Beiträge von Xtreme

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    Hallo Leute,


    ich hatte mir die Tage einen neuen Schlüssel bestellt weil meine beiden Funkfernbedienungschlüssel schon etwas abgegriffen waren. Als ich den neuen bekommen hatte stand auf der Plastiktüte:


    Schlüsselnr. 5


    Ich besitze aber nun nur 4 Schlüssel. 3x FFB 1x Plastikschlüssel.


    Im damaligen Kaufvertrag vor über 10 Jahren wurde auch keine Schlüsselanzahl vermerkt.


    Wie kann ich nun das Problem lösen das im Falle eines Diebstahles, keine Probleme mir der Versicherung auftreten.


    Danke für eure Einschätzung.

    Kumpel von mir hat mir folgende Geschichte erzählt. Er interessiert sich für ein Grundstück. Es ist ein Flurstück was in 2 Grundstücke geteilt wurde. Soweit so gut. GRZ ist 0,7. Jetzt meinte der Verkäufer zu Ihm, er darf da drauf aber nur noch GRZ 0,5 bauen da auf dem Nachbargrundstück größer gebaut wurde und er nun daher kleiner bauen muss. Wollte wissen ob das so stimmt.

    das Beispiel mit den gerissenen Gummilagern nach dem Werkstattbesuch fand ich am treffensten. Bricht doch keinem ein Zacken aus der Krone da den Zusammenhang zu sehen.


    Bei mir war ein Kunde im Laden nachdem er seinen neuen G11 7er für ca. 140.000 EUR bei BMW abgeholt hat (er hat Winterräder gebraucht) und dann erzählt er mir beiläufig das er sich dazu die oem Gummifussmatten für den Winter gegönnt hat und jetzt kommt es, Ihm der Gummimattenpreis + Monatge (16EUR) dafür in Rechnung gestellt wurden. Die Gummimatten wurden einfach auf die bestehenden daraufgelegt und nicht verklettet. Das störte ihm am meisten. Verständlich.

    ich bin vom 8ter aufs XR umgestiegen. Und nur aus dem Grund weil mir der Display vom 8ter zu klein war.


    Wie Z8man geschrieben hat funktioniert auch beim XR alles perfekt und Flüssig ohne Homebutton.


    Die Größe ist schon etwas gewöhnungsbedürftig, aber da ich es viel für Büro Kram verwende optimal. Schade finde ich das die Auflösung nicht höher ist bzw. an die Anzeige nicht noch kleiner skalieren kann das mehr auf den großen Display dargestellt wird.

    Sei da nicht zu optimistisch, ich hatte das alles durch. z.b. mit neuen Drallklappen lief der nimmer so gut (beim LCI kann es da zu Problemen kommen, ich hatte sie leider und hatte mir dann einen neue ASB gegönnt)


    An der Kiste hatte ich null gespart, alles neu OEM von BMW und ständig war wieder was

    ich hatte einen E61 530d LCi Handschalter. Ob ich Pech hatte oder nicht, es war mein bisher anfälligster BMW. Gefahren von 130-240 tsd KM


    Karosse:
    - Wasser im Kofferraum dank Panoramadach und deren Ablaufproblematik (diverse Steuergeräte dadurch defekt
    - 2x!!! Kabelbruch an der Heckklappe (beidseitig)


    Motor:
    2x Glühkerzen und Steuergerät defekt
    2x Kühlwasserthermostatdefekt
    3x AGR Thermostat
    dadurch ständig Probleme mim DPF
    1x Wapu
    1x LMM
    Fahrendes Ölfass, Ansaugbrücke maximal undicht (gegen neue getauscht) alle Schläuche triefen vor Öl, KGE gegen das vom E39 getauscht aber siffte munter weiter.
    + divers was mir um die Uhrzeit nicht mehr einfällt bzw. ich verdrängt habe, gefühlt war jede Woche was.


    letzte große Fahrt vorm Verkauf, ZMS defekt. Langestreckenauto ohne Vollgasanteil, immerhin hielt der Turbo, hier dachte ich eher der kommt als erstes. Von der Leistung her war ich mehr als zufrieden.

    Zum Ursprungsthema, jeden Tag erlebe ich das auf meinem Arbeitsweg. Landstraße 100 km/h erlaubt, es wird max. 90 Km/H gefahren. Okay damit habe ich mich arrangiert (ich fahr auch nur noch 90, außer es ist wer hinter mir den will ich nicht nötigen) . Ich überhole auch nicht mehr, weil ich jedes mal!!!! ohne Übertreibung eine Lichthupe vom überholten bekomme und plötzlich können Sie doch schneller fahren. Jetzt könnte man meinen das kann mir doch egal sein, ist es aber nicht. Es ärgert mich einfach das der überholte denkt ich bin der assi mit nem starken und lautem Auto. Da muß nur einer dabei sein der behauptet ich habe ihn gefährlich überholt und ich bin dran. Aus dem nichts.


    Weiter beobachte ich auf meiner Hausstrecke das ein weiterer Skill komplett abhanden gekommen ist - das Überholen von sehr langsamen Fahrzeugen wie einen Traktor.


    Neulich schlechte ich als 6tes Fahrzeug in der Kolonne einem Traktor hinterher. Leider konnte man nicht alle auf einmal überholen. Es machte keiner - KEINER - nicht mal die Anstalt überholen zu wollen. also das Fahrzeug für Fahrzeug überholt. Ich hatte habs dann gewagt zu überholen und mußt dann nach 3 Fahrzeugen einschweren. Ihr könnt euch vorstellen was hinter mit (Lichthupe und Hupe) und vor mir (Scheibenwischer) los war.


    Absolut ohne Gefährdung (aus meiner Sicht) Problem ist, alle anderen würden mich als Gefährder bezeichnen.


    Ich rechtfertige mir das einfach mit der Anzahl der User die einfach keinen Bezug zum Genutzten haben. Früher fuhren eben Leute die sich Autofahren trauten und einigermaßen einen Skill dazu hatten, heute jeder. Ist wie mit den Smartphones, meine Eltern haben auch eines.... aber sie sollten besser keines haben...

    Wie hast Du denn Dein iPhone (und damit das WLAN des HotSpots) benannt?


    Ich habe festgestellt, dass es da durchaus Probleme geben kann mit Sonderzeichen. Nachvollziehbar wenn ein Hochkomma im Namen drin ist (z.B. Michael's iPhone).
    Nimmt man das Sonderzeichen raus, dann funktionierts...


    guter tip. teste ich mal, ich habe eine Sonderzeichen drinnen

    nichts, ich tu mir damit auch schwer. Es klappt meist nicht auf Anhieb. Bei meinen anderen Android Telefon dagegen innerhalb von Sekunden. Mich verwundert es auch immer wieder

    womit ich ein Problem habe:


    - uns wird einseitig gekündigt ohne das wir je das Ergebnis testen konnten
    - wir werden per Anwalt auf die Restzahlung verklagt was Rechtskosten bei uns verursacht
    - nach viel blabla hin und her (RA-Kosten) sollen wir einem Vergleich zustimmen ohne dass das Ergebnis des Werks bekannt ist.


    Klappt alles und wir sagen hey, ist gar nicht so schlecht und kein Einsatz von Anwälten finden mehr statt, bezahlen wir den Vergleich und unsere Anwaltskosten (hätte man auch ohne Anwalt vor einem Jahr machen können...)


    ABER, wovon auszugehen ist, nach Prüfung des Werks stellen wir erhebliche Mängel fest dann geht ja das Juristenkostenkarussell munter weiter.


    Dann werden wir ja doppelt bestraft, mangelhaftes Werk und noch Rechtskosten. Und die Kohle komplett als Lehrgeld abzuschreiben, bzw. den so davon kommen zu lassen... ne.


    Das zu glauben fällt mir schwer. Evtl. kannst mir deinen RA falls er kein Staranwalt ist :D per PN nennen:top:

    Erwarte aber nicht daß du darüber hinaus Schadensersatz oder auch nur deine eigenen Anwaltskosten ersetzt bekommst. Und: Gutachten bezahlt wer sie bestellt hat; im Zweifel bleibst du auf den Kosten auch noch sitzen.


    Klingt ja nicht aufmunternd, jetzt da nochmals in Gutachterkosten (das wird kommen) und Anwaltshonorare investieren.


    Kosten ca. 20000 EUR / Vorauszahlungen bisher 10000 EUR / Anwaltskosten bisher ca. 2000 EUR


    Soll man es hier auf eine Klage ankommen lassen damit die Betriebsrechtschutz greift? Sprich auf was klage ich dann, auf Fertigstellung? Die Gegenseite behauptet ja sie hat alles fertiggestellt, ja 1 Jahr später kann ich alles behaupten...
    Gegenseite muss mich auf Restzahlung verklagen.


    Kommt der Vergleich zustande müssen nochmals 6000 EUR gezahlt werden und wir haben etwas was kaum zu gebrauchen ist.


    Das Projekt haben wir bereits anderweitig realisieren lassen.

    Hier haben wir schon das erste Leergeld bezahlt, im Auftrag stand tatsächlich kein fixer Termin sondern tatsächlich "rechtzeitig zu Beginn der Hauptverkaufssaison".


    Wir haben auch gelernt das es bereits ausreicht das von uns bereit gestellte Logo lediglich in der Schriftart zu verändern so das dies bereits als "mehrere Logo-Vorschläge werden unterbreitet" als Vertraglich erfüllt gilt.

    Hallo zusammen,


    da hier sehr viel Kompetenz versammelt ist würde eure Meinung zu folgendem Rechtsstreit interessieren.


    Beauftragt wurde eine Firma mit der Erstellung einer Webseite mit Webshop. Die Fertigstellung sollte rechtzeitig zu Beginn der Hauptverkaufssaison abgeschlossen sein. Die Umsetzung erfolgte nur sehr schleppend so der Zeitplan nicht mehr halten war. Wir hatten zu dem Zeitpunkt nichts, auch keinen Testzugang um etwas testen zu können.


    Daraufhin wurde eine Frist zur Fertigstellung gesetzt.


    Was dann folgte ist wirklich interessant. Die Antwort war eine einseitige Kündigung der weiteren Zusammenarbeit und die Ankündigung einer Anwaltschaftlichen Vertretung um die Restforderung einzuklagen.


    Das passierte auch...


    Nun, Rechtsanwälte tauschten sich munter aus und produzieren ordentlich Kosten (Rechtsschutz greift erst ab Klage im Vertragsrecht bei Firmen)


    Ich bin sehr unzufrieden mit unseren Anwalt da dieser keinen Versuch unternimmt das Ganze positiv zu gestalten (denken über einen Wechsel des Anwalts nach). Nach ewigen hin und her sollen wir nun einen Vergleich zustimmen wo wir den Shop testen können (eigentlich bin ich ja gespannt was da kommen würde denn uns wurde vorher nie die Möglichkeit zum Test eingeräumt) und wenn "alles" passt wir die Restzahlung vornehmen sollen.


    Es wird aber nicht alles passen, und jedes Schreiben über die RA produziert Kosten - darum gehts mir primär.


    Da ich der Meinung bin das uns hier keine Schuld trift und wir die Zusammenarbeit auch nicht beendet haben finde ich den Ganzen Ablauf mittlerweile mehr als Suspekt.


    Ich bin sogar der Meinung das unsererseits eine Klage auf Schadensersatz eigentlich die richtige Antwort gewesen wäre da wir nicht wie vereinbart zur Hauptsaison den Onlineshop hatte. Da der Umsatz im 7 Stelligen Bereich liegt, reden wir hier nicht von einem unerheblichen Betrag von dem ausgegangen werden kann.


    Das war natürlich alles nur eine Kurzform.


    Danke für eure fachkundigen Meinungen.:top: