Beiträge von schecke

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    In der City sind Elektro-Tretroller eine nachhaltige Alternative zu Verbrennerfahrzeugen – wenn sie nicht gerade im Fluss landen. In Köln haben Taucher mehr als 500 E-Scooter im Rhein gesichtet. Für die Umwelt stellt das ein großes Problem dar.


    Wie der WDR weiter berichtet, stellen die undichten Akkus der Scooter ein massives Problem für Flora und Fauna dar. Hambüchen erklärt, dass einige der Roller eine klebrige Masse absondern. „Offenbar werden bei den Fahrzeugen im Rhein die Akku-Ummantelungen undicht und dann treten Chemikalien aus den Akkus aus.“


    „Sondern klebrige Masse ab“: Taucher sichten über 500 E-Scooter im Rhein - FOCUS Online

    Ich frage mich, wer die als Heilsbringer für den Innerstädtischen Verkehr gehypten Dinger immer wieder in die Flüsse schmeißt. Das scheint ja kein reindeutsches Phänomen zu sein.

    Klingt ja nicht schlecht, aber warum dieser Gigantomanismus? Noch länger, breiter und höher als ein aktueller 3er? WTF??? Der kommt dann bald den Bereich eines E32 7er!

    Wenn man wirklich was sparen will an CO2, sollten die Karren doch mal langsam wieder kleiner werden! Würde vor allem erst mal bei der Produktion was sparen und im Betrieb hinterher natürlich auch.

    Wo sollen denn sonst die großen Batterien hin, da braucht man halt Platz. :sz:

    Nicht aller aber 90% der Probleme.


    Möglicherweise kannst du dir den teuren H2-Range-Extender im BEV für Langstrecke leisten.

    Strom im Akku wird aber immer billiger sein und schon deshalb das Rennen machen.

    Soso, was du alles weißt. Deshalb soll Forschung nach Alternativen aufgegeben werden? vielleicht gibt es ja da in ein paar Jahren eine Durchbruch, wer weiß das schon?

    Wenn alle Menschen so denken würden, würden wir heute noch in Höhlen leben und Feuer mit dem Feuerstein machen. Naja, gewärmt hat das ja schließlich auch schon und essen konnte man auch zubereiten. Warum hat man da noch weitergemacht? :idee:

    Naja, 200 km/h sind nicht "normales" Reisetempo und 90 Minuten Pause machen wir in Summe allemal auf dem Weg an die Adria (auch ca. 900 km).

    Für dich vielleicht nicht, aber zwischen 160 und 200 km/ pendele ich auch immer, bei weiten strcken will ich ja auch ankommen. Ich wüßte auch nicht,

    dass ich bei solchen Strecken 90 Minuten Pause gemacht habe. Außer den notwendigen Pinkelpausen bzw. tanken wenn nötig gabs da nicht.

    Erst mal danke, für deine Erfahrungsberichte.

    Die Ladezeiten für knapp 900km sind schon heftig und das bei normalem Reisetempo.

    Wäre das für dich auf Dauer denn akzeptabel?

    Wer sagt dann, dass es eine Verschlechterung sein soll?


    Ein Mensch kann auch ohne Radar, nur mit zwei optischen "Sensoren", besser Autofahren, als jedes aktuelle Modell (ja, auch von Tesla :) )

    Was stimmt mit dir nicht?


    Warum warnt Tesla denn? Lies erst mal den Bericht, bevor du hier wieder rumblubberst. :rolleyes:


    Zitat

    Tesla warnt vor Einschränkungen beim Autopiloten

    ..

    Der Autohersteller warnt, dass die Umstellung auf Tesla Vision einige Einschränkungen mit sich bringt. Der Spurführungsassistent (Autosteer) und die Funktion Smart Summon zum Herbeirufen des Fahrzeugs ohne Fahrer werden verändert. Autosteer wird auf eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h limitiert. Außerdem wird der Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug vergrößert. Die Herbeiruf-Funktion Smart Summon wird am Anfang deaktiviert. Durch Verbesserungen in der Software sollen die Einschränkungen später wieder wegfallen, heißt es in dem Bericht.


    Mal sehen wann später ist.

    Dann nenne mir EINEN Hersteller, der auch nur annähernd den gleichwertigen Stand autonomen Fahrens wie Tesla in eines seiner Serienmodelle integriert hat.

    Das mag ja sein, aber anscheinend ist es zu teuer sonst wurde es ja nicht durch Rausnahme der Radarsensoren verschlechtert! :zf: