Beiträge von ThunderRoad

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    Kommen wir zum Naturphänomen zurück!


    Für wie wahrscheinlich haltet ihr es, dass im Laufe der nächsten 50 oder 100 Jahre bestimmte Breitengerade gar nicht mehr bewohnbar sind? Wenn dort alle paar Jahre solche Stürme wie jetzt drüber wüten, wird´s ja schwer, jedes Mal wieder alles aufzubauen.


    Definitiv. Und nicht mehr bewohnbar bedeutet auch nicht mehr für Nahrungsmittelproduktion verfügbar. Trotzdem wird die Bevölkerung wachsen und mehr und mehr Hunger haben...


    Anderes Beispiel: Meteoriteneinschlag Tscheljabinsk. Praktischerweise eher klein und mitten im Nirgendwo . Trotzdem sind im Umkreis von 600km Glasscheiben geborsten. Man stelle sich den Einschlag im Ruhrgebiet vor. Da gäbs für Jahre keine Glasscheiben mehr zu kaufen. Wenn man Harald Lesch glauben kann beträgt das europäische Budget für die Überwachung solcher Himmelskörper 4 Millionen € pro Jahr. Im Klartext wahrscheinlich ein alter kurzsichtiger Professor der mit einem recht teuren Teleskop in den Himmel guckt. Weitere Pläne: Keine. Man verläßt sich da wohl lieber auf Bruce Willis...


    So gesehen ist leider gar nichts bewiesen - weder Relativitätstheorie noch irgend etwas anderes. Auf jeden Fall ist die menschenverursachte Klimaerwärmung das derzeit schlüssigste Modell zur Erklärung der auftretenden Effekte. Das Modell mag nicht vollständig sein und auch nicht 100% korrekt (wird es auch nie sein) - aber spielt das eine Rolle? Kann man deshalb nochmal 100 Jahre die Hände in den Schoß legen und die Entwicklung abwarten nur um ganz sicher zu sein? Gabs ein genaueres Wissenschaftliches Modell für die Bankenkrise? Da waren jedenfalls innerhalb von Wochen schier unglaubliche Geldmengen verfügbar...aber das war ja auch nur Geld und machte keine Verhaltensänderung erforderlich.

    Wenn ich jetzt Amerikaner wäre würde ich mit dieser Argumentationsweise sagen:
    In unserem Land ballern wir seit 250 Jahren rum wie wir wollen. Sind bisher nicht ausgestorben deshalb (Indianer und Büffel zählen nicht). Und jetzt macht man wegen jedem kleinen Massaker eine Riesenwelle und behauptet daß Waffen die unsere Freiheit garantieren Menschen töten? Das kann doch nach so kurzer Zeit gar keiner wissen. Trotzdem tuts mir natürlich Leid für alle be- bzw. getroffenen.


    Mal im Ernst: Wie kann man tausende Jahre Forschungsarbeit einfach so mit zwei Sätzen wegwischen und komplett ignorieren? Der menschengemachte Klimawandel ist mehr als eindeutig bewiesen, das Klima kann über Jahrtausende zurück rekonstruiert werden (nicht nur 150 Jahre) und es gibt nicht eine einzige wissenschaftliche Studie die das in Frage stellt.


    Was natürlich stimmt ist daß der Hauptauslöser die Überbevölkerung ist. Das darf man aber nicht mal ansatzweise ansprechen weils keine Lösung gibt. Und daher verliert auf Dauer zwangsläufig die Menschheit (nicht die Natur, der ist das alles nämlich egal). Ist nur die Frage wie lange es dauert. Der Knall wird jedenfalls umso lauter je länger man die Anzeichen ignoriert.

    Na gut dann also regionaler: Einen Arbeitskollegen hats mit einem Unwetter mit Hagel erwischt. Auto und Dachfenster zerbombt, Dach beschädigt, Wasserschaden am Dach, Badezimmer und Keller geflutet. Schadensaufnahme der Versicherung läuft noch, man erwartet ca. 40-50t€.



    Erstes Fazit: Bei uns brauchts gar keine so großen Unwetter wie in der Karibik für Millionen bzw. Milliardenschäden. Weil hier viel mehr Werte auf engem Raum stehen fallen die Schäden automatisch astronomisch aus. Eigentlich wär in unserer Region auch langsam mal wieder ein großes Beben fällig (so alle 700 Jahre scheints das hier fällig zu sein...das letzte war vor ca. 670 Jahren). Wäre Basel wirklich platt - ich glaube das würde auch ein Land wie die Schweiz in den Ruin treiben - da muss man gar nicht mal an Kalifornien denken. Die letzten 100 Jahre waren ein Hort der Glückseligkeit. Wenn mal was passiert ist, dann ganz weit weg. Aber das kann und wird nicht so bleiben - und in der Zwischenzeit wurde in puncto Infrastruktur gewaltigst aufgerüstet.




    Zweites Fazit: Des einen Leid, des anderen Freud. Schon zum dritten Mal bekomme ich Tage nach so einem Unwetter Mails vom örtlichen BMW-Händler. "Ihr vertrautes Team vom Autohaus steht ihnen in dieser ganz persönlichen Autokrise in gewohnt bester Weise zur Verfügung"...:kpatsch:

    Bei dem Threadtitel dachte ich eben grade du willst nen neuen Thread bez. deines Hausbau- und Gartenthemas aufmachen :D scnr :D


    Wäre vielleicht besser wenn es in diese Richtung geht. Alles andere ist nämlich ein reines Politikthema. Die Auswirkungen sind ja seit mindestens 30 Jahren haarklein bekannt, da gibts eigentlich schon lange nichts mehr zu diskutieren.

    Gibts da auch was von Ratiofarm? :D Weil sowas wär mir ein paar Nummern zu groß...




    Brauche langsam auch was neues. Meine WD MyCloud mit 3TB ist langsam voll, seit ich angefangen habe mein eigenes privates Netflix zu bauen :). Ich will eigentlich nur was ganz einfaches mit ordentlich Speicher und günstig. Geschwindigkeit und Datensicherheit sind mir egal (Hab die DVDs / Blurays ja alle noch), also wirds wohl auf eine einzelne Platte mit 6TB rauslaufen.



    Gibts da noch was anderes brauchbares als die MyCloud-Dinger? Qnap/Synology mit separater Platte scheinen teurer zu kommen und ich war mit der eigentlich recht zufrieden.

    Okay. Das wird diese "DYSON V6 Trigger+" Waffe sein?:
    https://www.dyson.de/staubsaug…6-akkusauger/trigger.aspx



    EDIT: Dessen amazon-Rezensionen sind jedoch auch eher durchwachsen: https://www.amazon.de/dp/B074VG73NL/?tag=auto-treff-21 [Anzeige]



    Ich hab ja eigentlich einen Staubsaugroboter. Aber weil der halt nicht auf die Couch klettert etc. und das Vorwerk-Familienerbstück den Geist aufgegeben hat habe ich mir einen gebrauchten Dyson DC16 gekauft. Ist ein älteres Modell, sieht aber ziemlich gleich aus.



    Die Saugkraft ist absolut OK und im Haushalt kann man ihn auch gut gebrauchen. Im Auto eher nicht. Hab zwar eine recht harte "Schrubber"-Düse dazubekommen und Fussmatten kann man gut reinigen. Aber im Auto selbst kommt man einfach nirgends hin weil immer der blöde Eimer der dranhängt im Weg ist. Es gibt eine lange Fugendüse, die werde ich mir vielleicht mal besorgen.



    Generell ist das Ding eher mittelprächtig in der Bedienung. Die 6 Minuten Laufzeit sind gar nicht das Problem (wie lang das wirklich ist merkt man, wenn man mal 6 Minuten lang versucht, den blöden Knopf gedrückt zu halten). Die neuen laufen wohl länger, aber auch nur im Energiesparprogramm. Aber den Behälter so zu leeren wie in der Werbung gezeigt macht man nur ein Mal...Knopf überm Mülleimer drücken, Deckel springt auf, die Hälfte fällt raus und macht eine riesige Staubwolke, die andere Hälfte bleibt im Behälter hängen...



