Beiträge von quattro209

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    Wenn ich mich nicht sehr irre ist der Inhaber schon lange in der BMW Scene unterwegs - zumindest erinnere ich mich an einen Ray mit dem ich Anfang der 2000er Kontakt hatte

    Georg


    Ja, das ist er ;-). Den alten Betrieb aus den Anfangsjahren kenne ich nicht mehr. Aber der aktuelle kann sich sehen lassen und jedes mal wenn ich dort war, war vom youngtimer bis zum aktuellen M4 alles vertreten.

    Ist zwar kein Vertragspartner, aber meinen E32 habe ich immer beim Meisterbetrieb Hohenbrunn und bin sehr zufrieden. Ist eine freie Werkstatt, die aber nur BMW betreuen und auch Zugriff auf die Historie haben. Sprich, der Serviceumfang taucht in der BMW Werkstatt Historie auf. Wichtig bzgl. Garantie und Gewährleistung.




    Der Betrieb ist darüber hinaus recht neu und damit sehr modern ausgestattet, worauf ich pers. schon Wert lege.

    Oha, der S1 kommt mit Allrad?! Könnte interessant werden - sollte der Mini JCW vielleicht doch nicht mein nächstes Auto werden...?


    Leider ist die komische Sicke an der Seite beim Facelift immer noch drin, mal sehen, wie's später wirklich aussieht.


    ja, er wird als quattro kommen, mit der Hinterachskonstruktion des A3.

    Durfte den S1 schon sehen, der nimmt das Facelift vorweg. Die Lichter sind auf alle Fälle neu gezeichnet und auch die Heckleuchten. Schürzen sind beim S Modell natürlich von Haus aus anders, alles ist aber etwas kantiger akzentuiert. Die LED-TFL sind ähnlich dem A3 ein Winkel von oben nach unten.


    Insgesamt aber sehr schick und stimmig.



    Nein, dass ein Basismodell heute langweilig und "billig" aussieht, mit dem muss man bei allen Herstellern leider schon seit längerem Leben. Dass aber ein Hersteller, der sich für "ober-premium" und am sportlichsten hält, nun schon bei der "Hardware" billige Kleinwagenteile verbaut und diese für teures Geld verkauft, kommt für mich einem reinen Blender sehr sehr nahe. Das was weberflo Audi schon seit langer Zeit vorwirft. Und leider hat er diesbezüglich auch recht.

    Da kann der 1er so hässlich sein wie er will und auch so billig von der Anmutung, immerhin verbaut BMW noch Fahrwerkskonstruktionen, die dem Anspruch der Marke und auch den hohen Preisen gerecht werden.

    Ich werde von Audi zusehenst enttäuscht, und das obwohl ich mir vor ca. 10 Jahren nie vorstellen hätte können, einmal etwas anderes als einen Audi zu fahren....Zeiten ändern sich.



    steht im Hauptkatalog unter dem Bereich Fahrwerk. Etwas versteckt.

    Du hast schon recht, aber wenn ich mir als Hersteller schon Premium usw. auf die Fahne schreibe und auch entsprechende Preise verlange, dann erwarte ich auch die entsprechende Technik. Egal ob mit 105 PS oder 210 PS.

    Die Kunden von heute, v.a die jungen Leute achten leider nicht mehr auf solche Dinge. Hauptsache man kann so ein dämliches Ipad verbinden und im Auto auf Facebook surfen...

    Das Radio ginge ja noch. Aber dass Audi im Jahre 2012, als angeblich sportlichster Premiumanbieter wieder eine Verbundlenkerhinterachse verbaut, ist einfach nur peinlich. Zwar nur fürs Basismodell, aber immerhin. Das hat in so einem teuren Fahrzeug nichts zu suchen! Jeder Hyundai I30 fährt mittlerweile mit ner aufwendigeren Hinterachse spazieren....:motz::motz:

    Aber solange sich der "Premiumkunde" das gefallen lässt und diese Mogelpackung kauft, wird sich das nicht ändern....


    So ist es ja auch richtig!


    Bei den "Deutschen" vermisse ich manchmal leider die Loyalität zur dt. Autoindustrie im Gesamten. Die deutschen Kunden neigen ja gerne dazu immer erstmal das Schlechte an unseren Produkten zu sehen (die Koreaner können ja alles besser, etc. blabla). Das macht mit mehr Sorgen, denn unsere Autoindustrie, egal ob es eine VW AG, BMW AG oder Daimler AG ist, ist für unseren Wohlstand weitaus wichtiger als viele glauben. Dieser Industriezweig muss top dastehen, der Rest ist persönliche Vorliebe.


    Vermutlich liegt es aber auch daran, dass der "Deutsche" grundsätzlich ein Problem mit jeder Form von Nationalstolz hat und zudem gerne jammert. Für so vieles (nicht nur Autos) werden wir im Ausland bewundert, an dem wir selbst dauernd rumnörgeln.

    Ich kann mich nicht erinnern, dass Audi die hängenden Zeiger so besonders bewirbt. Die sind halt da.


    Darüberhinaus kann ich echt nicht nachvollziehen, warum sich hier manche so in diesen Audi vs. BMW-Zwist reinsteigern. Ich verdien mit Audi mein Geld, aber ich käme im Leben nicht drauf mich da so reinzusteigern. Das heißt nicht, dass ich nicht auch stolz auf "meine Marke" bin. Aber es gibt viele Sachen, die macht BMW spitze und anderes wieder Audi. Das sind Autos, keine Religionen!!! Kein Mensch dankt es mir, wenn ich jede Lanze für "meinen Hersteller" breche.


    Auch wenn weberflo das scheinbar anders sieht, BMW ist genauso ein Massenartikel wie jede andere Großserienmarke und spart auch wo es geht. Da bekleckert sich aktuell keine Premium-Marke mit Ruhm. Auch wenn es im Vergleich zu Marken wie Ford, Renault etc. noch jammern auf hohem Niveau ist. Das kann ich bei dem Preis aber auch erwarten.

    Sicher sind 45t€ kein Pappenstil, aber das Fahrzeug soll es nur mit Vollausstattung geben und wenn ich überlege was ein "normaler" A1 2.0TDI mit guter Ausstattung kostet (32t€ sind kein Problem) relativiert es sich wieder.


    Was die Haldex angeht tippe ich auf Haldex 4, soweit ich weiß wurde im ganzen Konzern noch keine 3. Generation verbaut. Nur 1., 2. und dann gleich die 4. Generation.

    Unterschreib !
    Ich hab' den Schlüssel immer in der Hosentasche. Und momentan im Winter kommt noch die Probelmatik mit der neuen Standheizung-Fernbedienung hinzu. Die ist inziwshcn fast genau so designt wie der Schlüssel und demnach "blind" beim tasten in der Hosentasche vom Schlüssel kaum zu unterscheiden.



    das Thema Standheizung kommt ja noch dazu. Die einzige SHZ-Fernbedienung, die einigermaßen kompakt ist, ist die von VW. Bei Audi und Benz hat man fast ein ganzes Klimabedienteil in der Hand;) Die von BMW kenn ich nicht.

    Die Knopfbetätigung war auf BMW bezogen. Bei dem besagten Q5 wars ein Exemplar ohne Keyless Go. Da erfolgt die komplette Motorbedienung über Rumgedrücke am Schlüssel im Schlüsselschacht... Also wie bei BMW, nur dass der Startknopf fehlt und dessen Funktion auch noch vom Schlüssel übernommen wird. Völlig konfus...


    das ist wohl reine Gewohnheit. Ich finde die Audi-Version, die es schon etwas früher im Passat 3C gab, eigentlich besser als einen sep. Knopf. Den Schlüssel schieb ich eh mit Daumen und Zeigefinger in der Schacht und in dem Zug drück ich die Kupplung oder Bremse und mitm Daumen den Schlüssel bis Anschlag und schon läuft der Bock. Bei der BMW-Version (E90 und vergleichbar) muss ich extra noch ein Knöpfchen drücken.


    Von all den neuen Systemen finde ich das Beschriebene am besten. Am unangenehmsten empfinde ich das aktuelle System im Audi A6 oder BMW 5er ohne Komfortschlüssel. Aufsperren per Schlüssel und dann innen reinen Startknopf. Ich weiß nie was ich mit dem Schlüssel machen soll. Wieder zurück in die Jacke oder in die Mittelkonsole :confused:....Wenn dann gleich einen Komfortschlüssel, dann bleibt der Schlüssel den ganzen Tag im Sacko und ich brauch nur meine Hand oder gleich wie früher (am besten mit Bart).

    ehrlich gesagt war ich schockiert, als ich die ersten Bilder sah. Für mich passen die Proportionen überhaupt nicht mehr. Hinzu kommen die extrem wuchtige Karosseriefalte auf Höhe der Türgriffe und die viel zu großen Scheinwerfer vorne. BMW war mit dem 5er auf einem sehr guten Weg, dann kam der grausame X1 und auch der 6er ist imho wieder ein leichter Rückschritt gegenüber dem 5er. Und nun das. Schade BMW:rolleyes:.


    Ich bin gespannt, ob BMW das Fahrzeug schlussendlich dann über den Preis in den Markt drücken muss oder wird, so wie einst den E65. Eigentlich schade, denn was Technik und Fahrverhalten angeht, wird wohl auch der neue 1er wieder zum Besten gehören, was es derzeit auf dem Markt gibt!

    Der bisherige Phaeton war sau-schwer. Und hat entsprechend viel gesoffen... Das könnte man schon kritisieren - wenn die anderen Oberklasse-Vertreter - 7er, A8, S, das alle besser können...


    Der Phaeton ist aber auch deshalb so schwer, weil er so massiv gebaut ist. Von nix kommt nix, auch wenn das hohe Gewicht heute nicht mehr salonfähig ist.


    Wirf mal eine Phaetontür ins Schloss und eine 7er oder A8-Tür, ein Unterschied wie Tag und Nacht. Sieht man sich dann die Tür (incl. Scharniere usw.) mal an, weiß man warum:D


    Leider wird wohl ein Nachfolger dieses Niveau nicht mehr erreichen.

    Meiner Meinung nach sind die Kunden, aber auch die Presse ein wenig mit schuld an der "Pseudo-Qualität" der Premiumhersteller. Die Frage ist doch wie man Qualität eines Fahrzeugs definiert. Und leider definieren diese zu viele z.B. über die Anmutung des Kunststoffes im Innenraum, also verrsucht der Hersteller hier als erstes einen guten Eindruck zu hinterlassen.


    Für mich ist die Qualitätsdiskussion bei Einführung des Golf V bestes Beispiel. Zuerst wurde das Fahrzeug in der Presse zerrissen, weil die Anmutung des Innenraums angeblich schlechter als beim Vorgänger gewesen wäre. Dass das Fahrzeug konstruktiv deutlich besser wurde als sein Vorgänger (Karossseriebau, Fahrwerksbau, usw.) hat niemand erwähnt. Also war das Fahrzeug irgendwann beim "Volk" mit einem schlechten Ruf behaftet, den er eigentlich gar nicht verdient hatte, der Golf IV hingegen war vom Image deutlich besser als verdient.


    Was macht also VW, bringt einen Golf VI, der zwar hochwertiger wirkt, aber im Detail teilweise wieder billiger gemacht ist als sein Vorgänger. Kein Wunder das Fahrzeug darf ja im Verkauf nicht teurer werden als zuvor.


    Mercedes mag vielleicht im Innenraum nicht der schickste sein, aber unterm Blech sieht man oft deutlich, warum die Fahrzeuge relativ teuer sind.


    Solange den Kunden die schicke Hülle und eine Armada an Elektronikspielereien wichtiger ist als ein solides Fahrwerk, wird sich imho daran nicht viel ändern.

    Den Absturz des Insignia habe ich auch gelesen und mich ehrlich gesagt gewundert. Ich finde es persönlich sogar sehr schade, mir gefällt der Insignia richtig gut, denn er bricht endlich mit dem spießigen Opel-Design der Vorgänger. Auch innen finde ich ihn, bis auf das Lenkrad, sehr gelungen, überhaupt macht der Insignia für mich wesentlich mehr her als der Mondeo (im Übrigen alle Opel).


    Opel hat einfach ein riesen Imageproblem, denn alle Neuerscheinungen seit dem Insignia sind für mich durchweg gelungen und auch vom Design schicke Fahrzeuge geworden. Auch das Argument, die Fahrzeuge wären im Vergleich zur Aussenlänge innen zu klein, lasse ich nicht gelten. Ein Audi oder BMW hat sicher keine bessere Raumökonomie - nur werden diese Fahrzeug halt zum größten Teil auch wegen ihres Prestige gekauft, welches den Opel-Modellen fehlt.


    Zusätzlich hat Opel im Privatkundenbereich ein schlechtes Leasingangebot. Ich habe mir die Woche von einem Freund, der ein Opel-Autohaus hat, interessehalber einen Insignia 2.0T rechnen lassen. Das Fahrzeug kostete ca. 38.000€ brutto, bei 6000€ SZ, 24 Monaten Laufzeit und 15tkm/ Jahr kamen wir auf 465€ (!!) und das nach Abzug von 15% Nachlass. Ein Passat Highline 2.0T kommt mich auf unter 300€ bei selben Eckpunkten. Da kann dann der Opel so schön sein, wie er will....