Beiträge von Fastisfast2fast

    Boah, wie cool! Freut mich, dass ich Dich anfixen konnte, mattzer :top: !


    Ich muss gestehen, dass ich in Punkto Uhren seit Ende 2019 wieder rückfällig geworden bin :). Zuvor kam ja jahrelang nichts. Es kommen im März noch TRASER hinzu (Chrono und Dreizeiger) sogar customized - das dauert dann ein paar Wochen.


    Bei LUMINOX hatte ich auf den unlängst erschienenen Chrono aus der neuen Bear Grylls-Serie gewartet, ebenfalls mit einem Gehäuse aus CARBONOX+. Leider ist dessen Zifferblatt jedoch zu verspielt und überladen. Bei TRASER wurde ich dann fündig. Ich wollte einfach mal einen supergenauen Quarz-Chrono haben.


    Qualitativ bin ich sowohl von TRASER als auch von LUMINOX sehr überrascht. Deren Produkte besitzen diverse Alleinstellungsmerkmale und ein ausgezeichnetes Preis-Leistungsverhältnis. Und TRASER erfüllt sogar Sonderwünsche, Anfragen werden dort blitzschnell bearbeitet. Respekt :top:!


    "Meine Hausmarke" SINN entschwindet mittlerweile als Geheimtipp und der einstigen Maxime von Helmut Sinn "Die beste Uhr, zum besten Preis". Insbesondere neue Modelle werden dort sehr ambitioniert bepreist.


    EDIT: Hier habe ich mir das orangene Kautschukband von LUMINOX 3800er besorgt: Luminox 3600, 3800 Navy SEAL series 3600 FP.3800.35B Uhrenarmband | uhr24

    "Kampfradler" und insbesondere Kurierfahrer haben eh ihre eigene Gesetze ;).


    Ich habe auch nichts gegen diesen alltäglichen Zirkus. Nur sollte man sich nicht mit weiterer Reglimentierung in die eigene Tasche lügen! Langsam sind wir auf dem Weg in den Überwachungsstaat 2.0 a la "DDR"! Das sollten wir tunlichst abwenden!

    Die hat aber nur so Lärm gemacht wie eine große. Weil mehr wie 11kw AKA 15 PS durfte die trotzdem nicht haben mit der 1980er 1A-Regelung. ;) Schaf im Wolfspelz also :D

    Ach so. Dann war die DUCATI vermutlich gedrosselt. Konnte man die denn nach ein paar Jahren Fahrpraxis mit "1980er FS-Klasse 3" frei machen lassen über 15 PS?


    PS: Meine FS-Prüfung kam 7 Jahre zu spät :(.

    Das verstehe ich nicht. Ein Überholverbot von Radfahrern? Wozu benötigt man das? Wenn es die Verkehrslage nicht erlaubt, dann darf man als Autofahrer nicht überholen - egal ob Rad, Auto oder LKW. Was ist an dieser bestehenden Regelung ungenügend?


    Ist doch das selbe wie der Ruf nach dem Tempolimit. Es gibt eine Richtgeschwindigkeit und die kann man überschreiten, wenn es die Verkehrssituation zulässt. Daran stören sich aber die Neider der Nation.

    Neider? Weiß ich nicht. Ich denke beim Tempolimit geht es eher um im motorisierten Straßenverkehr überforderte Menschen, um Menschen ohne Führerschein oder ohne PKW und ideologisch verblendete "Umweltschützer".

    Wenn ich diese Zahlen lese, bin ich doch froh, dass bei uns älteren Semester die 125er automatisch, ohne Fahrstunden, dabei ist! :cool:

    Das war die FS-Klasse 3 bis 1980, oder?


    Ich kenne jemanden, der hatte sich (je oller, desto doller) auf der Basis eine hochgezüchtete 125er DUCATI zugelegt ^^.

    "SAV" habe ich sicherheitshalber mal nach-gegoogelt :). Gratuliere Dir zum neuen Thron :top:!


    Offen gesagt, spricht mich derzeit der X2, insbesondere vom Design, an, aber er passt offenkundig nicht für (Sitz)Riesen, da relativ flach gebaut.


    Der leicht aufgeladene BMW-typische Reihensechszylinder ist freilich etwas Feines.


    PS: Gelungener Threadtitel, diesmal sogar ohne meine Inspiration ^^. Diese offenkundig geistig unterbelichteten "Umweltschützer" (und instrumentalisierten Kinder) gehen mir mittlerweile gehörig auf den Zeiger :m:!

    Das Bezeichnende ist nicht der Umstand dass solche Schilder aufgestellt werden, sondern dass man so ein Schild offensichtlich überhaupt benötigt. DAS ist das eigentliche Problem. :rolleyes:

    Das verstehe ich nicht. Ein Überholverbot von Radfahrern? Wozu benötigt man das? Wenn es die Verkehrslage nicht erlaubt, dann darf man als Autofahrer nicht überholen - egal ob Rad, Auto oder LKW. Was ist an dieser bestehenden Regelung ungenügend?


