Beiträge von Stefan

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    Ich frage mich grade wie das funktionieren soll? Wenn die Bude zu ist ist sie zu. Mehr als die Arbeitskraft anbieten kann Markus nicht. Bleibt im Endeffekt: Was kann er alleine in der geschlossenen Firma tun? Will der AG das überhaupt?


    Gelber Schein ist im Bezug auf das Zeugnis, welches vermutlich eh für die Tonne sein wird, vielleicht nicht vorteilhaft. Eine so kurze Zeit eines Beschäftigungsverhältnisses im Lebenslauf kann man aber erklären, ein komplett fehlendes Zeugnis in dem Fall auch.

    Die wollen ihm halt einen Urlaubstag dafür abzwicken. Ein fehlendes Zeugnis kann man erklären, der AG stellt einem keines aus. Wenn jemand vor mir sitzt und plausibel Lücken oder eben sowas erklären kann, warum nicht. Ist im Zweifel besser als das vorgelegte Kundendienstheft und alle Stempel sind gleich mit gleicher Unterschrift.


    Fairness vom AG wird vorausgesetzt - dann ist es aber auch nicht die feine Art, einfach blau zu machen.


    Wie das Arbeiten an Fasching funktionieren soll frage ich mich allerdings auch: wird vielleicht ein Pflicht-Urlaubstag angeordnet?

    Eben. und wenn ein AG mit sowas ankommt... :rolleyes: Alle dürfen ausser einer... :kpatsch: Ich bin keiner der blau macht, ich hab im gesamten Arbeitsleben weniger Krankheitstage als manch andere im Jahr (und davon auch noch ein Fünftel aufgrund unverschuldeter Unfälle), aber irgendwo hat die Loyalität ein Loch. Wer Leute verarscht muss damit rechnen auch verarscht zu werden.

    Ich würde da nicht auf Kleinigkeiten rumreiten. Geh mit Anstand da raus, um bei zukünftigen Arbeitgebern einen guten Stand zu haben.


    Personaler unterhalten sich oftmals. Was im Zeugnis steht ist oft nicht relevant, Papier ist nämlich geduldig. Viel interessanter ist da das persönliche Gespräch mit dem ehemaligen AG. Und, ich weiß es aus eigener Erfahrung, da wird meistens bereitwillig Auskunft über den ehemaligen Mitarbeiter gegeben.

    Ehrlichkeit zählt. Beim Vorstellungsgespräch gerne auch von sich aus das Thema auf die vorherige Firma bringen, nicht lästern natürlich. Die Frage wird sehr wahrscheinlich eh kommen warum man was neues sucht. Aber durchaus erklären, dass einem einem da eben einfach nicht gefallen hat. Viele AG verkennen völlig den aktuellen Ernst der Lage, insbesondere im Raum Minga was das Angebot an Arbeitskräften betrifft und denken immer noch, ein AN müsse schliesslich froh sein was bei ihnen zu kriegen. Da kann ich nur laut lachen. :D

    Eine Probezeit gilt in beide Richtungen. Die juristische Bewertung mal außen vor gelassen würde ich mir da kein schlechtes Gewissen machen.

    In der Tat. Probezeit gilt in beide Richtungen und nicht nur für den AG um einen MA einfachst ggf. los zu werden. Damit muss man (heute) einfach auch rechnen dass einer sagt "Ne, das ist nix für mich so".


    Das mit dem Ticket ist durchaus eine Lösung wo man kaum dagegen ankommen wird. Auf rentable Art und Weise sowieso nicht. Das mit dem Faschingsdienstag ist allerdings... Uh... dünnes Eis für den Betrieb. Die Frage ist, lohnt es sich dafür ein Fass auf zu machen? Vermutlich nicht. Ehrlich? Da hol ich mir dann halt nen gelben Zettel. Diagnose "Fickteucheritis" ;) So ein Verhalten zeugt aber auch von einem kleinlichen AG-Verhalten, vielleicht nicht die schlechteste Idee da wieder zu gehen.

    Was dazu führt, dass im Supermarkt mehr Brot gekauft wird. So zumindest mein Eindruck hier im Ort. Ist aber kurzsichtig. Das Billigbrot ist schon nach 1 Tag kaum noch genießbar, das von Bäcker 1-2 Tage länger. Aber auch nicht mehr so lange wie früher.

    Lustig fand ich, dass die gleichen Brezen die man hier in einer großen Bäckereikette kaufen kann, zum Aufbacken an den Gardasee in den Lidl gekarrt werden. Preis hier mittlerweile 90 Cent.

    Paar Brezen und Semmeln zum Abendessen, evtl. noch für die Pause am nächsten Tag, da legt man mittlerweile je nach Sorte 6 bis 8€ auf den Tresen. Da überlegt man schon, ob man dann nicht gleich im Supermarkt an der Backwand vorbei geht. Da kostet das Zeug dann teils nicht mal die Hälfte. Sieht man immer mehr Leute die das machen, wenn ich eh einkaufe und das Zeug ohnehin ne Stunde später dann auf dem Tisch steht, dann pack ich da auch mal schnell was mit ein.

    Nur Mut. Zu meinen Single-Zeiten hab ich gerade so einige nette weibliche Bekanntschaften gemacht. Aber in besseren Lokalen, nicht auf SchniPo Niveau.

    Nur mit Schnipo gibt´s Schniblo. ;)

    Und genau da liegt bei mir in Sachen essen gehen der Hase im Pfeffer.

    Allein Essen gehen ist schon strange irgendwie find ich. Da geh ich fast schon lieber schnell in ne Metzgerei, hol mir da ne Brotzeit und nehm die mit ins Hotel. Da hockt man dann zwar genauso allein rum, aber imme rnoch besser als irgendwo am Singletisch sitzen.

    Naja... eigentlich ist so eine Anlage eigentlich eher was für den "Dumme-Menschen"-Thread und schlichtweg einfach nur traurig, dass sich so ein Ding überhaupt lohnt in der Größe aufzustellen. Vermutlich ist das Ding nach einer Woche gezahlt gewesen. :top:

    "Draußen nur Kännchen"

    Ich sehe wir verstehen uns. :D


    Eigentlich ist die Bude sonst nicht schlecht, Holzofen, gute lokal hergestellte Pasta. Schade, weil wie man sieht merkt man sich so etwas.

    Das ist das Problem. Ein lang aufgebauter guter Ruf ist schnell kaputt gemacht. Nachdem ich nicht mit dem Klammerbeutel gepudert bin, sind für mich Preiserhöhungen durchaus in Ordnung. Nur müssen sie auch nachvollziehbar sein, sonst komm ich mir vera.....t vor. Und das mag ich eher weniger.



    Was allerdings auffällt, dass man praktisch nur noch 0,5er im Angebot kriegt, früher gab´s dann oft auch das 0,33er-Pendant desöfteren. Aber ok, wer 0,33er trinkt, der braucht ja auch ne Kühlmanschette um´s 0,5er. :hehe:

    Eigentlich wollte ich das ja mit etwa anschaulicher darstellen, aber irgendwie war das so schwer zu finden:

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    Vorhin das Angebotsbier übrigens ausverkauft. Dammich... Wären wir wieder beim Thema... 37% gegenüber Normalpreis. :confused:

    Alles wird deutlich teurer - so auch das Bier in den Supermärkten.....

    Wobei ich trotz aller Inflation da so nicht den Eindruck habe. Zumindest nicht in dem Maße wie man es meinen möchte. Entweder pressen die Einkaufsgenossenschaften noch stärker die Brauereien aus oder es ist noch genug dran verdient.

    Für´s Garagenbier oder auch mal den Verein kaufe ich in der Regel Angebote ein. Die sind zwar teurer geworden, aber das um kaum mehr als einen Euro pro Kiste. Aktuell wär Bitburger für 9,99€ im Angebot, das hat vorher im Angebot auch schon 9,80 gekostet, ab Donnerstag gäb es Warsteiner zum gleichen Preis. Regionales Export 10,80€, hast auch früher (TM) schon nicht unter 10€ bekommen im Angebot, Normalpreis ~17€. Ratzeberger glaub neulich 10,80€, früher im Angebot 9,80. Ok, kaufen wir eh nicht mehr wegen der nervigen Folierung. Da hat man diese Preissteigerungen irgendwie nicht so extrem. Und bei der Häufigkeit der Angebote kann man auch mal mehr mitnehmen und aufs nächste Angebot warten. Womit wir wieder bei der weiter vorne aufgestellten These wären, warum man die Angebote so verramscht im Gegensatz zu den "Normalpreisen". Da macht man sich doch selber die Preise kaputt.


    Was allerdings auffällt, dass man praktisch nur noch 0,5er im Angebot kriegt, früher gab´s dann oft auch das 0,33er-Pendant desöfteren. Aber ok, wer 0,33er trinkt, der braucht ja auch ne Kühlmanschette um´s 0,5er. :hehe:

    Klingt dramatisch das Geheule... Mehrkosten von bis zu 60%, da kann man schon mal zur Sicherheit den Bierpreis um 100% anheben. Es gibt Brauereien, die haben kein Kohlensäureproblem weil sie Geld in die Hand genommen und in Technik investiert haben, während Jammerbräu das bei der Gärung eh anfallende Gas lieber in die Umwelt geblasen hat. War ja billiger Kohlensäure aus der Flasche zu kaufen. Die Flaschen sind eh so ein Thema. Jede Kasperlebrauerei braucht mittlerweile offensichtlich ein eigenes Flaschendesign. Mal abgesehen von den mittlerweile drei üblichen Flaschenformen 0,5 muss ja unbedingt noch ne Prägung drauf. Das ist natürlich doof und teuer beim Leergut, aber wer schön sein will muss leiden. :sz:


    Dann wird man aber froh sein wenn man noch einen verkauft. Und je weniger Durchsatz beim Faßbier, umso höher die Fixkosten pro Getränk. Im großen Mittel in Deutschland dürften 5€ die harte Schmerzgrenze sein.

    5€ ist sicher eine harte Grenze. Wenn man das - vereinfacht - auf ne Kiste umrechnet, dann kommen da am Ende 100€ raus bei nem Einsatz von 20€. Ich habe ohnehin das Gefühl dass immer mehr auf Flaschenbier umsteigen oder nur noch eine Sorte im Fass haben und den Rest dann in Flaschen. Aber auch irgendwie verständlich, bei 13 Sorten Bier auf der Karten, wie willst das alles im Fass auch anbieten.

    Bier verzeichnet seit Jahren Rückgänge.... als würden die Biertrinker aussterben..... Biermix hält das noch ein wenig am Leben.

    I will do my very best Miss Sophie... :hehe:

    Zumindest gerüchteweise gibt´s das wohl schon noch gelegentlich, sowas wie TV ist ja eh schon fast Standard. Aber explizite Unterschiede PKV oder GKV konnte ich noch nicht wirklich feststellen, ausser dass gefühlt bei PKV gerne mal das große Paket ausgepackt wird, das Gerät mit dem Bing muss sich ja lohnen. Am coolsten ist eigentlich das Wartezimmer vom Kinderarzt (privat), Aquarium und Spielsachen. Da kriegt man sie kaum mehr raus, so selten wie wir da zum Glück sind. Gelegentlich ne U-Inspektion, das war´s. Reich wird er zumindest wegen uns nicht unbedingt. :hehe:

    Ich nehm das jetzt mal aus dem Kontext:

    Mir ist ehrlich gesagt nicht bekannt dass in den letzten Jahren in den Verwaltungen irgendwo mal Stellen abgebaut wurden, nachdem es durch so etwas weniger Arbeit wurde.

    Eine Verwaltung ist immer bestrebt, sich selbst zu erhalten und zu vergrößern. Ist nicht von mir, sondern von nem Oberbürgermeister der dann zum Ministerialdirektor wurde.

    Mag kommunal durchaus so sein, meistens kommt dann ja noch irgendein anderer Mist oben drauf. Ich würde den Satz mit der Verwaltung insofern ergänzen, dass es die Verwaltung der Verwaltung ist, meiner Erfahrung nach. Es werden immer mehr Häuptlinge und immer weniger Indianer. Weil ist ja jetzt Digitalisierung. ;)

    Genau, in Saarbrücken waren es rund 4 Wochen als ich den iX zulassen wollte. Also in den sauren Apfel gebissen und einen professionellen Zulassungsdienst beauftragt. Ging innerhalb weniger Werktage.


    Mich nervt dabei besonders, dass die Verwaltung ja für den Steuerzahler da sein sollte und zwar kurzfristig. Stattdessen lieber für den Zulassungsdienst. Da kann man sich manches denken, was ich aber nicht schreiben möchte.

    Was wohl auch das Ziel der Zulassungstellen ist. Ein Profi der kommt, alles sauber vorbereitet hat, eine Kiste voll Aufträge hinstellt und wieder geht. Und nicht schon mal 5 Minuten braucht bis er nach Nummeraufruf am Tisch erscheint, dann das SEPA-Formular vergessen hat, erstmal nach seiner IBAN suchen muss, dann wird zum Schilderdienst gelatscht weil man zwar das Wunschkennzeichen seit nem halben Jahr reserviert hat, aber es nicht geschafft hat dann auch die Kennzeichen gleich mitzubringen, Nummer pressen lassen, dem Mitarbeiter das Ohr abkauen dass man sich ja jetzt ein neues Auto gekauft hat. Aus Steuerzahlersicht eigentlich die bessere Lösung. Die Kiste voll macht ein Sachbearbeiter irgendwo im Keller in der halben Zeit die er damit bei Einzelterminen verbringen würde.


    Und mittlerweile ist es wohl deutlich besser geworden... Wenn man online nachschaut in Saarbrücken, dann kriegt man aktuell sogar noch für heute jede Menge Termine zur Zulassung wenn man sich den Spaß selber antun will. Aber mittlerweile hat man die Mitarbeiter ja auch wieder zurück an ihre Arbeitsplätze geschickt anstatt im Gesundheitsamt Excel-Listen befüllen zu lassen. Wenn man dann noch die Hansen losbringen würde, die wegen Sachen hinlaufen die man seit Jahren schon online erledigen kann, dann wär´s eh das Bürgerparadies :D

    Obwohl gegen online ansich ja wenig spricht, würde ich mir einen Büro-Shop in der Umgebung suchen. Die stellen einem gerne mal auch ein paar verschiedene Modelle zum Testen hin. Also zumindest wenn man nicht nur 3 Stück kaufen will, wovon ich bei nem Wartezimmer jetzt eh nicht ausgehe.


    Wir haben geschäftlich schon mehrfach da gekauft: https://www.weberbuero.de/sitz…renzstuehle/freischwinger


    Evtl. auch was zum Bestellen wäre: https://www.topstar.de/ Da waren wir letztes Jahr privat im Werksverkauf gewesen.

    So sehr ich deinen Standpunkt nachvollziehen kann und es auch so machen würde, wer aber schon mal versucht hat eine Katze unter einem Sofa vorzubekommen, der weiss dass das a) kein Hund ist und b) bis zum Abbruch des Hauses führen kann. Mit einem gefälligen Miezmiezmiez ist es da so gut wie nie getan. Einen Versuch wäre es Wert gewesen, wobei ich nicht einschätzen kann was das in der Bahntechnik für einen Aufwand bedeutet.

    Zu a) darf ich anmerken, dass Du mal unseren Leihdackel bei weniger als 5,8 Grad und/oder leisestem Ansatz von Regen versuchen solltest zum Gassi gehen zu bewegen. :hehe:

    Da kann der Teufel dran zerren, da fräst Du eher mit den Krallen den Boden auf. 8|


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    Jo mei... Blöd gelaufen halt... Wat soll ich sagen, ich hab auch schon so ein dummes Vieh überrollt im Standgas (!) mit dem Wohnwagen, trotz vorheriger Checkung der Fahrstrecke. Wat willste da tun? Die Welt anhalten? Das Vieh ist ausgebüxt und hat sich nen dämlichen Ort ausgesucht zum Verweilen. :sz: