Beiträge von Iltis530d

Registrierte und angemeldete Benutzer sehen den BMW-Treff ohne Werbung

    Aber zum einen halt tote Hecke und zum anderen massiv anfällig gegen Schädlinge. Die Blätter hier an allen Kirschlorbeer in der Umgebung haben Löcher und scheinbar kommt niemand dagegen an.

    Das sind meistens Dickmaulrüssler. Nematoden helfen dagegen recht gut.

    Wenn ich mir den Plan angucke, denke ich: Unser jetziges Haus ist dem Tode geweiht. Dass es heute noch steht, ist ein reiner Glücksfall.....

    Der hat halt einfach bereits einkalkuliert, dass sowohl der Elektriker als auch der Sanitärinstallateur sämtliche Wände auf die gesamte Breite mindestens 10 cm tief schlitzen, um die ganzen Innereien in die Wand zu packen :duw:

    Ich denke, dass bei Bitcoin mittelfristig der enorme Energiebedarf zum Problem werden wird. Sowohl Gesellschafts- als auch Umweltpolitisch. Auf Dauer kann das einfach nicht toleriert werden, dass Bitcoin den Energiebedarf kleinerer Staaten hat, ohne dass es dafür eine technische Notwendigkeit gibt oder dass mit der Energie ein wirklicher Mehrwert erzielt wird. Brisant ist das vor allem auch, weil der Energiebedarf für das Mining mit dem Kurs korreliert. Aber vielleicht macht ja auch gerade das den "Wert" von Bitcoin aus. Eben weil für das System Bitcoin dermaßen viele Ressourcen verbraucht werden, hat das ganze Vehikel einen Wert?

    Bitte korrigier mich, wenn ich falsch liege, aber ist es nicht so, das der RNA-Impfstoff von z.B. Pfizer so "programmiert" wurde, dass er den Virus an seiner Hülle angreift, also an den Spikes? Diese sind doch für Corona-Viren charakteristisch, also auch für alle Mutanten. Warum sollte der Impfstoff den Körper dann nicht auf alle Spike-Viren "vorbereiten"?

    Weil es nicht das eine Spike-Protein gibt, das immer genau gleich aufgebaut ist. Auch die RNA des Spike-Proteins ändert sich durch Mutation und je nachdem welche Basen sich geändert haben, wirkt der Impfstoff mal besser und mal weniger gut.

    Symptome? Keine.

    Jan, hat du auch schon mal geprüft, wie es um deinen Geruchssinn bestellt ist? Also wirklich mal ganz bewusst an etwas geschnuppert, von dem du weißt, dass es riecht und wie es riecht?


    Ich wurde vor 3 Wochen auch positiv getestet und hatte bis auf etwas Husten und einen Tag Fieber weiter keine Symptome. Während der Quarantäne habe ich dann aus reinem Interesse mal an der Kaffeedose und am Essig geschnuppert und war doch sehr erstaunt, dass ich nichts - also wirklich überhaupt nichts - rieche. Hatte es bis dahin für ausgeschlossen gehalten, dass man das nicht merkt, wenn man auf einmal nichts mehr riecht, wo ich sonst doch ein recht sensibles Näschen habe. Geschmackssinn ist übrigens nicht beeinträchtigt. Schmeckt alles wie davor.


    Ich habe dann mal meine Schwiegereltern (von denen kam die Seuche) angerufen und gefragt, ob sie was riechen. Die haben gemeint, dass alles normal ist. Erst als ich sie aufgefordert habe mal am Essig zu riechen, waren beide verblüfft, dass sie auch nichts mehr riechen. Mittlerweile kommt der Geruchssinn bei mir aber schon wieder. Noch nicht so wie davor, aber es wird ...

    Kann ja wohl nicht angehen, dass eine Firma 50% des Kapitals nur auf einen einzigen Börsenwert setzt, der auch noch ziemlich dubiös daherkommt.

    Das Problem hier ist das nach oben offene Verlustrisiko bei Leerverkäufen. Bei einem Leerverkauf musst du das Papier zu jedem (!) Preis wieder zurückkaufen, um die Aktie die du verkauft hast ohne sie je besessen zu haben, wieder glatt zu stellen. Wenn du die Aktie beispielsweise zu 10 Euro (leer) verkaufst und sie dann zu 500 Euro zurückkaufen musst, hast du also 490 Euro Miese gemacht, obwohl du ursprünglich nur 10 Euro eingesetzt hattest. Im Fall von GameStop hat halt ein "Investment" von wenigen Prozent des Gesamtkapitals gereicht, um 50 % Verlust zu generieren. Bei Leerverkäufen ist das Gewinnpotential zwar limitiert, das Verlustpotential jedoch nicht.

    Und weitergeht die wilde Fahrt (Zitat Karussell Kirmes ^^) : Tesla nach dem Aktiensplitt: WAHNSINN! :crazy:


    Gestern für 385€ gekauft und später gleich wieder für 407,65€ verkauft, leckere Rendite für einen Tag. Als Sahnehäubchen dann am späten Nachmittag wieder für 395€ eingestiegen und heute schon (zeitweise) über 450€. Habe damit endlich meine Verluste aus der unsäglichen Wirecard Pleite vom Juni ausgeglichen und bin damit immer noch 6,5% über dem Einstiegsbudget meiner "Zockerkasse". Macht gerade Spaß :cool:

    Aus reinem Interesse ... wie ist denn deine Exit-Strategie, wenn die Entwicklung des Intraday-Kurses mal nicht den gewünschten Verlauf nimmt, so wie wohl in den letzten Tagen? Sitzt du das aus? Ist bei der aktuellen Kursentwicklung aber wohl auch keine Option, wenn du für 420 gekauft hast und wir aktuell bei 320 halten.

    Normalpreis

    AC: 37,04 ct/kWh

    DC: 46,79 ct/kWh

    IONITY-Ladesäulen: 73,11 ct/kWh

    Kann mich auch nur wundern über die Phantasiepreise die da teilweise verlangt werden. Gerade bei AC-Ladern ist die Technik dahinter ja mehr als überschaubar. Was man bei diesen Preisen ja auch noch berücksichtigen muss, ist dass da im Vergleich zu Diesel/Benzin noch keine Mineralölsteuer oder andere Abgabe drauf ist, um die Verkehrsinfrastruktur zu finanzieren. Wird das ebenfalls berücksichtigt, kann man da gleich nochmal 50 % draufschlagen. Langfristig wird es das wohl nicht spielen, dass BEV zum reinen Strompreis laden.


    Ich lade zu 95 % zuhause um 16 ct/kWh, den Rest um 28 ct/kWh an Tesla Superchargern. Vorige Woche habe ich mir zur Sicherheit noch eine Ladekarte vom hiesigen Stromanbieter geholt, um im Urlaub ein Backup zu haben. Damit kommt österreichweit die kWh auf ca. 35 ct/kWh. Andere Anbieter haben da aber auch Preise von teilweise bis zu 75 ct/kWh. Wir haben die Karte jedenfalls nicht gebraucht, da eigentlich immer irgendwo eine Hotelladestation, eine kostenfreie öffentliche Ladestation oder ein Supercharger war. Hat schon was, auf 2.400 Meter Höhe am Großglockner kostenlos zu laden. Ganz voll laden sollte man da oben halt nicht, weil sonst war's das mit Rekuperation den Berg runter, und da geht's lang runter ;-)

    PCL 6 / Postscript / UFR II (je ca. 60 MB).

    Ich habe für unseren Canon Farblaser alle 3 Treiber installiert und für normale Ausdrucke ist da eigentlich kein wirklicher Unterschied. Als Standard verwendet ich den Postscript-Treiber, weil der etwas weiter an den Rand drucken kann. Im Grunde ist's also ziemlich egal, welchen Treiber du nimmst. Ich würde dir Postscript oder UFR II empfehlen.

    Ich hatte ja geschrieben, das Problem tritt eben nur dann auf, wenn die Anlage aus ist. Sobald einer der Kreise läuft, ist Ruhe. Nach dem Bewässerungsvorgang geht es los, wenn kein Wasser mehr fließt.

    Sorry, hatte ich wohl überlesen. Wie lange hast du das Geräusch denn, nachdem die Bewässerung aus ist? Und was sagt denn der Wasserzähler? Wird hier noch ein kleiner Verbrauch gemessen, wenn du das Geräusch hast? Wenn du vor den Magnetventilen einen Absperrhahn hast, versuch mal, den zu schließen. Ich kann mir hier eigentlich nur vorstellen, dass eines der Magnetventile nicht sauber schließt, denn wenn alle Magnetventile geschlossen sind, ist alles was dahinter kommt, nicht wirklich relevant und an der Leitung bis zum Magnetventil kann es eigentlich nicht liegen. Wie vorhin erwähnt, kannst du auch mal versuchen, jedes Ventil über das Bleed-Ventil ein paar Minuten zu spülen.

    Deine Bewässerungsanlage hat ja sicher mehrere Kreise und auch unterschiedliche Funktionen (Rasensprenger, Sprüher, Tropfschlauch, etc.). Hast du denn schon mal probiert, ob das Problem bei jedem Kreis auftritt oder nur dann, wenn ein bestimmter Kreis oder mehrere Kreise gleichzeitig aktiv sind. Du kannst die einzelnen Magnetventile zum Testen auch manuell öffnen (geht mit dem Drehknauf am Ventil). Außerdem gibt es dann auch noch ein Bleed-Ventil. Das kann mit einem Schraubendreher ca. 1 Umdrehung geöffnet werden und dient zum Reinigen des Ventil. Wenn du das Bleed-Ventil öffnest, läuft etwas Wasser aus (das ist normal so). Ich würde mal jedes Ventil ein paar Minuten spülen. Wäre jedenfalls interessant zu sehen, ob das Geräusch bei jedem Kreis vorhanden ist, sobald er offen ist. Wäre doch etwas ungewöhnlich, wenn dem so wäre, da ja ein normaler Schlauch offensichtlich keine Probleme macht.

    Gerüchteweise haben die sich Ransomware eingefangen. Bin mal gespannt, ob sie es schaffen den gesamten Datenbestand wieder herzustellen. Da bei Garmin so gut wie alles in der Cloud liegt, könnte das für viele User noch spannend werden. Es gibt mittlerweile ja eine Spezies an Läufern, bei denen eine Laufeinheit, die nicht von der Uhr getrackt wurde, auch nicht als absolviert gilt ;-).

    Tut der Kugelhahn denn Not?

    Im Haus ist doch noch eine Absperrung.

    Schraub den Handhebel ab, Umwickel die Kunststoffkupplung mit Luftpolsterfolie und schütte den direkten Bereich um den Kugelhahn mit gröberem Kies zu.

    Ich gehe mal auch stark davon aus, dass der Kugelhahn nur ein Provisorium ist. Ich würde das alles mit einer Rolle Frischhaltefolie dick einwickeln und zuschütten. Das polstert auch ganz gut und es kommt kein Schmutz dran. Kies sollte da eigentlich keiner notwendig sein ...

    Im Keller ist eine Entleerungsstation gebaut worden, so dass man die Entlehrung sogar selbst durchführen kann im Winter.

    Das bedingt natürlich ein entsprechendes Gefälle zum Haus hin, um alle Leitungen leer zu bekommen. Ich mache das bei uns so, dass ich im Herbst den Kompressor an die zentrale Außenwasserleitung hänge und dann alle Zapfstellen und die einzelnen Bewässerungskreise mit Druckluft leer mache. Dauert ca. 30 min und ich bin sicher, dass alle Leitungen leer sind.


    Revisionsschacht weiß ich nicht. Ich hatte eben die Bewässerungsfirma angerufen und das Foto gezeigt. Der meinte perfekt, ich soll einen Eimer drüber stülpen und dann kümmert er sich im Frühjahr drum.

    Dann dürfte der Absperrhahn wohl nur ein Provisorium sein, das im Frühjahr wieder wegkommt und durch einen fixen Schlauch ersetzt wird. Somit kann das ganze dann auch zugeschüttet werden.

    Wird der Kugelhahn eingebuddelt?

    Kommt mir sehr tiefgelegen vor ...

    So wie das aussieht, ist hier wohl ein Revisionsschacht vorgesehen. Und so wie es aussieht, wurde das vorab nicht ausreichend abgesprochen ... kann mir nicht vorstellen, dass Oliver davon ausgeht, dass da ein Schachtdeckel hinkommt. Die eigentliche Zapfstelle soll ja sicher nicht an dieser Stelle sein, oder?


    Ich hätte die Durchführung überhaupt mit einem durchgehenden Schlauch gemacht, der ohne Verbindungsstücke direkt an jene Stelle geführt wird, wo dann auch die Ventile für die Bewässerung liegen. Absperrhahn hätte man auch im Haus machen können. Wenn da nur ein Schacht kommt und das Wasser bis zum Absperrhahn anliegt, könnte das im Winter Probleme mit Frost machen.

    Wirecard-Manager Jan Marsalek: Catch me if you can - Wirtschaft - SZ.de

    Interessant auch, dass der im Artikel abgebildete Reisepass von Jan Marsalek nur eine Gültigkeitsdauer von 5 Jahren hat (üblich sind 10 Jahre). Pässe mit 5 Jahren werden nur dann ausgestellt, wenn der Inhaber über mehr als einen Pass verfügt (Quelle: Seite.020100.html#Weitere). Hat da vielleicht schon jemand voraus geplant ... ist ja nie schlecht noch einen Ersatzpass in der Hinterhand zu haben, falls man mal den Pass hinterlegen muss ;-). Vielleicht ist's aber auch nur , weil bestimmte Stempel bei der Einreise in einigen Ländern nicht so gut ankommen ...

    Ich muss also auf Ein/Ausgang 12-24V achten, korrekt?

    Die Spannung ist hier egal, da kannst du einen ganz normalen Taster für 230V nehmen. Wahrscheinlich wirst du auch keinen Taster für explizit 12-24V finden. Wichtig ist nur, dass es sich um einen Taster handelt, also beim Drücken ein geschlossener Kontakt und beim Loslassen ein geöffneter Kontakt.