Beiträge von Dominik

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    Ich fände es wirklich mal interessant, hier ein paar Eindrücke von Österreichern und Schweizern zu erhalten, ob in deren Ländern aus Sicht der "konservatiten" Bevölkerung sich auch so viel zum negativen hin entwickelt. Gerade die hier kritisierten Themen Migration, Wirtschaft, Altersvorsorge, Bildung, Gesundheitssystem, Infrastruktur. Mir wäre auch lieber, der Thread wäre mehr bezogen auf die Optionen und Vor- und Nachteile verschiedener Länder als nur status quo in D.

    Ich bin ja Schweizer. Versuche es mit meinem Statment aus meiner Sicht. politisch eher rechts, aber Lösungsorientiert und nicht Populistisch, abzugeben.


    Migration:

    Ob es bei uns soviel besser ist, würde ich nicht sagen. Die Problematik von schlecht integrierten haben wir auch, jedoch die Verslumsunsung und die Clans in dem Ausmas, kennen wir nicht.


    Bildung:

    Würde ich sagen, sind wir im allemanischen Raum immer noch auf dehr hohem Niveau.

    Sehe da eher soziale Probleme in der Schule als kritisch.


    Gesundheitswesen:

    Sehe ich bei euch im Kassenmodel sehr kritisch, ich sags jetzt mal vorsichtig, der Anreiz zum helfen fehlt. Dies ist bei uns in der Grundversicherung besser, dafür besteht das Problem, wer kann das noch bezahlen. 30% bekommen Unterstützung

    Kenne auch von Mediziner, wo sagen, Deutschland hat absolut Top Kliniken, bei Regionalspitärer sieht es zum Teil recht anders aus.


    Infrastruktur, finde ich jetzt nicht all zu verkehrt in Deutschland, ok die Bahn hätte Steigerungspotential und die Bürokratie müsste mal ein Diät machen,


    Altersvorsorge:

    Ist halt zur Zeit ein Problem, da es verhältnismässig, immer mehr Rentner gibt.

    Dies gibt bei uns auch zu reden.


    Was ich sehr kritisch sehe bei Deutschland:

    Energiepolitik, wo den ganzen Euopäischen Markt verzerrt und die Sozialpolitik

    Wenn ich sehe wie viele von den Bürgergeldbezüger noch nie 1 Euro ins System einbezahlt haben, hätte man es senken, nicht erhöhen müssen.


    Wirtschaft:

    Für Betriebe wirds immer schwieriger, sehr viel Bürokratie, Gewerkschaften mit sehr hohen Forderungen. Im Verhältnis zur Schweiz, zar tiefe Löhne, was jedoch wieder durch Steuern etc. eliminiert wird. Die Wirschaft, kann zwar viel ertragen, wo sie aber sehr schlecht drauf reagiert, ist unsicherheit und da ist leider diese Regierung Meister darin.


    Ist meine Meinung und nicht die jedes Schweizers ;)

    Das Problem ist, dass dieser thread mit den selben Themen platt gemacht wird, wie die anderen threads auch (Schuld ist Migration, Ampel, Leistungsunwille von Jüngeren...). Damit ist ja dann alles gesagt und man braucht nichts Positives mehr erwähnen. Mir vergällt das die Lust am Schreiben.

    Da ich nicht Deutscher bin, meine Meinung von aussen.

    Was eure Ampel leistet, lässt auch bei uns nu noch Kopfschütteln zu.

    Die ist sogar schädlich für Europa


    SPD und Grüne haben vergessen, was Bundesintersse nicht = Parteininteresse ist.

    Deutschland betreibt zur Zeit eine Parteipolitik als Bundespolitik.

    Alarmanlage juckt doch keine Sau, wenn die angeht. Die habe ich selber drin. Trotzdem Fahrerflucht, als mir in der Nacht jemand dagegen gefahren ist...

    Darf gesetzlich ja auch nur ca. 30 Sekunden Hupen und dann muss Schluss sein, wenn nichts mehr bewegt ;)
    Kollege hatte vor x Jaheren mal selbst eine gebaut, wo nicht mehr abstellte und als sie losging....... Am Schluss hatte er eine saftiges Busgeld, wegen nächtlicher Ruhestörung.

    ok. :sz:

    Ich fahre jeden Tag an einem weissen vorbei auf der Heimfahrt und bekomm immer fast Brechreiz, ist noch die ältere Front


    Hyundai-Staria-Load-169FullWidth-7b85f44d-1834155.jpg



    h finde den in jedem Fall hübscher als den 4. oder 5. Aufguss des völlig überteuerten VW Busse

    im Ernst? da finde ich den VW Bus x mal hübscher


    mit sehr häufigen Motorschäden beim Diesel

    Beim 2.5 Liter Diesel, haben sie sich echt kein gefallen getan und obwohl sie die Problematik dieses Motors kennen, Kulanz = Fremdwort , ähnlich wie bei den DSG

    Die Dinger sind für mich bezüglich Unfallgefahr ein Umsatzbringer: Kein Tag vergeht wo nicht jemand damit gestürzt ist. Z.T. auch Altersklasse 50+ mit den entsprechenden Verletzungen.... :rolleyes:

    Das glaub ich, meine Schwester hat sogar den Hausarzt aussen gelassen -> Notarzt - Operation _ Paar Tage KH Aufenthalt. :hehe:
    Das ganze, wegen eines Finger, der danach in eine andere Richtung geschaut hat :sz:

    Bei geleasten verstehe ich das noch weniger, aber auch bei meinem GT3 oder Spyder die gekauft sind mache ich das nicht. Ich lasse, wenn Bedarf besteht einfach nachlackieren, auch bei folierten Fahrzeug sind ja Krater in der Folie, die müsste ich ja auch austauschen.

    PS: zum Thema wert, ich glaube am Ende gibt es kaum Fahrzeuge die wirklich kostenneutral sind, da sind mir die paar Euro Abschlag wegen Steinschlägen egal, bzw einfach im Kauf mit einkalkuliert, entweder das kann ich mir erlauben oder nicht.

    mag einiges ertragen, wenn gute Folie nimmst


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    Ja, das ist grusig. Ich sehe da zwei Probleme:

    - Der Typ war einfach falsch. Ich glaube die dachten an coolen Tech Talk (was eigentlich vom Tisch war als sie das zweite Mal anrückten, es war ja klar, dass das nicht einfach nur Strebe hier, Strebe da und JP ist happy wird) und statt dessen fragte JP halt einfach die Fragen, die das A und O für einen Produktmanager sein müssten (warum nur 4 statt 8 Zylinder). Dabei gab er die Antworten wie Gewichtsverteilung und OPF ja auf alle "kontroversen" (eher absehbar) Fragen irgendwie später, er hatte nur keine Strategie und keinen Pitch vorbereitet.

    (Frauen weghören) Oder reiben die sich im Produktmanagement nur gegenseitig die ***** an irgendwelchen E Motoren das die komplett blind bei der Frage 4 statt 8 Zylinder sind, dass diese Frage in ihrem Universum gar nicht mehr existiert? Ich kenne die Dynamik im Marketing, da ist es ja so das Marketing mit nem coolen Projekt (E Mobilität) vor der Nase komplett blind für den Rest wird. Aber beim Produktmanagement finde ich das echt seltsam.

    - Bei Mercedes gibt es keine mündigen Leute mehr. Merkt man auch massiv im Motorsport wenn jemand nen Interview gibt, die haben alle die Hosen voll irgend was zu sagen. Auch in diesem Interview...die Katalogspecs konnte er runter rattern, Schrauben kennt er beim Namen, Aussagen traf er keine. Und da auch nichts in Form von nem Pitch vorbereitet war stammelt er nur etwas rum.

    Ich fand das Video eigentlich sehr sachlich und die Punkte wurden angesprochen, wo jeder hinter vorgehaltener Hand halt machte und niemand aussprach.


    - Performance ist besser geworden (Gewichtsverteilung)
    - Leistung ist besser
    - technisch gesehen, finde ich ihn sehr intressant, für mich einfach kein C63 :sz:

    - was fehlt, ist die Emotion und der Sound des V8, dies war für viele der hauptsächkliche Kaufgrund

    Kollege hatte 3 Stück C63 AMG und hat mir immer gesagt -> weisse Strassen, mit Heckantrieb und so Kopflastig -> nicht mehr fahrbar, hat dann immer im Geschäft ein Skoda4*4 genommen, mit der Begründung, sonst wirds nur peinlioch.

    - Höhere Lade und Entladeströme...auch hier kann man einfach eine noch größere Lima einsetzen. Auch wieder ein Thema an manchem AMG oder M.

    Beim Entladen ist jedoch die grösste Belastung dann, wenn die Lima nicht arbeitet, beim anlassen.

    Fährst du viel Kurzstrecken, reicht die Zeit nicht, diese Kapazität, bis zum nächsten Stop zu kompensieren und so bewegst den Akku schnell mal im ungesunden Bereich.

    Mich würde interessieren, was bringt mir als kunde die neue Batterietechnik? Nur leichter? Bringt mir nichts. Ich muss auch bei sehr langen Standzeiten (drei bis fünf Monate) nicht mehr nachladen?

    Ein Li-ion Akku, mag sicher tiefer entladen werden, wie ein Blei Akku, hier ein guter Bericht.


    Entladung und Batteriekapazität
    Die nutzbare Batteriekapazität entspricht nicht immer der angegebenen Kapazität. Mit anderen Worten: 100Ah ist nicht immer 100Ah! Lesen Sie hier, wie das…
    www.rebel-cell.com


    meist ist aber die Spannung unter Last entscheidend, kenn ich aus dem Modellbau, da entstehen die irreversiblen Schäden am Akku.

    Wenn du im Stand 12V misst, hat er beim Anlassern, noch eine 10 vorne.


    Ich mit meinem guten halbwissen würde sagen.

    Dein Auto braucht konstant Strom, daher ist 3-5 Monate schon eine Ansage. Denn der Verbrauch bleibt.

    Eigentlich sollte die Lebensdauer und das Gewicht der Hauptgrund sein.

    Ich habe zuhause zum Beispiel ein LiFePo4 Akku 12V 90Ah wo 15kg wiegt, diese sind jedoch nicht Anlasser geeignet. Da dort der Strom durch starken gebrauch absackt. Das Wird auch der Grund sein, das viel Start Stop Automatik und Kurzstrecken, der Tod für die Batterie ist, auch AGM.

    518,47 Euro brutto für die neue Batterie. Alles andere hat das Autohaus übernommen, inklusive Leihwagen.

    ich weiss nicht, warum hier gejammert wird. :hehe:

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    :respekt:

    Hier habe ich mich eh schon gefragt. Seit wann muss sich die Schweiz (Nicht EU) einem europäischen Gericht beugen?

    Dass ist genau einer der brennenden Punkte, von den bilateralen Verhandlungen. Die EU fordert bei unstimmigkeiten den Europäischen Gerichtshof als höchste Instanz.
    und unsere rechten sagen zurecht, keine fremden Richter, wo auch zurecht ist, denn die sind ja eigentlich parteiisch :sz: .
    Wahrscheinlich wäre ein Kompromiss, auch Schweizer Richter in Brüssel. :hehe: