Beiträge von Heggi

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    Corona dürfte deutlich mehr Todesopfer gefordert haben als die beiden von Dir benannten Krankheiten. Und es ist noch nicht vorbei.


    Und wenn man mal eine Intensivstation mit Corona-Patienten besuchen würde, würde einem wahrscheinlich schlecht werden.


    Mal sehen ob man dann immer noch denkt, dass es alles nicht so schlimm ist.

    Vorallem sollten wir uns nicht blöde anmachen, was nicht mein Ansinnen ist. Ich hoffe Deins auch nicht.


    Die Grenzen zwischen Corona-der-Krankheit und Corona-Politik verwischen allzu oft.


    Aber Politik und Krankheit hin oder her, hättest Du es nicht auch lieber, dass Aktiv-Infizierte einfach mal zu Hause abhängen bis die Infektion vorbei ist?


    Man muss sie ja nicht gleich einkasernieren, aber ich hätte ungern eine Zahnarzthelferin die über mir lehnt und gerade eine aktive, getestete (keiner vermutete...) Corona-Infektion hat.

    Mag sein dass der Typ ein toller Journalist ist.


    Trotzdem bleibe ich dabei dass Leute, die bewusst und immer wieder die Quarantäne brechen, dämlich sind (und damit meine ich nicht ernsthaft geistig Erkrankte wie Demenzkranke etc., die nicht verstehen/können um was es geht).

    ... ob diese Mutanten tatsächlich um ein Vielfaches ansteckender sind, ist glaube ich noch nicht ganz belegt.


    Die hier hats massiv erwischt:


    https://www.ndr.de/nachrichten…ene,nordfriesland164.html


    Thema "Home-Working":


    Finde ich gut, muss aber auf beiden Seiten passen. Nützt niemand nach Hause zu stecken, wenn er dort nicht richtig arbeiten kann/will.


    Nützt aber natürlich auch nichts randvolle Büros zu betreiben, wo die Viren leichtes Spiel haben wg. zu geringer Abstände etc. Sollte eben mit Augenmaß gemacht werden.


    Wobei viele deutsche Arbeitgeber wohl eher "Bedenken" haben, dass jemand nicht genug zu Hause arbeitet. :p

    Was ich nicht ganz verstehe, warum schon über die nächste Stufe schwadroniert wird. Die Zahlen scheinen einen Trend nach unten zu haben. Muss man da einen draufsatteln? Das ist ja kein An/Aus sondern zeitlich versetzt. Es würde wohl mehr Verständnis erzeugt werden, wenn man nicht schon fast drei Wochen vor dem Ende des Zeitraums schon über eine Verlängerung und Verschärfung redet. So langsam wirkt das wie das Kind vorsichtshalber mal schon im Oktober nach der ersten verhauten Ex verprügeln damit es ja was wird mit dem Jahreszeugnis im Juli.

    Es gibt Rechenmodelle in denen von Inzidenzen zwischen 1.600 und 3.500 bis Ostern ausgegangen wird - gesetzt dem Fall die Mutante ist tatsächlich um ein Vielfaches ansteckender.


    Ich hoffe dass dieses Horrorszenario ausbleibt.

    ... und nicht nur Weisungen, sondern auch Equipment und schnelle Internetanschlüsse, sowie einen ergonomischen Stuhl.


    Ich habe ein 13 Zoll MacBook, was für meine privaten Belange ausreichend ist, aber nicht zum arbeiten, da habe ich zwei große Monitore, weil ich viele Programme und Akteneinsicht auf einmal brauche.

    Männer aufgepasst:

    Bei sowas frage ich mich immer, wo denn diese Werte herkommen? Sitzen da z.B in der SZ Redaktion Praktikanten, die jede Woche Montag alle im LK oder im Ort ansässigen Firmen anrufen und lassen sich die tagesaktuellen Zahlen geben? Oder werden da 10 Hanseln, die sich gerade zufällig am Marienplatz tummeln befragt und das ganze dann hochgerechnet?

    Bei den Alten- und Pflegeheimen volle zustimmung. Unser aktuell betroffenes Heim dürfte der schlimmste Hotspot sein, den wir bisher hatten, es gibt schon mehrere Todesfälle. Aber Hauptsache Lieschen Müller muss jetzt mit FFP2 zum Bäcker...

    Es waren Umfragen. Ich kann mir schon vorstellen, dass die Aussagen im Schnitt passen.


    Aber wieso eigentlich Männer, aufgepasst? :idee:


    Gegen FFP2 habe ich nichts einzuwenden. Es ist besser mal eine richtige Maske aufzusetzen als diese Stofffetzen.

    In MUC werden, wenn es nur wenige cm geschneit hat, die Radwege nicht geräumt. Durch die vielen Radler wird dann da eine Pampe mit Rillen draus, das Ganze friert dann über Nacht ein. Danach wird Split gestreut wie Sau. Wenn es dann lange kalt ist gurkt man ewig auf diesem Eis/Splitzeugs rum und holt sich dauernd Platten, weil der scharfkantige Split sich in die Reifen einwalkt.


    Wenn sie nur einmal kurz drüber räumen würden, wäre alles perfekt. Aber Radler sind immer noch Verkehrsteilnehmer dritter Wahl - obwohl sie allen nützen. Sie helfen die Abgase zu reduzieren, den Stau, verstopfen keine Parkplätze, sitzen nicht im ÖPNV rum (Ansteckungsgefahr) usw. usw.


    Man will zwar wie Blöde Pedelecs verkaufen und "neue Mobilität" schaffen, aber die einfachsten Dinge wie Schnee richtig wegräumen oder Ampelschaltungen mal so zu machen, dass man sie auch als Radler nutzen kann, da geht kein Weg hin.


    München hatte sich ja mal das Motto "Radlhauptstadt" gegeben, was sie nun wieder aufgegeben haben.

    Gibt es mittlerweile eigentlich schon bessere Erkenntnisse über die Infektionen? also gibt es Schwerpunkte wo sich viele anstecken, oder ist das immernoch alles "diffuses Infektionsgeschehen?"

    Weil die Leute ignorieren, dass es das Virus gibt und Vorsichtsmaßnahmen als hysterisch oder Schikane abtun. Zum anderen stellt sich ein Gewöhnungseffekt ein, nach dem Motto "ich habe es ja jetzt schon ein Jahr lang überlebt, da ist doch nichts was gefährlich ist"... die Bewegungsdaten zeigen dass die Leute deutlich mobiler als im letzten Frühling sind. Und auch wenn ich mich nur mit einer Person treffen darf, kann ich jeden Tag zig Personen besuchen - nacheinander. Die Bestimmungen werden maximal ausgenutzt und/oder unterwandert. Home-Office-Quoten sind angeblich stark sinkend, berufliche Treffen werden wieder abgehalten, teils ohne Schutzmaßnahmen. Viele nutzen die "Notbetreuungsangebote" für die Kinder. Rege Nutzung des ÖPNV. Altenheime nach wie vor schlecht bis gar nicht geschützt.


    Disclaimer: Alles nicht meine Meinung, sondern in der Tagespresse gelesen.