    Also grundsätzlich OK, aber für 200-300€ würde ich mehr erwarten...

    Jeder Markt geht über kurz oder lang kaputt wenns keine Innovationen mehr gibt. Dann steigt die Konkurrenz (weil jede Pfeife denkt er kann das auch) und das einzige Unterscheidungsmerkmal liegt im Preis.



    Und speziell zum Fliegen: Für den Kunden gibts wirklich keine großen Innovationen. Wenn ich meinen ersten Flug an den ich mich erinnern kann (Mitte der 90er mit Swiss von Basel nach Kreta) mit meinem letzten (Berlin-Schönefeld - Basel Easyjet) vergleiche dann war früher wirklich alles besser. Aufm Flughafen siehts aus wie im Krankenhaus nach ner Naturkatastrophe und im Flieger kann man sich heutzutage wohl glücklich schätzen wenn keine Hühner und Ziegen im Mittelgang stehen, ansonsten wirkts wie aufm indischen Markt.

    Gedacht für den erfolglosen Großstadt-Hipster (siehe Bild - kann man die Klamotten dazubestellen? ;)), dem das RR Evoque Cabrio zu teuer ist :D


    Naja, vielleicht muss man es so sehen: Das bringt den modernen SUV den ursprünglichen Gelände(planen-)wagen wie Defender oder Jeep wieder näher. Und VW hatte sowas ja auch schon mal im Programm. Nannte sich Kübelwagen und war ein Verkaufsschlager :crazy:

    Ich hatte jahrelang Runtastic auf dem iPhone für die Aufzeichnung meiner MTB-Touren. Alles lief wunderbar, hatte auch einen externen BT-Sensor mit Trittfrequenz und Geschwindigkeit am Rad der von Runtastic unterstützt wurde. Vor zwei Jahren gingen die Probleme los. Nach einer Pause wurde die Aufzeichnung nicht mehr wieder aufgenommen. Ca. 6 Monate lang mit einer Veronika, Jessica oder Jennifer vom Support rumgemailt (so freundlich wie ahnungslos), 3x gabs ein Update das diese Probleme beseitigen sollte - aber nichts hat geholfen.


    Seit diesem Jahr nutze ich Strava - und das ist eigentlich nicht besser sondern deutlich schlechter. Aber immerhin wird nicht die Hälfte abgeschaltet und die App aktualisiert. Bei Runtastic ging seit Jahren eigentlich fast nichts vorwärts.



    Schade aber viele Alternativen gibts wohl nicht. komoot soll wohl im Bereich der Routenplanung ganz gut sein - das mache ich aber eher selten.


    Linux läuft deutlich stabiler und wird mit der Zeit nicht langsamer (wie Windows). Zudem ist Linux kostenlos und man hat keine Probleme mit Viren. Eine sehr einfache Distribution ist Ubuntu (Distribution? Ubuntu?



    Ohne jetzt den großen Glaubenskrieg anzetteln zu wollen:



    Windows ist zumindest für den Threadersteller auch kostenlos (s. vorhergehende Beiträge). Es läuft ebenfalls sehr stabil (meinen letzten Windows-Bluescreen/Absturz hatte ich zu Win 2000-Zeiten wegen defekter Grafikkarte). Und die Legende vom sich selbst zumüllenden / verlangsamenden Windows ist ebenfalls falsch (und war sie immer). Für den installierten Müll ist ja schließlich der Benutzer verantwortlich ("Wollen sie auch die superduper-Toolbar dazu installieren, die Startseite ändern und mir monatlich 50€ überweisen?" - Na klar - Wirklich? - Jawoll - Ganz sicher? - Ja, was soll die Fragerei - Bist Du auch Admin? - Na logisch - "OK, dann installier ich den ganzen Scheiss jetzt für Dich" :apaul:)



    Es gibt einiges was man an Windows kritisieren kann (mach ich auch gerne), aber genau die Punkte, die Du anführst eigentlich nicht bzw. nicht mehr...

    Immobilien (mieten/kaufen) ist in der Schweiz sicher überproportional viel teuer als in DE, Lebensmittel und Restaurants auch, hingegen sind viele Konsumgüter (z.B. Elektronik) gleich oder günstiger als in DE.


    Aber wie jemand schon schrieb, mit Einkommen aus DE in CH Wohnen ist eine relativ schlechte Kombination, einerseits vom Lohnniveau der beiden Länder her und andererseits weil man dem schwankenden Wechselkurs komplett ausgeliefert ist z.B. für Miete oder Hypothek.



    Naja, das kommt stark drauf an wo man sich in D befindet. Hier in Sichtweite zur Schweizer Grenze sind die Preise schon sehr nahe am schweizer Niveau. Das betrifft sowohl die Immobilien - da liegt unsere Kleinstadt auf Münchner Niveau als auch Restaurants (da liegen wir deutlich über München...) etc.
    Ist auch logisch, von Mo. bis Fr. zieht jeden morgen eine Karawane Grenzgänger aus D und F gen Schweiz und abends wieder zurück. Freitag mittag bis Sonntag abend läuft die Sache dann anders rum: Die Schweizer stürmen unsere Lebensmittelgeschäfte und Restaurants, die Franzosen die Baumärkte etc.
    Ist ja auch alles in Ordnung, eigentlich profitieren alle davon. Allerdings scheint mir, langsam kommt die Region an ihre Belastungsgrenze (es gibt zusätzlich noch viel Zuzug aus anderen Regionen in D). Wenn in einer schweizer Firma die schweizer Mitarbeiter deutlich in der Unterzahl sind oder eine Drogerie am Wochenende Security und Türsteher engagiert, die die Personen im Laden begrenzen müssen wirds schon skurril.



    Die Sache mit dem Wechselkurs hat mich schon mal über 20% vom Lohn (auf Dauer) gekostet und ist wirklich nicht zu vernachlässigen.



    Gefühlt wird die Schweiz im Moment für Grenzgänger immer uninteressanter - eben weil das Gras nicht zwangsläufig grüner ist (es kann, MUSS aber keinesfalls). Da sind z.B. solche Dinge wie Mutterschutz oder der von Aksel angeführte Zahnersatz u.v.m. die man bedenken sollte. Und ja - das Gehalt in der Schweiz hört sich üppig an - aber es rinnt einem nur so durch die Finger...


    Von den Ländern her würde mir die Schweiz auch am ehesten zusagen, Österreich und Südtirol sind aber auch nicht schlecht, Deutschland würde ich komplett von der Liste streichen wenn ich Angst vor zu vielen Migranten hätte, egal wo du hinziehen wirst, sie werden schon da sein und mehr werden. Da ihr wegen der weiterführenden Schule in der Nähe von größeren Städten wohnen wollt werdet ihr feststellen dass das die Migranten auch wollen.


    D.h. Wegen der Migranten ins Ausland migrieren? Wohin denn? Nach Zürich mit 33% Ausländeranteil? Da fällt man wenigstens nicht auf…
    Im idyllischen Heidiland dagegen schon - als Deutscher allerdings meistens negativ...

    Da fährt sie mitm Zug wie man hier aufwändig recherchiert hat:



    http://fudder.de/hej-greta-thu…-freiburg--175689614.html



    Weil hier gerade mal ein paar Dinge wild durcheinandergeworfen wurden:



    - Bei Fridays for Future hat keiner für E-Roller demonstriert
    - Greta Thunberg auch nicht
    - genehmigt hat das unser Verkehrsminister, aber es war bei weitem nicht seine beSCHEUERtste Idee...



    Aber zurück zum Thema:
    War heute mit dem Fahrrad (ganz ohne E und man glaubt es kaum, es fährt trotzdem ;)) einkaufen. Ich hatte mein Zeugs sauber im Rucksack und war voll verkehrstauglich. Der Typ vor mir aufm E-Scooter nicht. Eine Hand am Lenker, eine an der Einkaufstüte, Badeschlappen, natürlich kein Helm. Einmal Bremsen oder Ausweichen und er liegt auf der Nase. Zum Glück tauchen solche Notsituationen in überfüllten Großstädten ja so gut wie nie auf...:rolleyes:

    Seltsam, daß in diesem Forum noch niemand den Versuch von BMW angesprochen hat:



    https://www.bmw-motorrad.de/de…ass-der-dich-elektrisiert



    Die haben sich mal etwas mehr mit der Materie beschäftigt als irgendwelche Startups und China-Buden. Was dann rauskam, ist quasi die G-Klasse unter den E-Scootern :D. Groß, elend schwer, verhältnismäßig sicher und sauteuer (ca. 2500€). Man kann jetzt drüber lachen, aber ich glaube so müssten die Dinger ungefähr aussehen, damit man sie halbwegs guten Gewissens auf die Straße lassen könnte. Nur sowas will keiner, weils keinen Sinn mehr macht, weder finanziell noch in der Nutzung...



    Einen E-Scooter kaufen macht wahrscheinlich sowieso für kaum jemanden Sinn. Ich seh die Dinger eben im Einsatz für die berühmte letzte Meile. Wenn ich einen 20kg-Trümmer aber immer mitschleppen, zusammenfalten und wieder ausklappen muss im Zug oder auch schon bei 10 Treppenstufen ist das Ding nicht zu gebrauchen.




    Mieten (z.B. am Bahnhof) und das Ding 1-2km weiter ins Gebüsch schmeissen (:mad:) mag ein Geschäftsmodell sein was funktionieren könnte. Allerdings kann man 2km auch in 20 Minuten gehen, da stirbt auch keiner dran (auf jeden Fall keiner, der fit genug ist, einen Scooter ordentlich zu fahren). Aber billig ist auch anders - 2-3€ ist man da pro Tag auch schnell los.




    Und im Vergleich zum "oldschool" Gehen ist die Umweltbilanz verheerend. E-Bike OK, kann Sinn machen, ist viel universeller und sicherer. E-Scooter sind überflüssig.

    Bei entsprechendem Rabatt besser als Busfahren. ;)



    Naja, bei uns gibts bald das 1€-Ticket (1 Fahrt = 1€), heißt für 28.000€ kann ich 38 Jahre lang 2x täglich Bus fahren :D Und dann gibts ja noch so unendlich viele Alternativen...ein 150 PS-Focus kostet z.B. 6000€ weniger und ist nur halb so hässlich :D



    Daß es den neuen nur noch als 5türer gibt stört mich nicht, bei dem Design reißt ein 3türer auch nichts mehr raus. Aber es paßt ins Bild: Mit wenig Aufwand ein Auto aus dem Baukasten zusammengebastelt. Da der X1 den 1er in den Verkaufszahlen schon überholt hat, rechnet sich BMW für diese Fahrzeugklasse wohl nicht mehr allzu viel für die Zukunft aus. Und das wird wohl auch so rauskommen, wenn man den Leuten jeden Anreiz raubt, genau DIESES Auto und nicht eins der sehr zahlreichen Konkurrenz zu kaufen :rolleyes:

    ...um den hungerleidenden BMW-Konzern zu unterstützen?


    Der aktuelle 1er richtet sich an Menschen, die sich nicht für Technik interessieren und denen nicht auffällt, daß diese absolute Low-Budget-Entwicklung aus bereits vorhandenen Versatzteilen nur dazu dient richtig abzukassieren...


    Wie schon gesagt, sämtliche Ziele, die eine Ablösung des Heckantriebs rechtfertigen könnten wurden deutlich verfehlt (außer geringere Herstellungskosten, aber davon bekommt der Kunde nichts mit).