei mir auch, hab den Einfluss aber begrenzt.


    Bei Dir stimmt aber etwas grundsätzlich nicht. Seitdem ich die Heizkurve einmal eingestellt habe hab ich die seit über 10 Jahren nicht mehr angefasst. Meine Eingriffe beschränken sich darauf, den Sommerbetrieb manuell ein- und auszuschalten (auch wenn die Heizung das automatisch versucht) und in der Übergangszeit (sehr selten) die Solltemperatur um 0,5 Grad hochzustellen.

    Lightning am iPhone stört mich nicht, das Kabel, brauche ich genau 1x um das Telefon am Rechner zu autorisieren. Von mir aus könnten sie den Port auch komplett weglassen.


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    ich werde wahrscheinlich dennoch im November auch zum 13pro greifen, auch wenn es mich nicht überzeugt, zum 12 pro bei vertragsverlängerung zu greifen wäre genauso unsinnig, wie ebenso ein weiteres jahr auf ein Iphone 14 zu warten und der Telekom 1 Jahr höhere Grundgebühr überweisen.


    Ich würde mal nachrechnen, ob sie das subventionierte Telefon wirklich noch lohnt, mache ich schon ewig nicht mehr, da es sich nicht mehr gerechnet hat. Dafür benutze ich mein Telefon dann so lange, bis irgendwer in der Familie ein neues braucht. Mein 8er hat jetzt z.B. meine Frau, ich nutze aktuell das 11 Pro und habe durchaus vor, dass noch ein paar Jahre zu behalten.

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    Aber an vielen vielen Stellen habe ich mehr Klee als Rasen


    Den Kampf habe ich aufgegeben... Aus dem Wohnzimmer ist Klee auch schön grün und er muss nicht so oft gemäht werden, hat also eigentlich nur Vorteile ;)

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    Wenn dem Verteilzentrum nicht ne Filiale angeschlossen ist wirst Du da nicht reinkommen - da gibts dann keine Kundenschalter - zumindest kenn ichs von MUC so.


    Bei DHL kann ich es nicht sagen, aber zumindest bei UPS und DPD kannst Du die Sachen hier schon am nächsten Verteilzentrum abholen, allerdings wohl erst nach dem ersten Zustellversuch.



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    Da hatte wohl jemand (1) keine Lust, (2) einen schlechten Tag, (3) keine Lesefähigkeiten oder alles 3 zusammen.


    Das ist bei den Diensten grundsätzlich das Problem, sehr viel steht und fällt mit dem Mitarbeiter der die Sachen ausliefert.

    Ich bin gerade Fassungslos, „Deutschland hilft“ lehnt eine Spende von Heckler & Koch aus ethischen Gründen ab, im Link ist auch ein Schreiben von H&K dazu veröffentlicht: Kaum zu fassen Flutopferspende von Heckler & Koch abgelehnt. | Wild und Hund


    Was für bornierte A**********. Da ist es schon fast Realsatire, dass im Flyer der SPD heute von „Respekt“ die Rede war. Offensichtlich war nicht der Respekt gegenüber den Mitarbeitern von H&K gemeint.


    Gut jedenfalls, dass ich an andere Organisationen gespendet habe. Deutschland hilft wird von mir zukünftig keinerlei Geld bekommen.