Beiträge von karlnapp

    Ich habe ja nicht geschrieben, dass es in diesen Orten kein E-Kennzeichen gibt. Man muss, wenn man bereits 8 Stellen hat, lediglich ein anderes Kennzeichen wählen wenn man Wert auf das E-Kennzeichen legt. Ich hatte ein 8stelliges Kennzeichen und habe mir deshalb ein neues 7stelliges ausgesucht.

    Mal was anderes: Gibt es den Renault Zoe auch mit Verbrenner? Ich hatte gestern nämlich einen ohne "E"-Nummernschild vor mir. Oder welchen Grund gibt es für ein Kennzeichen ohne End-"E"?


    Munter bleiben: Jan Henning

    Wenn ein Kennzeichen 8 Zeichen hat bekommt man auch kein E-Kennzeichen. Z.B. In meinem Wohnort: Ortskennzeichen 3 Buchstaben, danach 2 Buchstaben und 3stellige Nummer oder 1 Buchstaben und 4stellige => kein E-Kennzeichen.

    Und was hat das jetzt mit dem zu tun was ich geschrieben habe?


    Ich habe auf Zinns Bemerkung wegen der „absichtlichen Verzögerung der Bundesregierung“ geantwortet, dass viele mit ihrer Bestellung abwarten bis die Erhöhung der E-Auto Prämie durch ist.


    Dass wegen der 0,5% - Versteuerung viele Dienstwagenfahrer ein Fahrzeug bestellen das für ihren Einsatzfall überhaupt nicht geeignet ist, ist leider Tatsache und wird hoffentlich ein Ende finden wenn der Chef die Spritabrechnung bekommt und statt 7 l Diesel 10 l Benzin bezahlen darf.

    Das siehst du glaube ich ein wenig zu einfach: ein Fahrzeug wird erst dann in die Produktionsplanung aufgenommen wenn ein Kaufvertrag erstellt wurde. Warte ich wegen der Prämie, dann wird das Fahrzeug erst später produziert, wenn nicht dann erhalte ich nur die bisherige Prämie.

    Ein Händler könnte höchstens das Fahrzeug in Wunschkonfiguration als Lagerfahrzeug bestellen und den Kaufvertrag nach Einführung der erhöhten Prämie schreiben. Dann muss er aber auch die Finanzierung des Fahrzeugs gegenüber BMW auf eigene Rechnung durchführen.

    Falls das von der Bundesregierung mit Absicht erfolgt sein sollte (wovon ich jedoch nicht ausgehe) dann hätte man der deutschen(und auch der internationalen) Automobilwirtschaft aber einen Bärendienst erwiesen - denn seit bekannt wurde, dass die E-Auto Prämie erhöht werden soll wird nahezu kein PEV/PHEV mehr bestellt; alle warten auf die neue Prämie.

    Ich glaube die internalen Autohersteller sind der deutschen Regierung Banane. Es geht um deutsche Hersteller, die brauchen BEV und PEHV in ihrer Statistik wegen der CO2-Flottenbilanz.

    Jedes BEV und PEHV was ein anderer verkauft, werden die nicht mehr los.

    Allein bei meinem BMW-Verkäufer warten z.Z. 5 Käufer mit der Unterschrift für einen neuen 330e/530e.

    Wieso? Sind die sofort lieferbar? Für den Bonus zählt nicht der Kauftag sondern die Zulassung.

    Die sind je nach NL in ca. 6 - 8 Wochen lieferbar. Für den Bonus zählt der Bestelltag, weil die Hälfte des Bonus vom Hersteller kommen muss; im Programm von z.B. BMW ist es dem Verkäufer z.Z. nur möglich die bisherige Prämie auszuwählen - deshalb gewährt auch die Bafa nur die bisherige Prämie, egal wann man dort den Antrag stellt.

    Billige Lobbyarbeit der Bundesregierung. Man will die Umsätze der Wettbewerber ausbremsen bis die deutschen Hersteller (VAG) liefern kann. Solange wird wahrscheinlich das Gesetz zufällig irgendwie nicht fertig.


