Beiträge von wardpa

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    Man kann über Mercedes Schaltgetriebe sagen, was man will. Die alten schalten sich zwar hakelig, aber sie funktionieren auch bei 500.000km noch genauso.


    Die neue Getriebegeneration mit einem identischem Schaltschema wie bei BMW (z.B. W204) schaltet sich ziemlich gut.

    Erinnert mich irgendwie an meine Goodyear Eagle NCT 5 auf dem Vectra. Oder die Goodyear Eagle F1 auf dem E39. Bie Goodyear braucht man scheinbar echt Glück rund laufende Reifen zu bekommen. Wenn die Reifen "rund" waren, waren es jeweils gut brauchbare Reifen. Aber insgesamt durfte ich schon 2 komplette Sätze reklamieren. Ich halte deswegen derzeit Abstand und kaufe lieber runde Reifen :)


    Gruß,
    Andreas

    Ich hatte kürzlich einen 320iA E90 LCI als Leihwagen. Ich fand den Motor angenehm ruhig und die Leistung hat mir auch gereicht. Ich bin allerdings nur stadt, Land und Autobahn bis 160km/h gefahren.
    Ich selbst hab ja unter anderem einen 320dA E91 (163PS). Der ist im Vergleich dazu um Welten lauter, vibriert im Stand fröhlich vor sich. In der Stadt also deutliches Plus für den Benziner. Auf der AB fühlt sich der 320d angenehmer an.


    Zum Soundsystem: im Leihwagen war das HiFI System zusammen mit dem Navi Business verbaut. Das klang schon um Welten besser als das Seriensystem, was bei mir im E91 drinnen war (dort ist mittlerweile das Alpine System und Audi System Subwoofer verbaut).


    Das Halogenlicht im Leihwagen fand ich nicht so toll, da gefällt mir mein Xenon deutlich besser. Ich weiß nicht, ob sowas in den bei dir genannten Paketen mit drinnen ist.


    Die Servotronic vermisse ich bei mir im E91. Ich würde sie wohl reinbestellen.


    Bei der geringen Fahrleistung kann man aber echt überlegen einen Halbjahres/Jahreswagen 325i zu nehmen :)


    Gruß,
    Andreas

    Ich kann halt auf >1Mio BMW Kilometer in der Familie zurückschauen. Und beim E39 und dem verwandten E46 waren halt verstärkt Fahrwerksteile die Schwachstelle. Rostprobleme hatten wir hingegen nie...


    Und: ist nun zwar schon etwas her, aber wir haben im Herbst 2007 einen E39 525i gekauft. Natürlich mit allen Wartungsnachweisen. Fahren war 100%ig, kein Klappern, kein Vibrieren des Lenkrads. trotzdem kam beim DEKRA Test raus, dass eben die tonnenalger und eine Zugstrebe hinüber waren. Der (freie) Händler hat den Preis entsprechend nachgelassen.


    Gerade als Laie ist man mit gut beraten so einen Test machen zu lassen.

    Ich will mit so einem Auto nicht zu BMW, sondern zum Sachverständigen. Und wenn der mir sagt und in den Bericht schreibt: Zug/Druckstrebe ausgeschlagen. Oder Tonnenlager ausgeschlagen. Dann kann ich eben genau um den Preis nach unten verhandeln.


    Nachdem du ja hier scheinbar die Rosterfahrung zum E46 hast: wo genau muss man denn schauen? Ich kenn nur das labile Fahrwerk und die ausreißenden Hinterachsen...


    Klar ist: wenn es irgendwo rostet (mal abseits von leicht tauschbaren Teilen wie Türen, Heckklappe,...), dann Finger weg.

    Typisch E46 wären doch ausgeschlagene Fahrwerksteile, wie Zug/Druckstreben etc.


    Ich würde mit dem Wagen vorm Kauf auf jeden Fall zu TÜV/DEKRA etc. um einen Gebrauchtwagencheck machen zu lassen.


    Zum Preis: von Händler oder Privat?


    Zur Laufleistung: Motor und Getriebe ist ja das eine - da würden mir die Kilometerstände keine Sorgen machen. Aber irgendwann sind halt Stoßdämpfer und andere Fahrwerksteile fällig.


    Gruß,
    Andreas

    Wenn man sich mal richtig informiert: der Luftfilter wird bei jedem dritten Ölwechsel mitgewechselt. Das relativiert die Kosten doch recht erheblich.


    Ölwechsel: der letzte kostete bei meinem 320d in München bei BMW knapp 80€. Also der Kurzcheck + Ölfilter + Lohn. Öl habe ich selbst mitgebracht. So schrecklich teuer ist BMW fahren nun wirklich nicht.


    Gruß,
    Andreas

    Ich habe mir am Wochenende den X1 endlich mal genauer angeschaut. Hätte ich wohl besser gelassen. Viele Materialien sehen irgendwie eher nach "einfach abwaschbar" als nach hochwertig aus. Da ist schon der E90 eine andere Welt. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass der mit x-drive viel teurer ist.


    Vom neuen 5er war ich hingegen auf der Probefahrt wirklich begeistert. Ein optimaler, ruhiger und komfortabler Reisewagen.

    Ich hatte gerade mal wieder das Vergnügen Fabia zu fahren. Der Fabia ist echt was für Leute, die von A nach B kommen wollen. Mehr aber wirklich nicht. Da wirkt jeder Fiesta und Corsa hochwertiger. Das Ding mag zwar VW Technik haben, aber ein Polo wirkt um Welten hochwertiger. Geräuschdämmung ist zusätzlich auch nicht wirklich toll. Ich wusste garnicht, wie laut ein Benziner sein kann...


    Gruß,
    Andreas

    Ich hatte das Problem auch mal kurzzeitig. Zwei unterschiedliche Reifensorte auf den Felgen drauf, die ich zum Gebrauchtkauf bekommen habe. Jeweils neue Reifen in 205/55R16(non RFT). In der einen Kombination war das Auto bei höheren Geschwindigkeiten nicht wirklich fahrbar. Ich habe dann umgesteckt. Dadurch fuhr sich das Auto zwar bei schneller Kurvenfahrt ziemlich untersteuernd, dafür aber absolut spurstabil.


    Ich habe dann günstige 225/45R17 mit neuen non-Runflats erworben. Das Auto fuhr sich mit den neuen Reifen gleich recht stabil, wobei es vom Gefühl her auch fast 2000km gedauert hat, bis der Grip so war, wie es sein soll.


    Achsvermessung habe ich damals mit den neuen 205/55R16 Reifen machen lassen.


    Ich kenne das auch von keinem anderen Auto so. Habe kürzlich auf den C320CDI neue 245/40R17 nur auf der Hinterachse aufziehen lassen (Mischbereifung, vorne 225/45R17). Der Wagen fuhr sich eigentlich gleich wie auf Schienen.


    Ich persönlich kann mir das eigentlich nur damit erklären, dass die 3er irgendwie extrem Kurven-willig ausgelegt sind und man deswegen so Kleinigkeiten extrem deutlich merkt.


    Ich würde dem Threadersteller aus meiner Erfahrung raus raten (falls keine Mischbereifung) die weichen Uniroyals nach vorne und die eher "steifen" Goodyears nach hinten.


    Gruß,
    Andreas

    Das geht wirklich absolut problemlos. Es macht sogar abundzu mal Spaß. Ich würde es aber in einem Alltagswagen freiwillig nicht machen wollen :) Das Schalten, was mir auf einer schönen Landstraße noch Spaß macht, nervt mich im ersten Stau, Stadtverkehr etc. ganz schnell.


    Das einzige, was mir abundzu mal in einem Handschalter passiert ist, dass ich mich am Ortsausgang, beim Auffahren auf die Autobahn oder so wundere, warum sich das Auto beim Gasgeben nicht vorwärts bewegen mag. Der Wechsel in einen niedrigeren Gang hilft dann doch irgendwie :D


    Den Wechsel zwischen Handschalter und Automatik hab ich aber schon seit dem ich den Führerschein habe. Meine Eltern fuhren auch damals schon Automatik. Bei mir war es erst beim dritten Auto so weit...


    Gruß,
    Andreas

    Ist bei meinem auch passiert. Wagen war rund 3,5 Jahre alt und hatte knapp 80.000km drauf. Werkstatt sagte irgendwas von bekanntem Problem und neuer Laderversion.


    Gab 100% Kulanz auf Material. Lohn wurde irgendwie zwischen AG und Garantieversicherung aufgeteilt. Leihwagen gabs über den BMW Mobilitätsservice, den ich bemüht hatte.


    Gruß,
    Andreas

    Ich versteh es immer noch nicht? Warum zum Geier soll die Automatik bis vor dem Kickdown Punkt den hohen Gang halten? Ich stell mir das gerade bei meiner 7GTronic ganz super vor. Das Getrieb bleibt bis zum Vollgaspunkt im siebten Gang und bei Kickdown gehts dann direkt in den zweiten Gang (das Getriebe kann direkt ohne Zwischengänge schalten). Wie praxisfremd ist das denn? Soll ich erst kaum vom Fleck kommen und im nächsten Moment werde ich vom Heck überholt? :confused:
    Soll ich auf all die Zwischengänge verzichten? Mit der passenden Portion Gefühl hab ich Zugriff auf jeden der Gänge! Fuß kurz ein wenig anheben und wieder Gas geben schon ist der nächste Gang drinen. Fuß etwas weiter durchtreten und wieder runter vom Gas: schon fahre ich mit geringerer Last im niedrigern Gang.


    Genauso wie ich mich bei jedem Auto erstmal ans Fahrverhalten gewöhnen muss, muss ich mich halt auch an das Schaltverhalten des Getriebes gewöhnen. Das muss ich beim Handschalter aber auch machen. Anderer Motor, anderer Drehmomentverlauf, andere Leistungskurve, andere Kupplung, andere Übersetzung...


    Gruß,
    Andreas

    Mit ein wenig Gefühl im Fuß bekommt man es auch mit Automatik hin, dass sie im Gang bleibt und man trotzdem "Vollgas im Gang" gibt.


    Das war beim 530dA E39 noch richtig schwierig. Aber bei moderneren Automatikfahrzeugen ist das doch wirklich kein Problem.


    Es scheint nur ein Problem im Hirn der Handschalterfahrer zu sein, dass nur ein voll durchgetretenes Gaspedal auf (sprichwörtlich) Drosselklappe voll auf bedeutet.


    Dabei ist es seit Erfindung des elektronischen Gaspedals völlig irrelevant. Da kann auch bei gestreicheltem Gaspedal im höchsten Gang "Vollgas" anliegen.


    Gruß,
    Andreas

    Unter sportlich fällt mir beim 3er ein 335i ein. Der 320d ist gut genug motorisiert um flott reisen zu können. Selbst mit meiner 163PS Variante.


    Ob Handschalter oder Automatik ist Geschmacksfrage. Ich finde nur, dass man bei "kleinen" Turbodieseln eher viel Schalten muss, gerade wegen dem schmalen nutzbaren Drehzahlband. Durch die Automatik fährt sich der Diesel viel harmonischer. Gut, wenn man eher auf gleichmäßige Leistungsentfaltung steht, schlecht, wenn man den Tritt ins Kreuz beim Gasgeben sucht.


    Gruß,
    Andreas