Beiträge von Der_Stevie

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    Ja, das ist eigentlich die gängige Methode. Nach und nach wächst das dann an vielen Stellen ein, an anderen nicht, je nach Rasenwachstum. Teilweise ist es jetzt schon 5 cm unter der Erde. Generell kann man sagen, dass die unterirdischen Abschnitte die anfälligeren sind. Oberirdisch entwickelt die Isolierung eigentlich keine Risse. Da ist die Gefährdung eher, dass eine Schlaufe hoch kommt und vom Mäher durchgeschnitten wird. Hatten wir auch mal, ist in 5 Minuten mit dem Kabelsuchgerät behoben.


    Die unterirdischen Schäden zu finden und reparieren dauert dagegen ewig. Das Suchgerät hilft nicht. Ich grenze das also wie oben beschrieben auf einzelne Abschnitte ein. Wenn ich das Kabel da ausgrabe und untersuche, kann ich mich oft gar nicht entscheiden, an welcher Stelle es jetzt lag. Der Zustand ist teilweise über Meter marode.


    Gruß

    Stefan

    Auch eine gute Idee, hört sich aber nach wirklich viel Arbeit an. Das müsste ich dann vergraben und nicht einfach auf den Rasen nageln.


    Ich habe mir dieses Bosscom Kabel mit dem zusätzlichen Metallmantel bestellt. Wie da noch das Signal durch gehen soll, weiß ich nicht aber angeblich soll es funktionieren.


    Gruß

    Stefan

    Nachdem ich gestern schon zwei Stellen gefunden hatte, ist er jetzt schon wieder auf Störung. Wie gesagt, die schadhaften Stellen sind teilweise nicht wirklich auffällig. Ich vermute, Isolierung beschädigt, Korrosion, zu hoher Widerstand. Wenn ich das Kabel genau untersuche, laufen an massenhaft Stellen ringförmige Risse um die Isolierung.


    Ich habe mir mal 250 m von dem mehrlagigen Kabel bestellt. Die Länge reicht zwar nicht, die Störungen treten aber sowieso immer nur in zwei Bereichen des Gartens auf. Entweder ist der Boden da anders oder irgendwelche Tiere sind aktiv. Die 250 m hatte ein Händler für 200 Euro im Angebot, normal liegt das bei 300 bis 350. Finde ich schon einen sportlichen Preis.


    Gruß

    Stefan

    Nach weiterem googeln scheint mir, dass die Böden sehr unterschiedlich aggressiv sind. Keine Ahnung, ob das so ist oder ob irgendwelche Tiere das durchkauen, auf jeden Fall ist das Husqvarna Kabel für mich auf Dauer nicht geeignet. Evtl. bestelle ich mal das Bosscom Kabel.


    Gruß

    Stefan

    Die 3M Verbinder sind bei mir dagegen völlig problemlos. Inzwischen mache ich die auch auf und verwende die wieder.


    Das Radio dürfte meinem Kabelsuchgerät entsprechen. Funktioniert leider nur, wenn das Kabel komplett durch ist. Das habe ich leider fast nie, ich habe immer nur angegammelte Stellen in der Isolierung und dadurch vermutlich Korrosion innen und erhöhten Widerstand.


    Gruß

    Stefan

    Ich bin inzwischen schwer genervt von dem Thema.


    Wir haben immer öfter Störungen des Begrenzungskabels oder eines der Leitkabel. Das passierte anfangs 1x im Jahr, inzwischen passiert es alle paar Wochen.


    Natürlich habe ich dieses Kabel-Klingel-Suchgerät. Das Problem ist, ich hatte nur ein mal eine klare Durchtrennung des Kabels. Dann funktioniert die Klingel super. Auf diesen Fall beziehen sich die ganzen Youtube Videos. Normalerweise ist das Kabel irgendwo marode, es gibt noch Kontakt aber der Widerstand ist höher, das Suchgerät klingelt überall, der Mäher läuft aber nicht.


    Die Fehlersuche dauert zwischen wenigen Stunden und einigen Tagen. Während dessen grabe ich natürlich immer ziemlich viel Kabel aus. Viele Stellen sind noch top. An sehr vielen Stellen ist die Isolierung des original Husqvarna Kabels aber über längere Strecken völlig marode und brüchig. Die Schadstellen sehen normalerweise wie abgeschabt aus. Die Isolierung fehlt auf einigen mm Länge. In die Erde eingewachsene Stellen scheinen anfälliger zu sein.


    Eine Weile lang haben wir versucht, über semi-esoterische Änderungen des Klingeltons Hinweise zu bekommen. Das ist aber fast hoffnungslos.


    Inzwischen gehe ich normalerweise mit einer Kabeltrommel rund. Ich schneide das Begrenzungskabel willkürlich auf (ist inzwischen sowieso Stückwerk) und schließe die Schlaufe mit der Kabeltrommel kurz. Wenn ich eine Hälfte kurz schließe, bleibt der Mäher auf Störung, auf der anderen wird die LED grün. Dann kenne ich die defekte Hälfte und arbeite mich so durch einige 100 m Kabel.


    Ich würde am liebsten das ganze Begrenzungskabel neu verlegen. Ich weiß nur nicht, mit was. Das original Husqvarna Kabel hat den Nachteil teuer zu sein, dafür ist es aber auch schlecht. Die ganzen Ebay/Amazon China Kabel scheinen laut Rezensionen schon bei scharfem Angucken zu brechen. Ich überlege jetzt, mir irgendwas im Elektrogroßhandel zu kaufen. Ich bin kein Elektriker, aber ich glaube einadrige Kabel sind kaum in erdtauglich zu bekommen.


    Ich würde auch ein hochwertiges Kabelsuchgerät (z.B. von Bosch) kaufen. Ich bin aber skeptisch, ob das irgendwie hilft. Wo das Kabel liegt, weiß ich ja schon. Ich müsste im Prinzip berührungslos eine Änderung des Widerstands messen. Ich glaube eher nicht, dass das geht.


    Hat jemand einen Tip?


    Gruß

    Stefan

    War das alles nur Masche um mir nen falschen 50er gegen echtes Wechselgeld unterzujubeln?

    Klingt plausibel. Du hättest den Schein ja nehmen und dich für die großzügige Bezahlung bedanken können.


    Ich habe schon seit locker 10 Jahren keinen Anhalter mehr gesehen. Schade eigentlich, ich hab früher auch immer mal einen mitgenommen.


    Gruß

    Stefan

    Ich denke, der Typ war ziemlich mobil. Alle paar Minuten wird sich der Tank magisch gefüllt und er den Standort gewechselt haben. Das arme Kind kennt wahrscheinlich alle Autobahnauffahrten in NRW.


    Ich bin insgesamt nicht so der große Polizei-Rufer. Die hätten ihm ja ohnehin nichts nachweisen können, außer dass er in einer Autobahnauffahrt angehalten hat. Habe ich aber letztlich auch, wenn auch nur für ein paar Sekunden, bis ich gepeilt hatte, dass es kein echter Notfall ist.


    Gruß

    Stefan

    Mich nervt das langsam. Können sich die Leute nicht einfach einen Job suchen? Erst die Ebay Sache, jetzt das.


    Im Januar muss ich einen Camaro verkaufen. Da kommen mit Sicherheit die ganzen krummen Touren wieder auf mich zu. Dass Firmenwagen mit ausweisbarer Steuer die ganzen Trickser magisch anziehen, weiß ich ja schon.


    Gruß

    Stefan

    Ich bin eben eine Autobahnabfahrt herunter gefahren, die in einer T-Kreuzung endet. Vielleicht 50 m vor Ende stand auf der Gegenseite (AB-Auffahrt) ein Auto. Von da lief wild gestikulierend ein Mann quer über die Spuren auf mich zu. Hinten in seinem Auto saß ein Kind.


    Obwohl das wirklich keine Stelle ist, an der ich gerne anhalte (oder anhalten darf), habe ich es getan. Er fing an, wirr über seine schwangere Frau zu erzählen, dass er Hilfe braucht, nach Hause will und ich seinen Personalausweis haben könnte. Ich dachte erst, er will nach Hause mitgenommen werden und wohnt in der Nähe. Warum dann der Perso? Ich hab ihn also gefragt, wo er hin muss. Oberhausen (100 km weg), er braucht Geld zum Tanken.


    Ich stand da wirklich prekär und musste mich in Sekunden entscheiden. Es gab keinen Standstreifen und von hinten kam das nächste Auto. Ich hab ihm gesagt, ich mache das nicht und bin einfach losgefahren.


    Im Nachhinein, mit mehr Zeit, habe ich natürlich darüber nachgedacht. Ich bin eigentlich super-hilfsbereit, aber ich hatte ein schlechtes Gefühl. Ich denke (hoffe) auch, dass ich da richtig lag.


    - Warum diese blöde Stelle? Dadurch entstand Zeitdruck, was immer verdächtig ist. Selbst wenn sein Tank trocken war, hätte er rückwärts in eine ruhigere Zone aus dem Bereich der Aus-/Auffahrt heraus rollen können. Weiter unten an der Landstraße kann man bequem und sicher parken. 100 m weiter ist sogar ein P+R Parkplatz. Ich denke, die Stelle war bewusst gewählt.


    - Die nächste Tankstelle ist 3 km entfernt. Wenn er noch etwas Sprit hatte, hätte er auch dahin fahren können. Die hätten vielleicht seinen Perso als Pfand genommen. Ganz ohne Sprit im Tank bringt ihm an der Stelle aber auch mein Geld nichts. Er hat ja nicht nach Sprit gefragt, nur nach Geld. Das kann er zwar in den Tank stopfen, bringt aber nichts.


    Ich vermute, der wollte mir einen gefälschten oder geklauten Perso verkaufen. Also Bares gegen Pfand und Nimmerwiedersehen. Sollte es eine Abzocke gewesen sein, wäre es wirklich asozial, weil durch sowas die Leute irgendwann überhaupt nicht mehr anhalten und helfen.


    Was meint ihr? Abzocke oder Notlage? Was hättet ihr gemacht?


    Gruß

    Stefan

    Der Fake Käufer mit dem Perso Scan zieht unbeirrt sein Programm durch. Ich habe ihm schon ein paarmal geschrieben, dass ich auf seinen Mist nicht eingehen werde. Er antwortet einfach weiter stumpf mit seinem Standard-Procedere, als sei nichts passiert.


    Jetzt gesteht er mir, dass er mir aus Versehen die 390 Euro für die Spedition zu viel überwiesen hat. Mit diesem Fehler konnte wirklich niemand rechnen, vor allem, weil die "Spedition" gestern das Geld schon von mir haben wollte.


    Entweder halten die mich für völlig verblödet oder die sprechen kein Deutsch und wissen gar nicht, welche Textbausteine sie da verschicken und was ich antworte.


    Ich denke, die wollen die Maschine gar nicht unbezahlt abholen. Es geht nur um die 390 Euro Transportkosten, die ich vorab zahlen soll.


    Gruß

    Stefan

    Nein - den Schaden trägt i.d.R. die Bank des Geschädigten, WENN DEM KUNDEN KEINE MITSCHULD BEIM PHISHING vorgeworfen werden kann.

    Danke für die Info. Ich denke auch nicht, dass es in meinem Fall um die Nutzung eines gephishten (Herr Duden rotiert im Grab) Kontos ging. Wenn das so wäre, hätten die ganz einfach überwiesen, ohne das Gehampel mit den Mails von seiner "Bank" und "Spedition."

    Nix phishing, so funktioniert das:

    Ich denke, für den Dreiecksbetrug braucht man ein Produkt, das sehr schnell an nicht-Betrüger zu verkaufen ist. iPhones, PS5... Wenn er meine Maschine anbietet, geht die evtl. lange Zeit nicht weg. Solche Produkte kann der versierte Dreiecksbetrüger nicht gebrauchen.


    Bei meiner Maschine hätte der Dreiecksbetrüger ein weiteres Problem. Bislang habe ich eine Betrügerquote von 100%. Richtig kompliziert wird das Geschäft, wenn Käufer B ein weiterer Dreiecksbetrüger ist. Wenn das bitte mal jemand als Grafik skizzieren könnte... :D


    Gruß

    Stefan

    Das ist ein interessanter Aspekt.


    Muss ich als Empfänger wirklich haften und das Geld erstatten, wenn vom Konto eines Phishingopfers überwiesen wurde? Dann wären plötzlich sämtliche Geschäfte unsicher, die eine Überweisung beinhalten.


    Der Hartz4er und das N26 Konto scheinen in meinem Fall kein Problem zu sein.


    Gruß

    Stefan

    Hast du ihm die nicht weitergeleitet weil du ja eh der falsche Empfänger bist und er das bezahlen soll? Oder weil er das als Versandkosten gleich noch bei dir drauf überweisen kann? Also ich würde mir glaub die Zeit nehmen für das Spiel :hehe:

    Ich habe leider die angeblichen Emails der Bank gelöscht. Ich wette, in der Überweisungsbestätigung waren die 390 Euro für den Versand enthalten. Wenn man von der Kleinigkeit absieht, dass die Überweisung nie stattgefunden hat, ist das sicher alles blitzsauber.


    Ironie-Smiley vergessen? :p

    Sorry, mein Fehler ;)


    3 Interessenten, 100% Fake-Quote. Läuft.


    Gruß

    Stefan

    So langsam klärt sich die Sache.


    Kommunikation soll jetzt nur noch über Whatsapp laufen, wobei das im Gegensatz zum Perso eine italienische Nummer ist.


    Ich habe 2 Emails einer "Bank" bekommen, die ich mir leider vor dem Löschen nicht genau angeguckt habe, da sie wie normales Phishing aussahen. Auf diese Mails verweist jetzt der "Käufer," da sie genaue Anweisungen für mich enthalten sollen. Ich habe ihm gesagt, dass ich keine Anweisungen brauche. Das Geld ist entweder auf dem Konto oder nicht.


    Zudem kam eíne Mail von seiner "Spedition" vom einem Gmail Account. Die wollten 390 Euro für den Transport haben. Nach langer Überlegung habe ich mich dagegen entschieden.


    Gruß

    Stefan