    Zitat

    Die EU-Kommission allerdings dementiert entschieden, bereits involviert worden zu sein. Auf Anfrage schreibt eine Sprecherin der Wettbewerbsbehörde: "Im November 2019 hat Deutschland die Kommissionsdienststellen über den Beschluss informiert, die Regelung von 2016 zu verlängern und zu ändern, um einen Bonus für den Erwerb von Elektrofahrzeugen, Hybridfahrzeugen und Brennstoffzellenautos zu erhalten. Deutschland hat jedoch seitdem keine weiteren Informationen vorgelegt." Die Folge: "Derzeit wurde diese Regelung von Deutschland nicht angemeldet und wird daher von den Kommissionsdienststellen nicht bewertet."

    https://www.zeit.de/2020/04/el…tspolitik/komplettansicht

    Falls das von der Bundesregierung mit Absicht erfolgt sein sollte (wovon ich jedoch nicht ausgehe) dann hätte man der deutschen(und auch der internationalen) Automobilwirtschaft aber einen Bärendienst erwiesen - denn seit bekannt wurde, dass die E-Auto Prämie erhöht werden soll wird nahezu kein PEV/PHEV mehr bestellt; alle warten auf die neue Prämie.


    Allein bei meinem BMW-Verkäufer warten z.Z. 5 Käufer mit der Unterschrift für einen neuen 330e/530e.

    Da sieht man deutlich, was dabei herauskommt, wenn sich jemand wegen steuerlicher Vorteile ein Fahrzeug anschafft, das für den persönlichen Einsatzbereich nicht geeignet ist. Ich hoffe, dass die 0,5% Versteuerung auch baldmöglichst wieder aufgehoben wird.



    Ich habe ebenfalls den Vergleich zwischem dem 330e und dem 428i Cabrio. Beide Fahrzeuge werden unter ähnlichen Verhältnissen, hauptsächlich im Stadtverkehr und relativ kurzen Strecken bewegt: über die letzten 3 Jahre mit jeweils ca. 20.000 Km verbrauchte mein 428i durchschnittlich 11,6 l/100 Km, mein 330e 2,1 l/100 Km + 18,9 KWh Strom. Selbst wenn ich den Strom hätte gesamt selbst bezahlen müssen (muss ich jedoch wegen einiger kostenlosen Lademöglichkeiten nicht) wären das bei meinem Tarif ca. 3,4 l/100 Km (Kosten des Stromes auf Benzin umgerechnet) + 2,1 l = 6,5 l Benzin.



    Hinzu kommt noch, dass der 428i eher in der wärmeren Jahreszeit gefahren wird und der 330e z.Z. vor jeder Fahrt mit der serienmäßigen Standheizung aufgeheizt wird, was den elektrischen Verbrauch deutlich erhöht.



    Warum das so ist dazu solltest du die BMW-Ingenieure befragen - es ist jedenfalls so.
    (Hat evtl. auch mit der Crash-Sicherheit gegenüber dem daneben liegenden Akkupack zu tun).



    Wegen der Gase: Klar passiert das auch bei einem Kunststofftank - du wirst deine 1.200 Km aber wahrscheinlich nicht in einem halben Jahr fahren (so lange ist der letzte Tankvorgang bei meinem 330e her). Da wesentlich häufiger getankt wird ist die Gefahr auch wesentlich geringer (und es muss ja nichts passieren, kann aber).

    Zum Tank:


    Die PlugIns haben im Gegensatz zu den reinen Verbrennern einen Stahltank, weil zu erwarten ist, dass längere Zeit nicht getankt wird (ich habe mit meinem 330e z.B. zuletzt vor 2.400 Km 20 Liter getankt) und sich deshalb Gase bilden. Diese Gase müssen zuerst kontrolliert entweichen bevor getankt werden kann.

    Zum Modellschriftzug:


    Man kann ein E-Kennzeichen erhalten, muss jedoch nicht (z.B. darf ein Kennzeichen nur maximal 8 Zeichen haben; hat man bereits ein Kennzeichen mit 8 Zeichen kann man kein "E" mehr dazu erhalten). Aus diesem Grund ist es mittlerweile vorgeschrieben, dass man ein E-Auto am Typenschild erkennen kann.


    Zum Stromverbrauch:


    Beim 330e kann man den anzeigen lassen, wenn man den Bordcomputer bzw. den Reisebordcomputer aufruft. Es geht ebenfalls in der App bzw. auf der Connected Drive Seite im Internet.


    Auf der Seite


    charging.bmwgroup.com/


    kann man sich (nach Anmeldung) die geladenen KWh für bestimmte Standorte (z.B. zuhause oder Firma) anzeigen lassen.

    deine Meinung überlasse ich ich dir. Alle Länder um Deutschland herum gehen diesen Weg, so falsch kann das nicht sein.


    Was -um Himmels willen- bringt dich denn zu dieser absurde Schlussfolgerung?
    Übrigens in Frankreich ist jetzt das Tempolimit auf Landstraßen 80. Als Ergebnis darf man jetzt genauso schnell fahren, wie die Brummis und muss sie nicht mehr überholen. Man kann jetzt auch Abstand zum vorausfahrenden Lkw lassen, ohne dass gleich auf biegen und brechen ein Idiot eine Rochade erzwingen muss. Am Ende ist die Durchschnittgeschwindigkeit auf Landeshauptstraßen de facto gleich geblieben bei deutlich verringerten Unfallzahlen.


    Auf einem größeren Teil der französischen Landstraßen wurde diese Begrenzung nach massiven Protesten mittlerweile wieder aufgehoben.

    Zulieferer jahrelang ausgepresst und selbst den Fortschritt verpennt.
    Amazon kauft 100.000 Transporter aber nicht bei einem der klassischen Hersteller. Warum? Die sollen elektronisch fahren und das haben die klassischen komplett verpennt.
    Man springt in das Grab was man selbst gebuddelt hat.


    Da bist du bzw. Amazon aber nicht auf dem neuesten Stand.


    Laut dieser Liste:


    https://www.handwerk-magazin.d…ds.getdownloadfile&pk=850


    gibt es von den klassischen Herstellern mittlerweile 19 elektrische Nutzfahrzeuge zu kaufen; wenn Amazon woanders (wo?) kauft hat das wohl andere Gründe.





    Laut der Seite "breitbandmessung.de" von der Bundesnetzagentur geht der Geschwindigkeitsbereich einer DSL 250 Leitung von



    download


    minimal 105 Mbit/s
    normal 200 Mbit/s
    maximal 250 Mbit/s sowie



    upload


    minimal 20 Mbit/s
    normal 35 Mbit/s
    maximal 50 Mbit/s

    Was der eine halt lieber hat: Passende(höhere) Raten und keine Nachzahlung oder niedrige Raten dafür eine fette Rechnung am Ende. Ist beim Strom-Abschlag nicht unähnlich.

    ;)

    Die einen sagen "erledigt ist erledigt" und die anderen freuen sich über ihren monatlichen Schnapper und jammern dann am Ende weil sie 50tkm nachlöhnen müssen.

    Die 2500km in beide Richtungen sind aber auch nicht unbedingt Standard, oder?

    ;)


    Denn dann macht es in manchen Fällen - z.B. bei mir - Sinn die 10tkm zu nehmen weil ich über die drei Jahre Dauer im Schnitt sicher nicht über 12,5tkm im Jahr drüber kommen würde. Kann mir kaum vorstellen, dass gerade bei den 10tkm-Angeboten ein Viertel Laufleistung von den Leasingfirmen hergeschenkt wird.



    Bei Leasingverträgen mit der BMW-Bank sind die 2.500 Km standard.



    Wie es andere Leasinggeber (z.B. SIXT oder ALD) handhaben weiss ich nicht.
    Es soll da z.B. auch noch Restwertleasing geben was BMW schon seit Jahren nicht mehr anbietet.

    Besonders viel Ahnung vom Leasing scheinen die Meisten hier ja nicht zu haben.



    Es ist völlig egal wieviel Km man tatsächlich fährt; wenn man 3 Jahre/10.000 Km abschließt kann man trotzdem in den 3 Jahren 100.000 Km fahren. Was das dann mehr kostet ist zu Leasingbeginn schon klar, weil die Kosten pro Mehr-/Minderkilometer im Vertrag stehen.



    Beim BMW 330i mit einem BLP von 65.000 € sind das dann in der Größenordnung von 9 Cent/Km bei Mehrkilometer und ca. 8 Cent/Km bei Minderkilometer. 2.500 Km werden dabei in beide Richtungen nicht berechnet.



    Wobei es natürlich schon Sinn macht, eine Kilometerleistung abzuschließen die in der Nähe der voraussichtlich benötigten Leistung liegt.



    Es macht aber keinen großen Unterschied wenn man 10.000 Km/Jahr abschließt und am Ende nachzahlt.