Beiträge von kabe

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    Meine Auswahl hat sich schon verkleinert, bleiben im Moment nur noch X3, 5er oder 3er übrig. ...

    Würde ein iX xdrive 40 oder 50 nicht passen? Im Mai 23 gab´s eine Sonderaktion bei BMW für den 40er, d.h. mit EZ 5/23 sollten sich "günstige" Gebrauchtwagen finden lassen.


    2,5t Anhängelast, Luftfederung gibt's auch und Laufruhe ist besser als bei einem Reihensechser. :cool:


    klick

    Naja, wenn der Motor hin ist, gibt es eben vergleichsweise billig einen neuen. ...


    Munter bleiben: Jan Henning

    Der auf Kulanz von BMW getauschte Motor bei meinem ehemaligen M3CRT hätte ohne Einbau angeblich €38.000 + MWSt gekostet. :kpatsch:

    Grund war erhöhter Ölverbrauch (ca. 1,5Liter/1.000km); ohne Kulanz hätte ich halt bei Bedarf Öl nachgefüllt und gehofft, daß es der nächste Besitzer unter "Stand der Technik" verbucht.

    In der Regel ist ja immer Reserve. Bei 0% soll der BMW noch rund 40 km packen -laut diversen yt Videos-, aber ob ich mich das traue täte. :idee: ...

    Gibt es beim iX nicht auch die Möglichkeit über das "Geheimmenü" den Akkustand in kWh angezeigt zu bekommen?


    Das mache ich gerne im i3, wenn es knapp werden könnte. Zum einen, kann ich dann erkennen, wieviel kWh ich bei der Fahrweise pro km brauche und kann auch besser meine Fahrweise anpassen, wenn ich keine Lust habe für ein paar Minuten an einem Schnelllader anzuhalten oder einzusehen, daß es ohne Zwischenladen nicht klappen wird.

    Sowieso :p


    Bin grade beim BMW Dealer vor Ort übern Hof gelaufen. Hat mich etwas vom Hocker gehauen, wieviele i3 der nur hier stehen hat 8|


    Gesamt 139 in allen Filialen: https://www.ahg-mobile.de/de/f…?page=0&make=BMW&model=i3

    Derzeit ist beim i3 eine gute Zeit für den Gebrauchtkauf. Die ganzen Leasingrückläufer, die vor gut 3 Jahren über Sonderpreise in den Markt gedrückt wurden, kommen zurück und kein privater Leasingnehmer übernimmt für €28.000€ ein Fahrzeug, das er derzeit auf dem Gebrauchtmarkt für 22.000€ kaufen könnte. Zudem leasen die meisten das nächste Fahrzeug, da kein Kapital gebunden werden soll und greifen somit zu aktuelleren Modellen.


    Als Schmankerl: Mein i3s 120Ah hat nach BAFA in 12/21 ca. 37.500€ gekostet. Als Jahreswagen hätte ich bis zu 40.000€ erlösen können und derzeit würde er mit viel Glück 28.000€ bringen.


    Zum Einwand, daß man ja nicht weiß, wie lange so eine Batterie hält, kann ich nur meinen i3 94Ah (EZ 8/16) mit 160.000km anführen, der nach wie vor läuft und läuft und läuft. Reichweitenverlust nur marginal, wenn ich mich an die mögliche Reichweite vor 7 Jahren erinnern würde. :duw:

    Bei deiner Rechnung fehlt der mögliche Verkaufswert des Fahrzeugs nach geplanter Nutzung.

    Es könnte durchaus der letzte Autowechsel gewesen sein. :duw:


    Egal, jetzt sitzten sie halt tiefer in einem Golf, obwohl sie sich in der B-Klasse wohl gefühlt hatten. Mir ist halt schleierhaft, wie man sich von seinem Plan ein eAuto zu kaufen so leicht abbringen lassen kann.

    kabe: Deine Schwiegereltern werden sich mit ihrem neuen Verbrenner problemlos fortbewegen können.

    Wo genau ist also der gemachte Fehler zu sehen?

    Sie wollten schon länger auf ein eAuto umsteigen und haben sich im letzten Schritt von einem Automobilverkäufer verunsichern lassen. :kpatsch:


    Der Alltag beschränkt sich auf einen 50km-Radius. Auf längeren Strecken machen sie sowieso nach 2 Stunden Pause und das Autobahntempo ist auch gemäßigt (120-140km/h), d.h. ein aktuelles eAuto mit ordentlicher Schnelllademöglichkeit (ca.100-150kW) würde gut passen.

    Im Alltag könnten sie in der Garage laden, bzw. dort eine Wallbox montieren. Bei solchen Voraussetzungen gibt es doch keinen Grund, nicht ein passendes eAuto zu verkaufen. :gpaul:


    Egal, ich war nicht beim Verkaufsgespräch dabei und finde es nur schade, daß sie die zuverlässige B-Klasse verkauft haben und nun in einem schnöden Golf sitzen.

    Anstatt andere sinnlose Subventionen zu bezahlen müsste man halt Lieschen und Klaus Müller das E-Auto mal schmackhaft machen. ...

    Vielleicht sollten mal die Autoverkäufer geschult werden. Habe gerade in der Familie ein tolles Beispiel: Schwiegereltern fuhren 4-5 Jahre eine B-Klasse und wollten nun gerne auf ein eAuto umsteigen. Hatten mit einem ID3 geliebäugelt (warum entzieht sich meiner Kenntnis) und haben, nachdem sie die B-Klasse privat gut verkaufen konnten, aktiv nach einem jungen Gebrauchten gesucht. Der Automobilverkäufer hatte dann so tolle Argumente wie: derzeit ist der Elektroautomarkt am Boden; wer weiß was mit der Batterie in 7 Jahren ist; ...

    Jetzt wird wieder ein Verbrenner gekauft, wahrscheinlich ein Golf. :kpatsch:


    Das Ganze, obwohl bei uns ein BMW i3 94Ah BEV seit August 2016 mit inzwischen 158.000km zuverlässig seinen Dienst tut.


    Nicht falsch verstehen, nicht für jeden ist derzeit ein Elektroauto geeignet, doch wenn vermeintliche "Profis" nicht in der Lage sind über den Tellerrand zu blicken, wie sollen das Lieschen und Klaus Müller tun, wenn sie "in der Fremde" allein gelassen werden.

    Für mich wäre da eher die Frage, ob ihr genug Ställe habt um die 11 Pferde einzusperren. Falls nein, hat sich das Problem natürlich erledigt. ...

    Stall mit Paddock für die Gruppe wäre möglich, doch wenn tatsächlich mal 11 Pferde ihrem Fluchtinstinkt nachkommen wollen, ist die Verletzungsgefahr auf der Koppel in meinen Augen deutlich geringer.

    Also wir haben unsere Pferde über Silvester immer im Stall gehalten, obwohl wir ja jenseits allen Mainstreams gewohnt haben. Fanden wir sicherer.

    ...

    Das ändert aber nichts daran, daß die Pferdekoppel nach der Silvesterböllerei zur Mülldeponie wird. Bis zum Standort der Pferde hatten es nur 3 Raketen geschafft, wobei eine ca. 2 Minuten nach Einschlag noch geglimmt hatte, doch die Heuraufe nochmal 20m weiter weg stand.


    Da wir unsere kleine Zuchtherde (11 Tiere) robust halten, wäre eine Stallhaltung über den Jahreswechsel für die Tiere ungewohnt.

    Finde die Knallerei nicht gut, doch verbieten würde ich es nicht. Sehe es wie viele, daß es schon reichen würde, wenn nur zwischen 0 und 0.30 Uhr geböllert würde und vielleicht auch im Sinne des Umweltschutzes und des Tierwohls die Leute auf exzessive Sylvesterböllerei verzichten würden.


    Als Tierhalter, der Sylvester auf der Pferdekoppel verbringt, um handeln zu können, wenn die Fluchttiere doch zu nervös werden sollten, könnte ich allerdings auch mit einem Verbot leben. ;)


    Unsere diesjährige "Ernte" am 1.1. von der Pferdekoppel, die unweit einer der wenigen offiziellen Raketenabschussstellen liegt.



    Vor allem auf die kleinen Plastikteile bzw. -splitter und den Restmüll könnte ich gut verzichten.

    ich haben auch schon über Zeeker nachgedacht, bin ich aber genauso wenig wie den NIO mal gefahren, doch eben preislich alle teurer!


    Wurde eben schon wieder angerufen, aber keine Lösung, die Kiste ist vor die Wand gefahren und es hilft nur warten, das Preise reduziert werden.


    Kannst du knicken ich suche ja ein billiges EAuto und da gib es nichts nach unten. ID2 all wenn es den gäbe, wäre sicher meine Wahl

    Fertige Kia EV6 gibt es um die 40T€ bei Händlern, wäre das keine Alternative? :hmm:

    Nein, selbst Dudenhöffer hat es gerade in der Sendung gesagt, die Subventionen für die Elektroautos sinken, die Autos sind einfach gegenüber den Verbrennern zu teuer.

    ...

    Die Subventionen sind doch nicht das Problem. Dieselfahrzeuge wurden früher auch gekauft, obwohl sie in der Anschaffung teurer waren. Doch die unbekannte Ladeinfrastruktur für Neulinge und die hohen Strompreise machen den Umstieg nicht gerade attraktiv.

    Eines muss man bei den ganz netten Fahr- und Betriebskosten schon noch berücksichtigen (zumindest als Käufer):

    Was so eine Kiste nach 4 oder 5 Jahren noch wert ist, weiß heute kein Mensch und es ist durchaus möglich, dass man beim Verkauf dann das ganze gesparte Geld wieder drauflegt.

    Bei den Leasingraten ist das besser überschaubar.

    Wäre unser i3 94Ah (EZ 8/16; 154.000km) heute wertlos, hätte mich das Auto pro gefahrenem km ca. 0,33€ gekostet (Kaufpreis+Wartung+Bremsen+Reifen). Ob ich da über 7 Jahre mit Leasing günstiger gefahren wäre? :idee:

    Hätte ich bei dem Auto damals von der BAFA einen Zuschuß bekommen, würde ich wohl unter 0,30€/km liegen.


    Wenn sich die Anforderungen nicht ändern, so kann man durchaus ein Elektroauto auch länger fahren. Gerade aufgrund der derzeitigen Leasingfaktoren, ist ein Kauf unter Umständen nicht das Schlechteste.

    Mit dem 44er Akku sollte man auch im Winter unter schlechtesten Bedingungen noch knapp 200 km schaffen. Das reicht für die meisten Pendelstrecken. ...

    Im Kurzstreckenbetrieb (bis 50km) wird man im Winter eher keine 22kWh/100km erreichen, sofern das Auto nicht vorgeheizt wurde. Daher zweifle ich die pauschale Aussage, daß man knapp 200km sicher schaffen könnte, an. Eine Schätzung ist aber auch schwierig, wenn man nur Erfahrung mit größeren Akkus hat. ;)

    Zumindest schließe ich das aus meinen Erfahrungen mit dem i3: 60Ah (ca. 19kWh nutzbar) Winterreichweite 70-120km; 94Ah (ca. 27kWh nutzbar) Winterreichweite 100-160km; 120Ah (ca. 38kWh nutzbar) Winterreichweite 150-240km

    Heute hat unser i3 94Ah BEV (EZ 8/16) seine dritte Hauptuntersuchung absolviert. Nach 153.070km und 3 Wartungen beim Freundlichen (alle 2 Jahre je ca. €300) hat er ohne Mängel seine Plakette bekommen. :drive: