Beiträge von GixGax

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    Hallo,


    das Auto meiner Frau hat in der Vertragswerkstatt eine neue Kupplung eingebaut bekommen.


    Ein paar Tage, nachdem wir das Auto abgeholt hatten, bin ich mit dem Auto gefahren und habe mich gewundert, dass die Kupplung rutscht und auch erst schliesst, wenn man komplett vom Kupplungspedal runter ist. Also Auto wieder in die Werkstatt geschafft und Problem geschildert.


    Die Werkstatt hat alles wieder komplett auseinander genommen. Dabei musste auch das vordere Auspuffrohr demontiert werden und die Lambdasonde (hinterm Kat) abgesteckt werden. Nach dem erneuten Zusammenbau meldet das Motorsteuergerät nun genau an dieser Lambdasonde eine Störung der Heizung.


    Die Werkstatt ist sich natürlich keiner Schuld bewusst. Man hat vorsichtshalber auch gar nicht erst den Widerstand der Heizung gemessen oder die Verkabelung überprüft. Die Lambdasonde wäre eben zufällig in der Werkstatt kaputt gegangen.


    Ich glaube erstens nicht, dass die Sonde kaputt ist, sondern nur ein Problem mit der Verkabelung besteht.
    Zweitens bin ich der Meinung, es ist das Problem der Werkstatt: Hätten Sie beim ersten Mal gleich sorgfältig gearbeitet, so hätte nicht noch mal alles auseinandergenommen werden müssen. In der Werkstatt kann ja alles mögliche passiert sein, das Auspuffrohr könnte zum Beispiel runtergefallen sein und auf die Sonde. Das Auspuffrohr ist übrigens beim ersten Versuch kaputt gegangen und das neue haben wir bezahlt (damit konnte ich noch leben, da das Auto 10 Jahre alt ist und das Flexrohr schon mal brechen kann).


    Was meint Ihr?

    Hallo,


    um es vorweg zu nehmen, es geht mir nicht darum, einzelnen Leuten einen auszuwischen. Es geht mir darum, dass unser Ordnungsamt mit zweierlei Maß handelt.


    Sachverhalt: Seit Wochen parken die Lehrer der örtlichen Grundschule in der Feuerwehrzufahrt der zugehörigen Turnhalle im absoluten Halteverbot (der Bereich ist auch als Feuerwehrzufahrt gekennzeichnet). Das Ordnungsamt hat aber keine Lust, da irgendetwas dagegen zu tun. Parken allerdings Eltern dort, um ihre Kinder abzuholen, gibt es ein Knöllchen.


    Auf schriftliche Anfragen reagiert das Ordnungsamt nicht.


    Was tun?

    Naja, für 300 Euro im Monat mal 12 finde ich, lohnt sich der Aufwand. Natürlich ist auch das rein subjektiv. Keineswegs ist es aber denke ich verwerflich.... :)


    Und welchen Anteil an den 300 Euro hat der Verzicht auf ein paar Tage Mutterschutz? Darum geht es doch hier, oder?


    Ich überlege allerdings, ob man das nicht lieber direkt an einen Fachanwalt gibt und die 150 Euro SB akzeptiert. Nicht weil ich da Bock drauf hätte aber im Umgang mit Behörden habe ich auch immer Sorge vor formalen Fehlern, die möglicherweise später unumkehrbar sind und viel Geld kosten....


    Warte doch erst mal den Bescheid ab und gehe dann in Widerspruch. Da gleich zum Anwalt rennen, ist wie Geld verbrennen. Sofern Du Recht hast, wird Deinem Widerspruch auch stattgegeben. Wir hatten es auch einmal, dass wir sogar zwei mal in Widerspruch gehen mussten, bis diesem vollumfänglich stattgegeben wurde.


    Du musst auch bedenken, dass Du Dich für eine seltene Konstruktion entschieden hast. Es kann wirklich sein, dass die Behörde das erste Mal damit zu tun hat und dementsprechend eine ablehnende Haltung einnimmt.

    @PB3000: Bitte meinen Beitrag gründlich lesen. Ich habe die Verdienstbescheinigungen für die 12 Kalendermonate vor der Geburt des Kindes (für das ich Elterngeld beziehe) eingereicht. Bei den beiden älteren Kindern hatte ich kein Einkommen während des Bezugs von Elterngeld. Somit habe ich dafür auch keine Verdienstbescheinigungen für den Zeitraum des Elterngeldbezugs eingereicht bzw. nachgereicht.


    Beim dritten Kind habe ich 2 Monate 20h/Woche gearbeitet. Da muss man vorher vom Arbeitgeber die Tabelle ausfüllen lassen, wie hoch das Einkommen während des Bezugs von Elterngeld voraussichtlich sein wird. Der Elterngeldbescheid ergeht dann vorläufig und man wird aufgefordert, die Verdienstbescheinigungen für die Monate mit Elterngeldbezug nachzureichen. Es kann dabei zu Nachzahlungen oder Rückforderungen kommen.

    Aber zum Antrag (um die Höhe des Elterngelds zu berechnen) benötigt man Verdienstbescheinigungen der letzten x Monate, die vom AG ausgefüllt sein müssen.;)


    Ich habe bisher immer die Verdienstbescheinigungen der letzten 12 Kalendermonate vor Geburt des Kindes eingereicht. Ich habe noch nie eine Bestätigung des Arbeitgebers eingereicht, dass ich Elternzeit habe.

