Beiträge von Der_Stevie

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    Also, ein Freund von mir, der so eine unnötige App benutzt, versucht tatsächlich immer, regelkonform zu fahren, aber er meint, er führe einfach entspannter, wenn er die Gefahrenstellen kennen würde. Er sagt, bewusste Raser (>20 km/h) begegneten ihm trotz hoher Fahrkilometer höchstens einmal die Woche.

    War das ironisch gemeint?


    Meine Erfahrung ist, dass das gefahrene Tempo überwiegend vom Zustand der Strecke und nicht vom Tempolimit abhängig ist. Autobahn dreispurig, 80 km/h erlaubt, aber breit, trocken und hell? Mit 100 km/h bin ich der Langsamste.


    Landstraße nass, dunkel, aber 100 erlaubt? Bei 100 bin ich der Schnellste. Wenn es bei gleichem Ausbauzustand dann in die Ortschaft reingeht, wird statt 50 mit den gleichen 70-80 weiter gefahren. Insofern könntest du recht haben. Wenn die Schilder gar nicht erst gesehen werden, kann man auch nicht von bewusstem Rasen sprechen.


    Gruß

    Stefan

    Natürlich würde ich selbst solche Apps nie nutzen. Wie auch? Ist ja verboten.


    Wenn ich mal hypothetisch annehme, dass ich sie doch nutzen würde, müsste ich ehrlicherweise feststellen, dass ich während dessen im Schnitt schneller fahren würde und aus Tacho auf Limit +10 schnell Limit +20 werden. Sorry, werden würden, wenn ich es denn tun würde.


    Außerdem müsste ich feststellen, dass schon einige 100 Meter vor einem "mobilen Blitzer" auffällig viele um mich herum magisch abbremsen. Ist natürlich Zufall, die merken alle gleichzeitig, dass sie die ganze Zeit ja viel zu schnell gefahren sind und werden vom schlechten Gewissen übermannt.


    Würde ich sowas nutzen, wäre die Anzahl der Fehlalarme wegen angeblichen mobilen Blitzern ziemlich hoch. Wenn man den üblichen Effekt von bekannten Blitzern (kurz abbremsen, dann wieder beschleunigen) zum Ziel hat (wie es bei Behörden manchmal der Fall zu sein scheint), wären die Apps also sogar hilfreich. Als findiger Beamter müsste man also eigentlich dauernd mobile Blitzer melden, wo keine sind.


    Würde ich sowas nutzen, dann übrigens hauptsächlich, um die Blitzerparanoia in mir unbekannten Gegenden zu lindern, vor allem nachts.


    Gruß

    Stefan

    "Die App läuft im Hintergrund weiter..." :boese::top:

    :top:

    Der Klassiker in der Schlange an der Tankstellenkasse.


    Ich denke, die Vorschrift ist eher symbolisch gemeint und wird nur ganz Unglückliche oder Doofe treffen. Ich glaube nicht, dass irgendwer wegen sowas je das Handy abgenommen bekommen wird, vom Knacken der Sperre mal ganz zu schweigen. Auch Beugehaft in Guantanamo oder Waterboarding wird wegen der App nicht die Regel sein.


    Gruß

    Stefan

    Und die Empfehlung "Shit the Glitter" [Anzeige] nicht zu vergessen... :eek: :crazy:


    "Perfekt als kleine Aufmerksamkeit, Gastgeschenk, etc." Aha...


    Die erste Rezension bringt Aufklärung. "Sorgte für ein großes Hallo bei meiner Darmspiegelung." :D


    Andererseits: "Enttäuscht!
    Nach einer bestellung als gag für einen kumpel und dem spass der übergabe folgte die riesen enttäuschung.
    Nicht zum einnehmen!"


    "Kunde wird in die Irre geführt
    Nicht zum Verzehr geeignet! Produkt suggeriert, dass die Kapseln gegessen werden können, das ist falsch! Bloß nicht kaufen!"


    Die letzten beiden wollten das tatsächlich essen? Wie und wem präsentiert man denn dann später das Ergebnis?


    Gruß
    Stefan

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    Irgendwie hängt das alles zusammen, ich weiß nur nicht, wie.


    Gruß
    Stefan


    Das einzige was ich mir bei sowas denke: Warum zur Hölle fällt mir sowas nicht ein???? :mad: ;)


    Weil es dir kein Mensch abkaufen würde. Kunst ist fast nur Marketing. Was damit verkauft wird, ist fast egal. In diesem Fall halt Bananen. Als Wertanlage in diesem Fall etwas zweifelhaft.


    Gruß
    Stefan

    Was die Innenausstattung angeht: man geht in einen solchen Test auch immer mit einer gewissen Erwartungshaltung. Wenn dann viel Hartplastik verbaut ist, wirkt auch direkt das Leder schlechter als in anderen Autos.


    Ansonsten finde ich das Ding witzig und faszinierend. Man hat einfach mal versucht, auf welche Leistung man eine W210 Plattform bringen kann und wie sehr man Ami-Auto-Klischees bedienen kann. Mich stört das nicht, wer das Auto kauft, weiß sicher, was er will und bekommt.


    Gruß
    Stefan

    Im Prinzip ja. Amazon streitet sich aber recht selten mit Kunden, sondern sind stets kulant, ich denke sogar kulanter als sie müssten. Eine gewisse Rate an Reklamationen preisen die einfach ein und haben dadurch stets zufriedene Kunden.


    Das stimmt. Ich hoffe nur, dass ich mich nie mit DHL statt Amazon über sowas streiten muss.


    Allerdings ist die Entscheidung, dass keine Unterschrift nötig war, ohnehin nicht meine gewesen. Gefühlt sollte damit das rechtliche Risiko bei demjenigen liegen, der das entschieden hat. Ok, war jetzt blöd, "gefühlt" und "rechtlich" in einem Satz zu verwenden.


    Gruß
    Stefan

    Kann ich gut nachvollziehen.


    Das Shopping-Erlebnis in der Innenstadt ist ja kein kleines Projekt. Ich fahre 40-50 km, kämpfe mich in der Stadt durch den Stau, habe Parkplatz-Stress, kämpfe mich zu Fuß durch erratisch umherwankende Zombies, bekomme schließlich im dritten Laden im Gnadenakt meinen Artikel, muss mich wieder durch den Stadtverkehr quälen und die 40-50 km nach Hause fahren.


    In Summe ist das relativ teuer (Fahren und Parken), verbrät einen halben bis ganzen Tag und ich bin fertig wie nach einem Arbeitstag.


    Ich wünsche den Läden in den Städten nichts Böses, aber für mich passt das meistens nicht.


    Gruß
    Stefan