Beiträge von Westfale

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    Hat sich jemand schon mit den neuen iPads beschäftigt? Mir gefällt das dünne Pro-Modell nicht so, wirkt sehr empfindlich…. Hatte es aber noch nicht in der Hand… käme das erste mal in Versuchung das Air zu kaufen….


    Das neue Pro in 11“ liegt hier, ich wollte es morgen mal einrichten und kann dann berichten. Es gibt bei Youtube erste „Biegetests“, danach ist es ähnlich stabil oder sogar etwas stabiler wie der Vorgänger, aufgrund zusätzlicher Versteifung im Inneren.


    Das Air ist vermutlich die vernünftigere Wahl, aber wer will schon immer vernünftig sein ;)

    Das können dann nur noch die - siehe oben - und damit wird zwar die Schere weiter auseinander klaffen, aber man muss sich u die eigenen Kids keine so großen Sorgen machen.


    Mein Vater hat früher immer gesagt „sei froh, dass es so viele dumme gibt, um so einfacher hast Du es im Leben“. Inzwischen fürchte ich, dass es eher auf „diskutiere nicht mit Idioten, sie ziehen dich auf ihr Niveau runter und besiegen dich dann mir Erfahrung. “ hinauslaufen könnte… Und rein statistisch gesehen sind die Dummer halt in der Mehrzahl.


    Grundsätzlich sehe ich es aber wie Du, wenn die Eltern ihren Job vernünftig machen muss man sich vermutlich keine Sorgen machen. Das Problem ist halt, dass das immer weniger Eltern tun.

    Hab persönlich keinerlei Hochwassererfahrung, aber die ich stell mir da eigentlich eine schlammige Dreckbrühe vor. Hier sieht das Wasser recht sauber aus.


    Wenn das Hochwasser quasi den Grundwasserspiegel anhebt und dadurch Wasser ins Haus gedrückt wird ist das von den schlechten Varianten noch die beste. Wenn das Wasser direkt reinläuft hast Du deutlich mehr Dreck und Schlamm und auch Schäden durch Treibgut und noch mal was anderes ist, wenn die Kanalisation durch den Abfluss ins Haus gedrück wird.

    Es ist aber ein Gebot der Höflichkeit wenigstens zu fragen ob man die Straßenschuhe ausziehen soll als Gast.

    Das beherzigen selbst alle Handwerker, die bei uns was zu tun haben.


    Handwerker sind ein spezielles Kapitel, die kommen laufen gerne mit den Schuhen mit denen sie vorher auf der Baustelle waren anderen übers Parkett. Das allerdings mag ich auch nicht und mache da auch schon mal eine Ansage, habe Handwerker auch schon zum Händewaschen aufgefordert und mein Elektriker hat die Fertigmontage hier mit Handschuhen und sauberen, extra mitgebrachten, Schuhen gemacht ^^ Das die auf so etwas von alleine achten kommt hier nicht vor, das kenne ich nur aus der Schweiz.


    Bei Gästen sehe ich das etwas anders. Bin ich irgendwo eingeladen achte ich natürlich drauf, welche Schuhe ich anziehe, die sind dann sauber haben eine Sohle ohne Profil wo sich nichts festsetzt und die auch keine Streifen hinterlässt und so handhaben unsere Freunde das in der Regel auch. Das da keiner mit Wanderschuhen mit dreckigem Profil auftaucht erwarte ich natürlich schon aber ich erwarte dann im Gegenzug halt auch nicht, dass jemand seine Schuhe auszieht. Unserem Parkett geht es nach 15 Jahren auch noch gut bzw. die Macken sie die Stellen, wo ich selbst etwa drauf geschmissen habe.

    Ich zahle zu 99% nur noch mit Apple Pay. Da sind meine Kreditkarte als auch meine Virtual Debit Card hinterlegt (sofortige Abbuchung v. Konto analog früherer ec-Karte).


    Ist bei mir auch so, KK als Plastikkarte könnte man von mir aus abschaffen, nur letztens bei Sixt wollten sie die so haben. Aber es gibt ja auch noch andere Karten die ich immer mal wieder brauche (z.B. Mitgliedsausweis vom GC und LJV) und natürlich habe ich z.B. im Urlaub dann doch einen Stapel Plastik dabei, sicher ist sicher. Bei dem Etui gehts mir aber nicht nur darum die vernünftig mitnehmen sondern auch sie zu Hause vernünftig lagern zu können, im Moment habe ich da schlicht einen großen Stapel.


    Bringt das gesammelte Kleingeld lieber zum Bäcker eurer Wahl - das Verkaufspersonal ist froh, wenn wieder genügend Kleingeld zum Wechseln in der Kasse ist.


    Hätte ich das Kleingeld letztens zum Bäcker gebracht wäre mir immer noch schlecht ;) "Unser" Bäcker hat aber auch kein Problem mit Kartenzahlung und Apple Pay und bei den Preisen die die inzwischen haben kommt man mit Kleingeld auch nicht mehr weit ;)


    Allerdings habe ich immer Karten (mein Reifenhändler z.B. nimmt nur Girocard) und auch Bargeld mit, wir leben ja schließlich in Deutschland. ^^


    Manche Geschäfte sind da wirklich noch nicht im 21 Jahrhundert angekommen. Gestern bei meinem Kaffeehändler wieder: Girocard ab 10 EUR (wobei man da mit 10 Euro auch nicht weit kommt). Apple Pay mit KK funktioniert aber auch, offensichtlich wissen die nicht mal was sie akzeptieren ;)


    Der KfZ-Schein ist das einzige was noch eines großformatigen Geldbeutels bedarf,


    Der liegt bei mir immer zu Hause im Schrank, in einem separaten Etui. Ehrlicher Weise habe ich den praktisch nie dabei, dann kommt er schon nicht weg und so selten wie ich angehalten werden zahle ich halt zur Not ein paar Euro. Verstehe eh nicht, wozu das Teil gut sein soll, kann die Polizei die Daten nicht online abfragen?

    Ich finds immer wieder Wahnsinn wie viele sich da bemüßigt sehen, zu dem Elend noch zusätzlich ihr Auto schrotten zu müssen.


    In meinet alte. Heimat tritt immer mal wieder die Weser über das Ufer. Wenn man da wohnt weiß man das und weiß auch, welche Parkplätze dann nicht genutzt werden sollten. Natürlich steht das auch in der Zeitung und die Plätze werden rechtzeitig gesperrt. Und trotzdem stehen da wirklich jedes mal Autos im Wasser und es gibt immer wieder Spezialisten, die meinen die Absperrungen wären nur für die anderen.


    Ich verstehe das auch nicht.


    Hier heute nacht und tagsüber kräftiger Regen, zum Glück aber nicht mehr.

    Moin,

    also als Schlabberzeug für Zuhause tut es IMHO auch ne Klamotte von Kik oder aus dem Supermarkt. Muss da nicht Marke XY für $$$ sein, die man nur beim Herrenausstatter findet...


    Anders herum gefragt, warum sollte ich in meiner Freizeit etwas schlechteres anziehen wollen? Und Kik und noch an paar andere, sorry so etwas kommt mir nicht ins Haus.


    Wieso habt ihr alle extra Kleidung für zu Hause? Ich ziehe morgens was ordentliches an, trage es den ganzen Tag und ziehe es abends wieder aus.


    Kommt immer drauf an, eigentlich bin ich da bei Dir. Aber heute z.B. war ich den ganzen Tag unterwegs, erst hier im Ort und dann noch rund 100 km mit dem Auto. Insgesamt schon ein paar km zu Fuß. Da habe ich abends schon das Bedürfnis mich zu waschen und dann ziehe ich mich auch im. Als ich noch regelmäßig ins Büro gefahren bin ähnlich, da hatten wir oft 25 Grad und mehr, auch da müffelt es dann abends etwas…


    Die nächste Frage ist dann Hausschuhe oder Straßenschuhe zu Hause. Meine Schwiegereltern gehören zu letzteren, ich hab zu Hause lieber etwas bequemeres an den Füßen, was ich auch schnell mal ausziehen kann.


    Gäste würde ich allerdings auch nicht in Hausschuhen empfangen und natürlich muss hier kein Besuch die Schuhe ausziehen.


    T-Shirt ist schon sehr leger…


    Bei mir, wenn ich keinen Pullover trage, eigentlich nie ohne Kragen, Hemd, Polohemd, Rugbyshirt oder ähnliches, auch zu Hause. Sonst fühle ich mich nicht richtig angezogen. Und Beim Hemd immer Langarm, aber oft mit aufgekrempelten Ärmeln.


    Du meinst, Du hattest NUR einen Socken dran? :idee::rauchen:


    Bevor jetzt Gerüchte entstehen :cool: , ich hatte sogar Jackett und Krawatte und auch eine Hose an. Aber nur an einem Fuß auch einen Socken.


    Aber frag mal die, die irgendwann morgens um 6 Spiegeleier machen wollte undcdie Pfanne vergessen hat, wie es ihr dann ging ;);)^^

    Welche Marken haben sich bei euch in der Praxis bewährt? (Passform, Bequemlichkeit, Haltbarkeit, ...)


    Früher Bogner, heute sind die meisten meiner Jeans von Joker da die mir wirklich gut passen, einige von Brax. Brax Hosen habe ich auch sonst einige und bin damit zufrieden, Polohemden von denen waren allerdings eine Enttäuschung, nach wenigem Waschen schon keine schönen Farben mehr.


    Aber auch bei Joker probiere ich jede Hose an, selbst bei identischer Größenangabe sind die leicht unterschiedlich.

    Mein Cousin arbeitet bei der AOK in Frankfurt und fährt jeden Tag mit dem Zug dorthin.

    Einmal hat er erst im Zugabteil gemerkt dass er noch sein Schlafanzug-Oberteil anhatte und ein anderes Mal hatte er noch seine Hausschlappen an den Füßen. So ist der dann auch auf die Arbeit gegangen


    Also, das letzte mal als ich mit nur einem Socken aus dem Haus gegangen bin war als Student nach einer Feier und es war Alkohol im Spiel ;) Wird mir heute noch aufs Brot geschmiert, war allerdings auch wirklich legendär :cool:^^

    Die Pendlerpauschale ist bestenfalls ein Pflaster auf einer großen Wunde

    und steuerlich gesehen eigentlich Betrug: Ich habe Aufwendungen um meiner Erwerbstätigkeit nachzugehen und statt diese Aufwendungen absetzen zu dürfen werde ich mit einem Witz von Pauschale abgefunden


    Ich weiß auch nicht, woher immer die Idee kommt, dass die Pendlerpauschale ein Geschenk ist. Das GG fordert Besteuerung nach Leistungsfähigkeit, daraus ergibt sich, dass zur Erzielung von Einkommen notwendige Kosten zu berücksichtigen sind. Vollkommen egal, ob das Fahrtkosten des AN, Renovierungskosten für eine vermietete Immobilie oder der Sprinter des Handwerkes sind.


    Mit der gleichen Berechtigung könnte man Aufwendungen für Firmfahrzeuge nicht berücksichtigen. Das einzige was an der Pauschale nicht passt ist, dass die realen Kosten nicht berücksichtigt werden.


    Und weil immer das Argument kommt „ich wohne teurer“, ja dann zieh doch aufs Dorf, warum sollte der vom Dorf in die Stadt ziehen, wo es dann nebenbei noch teurer würde?

    Außerhalb der Stoßzeiten fahren wenn möglich.

    Klar ist der Verkehr viel, ich kann die vorhandene Leistung meiner Fahrzeuge aber schon regelmäßig nutzen.


    Versuche ich in der Regel auch so zu machen, dass letzte mal in die alte Heimat bin ich Sonntags morgens hin und Montags abends zurück, Verkehr war auf beiden Strecken durchaus überschaubar. Manchmal ist man aber halt auch fremdbestimmt.


    Homeoffice ist die Lösung !


    Natürlich kann nicht in allen Berufen HO gemacht werden, aber wenigstens da wo es geht ginge schon noch mehr. Beispiel der AG meiner Frau, die haben vor einiger Zeit mal eine Studie erstellt, dass die MA am Tag 150.000 km für den Weg zur Arbeit und zurück aufbringen. Insgesamt 6000 angestellte, auf dem Platten Land. ÖPNV gibt es , meine Frau wäre dann nur Abends zu Fuß auch nicht langsamer... Arbeitsplätze zum weit überwiegenden Teil Büro, da könnten sehr deutlich mehr als 50% auch vollständig oder zu großen Teilen von zu Hause arbeiten. Ist aber nicht erwünscht, ja nach OE maximal 2 Tage pro Woche, warum auch immer. Dafür gibt es dann tolle Programme von wegen "wir sind ja so umweltfreundliche"...

    Ich finde es ja eh bezeichnend welch ein Glaubenskrieg sich entzündet hat ob der Antrieb nun mit Kupferspulen oder mit ein paar Alukolben erfolgt.


    Ich wiederhole es gerne noch mal:

    Mir ist das Antriebskonzept was andere bevorzugen vollkommen egal, ich verstehe sogar wenn jemand Spaß am Elektroantrieb hat, egal ob wegen der Lautstärke oder der Beschleunigung. Ich halte nur den Glauben, dass wir damit die Umwelt retten werden für einen Irrtum. Und um auf meinen Freund zurück zu kommen, der deutlich besserer Weg die Umwelt zu schützen ist eben weniger zu fahren und das unabhängig vom Antriebskonzept.

    .. ist das jetzt ein Argument oder ein Akt der Verzweiflung.


    Wieso sollte ich verzweifelt sein?


    Wie schon oft genug geschrieben ist es mit vollkommen egal, mit was für einem Antrieb jemand fährt. Nicht ganz so egal ist mir nur das ich mit meinen Steuern irgend ein Antriebskonzept subventionieren soll, aber das ist eine andere Diskussion.


    Fahren müssen tut er die Strecke nicht, er könnte auch von zu Hause aus arbeiten und die Variante wäre deutlich umweltschonender als als rollendes Verkehrshindernis jeder kWh hinterher zu hechten.

    Im Kinderbereich auch top haltbar. Geschlossene Taschen oben meinste oder die Cargotaschen an den Beinen?


    Der Sohn Bruders trägt die auch gerne und fühlt sich dann ein wenig wie Papa ;)


    Müsste mal schauen, welche Modelle ich hier habe. Die haben jedenfalls alle auf den Oberschenkel aufgesetzte Taschen, vorne mit Reißverschluss und von oben offen. Außerdem halt die üblichen Taschen rechts und links und hinten am Gesäß. Und in wirklich allen diesen Taschen finde ich den Wald wieder ;) , beim Reißverschluss natürlich nur, wenn ich vergesse den zu zu machen ;);) Würde mir da eine zuknöpfbare Klappe oder einen Reißverschluss wünschen, die Gesäßtaschen könnten sie von mir aus auch ganz weglassen.

    Aber die Ölförderung in Ganzweitforistan dürfte da nicht wirklich besser darstehen?


    Ich bin sicher kein Spezialist für Ölförderung, die die ich bislang gesehen habe, zugegeben vor allem in der Nordsee (UK & Norwegen) waren für die Umgebung aber lange nicht so verheerend wie hier der Tagebau. Wenn natürlich mal wieder eine Exxon Valdez eine Havarie hat ist das für die Umgebung ganz sicher auch nicht gut. Mein Punkt ist aber eigentlich der, dass das implizit suggerierte "Elektroautos sind gut für die Umwelt" so pauschal nicht stimmt.


    Witzig finde ich da immer Diskussionen mit einem Freund, der immer berichtet wie super sparsam er doch mit dem Elektroauto unterwegs ist. Nur, wenn er halt täglich 100km ins Büro und zurück fährt ist das immer noch schlechter als der Verbrenner, der unbewegt in der Garage steht.


    Ok, Kobaltminen und co. stehen da sicher auch auf ähnlichem (negativen) Level.


    Schau Dir z.B. mal den Abbau von Lithium an, das Recyclen der Akkus scheint mir auch noch kein wirklich gut gelöstes Problem. Und irgendwann ist das Notwendig, auch wenn es zunächst vielleicht noch eine Zweitverwendung gibt.