Beiträge von Pandur

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    Auch wenn es ein paar Dinge gibt die mich stören. Insbesondere, dass auch manches was man während der Fahrt bedienen muss nur über den Touchscreen zu bedienen ist. Beispielsweise der Scheibenwischer: am Lenkstockhebel kann man nur ein einmaliges Wischen sowie das Waschen auslösen, alles andere geht nur per Touchscreen (oder Spracheingabe, aber das ist nur minimal besser als per Touchscreen).

    Du kannst auf den Knopf am Lenkstockhebel drücken und dann mit dem linken Knopf am Lenkrad den Modus des Scheibenwischers durchschauen. Wir nach dem ersten Knopfdruck auch im Display als Option angezeigt. Habe es aber auch erst vor ein paar Tagen entdeckt.

    Der Long Range dürfte mehr schaffen. Das interessiert mich nun.


    Nicht weil ich mir sowas kaufen möchte, ich rede mir meinen V8 schön :hehe:

    Noch mal explizit hierzu und deinem Beitrag davor: Da ich nie absichtlich effizient fahre, also hinterm LKW oder Tempomat auf 120, weiß ich den Wert gar nicht. Würde mal auf so 430-450km oder so bei 120 mit etwas Baustelle tippen.

    Aber die Beschleunigung macht viel zuviel Spaß, sodass auch längere Strecken in Österreich und Italien bei mir keine eine Aussagekraft haben.

    Die Supercharger sind reichlich verfügbar und wenn ich schneller fahre lade ich eben etwas früher und länger.

    Ich kann im wesentlichen nur für "meinen" (ist geleast, ich würde mir bei der rasanten Entwicklung und dann noch Musks teilweise sehr seltsamen Ideen kein E-Auto kaufen) ich Tesla sprechen.

    Langstrecke ist nur ein paar mal im Jahr, meistens ist dir Familie dabei und da fahre ich wie mit dem 540er vorher. Gerne 160,170, mal kurz über 200 und dann wird man eh schon wieder durch ein Tempolimit oder eine Baustelle eingebremst. Dabei gehe ich im Schnitt von einer Reichweite von 350km aus. Wenn ich sehr viel schnell fahren kann geht es etwas runter, im Ausland mit Tempolimit oder Landstraße entsprechend hoch.

    Das sollten aber viele andere Hersteller ähnlich hinbekommen. Teslas sind sehr effizient, dafür lädt ein Kia Ev6 oder Hyundai Ioniq 5 aber schneller.

    Dazu eben eine super Beschleunigung, der 540er war dagegen eher langweilig, wenn man ihn nicht permanent ausgedreht hat.


    Mit der Familie unterwegs, wartet der Wagen immer auf uns. Oft genug musste ich schon beim Essen aufstehen um umzuparken.


    Mit Anschlag 250 ewig über die Bahn geht nicht mehr, aber das habe ich eh schon lange nicht mehr gemacht.

    Und das scheint vielen ähnlich zu gehen 3, ich werde selten überholt.


    Was mich am Tesla am meisten stört, ist das schlechte Fahrwerk und das ein paar liebgewonnene Extras, wie bspw. ein HUD, nicht verfügbar sind.

    Und dazu gehört eben auch das son Eimer mal paar hunder km am Stück spulen kann, ohne stundenlang beim McDoof sich den Wanst voll zu hauen oder Ehrenrunden auf ner Raststelle zu drehen.

    Mit meinem gehen 600-700km mit ca. 20-25min laden. Ca. 1000km dann mit 40-50min.

    Es mag Leute geben, die so etwas ohne Pausen oder Essen durchfahren, ändert wie viele sind das. Genau aus diesem Grund werden dir die E-Auto Fahrer sagen, dass das kein Problem ist.

    Das funktioniert aber nicht dank der Trägheit der Kernenergie. Die kannst du nicht je nach Wind und Wolken hoch und runter fahren.

    Das wurde zwar oft behauptet, stimmt aber laut dieser Quelle nicht. Demnach sind KKW fast so schnell wie Gaskraftwerke. Sie können aber nicht einfach auf Null geregelt werden:

    Wie flexibel können Kernkraftwerke betrieben werden? - KIT - ITAS https://www.itas.kit.edu/downl…b-brief/tb047_grue16a.pdf

    Er stellt die Behauptung aufstellt "...Der dominante Prozess wurde meines Erachtens um den Faktor 200 falsch identifiziert. Wenn man also um einen Faktor von 100, 200 danebenliegt, ist der Prozess viel zu klein, um wichtig zu sein. ..."


    Da hätte ich dann doch schon gerne gewusst welchen Prozess er eigentlich meint, dass kann der Zuhörer nur vermuten, und eine kurze Begründung, wie er darauf kommt wäre auch nicht schlecht. Ansonsten ist das Beweist durch Behauptung. Und auch ein Nobelpreisträger kann durchaus falsch liegen, insbesondere in Bereichen die nicht zu seinem Fachgebiet gehören.


    Und wenn er für eine Organisation arbeitet, die nicht unerheblich durch die Kohle- und Erdölindustrie finanziert wird kann man zumindest den verdacht bekommen, dass solche Aussagen nicht ganz uneigenützlich sind.

    Das ist ja auch nur ein Artikel über seine Arbeit und keine Veröffentlichung. Ich finde schon, man sollte solche Stimmen nicht ignorieren. Wenn er falsch liegt werden seine Arbeiten sicher bald widerlegt.

    Vielleicht sollte man mehr auf den aktuellen Physiknobelpreisträger hören:

    «Ich kann getrost sagen, dass es keine echte Klimakrise gibt»: Physik-Nobelpreisträger John F. Clauser über Wahrheit und Wissenschaft - Die Weltwoche
    Dr. John F. Clauser, geboren 1942, ist ein amerikanischer Physiker, der für seine Beiträge zu den Grundlagen der Quantenmechanik bekannt ist. Clauser wurde…
    weltwoche.ch


    Oder auch ein Beitrag über einen riesigen Fehler in den Klima Modellen, es geht um den Einfluss der Wolken:

    Nobel Laureate John Clauser Elected to CO2 Coalition Board of Directors - CO2 Coalition
    Dr. John F. Clauser, recipient of the 2022 Nobel Prize in Physics, has been elected to serve on the board of directors of the CO2 Coalition, Arlington,…
    co2coalition.org

    Also ich brauche alle 600-700km 5min zum „laden“ mit meinem Benziner.

    Ich muss auch keine Routen nach Ladestationen, freien Ladesäulen oder sonstigen Einschränkungen machen und kann auch spontan eine Reise antreten, wenn ich keine volle Batterie habe.

    Aber wenn für euch die Einschränkungen keine sind ist das doch :top:

    Jedem seins :)

    Wohnst du über einer Tankstelle? Ich fahre immer mit einem vollen Auto los. Ich habe noch niemanden getroffen, der wieder vom E-Auto zum Verbrenner zurück möchte.

    Das kann man dem Glutenunverträglichen nicht anbieten. Oder bemehlte TK Pommes verwendest, und das nicht weisst. Das muss ja m.W. nach nicht mal auf der Packung stehen. Da braucht es komplett unterschiedliche Prozessketten, und am allerbesten Räumlichkeiten. Sowas ist echt nicht zu beneiden.

    Gluten muss auf der Packung angegeben werden (nicht direkt als Gluten, aber die Zutat wie bspw. Weizenmehl). Es gibt TK Pommes mit Weizen und ohne, da muss man echt aufpassen. Rösti sind auch so ein Fall.

    Wir haben für das Wochenende in einem schönen Hotel im Freiburger Raum gebucht, bei dem wir auch unsere freie Trauung gefeiert hatten. Die Preise waren immer schon gehoben, die Qualität und Service aber immer super.

    Ein Blick in die aktuelle Speisekarte hat mich aber doch schlucken lassen. Parmesanknödel für 28 Euro. Wo hat denn da der Preis noch etwas mit dem Wareneinsatz zu tun?

    Vor ein paar Wochen in HD ein Italiener am Marktplatz, Pizza ging bei 17 Euro los und die teuerste lag auch bei knapp 30 Euro. Der Laden war voll (Feiertag). Da haben wir uns auch was anderes gesucht. Da fühle ich mich dann abgezockt.

    Am gleichen Tag morgens Frühstück in einem Heidelberger Cafe. Wir gehen da seit Jahren hin. Mein Standardfrühstück ist von 9.50 Euro auf 14,50 Euro hoch. Das passt einfach nicht mehr.

    Das ist die Lösung des Problems, wenn die Infrastruktur inkl. Zuwegung und Bereitstellung der entsprechenden Bedarfe über längere Wege für mehrere hundert bis mehrere tausend Stellplätze solcher Wohnsiloanlagen gebuddelt sind - auch wenn jeder nur einmal die Woche voll lädt eine kaum zu unterschätzende Aufgabe. Tagsüber sind die meisten mit dem Wagen am Arbeitsplatz, so dass lokale Einspeisung per PV nur in seltenen Fällen funktioniert. Im Winter gar nicht.

    Aber das eilt ja auch gar nicht, Bewohner solcher Anlagen dürften die nächsten Jahre bis Jahrzehnte eh kaum das finanzielle Bedürfnis eines BEV verspüren.

    So wild ist das gar nicht. Da reicht grundsätzlich auch die Leistung einer Schuko-Steckdose und auch ein Lastmanagementist kann man einsetzen. Es muss nicht jeder gleichzeitig mit 11kw laden.

    Naja, irgendwo werden die Autos der Bewohner schon stehen. Und dort müssen dann eben ne Menge Wallboxen oder Steckdosen hin. Das sollte nicht so das riesen Problem sein. Freischaltung und Abrechnung dann per Rfid und fertig.

    Der Bericht ist aber falsch, es waren am Sonntag nicht -0,5 Cent pro kWh, sondern - 0,5 Euro.

    Dank meinem dynamischen Stromtarif bei Tibber gab es bspw. von 14-15 Uhr einen Preis von -45 Cent. Negativ war es insgesamt 4h. Auto an der Wallbox geladen, Haus runtergekühlt und Brot gebacken ergaben knapp 11 Euro Guthaben.

    Auch wenn ich gerne ein paar hundert PS unter dem Hintern habe.

    Bei einem Elektroauto wäre mir das völlig egal.

    Hauptsache billig, nicht zum Kotzen hässlich und eine ordentliche Reichweite.

    Gerade die Beschleunigung und die sofortige Leiatubgsabgabe zeichnet doch das E-Auto aus.

    Was wäre für dich eine ordentliche Reichweite.

    Bin gerade ca. 600km mit einer etwa 25min Ladepause gefahren. Zumindest hätten die 25min gereicht, war aber am Essen und das Auto musste mal wieder auf mich warten...