Beiträge von Westfale

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    Ich hatte mal einen Dauerparkplatz in einem Parkhaus gemietet, in dem Vertrag hieß es unter anderem:

    "Eine Bewachung, Verwahrung oder Überwachung Kfz sowie die Gewährung von Versicherungsschutz sind nicht Gegenstand des Vertrages Benutzung des Parkobjektes erfolgt auf eigene Gefahr."


    "Der Vermieter haftet vorbehaltlich dieser Regelung für alle Schäden, die von ihm, seinen Angestelten oder Beauftragten verschuldet wurden. Er haftet nicht für Schäden, die durch Naturereignisse beispielsweise Hochwasser, Überflutungen oder Erdbeben sowie durch das eigene Verhalten Mieters oder das Verhalten Dritter verursacht werden"


    "Der Vermieter haftet nicht für Sach- und Vermögensschäden, die auf eine leicht fahrlässige Verletzung von Vertragspflichten zurückzuführen sind"

    Intel ist Nr. 2 am Markt hinter Samsung.


    Das ist aber der Istzustand und nicht die Zukunft. Wenn Intel nicht endlich den Stromverbrauch seiner Prozessoren in den Griff bekommt wird sich das ganz schnell ändern.

    Du musst da einfach ein Abschleppdienst rufen und ihm deine Rechte abtreten, der Abschleppdienst nimmt das Auto auf seine Rechnung mit und der Besitzer des Autos bekommt sein Auto nur gegen Zahlung der Gebühren zurück.


    Ich habe in den Fällen bislang immer die Polizei gerufen, die haben dann das Abschleppen organisiert. Meistens erst nach einer Halteranfrage und anschließendem versuch, den zu erreichen.

    Habe ich bei meinem Nachbarn auch nie verstanden, selbst wenn Gäste da waren lag im Jagdzimmer alles offen rum. Herrje....


    Zu meiner Jugend war das vollkommen normal, die Waffen hingen an der Garderobe, zu Hause und auch in der Gaststätte, bei der Pause während der Treibjagd standen sie irgendwo abseits. Und trotz des Beispiels von Henry gehe ich davon aus, dass es in all den Jahren deutlich mehr tödliche Unfälle gab, weil irgendwer den Autoschlüssel der Eltern genommen hat. Ungefragt an die Waffen zu gehen war ein absolutes Tabu. Unter Aufsicht und nach Fragen, die ungeladene Waffe aber durchaus Ok, alleine schon damit die Neugier befriedigt und der Reiz weg war.


    Ich will da auch nicht falsch verstanden wissen, ich habe nichts gegen eine vernünftige Aufbewahrung, meine aber das wir es zur Zeit dann doch etwas übertreiben. Wenn ein Jäger den Jagdschein verliert, weil wer eine Patrone im Auto, der Jacke oder auf dem Schrank vergisst, dann dient das bestimmt der Entwaffnung aber nicht der Sicherheit. Ein Bußgeld täte es da auch, es verliert ja auch keiner den Führerschein für 5 Jahre, weil er ohne Gefährdung anderer 10km/h zu schnell fährt.

    Für eigentlich alle Anwendungen, die bei mir eine E-Mail Verschlüsselung notwendig macht, oder machen würde.


    Warum braucht es für den Steuerberater oder die Kommunikation mit meinem Bruder mehr als ein Klasse 1 Zertifikat? Ich gebe Dir aber insofern recht, als das für die meisten Leute der Abgleich des Fingerabdrucks des Schlüssels ein Problem sein wird.


    Sinnvoll wäre die Etablierung einer Technologie mit einem dem Fax vergleichbaren Gerät, das Ende-zu-Ende-Verschlüsselung gewährleistet.

    Könnte man mit bekannten und weiterhin nützlichen Geräten wie Scannern oder Multifunktionsdruckern realisieren, so dass die Handhabung so einfach ist wie beim Fax.


    Eigentlich würden die Multifunktionsgeräte dafür schon taugen, wenn sie den S/Mime könnten, mein Kyocera zumindest kann es aber nicht. Die Schlüssel aufs gerät zu bekommen ist dann allerdings ein zweites Problem, vermutlich am einfachsten über das Web-Interface oder USB und da fangen dann die Probleme für die meisten schon wieder an.


    Somit wird auf dem Anbieterserver eingehender Verkehr entschlüsselt und für den Empfänger neu verschlüsselt.


    Dann hatte ich das richtig in Erinnerung. Der Punkt mit dem "rechtssicher per Dekret" wäre ein weiterer, warum ich es nicht verwenden würde.

    Dort fehlt dann die Identifikation.


    Die aber für die allermeisten Anwendungen auch nicht notwendig ist. Wenn ich mit meinem Steuerberater Daten austausche kann ich vorher auch mal am Telefon manuell den Fingerprint des Schlüssels prüfen. Ansonsten mein Vorschlag das über den Personalausweis zu machen oder in den Einwohnermeldeämtern, zusammen mit dem Perso, einen USB-Stick mit dem Schlüssel zu verteilen. Ein Passwort für den Schlüssel kann dann, wie jetzt auch die PIN , per Post kommen.


    Gute Frage. Fände ich nicht richtig.


    Ich habe das so in Erinnerung, müsste ich aber noch einmal prüfen.

    Aus dem BMI Link:


    Ich hatte da wiederum mit der unverschlüsselten Mail verglichen. Aber ist es nicht so, dass bei DE-Mail der Server die Mails zwischenzeitlich entschlüsselt?



    Das weiss ich nicht ob das noch so ist. Ich will auch keine Werbung für de-mail machen, finde aber den Ansatz ganz gut. Wenn auch ausbaufähig.


    Es ist auf jeden fall besser als unverschlüsselte Mails. Noch besser fände ich es aber, wir würden eine S/Mime Infrastruktur aufbauen, die eine niedrige Eintrittsschwelle hat. Alleine, dass DE Mail nicht mit dem normalen Mailclient zu nutzen ist finde ich schon sehr umständlich.


    Alles in allem irgendwie eine typisch deutsche Lösung, die EierlegendeWollmichlaus, die versucht alles perfekt zu machen, dabei aber den typischen "einfachen" Use Case aus dem Blick verliert und damit zu umständlich wird.


    Warum für 2000 Faxe in einer Richtung 10000 Nummern benötigt werden, erschließt sich mir allerdings nicht. Faxe intern irgendwohin - meinetwegen auch auf einen FTP-Server - weiterleiten, ist easy going.


    Darüber bin ich auch gestolpert. Ich vermute, man will über die Nummern eine Abbildung auf den zuständigen Bearbeiter erreichen und die Einzelnen Bearbeiter faxen dann doch so wenig, dass es eben nur 4000 Faxe sind.

    Die Waffen sind bei mir zwar in der Minderzahl, Kugelschreiber hat es da deutlich mehr. Wir leben aber alle noch..


    Wenn ich mich hier in meinem Arbeitszimmer umschaue, dann sehr ich jede menge Stifte, aber in der Tat nur genau einen Kugelschreiber und der ist vermutlich ausgetrocknet ;) .


    Vermutlich weil wir Kugelschreiber Kleinkindern nicht zugänglich machen (aber eher, weil wir keine Lust auf Geschmier haben) und die Waffen eh für niemanden außer für mich zugänglich sind.


    Da meine Frau auch einen Jagdschein und eigene Waffen hat, hat sie natürlich auch Zugriff. Mir wäre aber auch als kleiner Junge nicht eingefallen, ungefragt eine Waffe anzurühren. Man sollte nicht vergessen, dass es früher absolut üblich war, dass an der Garderobe hingen oder maximal in einem normalen Schrank standen, von Unfällen deswegen habe ich da nichts gehört. Das Geschmier brauche ich allerdings auch als Erwachsener nicht...

    Mmhh du parkst als eine Tanksäule zu und glaubst ernsthaft das der Tankstellenbetreiber kein Recht hat dir dafür was abzuknöpfen?


    Hast Du. mal versucht das durchzufechten, wenn jemand Deine Einfahrt zuparkt, dass ist selbst dann ein Problem, wenn sie auf Deinem eigenen Grundstück stehen? Da brauchst Du über Schadenersatz noch nicht einmal reden, alleine die Abschleppkosten wieder zu bekommen kann ein Problem werden.


    Und nein, durch eine einseitige Willenserklärung kommt in Deutschland kein Betrag zustanden, aufgrund dessen der Tankstellenbetreiber Geld dafür verlangen könnte. Etwas anderes wäre ein deutlicher Aushang und konkludentes Handeln durch den der dort Parkt.

    Das bietet ein Fax faktisch auch nicht. Auch nicht bei IP Telefonie.


    Das stimmt, aber ich hatte DE-Mail eher mit der Verschlüsselung per S/Mime verglichen.


    Im Vergleich zur Mail denke ich aber trotzdem, dass ein Fax bei einem Angriff durch einen "gelangweilten Admin" eine höhere Hürde darstellt als eine Mail. Auch bei VoIP kommunizieren die Endgeräte direkt miteinander, es gibt auf der Kommunikationsstrecke also keine Server auf dem es abgefangen werden kann oder auf dem es, wie Mails, zwischengespeichert wird. Außerdem müsste ein fax erst dekodiert werden, Mails kann ich mit jedem Texteditor lesen.


    Das heißt jetzt nicht, das ich ein Fax für vertrauenswürdige Dokumente für angemessen halte, aber bei der Wahl zwischen zwei schlechten Alternativen würde ich eher das Fax als unverschlüsselte Mails verwenden.

    Läßt sich alles mit einer Faxkarte in einem entsprechenden Gerät erledigen. Ich habe nichts von einzelnen Faxgeräten geschrieben.


    Nach dem was Martin gepostet hat ist das schon etwas aufwändiger, es muss eingerichtet und dann auch betrieben und regelmäßig gewartet werden. Ob man die 4000 Faxe durch andere Kommunikation ersetzen kann ist eine andere Frage. Aber wir leben halt in einem Land, in dem Faxe zur Wahrung einer Frist akzeptiert werden, aber nicht Mails.



    Mir wäre es zehnmal lieber, ich könnt wegen nem Verlängerungsrezept kurz ne Mail schicken - da könnt ich auch die Medikamente nachlesbar auflisten, statt am telefon alles 3x wiederholen zu müssen.


    Mir sind Mails grundsätzlich lieber, schon weil ich sie bearbeiten kann wenn ich gerade zeit dazu habe. Das sehen zu meiner großen Verwunderung aber viele anders, vielleicht auch weil man Telefonate leichter dementieren kann. Eine Pest ist aber auch, dass in Mails immer nur der erste Absatz gelesen wird, ich kenne Leute, denen schreibe ich lieber drei Mails in 10 Minuten als alles in eine zu schreiben, da sie sonst eh 2/3 ignorieren...


    Es wäre aber auch schon wirklich viel gewonnen, wenn es eine leicht erreichbare Infrastruktur für S/Mime Zertifikate gäbe. Entweder in der Art wie Let's Encrypt oder meinetwegen auch in Verbindung mit dem Elektronischen Personalausweis oder zum Abholen im Einwohnermeldeamt. Ich nutze seit über 10 Jahren S/Mime, ist in fast allen gängigen Clients ohne Zusatzsoftware verfügbar. Außer meinem Steuerberater, meinem Bruder & Vater (denen ich es eingerichtet habe), einer Bank und zwei Freund (beide aus dem IT Bereich) kenne ich aber keinen sonst, der es nutzt.



    DE-mail habe ich mir angeschaut, war für mich aber in dem Moment durch, als ich gelesen habe das es im Standard keine Ende-zu-Ende Verschlüsselung bietet. Außerdem ist es für die meisten Fälle viel zu kompliziert in der Anwendung, im Vorhinein eine Totgeburt. In den meisten Fällen will ich einfach nur verhindern, dass ein gelangweilter Admin meine Mails liest, da reicht selbst ein S/Mime Zertifikat der Klasse 1.


    Ein weiterer Punkt, der für mich dagegen sprach war, dass man sich DE-Mails bei Fristgebundenen Dokumenten anrechnen lassen musste, ohne z.B. bei längerer Verhinderung, die Möglichkeit zu haben, die "Einsetzung in den vorherigen Stand" zu beantragen. Ob das noch so ist kann ich nicht sagen.

    Ich hoffe das liest nun niemand unserer Regierung, sonst kommen die noch auf eine Idee....

    Wenn man sich den Missbrauch von Autos und von Waffen anschaut, frage ich mich aber durchaus ob es im Sinne der Gleichbehandlung nicht angemessen wäre, an der Verwahrung der Autoschlüssel ähnliche Anforderungen zu stellen. Und nein, ich will das auch nicht, zeigt aber durchaus die Verhältnismäßigkeit.

    In Deutschland hantieren aber auch mehr Menschen mit Kugelschreibern, und es gibt meines bescheidenen Wissens nach keine Prüfungsanforderungen für das hantieren mit Kugelschreibern. Ich hoffe das liest nun niemand unserer Regierung, sonst kommen die noch auf eine Idee....


    Also, bei mir im Haus gibt es vermutlich mehr Waffen als Kugelschreiber, ich nutze lieber Tintenschreiber und Füllfederhalter ;) ;)

    Und da kann man durchaus als Betreiber von einer Besitzstörung durch den unberechtigten Parker sprechen.


    Das ist unbestritten. Wir haben hier auch einen Supermarktparkplatz, auf dem nach einer Stunde Gebühren abgerechnet werden. Die Frage war ja lediglich ob Tesla Kosten in Rechnung stellen kann, wenn nicht der Besitzer das Ladekabel einsteckt und auf welcher Basis das passiert. An dem angesprochenen Supermarkt steht z.B. an jedem Platz ein deutlicher Hinweis darauf ud auf die elektronische Überwachung der Parkdauer.


    Du stehst auf dem Ladeplatz. Wenn du nicht lädtst schuldest du die Blockiergebühr.


    Wenn das mit den Kunden vorab so vereinbart wurde, habe ich damit auch kein Problem. Das müsste dann allerdings Altkunden, vor Einführung de Gebühr, einschließen. Dann wäre aber immer noch die Frage, was passiert wenn ein Fremdfahrzeug auf dem Platz steht.


    Interessant ist dann aber immer noch die Frage, ob der Besitzer den Strom zum Laden zahlen muss, denn er hat den Ladevorgang ja nicht gestartet...

    Eine Kette die anfängt mit einem Idioten. :sz:


    Ganz unabhängig vom Thema Waffen ist das meistens so, das Beispiel mit der Elektrik hatte ich ja schon gebracht. Manchmal hat man aber auch einfach nur Pech oder ist zur falschen Zeit am falschen Ort... In den USA musst Du noch berücksichtigen, dass die Waffengesetze der einzelnen Bundesstaaten sehr unterschiedlich sind. Mit einer Waffe in die Schule gehen, ist in den allermeisten Staaten, wenn nicht in allen, unabhängig vom Alter aber auch da verboten.


    Kleiner Fun Fakt: In Deutschland sterben mehr Menschen durch Kugelschreiber (wohl vor allem verschlucken) als durch Waffen...

    Kann mir bitte jemand erklären, für was man einen Faxdienstleister braucht?


    Man müsste mal schauen, was in der Ausschreibung gefordert ist. vermutlich wollen sie ja eher keine einzelnen Faxgeräte sondern einen zentralen Faxserver, auf dem einkommende Faxe verteilt werden können und über den von jedem Arbeitsplatz aus gefaxt werden kann. Eventuell auch noch über mehrere Leitungen. Das Thema kann schon recht anspruchsvoll werden.


    Und ja, Fax ist oft totgesagt, ich finde es für manche Sachen aber auch deutlich bequemer als eine Mail mit gescannten Dokumenten zu schicken. Bei kleinen Handwerkern habe ich außerdem die Erfahrung gemacht, dass ein Fax viel schneller gelesen wird als eine Mail. Spätestens wenn man sieht, dass sie eine Domain für ihre Hompage haben aber als Mailadresse irgend etwas @t-online.de angeben, ist das ein starkes Indiz.

    Ganz so tot wie dargestellt ist der Verbrenner wohl nicht:


    Ich habe auch echte Probleme mir vorzustellen, wo im mittleren Westen der USA oder in Alaska die Kapazitäten herkommen sollen Elektroautos im großen Stil zu laden... Das wird ja schon bei uns nicht funktionieren.


    Die Bahn beerdigt sich selbst, die Busunternehmen ebenfalls.


    Das ist wohl so. Eine zeitlang bin ich meine Hausstrecke regelmäßig und sogar gerne mit der Bahn gefahren, insbesondere weil man die Zeit sinnvoll nutzen konnte. Inzwischen ist die Verbindung so schlecht, dass ich inklusive der Reserve die man wegen der Verspätungen und verpasster Anschlusszüge einplanen muss fast doppelt so lange mit wie mit dem Auto unterwegs bin. Hinzu kommt, dass die Züge und Bahnhöfe versifft sind und man dort mehrheitlich auf Leute trifft, die man eigentlich nicht treffen möchte, insbesondere in den Abendstunden. Meine Bahncard habe ich schon vor einiger Zeit gekündigt.


    Bevor ich in die Bahn steige, wie sie sich aktuell präsentiert, denke ich eher über einen Flugschein nach und fliege selbst...

    Voraussetzung dafür ist dass man eine Kreditkarte im Account hinterlegt hat. Nach meinem laienhaften juristischen Verständnis könnte man dies vermutlich als Vertragsschluss sehen, also dass man durch das Hinterlegen der KK zustimmt dass alle Ladevorgänge die dieses Fahrzeug an den Superchargern vornimmt, über die KK abgerechnet werden.


    Ich habe bei Amazon auch meine KK hinterlegt, trotzdem werde ich sicher nicht alles zahlen, was die mir schicken, wenn ich es nicht bestellt habe.



    Und selbst wenn er das kann, muss er sich dann direkt fragen lassen warum er es nicht angeschlossen hat, meines Wissens ist dort das Parken ja nur zum Laden erlaubt :crazy:


    Was sagt denn der Vertrag mit Tesla dazu? Im Gegensatz zum Fahrer anderer Marken hat ein Teslaeigentümer ja vermutlich wenigstens einen Vertrag mit dem Betreiber.

    Das bezweifle ich stark. Laut BGB kommt ein Vertrag durch Angebot und Annahme des Angebots zustande. An der Tankstelle gibt es denn Sonderfall, z.B. im vergleich zum Supermarkt, dass da die Preisauszeichnung schon das Angebot ist, im Supermarkt ist die Auszeichnung nur die Aufforderung zur Abgabe eines Angebots. Da Betanken ist an der Tankstelle die Annahme des Angebots.


    Wenn Dir der Betreiber also das Auto ungefragt betankt, dann hat er selbst das Angebot abgegeben und angenommen. Ein Betrag mit Dir kommt in diesem fall nicht zustande.


    Im Fall des Teslas (mal abgesehen von den praktischen Fragen den Verursacher festzustellen) hat derjenige das Angebot angenommen, der den Ladestecker eingesteckt hat, auch beim Benziner muss ich zahlen wenn ich fremde Autos betanke. Also wird der wohl für die Kosten aufkommen müssen.