Beiträge von tobi0976

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    Hallo zusammen,


    Der 318i (Valvetronic) meiner Mutter hat immer mal wieder das Problem, dass er beim Anlassen erst mal extrem unrund läuft bis er sogar abstirbt. Gas geben bringt in der Zeit auch nichts. Beim zweiten Anlassen läuft er dann ganz normal.
    Ich habe schon die Suche bemüht und etwas von einem "Sensor/Regler" gelesen. Leider konnte ich keine genaueren Aussagen dazu finden.
    Kann mir jemand was genaueres dazu sagen? Kann es vielleicht einfach mit einem Software Update behoben sein?


    Danke
    Tobi

    Zitat

    Original geschrieben von CasiSto
    Also ich fahre einen E46 320d Automatik mit Baujahr 12/2004 und kann Dir sagen, dass es hierfür leider nur die gelbe Plakette gibt.
    Die Schadstoff Schlüsselnummer war soweit ich mich erinnere die 44.


    Viele Grüße


    CasiSto


    Schade. Trotzdem danke für die schnelle Antwort.

    Inzwischen hab ich hier rausgelesen, dass die 320d ab 3/2004 Euro4 haben und somit die grüne Plakette bekommen. Aber ich hab nichts gefunden ob das nur für die Handschalter oder auch für die Automatikversionen gilt.
    Evtl. steht ein 320dA Touring aus dem letzten Modelljahr mitte des Jahres zum Kauf an. Und da würde ich mich eben gern vorher schlau machen.
    Kann mir jemand vielleicht sagen welche "Schadstoff-Schlüsselnummer" (heißt so laut ADAC) die 320dA Touring ab 03/2004 haben?

    Audin


    Ich bin sicherlich noch nicht alle aktuellen Modelle der französischen Hersteller gefahren. Und ich gestehe ihnen auch zu, dass sie inzwischen deutlich an Qualität zugelegt haben. Aber man dachte sowohl beim Peugeot 306 und dann vor allem beim 307, dass die Langzeitqualität stimmen würde. Letztlich konnte das in den Pannen- und TÜV Statistiken nicht bestätigt werden. Daher, was neu gut aussieht, sich gut anfühlt und/oder gut fahren läßt, sagt leider nur wenig darüber aus ob es in 5 Jahren, nach 100tkm auch noch so ist.

    Zitat

    Original geschrieben von DWW
    Und aufgrund dieses qualifizierten "Autoblöd"-Artikels und der hier im Forum herrschenden, auf Halbwissen basierenden Meinung, hofft ihr dann, daß es im Winter dann keine Reif-/Schnee-/Eisglätte sondern "nur" nasse Fahrbahnen gibt?! :rolleyes::kpatsch:


    Auf solche Leute freue ich mich schon wieder, die dann wieder am WE im Hunsrück auf dem Standstreifen stehen und auf's Tauen warten. :D


    Aber die brauchen eigentlich auch gar keine Winterreifen, die fahren ja nur jeden Tag 10 km zur Arbeit... :rolleyes:


    Ich glaub Du willst es absichtlich nicht verstehen.


    Die Testergebnisse sind eindeutig zu gunsten der Sommerreifen auf trockener und nasser Fahrbahn, auch im Winter. Egal ob die Ergebnisse von der Autoblöd sind oder vom ADAC. Einen entpsrechenden Gegenbeweise vermisse ich übrigens noch...


    Keiner hat je bestritten, dass es auf Reif-/Schnee-/Eisglätte anders aussieht.
    Aber keiner der drei Zustände war beim TE vorhanden. Und somit war die Begründung des Polizisten falsch und der Strafzettel unrecht.


    Bin gespannt auf einen Test/Artikel mit glaubhaftem Gegenbeweis. Ohne diesen sind Deine Aussagen die einzigen Halbwahrheiten hier.



    Edit: Danke, somit haben sich die Artikel wohl relativiert. Ich wüßte trotzdem gern die Quelle Deines Zitat's.

    Zitat

    Original geschrieben von DWW
    Die Begründung war, daß der SR ab einer T von unter 7°C (und die herrschten zum gegebenen Zeitpunkt ja) schlechteren Grip haben als WR. Und genau diese Aussage stimmt und wird auch jedes Jahr in div. Tests bestätigt.


    In welchem Test steht das so drin bzw. geben die Ergebnisse diesen Schluß her?


    Zitat aus der Autobild:


    Der Sommerreifen zeigt seinen Winterkollegen die Grenzen auf...
    Denn in sämtlichen Nassdisziplinen liegt der Sommerreifen auf einem der vordersten Plätze, auch bei kühler Witterung. Am deutlichsten wird das in nassen Kurven, wo der Sommerreifen erheblich mehr Sicherheitsreserven bietet als sämtliche getesteten Winterreifen. Gerade hier und beim Bremsen auf Nässe zeigen einige Winterreifen echte Schwächen....


    ...In allen Trockendisziplinen zeigt der Sommerreifen seinen Winterkollegen endgültig ihre Grenzen auf, auch bei kühlen Außentemperaturen. Sicher, Winterreifen haben beim Trockenfahrverhalten in den letzten Jahren bedeutende Fortschritte gemacht. Sie fahren sich ausgewogen und unkritisch....


    ...Dass der Sommerreifen hier dennoch letztlich eindeutig überlegen ist, zeigen die drastischen Unterschiede bei den Bremsversuchen auf trockenem Asphalt. Mit dem Sommerreifen steht der zuvor 100 km/h schnelle VW Touareg bereits nach nur 37,2 Metern. Selbst die drei besten Winterreifen in dieser Disziplin benötigen schon satte sechs Meter mehr, um den schweren Geländewagen zum Stillstand zu bringen.



    Und hier der ganze Artikel.

    Natürlich ist es schon sinnvoll im Winter tatsächlich Winterreifen drauf zu haben. Die Wahrscheinlichkeit, dass am nächsten Morgen plötzlich die Strassen verschneit sind oder es durch Regen vom Vorabend glatt ist, ist einfach sehr hoch. Aber in der speziellen Situation des TE war durch die SR keine Gefahr gegeben. Und die Polizei darf auch nur den Moment "verurteilen", nicht das, was vielleicht in 1h hätte passieren können, weil es der Wetterbericht vorhersagt. :kpatsch:

    Zitat

    Original geschrieben von MAFO
    vollkommen lächerlich das ganze.


    der polizist meinte, bei diesen temperaturen hätten sommerreifen einen längeren bremsweg als winterreifen.


    Die Aussage ist ja fast schon peinlich, weil falsch. Das kann man so ziemlich in jedem Vergleichstest nachlesen. Auf nasser Fahrbahn und damit bei Temperaturen deutlich über 0° ist ein guter Sommerreifen einem vergleichbar hochwertigen Winterreifen überlegen. Nur wenn es wirklich um Eis, Schnee oder Reif geht ist der WR wirklich besser. Selbst bei Minusgraden und trockener Strasse ist ein Sommerreifen eigentlich besser.


    Generell hast Du den Strafzettel zu unrecht bekommen. Die Reifen müssen den Witterungs- und Strassenverhältnissen angepasst sein. Und eine nasse Fahrbahn ist auch bei 1,5° kein Ausreichender Grund für Winterreifen. Auch wenn natürlich die Gefahr besteht, dass die Temperaturen fallen und das Wasser gefriert. Aber das muß dann bewertet werden wenn es so ist und nicht wenn es so sein könnte.


    Jens: Jetzt hab ich verstanden was Du meinst. Hast natürlich vollkommen Recht. Hab's korrigiert.

    Also mir gefällt die ganze Designlinie von Renault, die mit dem Laguna angefangen hat, überhaupt nicht. Auch technisch ist Renault leider immer noch nicht auf der Höhe der Zeit.
    Vor zwei Monaten hatte ich einen Laguna Kombi als Mietwagen. Mein erstes Problem war schon mal, dass ich keine besonders angenehme Sitzposition gefunden hab. Dann hab ich doch schwer mit dem Tempomat gehadert. Erstens war die Umsetzung von "Beschleunigen" oder "vom-Gas-gehen" sehr träge und dann hat er selbst bei leichtem Gefälle immer vor sich hin geruckelt. Erst ist er vom Gas, hat dann aber gemerkt, dass es zu viel war. Also wieder Gas gegeben, dann wurde er aber zu schnell. Ein ständiges hin und her. Von feinfühligem Regeln kann da keine Rede sein.
    Außerdem ist mir nach längerer Fahrt plötzlich immer wärmer geworden. Obwohl die Klimaautomatik auf 21° stand. Es zog richtig warme Luft unter dem Sitz hervor.
    Nach etwas tasten und fühlen stellte sich dann der Mitteltunel als Übeltäter heraus. Der war deutlich mehr als Handwarm. Allerdings nur auf der Fahrerseite.
    Der ganze Fußraum auf der Fahrerseite hat regelrecht gekocht.
    Obwohl ich vom Federungskomfort recht angetan war, war ich letztlich doch froh als ich ihn wieder los war.
    Irgendwie bezweifle ich, dass der Megane nicht solche versteckten "Gimmicks" hat. Bin einfach kein Freund der Franzosenschaukel. :flop:

    In anderen Foren kursieren auch Gerüchte, dass die Software den ECE-Zyklus quasi erkennt und dann in einen besonders mageren Modus schaltet.
    Zum Thema Gewicht hab ich vor kurzem mit einem halben Auge und Ohr mal was im TV gesehen. Da hatte sich wohl ein Chef beschwert, weil einer seiner Außendienstmitarbeiter immer einen deutlich höheren Verbrauch hatte als die Kollegen. Nach einigem hin und her stellte sich wohl heraus, dass die Hauptursache die recht beachtliche Körperfülle des Mitarbeiters war. Dadurch mußte eben der Wagen viel mehr "schleppen" als bei den Kollegen.

    Ich finde es gut, dass mal einer der Konzerne auf den Sack bekommen hat.
    Ich selbst hatte ein Jahr lang den aktuellen Smart fortwo cdi. Angeblich sollte er mit 3,3l auskommen, 4,5-5l sind realistisch. Und hier gibt es selbst bei Spritmonitor keine Ausreißer die den Normwert tatsächlich erreichen oder gar unterbieten. Zugegeben, der niedrigste ist mit 3,41l verdammt nah dran. Aber Prozentual gesehen sind auch das noch ca. 3,5% mehr.
    Meine Erfahrungen zeigen eine nahezu 100%ige Deckung meines Verbrauchs mit dem Durschnittsverbrauch bei Spritmonitor. Das war schon bei meinem 320d touring so und hat sich beim Smart fortwo cdi und dem jetzigen fortwo mit 71PS Benziner bestätigt.


    PS. Mein 323ti lag mit Sommerreifen auch genau im Schnitt von Spritmonitor.

    Die Überschrift sagt eigentlich schon alles. Trotzdem nochmal etwas näher erklärt:
    Beim Corsa C (BJ 12/02) meiner Freundin leuchten die Bremslichter nur bei eingeschalteter Zündung. Der geringfügig ältere Corsa C ihrer Mutter macht das auch so.
    Ich war allerdings bisher immer gewohnt, dass die Bremslichter auch ohne Zündung funktionieren. Bei meinem Smart ist es definitiv so. Und bei meinen bisherigen Autos (Audi, VW, Seat, BMW) kann ich mich auch nur an ständig funktionierende Bremslichter erinnern.
    Ist das eine Opel Eigenheit? Kennt das so noch jemand von anderen Fabrikaten? Wäre es nicht sicherer wenn sie immer funktionieren würden? :confused:

    Zitat

    Original geschrieben von Lucius
    Echt erstaunlich (und ich gehe jetzt mal davon aus, dass du nicht bei Shell arbeitest ;) )


    Ich würde doch zur Verfeinerung der Tests mal folgendes vorschlagen. Du betankst das Auto Deiner Freundin und sie betankt Deins. Immer mal wechselnd mit V-Power und mit normal Super OHNE, DASS DER ANDERE WEISS WAS GERADE DRIN IST! Und dann nochmal die Meßergebnisse überprüfen.


    Nein, ich arbeite ganz und gar nicht bei Shell. ;)


    Deine Tankidee ist nicht schlecht. Aber dann hätte ich ja die höheren Kosten, weil ihr Auto erstens (normalerweise) mehr verbraucht und zweitens auch noch einen größeren Tank hat. Wäre also ein gutes Geschäft für meine Freundin. :eek:

    Zitat

    Original geschrieben von VANDIT
    Wirklich erstaunlich, denn Shell selbst spricht nicht einmal von keiner Spritersparnis, oder? :D


    Nein, laut Shell reinigt es bloß den Motor und führt zu alter bzw besserer Leistung.
    Evtl. ist eine Verbrauchsreduktion nur ein Nebenprodukt aufgrund der Reinigung? :confused:
    Vielleicht tanken wir beim Wagen meiner Freundin ja das nächste Mal wieder normales Super. Sollte sich dann der Verbrauch wieder schlagartig erhöhen, wäre es schon ein sehr starkes Indiz.

    Es ist wirklich unglaublich!!! :eek: :eek: :eek:
    Meine Freundin hat heute morgen voll getankt. Sie hatte jetzt eine Tankfüllung V-Power95 drin. Danach haben wir den Verbrauch ausgerechnet und nicht schlecht gestaunt. Bisher mußte sie wirklich sehr vorsichtig fahren, um unter 7l zu kommen. Mit der einen Tankfüllung V-Power95 hat sie es jetzt unter 6,5l geschafft. Und dabei ist sie weniger vorsichtig gefahren als sonst.
    Sie hat nochmals V-Power getankt, um das zu verifizieren. Sollte es bei 0,5l Minderverbrauch bleiben, wäre die Ersparnis bei dem heutigen Preis etwa 1,80€ pro Tankfüllung. Das ist nicht viel, aber in Anbetracht von 5Cent/l Mehrpreis doch erstaunlich. :top: