Beiträge von Peter68

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    Original geschrieben von L'âme
    linus
    In Hammelburg gibt es aber AFAIK kein Übungsdorf in dem Sinne, oder? Keine Ahnung, warum die uns nach Weißenfels gesteckt haben. Dabei waren auch jede Menge Pioniere, Panzergrenadiere usw.


    Vielleicht, weil wir im Einsatz dem gemischtem Lazarettregiment 12 aus Feldkirchen unterstellt waren?


    In Hammelburg gibt es das Übungsdorf "Bonnland" es dürfte eines der größten sein.


    Bonnland Geschichte


    Ich habe den Artikel im Stern ebenfalls gelesen. Der militärische Werdegang des Stabsunteroffiziers z.B. fliegerische Ausbildung etc. ist schon etwas abenteurerlich. Die Ausbildungsdauer eines Hubschrauberpiloten bei der Luftwaffe beträgt etwa drei Jahre.

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    Original geschrieben von exhorder
    Ist auch der Stand, den ich habe, wir bei der Lw werden je nach Dienstteilbereich in Germersheim und/oder Hammelburg ausgebildet (letzteres v.a. Luftwaffensicherungstruppe).


    Für die Luftwaffensoldaten ist immer Germersheim vorgesehen, unabhängig vom Dienstteilbereich. Ich war vor vier Jahren als Luftwaffensicherer dort und jetzt in meiner neuen Verwendung und neuen Dienstteilbereich (Innendienst/Spieß) muss ich wieder in die Pfalz. :mad:

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    Original geschrieben von linus
    die einsatzvorausbildung der bundeswehr bereitet die soldaten der jeweiligen einsätze schon ziemlich gut vor. die szenarien werden so realitätsnah wie möglich dargestellt, auch mit der dazu gehörenden härte. dabei gebe ich jedoch zu bedenken, das bis auf die KSK kein bundeswehrsoldat in einer wirklichen kampfhandlung im einsatzland war . ich wage nicht einzuschätzen, wie unsere soldaten starke verluste von kameraden und freunden hinnehmen würden, ähnlich wie es den amerikanern im irak widerfährt.


    Da muss ich leider widersprechen, erinnere Dich mal bitte an den 13. Juni 1999 in Prizren. Dort haben Bundeswehrsoldaten zwei Männer in einen Kleinwagen mehr oder weniger aus Notwehr erschossen, da sie von den Männern aus dem Kleinwagen angegriffen wurden. Viele der daran beteiltigten Bundeswehrsoldaten werden bis heute mit der Situation nicht fertig. Man kann vieles trainieren oder üben, aber ein Verhalten unter scharfen Beschuss kann wenig bis nicht trainiert werden....allerdings ist es meine persönliche Meinung. Es ist auch ein Unterschied ob das Trennen von Konfliktparteien geübt wird.
    Zu den Nachbereitungsseminaren gegen PTSD (posttraumatisches stresssyndrom) kann übrigens kein Bundeswehrsoldat befohlen werden.

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    HAN Oli Im Schrank unten ist eine Pumpe mit Filter, oben dann der Abschäumer inkl. Pumpe und links nochmal eine Strömungspumpe. Der Lärm ist ok, hört man nicht. Da ich *seltenes Algengras* drin habe (rechts hinten z.B.) hab ich an den Fenstern etwas mit Algenbelag/schmiere zu kämpfen, wird aber auch noch.


    Hallo HAN Oli wenn ich richtig sehe handelt es sich um die Caulerpa-Algen. Ich hatte sie auch vor mehreren Jahren im meinem Seewasser-Aquarium. Ein guter Bekannter hatte mir den Tipp gegeben, wenn die Algen gut wachsen stimmt auch die Wasserqualität. Aber Vorsicht, diese Algenart vermehrt sicht mittlerweile auch in Heimischen Gewässer (Nordsee und Ostsee) und gilt als Plage. Man vermutet das durch Auqarianer und Bootseigner diese Alge in die Gewässer gekommen ist.

    Solche Fahrten laufen unter politischer Bildung d.h. es war eine offizielle Dienstreise. Abgesegnet von mehreren Instanzen, zwei Frauen von uns (Angehörige meiner Dienststelle) hatten sich auch in der nähe des Autos aufgehalten, da sie keine Lust hatten die Gedenkstätte zu besichtigen. Sie standen nur nicht direkt am Auto.
    Bitte keine Kommentare über Sinn oder Unsinn solcher Reisen.

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    Original geschrieben von copdland
    Zumal es mit Sicherheit auch "innerdienstliche" Anweisungen geben wird, ob oder welche "Sachen" man im unbewachten(Dienst-) Wagen überhaupt zurücklassen darf ... :mad:
    Copdland


    Solche Anweisungen gibt es für uns nicht. Zudem sind wir am Donnerstag aus dem Hotel ausgezogen und unser Gepäck lag nun mal im Wagen. Der Parkplatz gehört zu einer Gedenkstätte in Struthof. Es war reger Besuchsandrang. Jede Menge Schulklassen und private Besucher. Ein Restaurant lag ca. 20 Meter Luftline entfernt. Zwei Fahrzeuge neben Uns hat man einen Franzosen seinen Wagen leergeräumt.

    Zitat

    Original geschrieben von Zwilling
    Vielleicht verstehe ich ja irgendwas falsch, aber ist es für gewöhnlich nicht so, dass speziell dieser Dienstherr seine Mitarbeiter mit allem ausstattet, was auf einer Dienstreise benötigt wird? Wieso schleppt ihr da rucksackweise Privatsachen mit? Ok, Hausschlüssel und Geld kann ich noch verstehen, aber das wird doch am Mann getragen und nicht irgendwo liegen gelassen.
    Copdland


    Seit der Privatisierung des Fuhrparks gibt es immer Probleme mit den Fahrzeugausstattungen. Es fängt schon bei den Winterreifen an, aber das ist ein anderes Thema. Wir haben keinen Anspruch auf ein Fahrzeug mit Navi etc. wir müssen nehmen was wir bekommen.


    Zitat

    Diese Frage ist absolut berechtigt ..... jedoch brauchst Du Dir definitiv keine "Sorgen" zu machen, denn da wird am "Steuerzahler" nichts hängen bleiben (ausser der Reparatur des Einbruchschadens).


    Ich werde Dir berichten wenn ich doch was bekomme. Nur zur Info, ich bin auch Steuerzahler ;)

    Ich war Dienstag bis Donnerstag dienstlich in Frankreich. Wir hatten ein Dienst-Kfz dabei, Schneeweißer VW-Bus T5 mit gerade 11TKm. Mit Firmenaufschrift und Y-Kennzeichen.
    Am Donnerstag zwei Stunden vor der Heimreise wurde die rechte Seitenscheibe eingeschlagen und der Wagen wurde ausgeräumt. Ich kam noch Billig davon, nur das Navi wurde gestohlen. Meinen Kameraden wurde der Rucksack geklaut mit Navi, Handy, Digitalkamera, Brille, Schlüssel etc.
    Nur zur Info, wir waren nicht in einer Großstadt sondern im Elsass in der Nähe von Natzweiler/Struthof auf ca. 800 Meter höhe. Eine relativ wenig besiedelte Gegend mit viel Besucher.
    Fahrzeuge von Bundesbehörden zahlen weder KFz-Steuer noch haben diese Fahrzeuge eine Versicherungspflicht d.h. sie sind nicht Versichert.
    Mein Navi verbuche ich unter Lehrgeld, aber die Sachen meines Kollegen hatten einen Wert von ca. 1800 €
    Die Gendamerie in Schermeck hat die Anzeige aufgenommen, allerdings ohne Aussicht auf Erfolg.
    Natürlich gab es für das Auto auch keine neue Seitenscheibe. Aussage des Mechanikers in Strassbourg "Linke Scheiben hätten wir, die werden öfters eingeschlagen". So ging es mit Plastikfolie nach München. :mad:
    Mal sehen ob irgendeiner bezahlt :)

    Zitat

    Original geschrieben von SirRichi
    Such mal im google unter "camel spider"


    Wenn ich schon so ein Ding sehe kriege ich Schweissausbrüche :kpatsch::D


    Die Kamelspinne kommt besonders häufig in Afghanistan vor. Diese Riesenviecher sind auch noch richtig Aggressiv :eek: . Keine Freude für unsere Jungs die dort Dienst schieben müssen.

    Hallo Treffler :)
    Der heutige "Flugtag" bzw. "Tag der offenen Tür" in Penzing beim LTG 61 wurde abgesagt . Die Begründung ist, dass durch den starken Regen in den letzten Tagen die Ausweichparkplätze (Wiesen) aufgeweicht sind. Das Hallenfest heute abend findet aber statt. Allerdings sind für das Hallenfest Eintrittskarten nötig. Schade für den ältesten fliegenden Verband der Luftwaffe :(


    Info auf der HP der Luftwaffe

    Mein Schreibtisch auf der Dienststelle immer Tip-Top. Es liegt auch daran, dass man durch mein Büro muss um zu meinem Chef zu gelangen. Zudem kommen ca. 7 Unterschriftenmappen am Tag rein, da kann ich mir kein Chaos leisten.
    Im privaten sieht es schon etwas chaotischer aus. Briefe - Prospekte - Bilder – Bücher - Stifte - kleine Zettel (bin manchmal etwas Vergesslich) – Drucker – Tastatur – Monitor – Lautsprecher - DSL Modem – Lampe – Hüllen von PC Spiele…schon abenteuerlich was da rauf geht, der nächste Schreibtisch muss größer werden :D:D .