    Ein generelles Überholverbot macht bei unserer Verkehrsdichte überhaupt keinen Sinn und trägt überdies zur Luftverschmutzung bei.


    Mittlerweile sollte man doch kapiert haben, dass es hier nicht um Verkehrssicherheit geht, sondern einzig darum, das Autofahren madig zu machen und bei zu erwartenden Verstössen abzukassieren. Solche ideologischen (= idiotischen) Ideen kommen von den vermeintlichen Umweltschützern, die erfahrungsgemäß Wasser predigen und Wein trinken :m:.


    Ein klassisches Symptom unserer heutigen Zeit: Ständig wird nach neuen Regelungen und Gesetzen gerufen, obwohl alles nötige vorhanden ist und lediglich befolgt und durchgesetzt werden müsste :rolleyes:.

    Gratulation auch von mir noch zu dem schönen E31 :top:!


    Ich hatte ja mal einen 750i E32 V12, würde den 40i jedoch eindeutig favorisieren. Der V8 ist das sportlichere, modernere Triebwerk. Normalbenzin gibt es heute ohnehin nicht mehr und im Vergleich hat der V12 diesen Vorteil zum Super- betriebenen V8 ohnehin durch seinen Durst mehr als egalisiert.


    Das Cockpit des E31 ist wunderschön und solide.

    Schon heftig. Ich hatte glücklicherweise bis dato noch nie ein Problem mit Wassereintritt bei BMW. 2 von 5 hatten ein Schiebedach, ein Panoramadach hatte ich nie.


    Dass sich derart existenzielle Fehler bis in die Neuzeit von Modellreihe zu Modellreihe fortsetzen, ist ein Armutszeugnis für einen sogenannten Premiumhersteller.


    Ich drücke den Betroffenen die Daumen hinsichtlich Garantie und Kulanz :top:!

    Zitat

    Und mich ko**t es ziemlich an, daß mir ein paar Stadbewohner (v. a. die Grünen, nicht jetzt Du speziell) erzählen wollen, dass wir doch alle mit dem ÖPNV fahren sollen und dass Indivdualverkehr im Allgemeinen und der Verbrenner-PKW im speziellen Teufelszeug ist, dass man unbedingt abschaffen müßte.

    Mal ganz davon abgesehen, dass hier im konkreten Fall (Wiesbaden und Mainz) bereits heute NACH EIGENER ANGABE des Verkehrsverbunds der ÖPNV komplett ausgelastet ist. Kurzum, mehr Busse passen nicht mehr auf die Gasse. Einziger Ausweg wäre wohl eine U-Bahn unter die Stadt zu legen.


    Und genau dass ist das Problem der selbsternannten Umweltschützer: Es werden angebliche Alternativen genannt wie E-Autos oder ÖPNV, welche bei nüchterner Betrachtung keine Lösung darstellen können - weder hinsichtlich Kapazität, noch hinsichtlich Umweltschutz.

    Du versteifst dich auf den Teil "ich kann eh nichts ändern" anstatt auf "es geht letztlich nur um gesteuerten Konsum" einzugehen - denn nur darum geht es bei den aktuellen Lösungen.
    Umweltschutz ist vorgeschoben, es geht nur darum Geld zu erhalten.

    Exakt so ist es! Es ist alles Marketing, es geht nur darum die Wirtschaft anzkurbeln. Leider ist das ausnahmsweise mal keine Verschwörungstheorie.

    Der Elektromobilitätswahn verfolgt genau dieses Ziel. Die einen verfolgen wirtschaftliche Ziele, die anderen fallen darauf rein'.


    Logisch betrachtet kann der E-Antrieb den heutigen Individualverkehr überhaupt nicht abdecken. Da fehlt es an Resourcen (Kobalt), Infrastruktur, Recycling, Effizienz. Für die Umwelt ist das E-Auto sozusagen der Sargnagel. Die Konzernlenker wissen das auch. Sie machen sich jetzt erstmal mit E-Autos die Taschen voll solange es geht. Sie streichen Fördermittel ein und tun wider besseren Wissens so als ob sie der Umwelt was Gutes tun. Dann wird das nächste Karnickel aus dem Hut gezaubert, der nächste Heilsbringer und so geht das stets weiter. So funktioniert Wirtschaftswachstum! Der heute verschmähte Diesel war dank seiner Effizienz und seines geringen CO2-Ausstoßes vor gar nicht langer Zeit übrigens auch mal so ein Heilsbringer. Symptomatisch ist in dem Zusammenhang das Umweltbundesamt, welches unlängst verlautbaren ließ, alternative Antriebe wie z. B. synthetische Kraftstoffe nicht zu fördern, da man nun auf das E-Auto setze. Da hat die Autolobby perfekte Arbeit geleistet. Bloß keinen Wettbewerb, sondern abschöpfen. Hier geht es nicht um Umweltschutz, hier geht es ums Milliardengeschäft. Unsere Volksvertreter sind die Steigbügelhalter der Autoindustrie.