    Ich würde es anmelden. Wenn du keine Bestätigung vom AG bringst passiert dann ja eh nichts.


    Danach hat die Elterngeldstelle bei mir noch nie gefragt. Auf dem Antrag gibt man doch an, ob man während dem Bezug von Elterngeld Erwerbseinkommen erzielt.


    Für PB3000 reicht es aus, den Antrag auf Elterngeld zu stellen, sobald er die Elternzeit von seinem Arbeitgeber verlangt und bestätigt bekommen hat. Die Elterngeldstelle fragt die Absicht beider Elternteile im Antrag ab, um eventuell rechtzeitig zu informieren, falls der gewünschte Bezug von Elterngeld so nicht möglich ist.

    Hallo zusammen,
    putzig auch oft die Reaktion auf die Frage nach aussagekräftigen Bildern von Felgen bzw. Rädern. Da wird das beste Rad abgelichtet und von "unbedeutenden Gebrauchsspuren" gefaselt und es ist nicht möglich, je ein Bild von Außen- und Innenseite zu bekommen.
    Manche Verkäufer sind unglaublich faul und arrogant...:mad:


    Als Verkäufer würde ich die Räder auch nicht abmontieren, um die Innenseite zu knipsen.

    Siehst Du, ne blöde Mail geht mit einem Knopfdruck weg, da muss ich nicht 5 min. rumlabern um jemanden abzuwimmeln ;)


    Nur schade wenn man Dir vor Besichtigung Unfallfreiheit erklärt, und Rost hat die Kiste garantiert auch keinen, Bremsen sind auch fast neu. Und was siehst Du wenn Du hinkommst: Gammlige Scheiben, blühende braune Landschaften an den Kotflügeln und einen dürftig reparierten Frontschaden. Und Schiebedach sowie Sitzheizung war auch nur aus versehen angekreuzt. Dafür fährt man 400km hin + 400 zurück.


    Meine Erfahrung lautet da eher, dass schriftlich deutlich weniger versprochen wird als am Telefon.


    Ich habe gerade selbst meinen 14Jahre alten 3er verkauft.


    Bei etlichen Interessenten habe ich auch nicht erst geantwortet.
    Da gibt es Leute, die beschweren sich, der verlangte Preis ist nicht realistisch. (sie muessen ja nicht mein Auto kaufen)
    Es wird verlangt, dass wirklich alle Reparaturen bei BMW durchgefuehrt wurden. (macht kein Mensch bei diesem Fahrzeugalter)
    Es wird nach Rost an nicht sichtbaren Stellen gefragt. (soll ich in die Hohlraeume kriechen)
    Man schafft es auch nicht, seinen Namen unter die Anfrage zu schreiben. (ein "Hallo" waere nicht zuviel verlangt)


    Sorry, ein so altes Fahrzeug muss man sich ansehen kommen! Ich habe allen Interessenten abgeboten, von jeglichen gewuenschten Details Fotos zu schicken. Wer wollte, konnte das Auto Probefahren und auch in einer Werkstatt vorfuehren.


    Es muss eben jeder fuer sich selbst entscheiden, wieviele km man ggf. umsonst faehrt.

    *Hochhol* :D


    Samstag hole ich mein neues Auto ab und der 3er kann nun tatsaechlich weg.


    Ein Interessent will die Fahrgestellnummer haben, um Daten vom Werk abzufragen. Was kann man denn da abfragen? Wenn es ihm um die verbauten SA's geht, kann er ein Foto vom Aufkleber im Serviceheft haben.


    Ich tendiere dazu, die Fahrgestellnummer nicht herauszugeben. Ich frage ihn ja auch nicht nach seiner Kontonummer, um bei seiner Bank abzufragen, ob er Geld hat.


    Der Interessent selbst haelt es uebrigens nicht fuer notwendig, seinen Namen bekanntzugeben.

    Bist Du Dir sicher, dass die Elterngeldstelle das mitmacht? Die Krankenkasse zahlt doch trotzdem das Mutterschaftsgeld ab dem 25.4.? Würde denn der AG Deiner Frau das mitmachen?


    Hast Du grob überschlagen, was dabei zusätzlich rauskommt? Das ist zumindest ziemlich viel Aufwand und etliche Unbekannte in der Rechnung.

    Feuerwehr: Selbstverständlich gibt es ein teilweises Beschäftigungsverbot! Dazu muss der FA ein entsprechendes Attest ausstellen. In der Praxis wird es wohl so laufen, dass der FA ein generelles Beschäftigungsverbot ausspricht.


    Und die ärztliche Krankschreibung gibt es nur, wenn eine Diagnose gestellt werden kann.


    PB's Frau wollte doch auf eigenen Wunsch die 24h Woche. Ich wollte ja nur aufzeigen, dass man auch mit dem Beschäftigungsverbot zu einer 24h Woche gekommen wäre, ohne auf Einkommen zu verzichten. Natürlich sollte man das vorher so mit dem AG besprechen. Sonst wäre dieser zurecht verärgert.