Beiträge von kabe

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    Was mir gefallen hat:

    Fahrwerk - war (auch ohne Luftfederung - k. a. wieso man sowas nicht in einen Vorführer packt) sehr komfortabel und angenehm zu fahren. ...

    Das Luftfahrwerk ist für den iX xdrive 40 erst seit kurzer Zeit bestellbar, das gab es letztes Jahr noch nicht als Option.


    Finde sowieso, daß der iX xdrive 40 mit 2 verschiedenen Batterien angeboten werden sollte, der iX xdrive 50 entfallen könnte und die Leistungshungrigen halt beim iX M60 zuschlagen müssen. :drive:

    Na ja, mir wurde damals bei meinem M3 GTS, der mit einem Defekt in der Werkstatt stand, am Rande mitgeteilt, daß ich doch bitte die Einfahrhinweise beachten möge. :drive: :dudu:

    Auf Nachfrage konnte mir unter anderem Datum, km-Stand und max. Drehzahl genannt werden. Angeblich war an dem Tag zufällig jemand von der M GmbH vor Ort, der das auslesen konnte. Die Werkstatt soll das offiziell nicht können.

    Wenn das (zumindest bei BMW) genauso läuft wie bei allen Verbrennern, die ich in den letzten 30 Jahren gefahren habe, dann ist zu mindest dieser Punkt ´ne Luftnummer oder eher ein Nachteil, weil die Bremsscheiben spätestens nach dem Winter nur noch Schrott sind.

    Bisher habe ich mit den Bremsen beim i3 nach knapp 5,5 Jahren und 120.000km keine Probleme, muß aber auch sagen, daß ich manchmal zügig auf der Landstraße unterwegs bin und dann durchaus die Bremse betätige. :drive:

    Wer nur defensiv fährt und nur die Rekuperation nutzt, wobei bei vollem Akku die Software mit den Bremsen Rekuperation simuliert, kann es durchaus schaffen, daß die Bremsanlage nach ein paar Jahren vergammelt ist. :hi:

    Im Gegenteil. Man liest extrem viel Schönfärberei von den Fans. Und wenn berechtigte Kritik an den Schwächen der E-Mobilität geäußert wird, geht‘s los mit „Ja, aber die Verbrenner“.


    So kann man nicht ernsthaft diskutieren.

    Ja, aber man liest hier auch viel Schwarzmalerei der Verbrennerlobbyisten. :duw:


    Dabei geht es doch einfach nur um "Freude am Fahren". :drive:

    Ich finde den Bericht schon zutreffend, da quasi unter reellen Bedingungen gefahren wurde. Und offensichtlich haben e-Autos bei Kälte dieselben Probleme auf Kurzstrecken wie Verbrenner.

    Ich finde es schade, daß man nicht gezeigt hat, welche Möglichkeiten es gibt, wenn man zuhause laden kann oder den Akku „vorheizen“ kann.


    Mit so einem Bericht schafft man es nicht Leute zum Ausprobieren zu animieren. Das finde ich enorm wichtig, denn erst danach kann man entscheiden, welche Antriebsart für einen paßt.


    Für meinen Alltag paßt ein eAuto perfekt, für Familienaufgaben bisher nicht, daher gibt es bei uns Elektro, Hybrid und Benziner. Wobei der Hybrid meiner Frau wohl durch ein Elektroauto ersetzt wird, nachdem Reichweiten und Ladegeschwindigkeiten steigen.

    Sorry Kabe. Aber welche normale Autofahrer legt bei einer Strecke von 4-500 km zwei derartige Pausen?

    Das tue nicht mal ich mit meinen 65 Lenzen.

    Normalerweise halte ich dannn an, wenn ich am Ziel angekommen bin oder der Tank leer ist, bei noch längeren Strecken dann vielleicht noch mal zum Pinkeln.

    Bei 4-500km müsste man 15-20min Ladepause machen, das könnte man verkraften, wenn man das will und das richtige Auto gewählt hat.


    Als ich noch jung war, konnte man auf der Autobahn zügig fahren und da war in der Regel nach 350km tanken angesagt. :drive:


    Würde ich 500km mit meinem i3 94AH fahren wollen, wären das, wenn es optimal laufen würde, 3 Ladepausen à 30min bei einer Autobahngeschwindigkeit von 100-110km/h ohne Regen und Gegenwind. :crazy:

    ...


    Die in dem Berich gezeigte Gondelei mit max 120 km/h auf der BAB ist doch unralistisch.


    Mein persönliches Fazit: als 2. Wagen ja, ähnlich wei Jan Henning mit dem e-up. Der Rest ist unbrauchbar, zumindest im Winter. Wollte ich nach Sachsen, müßte ich von hier aus in MD eine mindest 1 h Ladepause machen, sofern eine Säule verfügbar ist. Die Reisezeit würde dann bei den genannten Geschwindigkeiten um 5 h, eher mehr liegen. Das ist undiskutabel.

    Kenne leider die Strecke von "hier" nach Sachsen nicht, doch mit der richtigen Wahl des eAutos kann man durchaus auch ein Reisetempo zwischen 140-160km/h schaffen und auf der unbekannten Strecke nach Sachsen vielleicht 2 kurze Pausen von jeweils 15-20min machen um ans Ziel zu kommen. An der Autobahn gibt es inzwischen eigentlich ausreichend Ladesäulen an einem Standort (z.B. Ionity), daß man nicht mehr wie früher hoffen muß, daß die einzige Ladesäule auch frei ist.


    Wer das nicht möchte, kann ja zum Glück noch einen Verbrenner fahren. :top:


    Ich denke, daß für den Bericht die 120km/h gewählt wurden, damit die Verbrauchsfahrten relativ gut wiederholt werden können und nicht so stark von dem tatsächlichen Verkehrsfluss abhängen.


    Die Wahl des richtigen eAutos hängt eben nicht nur von der Karosserieform und Leistung ab, sondern auch von der Größe des Akkus und dem Ladeverhalten. :hi:

    Das hat mit krampfhaftem Schlechtreden auch nix zu tun. Mit der gegenwärtigen Technologie gibt es Anwendungsbereiche, wo man E-Autos schlichtweg in die Tonne kloppen kann. Da, wo es regelmäßig ziemlich kalt ist z.B.

    Da muss man als Elektro-Fan auch nichts schönreden.

    Was ist denn das Problem wenn es richtig kalt ist?

    Ein Verbrenner wird laufen gelassen, beim Elektroauto könnte der Akku beheizt werden.

    Beim Diesel könnte der Treibstoff ausflocken, beim Elektroauto ???

    ... Ob ich meinen Benziner oder Diesel zur Tanke schiebe oder der Motor brüllend Heiss ist macht für den Tankvorgang genau nochmal welchen Unterschied? Genau keinen ! ...

    Korrekt. :top:


    Mir ging es darum, daß es auch bei Verbrennern Dinge gibt, die zu beachten sind.


    Nur um das mal klarzustellen, ich finde nicht, daß jeder elektrisch fahren muß, doch dieses krampfhafte Schlechtreden mancher Verbrennerfahrer finde ich einfach kindisch.


    Als Zugfahrzeug paßt für uns z.B. Elektro nicht, da eine 600km-Fahrt mit 3 Pferden im Hänger ca. 3 Stunden länger dauern würde und in der Ladezeit u.U. im Hänger aus Langeweile "Party" wäre. Mit Verbrenner (kein Diesel :crazy:) müssen wir 1-2mal für 10min anhalten. Da muß ich nicht weiter drüber nachdenken, daß für diesen Zweck Elektro nix ist.


    Ich fühle mich sowohl mit Elektro als auch mit Verbrenner (sogar Diesel im Traktor :teufel:) wohl und bin somit technikoffen. :hi:

    Beim benutzen eines E-Autos reindenken 🤔

    Also ich steige in mein vollgetanktes kaltes Auto ein und tanke dann in ca. 1000 Kilometer wieder, ganz ohne dass ich mich da irgendwie „reindenken“ müsste ☺️

    Nur gut, daß man Verbrennungsmotoren nicht warmfahren und insbesondere Turbomotoren nicht "kaltfahren" sollte. :D


    Muß ja ein toller Benziner sein, der einen so großen Tank hat, daß er 1.000km ohne zu tanken fahren kann. :respekt:


    Warum sollen diese laufruhigen ( :hehe: ) Heizölkisten eigentlich immer das Nonplusultra sein? Hatte in meinem Autofahrerleben nur einmal einen Diesel, weil ich damals viel Langstrecke gefahren bin, danach aber nicht wieder, da mir Laufruhe wichtiger als Reichweite war, daher gerne R6, V8 oder V12. :hi:

    Die Autos sind doch über 100 Kilometer gefahren und sind dann am Ziel geladen worden um wieder die Strecke zurückzufahren, da ist doch der Akku nicht mehr kalt gewesen. Die Ladeleistung war trotzdem stark reduziert. Eine halbe Stunde laden für 100 Kilometer ist schon arg mager, wer hat schon soviel Zeit irgendwo rumzustehen 🤔

    Bei einer gleichmäßigen Autobahnfahrt mit gemächlicher Geschwindigkeit wird der Akku nicht wirklich warm, da man dafür nicht viel Leistung braucht. Entweder stark beschleunigen und rekuperieren über viele km oder das Auto kann den Akku temperieren, wenn es (vom Navi) weiß, wann geladen werden soll.

    Heute Abend kommt auf MDR eine interessante Sendung über die Elektromobilität. Bei kühlen Temperaturen von 9 Grad halbieren sich zum Teil die Reichweiten der getesteten E-Autos, selbst das Aufladen der Autos funktioniert nicht mit der gleichen Leistung wie im Sommer. ...

    Na ja, das hängt jetzt von der Akkugröße und dem Thermomanagement ab, bzw. welche Temperatur der Akku zum Zeitpunkt des Ladebegins hat. Wenn der Akku beim i3 kalt ist, dann lädt er statt mit 50kW nur mit 20-25kW am Schnelllader. Das kann die Zeitplanung bei leerem Akku und bevorstehender Langstrecke erheblich durcheinanderbringen. Kann man aber als technisch interessierter Nutzer leicht vermeiden.

    Am 27.12. wurde der i3s "Unique forever" zugelassen und am 28.12. habe ich ihn abgeholt. Bin derzeit noch dabei die Unterschiede zwischen i3 und i3s zu erfahren. Werde das ja noch eine ganze Zeit tun dürfen, da der "alte" i3 (EZ8/16, 120.000km) weiterhin bei uns bleiben wird. Sohn Nr.1 darf ihn seit der bestandenen Führerscheinprüfung nutzen. :drive:


    Möchte nicht dran denken, was ich gemacht hätte, wenn der Filius die Führerscheinprüfung am 27.12. nicht bestanden hätte. :crazy: