
...gute Erklärung.....

...gute Erklärung.....
Da hier doch des öfteren etwas... nun ja, seltsame Aussagen kommen gebe ich jetzt auch mal meinen Senf dazu:
1) Ich finde es schon bemerkenswert, was alles als "Nachteil" von EVs gelistet wird - vor allem dass man ja überhaupt nicht wisse wie sich der Restwert entwickelt: das ist sicherlich etwas risikoreicher als beim ICE - einfach deshalb weil sich dort extrem viel extrem schnell weiterentwickelt, während der Verbrenner mehr oder weniger am technisch möglichen Limit angekommen ist. ICH empfinde dieses Innovationstempo als großen Vorteil der EVs - wer das Risiko vermeiden will sollte (wenn er wie ich alle 4 Jahre was neues will) leasen oder (wenn er wie einige hier sein Auto ewig behalten will) auf den Restwert in 4,5,6 Jahren einfach nichts geben - der Wagen wird ja nicht schlechter, und wenn ich heute damit klarkomme werde ich das auch in einigen Jahren können. Umgekehrt möchte ich mal die posts hier sehen wenn es genau anders herum wäre: dann würde jeder über die mangelnde Entwicklung bei den EVs herziehen und die Innovationsfreude bei den ICE feiern....
2) Zum Thema Ladestationen: ich unterschreibe sofort dass die Politik bei den Rahmenbedingungen für die Entwicklung der E-Mobilität ziemlich verkackt hat (Stichworte Infrastruktur und Preisgestaltung/Zahlungsmodalitäten), aber so wild wie einige es hier darstellen ist es - zumindest nach MEINER Meinung und offensichlich auch der vieler Anderer die es eben praktizieren und nicht nur vom Hörensagen kennen - definitiv nicht! Konkret: mein Q6 hat einen 95 Kwh netto Akku und braucht bisher bei viel AB mit 130-150 km/h, gelegentlichem Fahrradtransport und inzwischen Temperaturen von nur wenigen Grad 23,8 Kwh/100 km, also vollgeladen 400km. Ich parke oft genug in der Stadt und fände - wenn ich es wollte - sehr oft einen Lader an dem ich dann während der (dann meist kostenlosen) Parkzeit 10,20 Kwh nachladen könnte. Schnellader mit mind. 150 Kw habe ich hier in Mönchengladbach im Umkreis von 5 Minuten lt. Ladekarte 6 Stationen; ICH tanke regelmässig 1x pro Woche an einem Schnellader, der gerade mal 200m von meinem Fitnesstudio entfernt steht und von dessen 6 Ladepunkten noch nie mehr als 2 besetzt waren. Zeitaufwand für mich: 200m weiter laufen...dann muss ich schon auf 90% begrenzen, sonst wäre der Akku bei meiner Rückkehr immer zu 100% voll geladen....wo ist da der Nachteil???
Natürlich sind die Voraussetzungen und Anforderungen unterschiedlich, und bei mir passt es halt sehr gut - aber es ist schon auffällig dass die Kritiker oft nur vom Hörensagen und die Befürworter aus eigener Erfahrung kommentieren...
Die Lage ist traumhaft. Direkt am See. Wir lieben das Hotel. 🤗👍
+1!
Ich bin ja den Grand Touring mit achthundertirgendwas PS und dem großen 130(?) Kwh Akku gefahren - also MICH hat der Wagen sehr geflasht! Platz ohne Ende (so man das braucht), der PS Stärke angemessene Fahrleistungen
und ein SEHR schnelles Laden, zudem hat mich der Komfort und der Innenraumstil überzeugt. Mit der Aufmerksamkeit der anderen Verkehrsteilnehmer muss man leben können, das ist definitiv was anderes als ein AudiBmwBenz - aber hey, wir Corvette-Fahrer sind so was gewohnt
. Zudem war die Leasingrate (bezogen auf den LP)extrem niedrig - kurz:
das wäre hands down mein Neuer gewesen - wenn, ja wenn nicht
1) keine Anhängerkupplung möglich (brauch ich für Fahrräder), aber vor allem
2) der Einstieg für alte Säcke mit Rücken wie mich auf Dauer einfach zu würdelos beschwerlich wäre!
Ich bin gespannt wie Du das Teil findest!
Kann ich nachvollziehen...in der (Groß-) Praxis in der ich jetzt hobbymässig noch ein ganz klein bißchen arbeite waren 95% der Mitarbeiter noch nicht geboren als ich meine Praxis gegründet habe...![]()
Es ist jetzt schon in meinen Augen ein Problem, mit was für Spannungen man beim DC laden hantiert. Noch sind die Ladesäulen neu - wie schaut es in einigen Jahren aus.
In der Industrie muss man bereits bei der Handhabung von deutlich geringeren Spannung/Strömen ne entsprechende Einweisung haben
Ein Glück dass es noch Tankstellen und Zapfsäulen gibt - 50 Liter einer hoch entzündlichen Flüssigkeit umfüllen kann jeder Depp, was soll da schon passieren....
Oh, da gibt es IMHO mehrere Aspekte...bestimmt vergesse ich einige, aber spontan:
1) Die Situation auf den Strassen hat sich in den letzten Jahren massiv geändert: immer schlechtere Strassenverhältnisse, mehr Baustellen, mehr Verkehr bedeuten einfach dass die Möglichkeiten zum schnell fahren und auch ein daraus resultierender Zeitgewinn immer geringer werden; ich fahre aus privaten Gründen oft von MG nach Castrop - selbst wenn ich mit der Corvette richtig angase bin ich bei durchschnittlich 75 Minuten Fahrzeit maximal 5, eher 2-3 Minuten eher da, alles Baustellen, Staus und Begrenzungen...
2) Grundätzlich stimme ich zu: EVs bringen dich dazu, "anders",ruhiger zu fahren - m.E. eine Folge des systembedingt viel ruhigeren und vibrationsfreieren Fahrens, du hast eher so einen Cocooning-Effekt.
3) Stichwort Windschlüpfrigkeit Limo vs. SUV: ich stand ja gerade selber vor der Frage, und der Lucid Air hatte mich bei der Probefahrt MASSIV geflasht - aber ich bin Mitte 60 ( wie ein immer größer werdender Anteil der Bevölkerung) und habe Rückenprobleme - für mein Spaßauto nehme ich das in Kauf, aber mein Daily Driver sollte für diese Bedingungen passend sein, und das ist nunmal ein SUV; mit dem system-bzw. physikbedingten Mehrverbrauch muss ich dann leben.
4) Ich habe zuhause keine Wallbox und muss dementsprechend extern laden; da reicht mir für den normalen Alltag (dank des 100kw Akkus) eine Aufladung pro Woche an einem Schnellader ganz nahe meinem Fitnessstudio - kostet mich also überhaupt keine Zeit; Langstrecke mit Notwendigkeit des Unterwegs-Ladens habe ich vermutlich 4-5x im Jahr, also vernachlässigbar, zumal bei dem wirklich schnellen Laden (10-80% in 21 Minuten).
5) Ich mache mein AB Tempo (unter Berücksichtigung der Punkte 1&2) davon abhängig wie ICH gerade fahren möchte, das sind dann auch schon mal 180 mit dem EV - mit dem dann massiv steigenden Verbrauch muss ich dann - wie bei meiner Vette - leben; übrigens, Stichwort Reichweite: mit der Vette schaffe ich auch im Schnitt nur 500km pro Tankfüllung (gute 60 Liter), da ist der Unterschied zum Audi mit rund 450 km vernachlässigbar - das ist natürlich bei einem modernen Diesel mit 80-Liter-Tank anders, aber für MICH und MEINE Situation aus den o.a. Gründen unwichtig.
Just my 0.02$
EDIT: @ Westfale: an Schnelladesäulen hast du IMMER deren Kabel, da diese wesentlich größere Querschnitte haben müssen, also musst du nichts auspacken; falls Du bei einem "normalen" Stop an einem AC innerorts nachladen willst/ musst brauchst du natürlich dein Kabel - das liegt bei mir im Frunk und ist dort auch bei sonst voll beladenem Fahrzeug einfach zugänglich.
Die erste Woche und gut 550 km mit dem Neuen - Zeit für eine allererste Wasserstandsmeldung..
Kurzfassung: ich bin bis jetzt begeistert! Die Ruhe, der Komfort, die - ja, Selbstverständlichkeit mit der der Wagen dir Aufgaben abnimmt (adaptive Geschwindigkeitsregelung inkl. Spurführung mit automatischer Anpassung an Geschwindigkeitsbeschränkungen) sind toll, die Sitze sehr gut....BIS JETZT ist das der beste Daily Driver den ich je hatte! Der Wagen ist bestimmt nichts für Leute die Emotionen wollen - das kann und will er nicht (und ich bei einem DD auch nicht!), aber wer ein maximale Entspannung bietendes Auto sucht ist hier richtig!
Auch EVs brauchen wohl in der allerersten Zeit etwas mehr Strom - ich habe bei gemischter Strecke mit 130 (und gelegentlichem Test des Spurtvermögens) auf der AB bisher einen Verbrauch von 20,4 Kwh/100km nach anfänglichen 24, da kann ich gut mit leben...ich habe gerade geladen, und bei 100% zeigt er mir eine Reichweite von 482km an....mit der ersten Ladung fuhr ich 420km bis 10% SoC.
Es ließ sich auch alles gut einrichten, lediglich die Garagentore lassen sich bisher nicht anlernen, da muss ich noch mal ran.
Nachteile? Nun ja, die B&O Anlage ist okay, aber nicht toll, und der Wagen ist schon breit - aber das war´s bis jetzt auch schon, die manchmal kritisierte Verarbeitungsqualität macht auch einen guten Eindruck (mal sehen wie das in 2,3 Jahren aussieht).
Zuletzt ein paar Bilder (JA, vom Konfigurator, aber GENAU meine Ausstattung, Farbe und Felgen):
Nope, lt. meinem Anwalt muss ich das auch für ne ganze Zeit hinnehmen....allerdings bin ich in der Zeit lnapp 10tkm mit dem Teil gefahren - die hätte ich sonst als Mehrkilometer jetzt nachzahlen müssen (ich hab die vereinbarten 40tkm plus Reserve komplett ausgenutzt), das wären noch mal knapp 3 t€ gewesen - nur deshalb habe ich das alles laufen lassen!
So, der DS ist zurück beim Händler - gottseidank!
Ich dachte mir, ich schildere mal meine Erfahrungen...fangen wir mit dem Positiven an:
1) Innenraumanmutung und Qualität der Sitze: der Wagen wirkt auch nach 4 Jahren/40 tkm innen wie ein Neuwagen, keinerlei Faltenwurf im Leder, und die Sitze haben das AGR Symbol wirklich verdient (gerade für mich sehr wichtig!). Zudem war der DS im Innenraum (bei deutlich geringerer äusserer Größe) ungefähr genauso groß wie der RRS.
2) Ich habe das elektrische Fahren SEHR genossen - so sehr dass mein neuer (ab morgen
) ein Q6 etron Quattro ist
3) Solange man ihn nicht tritt war der Motor angenehm gedämpft
4) Die Federung ist ziemlich gut - allerdings berichteten einige Mitfahrer dass sie leichte Seekrankheitsgefühle hatten - der Wagen "wiegt etwas nach".
Leider war´s das schon mit den Positiva...die negativen Eindrücke überwogen leider , wobei der Hauptteil davon auf die völlig insuffiziente Werkstatt in Neuss und auf die Ersatzteilversorgung bei DS entfällt:
1) Die Lenkung wirkte stets "entkoppelt", man hatte beim zügigen Fahren kurvenreicher Landstraßen nicht direkt ein schlechtes, aber ein "distanziertes" Lenkgefühl.
2) Rein elektrisch sollte der Wagen angeblich so 50 km schaffen - tatsächlich waren es höchstens 40, GAAANZ selten im Sommer mal knapp 45 bei Schleichfahrt.
3) Werkstatt: ich war eigentlich sehr froh, dass kurz nach der Wagenübernahme ein Händler in Neuss Vertragshändler wurde und ich nicht immer von MG nach Oberhausen fahren musste - rückblickend hätte ich das wohl besser gemacht... meine Erlebnisse mit diesem Händler sind mannigfaltig, und nichts davon war gut, belassen wir es dabei...too much to mention...
4) Nach 3 Jahren und ca. 37 tkm musste das Getriebe komplett gewechselt werden, der Wagen hatte keinen Vortrieb mehr; Probleme mit dem Getriebe und der HA sind im entsprechenden Forum häufiger nachzulesen. Ihr dürft mal raten wie lange DS brauchte um ein Ersatzgetriebe zu liefern....... SIEBEN MONATE!!! Gottseidank hatte ich ja ne full-service-flat, deshalb hat die Rep. mich nichts gekostet - aber die Leasingraten liefen natürlich weiter, und als Ersatzauto hatte ich nen shice Astra Tourer mit Basisausstattung!
Wie lautet nun mein Fazit?
1) Ein Hybrid ist generell eine unnötige Komplikation, und mit so geringer Reichweite muss man schon wirklich elektrisch fahren WOLLEN, wenn man andauernd 1,5h Stunden für 40 km nachladen muss...ICH würde mir definitiv keinen Phev mehr holen sondern immer auf ein reines EV gehen.
2) Bevor ihr zuschlagt: schaut euch den Händler GENAU an!
3) Schliesst ein Leasing mit allen Inspektion- und Reparaturkosten inklusive ab - KAUFEN würde ich den Wagen definitiv nicht, da wäre mir das Risiko von Schäden nach wenigen Jahren viel zu groß.
Ein Auto in der Größenklasse Corsa - Astra. Ohne jeden Schnick-Schnack, zu einem "Volksverträglichen" Preis eingepreist. Dabei aber nicht billigst zusammengeschustert. Das braucht der Markt. Und ich bin mir sicher, da würde auch "im übertragenen Sinn" keiner über manuelle Fensterheber lachen. Einfach, grundsolide = Volkswagen.
Na ja - die heute geforderten Regeltechniken für 6E sind eben NICHT "grundsolide" und vor allem nicht billig...und "solide" gebaut zahlen Kunden normalerweise nicht. Was wäre denn für Dich ein "volksverträglicher Preis"? Die elektrischen Fensterheber wird der Wagen dann übrigens haben - inzwischen sind die billiger als ein mechanisches System
!
..mal wieder zurück zu
a) der Nordschleife und
b) echten Videos
..
Die Corvette C8 ZR1X hat ne Zeit von 6:49 hingelegt...für "getrocknete Trauben Exkrementierende": 1 Zehntel schneller als der GT3 RS (JA, mit deutlich mehr Leistung...)
Mein Q6 etron wird über das Leasing versichert, da spielt die SF Klasse und die Regionalklasse wohl keine Rolle.
Daten bei LP 103 t€, EA 600/300€: knapp 90€ mtl., also 1070€/anno, die aber für 4 Jahre fest! Finde ich ganz Okay, vor allem die Preisgarantie (und die monatliche Abrechnung). Am schlimmsten war damals mein RRS, der war defacto nur bei LandRover direkt zu versichern - 2500€/anno
...
Leute, seit der letzten Änderung der Versicherungsbedingungen gilt GRUNDSÄTZLICH: Veranstaltungen auf ZU DIESEM ZWECK für den Allgemeinverkehr gesperrten Strassen sind automatisch NICHT mehr versichert (auf gut deutsch: die Versicherung zahlt zwar, nimmt dich aber dann in Regreß). Das ist eventuell beim eigenen Wagen ja noch - für schmerzfreie Fahrer - akzeptabel, der Maximalschaden ist halt der Totalverlust, aber beim Fremdschaden wirst Du ggflls. Deines Lebens nicht mehr froh.
Konsequenz: wer weiterhin auf Rennstrecken - egal unter welchen Auspizien und bei welcher Versicherung er gerade ist - fahren will sollte tunlichst eine spezielle Versicherung für derartige Veranstaltungen abschliessen!
Ob das anders aussieht wenn der Veranstalter einen gegenseitigen Haftungsausschluß von den Teilnehmern verlangt entzieht sich meiner Kenntnis, wäre mir aber trotzdem zu riskant. Fahrsicherheitstrainings sind AFAIK nicht von dieser Änderung betroffen!
ICH habe jedenfalls meine Fahrten auf der NS und anderen Rennstrecken beendet - war ne schöne Zeit, möchte es für nichts missen, aber irgendwann ist´s auch gut...
Ehemann: "Wieso schaust Du denn immer diese Kochsendungen, Dein Essen schmeckt doch eh nie?"
Ehefrau: "Und wieso schaust Du dann immer Pornos???"
...damit ich einen macan nehme müsste der so bei 600-700€ brutto liegen, mehr ist mir dieses Fahrzeug nach einem wochenden Test nicht wert. Und das ist schon geschmeichelt.
Da sind wir einer Meinung! Den Macan haben wir tatsächlich nach 15 Minuten zurück gebracht, weil wir beide den Wagen mies fanden...Taycan habe ich nicht nachgefragt, da Form für mich (65 und Rücken
) uninteressant - aber vermutlich wäre es dann noch eher der Lucid Air geworden!
Leasing Kosten die Eimer auch gut 1000€ brutto 36/10/0 wenn gescheit ausgestattet und s Modell wegen topspeed. Kannst gleich Porsche nehmen. Völlig am Leben vorbei.
..dann hast du aktuell nicht versucht nen Porsche zu leasen... bei mir: Porsche Macan 4 vs. Q6 etron quattro, annähernd vergleichbare Leistung und Ausstattung: Porsche 600€ mtl. teurer als Audi!
Ohne Oldtimer?
- VW Käfer
- Fiat 128 Spezial
- Peugeot 504
- Capri 2,8i
- Porsche 944
- Porsche 944 turbo
- MB 300 TE
- BMW 740i 4,0
- BMW 740i 4,4
- MB S-Klasse 320
- BMW 535d touring (Regelin- getunt)
- Jeep Grand Cherokee CRD Overland
- Corvette C6
- Jeep Grand Cherokee CRD Facelift Summit
- Range Rover Sport Autobiography 4,4 TDI
- Corvette C7 Conv.
- DS 7 4x4 E-tense
...macht bis jetzt 17, im Herbst kommt der Audi Q6 etron Quattro für den DS....
Wir fahren 95% der Zeit alleine oder zu zweit, also nur selten zu viert, und als Transporter reicht er uns definitiv auch...ich hab´s nicht ausgemessen, aber gefühlt hat der Audi mehr Platz als damals mein RR Sport, der aussen deutlich grösser war.
Ich wurde vom Verkäufer sehr inständig gebeten, die Konditionen nicht öffentlich zu machen, und daran halte ich mich, sorry - aber der LF bei 48/15tkm/0 war SEHR weit unter 1.....
Da der thread etwas in Richtung Verbrauch abgedriftet ist
:
Ich habe ja ausdrücklich geschrieben dass MEIN Anforderungsprofil perfekt zu einem EV passt, heisst: die Male im Jahr wo ich so weit am Stück fahre dass ich nachladen muss kann ich an den Fingern, evtl. sogar einer Hand, abzählen - und WENN, dann lädt er schon sehr zügig, 18 Minuten 10-80% ist absolut OK! Zum Verbrauch: allgemein wird der SQ6 mit rund 5% Mehrverbrauch angegeben; im speziellen Q6 Forum liegen die Verbräuche zwischen 33 Kwh bei richtigem Angasen bis knapp 18 Kwh bei nem Mix AB/Überland/Stadt mit max. 125 km/h....ich rechne bei meinem Fahrstil mit roundabout 23 Kwh Durchschnitt, also rund 350 km bei 80% - das ist FÜR MICH völlig ausreichend. Wenn ich dauernd Strecke machen müsste hätte ich mich eh für den Lucid entschieden - der braucht bei konstant 150 km/h knapp 25 Kwh und hat nen 133er Akku, zudem lädt er mit 900 Volt. Wir sind übrigens letzte Woche mit dem schon erwähnten EQS an einem Tag über 600 km gefahren - und geladen wurde er nur beim Mittagessen im Hotel (gut 1h) - am Ende waren noch gut 10% im Akku... man muss sich halt das PASSENDE Auto für seinen Einsatzzweck suchen. Aber versprochen: ich werde ab Herbst berichten und dabei ganz offen MEINE Pros und Cons aufführen - und die Vette behalte ich natürlich!!!![]()
@ Miracoli: ich hab´s glaube ich schon oben beschrieben: ja, die Basis ist gleich, aber der Eindruck schon sehr stark unterschiedlich (ein Urus und ein Bentayga sind ja auch völlig verschieden bei gleicher Basis): ICH brauche keinen SUV der auf Rundstreckenzeiten optimiert ist, das habe ich noch NIE verstanden: das ist für mein Empfinden so als ob ich mir einen Budapester kaufe und als Entscheidungskriterium die Zeit für einen 100m- Lauf benutze...ein paar Sekunden schneller ist mir egal, bei den Bedingungen die inzwischen in D herrschen (Baustelle an Baustelle an Schlagloch an Baustelle, und ich MUSS oft nach/durch Krefeld
) will ich ein Auto das mich maximal von der ganzen shice da draussen entkoppelt! Nochmals: das ist MEINE/ UNSERE Einstellung, opinions may vary!
Zudem innen VIEL kleiner, extreme Windgeräusche, und ausserdem hat man mal gesehen wie ein nur etwas aufgepeppter Porsche wirkt (ohne 10 Lederpakete, Carbon undundund) nämlich (Sorry Porschefans) billig! Wir haben wirklich nach kurzer Zeit die Probefahrt abgebrochen weil wir nicht mehr fahren WOLLTEN! Gemeinsame Aussage: selbst bei identischen Leasingraten hätten wir IMMER den Audi genommen. Ich versuch mal 2,3 Bilder einzustellen wie er aussehen wird (Farbe, Felgen und Sitze):

