Beiträge von Zeitgeist

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    @ Georg


    Die Kontomodelle sind ja von Sparkasse zu Sparkasse verschieden. Ihres ist echt schlecht, weshalb sie jetzt auch zur DKB + Sparda-Bank wechselt.


    @ Audiolet


    Ja, ich war tatsächlich einen Monat zu früh dran. Ende Mai habe ich mir von einem anderen Konto selbst 705€ zur ING überwiesen.
    Die haben mir 1. keine Kontoführungsgebühr berechnet für Mai (Eigenüberweisung wird also als "Geldeingang" akzeptiert) und 2. wurden mir 50€ Prämie auf mein Extrakonto gutgeschrieben, weil ich die

    ING jetzt als "Gehaltskonto" nutze. :D Na, wenn sie der Meinung sind..

    Die Tarife sind von Sparkasse zu Sparkasse unterschiedlich, soweit ich weiß.


    Ja sicher - ich habe Ihr schon mehrmals nahe gelegt, zur Sparda-Bank (wenn sie was vor Ort will) oder zur DKB zu wechseln. Zwingen kann ich sie nicht ;-)

    Allgemein zu der Sparkasse:


    Freundin von Kumpel hat dort ein Konto.


    3.95€ Grundgebühr monatlich.


    + 50 Cent je Bargeldabhebung bei institutseigenen Automaten

    + 50 Cent je elektronischer Zahlung mit Sparkassencard

    + 50 Cent je Überweisung ausgehend

    + 50 Cent je Überweisung eingehend (Geldeingang, z.B. Gehalt).


    8|


    BTT:
    Die ING finde ich schon recht gut, aber die DKB gefällt mir noch besser (u.a. "echte" Kreditkarte mit separater Abrechnung und auch aufladbar) und aktuell keine Grundgebühr in Sicht.

    Welchen Grund seht Ihr, die ING der DKB vorzuziehen?

    @ georg


    Da hast Du wohl Recht.. zumal es auch nicht unbedingt vorteilhaft ist, ein Auto mit Tauschmotor zu verkaufen.

    Ich werde ihn wohl weiter fahren..


    @ CP

    Die Ursache kenne ich leider nicht. Die Turbos des M47 sind allgemein recht anfällig. Der Wagen fuhr völlig normal ohne ungewöhnliche Geräusche, auf einmal auf der AB am Beginn einer Baustelle (Tempo 100, 5. Gang)

    kam ein Heulen aus dem Motorraum, wenn man Gas gegeben hat in Verbindung mit massivem Leistungsverlust. Der Wagen fuhr nur noch maximal 80km/h, egal in welchem Gang.

    Dazu: keine Anzeige im Kombiinstrument, Motorkontrollleuchte o.ä. .. nichts.

    @ tom


    Das war bei mir wirklich Ölverbrauch, der Motor war dicht, kein Ölverlust. Hat man auch schön an den Endrohren gesehen, die innen schön schwarz waren.

    Aber es freut mich, dass es auch Fahrer gibt, die einen niedrigeren Verbrauch haben. 1 Liter auf 5000km ist ja IMO völlig im Rahmen.

    @ henry


    Das war mein Verbrauch die ersten Jahre, bei ca 110000-150000km. Danach stieg der rasant an.

    Motor immer warmgefahren. Nie getreten (siehe Verbrauch). Immer regelmäßiger Ölwechsel (Longlife).


    E36 M52B20. Ölwechsel nach ca. 15000km. Ölverbrauch nicht messbar. Bis fast 200000km, als er verkauft wurde.

    Guten Morgen,



    ich habe im Juni 2019 einen 320D E91 mit damals 114000km erworben, den 320d mit 163PS. Sehr gepflegter Wagen, durchschnittliche Ausstattung, BMW-Werkstattgepflegt (außer letzter Eintrag), aus zweiter Hand, Erstkäufer war wohl ein Werksangehöriger.

    Der Wagen fuhr absolut einwandfrei, jedoch verabschiedete sich leider der Turbolader nach 4 Monaten auf dem Weg zur Arbeit direkt beim Beginn einer AB-Baustelle ohne Möglichkeit, anzuhalten (kein Standstreifen, zweispurig, dichter Verkehr),

    sodass ich noch ca. 5 km weiter fahren musste bis zur Ausfahrt. Dort sofort Motor abgeschaltet.

    Ende vom Lied: Turbo kaputt und Motor gleich noch mitgenommen, keine Kompression auf 2 Zylindern und unkontrolliert einen Teil des Motoröls verbrannt. Da der Wagen so wie er da stand ein wirtschaftlicher Totalschaden gewesen wäre,

    habe ich 3500€ für ein Tauschaggregat (110000km gelaufen) und einen Turbolader in einer freien Werkstatt bezahlt, seitdem läuft er wieder 1a. Aber ich traue dem Wagen nicht mehr über den Weg.

    Beim Kauf hatte ich die Wahl zwischen dem M47 mit "sensiblem" Turbolader (ja, das kann ich bestätigen! :rolleyes:) und dem N47 mit Steuerkettenproblematik. Dachte mir, wenn ich den Turbolader immer gut behandle und ihn schön warm und kalt fahre,

    sollte das kein Problem sein. Nun, ich lag leider daneben..

    Der Wagen hat noch nicht viel runter (der Kilometerstand ist echt) und er liegt auch noch richtig schön "steif" auf der Straße, aber das mit dem Motor verdirbt mir die ganze Freude. Was würdet Ihr tun, weiter fahren oder verkaufen und durch einen anderen ersetzen?

    Wenn Du beim e46 bleiben willst, aber was "Neues" suchst, dann 6-Zylinder. ;) Es gibt sie noch, mit wenig km und aus 1. oder 2. Hand.

    Ich hatte einen M54B22, den ich von 110000 bis 226000 km gefahren bin.

    Der Motor war zwar absolut sparsam was den Sprit anging (tägliche 60km hauptsächlich Bundesstraße, alle LKWs überholt, ansonsten vorrausschauend, durchschnittlich 6.7 Liter E5/100km!) und lief wunderschön drehfreudig und ruhig,

    aber der Ölverbrauch war zunehmend ein Problem. Ab ca. 200000km verbrannte der beim Fahren über 1L/1000km, manchmal auch noch deutlich mehr, was dazu führte, dass ich immer einen 5L-Kanister dabei haben musste.

    Sehr nervig, das war ich von meinem M52B20 nicht gewohnt.

    Das Problem mit dem Ölverbrauch haben angeblich alle M54-Triebwerke. Ich würde den deshalb nicht nochmal empfehlen.


    Wenn einen das nicht stört.. wunderschöner Motor. Sound, Drehfreude, (Sprit-)Verbrauch.. top!


    Aber auch die anderen E46-Krankheiten wie gerade in Verbindung mit hohem Ölverbrauch eine defekte Ölstandsanzeige (das gelbe Lämpchen), der Kühler, der sich aufbläht und undicht wird und die plötzlich defekte Sensorleiste vom Kofferraum.. naja. Achja, Oxidation der Steckplatine für Blinker und Rückleuchten hatte ich auch.. wohl auch ein bekanntes E46-Problem. Das hat BMW wohl bis zum Ende der E46-Baureihe nicht abgestellt bekommen, meiner war BJ ende 2003 (Limo).

    Hi,


    ich habe im Herbst 2019 das Giro bei der ING als Ergänzung vom DKB Cash eröffnet.

    Wenige Monate später kam die Info, dass es kostenpflichtig wird, wenn nicht diese 700€ monatlich "eingehen".


    Bei deutscheskonto.org gab es eine lange Diskussion darüber. Einige haben bei der ING nachgefragt. Ergebnis war wohl, dass man

    sich die kostenlosen Konditionen doch durch eine Eigenüberweisung von mindestens 700€ monatlich sichern kann. Genau das habe ich getan und bin jetzt sehr gespannt, ob

    da nun Gebühren eingezogen werden. Sollte es dazu kommen, kündige ich direkt wieder.

    Die DKB ist ohnehin noch etwas besser und nach wie vor kostenlos.



    Vielen Dank für den Tipp!


    Ich habe Mal nachgeschaut. Es sind über das ganze Jahr sogar über 1000€. :apaul:


    Schon heftig, dass der Austritt auch Geld kostet.

    Nachdem sich nun auch Vertreter der katholischen Kirche (in der ich noch Mitglied bin) für einen muslimischen Feiertag aussprechen, werde ich nun wohl auch austreten. >500€ im Jahr kann ich auch anderweitig verwenden.

    DHL lässt auch bei uns gerade massivst nach.


    Ich hatte mir ein Tablet bestellt, letzte Woche Donnerstag. Zu mir nach Hause. Es wurde vom Händler dann erst Freitag verschickt und sollte voraussichtlich Samstag ankommen. Da ich Samstag nicht daheim war (und der DHL-Typ hier die letzten Male keine Benachrichtungskarte hinterlassen hat, sondern es einfach irgendeinem Nachbarn gab, woraufhin ich überall nachfragen durfte, wer es nun hat (18 weitere Wohnparteien)), habe ich im Tracking eine Adressänderung auf einen nahegelegenen DHL-Paketshop eingegeben.
    Ich dachte, das geht mal eben fix und ohne Probleme. Denkste..
    Im Tracking wurde das Paket Samstag "zurück gestellt", anschließend dauerte es bis Dienstag, bis die Meldung erschien, es würde an die neue Adresse/Filiale gesendet. Heute morgen (Donnerstag) wurde es dann in das Zustellauto geladen.


    Um 15 Uhr bekam ich eine SMS von DHL, dass mein Paket nun in der Filiale sei und dort 7 Tage aufbewahrt würde.
    Eben komme ich heim und finde eine Zustellbenachrichtung, dass man mich nicht angetroffen habe und das Paket nun in einen anderen, weiter entfernten Paketshop gebracht würde, wo ich es morgen abholen könne.


    Ich habe nun also von Montag bis Freitag (morgen kann ich es ja erst abholen) für GAR nichts gewartet. :flop:

    :eek:

    Man könnte bei euch also ein Konto nach muslimischem Recht haben (keine Zinsen) mit einer Milliarde Euro und müsste das nicht angeben in der Steuererklärung?

    :eek:


    Richtig! Was geht es den Staat an, was man besitzt? Solange man keine Sozialleistungen in Anspruch nimmt, geht den das einen feuchten Kehricht an.

    ;)


    Wie Miracoli schon sagte, es gibt keine "Vermögenssteuer" in D.

    Ich denke darüber nach, meine Eigentumswohnung zu verkaufen. Da ich das Geld derzeit nicht benötige, muss es ja irgendwo angelegt werden. Dazu das, was ich regelmäßig beiseite lege. Das Geld will ich diversifizieren, ein Teil bleibt hier, ein Teil geht woanders hin.


    Bei der Einlagensicherung kommt noch hinzu, dass man die auf die ganze Eurozone ausweiten will. Natürlich nur von Vorteil für deutsche Sparerer. Das bringt zusätzliche "Sicherheit". Erinnerst Du Dich noch an die Sprüche von Merkel zur Finanzkrise 2008? "Deutsche Spareinlagen sind sicher". Hinterher kam dann heraus, dass das nur leeres Geschwätz von ihr war, quasi eine Beruhigungspille. Wäre es hart auf hart gekommen, wäre alles weg gewesen.


    @ detlev


    Ich hab das nicht als Tipp verstanden, habe mich nur gefreut, dass es hier auch Leute gibt, die so etwas "drüben" unterhalten.

    @ detlef


    Danke für den Hinweis!

    :)

    Schaue ich mir mal genauer an


    @ sirrichie


    Gold habe ich schon, ist aber auch so eine Sache mit der Aufbewahrung. Bei den steigenden Einbruchzahlen...


    @ cephalopod


    Das weiß ich - zwei meiner Banken bieten Fremdwährungskonten an.
    Was bringt mir ein Einlagensicherungsfond, wenn er im Zweifelsfall nicht ausreicht? Wären 2008 ein paar größere Banken den Bach runtergegangen in D, wäre das tolle Sicherungssystem mit krachen gegangen. Und dann?
    Ich halte es jedenfalls für sicherer, Geld anderswo anzulegen als in D. Ich kann es ja jederzeit zurück holen, wenn mir danach ist. Nur schlafe zumindest ich so ruhiger.

    Hallo Felix


    Du widersprichst dir selber --> Der Staat soll keinen Einblick haben, aber Zinseinnahmen/Dividenden willst du angeben? Geht nicht. In der Steuererklärung musst du ja das Vermögen offenlegen, also das Konto angeben.


    Hi,


    danke für Deine Antwort

    ;)


    Dollar ist natürlich auch nicht die ultimative Währung schlechthin, aber zumindest ich beurteile sie als sicherer als den Euro. Der Euro ist noch so eine junge Währung und hat zumindest meiner Meinung nach seinen Zenit schon überschritten - da geht es künftig nur noch bergab.


    Soweit ich informiert bin, muss ich ein Konto dem Finanzamt gar nicht melden, solang es keine Zinsen abwirft -> keine Kenntnis seitens des Staates. Man muss sich halt mal informieren, es wird ja wohl Girokonten geben, die keine Zinsen abwerfen. Schon muss ich nichts mehr melden. Und das ganz legal.

    ;)


    @ cephalopod


    Nach einer Bargeldabschaffung und somit noch besserer Zugriffsmöglichkeiten des Staates auf privates Geld sowie mit einer maroden Währung wie den Euro sehe ich das nicht so positiv.. ich spare jeden Monat und habe keine Lust, dieses Geld irgendwann zumindest teilweise einem Staat überlassen zu müssen, der es fröhlich an wildfremde Menschen aus aller Welt verteilt.
    Du brauchst Dich darüber nicht lustig zu machen, vertrau ruhig Schäuble und Merkel und vor allem unserer tollen Gemeinschaftswährung! Denn letztere bringt Wohlstand und Frieden in ganz Europa, nicht wahr?

    Hallo,


    nach wie vor schwelende Euro-Krise, Flüchtlingskrise, Pläne zur Abschaffung des Bargelds hierzulande .. da die Aussichten immer ungünstiger werden und langsam auch die Überlegung reift, mittelfristig das Land zu verlassen, überlege ich seit Wochen, wie man Geld vor dem gierigen Staat in Sicherheit bringen kann. Irgendwie ist zur Zeit nichts mehr wirklich sicher, was heute gilt, kann morgen schon nicht mehr gelten. Und die Rentenkasse ist eine tickende Zeitbombe.
    Wohlgemerkt, es geht hier NICHT um Steuervermeidung o.ä., ich beabsichtige gar nicht, Zinsen zu erzielen und wenn, so gebe ich die selbstverständlich an. Es geht mir viel mehr darum, ein Konto außerhalb der Euro-Zone zu haben, auf das ich regelmäßig Geld überweisen kann, welches
    a) nicht in Euro-Währung, sondern in einer möglichst robusten Währung ist (US-Dollar?)
    b) von unserem Staat in keiner Weise tangiert werden kann, kein Zugriff, kein Einblick, nichts. Solange ich keine Sozialleistungen in Anspruch nehme, geht es den Staat mal gar nix an, was ich gespart habe.
    c) aufgrund der Unberechenbarkeit der EU außerhalb der EU, optimalerweise außerhalb Europas liegen sollte.


    Bevor mir hier Verschwörungstheorien und Panikmache zum Euro vorgeworfen wird: Die Aussichten des Euros sind relativ düster, das ist wohl inzwischen jedem klar und im Verhältnis zum US Dollar ist er innerhalb von 10 Jahren schon von 1.36 $ auf 1.09$ erheblich gefallen.
    Ich weiß, dass man sich z.B. in den Vereinigten Staaten ein (sogar kostenloses) Girokonto anlegen kann (incl. Online-Banking, ggf Kreditkarte), ohne US-Citizen zu sein, es genügt, als Ausländer Aktien eines US-Amerikanischen Unternehmens zu besitzen.


    Das Ganze ist nicht illegal, ich überlege lediglich, Werte sicher zu verwahren über einen längeren Zeitraum.


    Hat jemand von Euch auch schon darüber nachgedacht? Haltet Ihr es für sinnvoll, beim nächsten USA-Aufenthalt quasi ein legales "Offshore-Konto" dort anzulegen? Gibt es Risiken eines Totalausfalls?
    Gruß
    Felix