Beiträge von Der_Filmfreund

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    So heute das lokale Handwerk unterstützt und beim besten Stollenbäcker für 1000€ Weihnachtsstollen gekauft.

    Der eine oder andere meiner Kunden wird Januar mit Grauen auf seine Waage schauen.:D

    Ich gehöre nicht zu denen ;)


    Seit März d.J. habe ich 8 KG Körpergewicht und 3% Körperfett" verloren" und den BMI um 1,2 verbessert. Der Vitamin D3-Ausgangswert wurde von 9,7 auf 51 gebracht. Zwischenzeitlich macht Nordic Walking fast schon Spaß und es ist unglaublich, wieviele bisher ungesehene Ecken es im Radius von 6 KM um meine Wohnung gibt.


    Obwohl - bei einem richtig guten Stollen (mit Marzipan?) Könnte man schon schwach werden, wobei dieser mit 100 KM Walking in 2 Wochen abgestrampelt sein sollte ... ;)

    Bin auch für sinnvolle Maßnahmen ...


    ... aber wer bestimmt, was sinnvoll ist ?


    Der 20jährige sieht " sinnvoll" völlig anders, als der 80jährige. Oder sollte ich 20/80 durch Wirt/Lehrer ersetzen? Oder soll ich hier kontrovers diskutierende Forenmitglieder einsetzen?


    Man ruft nach bundesweiten einheitlichen Regelungen - selbst dies wird von Ministerpräsidenten vehement verhindert. MVP ist nicht NRW ...


    Mir ist es zwischenzeitlich fast egal, was die Zukunft bringt - außer Befolgen der AHA-Regeln, zu Hause bleiben und Fernbleiben von Feiern kann ich ohnehin nichts bewirken. Ich wünschte mir nur eine 100%-schmerzlos-Lösung für den Fall, kein dringend erforderliches Intensivbett zu bekommen.


    Nochmals zu "sinnvoll": Alkoholausschank halte ich nicht für sinnvoll - nicht umsonst ist man im Strafrecht als Betrunkener oft (vermindert) schuldfähig.


    Kneipen, die die Hygieneregeln nicht durchsetzen können, würde ich für 6 Wochen zumachen und Wirten, die ins Mikrofon sagen "wenn man mir die Bude dichtmacht, feiere ich mit den Gästen halt bei geschlossener Bude", würde ich die Konzession entziehen.


    Sinnvoll? Sieht jeder je nach Standpunkt anders!

    Dass die Intensivbetten nicht bepflegbar sind, weiß man doch schon lange !!!!!


    Dass wir von einer zweiten Welle erfasst werden, war höchstwahrscheinlich !!!


    Dass die tägliche 5-stellige Infizierten-Zuwachsrate in zwei anstatt in 8 Wochen erreicht wurde, sollte zu denken geben.


    Einen Shutdown noch zu verhindern, ist IMHO reines Wunschdenken.


    Wenn ich die Augen schließe, taucht die Karrikatur auf, die den deutschen Michel mit seiner Schlafmütze zeigt.


    Stellt euch vor, ihr habt Luftnot, ruft pausenlos die 110 und keiner geht ran ...

    MS-Teams hat mein AG im Februar 20 eingeführt.


    Ich bin seit Mai 19 in Rente, arbeite jedoch noch jeden Mittwoch und bin (gottseidank nur noch) für Reisekostenbabrechnungen von ca 120 Mitarbeitern zuständig. Sooooo viel ist ja momentan hinsichtlich Reisetätigkeit im Außendienst nicht los und mein AG bremst seit 1 Woche schon wieder hinsichtlich physischer Treffen unserer AD-Mitarbeiter mit Kundenkontakten.


    Die wichtigsten TEAMS- Funktionen hat mir mein Chef in ungelogen 5 Minuten beigebracht.


    Wenn ICH das mit 66 Lenzen in 5 Minuten kapiere, sollte das ein studierter Mensch, dessen Beruf es ist, Wissen zu verbreiten, auch hinkriegen.


    Oder hapert es an der Bereitschaft, sich neues Wissen anzueignen? Sicher kann man nicht alle über einen Kamm scheren, aber 3/4-Mehrheitlich würde ich das gerade von dieser "Spezies" schon erwarten!


    Teams ist IMHO sehr gut geeignet, virtuell miteinander zu kommunizieren! Gut wären natürlich 2 Bildschirme, aber im Kinderzimmer muss es ja technisch nicht ausschauen, wie in einem modernen Büro - ist ja auch noch eine Frage der finanziellen und räumlichen Möglichkeiten ...

    So sehe ich das allerdings auch. Wer sich ansteckt, hat ja anscheinend irgendwas falsch gemacht - wenn man die Regeln einhält, passiert ja nix, wird uns gelehrt.

    Also, wer nicht erkranken will, soll Abstand halten und eine FFP2 Maske tragen.


    Die das nicht tun, sehen Corona eben als Lebensrisiko und nehmen die Folgen ggf. in Kauf.

    Deinen letzten Absatz sehe ich nicht so wie du.


    Weshalb? Weil dieses Verhalten mit höchster Wahrscheinlichkeit Folgen für Andere hat (oder zumindest haben könnte). Im Extremfall bilden sich unabsichtliche neue Infektionsketten.


    Wie es momentan aussieht, haben wir schätzungsweise in 2 Monaten einen Shutdown.

    😦 ... Sterblichkeit ca 1% (in der Regel fast nur die Alten).

    Weshalb starben dann im März/April zwischen 7(?) und 12(?)% der Infizierten in einigen westlichen Staaten?


    Immerhin überforderte Covid-19 auch einige Gesundheitssysteme - das scheint mir der Knackpunkt zu sein ...


    Insofern ändert die tatsächliche Letalität überhaupt nichts am Gesamtproblem! Da Covid-19 so sehr infektiös ist und ungebremst in wenigen Monaten die Hälfte der Menschheit anstecken könnte/würde, ist es doch mit nichts bisher Dagewesenem in unserer "Jetztgesellschaft" vergleichbar.


    Mich würde auch mal eine Studie der "Genesenen" interessieren. Hier tut man so, als handele es sich da um "Gesund genesene", was ja überhaupt nicht den Tatsachen entspricht. Wieviele der Genesenen gelten ab diesem Zeitpunkt als "Vorerkrankt".


    Zum Klopapierproblem: Der Mensch soll die Krönung der Schöpfung sein?

    Das nächste Mal fragst Du mich. ;)

    Apotheker = Arzneifachmann, Arzt = Krankheitsfachmann. Leider wird ersterer missachtet/übersehen/nicht ernstgenommen.

    Aus dieser Warte habe ich das noch nie gesehen ...


    Der Normalfall ist, dass der Arzt seine Patienten meistens seit vielen Jahren "kennt". Wenn man ihm vertraut, vertraut man auch seinen Rezepten.


    "Meinen" Apotheker kenne ich gar nicht - dort sind ca 8 Mitarbeiter beschäftigt und jedes Mal habe ich einen Anderen vor mit. Die sind alle freundlich, kennen mich jedoch gar nicht und ich habe nicht das Gefühl, dass die wirklich an meiner Gesundheit interessiert sind. Wie auch, sie kennen ja auch meine "Krankenakte" nicht. Ich habe auch das Gefühl, dass es immer schnell gehen muss, weil der nächste Kunde ebenfalls möglichst schnell drankommen möchte.


    Vielleicht ist das in einer eher dörflichen Gegend anders?


    Ich habe es eher aus dieser Warte gesehen: Der Arzt muss die verschriebenen Medikamente verantworten (was immer das auch heißt), die Verantwortung des Apothekers liegt lediglich darin, mir das richtige "aufschriebene" Medikament zu besorgen bzw auszuhändigen.


    Kann natürlich sein, dass diese Betrachtung völlig daneben ist. Offengestanden habe ich mir da nie wirklich Gedanken darüber gemacht.

    Mein Arzt verschrieb mir :


    (1) Dekristolvit D3 4000 I.E (90 Tabletten) ca. 25 Euro in der Apotheke.


    Nach Aufbrauchung bestellte ich:


    (2) EUNOVA DuoProtect D3+K2 (Stada) 4000 I.E D3 und 80 ug K2 (90 Kapseln) für ebenfalls 25 Euro

    enthält Vitamin K2 als MenaQ7 (MK-7).


    Ich hatte im Internet lange gesucht und versucht, als Laie das richtige Produkt zu finden und hoffe, mit EUNOVA auch das Richtige gefunden zu haben.

    Wegen Corona war ich fast nicht mehr draußen - außer einmal wöchentlich arbeiten (mein früherer AG hat noch Bedarf an meinem Wissen).


    Bis vor ca 1 Monat fühlte ich mich irgendwie oft kränklich und durchaus auch schwach. Klar - zu wenig Bewegung. Schlief öfter tagsüber auf der Couch ein - als Rentner sprach ja nichts dagegen).


    Das hat sich schon spürbar geändert. In den letzten Tagen habe ich sogar einige Spaziergänge unternommen (jeweils ca 4 KM lt "Steel HR Sport").


    Vor 4 Wochen hätte mich nichts nach draußen gedrängt ;)


    Hatte auch einiges mit Hautjucken - kann man in diesem Fred nachlesen. Das ist weg, ohne etwas dagegen getan zu haben !! Hab so nebenbei noch 8 kg Gewicht verloren. BMI jetzt: 24,1. Das sollte man jetzt halt halten können ...

    Update:

    Am vergangenen Freitag wurde nochmal Blut gezapft, um den aktuellen D3-Wert zu ermitteln.


    Heute erfuhr ich, dass der Vitamin D3-Wert 45,1 ng/ml beträgt.


    Vor genau 3 Monaten wurden 8,6 ng/ml gemessen (genauen Startwert und Maßeinheit erfuhr ich heute auf gezielte Nachfrage).


    Mein Arzt verordnete mir vorc3 Monaten folgende Dosierung: 1 Woche täglich 8.000 i.E. und danach täglich 4.000 i. E.


    Ich nahm auf Grund dieses Threads 9 Wochen lang täglich 8.000 i. E. und anschließend täglich 4.000 i.E.


    Laut diversen Vitamin D3-Rechnern komme ich wohl bei täglich 4.000 i. E. Erhaltungsdosis auf ca. 50 ng/ml (bei weiterer gleichzeitiger Meidung von Sonneneinstrahlung wegen erhöhter Neigung zu weißem Hautkrebs).


    Ich danke euch für eure großartige Unterstützung. 50 ng/ml empfinde ich für einen 66-jährigen Rentner als einen Idealwert.


    Seit ca 2 Wochen nehme ich 4.000er i.E.-Kapseln mit integriertem Vitamin K2 (alltrans MK7).


    Meinem Arzt sagte ich allerdings nicht, dass ich seinen anfänglichen Verdoppelungszeitraum verneunfacht habe, um nicht als "neunmalklug"er Patient dazustehen ...

    Ich habe ein Head Up Display.


    Heute Morgen habe ich lustigerweise auch an dich gedacht wegen des Track Days..... vielleicht können wir ja mal zusammen eine Aktion starten.

    Sehr schön :)


    Im Post #1 sind die Serien- und Zusatz-Features aufgelistet. Banales wie Fernlichtassistent ist enthalten, so was Komplexes wie das HUD fehlt in der der Liste.


    Zum Trackday auf der NOS: Ich baue auf nächstes Jahr und hoffe, dass Corona dann kein großes Thema mehr ist.


    Mir wäre es wichtig, dass man sich dem Schmickler-Team anschließen könnte. Wenn dann auch noch Dieter Weidenbrück mit dabei wäre, dann wäre das für mich eine Pflichtteilnahme und wahrscheinlich ein letztes Lebens-Highlight. Ein Mit-Anschließen könnte ich dir dann sehr empfehlen.


    Wenn man sich Dieters Briefing vor dem Start zu Herzen nimmt, kommt man auch als Anfänger gut durch den Tag und erinnert sich sein Leben lang gern an diesen Tag zurück.


    Das Team steht einem den ganzen Tag mit Rat und Rat zur Seite - sowohl als Instruktor auf dem Beifahrersitz als auch, sofern gewünscht, mit vertauschten Rollen.


    Ich werde die Sache verfolgen und mein F32-440i-Coupe behalten (war am überlegen das neue 4er-Coupe mit Basisbenziner zu ordern - aber mit nur der Hälfte der Pferde im Motor ist der Trackday auch nur halb so interessant).


    Falls Schmickler-Performance keine Teilnahme und Teamführung anstrebt, wäre noch ein früherer sehr netter Teilnehmer (Armin) mit einem Z4M eine Option. Armin hat seit 2 Jahren eine Rennfahrerlizenz und bestreitet gelegentlich 4-Stunden-Rennen auf der Nordschleife.

