Beiträge von tobi0976

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    Zitat

    Original geschrieben von R1-Rider
    Wie können die damit auf Dauer ihre hohen Gewinne aufrecht erhalten? :confused:


    Ist doch ganz logisch. Es gibt noch genug die lieber zur Shell im Ort fahren als 10km weiter zur Alternative. Oder sie MÜSSEN einfach tanken.


    Ich muß inzwischen sagen, dass ich doch etwas überrascht bin vom neuen Sprit. Trotz deutlich forcierter Fahrweise war mein Verbrauch mit dem ersten Tank nicht höher als vorher mit mittelmäßiger Fahrweise. Derzeit habe ich den zweiten Tank mit V-Power95 halb leer. Bisher waren mit normalem S95 da Unterschiede von 0,3 - 0,5l feststellbar.
    Sehr Ähnliche Erfahrungen hat mir auch meine Freundin berichtet. Trotz der jetzt wieder 5 Cent Unterschied werde ich mir also noch eine weitere Tankfüllung gönnen, und meine Freundin wird ebenfalls ihre Erfahrungen mit mindestens einer weiteren Tankfüllung überprüfen.
    Man sollte dazu sagen, dass mein Smart erst 6000km drauf hat und der Effekt somit sicherlich nicht von nun sauberen Ventilen kommen kann. Der Corsa meiner Freundin hat nun 80tkm und wird in einem ähnlichen Fahrprofil mit wenig extremer Kurszstrecke bewegt wie mein Smart. Daher gehe ich auch hier sowohl von der Laufleistung als auch durch das Fahrprofil bedingt nicht von erheblichen Ablagerungen aus.
    Eine veränderte Leistungsentfaltung konnten wir übrigens beide nicht feststellen (Smart: 71PS, Corsa: 75PS). Ein niedrigerer Verbrauch ist mir aber trotz der wieder günstigeren Spritpreise aber auch wesentlich lieber. :D

    Wenn Du nur als weiterer Fahrer bei der Versicherung eingetragen bist kostet das zwar auch etwas mehr wie wenn nur der Versicherungsnehmer eingetragen ist, aber das macht nicht so viel aus wie wenn Halter und Versicherungsnehmer nicht identisch sind.
    Ausrechnen würde ich mir das trotzdem mal lassen wie groß der Unterschied effektiv ist. Das kostet ja nix.

    Ist der Wagen auf Deine Mutter oder auf Dich zugelassen?
    Meine Autos waren auch immer auf meinen Vater als Zweitwagen versichert. Allerdings waren sie auf mich zugelassen. Diese Konstellation, Fahrzeughalter ist nicht gleich Versicherungsnehmer, kostet allerdings einen gewissen Aufpreis. Inzwischen ist es so, dass ich zwar von den SF-Klassen 15% höher bin als mein Vater aber da dann Fahrzeughalter und Versicherungsnehmer gleich sind, komme ich letztlich sogar günstiger.
    Zudem würde ich es mir einfach mal ausrechnen lassen was Du evtl. mehr zahlen mußt. Bei niedrigen Prozentsätzen macht das ja oft gar nicht so viel aus. Auch 200€ im Jahr sind ja letztlich nur 16€ mehr im Monat.

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    Original geschrieben von C. Herrmann
    Der neue Passat CNG ist doch aufgeladen? :confused:


    Der NEUE! JETZT!
    Bis jetzt gab es sowas aber eben nicht. Da braucht man sich nicht wundern, dass bei dem bisherigen Angebot kaum einer auf CNG umstiegt. Vielleicht ändert sich das ja in Zukunft. Allerdings bin ich der Meinung, dass der Ruf jetzt schon versaut ist.

    Zitat

    Original geschrieben von Mr. Blue
    Das Thema CNG ist in meinen Augen (trotz unbestreitbarer Vorteile) schon längst eine "Totgeburt", der m.E. auch nicht ernsthaft mehr Leben eingehaucht werden kann. Diejenigen, die im erweiterten Bekanntenkreis ein CNG-Fahrzeug bzw. Bi-Fuel-Fahrzeug betrieben haben, haben dies primär aus Imagegründen (Firma) bzw. aufgrund der Förderungen des regionalen Energieanbieters gemacht - komischerweise befindet sich darunter kein Wiederholungstäter :D


    Wenn sich die CNG Modelle nicht nur auf die Basismotorisierungen beschränken würde und man auch ernsthaft eine Aufladung von CNG-Motoren in Betracht ziehen würde, hätte das durchaus was werden können.
    Saab macht es da mit den Ethanol-Modellen deutlich richtiger. Problem dabei, der Exot (Ethanol) im Exot (Saab).

    Zitat

    Original geschrieben von tobi0976
    Nachtrag:
    Gestern Abend war tatsächlich der Unterschied bei uns an der Tanke auch nur 2Cent. Hatte allerdings schon vorher anderweittig getankt. Das nächste Mal vielleicht.


    Hab am WE getankt und mir nun auch mal V-Power 95 gegönnt. Bei den erwähnten 2 Cent Unterschied bzw. 1,27€/l kann man sich das schon mal leisten.
    Allerdings konnte ich nach nun ca. 150km noch keinen Unterschied feststellen. Er rennt nicht schneller in den Begrenzer bei Tacho 150 wie vorher. Und spritziger kommt er mir auch nicht vor. Mal sehen wie es beim nächsten Tanken aussieht, ob der Verbrauch da eine Tendenz zeigt.

    Also wenn Du was zuverlässiges willst, würde ich mich mal generell von einem Ami verabschieden. Deren Zuverlässigkeit rangiert etwa auf dem Niveau eines Renault Laguna oder Espace.
    Nach Deinem Profil würde ich auch auf einen Geländewagen gehen. Aber einen richtigen, kein Weichspülerteil á la X5, ML etc. Ich würde da an einen Land Rover Discovery, Nissan Patrol oder Pathfinder oder den hier schon erwähnten Toyota Land Cruiser denken. Der G fällt ja leider flach. Wenn ich mich recht erinnere kann auch der Hyundai SantaFe einiges an den Haken nehmen. Aber das geht schon wieder stark in Richtung Lifestyle möchtegern Geländegänger.
    Etwas außerhalb des Budgets aber durchaus auch mit Fähigkeiten fürs Gelände wäre noch der Touareg zu nennen.
    Aber generell würde ich mich mal bei einem gut erhaltenen Japaner umsehen.
    Da fällt mir spontan noch Subaru ein. Ein Forester oder Outback fände ich auch eine gute Option. Allerdings wirklich sparsam sind die nicht.

    Zitat

    Original geschrieben von R1-Rider
    Da das neu Shell Zeug derzeit nur 2Ct mehr je Liter kostet, ...


    Also laut offizieller Presse und an unserer Tanke im Ort nachvollziehbar sind es 5Cent je Liter. Bei 2Cent würde ich wohl auch mal zuschlagen.



    Nachtrag:
    Gestern Abend war tatsächlich der Unterschied bei uns an der Tanke auch nur 2Cent. Hatte allerdings schon vorher anderweittig getankt. Das nächste Mal vielleicht.

    Mit der Historie von Seat hast Du zweifelsohne recht. Seit den letzten 8-10 Jahren stellt sich Seat aber eben zunehmend sportlich (FR und Cupra Modelle) und vom Design her deutlich emotionaler dar als VW.


    Zitat


    ...damals von Fiat als Resterampe genutzt, VW war nicht besser.


    Genau das ist doch der Punkt. Seat wurde eben immer nur sehr Stiefmütterlich behandelt. Das ungeliebte Kind. Und viele Versuche sich zu beweisen wurden eben abgeschmettert. Nach dem Motto: einem Kind dem ich alles verbiete kann sich auch nicht weh machen. :rolleyes:

    Ich will hier keinesfalls das Smart Getriebe mit einem DSG gleichstellen. Aber die Ursprünglich angesprochene Problematik bezüglich Anfahren am Berg und/oder Rangieren stellt sich sicherlich beim Smart Getriebe ähnlich dar, kann aber bei entsprechend vorsichtigem Gasfuß relativiert werden.
    Zudem ist es auch ein riesiger Unterschied ob man einen alten oder neuen Smart fährt.
    Ich finde einige Regelungen beim Smart Getriebe sehr bescheiden. Aber in letzter Instanz ist es auch nur ein automatisiertes Schalgetriebe wie ein DSG auch. Daher gibt es meiner Meinung nach durchaus vergleichbare Situationen.

    Zitat

    Original geschrieben von michael85
    Das ist ja fast zu blöd zu kommentieren, "zu Grunde gerichtet" aha. Hätte VW seinen Namen nicht als Pfand für Seat gegeben, gäbe es jetzt kein Seat mehr. Auf dem ersten Ibiza stand hinten ganz gross drauf "Volkswagengruppe"


    Es ist durchaus so, dass VW Seat einiges "verboten" hat, nur weil damit ein VW Produkt in Bedrängnis gekommen wäre. Daher ist schon VW dran schuld, dass es bis heute keine schlüssige Modellkette vom Kleinwagen bis zur Mittelklasse gibt. Von der oberen Mittelklasse und der Luxusklasse wollen wir bei Seat einfach mal absehen. Dafür ist Seat zu emotional und sportlich aufgestellt. Das sieht man ja an Alfa und Lancia wie erfolgreich sie sich in diesen Regionen tummeln (quasi gar nicht).

    Zitat

    Original geschrieben von golfer
    sorry, mit einem smart kannst du das getriebe sicher nicht vergleichen, allein die schaltpause des smart und der ruck beim einkuppeln im verhältnis zum unterbrechungsfreien schalten des DSG, nichts für ungut, dass sind wahrlich WELTEN


    Keiner spricht hier von den Schaltpausen. Die sind ohne Zweifel beim DSG um Welten besser.
    Es ging hauptsächlich um das Anfahren. Und DAS kann man auch beim Smart mit, wie Du so schön sagtest, "einem gewissen Verständnis für die technischen Zusammenhänge, völlig ruckfrei" hinbekommen.

    golfer


    Das ist ja alles schön und gut. Genuso ist das im Prinzip ja auch bei meinem Smart. Aber sag das mal einem wenig Technik begeisterten Menschen. Dem ist es ziemlich egal wie die Zusammenhänge aussehen. Der möchte nur komfortabel fahren, ohne sich Gedanken machen zu müssen wann er jetzt wo wieviel Gas geben soll/darf/muß. Dann hab ich mir gegenüber dem Handschalter nur das Treten der Kupplung gespart und hätte dann noch das Gefühl es mit selber Kuppeln besser hin zu bekommen. Aus der Sicht sind die "alten" Automatikgetriebe den automatisierten Schaltgetrieben einfach deutlich überlegen.

    Zitat

    Original geschrieben von freakE46




    Auf technischer Basis des B6/B7 mag ich das bezweifeln. Der vordere Überhang ist quasi unvermeidlich.


    Ich hatte das mit der Optik nicht allein auf den vorderen Überhang bezogen. Ich meinte es viel mehr für das gesamte Auto. Wie ich gelesen habe ist ja alles von der A- bis zur C-Säule original wie beim A4. Darauf hatte ich mich eigentlich bezogen und mir da doch wenigstens ein klein wenig mehr Eigenständigkeit gewünscht.

    Meiner Meinung nach wiederholt sich hier doch nur die Geschichte von Seat. Der erste Leon und der passende Toledo dazu waren doch auch auf Basis des damaligen Golf aufgebaut und hatten bis auf Kleinigkeiten sogar das gleiche Armturenbrett wie der erste A3 bzw der Octavia I. Ergebnis des Zusammenwürfelns, das solideste und zuverlässigste Modell mit der höchsten Kundenzufriedenheit innerhalb der Marke Seat. Zum damaligen Zeitpunkt natürlich. Und das obwohl auch damals schon der Ibiza und der Sharan auf VW-Basis daher kamen.
    Ich würde es Seat wünschen, dass sie endlich auch ein "normales" Auto oberhalb der Kleinwagen (Vans haben sie ja genug) anbieten könnten.
    Bisher wurde ja alles was Erfolg versprechend war von der damaligen Konzernmutter VW gekickt. Dazu gehört z.B. der Tango (zu nah am TT) aber auch ein Leon Cabrio (zu nah am Golf/Beetle Cabrio).
    Erst seit Seat formell zu Audi gehört scheinen sie etwas Luft zum Atmen zu bekommen.


    Optisch hat mir allerdings aufgrund des vorderen Überhangs schon der A4 nicht gefallen. Insofern bin ich von dem Seat "Facelift" auch nur wenig begeistert. Wenn man etwas mehr Geld investiert hätte, wäre da bei trotzdem gleicher Technik sicherlich etwas optisch ansprechenderes heraus gekommen. Aber mal sehen wie der Kombi aussehen wird und dann mal abwarten was die Kundschaft sagt.
    Ich denke, wer einen Opel oder Ford als Dienstwagen hat, wird sich bei in aussicht gestellter Audi Qualität durchaus auch mit einem Seat anfreunden können.