Beiträge von kabe

    Ja mich schrecken die hohen Kilometer leider etwas ab. Aber es gibt nicht viele die für mich in Frage kommen da ich halt paar Sachen unbedingt haben will (LED, Adaptiver Tempomat, Leder, H&K, Wärmepumpe wobei das 99% aller haben und non REX). Da bleiben nur ne Hand voll übrig. ...

    Für 20 TEUR würde ich meinen 94Ah mit 92.000km nicht abgeben. Dem fehlt ja aber auch der Driving Assistent. :p


    Als Wenigfahrer wären mir die km nahezu egal, wenn ich mit der Kilometerleistung zum Ende der Garantiezeit (8 Jahre)nicht über die km-Begrenzung (100.000km) komme.


    Meine Reichweite im Kurzstreckenbetrieb im Winter reduziert sich auf 100-120km (wg. Heizung) und zur Übergangsjahreszeit liegt sie bei 200-240km. Bei Autobahnetappen mit 113km/h rechne ich mit 150-180km, doch auch da können Regen und Wind für stärkere Abweichungen sorgen.

    Generell schwankt die Bandbreite der Reichweite stark, da der „Akkuinhalt“ ja nur ca. 3 Litern Treibstoff entspricht. :hi:

    Mir jedenfalls macht mein Akku keine Sorgen und daher fahre ich das Auto einfach weiter, zumindest solange bis BMW endlich e

    Für mich mußt Du kein Elektroauto fahren und ein funktionierendes Auto auszutauschen ist ja auch nicht nötig. Doch ohne es ernsthaft ausprobiert zu haben, zu sagen, daß es nicht geht, ist halt sehr einfach.

    Zu sagen, daß es nicht ausreichend bequem ist, ist wenigstens ehrlich und drückt auch aus, daß man nicht bereit ist seine Gewohnheiten zu ändern.

    ... Ein Spielzeug für Reiche ist der Tesla für mich deswegen, weil ich mit dem Model 3 ein Auto in der Größe eines BMW 3er bekäme, für das mindestens 44 Riesen fällig sind, als "Long Range" (mit 30km mehr Reichweite, ole ole) sogar 54.

    Bis ich das über die geringeren Stromkosten wieder drin habe, kann ich verdammt lang mit dem guten alten Ottomotor fahren.

    ...

    Was kostet denn ein neuer, vergleichbar motorisierter 3er (z.B. 330i mit 4-Zylindern)? - Beginnt derzeit bei € 45.650. 8| Ist halt für Reiche ohne Spieltrieb. :duw:


    Jetzt könnte man die Kostenseite zwar noch mit den Wartungskosten (kaum Bremsenverschleiß, keine Kupplung, keine Ölwechsel) erweitern, doch hilft das nicht, wenn als Basis ein alter, jedoch zuverlässiger, A4 dient (Äpfel - Birnen)


    Mein Aktionsradius ist eben überschaubar und so reicht für meine 28.000km p.a. im Alltag ein i3 94Ah, der mir seltsamerweise viel Freude macht. Das heißt aber nicht, daß ich keine Verbrenner mehr mag. Wäre ich mehr alleine unterwegs, würde ich bestimmt wieder einen DB9 fahren. :cool:

    "Erstmal hinkommen zu den Maccaronis! Gibraltar!!" ("Das Boot").


    Sprich: erstmal hinkommen zur Arbeit. Wir sprechen von der Fahrstrecke Hamburg- Luxemburg. Wenn ich unterwegs zweimal laden muss, muss ich ja für die Anreise einen Tag mehr einplanen. ...

    Fahre zwar nur einen i3, doch mit einem Model 3 sollte solch eine Fahrt mit 1 maximal 2 Ladepausen à 20-30min erledigt sein. Wie Du daraus einen Tag draus machen willst, weiß ich nicht. :rolleyes:


    Ohne es ausprobiert zu haben, finde ich solche pauschalen Behauptungen (Tesla = Spielzeug für Reiche) halt „kindisch“.


    Tesla wäre jetzt nicht mein Wunschauto, doch das Model 3 ist in seinem Segment derzeit in meinen Augen ohne Alternative und würde das Fahrzeugkonzept meinen Anforderungen entsprechen, würde ich so ein Teil auch fahren.

    Man sollte aber niemand zu seinem Glück zwingen. Wer seinen Arbeitsweg von 650km ohne Pause abreißen will/muß, der soll auch die Möglichkeit haben, denn auch Elektroautos lösen die Probleme, die der Individualverkehr verursacht, nicht vollständig.


    Happy motoring for all. :drive:

    Wer will, findet Wege,

    wer nicht will, findet Gründe. :teufel:


    Für einen Arbeitsweg von 650km wäre der i3 das falsche Auto, da würde sich derzeit eher ein Tesla Model 3 anbieten.

    Für Fahrten in der Stadt, sollte es genügend Möglichkeiten geben, während irgendwelcher Erledigungen, das Auto aufzuladen. Das sollte nach etwas Vorbereitung und eventueller kleiner Änderung von Gewohnheiten gut funktionieren. Daher benötigt man zuhause nicht zwingend eine Ladestation, doch sehr komfortabel ist das nicht.


    Nicht jeder muß ein Elektroauto fahren, doch gerade Haushalte mit mehr als 1 Auto könnten sich darauf einlassen, wenn sie denn wollen.


    Der i3 macht Spaß, doch er ist nicht für jeden das richtige Auto.

    ...

    Was mit dem Akku dann los ist wenn man da mal auf der Landstraße Kurvenräuber spielt möchte ich mir lieber nicht vorstellen. 8|

    Abgesehen von der Reichweite wird dem Akku dann zu warm und er reduziert die Leistung.
    Hatte ich aber nur einmal, als ich mich auf einer kurvenreichen Landstraße mit einem McLaren im Schlepptau von ein paar Porschesonntagsfahrern abgesetzt hatte. :drive:

    Daher glaube ich nicht, daß der i3 mit seinem relativ kleinen Akku für mehr als 1 Runde Nordschleife geeignet ist. :trink:

    Befremdlicher Unterton irgendwie, ...

    So empfindlich? :idee:


    Der i3 wird halt gerne von Leuten unterschätzt, die ihn noch nicht gefahren sind. Er ist keine Rakete, doch er kann viel Fahrspaß bereiten.
    Mir macht er jetzt seit 6 Jahren soviel Spaß, daß ich meinen M3 nicht vermisse (liegt vielleicht auch an den 2 Hunden, die transportiert werden wollen :D).

    Auch wenn du fahrdynamisch mit der Aussage Recht hast, spielt das bei dem Koffer noch irgendeine Rolle? Das Ding ist mit oder ohne SD nicht mal ansatzweise für irgendeine Dynamik ausgelegt.

    Das „Ding“ kann auf der Landstraße durchaus dynamisch bewegt werden, sogar ohne s und mit 19“ Serienbereifung. :cool:
    Man kann es aber auch ruhig angehen lassen, damit man den gemeinen Verbrennerfahrer seiner Illusion vom stereotypen EAutoschleicher nicht beraubt. :duw:

    Ich würde einen i3s nehmen. :p


    Sitzheizung, Rückfahrkamera, Navi Professional, LED-Licht sind meine „Must-have“-Extras.

    Driving Assistent und Alarmanlage wollte ich nicht und das Schiebedach wäre ein „No-Go“.


    Ansonsten viel Spaß bei der Suche. :top:

    Gibt es etwas Neues zur weiteren Reduzierung?
    40.000 BLP (ohne (!) Sonderausstattung) ist die Grenze, d.h. ein i3 passt perfekt für maximale Subventionierung.
    Und mit 0,25% Versteuerung und 3.000 Euro Anzahlung auf das Leasing (halbe Subventionierung) wird der i3 wirklich attraktiver.

    Aber auch nur dadurch...

    Mir macht der i3 seit 6 Jahren Spaß, zuerst ohne jegliche Subventionierung und danach mit verweigertem BAFA-Zuschuß (Frist um 2 Tage versäumt :boese:).

    Mir ist die „Freude am Fahren“ dennoch jeden Cent wert, auch ohne große steuerliche Vorteile, da rein privat.


    Die Diesel haben sich doch auch durchgesetzt, obwohl die Grundpreise früher höher waren. Ohne die jahrzehntelange niedrigere Mineralölsteuer wären heutzutage nicht soviele Diesel auf den Straßen und noch weniger SUV‘s.

    Also BAFA wegfallen lassen und die Infrastruktur bzw. Ladestrompreise subventionieren, dann kommt der Rest von alleine.


    Früher oder später werden auch die eAutofahrer gemolken, da auch sie unter Individualverkehr fallen und der soll ja reduziert werden. :eek:

    Anderer Ansatz: Autos über 2t Leergewicht, dürfen nur einen Dieselmotor haben, wenn sie auf 130km/h begrenzt sind.

    :eek:


    Wer mit einem G63 durch die Gegend knallt, ist über die Mineralölsteuer ja schon gut dabei.

    :D


    Reicht ja, wenn es der Regelungswut statt der CO2-Bilanz hilft. :crazy:


    Wir sind ja gerade erst freiwillig mit 3 Kindern (16, 14 und 10) von Nordbaden nach Schleswig-Holstein gezogen und so mancher würde sich wundern, wie offen man hier empfangen wird. Daß einem das Einleben so leicht gemacht wird, hätte ich vorher nicht gedacht.
    Vielleicht sind wir aber auch nur in einem Ausnahmedorf gelandet.

    :cool:

    Privat sollte 11kw reichen. ...


    Mir reicht beim i3 mit 94AH bei einer Jahresfahrleistung von ca. 28.000km noch das Ladegerät mit 2,x kW Ladeleistung.

    :rolleyes:


    Klar wäre es schön, wenn man seinen 100kWh Akku über Nacht zuhause vollkriegt, doch muß das doch nicht wirklich sein. Mit ein bißchen Planung kommt man auch mit weniger als 11kW zurecht, wenn man 30min am Schnelllader nicht als Belastung sieht.

    ;)

    Darf man interessehalber erfahren, was dafür die Gründe sind?


    Infrastruktur und Arbeit ist halt spitze rund um KA und STR aber es ist einfach so extrem voll hier, dass es kaum noch Spaß macht wohin zu fahren. Aber mit Schwarzwald ne tolle Landschaft vor der Tür etc.


    War rein privat und da der Umzug als Familie stattfinden sollte, die letzte Möglichkeit, daß auch der älteste Sohn den neuen Wohnort als neues Zuhause wahrnehmen kann.
    Wir sind von der Stadt auf´s Land und haben jetzt unsere Pferde am Haus (incl. der damit verbundenen Arbeit

    :rolleyes:

    ). Wir Eltern wollten einfach nicht warten bis die Kinder aus dem Haus sind und schon vorher mal unseren Traum leben.
    Die Jungs haben allerdings auch gut mitgemacht - z.B. die erste Frage des Großen, als der Umzug diskutiert wurde: Gibt es einen Aufsitzmäher oder einen kleinen Traktor?

    :cool:


    Bisher vermissen wir nichts, vielmehr freuen wir uns über die nette Aufnahme des Umfelds. Auch Ausflüge nach HH, Dänemark und die nähere Umgebung lassen kein Heimweh nach der alten Heimat mit Schwarzwald und Elsaß aufkommen.


    Vielleicht hätten wir das alles auch im Süden umsetzen können, doch sollte es ein Neuanfang werden und nicht nur eine Verlagerung der alten Gewohnheiten, da wir auch beruflich nicht ortsgebunden sind.

    ;)

    Ich werde mich mal mit driver7 und Marcel für 4-6 Wochen einladen und prüfen ob diese Bezeichnung gerechtfertigt ist.


    Ein 1 Zi-Ferienapartment wird bestimmt ab nächstem Jahr betriebsbereit sein, wobei natürlich zur Kieler Woche ein „Messeaufschlag“ erhoben wird.

    :cool:


    Der Unterschied zwischen Berg- und Hügellandschaft ist aber hoffentlich bekannt, nur damit die Erwartungen nicht zu hoch sind.

    ;)

    Wie ist es denn so in Cuxhaven? Meine Lebensgefährtin macht regelmäßig Urlaub in Norden und liebt es.....wäre auch eine Option! ...


    Wäre mir zu platt, daher sind wir auch im Großraum Kiel gelandet. Man muß halt schauen, welche Infrastruktur man so benötigt und auch welche Topographie einem zusagt.


    Bei uns sind die Wege im Alltag weiter geworden, doch der Zeitbedarf nicht gestiegen.

    :rolleyes:


    Hat alles so seine Vor- und Nachteile.

    ;)


    Allerdings sind unsere 3 Jungs (16, 14, 10) gut in der neuen Schule angekommen, daher ist der Rest auch locker zu schaffen. Jedenfalls sind wir nach 4 Monaten froh, daß wir den Schritt von Baden-Württemberg nach Schleswig-Holstein gewagt haben. Mal sehen, ob ich das in 2-3 Jahren immer noch sage.

    ;)