Beiträge von hermann.a

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    Hallo,


    naja, wir reden hier im Stand vom statischen Gewicht... Keine Fahrdynamik, Aufschaukeln usw. Er wird den Anhänger ja nicht mit nem Radlader beladen haben, der die Schaufel in 4 Meter Höhe auf einmal auskippt...


    Mfg
    Hermann

    Hallo,


    ein Anhänger, der da die Grätsche macht... der kann wohl nicht der stabilste gewesen sein... die halten eigentlich schon etwas mehr aus... Hab da meinen 750kg ungebremsten mit _wesentlich_ mehr gefordert, ohne Schäden...


    Mfg
    Hermann

    Hallo,


    Durch das extreme Niedrigwasser können die Schiffe auf dem Rhein nicht mehr so viel laden, was natürlich alles teurer macht. So jedenfalls die aktuellen Ausreden der Mineralölwegelagerer. :mad:


    die haben doch für alles ne Ausrede, siehe hier :crazy::


    1. Die OPEC-Länder steigern ihre Produktion:
    - der Benzinpreis steigt.
    Dies ist auf grundlegende ökonomische Gesetze unserer Marktwirtschaft zurückzuführen: Die gestiegene Nachfrage nach Tankerkapazität verteuert die Frachtraten überproportional.
    2. Die OPEC-Länder drosseln ihre Produktion:
    - der Benzinpreis steigt.
    Das ist ökonomisch bedingt: Das Angebot sinkt bei gleichbleibender Nachfrage, damit wird die Ware teurer.
    3. Im Nahen Osten herrscht vorrübergehend Waffenruhe:
    – der Benzinpreis steigt.
    Die Ruhe ist trügerisch, die Lager werden vorsorglich aufgefüllt. Die zusätzliche Nachfrage erhöht den Marktpreis.
    4. Im Nahen Osten wird gekämpft:
    - der Benzinpreis steigt.
    Hamsterkäufe erhöhen die Nachfrage und damit den Marktpreis.
    5. Die Verbraucher sparen:
    - der Benzinpreis steigt.
    Der Minderverbrauch sorgt dafür, dass die Raffinerien weit unterhalb ihrer Kapazität produzieren müssen. Dies erhöht den Einheitspreis (Kosten pro Liter), den in einer Marktwirtschaft die Konsumenten zu tragen haben.
    6. Die Verbraucher sparen nicht:
    - der Benzinpreis steigt.
    Die Ölgesellschaften erfüllen eine lebenswichtige Funktion in der Marktwirtschaft: Durch Preiserhöhungen wirken sie einer noch größeren Abhängigkeit vom Erdöl entgegen.
    7. Die Verbraucher weichen auf Substitute aus:
    - der Benzinpreis steigt.
    Die Verbundproduktion der verschiedenen Erdöl-Derivate kommt durcheinander. Das erhöht die Kosten pro Liter.
    8. Der Rhein führt Hochwasser:
    - der Benzinpreis steigt.
    Die Versorgungslage wird prekär. Vorsorgebestellungen erhöhen die Nachfrage und damit logischerweise den Marktpreis.
    9. Der Rhein führt Niedrigwasser:
    - der Benzinpreis steigt.
    Die Schiffe können nur zu einem Drittel ihrer Kapazität beladen werden. Die dadurch erhöhte Fracht pro Tonne Ladegut verteuert die Ware.
    10. Der Rhein führt Normalwasser:
    - der Benzinpreis steigt.
    Kaum 25% des eingeführten Benzins erreichen die Schweiz auf dem Wasserweg. Für die Kalkulation spielt daher die Situation auf dem Rhein eine geringe Rolle.
    11. Der Dollarkurs steigt:
    - der Benzinpreis steigt.
    Alle Erdöl-Kontakte werden in Dollar abgerechnet. Die Konsequenzen für den Preis in Schweizer Franken liegen auf der Hand. In einer freien Marktwirtschaft wirken sich alle Änderungen sehr schnell aus.
    12. Der Dollarkurs sinkt:
    - der Benzinpreis steigt.
    Längst nicht alle Abschlüsse auf dem für die Schweiz maßgebenden Spotmarkt in Rotterdam werden in Dollar abgewickelt. Im übrigen dauert es immer eine gewisse Zeit, bis sich Änderungen beim Verbraucher auswirken.
    13. Die Lager sind randvoll:
    - der Benzinpreis steigt.
    Große Lagerbestände drücken auf die Gewinnmarge. Die Filialen der großen Erdölkonzerne leisten freiwillig einen unschätzbaren Beitrag zur Landesversorgung in Notzeiten. In einer freien Marktwirtschaft ist es nur natürlich, dass sich die Konsumenten an den hohen Kosten dafür beteiligen.
    14. Die Lager sind leer:
    - der Benzinpreis steigt.
    Die hohen Lagerverluste wurden bisher stets von den Erdölgesellschaften zu Lasten ihrer Erfolgsrechnung getragen. Das ist nicht mehr länger möglich.
    15. Der durchschnittliche Reingewinn der großen Erdölkonzerne ist gegenüber dem Vorjahr um 380% gestiegen:
    - der Benzinpreis steigt.
    Die Zahlen ergeben ein unvollständiges Bild. Im Benzingeschäft allein sieht die Lage schlecht aus. Vereinzelt entstanden sogar Verluste, die von den anderen Abteilungen getragen werden mussten.
    16. Der durchschnittliche Reingewinn der großen Erdölkonzerne ist gegenüber dem Vorjahr kaum gestiegen:
    - der Benzinpreis steigt.
    In einer freien Marktwirtschaft kann ein Produzent nur mit einer angemessenen Umsatz-Marge existieren.
    17. Ein OPEC-Mitglied stoppt infolge innerer Unruhen sämtliche Exporte:
    - der Benzinpreis steigt.
    Das Angebot auf dem Weltmarkt hat sich verringert. Die Preise reagieren entsprechend.
    18. Ein OPEC-Mitglied nimmt seine Ausfuhren wieder auf:
    - der Benzinpreis steigt.
    Die seither eingetretene Inflation wurde entgegen den Gesetzen einer freien Marktwirtschaft von den Konzernen aufgefangen. Das kann nicht ewig so weitergehen.
    19. Neue Erdölvorkommen werden entdeckt:
    - der Benzinpreis steigt.
    Es gibt viel zu tun, packen wir’s an. Um die Versorgung in der Zukunft zu sichern, müssen heute gewaltige Investitionen getätigt werden. Die Prokuktionskosten werden ständig höher.
    20. Bisherige ergiebige Ölfelder erschöpfen sich:
    - der Benzinpreis steigt.
    Es wird immer schwieriger und teurer, der unverminderten Welt-Nachfrage nach Öl gerecht zu werden.
    21. Zwei Erdölkonzerne fusionieren:
    - der Benzinpreis steigt.
    Der Zusammenschluss ist ein Signal dafür, dass bei den gegenwärtigen Preisen das Überleben einzelner Gesellschaften nicht mehr gewährleistet ist.
    22. Zwei Erdölkonzerne fusionieren nicht:
    - der Benzinpreis steigt.
    Der von den staatlichen Aufsichtsstellen abgelehnte Zusammenschluss verhindert beträchtliche Rationalisierungs-Vorteile. Die Konsequenzen hat der Konsument zu tragen.


    Mfg
    Hermann

    Hallo,


    brauchst ja bloß die aktuelle Diskussion zur blauen Plakette anschauen. Jetzt finden sich Befürworter für ne hellblaue und ne dunkelblaue Plakette. Hellblau für alle EU5-Diesel und zugelassene EU-6-Diesel. Und dunkelblau für EU6d. Damit (O-Ton) "flexible Fahrverbote je nach Schadsotffgehalt ausgesprochen werden können". Du kaufst den Diesel von morgen, und übermorgen darfst nicht mehr fahren (weil die Fahrverbote die Überschreitungen nicht lösen werden).
    So kann man auch eine Technik kaputtreden. Vor allem wenn man überzeugen möchte, der Diesel sei an allem schuld.
    Da musst Dir heute als Hersteller schon langsam überlegen, was Du heute für morgen entwickelst.


    Mfg
    Hermann

    Hast da nicht bei Motortalk auch schon gefragt?


    hab das mal wo gefunden:

    Numerieren wir mal die Kabelbäume von der Karosserie zur Hecklappe von Links nach Rechts mit 1 bis 4.

    Nummer 1: Linkes Scharnier zur grossen Heckklappe
    Nummer 2: Linkes Scharnier zur Heckscheibe
    Nummer 3: Rechtes Scharnier zur Heckscheibe
    Nummer 4: Rechtes Scharnier zur grossen Heckklappe

    Symptome wie sporadischer oder totaler Ausfall der ZV, Key Memory, Radioempfang oder des Heckscheiben Tasters deuten auf einen Bruch im Kabelbaum Nr. 3 (der linke im rechtem Scharnier).

    In diesem Kabelbaum verlaufen folgende Leitungen (bis Bj 2005/09), meistens nur 0,35mm2 dick:

    - Heckscheibenheizung +12V (allerdings 4 mm2, bricht also als letztes ab)
    - 2 Leitungen für Verbindung vom Heckscheibentaster zum Schloss (braun schwarze Leitungen)
    - 3 Leitungen zum Antennendiversity (Rot-weiss +12V, Weiss-Violett RADIO_AN, Weiss-Blau FERNBEDIENUNG)

    Zur Info, im Kabelbaum Nr. 2 im linken Scharnier verlaufen:
    - Heckscheibenheizung Masse (4mm2)
    - Koax Leitung
    - Wasserzulauf für Spritzdüse


    Mfg
    Hermann

    Hallo zusammen,

    ein Kumpel hat seit ein paar Tagen einen X3, Bj. 2006, 2 Liter Diesel, M47.
    Einige Kleinigkeiten haben wir schon bereinigt, aber bei einem Thema hänge ich.
    Die Zentralverriegelung per Funk (incl DWA) geht nur sporadisch, mal 5 mal hintereinander, dann wieder mal nicht. Hier müssen wir mal die Diversity anschauen. Wenn er jetzt mit dem Schloß mechanisch aufschließen will, entriegelt nur die Fahrertüre. Genauso beim Abschließen. Soll das so sein? Geht die ZV nur per Funk? Beim Betätigen des Zentralschalters verriegeln/entriegeln auch alle Türen.

    Nächstes Ärgernis, wenn er per Funk abschließt, ist die DWA scharf. Beim entriegeln per Schloß wird diese aber nicht deaktiviert (SA 877 Kreuzbedienung Entfall); dachte, das kann man per Car/Key-Memory einstellen. Hier finde ich aber keine Option dazu. Muss ich hierzu die SA 877 aus dem FA löschen und das Fahrzeug codieren? Oder reicht die Codierung in einem Steuergerät (DWA?)?

    Mfg
    Hermann

    Hallo,


    so stehts in den Unterlagen der BMW-Werkstätten.
    Beispiel: Die Scheibe hat ein Maß (Nennmaß) von 348mm x 36mm im Neuzustand.
    Auf der Scheibe ist dann ein Wert MIN TH eingeprägt, in diesem Fall 34,4mm. Bis zu diesem Wert dürfen neue Bremsbeläge verbaut werden.
    Die Scheibe muss erneuert werden, wenn die Nennmaßstärke -2,4mm erreicht ist, in diesem Fall 33,6mm. (Diese Werte gelten nicht für M-Modelle und perforierte Scheiben, hier gilt: Austausch, wenn Nennmaß -1,6mm erreicht ist)


    CP-1015: Wenn es so wäre, wie Du schreibst, bis zu welchem Maß würdest denn dann noch neue Beläge montieren? 0,5mm Rest zum Mindestmaß? Oder 0,8mm? Oder entscheidet jeder Mechaniker dann nach Bauchgefühl?


    Mfg
    Hermann