Beiträge von pitt

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    Hallo,
    habe heute einen 2008er e61 mit beige Lederausstattung Probe gefahren, ca. 75.000km.

    Ist es normal, dass die Gurte (auch beige) schon bei der geringen Laufleistung deutlich sichtbar ausfransen?

    Bei meinem E36 sehen die (schwarzen) Gurte mit ca. 230.000km nicht schlechter aus.

    Moin,
    bin am Verhandeln mit dem Autohändler des geringsten Misstrauens - vielleicht hat ja einer eine passende Tabelle zur Hand:
    E39 530D Touring mit Automatik und Vollausstattung inkl. Leder, großes Navi, Xenon, ca.50000km, BJ Mitte 2003. Natürlich gepflegt und technisch voll i.O. ...
    Was sollte der Händler dafür denn noch springen lassen, wenn nur kleinere Kratzer am Blech sind?


    Danke im Voraus.

    Mal von hinten aufgerollt:
    Chinch-Kabel für Bumm am Mitteltunnel und dann unter der Rückbank weiter zur linken Seite verlegen. Auf jeden Fall wegbleiben von der Benzinpumpe.
    Die Vorverstärker-Ausgänge sind für derartige Nachrüstaktionen genau das richtige. Ordentliches Chinch-Kabel (mehrfach geschirmt) verwenden.


    Wenn ich mich richtig erinnere sind die E36 Ab-Werk-Systeme alle nur "Nachbrenner-Systeme" - der Pegel vom Radio ist dort schon relativ hoch. Frage: Wieweit mußt Du denn das Radio aufdrehen, damit normale Lautstärke rauskommt? Möglicherweise geht das Ganze bei "Verstand" auch ohne high-low-Adapter. Chinch-Pegel vom Nachrüstradio wird wahrscheinlich zu wenig sein für die Ansteuerung des Serien-Amps.


    Summen auf der Musi ist bei mir bisher immer ein Zeichen von leerer oder absolut fertiger Batterie gewesen -> auch mal abprüfen.

    Vorsicht beim Tausch auf andere Lautsprecher mit H-K! Die Lautsprecher weichen teilweise von den "normalen" 4Ohm ab (AFAIR vor allem der Tieftöner). Außerdem hat der Verstärker der H-K schon teilweise Filterfunktionen incl.
    Entweder wieder H-K einwerken oder das große Paket (anderer Verstärker plus ordentliche Lautsprecher) verbauen.

    Letztlich kann Dir hier keiner beantworten, ob Du lieber etwas Geld sparst und einen Low-Budget-Verstärker kaufst, einen gebrauchten Top-Amp für das gleiche Geld nimmst oder richtig Kohle für einen neuen Verstärker auf den Kopp haust. Ist wie vieles wohl eine Wertfrage.


    Ich würde mir aber auch ernsthaft überlegen, ob der Verstärker dauerhaft am Sub bleiben soll. Wenn ja, macht ein Monosubamp absolut Sinn. Ich würde mir allerdings die Option offenhalten vielleicht doch mal ein großes Frontsystem damit potent anzutreiben.
    Und wenn Du den High-Low-Adapter nicht magst ist das doch auch ein Kaufargument für oder gegen einen bestimmten Amp.

    Selbst auf die Gefahr hin, dass das hier wieder zur Grundsatzdiskussion ausartet.


    Ich würde keine Noname Verstärker kaufen - auch wenn die manchmal lange halten und wenn die ausreichend wären.
    Wenn schön per Ebay sein soll, würde ich nicht unterhalb von sowas einsteigen.
    Wer weiß, der Sub ist irgendwann hinüber, dann kommt ein Neuer mit mehr Leistung rein, dann ist die Endstufe wieder zu schwach...


    Nimm Markenfirmen und schau vor allem auf die Bewertung, bei 96% gut-Bewertung würde ich schon mal nix ersteigern.


    Noch was: "Nur woofer"???? Bei Dir ist der Spass am Bass noch nicht aufgekommen oder? ;)

    Zitat

    Original geschrieben von tor


    Wie kann man ohne Fahrtwindwiderstand V-Max ermitteln?


    Wenn die einen fähigen Prüfstand haben, geht das sehr wohl.


    Mit einigen Prüfständen kann man mit Angabe von cw-Wert und Frontfläche den Luftwiderstand simulieren und zu den zusätzlich ermittelten Rollwiderständen dazupacken.
    Das heißt, der Prüfstand vergleicht permanent die abgegebene Leistung mit der benötigten Leistung und wenn beide gleich sind ist v_max angesagt.


    Die Verbrauchsangaben nach irgendwelchen EG-Zyklen sind ja auch auf dem Rollenprüfstand ermittelt - und da geht ohne genaues Widerstandsmodell gar nix.

    Hi S.A.H.
    das liest sich so, als ob Du einfach nur ein "Brett" über die Reserverradmulde bauen willst.
    Falls dem so ist - vergiss es. Das Blech ist so dünn, das klappert und vibriert einfach nur wunderschön.
    D.h. wie der Ulmer schon sagt gehört da ein Gehäuse rein - GfK ist aufwendig, aber das Gestinke und das Geld (wenn man's richtig macht) auch wirklich wert.
    Ich halte 60l bei Ausnutzung der vollen Höhe, Breite und Tiefe mit GfK für realistisch. (Sub und BR-Rohr musst ja noch abziehen vom Volumen).

    Hi Michael,


    wenn der Sub genauso wie vorher klingen soll, muss er auch die gleichen Bedingungen - sprich Gehäusevolumen, Anzahl+Grösse+Länge der evtl. vorh. Bassreflexrohre - vorfinden.
    Das neue Gehäuse muss dicht sein, seine äußere Form ist in erster Näherung egal.


    Ansonsten bietet sich tatsächlich nur eine Berechnung über die - hoffentlich vorhandenen - TS-Parameter (PN gerne an mich) für ein neues Gehäuse an.


    So wie das momentan klingt, hast Du einen Sub für eine (Bassreflex ?)-Röhre einfach als Freeair in den Kofferraum gepackt. Das kann funktionieren, wird es aber in 95% der Fälle nicht.

    Das Ganze macht nur dann Sinn, wenn


    1. der LS freeairtauglich ist
    2. die Heckablage wirklich stabil ist
    3. die Blechkonstruktion darunter original belassen und ordentlich gedämmt / versteift ist


    Letztlich ist Nr.2 das größte Problem, da das am Ende fast auf einen kompletten Neuaufbau der Heckablage hinausläuft. Mit der Originalpappe ist da nix zu gewinnen - ausser vielleicht einer Menge richtig schönes Geklapper. :D

    Entweder mit einem Lastwiderstand um 5-20Ohm (ab 5 Watt) oder mit einer 12V Lampe im gleichen Bereich.
    Dann einen Pol direkt anschließen und den anderen mit zwischengeschaltetem Widerstand (Lampe) angklemmen. Mit Voltmeter messen bis ca. 12V erreicht sind (ohne Voltmeter wenigstens 30s warten). Dann den zweiten Pol direkt anschließen.


    Und so ein Kondensator muss eigentlich auch entladen werden - bei Batterie ab oder gleichen.