    Habe diesen Fred jetzt erst gesehen ... wunderschön !!!


    Ich schaue ja gerne mal in "meiner Kragenweite" unter Gebrauchtwagen - und lande immer wieder beim M4 in Austin-Gelb.


    Bei deinem Fahrzeug würde ich nur das HUD schmerzlich vermissen, zumal BMW IMHO weltweit das schönste HUD herstellt.


    Mit deinem Fahrzeug würde es mich unweigerlich zu einem Trackday auf die berüchtigte Nordschleife ziehen :)

    Danke Georg - du hast mein Innerstes gesehen :)


    Zwischen 2004 und 2016 kaufte ich immer BMW-Neuwagen und hielt sie 3 Jahre. Bei jedem Kauf ging ich von einer mindestens 6 bis 8-jährigen Haltedauer aus. Jede Neuwagenbestellung beinhaltete Extras im Wert eines Kleinwagens. Jedes Mal erhielt ich nur noch ca 50% des Neupreises :(


    Mein Jetziger hat heute 4-jährigen Geburtstag - ein "so altes Auto" hatte ich seit 16 minus 1 = 15 Jahren nicht mehr. Es scheint nur der Blick in die Garage zu sein, der vorgaukelt, etwas zu verpassen.


    Ich werde jetzt dagegen ankämpfen, denn beim Fahren macht das Auto nach wie vor Freude und es fehlt an nichts. Vermutlich würde ich auch mit einer Leistungshalbierung einige Monate lang nicht wirklich zurechtkommen. Dann doch lieber einen Wolf im Schafspelz in der Garage als andersrum :)

    @ Florian410:


    Danke für deine Links - aber da würde ich lieber meinen alten behalten (eingebautes Quaife-Sperrdiff, MPPSK, alle Carbon- und Alcantara-Interieurteile incl. M4-Alcantara-Lenkrad).


    Du hast Recht - für einen Wechsel gibt es keine handfesten Gründe. Das Auto ist gut im Saft, hat erst 32000 km auf der Uhr und als Frischrentner kommen pro Jahr nicht mehr als 5000 km hinzu.


    Da ich gelegentlich auch auf die Nordschleife gehe, macht das mit dem 440i sicherlich viel mehr Spaß, als mit einem 320i.


    @ Michel K:


    Danke der Nachfrage, ja, es geht mir noch gut - ich interpretiere deinen Beitrag dahingehend, das Coupe zu behalten ;)

    @ Martin + Papst78


    Nein, keiner braucht sich in welcher Form auch immer schuldig fühlen!


    Aber wenn ich jetzt erklären muß, was ich esse, wenn Fleisch knapp werden könnte, falls Tönnies schließen müsste, dann empfinde ich jede weitere Diskussion als reine Zeitverschwendung.


    Und wenn wegen irgendwelchen negativen Möglichkeiten jeder Betrieb ohne Folgen tun und lassen kann, was er will, dann brauchen wir auch keine Fallzahlen mehr.


    Der letztgelesene Post von Papst bestätigt dann auch nochmals final meine Entscheidung, denn politisch habe ich überhaupt nichts am Hut.


    Somit endet mein Scrollbalken mit der Rubrik "Automobiles Allerlei".

    Ich stehe vor der Wahl, entweder das neue 4er-Coupe als 320i mit Vollausstattung (ca 64 k€) zu bestellen oder meinen 4-jährigen individualiesierten 440i weiterzufahren.


    Keine Ahnung, ob man nach sich nach 16 Sixpack-Jahren > 250 PS (z.Zt 360 PS) an einen 4-Zylinder mit 184 PS gewöhnen kann.


    Kenne das neue 4er-Coupe nur von Bildern - was mir spontan jedenfalls überhaupt nicht gefällt, sind die übergroßen Nieren sowie die Platzierung des Nummernschildes.


    Auch die neue Tacho-Einheit findet nicht meine Zustimmung - hänge sehr am nachgerüsteten multifunktionalen KI.


    Man kann das Auto seit einiger Zeit um BMW-Konfigurator zusammenstellen. Unter 60 k€ finde ich kein in Frage kommendes Paket. Als Sixpack (372 PS) wird er für mich unbezahlbar.


    Bin im Moment ratlos, was ich machen soll ...