Beiträge von tobi0976

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    Ich hatte in meinem alten 323ti hinten vom :) Distanzscheiben rein machen lassen. Hatte mich vorher extra dort erkundigt, was ich maximal rein machen kann, ohne die Kanten anlegen zu müssen. Ende vom lied war, dass die Reifen doch bei voller Besetzung oder schneller Kurvenfahrt gestreift haben.
    Ich also zum :) hin und auf einer Lösung bestanden. Daraufhin wurden hinten auf deren Kosten die Kanten angelegt. Da ich mich vorher erkundigt hatte was das kosten würde, um evtl. doch dickere Distanzscheiben rein zu machen, wußte ich, dass das (wenn ich mich recht erinnere) ca. 200-250 DM gekostet hätte.
    Also gehen wir mal von 150-200€ aus wenn Du es bei BMW machen läßt. Das wäre mir lieber als Geld in Ersatzteile zu investieren die nur eventuell das Problem sein könnten.

    Könnte evtl. auch lediglich am Reifentyp liegen. Der eine kann da in der Flanke schon mal breiter kommen wie ein anderer. Das kann dann natürlich auch dazu führen, dass trotz gleicher Rad/Reifen Kombination beim einen alles passt und es beim anderen eben schleift.
    Aber Kanten anlegen kostet ja nicht die Welt. Da würde ich eher mal das machen (zumindest wenn das Fahrverhalten nicht seltsam ist). Kommt sicherlich billiger als ein Fahrwerks- oder sogar Achstausch.

    Zitat

    Original geschrieben von youngdriver
    Lach :D , nein eine Startautomatik ist etwas anderes.
    Schlüssel ins Schloss, einaml ganz kurz auf Zündung 3 gedreht und der Startvorgang wird automatisch ausgeführt. Genauso wie bei den Start/Stop Knöpfen nur eben besser :D . Ich meine auch, dass dies bei BMW nur bei den 8Zylindern zum Einsatz kommt. Der 645CI den ich mal gefahren bin hatte es. Bei anderen Herstellern gibt es diese aber schon viel früher. Ich meine bei Mercedes ab 6-Zylinder und letztens hatte ich einen Mietwagen der dass auch konnte war aber im Preisbereich von ca 30k€ :eek: weiß jetzt aber nicht mehr welcher es war.


    Youngdriver


    Beim aktuellen Smart ist das auch schon so. Preise ab ca. 10k€ :D


    Zitat


    Doch ist es. Ich habe die Karte in der Hand, muss auf öffnen drücken, stecke sie in den Schlitz und drücke dann auf Start.
    Im Moment 0 Vorteil für die Karte vs. Schlüssel eher Nachteil da ich nochmal umgreifen muss.


    Seh ich genauso! Wenn schon elektronisch per Knopf gestartet wird will ich nicht trotzdem noch irgendwo einen Schlüssel oder eine Karte reinstecken müssen.
    Das ist für mich dann eine reine Sache der Optik, nicht des Nutzens.

    Zitat

    Original geschrieben von Audin
    ..., das bald wieder eine Anti-Opel-Designlinie gefahren wird.


    Ich weiß gar nicht wieso ihr immer die BMWs mit den Opel Cockpits vergleicht. Schon mal einen aktuellen Benz gesehen? DAS ist 1:1 Opel in Edel. Da ist BMW meiner Meinung nach schon noch ein ganzes Stück weg.

    Zitat

    Original geschrieben von Audin
    ich glaube BMW fehlt ein MX-5 Konkurrent, der sich sehr gut verkauft, genau wie das Mini Cabrio.....kleine Roadster sucht das Land, so mit 150 PS, sparsam, wendig.....der Z4 leidet auch an seiner Konkurrenz, Stahldach ist attraktiver (SLK), Audi ist gerade in (Eierschachtel TT)....und dann die Überalterung der Gesellschaft - da ist kein Platz für einen puristischen Roadster



    Wenn Du das so stehen läßt wiedersprichst Du Dir ja selbst. ;-)


    Ich denke es sollte korrekter heißen:
    ...und dann die Überalterung der Gesellschaft - da ist kein Platz für einen puristischen Roadster...in der momentanen Preisklasse des Z4 (Sonst wäre ja für einen MX5 Konkurrent auch kein Platz).
    Aber genau das hab ich mir bei der Vorstellung des Z4 schon gedacht. Der Z3 war einfach die Premium Konkurrenz zum MX5. Und das hat sich einfach besser verkauft.


    Den Drang zum Blechdach hab ich schon beim 3er Cabrio nicht verstanden, geschweige denn bei einem Roadster. Audi macht derzeit mit dem A4 Cabrio (noch) allen vor wie ein wirklich elegantes Mittelklasse Cabrio aussieht.

    Mich überzeugen die 4-Zylinder Sauger von BMW keineswegs. Seit der 2,0 auch ein 4-Zylinder ist fällt dort auch der unvergleichliche Lauf der Reihen-6er weg. Somit ist er imho nicht besser wie z.B. der alte 2,0 FSI von VW.
    Und die TSI bringen eine ähnliche Leistungsentfaltung wie ein Diesel im Zusammenhang mit der Laufruhe eines Benziners. Da hat BMW derzeit wenig entgegenzusetzen. Sobald es bei BMW zwei Zylinder mehr sind, würde ich das allerdings auch jedem 4-Zylinder mit Aufladung vorziehen.

    Auch wenn es eine ganz andere Fahrzeugklasse ist, aber der aktuelle Smart fortwo (Typ 451) ist für Menschen die in egal welcher Dimension über der Norm sind durchaus gut geeignet.
    Ich bin zwar nur relativ normale 1,85m aber ich habe z.B. bei der Sitzweitenverstellung noch genug Spielraum nach hinten und da die beiden Pedale stehend angeordnet sind, kann Dir auch nichts den Fuß nach hinten biegen.
    Beim Coupe (Cabrio weiß ich nicht) hat man auch zum Dach genug Platz. Lediglich wenn man das Rollo zu zieht könnte es etwas eng werden.
    Und meiner Meinung nach sind die Sitze auch problemlos Langstrecken tauglich.


    Das wirst Du so ziemlich mit jedem Diesel im Vergleich zum Benziner haben.
    Ich hatte schon sowohl 5- als auch 6-Gang Diesel (4 Stück, 45-150PS) und 5-Gang Benziner (3 Stück, 71-170PS) in meinem Besitz. Als grobe Aussage kann gelten, dass man den Diesel in sehr vielen Situationen die den innerörtlichen Betrieb betreffen einen Gang niedriger fahren muß als den Benziner. Da gehört das Abbiegen dazu, die Fahrt in der 30er Zone, im Kreisverkehr,...

    Zitat

    Original geschrieben von Robby73
    wobei man nicht davon ausgehen sollte das ein Benziner heutzutage problemloser läuft.
    Wenn ich meinen 325d mit mittlerweile knapp 40.000 km mit dem 325i eines Bekannten mit gerade mal 7000 km vergleiche ist dieser nun bereits das 3. mal mit defekter Einspritzung liegen geblieben während ich mit meinem noch nicht das geringste Problem hatte.


    Gruß
    Robby


    Ich glaube da findet man extreme Beispiele in die eine wie auch in die andere Richtung. Trotzdem glaube ich, dass die Technik, wenn sie kaputt geht beim Diesel teurer zu ersetzen ist.
    Sei es drum. Da kann man ja nur spekulieren.
    Hab jetzt auch mal alternativ nach Dieseln geschaut.
    Bei gleichem Preis sind die entweder noch älter (2-4 Jahre) und/oder haben schon Mal gern 100tkm mehr drauf. Den Allgemeinzustand lasse ich da mal außen vor.
    Oder umgekehrt gesehen, bei gleichem Alter und ähnlichen Laufleistungen muß ich 2-3t€ mehr investieren und dann lohnt es sich bei 18tkm im Jahr erst nach 4-5Jahren. Selbst wenn der Benziner 3l mehr auf 100km verbraucht. Und bis dahin wollte ich eigentlich schon wieder was neueres haben.
    Für nächstes Jahr ist nur der Kauf eines Übergangshobels für ca. 3 Jahre geplant.


    Ich hab bei dem Rechner jetzt auch mal etwas rumgespielt, weil ich für nächstes Jahr noch nicht sicher bin was und ob ich kaufen soll. In meinem Fall würden beide Motorvarianten sehr nah beeinander liegen. Da ich aber in einer Preisklasse suche die zumindest beim Diesel ohne nachgerüsteten Partikelfilter keine grüne Plakette mehr bekommen würde, müßte ich das ja durchaus noch in den "Kaufpreis" mit einbeziehen und dann wird es ganz schnell wieder eindeutiger für den Benziner. Trotz 16-18tkm im Jahr.
    Du hast zwar Recht damit, dass sich der Diesel immer noch öfter lohnt als angenommen, aber bereits die kleinsten Verschiebungen (z.B. steigende Versicherungskosten durch andere Typklasseneinstufung vom einen auf das andere Jahr) können das, zumindest unter 20tkm p.a. noch ins Wanken bringen.
    Die eindeutige Sparmaschine ist es nicht mehr!
    Und dann stellt sich mir die Frage ob die Gefahr auf defekte Turbos, Injektoren, LMM, etc 200€ Spritersparnis im Jahr wett machen.
    Zumal ich beim Benziner die Möglichkeit auf eine Umrüstung auf LPG habe.

    Auch wenn's nur bedingt zum Thema passt, aber ich könnte mir vorstellen, dass der unterschiedliche Eindruck bei der Lesitungsentfaltung zwischen Octavia und A4 durchaus vom Gewicht und vielleicht einer unterschiedlichen Getriebeabstufung kommt.
    Ich persönlich bin den 125PS TSI im Seat Leon gefahren und kann eigentlich auch eher den Eindruck von Jens zu den TSI Motoren bestätigen.


    Was ich hier sonst so lese über den A4 bestätigt auch meinen Eindruck den ich auf der IAA gewonnen hatte. Mich hat bei so einem langen Schiff vor allem der nur mäßige Platz auf den Rücksitzen gestört. Ein ähnlich großer Toyota Avensis hat da deutlich mehr zu bieten.
    Beim 3er geh ich generell von ausreichenden aber keinen üppigen Platzverhältnissen aus, aber bei über 10cm mehr Außenlänge hätte ich im Audi echt mehr erwartet.

    Zitat

    Original geschrieben von Audin
    Jungs, jetzt mal eine Frage


    Warum wird Seat eigentlich in der Werbung nicht so künstlich hochgepuscht wie Skodddaaa? Eigentlich müsste doch auch die Marke verkaufsfördernd getestet werden....


    Seat kann derzeit wohl nur den neuen Ibiza oder vielleicht noch den Leon in die Waagschale werfen. Alles andere ist schon zu alt, um wirklich darauf erpicht zu sein sich in Tests zu beweisen. Und der Ibiza verliert derzeit in schöner Regelmäßigkeit gegen den neuen Fabia. Seat ist eben eher auf sportliches Design aus, weniger auf den Nutzwert. Und das kommt in einem Vergleichstest nicht so gut an.

    Zitat

    Original geschrieben von 110380
    Manche Dinge sind aber auch nicht wirklich durchdacht. Beim Octavia kann man die Antenne nicht abschrauben und deswegen wird die auch regelmäßig von der Waschanlage vernichtet...


    Kann ich gar nicht verstehen.
    Diese Unart hatte schon mein ehem. Ibiza (BJ02). Mit dem war ich nahezu monatlich in der Waschanlage, aber die Antenne hat nie leiden müssen. Dafür kann man sie doch flach auf das Dach ablegen...

    Hab gestern, leider nur im Vorbeifahren den neuen Superb gesehen. Und ich muß sagen, er sieht von hinten deutlich besser aus als ich dachte. Von vorne hab ich ihn nicht gesehen weil er gerade abgebogen ist. Aber er wirkte auf den erste Blick deutlich weniger wie ein Schlachtschiff von über 4,80. Muß ihn mir doch mal genauer anschauen...

    Andreas525


    Ich habe vor der Entscheidung lange rumgerechnet. Der Smart kostet mich inkl aller Kosten im Monat ca. 330-340€. Einzige Alternative wäre ein Toyota Aygo gewesen. Der wäre bei Leasing auf 3 o. 4 Jahre etwa auf den gleichen monatlichen Betrag gekommen. Allerdings hätte ich dann ca. 3000-4000€ anzahlen müssen und die Serviceleistungen wäre extra gegangen.
    Wenn ich rein die Miete inkl. Versicherung rechne, habe ich für das Jahr ca. 3000€ gezahlt. Einen Gebrauchten für 2500€ zzgl. ca. 500€ Versicherung birgt unter Umständen Überraschungen die man nicht kalkulieren kann und ich bin definitiv höher im Verbrauch.
    Der Smart war ursprünglich nur als einmalige Sache (also für ein Jahr) geplant.
    Wäre ich von vorne herein von zwei Jahren ausgegangen und hätte somit mit 5500+500€ kalkuliert, wäre ich vielleicht auf ein günstigeres Ergebnis zugunsten eines Gebrauchtwagen gekommen. Aber auch hier die Unsicherheit mit den Reparaturen.

    Zitat

    Original geschrieben von Andreas525
    natürlich Super :D Ist mir ein Rätsel, wie man sich für 10% weniger in so eine Kiste zwängen kann :confused:



    Ganz einfach. Zeig mir eine Möglichkeit Deinen Touran neu, mit 0€ Anzahlung für 250€ monatlich inkl Versicherung und aller Serviceleistungen ein Jahr lang 19.000km weit fahren zu dürfen.


    Da fällt mir ein, verlangt der FSI nicht Super Plus? :confused:

    Zitat

    Original geschrieben von Andreas525
    Was den für ein Streckenprofil?


    Zu 90% Pendelverkehr zur Arbeit. Das sind ca. 22km die zu 15km aus Autobahn bzw. 4-Spuriger Bundesstraße bestehen und dem Rest innerorts (also zur BAB und von dort zum Arbeitsplatz). Teilweise können auf den letzten 3 km vor der Abfahrt stockender Verkehr auftreten, also häufigeres Anfahren. Auf der freien Strecke fahr ich allerdings i.d.R. auch nur zwischen 110 und 120km/h.
    Mit dem Diesel waren es übrigens die selben Bedingungen.


    Siehe: Spritmonitor