Beiträge von Marcel

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    Ich kann Deine grob umrissene Aussage so erstmal nicht ganz bestätigen. Klar, glasklare Bergseen und eine picobello saubere und pünktliche Bahn, Nummernkonten (gibts die noch? :p). Toll, die Schweiz.


    Aber allein von November bis Januar hat die Schweiz mehr als 5.000 Corona-Tote zu verzeichnen gehabt und die Abstimmungsprozesse zu den Maßnahmen waren auch nicht einfach, denn jeder Kanton musste gehört werden.


    In Pandemiezeiten wäre es wohl besser, und das zeigt ja auch das monatelange Rumgeeiere bei uns, dass einheitliche, harte und zeitlich klar definierte Maßnahmen für das ganze Land besser gewesen wären.

    Ich war genug oft in Deutschland um mir da ein Urteil bilden zu können. Und das heisst leider eindeutig: Ich wohne lieber in der CH wie in DE. Nicht nur wegen den pünktlichen Zügen... Nur alles Billig ist eben auch nicht so toll...

    Nummernkonten gibt es seit 2004 nicht mehr... Aber hauptsache uns Schweizern nach wie vor Geldwäsche und Steuerhinterziehung unterstellen :kotz: Die Steuerämter hier in der Schweiz vertrauen zudem dem Steuerzahler wesentlich mehr wie bei euch.


    Ja, die Abstimmung unter den 26 Kantonen mag nicht einfach sein. Aber wir haben zum Glück noch eine funktionierende Demokratie (wo auch Wahlbetrug verfolgt wird und auch nicht der eigenen Meinung entsprechende Wahlentscheide von der Gegenseite akzeptiert werden). Mag sein, dass wir 5k Tote hatten - ich verfolge die Zahlen schon lange nicht mehr. Auch hier hat die Regierung fehler gemacht (die Altersheime und Pflegeheime wurden wie bei euch nicht geschützt). Auch die Contact-Tracer haben sich nicht in allen Kantonen mit Ruhm bekleckert (so auch in meinem Wohnkanton). Alles in allem ist man hier aber einen einigermassen gesunden Mittelweg gegangen. Auch wenn jetzt die Alters- und Pflegeheime nur noch teilweise ausgelastet sind (Neubezüge gibt es kaum mehr, weil die alten Leute sich weigern, im Alters- oder Pflegeheim ihre Freiheit abzugeben und eingesperrt zu werden).

    Auch in der Schweiz wird sich das ändern wenn man ohne Impfung Probleme im Urlaub hat.

    Mag sein. Aber das man mir als ungeimpften Schweizer im eigenen Land die Grundrechte ohne Impfung entzieht/einschränkt, möchte ich dann doch erst noch sehen. WIr Schweizer ticken da schon noch etwas anders (eigensinniger) wie ihr Deutschen.


    Netter Artikel in der FAZ über die wiedergewonnene Freiheit hier in der CH:
    Rückkehr des Lächelns: Die Schweiz macht auf

    Wirklich die Grippe, oder eher ein grippaler Infekt?

    Bin medizinisch nicht so der Überflieger - musste daher zuerst mal Google bemühen um den Unterschied zu kennen. So aus der Distanz betrachtet müsste es in der Tat die Grippe gewesen sein (Fieber, Muskelschmerzen, Gliederschmerzen, Kopfschmerzen, Rückenschmerzen (wobei die bei ihm nicht wirklich unüblich sind, Schüttelfrost). Die Symptome der Grippe passen wie die Faust aufs Auge. Mein Vater ist in diesen zwei Wochen jeweils nur herum gelegen.


    Rex : Man kann immer vom Worst-Case Szenario ausgehen. Ich kann einen üblen Verkehrsunfall auch überleben - aber dauerhaft bleibende Schäden davon tragen (ebenfalls komplett unverschuldet wenn jemand anders den Unfall verschuldet hat). Wie gesagt: Für mich ist der Druck nicht gross genug, um mich pieksen zu lassen.


    Dabei bin ich ganz und gar kein Impf-Gegner. Meine beiden Kinder sind beide mit den empfohlenen Impfungen geimpft.


    michel k : Ja, hier in der CH und auch bei uns im Freundeskreis ist die Impfbereitschaft bei den jüngeren wohl echt nicht so hoch (wobei ich da meinen Freundeskreis da nicht als repräsentativ ansehen würde). Auch nicht vom medizinischen Personal (Nachbarin arbeitet als Pflegerin in einem Alters- und Pflegeheim).

    Nein, das Wort 'Egoist' kommt mir da nicht in den Sinn. Es ist eine freie Entscheidung und ich respektiere es auch, wenn man dazu steht. Mit allen Konsequenzen. Wenn ich bei Rot über die Fußgängerampel gehe, nehme ich ja auch in Kauf überfahren zu werden oder Geld abgeknöpft zu bekommen. In anderen Ländern zählt es gar zur "guten" Sitte. Wissenswert wäre nur, warum man es nicht macht.

    Was es genau ist, was mich von einer Impfung abhält, kann ich nicht genau sagen. Einer der Punkte ist sicherlich, dass ich ein eher skeptischer Mensch bin und daher nicht so viel Vertrauen in Geschichten habe, die mit der heissen Nadel gestrickt wurden. Klar, bis jetzt sieht es so aus, als ob die Chance bei Rot auf dem Fussgängerstreifen überfahren zu werden, grösser ist, wie an einer Spätfolge der COVID-Impfung zu erkranken oder gar daran zu sterben. Aber genau so sehe ich das Risiko für mich persönlich als vernachlässigbar an, dass mich Corona dahinrafft. Da habe ich ehrlich gesagt mehr Angst bei einem Verkehrsunfall ums Leben zu kommen.


    Bezüglich Grippeimpfung: Mein Vater hat die auch jahrelang mitgemacht. In den Jahren in denen er sich geimpft hat, hat es ihn regelmässig so heftig erwischt, dass er mindestens 2 Wochen lang flach lag. In den Jahren, als er sich nicht impfen liess, hat ihn die Grippe nie so stark erwischt und die Symptome waren jeweils deutlich schneller auskuriert und weniger ausgeprägt.

    Zeigt aber auch, wie wenig wichtig einige ihr und das Leben der Angehörigen einschätzen...

    Ich schätze mein Leben nicht als unwichtig ein (ich habe immerhin Verantwortung für zwei Kleinkinder, meine Frau sowie unser Eigentum sowie die Wahrung unseres Lebensstandards). Deswegen heisst das doch noch nicht, dass ich mich impfen lassen muss und mir meine Nächsten unwichtig sind. Jeder, der sich impfen lassen will, soll sich impfen lassen. Wenn er dadurch dann nach XYZ an den Strand darf - sei ihm gegönnt. Dann bleib ich hier in der CH und geniesse die Ruhe hier. Ich als mündiger, 38-jähriger Erwachsener, kann mit dem Restrisiko einer COVID Infektion ganz gut leben. Auch wenn ich damit wohl in den Augen gewisser Menschen als Egoist oder sonst was bin.

    Irgendwie schon bedauerlich das der Schutz nicht schwer krank zu werden und auch kaum noch jemanden anstecken können nicht ausreicht, um zum Impfen zu motivieren…..


    Munter bleiben: Jan Henning

    Ist für mich in der Tat keine Motivation, mich impfen zu lassen. Ich habe für mich den Entscheid gefasst, dass ich so lange wie möglich auf die Impfung verzichten werde.

    Wenn das mit Einschränkungen verbunden ist, dann ist das so. Komm ganz gut klar hier in der Schweiz. Und Restaurant-Besuche brauch ich auch nicht zwingend mit 2 Kleinkindern...

    Kannst ja mal in der Schweiz nachfragen wie die Zahlen und die Möglichkeiten dort so sind :rolleyes:

    Da Herr Zinn es nicht so mit Google hat:
    - Seit 2 Wochen ALLE Schulen wieder offen (vorher einfach Erwachsenenbildung zu). Sprich sogar die Berufsschüler, welche wohl am meisten für Pendlerströme sorgen (die kommen ja teilweise aus dem ganzen Kanton angereist), mussten mehrheitlich in die Berufsschule vor ORT, obwohl wir gerade im Kanton St. Gallen bezüglich Home Schooling sehr gut aufgestellt wären)

    - Alle Geschäfte offen (Maskenpflicht)

    - Friseurläden waren seit dem 1. Lockdown nicht mehr zu - brauchst keinen negativen Test um dir die Haare machen zu lassen (nur Maske (OP-Lappen reicht)

    - Aussengastronomie seit gut 2 Wochen wieder offen (in Teils Berggebieten waren die Terassen fast den ganzen Winter über offen (Graubünden)

    - Defacto keine Kontaktbeschränkungen für die Kinder (unsere Kinder spielen draussen auf dem Spielplatz wie vor Corona)

    - HomeOffice-Pflicht (wird auch kontrolliert - aber irgendeinen Grund gibts schon, zum im Büro zu sein (falls man wirklich vor Ort sein soll). So ist z. B. bei meiner Frau im Geschäft jeder Back-Office Mitarbeiter im Büro - jeder einfach in seinem eigenen Büro. Dies, obwohl der eine oder andere auch von zu Hause aus arbeiten könnte.

    - Maskenpflicht in sehr belebten Einkaufspassagen draussen (interessiert aber ehrlich gesagt eigentlich niemanden - waren letzte Woche in Luzern und praktisch keiner hatte eine Maske draussen an)

    - Im privaten dürfen sich soweit ich mich erinnere 10 Personen treffen. Maske wird empfohlen, aber nicht vorgeschrieben

    - Veranstaltungen mit 1/3 der Kapazität (maximal jedoch im Moment auf 100 Leute beschränkt) wieder möglich

    - KEINE AUSGANGSSPERREN nach 21.00 Uhr - wir dürfen uns völlig frei bewegen :duw:


    Insgesamt lässt es sich hier mit recht wenig Einschränkungen leben. Auch die Verkehrsströme sind bei weitem nicht so tief wie im Lockdown 2020.


    Falls ich noch was vergessen habe: Sorry, der ganze Corona-Kram interessiert mich nicht mehr wirklich. Meine Beschäftigung mit dem Thema beschränkt sich zu 99% auf das Mitlesen in diesem Thread...


    PS: Bin übrigens seit dem 11. Januar 2021 durchgehen im Home Office - obwohl ich ins Büro könnte. Da ich aber keine Lust habe, in einem 50m2 Büro die Maske den ganzen Tag zu tragen, bleib ich lieber zu Hause und arbeite von hier aus...

    Cover?

    Ja, wird eine Verglasung von Cover - inkl. den Dichtungen für die kältere Jahreszeit ;-)

    Vielen Dank übrigens nochmals für den Tipp. Hab hier in der Region einen (so wie es zumindest bis jetzt aussieht) sehr fähigen Händler erwischt. Angebot hat auch gepasst und die Ideen des Händlers waren dann schlussendlich auch der ausschlaggebende Grund, weshalb es Cover geworden ist.


    Edit: Ein weiterer Grund war, dass Cover hier in der CH produziert - sprich alles aus der Schweiz kommt und die Wertschöpfung somit auch hier im Land.



    Kompromisslose Sportlichkeit lebt der 3er trotzdem nicht aus. Den Jaguar XE empfand ich auf der kurvigen Landstraße schon noch mal eine Spur spaßiger und zackiger.

    Ich bin von 2003 bis 2017 E36 gefahren (den F11 haben wir 2015 gekauft - hatte über 2 Jahre Überschneidung). Nie war der E36 um die Mittelposition so nervös wie der F31. Kleinste Lenkbewegungen führten zu nervösem Richtungswechsel. Auf der Landstrasse mag das ja angebracht und cool sein. Aber auf der Autobahn - nein danke.

    Hatte mal

    Hallo


    Wann ging das eigentlich los mit dem etwas nervösen, unruhigen, mancher würde auch sagen sensiblen und feinfühligen Hochgeschwindigkeitsverhalten beim 3er? Ich erinnere mich noch sehr gut an meinen alten E36 328er mit M-Sportfahrwerk der bei 230 noch vollkommen unterfordert wirkte und alles war, nur nicht überraschend im Verhalten

    Hatte vor 2 Jahren einen F31 sowie einen F33 als Ersatzwagen. Mit dem F31 war ich auf der Autobahn (Schweiz - 130km/h gemäss Tacho) und ich hab das Fahrzeug gehasst. Extrem nervös um die Mittelposition. Jede noch so kleine Lenkbewegung führte zu einem "nervösen" Fahrverhalten. Seither ist für mich klar, dass ich keinen BMW mehr unter der 5er Reihe kaufen werde (und nein - das hatte für mein Empfinden überhaupt nichts mehr mit Sportlichkeit zu tun)

    !

    Miracoli

    ... falls Du unabhängig vom Preis auswählen könntest...

    Ansonsten wird jeder rational denkende Mensch, im Gegensatz zu den Forentrolls, freilich das TESLA Model 3 Performance wählen.

    Mal abgesehen vom Preis: Wer will den freiwillig in so einem froschgesichtigen Auto gesehen werden? Also ich nicht :duw:

    Das Model S ist ja noch ganz hübsch... Das Model X - naja - sieht aus wie ein Kombi/Coupeverschnitt welches in die Höhe aufgeblasen wurde. Und das Model 3 sieht von Vorne aus wie Kermit. Dann noch dieser komische Innenraum. Sorry, da bin ich dann auch bei 1/3 des Preises raus und fahr weiterhin meinen pösen Verbrenner.

    40%? Heftig. Da dürfte es wenn das Dauerzustand bleibt, dem einen oder anderen Häuslebauer den Boden unter den Füssen wegziehen :-(

    Wir werden in den nächsten Wochen den Balkon rundum verglasen lassen (ca. 14m). Ab dem 1.7 werden die Priese jedoch nur moderat um 2.5% steigen. Wenn alles klappt (Baueingabe ist gestern raus), werden uns die 2.5% glücklicherweise nicht betreffen.

    Bisher sind wir (meine Familie und ich) sehr gut durch diesen ganzen Sch**** gekommen. Ich hab mitten in der Pandemie den Job gewechselt. Das hat mir am Anfang schon etwas Bauchschmerzen bereitet, da ein Jobwechsel für mich immer mit sehr viel Bauchschmerzen verbunden ist und zudem wegen der notwendigen Anschaffung eines Autos auch noch viel Geld gebunden hat (zusätzlich zum Wohnungskauf von vor 2 Jahren).


    Wir versuchen mit den Kindern aktiv zu sein und machen immer mal wieder Radtouren oder gehen spazieren. Im Moment sind die beiden Kiddies voll auf dem Kickboard-Tripp und können sich stundenlang mit Kickboard fahren vergnügen.


    Ich selbst bin seit dem 11. Januar 2021 zu 100% im HomeOffice. Am Anfang habe ich mich mit Händen & Füssen dagegen gewehrt. Jetzt nach 10 Wochen habe ich mich langsam aber sicher daran gewöhnt, und werde wohl auch nach Ende der Pandemie vom Angebot meines Arbeitgebers gebrauch machen und 2-3 Tage pro Woche von zu Hause aus arbeiten. Da ich generell einen sehr bewegungsarmen Job habe (IT), habe ich vor einigen Wochen begonnen, am Morgen jeweils zwischen 45 und 60min spazieren zu gehen und meiner Familie frische Brötchen vom Beck zu holen. Vorteil: Ich stehe zur gleichen Zeit auf, wie wenn ich ins Büro fahren würde, nutze aber die Zeit, um unseren schönen Wohnort zu geniessen und einige Schritte gehen zu können. So kommen dann doch pro Woche ca. 24-25t Schritte dazu, die ich sonst nicht gehen würde.


    Psychisch macht mit zum Glück das ganze nichts aus. Was ich vermisse: Wir unternehmen sonst sehr viel mit Freunden. Das kommt seit Ausbruch von Corona leider viel zu kurz. Gerade während der Zeit, als hier in der CH maximal 5 Personen (inkl. Kinder) sich treffen durften. Auch das Reisen fehlt mir z. B. gar nicht. Klar wäre es schön, mal wieder ein paar Tage nach Kroatien ans Meer zu fahren. Doch so wirklich vermissen tue ich das nicht. Stattdessen werden wir ende April eine Woche hier in der Schweiz herumtingeln und die Zentralschweiz erkunden. Wir haben so viele schöne Flecken hier, dass eigentlich ein weites Verreisen gar nicht nötig wäre.


    Im Gegensatz zu anderen Jahren war ich dieses Jahr sogar 8 Tage auf den Skiern - was absolut genial war. Hätten wir die Saison früher begonnen, wären wohl locker 2 Wochen daraus geworden :)

    Ich verstehe das dauernde RFT Bashing nicht :sz: Wir fahren auf dem F11 seit 6 Jahren im Sommer ausschliesslich RFT und die sind nicht lauter wie andere Reifen (zuerst die Conti Erstauslieferung, seit 3 Jahren oder so Dunlop SportMaxx RT oder so). Mein BMW Händler meinte nur, er sei gespannt, ob wir mit den Dunlops über die ganze Laufzeit glücklich werden. Jetzt drei Jahre später sind sie ziemlich am Ende (Restprofil ist so weit runter, dass sich wohl ein erneutes montieren nicht mehr lohnt), aber wir waren über die ganze Laufleistung zufrieden und können nichts negatives berichten. Und das IMHO der Dunlop wohl von der Konstruktion her ein Steinzeit-Reifen ist.


    Für mich überwiegt der Sicherheitsgewinn mit 2 Kleinkindern hinten drin deutlich die angeblichen Nachteile. Sportlich ist ein 5er mit gut 2t Leergewicht so oder so nicht - Kurven sind da ja mehr ne lästige Übung wie ne Kür. Somit werden ende April 4 neue Conti RFT Sommerreifen montiert und im Herbst kommen 4 Winter RFT drauf (Winter war bisher nonRFT).

    Hinweis: Falls es die Hebamme vergisst: Immer am Kopfende stehen... :hehe:


    Bisschen was für die Energiezufuhr dabei haben kann nie schaden.

    War bei mir übrigens explizite Anweisung meiner Frau :m: Alles südlich des Bauchnabels war während der Geburt tabu :zf:


    Ansonsten ne Cola oder wie schon geschrieben Müsliriegel kann nicht schaden. Man(n) weiss ja nie, wie lange die Geburt dauert :party:

    Wir hatten zwei "normale" Geburten. Bei unserer Grossen platzte um 1:00 Uhr in der Nacht die Fruchtblase, um 2:15 Uhr waren wir im Spital. Gegen 4.00 Uhr setzten die Wehen ein und kurz vor 8:00 Uhr war Emilija ohne PDA oder sonstigen Schmerzmittel auf natürlichem Weg auf die Welt gekommen. Sie kam 4 Tage nach errechnetem Termin zur Welt.

    Beim Kleinen lief es recht ähnlich ab: Um 22:00 Uhr ins Bett, um 23:00 Uhr Ansage, dass wohl bald der Aufbruch ins Spital ansteht und um 2:07 Uhr war Elija auf der Welt. Auch bei Elija: Keine PDA, keine sonstigen Schmerzmittel. Elija kam exakt am errechneten Geburtstermin zur Welt. Jedoch hatte er nicht wie von der Frauenärztin angedroht 4.2kg Plus sondern "lediglich" 3700g :-)


    Mein Frau sagt Rückblickend immer wieder, dass die Geburt von Elija viel zu schnell war (waren soweit ich mich noch erinnern kann gegen Mitternacht im Spital. Die Hebamme ging davon aus, dass Elija nicht vor 6.00 Uhr das Licht der Welt erblicken wird. Daher hat sie bei den anderen beiden Geburten mehr Zeit verbracht wie bei uns. Als sie dann gemerkt hat, dass Elija wohl nicht so geduldig sein wird, hat sie dann immerhin die Pikett-Hebamme aufgeboten. Die konnte dann noch ca. 30min bei der Geburt helfen ehe er da war.


    Ansonsten kann ich mich nur meinen Vorrednern anschliessen. Als Mann kannst du nur gut zureden, die Nerven bewahren, mal ein Glas Wasser reichen, Händchen halten (und sich die Finger zerquetschen lassen) und evtl. die Hebamme etwas unterstützen.

    Ich sitze seit November im Dauer-HomO. Schwierig :)

    Ich erst seit Januar 2021...


    Bei uns gibts so ne Aktion auch (ist glaub eine Aktion von meinem Arbeitgeber): Wir könnten aufgrund von Corona auch die privaten Fahrradfahrten unter der Woche aufschreiben. Da ich Montag - Freitag in der Regel 0km mit dem Fahrrad mache, leider nichts für mich ...

    Das R&M Packster 70 treibt mich um... dammich... :D

    So ein Lastenrad (Marke mir unbekannt), haben Freunde von uns für den Transport ihrer Kinder. Sie macht damit viel und schwört auf das Lastenrad. Für uns wäre es nichts, obwohl wir eigentlich alle für uns wichtigen Geschäfte in 10min per Fahrrad erreichen könnten (sogar ohne eMotor :p)