Beiträge von Stefan

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    Kann man tun, wenn tatsächlich häufiger Probleme auftreten. Ich würde es erst mal mit 14400 laufen lassen. Bei stabilen Verbindungen - auch bei LTE mit guter Feldstärke - sollte es keine Probleme mit Paketverlusten geben.

    Wenn man nur ne Handvoll Sender/Empfänger hat wo alles gut funktioniert, natürlich. Probleme hat´s gerne mal mit umfangreichen Faxen mit etlichen Seiten. Aber die wenigsten Arztbriefe sind in Gutachtenstärke nehme ich an.

    T.38 geht auch mit der 6850. Hab noch ein altes Mobilfax rumliegen, cool in nem Koffer verbaut. Werd ich demnächst ans deutsche Museum spenden. Sonderausstellung "Deutschland in den 80ern"... :hehe:


    Henry Es hat sich als sehr hilfreich erwiesen die Übertragungsgeschwindigkeit der Faxgeräte zu reduzieren. Das verursacht deutlich weniger Fehler wenn die auf 9600 statt 14400 laufen. Würde das aber auch so machen, Senden über externes Faxgerät und Empfang per Faxserver. Hab einige Faxgeräte mittlerweile darauf umgestellt. Spart nebenbei noch die Einscannerei der Dokumente zur Weiterverarbeitung.

    Einfach zu wechseln wär´s ja... ^^


    Schwer was zu raten. So wie es aussieht hat das Ding wohl noch nie ausgelöst, das heißt aber natürlich nicht, dass man es nicht morgen braucht. ;)


    Ist da wirklich nix in der Nähe wo man was ablaufen lassen kann? Wo geht das Kondensat der Heizung hin? Da das Ding ja Druck ablässt kann man das ja sogar nach oben/horizontal verlegen, das muss also nicht zwangsweise unten irgendwo ablaufen.


    Ich glaube, ich würde mir in dem Fall und falls nix anderes geht, zur Sicherheit drunter einen großen Kanister oder ein anderes Behältnis stellen und über einen Schlauch reinlassen. Irgendein 20l-Teil reicht da sicher dicke aus. Ich mein, da müsste ja im kompletten Leitungsnetz der Umgebung der Druck über 10 Bar sein und dann gleichzeitig auch noch Dein Druckminderer kaputt sein. Ich kenn die Dinger nur dass sie gelegentlich undicht werden, aber ausgelöst? Muss ich die Woche mal unseren Vorstand fragen, der ist Heizungsprofi.

    Erst mal die richtige Patrone finden...

    Zudem ist die Austauschpatrone deutlich teurer als ein komplettes Ventil :rolleyes:



    Das habe ich jetzt bestellt.

    Kommt halt auf die Situation an. Bei mir ist alles verpresst mit Rotguss-Fittings und Edelstahlrohren. Das macht ggf. den Wechsel schwieriger so dass man dann gerne das Doppelte zahlt fürs halbe Material. Bei Schwiegers geht dagegen nur ein Schlauch von da ab weg, da würd ich auch komplett. Je nachdem wie einfach das bei Dir ist. Hauptsache das Ding ist am Ende dicht.


    Hier ist grad die Zirkulationspumpe von Vortex hin, das ist auch so eine Überlegung was man macht. Entweder gleich neue Pumpe für 150€. Oder aber Wasser ablassen, muss man ja eh, den Rotor einzeln ersetzen für 30€ in der Hoffnung dass des das war und die Lagerung nur gesäubert werden musste. Wenn´s das nicht war, dann wieder zambauen, später nochmal ausbauen und neue Pumpe rein und dann im Endeffekt 180€ zahlen... alles doof irgendwie. Mal kucken, gibt ne neue Hocheffizienz-Variante von dem Teil das eh nur ne halbe Stunde am Tag läuft... :rolleyes:

    Das ist nicht vom Heizkreis sondern von der Trinkwasserverrohrung, darum auch die 10 Bar. Da käme man mit 4 - 5 Bar Auslösedruck nicht weit. Die Trinkwasserverrohrung wird mit 15 Bar abgedrückt zum Testen, wir hier haben um die 4,5 bis 5 Bar aus dem Trinkwassernetz anliegen. Drum auch 10 Bar am Überdruckventil Trinkwasser und 3 Bar an der Kesselsicherheitsgruppe vom Heizkreislauf. Soll man übrigens so alle halbe Jahr mal kurz testen. Kann ich aus Erfahrung in näherer Umgebung auch deswegen empfehlen, weil da mal 700m³ still und leise unbemerkt über die Wasseruhr direkt in den Syphon geflossen sind. Insofern ist das Tropfen zwar doof, aber billiger als ein laufendes Ventil.


    Beispiele zum Unterschied:

    Trinkwasserverrohrung Überdrucksicherung 10 Bar

    Heizungsverrohrung Überdrucksicherung 3 Bar


    Das von Henry gesuchte ist wohl dieses: https://www.haustechnik-express.de/heizung-sicherheitsarmaturen-sicherheitsventile-sanitaer-sanitaer-sicherheitsventil-brauchwasser-p-3547.htm

    EDIT: Oder gleich nur die Austauschpatrone nehmen. Gäb´s auch und ist dann auch weniger Arbeit.

    Kann ich mich nur anschließen. Gerne wieder. Die Lokalität liegt für uns ja auch sehr günstig. :top:


    Kurz vor der AB-Auffahrt Langwied kam dann linkerhand noch ein nettes, staatlich organisiertes Event zusammen mit mehreren jungen Leuten und ihren BMWs inkl. einen lustigen Spiel mit Pusten in so ein piepsendes Gerät. Test bestanden mit 0,0 Punkten... :duw: Etwas irritiert war ich kurzfristig ob der verschiedenen bewegten Fahrzeuge meinerseits, wo denn Verbandkasten und Warndreieck seien. Ok, der gute alte Trick um Auffälligkeiten beim Aussteigen zu beobachten, im Kofferraum konnte ich dann stolz die geforderten Teile vorzeigen. Immerhin waren die Warnwesten am rechten Ort in den Taschen an der Rückseite der Sitze. Nach ein paar freundlichen Worten beiderseits und besagtem Test war die Weiterfahrt dann nach kurzer Zeit auch geritzt. :hi:

    Ich bin im Normalfall immer für so was zu haben und freu mich auch die ein- oder andere Nase mal wieder bzw. öfter zu sehen - aber ich verstehe jeden der aktuell sagt, dass er nicht kommt.


    So wie ich das sehe wäre das dann eh ne Mini Runde (aber ne erlesene :top: ) mit Stefan, Mike und mir.


    Wo war der Schuppen noch mal?

    Selbstverständlich. Wir kommen gedingst und frisch schnellgetestet. Falls es sich nicht ergibt mangels Teilnehmern, dann halt nicht. Das ist kein Problem und natürlich auch kein Vorwurf an keinen nicht wenn er nicht kann, mag oder will. Die Kinder gehen trotzdem zu Oma und Opa. :hehe:


    Adresse ist hier:


    Landgasthof Deutsche Eiche GmbH
    Ranertstraße 1, 81249 München
    089 8649000
    https://goo.gl/maps/2MDTjpQZwsE2

    Wenn der Kollege zum Ziehen einen Benziner hätte und keinen Diesel, würde er sehr wohl erkennen, daß es einen großen Unterschied macht statt 100km/h nur 90km/h zu fahren.


    Wenn ich mit meinem T5 V6 mit 2-2,5t-Hänger statt knapp über 100km/h "nur" knapp über 90km/h fahre, ist meine Durchschnittsgeschwindigkeit nur minimal niedriger, doch mein Durchschnittsverbrauch mindestens 2Liter/100km niedriger. Wird beim Elektroauto nicht viel anders sein.

    Jepp, das dachte ich mir auch. 100 ist - trotz Zulassung - eine relativ sinnfreie Geschwindigkeit. Man ist zu schnell für die LKW-Spur, aber gleichzeitig zu lahm um dauerhaft mittig oder gar links zu bleiben. In einem anderen Forum las ich, dass 90/100 so 7 bis 10kwh mehr ausmacht. Gerade beim Anhängerfahren haut man ja ohne relativ leicht einen relativ hohen Schnitt hin. Selbst mit den LKW fährst Deine 87 gemütlich raus. Das ist ja deutlich anders wie beim Solo-Fahren.


    Zumal man sagen muss, da hat er mit einem 1,8to-WW mit 580er Aufbau schon nicht gerade ein Standardmodell am Haken gehabt. Das ist so ziemlich das größte was man noch als Monoachser kriegen kann.

    Interessant ist es allemal. Ich hoffe, ich kriege irgendwann ein BEV mit AHK zum Testen. 200km wären für mich in Ordnung an Reichweite mit Anhänger. Das würde der iX wohl auch mit dem Trümmer ansich schaffen. Aber Testfahrtbedingungen sind natürlich da auch noch inklusive gewesen.


    wie man innerhalb einer Stunde eine derartig gequirlte K***.... und eine diametral unterschiedliche Aussage rauswürgen kann erschreckt mich....

    Mich erschreckt eher, wie feindselig hier im Forum mittlerweile agiert wird, wenn nur ein Name zu lesen ist.


    Jörg hat recht, der Zertifikatehandel ist hochkomplex und nicht einfach zu erklären. So manch einer weiß offensichtlich nicht mal, dass die eigene Firma da genauso mitmischt wie Tesla oder andere Hersteller die traditionell eher kleinermotorige Fahrzeuge bauen und daher viel leichter die Flottenwerte einhalten können. Die verkaufen genauso. Und BMW kauft noch immer Zertifikate dazu weil es nicht reicht. Vielleicht mal den eigenen Geschäftsbericht lesen ob die eigene Firma da nicht auch mit drin hängt. Egal ob auf Käufer oder Verkäuferseite.


    Prinzipiell ist es eigentlich einfach: Es wird ein Durchschnitt festgelegt was an Dreck rausgehauen werden darf. Wer drunter ist, der kann verkaufen. Wer drüber ist, muss kaufen. Damit soll ein Anreiz geschaffen werden, weniger Dreck zu machen. Einfache Rechnung: Neues Triebwerk was weniger braucht und auch weniger Dreck macht oder Zertifikate kaufen? Also mal den Sift gezogen und überlegt. Die einen kaufen dann neue Triebwerke weil es sich lohnt, nicht nur wegen der Spritrechnung sondern auch weil so weniger Zertifikate gekauft werden müssen oder gar welche über bleiben. Die Zahl der Zertifikate bleibt immer gleich bzw. wird sogar in Schritten immer weniger. Die werden also immer teurer. Irgendwann ist dann der Punkt erreicht wo es teurer wird Zertifikate zu kaufen als in mehr Sauberkeit.


    Dass dieser Handel seine Auswüchse hat, darüber brauchen wir nicht reden. Da gibt es nicht nur Licht und Schatten sondern viel Grauzone die absolut diskussionswürdig wäre.

    Hier mal ein Bericht iX und Wohnwagen um mal wieder Richtung Zukunft und auch Probleme zu kommen:


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    Das ist mir soweit tatsächlich durchaus bewusst und auch klar.

    Aber inwiefern "profitiert" da nun derjenige, der viel Dreck macht?


    Oder ist meine Definition von "profitiert" einfach....anders? :sz::idee:

    Profitiert ist glaub nicht der richtige Ausdruck. Oder doch?


    Es ist halt einfach eine Rechnung einfachster Art: Kauf ich Zertifikate für meinen Kohlenofen oder kauf ich einen Filter (und hab dadurch vielleicht sogar selber Zertifikate über) ?


    Das System soll Anreize zur Erneuerung der Technik und zur Verbrauchseinsparung schaffen. Der Handel damit ist ein Nebeneffekt den man so oder so sehen kann. Ich habe da gemischte Gefühle dabei. Einerseits belohnt er, andererseits greenwashing solange das Zertifikat billiger als die Investition in saubere Technik ist.

    Äh...was? :idee::confused:

    Wie soll derjenige, der viel Dreck macht von Verschmutzungsrechten "profitieren"?

    Was das denn für ne Logik? :m:

    Schwurbel-Logik

    Wir haben seit 16 Jahren einen Emissionhandel in der EU. Muss man nicht unbedingt wissen. Auch wenn der eigene AG da sicher auch mitmischen wird. Vereinfacht: Ein Unternehmen darf Menge X ausstoßen. Stößt es mehr aus, muss es Zertifikate dafür erwerben die andere übrig haben, die weniger ausstoßen aufgrund Investitionen in umweltfreundlichere Technik, weniger Verbrauch oder andere Dinge, die das Unternehmen weniger Dreck ausstoßen lassen.


    CO2-Bepreisung: Durchbruch für den Emissionshandel? | tagesschau.de


    Genau das ist es also. Wir zahlen beim Tanken tatsächlich Andreas Tesla. :hehe:


    Dass z.B. Tesla seine Zertifikate an andere Hersteller verkaufen kann verstehe ich noch. Aber der Käufer ebenfalls nachfolgend jährlich bis in alle Ewigkeit, das erschließt sich mir nicht so ganz. Wie so ein Schlupfloch entstehen kann? Mir scheint obige Erklärung nicht ganz von der Hand zu weisen. Da profitieren eine Menge Unternehmen davon.

    Danke für die Erklärung. Aber wo geht der Strom tatsächlich hin? Der ist ja nicht weg wie ein Bier am Usertreffen sondern dürfte wenn nicht regional dann ins Verbundnetz gehen? Speichern tut das Netz ja nix. *feix*

    Welches Wasserkraftwerk meinst Du?


    Mit ner ordentlichen Steuerung kannst Du - PV vorausgesetzt - da durchaus einiges machen. Heizstab im Speicher z.B.


    Windräder gibt es einige, schon lange. Muss halt passen von der Umgebung her. Bringt ja nix da eines irgendwo am Reihenhäuschen in nen Wirbel zu stellen.


    Smartmeter, das wird lustig. Wollen die einen nicht und die anderen erst recht nicht. :hehe:

    Selbstverständlich, da bin ich absolut bei Dir. Die Sonne scheint nicht immer und nachts ohnehin sehr selten. Drum kann das auch keine 100%-Lösung sein. Das mag unter entsprechenden Kosten in Verbindung mit Speichern im kleinen Einzelfall möglich sein, aber im Gesamten geht das nicht als alleinstehende Lösung. Da aber die Planbarkeit bei der PV sehr gut ist, kann man das durchaus sehr gut regeln im Verbund mit anderen Erzeugungsarten. Wenn man sich die Tagesverläufe auf den Datenportalen ankuckt, dann ist das ertragsmässig schwankend, aber trotzdem immer ein Tagesbogen von dem man aus regeln kann. Die Lastfolgefähigkeit (großer) Kraftwerke ist weitaus flexibler als es uns die Betreiber erzählen wollen, für die geht es schliesslich um maximalen Energieverkauf.


    Aus Kroatien hört man übrigens, dass die ein großes PV-Programm anfahren, die Italiener hauen gerade massiv EU-Geld in die PV-Förderung, die anderen Südländer haben auch das Potential mittlerweile erkannt. Ok, die Franzosen spalten weiterhin lieber Atome und fahren eher zurück.

    Hat das nicht fast jeder in Richtung der eigenen Argumentation? ;) Das muss jeder für sich mal selbstkritisch hinterfragen.

    Wär möglich. Ich sehe in der Technik halt Chancen und Potentiale. Nicht als große alleinig seeligmachende Lösung, aber als ordentlicher Anteil des Ganzen. Jede kwh die auf diesem Weg erzeugt wird, muss nicht anderweitig erzeugt werden.