Beiträge von Zeitgeist

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    Wenn es knallt, dann wird es ja nicht nur eine Währungsreform geben, wo irgendwer aufatmen kann, weil er sein Papiergeld wenigstens noch in blinkendes Metall tauschen kann.

    Genau, im Zweifelsfall wird der Besitz von Edelmetallen wie Gold verboten - gab es ja schon mehrfach in der Geschichte. Genau deshalb soll es ja auch hierzulande viele Menschen geben, die ihr

    Gold im Rahmen eines Tafelgeschäfts anonym (also ohne Registrierung der Käuferdaten durch den Händler) erwerben. Um dem Staat in so einem Fall eben keine Angriffsfläche zu bieten.


    Rein zufällig wurde die Obergrenze für solche Tafelgeschäfte 2017 von 15000€ auf 10000€ gesenkt und nun zum 1.1.2020 ein weiteres Mal auf 2000€. Ein Schelm, wer da Böses denkt :p

    Die besten Wertsachen sind die, von denen der Staat nichts weiß. Hab ich mir mal sagen lassen..

    Es ist natürlich trotzdem eine Frage ab wann das Vertrauen der breiten Masse in das Geldsystem kippt. Ich hoffe nie, denn damit schaufelt sich die breite Masse dann auch das eigene Grab;-)

    Genau das wird m.M.n. aber passieren. FIAT-Währungen, also ohne Golddeckung, haben noch nie wirklich lange überlebt. Früher oder später wird die Inflation immer stärker. Politiker können dem "Gelddrucken" nicht widerstehen.. gerade in Zeiten wie heute wird Geld in unvorstellbarer Menge einfach erzeugt. Der Run auf Edelmetalle, Immobilien und Cryptowährungen ist ein Beleg für das Misstrauen der Menschen gegenüber ihrer Währung.

    Damit will ich nicht sagen, dass Cryptowährungen einen intrinsischen Wert haben und nicht wertlos werden können. Die sind ebenso "leer" wie FIAT-Währungen. Es geht um Diversifikation.

    Moin,


    ich habe in den letzten Monaten auch mal ein wenig in Bitcoin, Litecoin, Bitcoin Cash und Rippel investiert, um einfach mal in die neue Materie einzusteigen. Allerdings auch nur mit eher kleinen Summen von ein paar Hundert Euro.

    Der Zeitpunkt meines Einstiegs war wohl günstig, ich habe aus 450€ Investition über 800€ gemacht. Man muss etwaigen Gewinn zwar erst ab 600€ aufwärts versteuern, allerdings muss man auch darunter jede Transaktion dem Finanzamt darlegen, um die Erträge transparent zu machen. Und davor graut mir.. daher halte ich erstmal alles, was ich habe in Crypto (und lege immer dann nach, wenn es mir günstig erscheint). Nach einem Jahr muss ich dann zwar trotzdem alles deklarieren, dafür gibts dann aber keine Steuerpflicht mehr drauf.

    Gute Investitionsmöglichkeiten werden immer rarer, Immobilienpreise sind jenseits von Gut und Böse, auf den Konten gibts auch nur Null- oder gar Minuszinsen und Edelmetalle sind relativ teuer geworden.. irgendwo muss das Geld ja hin. Wird aber noch so weit kommen, dass der Staat den privaten Kauf und Besitz von Cryptowährungen reglementiert. Je populärer diese werden und je mehr sie als Zahlungsmittel akzeptiert werden, desto stärker die Gefahr für die FIAT-Währung(en) unter der Kontrolle der "unabhängigen" Notenbanken.

    Ich habe mir gerade letzten Freitag ein Hardwarewallet bestellt (Ledger Nano S) , um meine Keys sicher lagern zu können.


    Gruß

    Felix

    @ Georg


    Die Kontomodelle sind ja von Sparkasse zu Sparkasse verschieden. Ihres ist echt schlecht, weshalb sie jetzt auch zur DKB + Sparda-Bank wechselt.


    @ Audiolet


    Ja, ich war tatsächlich einen Monat zu früh dran. Ende Mai habe ich mir von einem anderen Konto selbst 705€ zur ING überwiesen.
    Die haben mir 1. keine Kontoführungsgebühr berechnet für Mai (Eigenüberweisung wird also als "Geldeingang" akzeptiert) und 2. wurden mir 50€ Prämie auf mein Extrakonto gutgeschrieben, weil ich die

    ING jetzt als "Gehaltskonto" nutze. :D Na, wenn sie der Meinung sind..

    Die Tarife sind von Sparkasse zu Sparkasse unterschiedlich, soweit ich weiß.


    Ja sicher - ich habe Ihr schon mehrmals nahe gelegt, zur Sparda-Bank (wenn sie was vor Ort will) oder zur DKB zu wechseln. Zwingen kann ich sie nicht ;-)

    Allgemein zu der Sparkasse:


    Freundin von Kumpel hat dort ein Konto.


    3.95€ Grundgebühr monatlich.


    + 50 Cent je Bargeldabhebung bei institutseigenen Automaten

    + 50 Cent je elektronischer Zahlung mit Sparkassencard

    + 50 Cent je Überweisung ausgehend

    + 50 Cent je Überweisung eingehend (Geldeingang, z.B. Gehalt).


    8|


    BTT:
    Die ING finde ich schon recht gut, aber die DKB gefällt mir noch besser (u.a. "echte" Kreditkarte mit separater Abrechnung und auch aufladbar) und aktuell keine Grundgebühr in Sicht.

    Welchen Grund seht Ihr, die ING der DKB vorzuziehen?

    @ georg


    Da hast Du wohl Recht.. zumal es auch nicht unbedingt vorteilhaft ist, ein Auto mit Tauschmotor zu verkaufen.

    Ich werde ihn wohl weiter fahren..


    @ CP

    Die Ursache kenne ich leider nicht. Die Turbos des M47 sind allgemein recht anfällig. Der Wagen fuhr völlig normal ohne ungewöhnliche Geräusche, auf einmal auf der AB am Beginn einer Baustelle (Tempo 100, 5. Gang)

    kam ein Heulen aus dem Motorraum, wenn man Gas gegeben hat in Verbindung mit massivem Leistungsverlust. Der Wagen fuhr nur noch maximal 80km/h, egal in welchem Gang.

    Dazu: keine Anzeige im Kombiinstrument, Motorkontrollleuchte o.ä. .. nichts.

    @ tom


    Das war bei mir wirklich Ölverbrauch, der Motor war dicht, kein Ölverlust. Hat man auch schön an den Endrohren gesehen, die innen schön schwarz waren.

    Aber es freut mich, dass es auch Fahrer gibt, die einen niedrigeren Verbrauch haben. 1 Liter auf 5000km ist ja IMO völlig im Rahmen.

    @ henry


    Das war mein Verbrauch die ersten Jahre, bei ca 110000-150000km. Danach stieg der rasant an.

    Motor immer warmgefahren. Nie getreten (siehe Verbrauch). Immer regelmäßiger Ölwechsel (Longlife).


    E36 M52B20. Ölwechsel nach ca. 15000km. Ölverbrauch nicht messbar. Bis fast 200000km, als er verkauft wurde.

    Guten Morgen,



    ich habe im Juni 2019 einen 320D E91 mit damals 114000km erworben, den 320d mit 163PS. Sehr gepflegter Wagen, durchschnittliche Ausstattung, BMW-Werkstattgepflegt (außer letzter Eintrag), aus zweiter Hand, Erstkäufer war wohl ein Werksangehöriger.

    Der Wagen fuhr absolut einwandfrei, jedoch verabschiedete sich leider der Turbolader nach 4 Monaten auf dem Weg zur Arbeit direkt beim Beginn einer AB-Baustelle ohne Möglichkeit, anzuhalten (kein Standstreifen, zweispurig, dichter Verkehr),

    sodass ich noch ca. 5 km weiter fahren musste bis zur Ausfahrt. Dort sofort Motor abgeschaltet.

    Ende vom Lied: Turbo kaputt und Motor gleich noch mitgenommen, keine Kompression auf 2 Zylindern und unkontrolliert einen Teil des Motoröls verbrannt. Da der Wagen so wie er da stand ein wirtschaftlicher Totalschaden gewesen wäre,

    habe ich 3500€ für ein Tauschaggregat (110000km gelaufen) und einen Turbolader in einer freien Werkstatt bezahlt, seitdem läuft er wieder 1a. Aber ich traue dem Wagen nicht mehr über den Weg.

    Beim Kauf hatte ich die Wahl zwischen dem M47 mit "sensiblem" Turbolader (ja, das kann ich bestätigen! :rolleyes:) und dem N47 mit Steuerkettenproblematik. Dachte mir, wenn ich den Turbolader immer gut behandle und ihn schön warm und kalt fahre,

    sollte das kein Problem sein. Nun, ich lag leider daneben..

    Der Wagen hat noch nicht viel runter (der Kilometerstand ist echt) und er liegt auch noch richtig schön "steif" auf der Straße, aber das mit dem Motor verdirbt mir die ganze Freude. Was würdet Ihr tun, weiter fahren oder verkaufen und durch einen anderen ersetzen?

    Wenn Du beim e46 bleiben willst, aber was "Neues" suchst, dann 6-Zylinder. ;) Es gibt sie noch, mit wenig km und aus 1. oder 2. Hand.

    Ich hatte einen M54B22, den ich von 110000 bis 226000 km gefahren bin.

    Der Motor war zwar absolut sparsam was den Sprit anging (tägliche 60km hauptsächlich Bundesstraße, alle LKWs überholt, ansonsten vorrausschauend, durchschnittlich 6.7 Liter E5/100km!) und lief wunderschön drehfreudig und ruhig,

    aber der Ölverbrauch war zunehmend ein Problem. Ab ca. 200000km verbrannte der beim Fahren über 1L/1000km, manchmal auch noch deutlich mehr, was dazu führte, dass ich immer einen 5L-Kanister dabei haben musste.

    Sehr nervig, das war ich von meinem M52B20 nicht gewohnt.

    Das Problem mit dem Ölverbrauch haben angeblich alle M54-Triebwerke. Ich würde den deshalb nicht nochmal empfehlen.


    Wenn einen das nicht stört.. wunderschöner Motor. Sound, Drehfreude, (Sprit-)Verbrauch.. top!


    Aber auch die anderen E46-Krankheiten wie gerade in Verbindung mit hohem Ölverbrauch eine defekte Ölstandsanzeige (das gelbe Lämpchen), der Kühler, der sich aufbläht und undicht wird und die plötzlich defekte Sensorleiste vom Kofferraum.. naja. Achja, Oxidation der Steckplatine für Blinker und Rückleuchten hatte ich auch.. wohl auch ein bekanntes E46-Problem. Das hat BMW wohl bis zum Ende der E46-Baureihe nicht abgestellt bekommen, meiner war BJ ende 2003 (Limo).

    Hi,


    ich habe im Herbst 2019 das Giro bei der ING als Ergänzung vom DKB Cash eröffnet.

    Wenige Monate später kam die Info, dass es kostenpflichtig wird, wenn nicht diese 700€ monatlich "eingehen".


    Bei deutscheskonto.org gab es eine lange Diskussion darüber. Einige haben bei der ING nachgefragt. Ergebnis war wohl, dass man

    sich die kostenlosen Konditionen doch durch eine Eigenüberweisung von mindestens 700€ monatlich sichern kann. Genau das habe ich getan und bin jetzt sehr gespannt, ob

    da nun Gebühren eingezogen werden. Sollte es dazu kommen, kündige ich direkt wieder.

    Die DKB ist ohnehin noch etwas besser und nach wie vor kostenlos.



    Vielen Dank für den Tipp!


    Ich habe Mal nachgeschaut. Es sind über das ganze Jahr sogar über 1000€. :apaul:


    Schon heftig, dass der Austritt auch Geld kostet.

    Nachdem sich nun auch Vertreter der katholischen Kirche (in der ich noch Mitglied bin) für einen muslimischen Feiertag aussprechen, werde ich nun wohl auch austreten. >500€ im Jahr kann ich auch anderweitig verwenden.

    DHL lässt auch bei uns gerade massivst nach.


    Ich hatte mir ein Tablet bestellt, letzte Woche Donnerstag. Zu mir nach Hause. Es wurde vom Händler dann erst Freitag verschickt und sollte voraussichtlich Samstag ankommen. Da ich Samstag nicht daheim war (und der DHL-Typ hier die letzten Male keine Benachrichtungskarte hinterlassen hat, sondern es einfach irgendeinem Nachbarn gab, woraufhin ich überall nachfragen durfte, wer es nun hat (18 weitere Wohnparteien)), habe ich im Tracking eine Adressänderung auf einen nahegelegenen DHL-Paketshop eingegeben.
    Ich dachte, das geht mal eben fix und ohne Probleme. Denkste..
    Im Tracking wurde das Paket Samstag "zurück gestellt", anschließend dauerte es bis Dienstag, bis die Meldung erschien, es würde an die neue Adresse/Filiale gesendet. Heute morgen (Donnerstag) wurde es dann in das Zustellauto geladen.


    Um 15 Uhr bekam ich eine SMS von DHL, dass mein Paket nun in der Filiale sei und dort 7 Tage aufbewahrt würde.
    Eben komme ich heim und finde eine Zustellbenachrichtung, dass man mich nicht angetroffen habe und das Paket nun in einen anderen, weiter entfernten Paketshop gebracht würde, wo ich es morgen abholen könne.


    Ich habe nun also von Montag bis Freitag (morgen kann ich es ja erst abholen) für GAR nichts gewartet. :flop: