Beiträge von Feuerwehr520i

    Ich denke aber das die meisten Nein-Sager gerne ein Spendeorgan annehmen wenns um ihr Leben geht. Aber selbst nichts hergeben wollen. Verkehrte Welt:(

    War das jemals anders? :idee: ;)


    Könnte man drüber nachdenken, ob jemand der nicht spenderbereit ist und seit XX Zeit registriert auch nix kriegt. Wäre dann aber wohl auch nicht recht.

    Die dezentrale Photovoltaik sehe ich sowieso skeptisch.

    Das ganze Konstrukt funktioniert doch derzeit nur über Subventionen und Steuervorteile.

    Das kann doch auf Dauer nicht klappen. Insbesondere nicht in unseren Breitengraden / Klimazonen und mit den schlechten Wirkungsgraden aktueller Module.

    Mein kleines Dach erzeugt jährlich die dreifache Menge meines Verbrauchs. Ich denke das klappt ganz gut, auch erkennbar daran, dass die Einspeisevergütungen immer weiter abgesunken sind und das massiv. Klar gibt es noch technische oder prinzipielle Probleme (Speicherung), aber im großen und ganzen funktioniert das zunehmend mehr auch ohne "Subventionen und Steuervorteile" weil die Preise dafür deutlichst gesunken sind. Diese ganzen Geschichten diesbezüglich laufen ja mittlerweile auch nach und nach aus.

    Ich hab streng spießig unseren beiden einen Deka Juniorplan in A60 bei der Sparkasse gemacht. Monatlicher fester Betrag und Geschenke frei einzahlbar wie man lustig ist. Ok, vielleicht nicht die Megaperformance, aber ok. Die haben zwar auch ihre Aufschläge (alles andere wäre IMHO auch verdächtig), holen das aber bei Kindern über "Prämien" wieder etwas rein. Ich weiß es nicht mehr auswendig, aber ich meine es gibt über die Laufzeit 3 oder 4 Monatsraten die man als Prämie on top kriegt. Ich meine, am Anfang und immer nach 5 Jahren? Müsste mal nachsehen ggf.


    Deka-BasisAnlage A60 aktuell | DK2CFR | DE000DK2CFR7 | boerse.ARD.de


    Sparen für Kinder und Enkel | Deka-JuniorPlan


    Cephis Tipps sehe ich auch so: Cool bleiben. Wir reden da ja über einen Zeitraum von gut 15 Jahren bei den Kids und mehr. Und wenn man woanders mehr rausholen könnte, dann mag das sein, man kann aber auch in der Regel dann mehr verlieren wenn´s blöd läuft. Und die einzige Anlageform sollte das ja eh nicht sein.

    Wir "durften" erst ab der vierten Klasse zur Schule, nach bestandener Radprüfung, fahren. Letztlich ist es natürlich klar, dass mir oder meinem Kind keiner verbieten kann mit dem Rad zur Schule fahren egal wie alt es ist. Unsere zwei fahren bereits jetzt mit dem Rad zum Kindergarten, natürlich in Begleitung. Der Weg ist gleich bei uns da nebeneinander. Und ob die statt der Räder genutzten Tretroller jetzt soviel sicherer sind als ein Fahrrad wage ich mal dezent in Frage zu stellen... ;)


    Ich fand nur die Lösung "dumm". Man "verbietet" den Kindern das Radfahren anstatt die eigentlichen Gefährder aus dem Spiel zu nehmen z.B. durch absolute Halteverbote, Durchfahrtsverbote oder ähnlichem. Oder durch konsequente Ansprache durch andere Kinder, das scheint zu wirken.


    Zum Kindergarten müssen wir an der Grundschule vorbei, durch die Bringerei und Holerei sehe ich nur eines: Gefährdung für die Kinder durch vielen Autos und viel Arbeit für Kinderpsychologen in Zukunft weil die Kinder mit 18 noch keinen Meter selbständig sind weil Mami und Papi am liebsten bis ins Klassenzimmer mitgehen würden. Traurig dass hier ein Schild hängt an der Schultüre "Ab hier schaffen wir es allein!". 8|Aber selbst da scheint kaum einer auf die Idee zu kommen, was er mit seiner "Fürsorge" :rolleyes: dem Kind eigentlich letztlich antut. Die Ausreden sind dann auch immer legendär, man müsse eh gleich zur Arbeit weiter... Ja genau... wenn´s eh so pressiert jeden Morgen, dann schick das Balg zu Fuß in die Schule, dann bist erstens Du schneller in der Arbeit und zweitens bewegt sich das Kind noch etwas und hat dann vielleicht auch weniger Hummeln im Hintern im Unterricht. Dann braucht es auch keinen Kinderpsychologen und Pillen fressen. :idee:

    Der Test ist aber auch einer der wenigen... alle Opelz bis auf den einen Motor vor 15 Jahren können E10 locker. Die Hersteller haben ja letztlich praktisch alles freigegeben gehabt dann nach der ersten Hysterie, laut Wikipedia sind 99% aller PKW E10-tauglich. Klar, wenn der eine explizite Motor keine Freigabe hat, dann tät ich das auch nicht tanken. Ich denke, die üblichen Firmen werden rechtzeitig ihre Mittelchen auf den Markt bringen falls das soweit kommen sollte.

    Hmmmm… also wenn ein Motor E5 packt aber nicht mehr E7, dann ist nicht wirklich schad drum... 8o


    Im Ernst. Ich bin sicher kein Ingenieur oder gar Motorensachverständiger, aber wir reden bei E5, E7 oder gar E10 ja nicht vom Betrieb eines Vielstoffmotors mit Vodka. Beim 2.2. kann man nur sagen #Controlling :rolleyes:


    Wenn man bisschen zurückdenkt und bisschen älter ist, dann erinnert man sich vielleicht dunkel noch an die Bleizusätze die es zu kaufen gab. Würde mich nicht wundern, wenn man für E10 zum Downgrade nicht auch sowas kriegen würde. ;)

    Herrichten will ich ihn eher nicht, aber momentan ist ja nicht mal klar, ob er weg kann oder ob er noch gebraucht wird. Gutachten ist längst erstellt, aber bevor der nicht weg ist kann der neue vom Platz her nicht her weil sonst einer draußen stehen müsste. Der KRAVAG traue ich dazu durchaus noch ein "Gegengutachten" zu.


    Und dann wird über die Kostenexplosion bei den Versicherern gejammert. Ja ist doch kein Wunder wenn man wegen so einem Schmarren zum Anwalt gezwungen wird weil man als Laie sonst komplett über den Tisch gezogen wird. Jedes Schreiben vom Anwalt kostet. Trotz sehr guter umfangreicher Angaben von Anfang an bis jetzt allein wegen mir die dritte oder vierte Rückfrage über den Anwalt der dann wiederum zurückschreibt.

    Die KRAVAG lässt sich wohl etwas Zeit, sowohl beim Roller als auch beim Körperschaden. Es wird immer wieder nach längst bekannt gemachtem nachgefragt. Ich habe die Anwaltskanzlei neulich mitteilen lassen, dass wie der KRAVAG bereits längst bekannt ist, keine Strafanzeige gestellt wurde bisher, auf offensichtlichen Wunsch der KRAVAG zu Lasten ihres VN bzw. dessen angestellten Berufskraftfahrers aber gerne nachgeholt werden kann. Ich werde das morgen mit einem Kollegen besprechen, da sind 2 Monate seit dem Vorfall rum, Strafantragsfrist sind 3 Monate.


    Bei Motorrädern scheint es anscheinend keinen Nutzungsausfall zu geben, die einhellige Meinung der Versicherungen ist wohl, dass sowas unter Spaßgerät fällt und man ja schließlich ein Ersatzfahrzeug (Auto) hat. Mal sehen, der Roller ist das einzige Fahrzeug meiner Frau und steht jetzt beinahe 2 Monate sinnlos rum in der Garage. Kann ich die Kiste verkaufen? Evtl. soweit herrichten dass man damit noch fahren kann? Abmelden?

    Jedenfalls gibt's im Kino nix was mir mehr wert wäre als das Schnitzel mit zwei Weißbier die ich fürs gleiche Geld in unserem Lieblingslokal bekomme. ;)

    Mit einem eventuellen vielleicht könnte ich dieses Jahr doch mal wieder ins Kino kommen. Ich denke, der Sound ist nur in einem Kino wirklich tragbar, war mir nicht so wirklich aufgefallen, dass der in Mache ist: Top Gun 2 - Maverick


    Ein kleines Making-of sieht auch ganz gut aus. :top:


    Auf der Comic-Con kam der original Trailer auch recht gut an. Irgendwie auch der coolere Trailer gegenüber der deutschen Version.

    Wobei ich die Begründung "müssen jetzt mehr absetzen" nicht so richtig verstehe. Die haben die Motortodesbrühe doch genau deswegen günstiger verkauft weil sie sonst den Absatz erst recht nicht geschafft haben und jetzt versucht man mehr Absatz mit einem höheren Preis zu erreichen? :idee:

    Das nicht verlinkte 2h-Video in dem mir ein alter Mann der die Atomkraft für "die einzige Hoffnung der Menschheit" hält und den alles was über 20 Jahre hinaus geht nicht mehr interessiert weil er es mit hoher Wahrscheinlichkeit aufgrund seines Alters nicht mehr erleben wird, die Welt erklärt? Ne Danke. Da bleib ich lieber bei meinem eigenen verworrenen Öko-Weltbild. ;)

    Ich sehe Österreich eher als gutes Beispiel, dass man mit viel Ökostrom eben deutlich billiger sein kann.

    Dank zuverlässiger Wasserkraft, nicht Dank PV oder Wind.

    Natürlich. Österreich hatte das ganze Gedöns um Windkraft und PV gar nicht erst nötig weil die durch die Geographie in dieser Hinsicht sehr begünstigt sind und schon quasi Ökostrom hatten als hier noch die Wäsche beim Trocknen draussen dreckiger wurde als sie vor dem Waschen war.


    Und da es hier mit der Wasserkraft nicht ganz so vorteilhaft aussieht, muss man eben andere Wege finden wenn man weg will von der Verbrennung fossiler Ressourcen.

    Wenn man was explizites will, dauernd auf dem neuesten Nachnachnachkomma-Benchmark-Stand sein will oder mal ein Einzelteil wie eine Grafikkarte nachrüsten will weil der Rest noch gut ist, dann macht das natürlich Sinn. Die überwiegende Anzahl von Rechnern wird aber ungeöffnet gewechselt. Und auch bei Tekkie-Rechnern ist irgendwann mal Ende mit der Tauscherei weil es nicht mehr geht oder man müsste Kompromisse eingehen und wenn das MB raus muss, dann kommt natürlich ein neuer Prozi, RAM etc. etc., wenn man da nicht spezielle Wünsche hat, was spricht da heute noch dafür das selber zu tun? Der Preis? Das Hoffen, dass alles funktioniert am Ende? Der nicht vorhandene Support wenn was nicht geht? Wer Bock hat auf Basteln, gerne. Ich hab jetzt über 30 Jahre lang rumgeschraubt an den Dingern. Aktuell würde ich bei einem Systemversagen allenfalls die Grafikarte mitnehmen und ggf. RAM, einfach um beim Grundsystem weniger Geld auf den Tisch zu legen. Aber vom Grund auf selber aufbauen? Keine Lust mehr.


    Du meinst diese Garantie? EVGA - DE - Garantie - Grafikkarten

    Ja viel Spaß dann dabei beim Selbereinbau und den Nachweis dass die Graka aufgrund sich selbst hopps gegangen ist.


    Ich hab jetzt mal beim örtlichen Händler meines kleinsten Misstrauens einfach mal durchgeklickt und als Beispiel sowas gefunden: ARLT Gaming PC / AMD Ryzen 7 / 16GB / M.2 NVMe SSD / Radeon RX 5700XT | Gaming PCs | PCs & Notebooks | ARLT Computer

    Wenn ich nen Rechner aus Altersgründen komplett tausche wie oben angefragt, warum soll ich da noch selber schrauben? Vielleicht mag da ja einer mal die Einzelpreise raussuchen: AMD/Intel 8-fach, 16GB mit Aufrüstmöglichkeit, SSD drin, 8GB Grafik sowie die üblichen Geschichten für Gehäuse, Netzteil, Lüfter, Netzwerk, USB-Krams.

    Man kann den österreichischen Strommarkt nicht 1:1 mit dem hiesigen Strommarkt vergleichen. Erstens zahlen die Österreicher eben schon eine EEG-Umlage, nur nennt man das dort Ökostromförderkosten und die lagen zum 1.1.19 bei 8,4% des in der Tat deutlich günstigeren kwh-Preises. In Cent ausgedrückt ist die natürlich deutlich niedriger als hierzulande wo auch noch andere diverse Umlagen wie KWK oder Konzessionsabgaben dazu kommen. Wir brauchen hier ja für jeden Mist eine spezielle Gebühr. ;)


    Und zweitens hat Österreich den Vorteil von enorm viel Wasserkraft, nämlich 61% (Deutschland 4%), dazu kommen 15% sog. erneuerbare Energien wie Wind, PV und Co. Die haben also kaum bzw. deutlich weniger KWK für die fördertechnisch extra kassiert wird . Und dazu kommt dass die Österreicher mit knapp unter 9 mio. Einwohnern deutlich weniger Menschen sind für die die dortigen speziellen Gegebenheiten dann ausreichen. Das alles hielt und hält den Strompreis in Österreich seit Jahren recht stabil. Hättest mal einen Österreicher zu den dortigen Strompreisen vor 10, 15 und/oder 20 Jahren hören sollen als das hier noch billig war. ;) Die brauchen - überspitzt ausgedrückt - nichts fördern, weil die haben schon.:top:

    Und das aufgrund der lokalen Gegebenheiten seit Jahrzehnten. Hier hat man halt aufgrund der Gegebenheiten ne Schaufel in die Erde gehauen und Kohle verbrannt.


    Ich sehe Österreich eher als gutes Beispiel, dass man mit viel Ökostrom eben deutlich billiger sein kann. DA sollte man hinkommen und nicht irgendwelchen nicht nachwachsenden Dreck verbrennen damit irgendwo ein Lamperl brennt.