Beiträge von rin67630

    Ja, blöde nur wenn man nicht lesen kann. Denn die verbauchen kein CNG, sondern Biogas.


    CNG und Biogas sind 100% austauschbar.


    Apropos Pferd: In Augsburg waren damals 99 Pferde unterwegs um die Bahnen zu ziehen.
    https://www.topagrar.com/panor…ender-pferd-10274637.html


    Das wäre -der fragliche Rechnung nach- etwa 400 Tonnen CO2, die SWA verbraucht aber 4000 Tonnen Biogas, die ca 11000 Tonnen CO2 bei der Verbrennung ergeben.


    Das ist ja wieder die gleiche fragliche Quelle. Es gibt anscheinend nur diese eine Praktikumsarbeit, die nie wissenschaftlich validiert wurde...

    Ja, blöde nur wenn man nicht lesen kann. Denn die Auch wenn Du nur ein Zehntel der Pupse der Pferde ansetzt, heute ist sauberer...


    Die pupse der Pferde sind auch Biogas, und ihr Futter kommt -meistens- aus dem Biokreislauf.

    Neulich war - ich meine in der Printausgabe der Augsburger Allgemeinen - zu lesen, dass die heutigen Stadtbusse die in Augsburg fahren mit Biogas trotz zigfachen Fahrgastaufkommen weniger ausstoßen als vor Einführung der Straßenbahnen damals die Gäule an CO2 und Methan. :crazy:



    Was man nicht alles für Blödsinn in der Zeitung liest. Das ist derart von absurd!
    Die SWA verbraucht etwa 4 Millionen Kg CNG pro Jahr (im Jahresbericht des letzten Jahres). Verbrannt ergibt das 11 Millionen Kg CO2. Ich möchte gerne die Pferdehorde sehen, die so viel emitiert.
    P.S. ich habe mir mal den Spaß gemacht darüber etwas zu recherchieren. Die ganzen Fake News basieren auf einer schweizer Praktikumsarbeit (sic) von Niels Jungblut und Christoph Meilli aus dem Jahr 2018, eine Arbeit die niemals durch einen Peer-Review validiert wurde, in dem die Autoren sich meistens selbst als Referenz angeben und zur Schlussfolgerung kommen, dass ein Pferd so klimaschädlich ist, wie 21.000 km Autofahren. Auf diese äußerst fragliche Basis -ich konnte wirklich keine andere finden- haben sich dann wahnsinnig viele Menschen gestürzt und die kühnsten Ableitungen daraus gemacht.
    Der Blödsinn der Augsburger Allgemeinen ist eine davon.

    Da kommt ein Laser zum Einsatz :crazy:
    https://electrek.co/2019/11/25…ms-clean-debris-off-cars/


    Ich habe heute wieder etwas dazu gelesen.
    Da traut sich der Musk ein Laserstrahl, der so strak ist, dass er Verunreinigungen verdampfen kann, gen der Windschutzscheibe zu richten?


    Ich möchte diese Verantwortung nicht tragen.
    Der Strahl kann allzuleicht von einem Regentropfen oder was auch immer abgelenkt werden und den Fahrer oder Passagier erblinden, oder von der Scheibe in einer andere Richtung reflektieren und dort Schäden anrichten.
    Durchdacht scheint es mir nicht zu sein.

    Ein Wasserzähler könnte die Energie ...aus der Wasserbewegung holen. Könnte...


    Das politisches Ziel ist jedoch Mehrwersteuer zu generieren und die Wirtschaft bei Laune zu halten.
    Zahlen tut's der Bürger, in der Berechnung der Inflation taucht es nicht auf...
    Bei der jährliche Legionellenanalyse ist es nicht anders. Das sind, für eine Krankheit, die in 0,8 Fällle pro 100.000 Personen vorkommt, dutzende Millionen, die jedes Jahr bezahlt werden müssen, ... aber auch kräftige MwSt-Einnahmen generieren.


    Die Stickoxide sind auch so eine Sache. Es geht vor allem darum, den deutschen Michel dazu zu bringen regelmäßig ein neues Auto zu kaufen, hätte man wirklich die Gesundheit im Auge, gäbe es andere Lösungen.

    Was wird da nach 10 Jahren getauscht? :confused:


    Es ist noch zu früh, um darüber konkreter werden zu können, aber die überbordende deutsche Bürokratie findet immer neue Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen.
    Von der Politik aus gesehen, ist das richtig sexy: man "sichert Arbeitsplätze", sorgt dafür, dass Mehrwertsteuer einkassiert wird, und die Mehrkosten dafür darf der Bürger tragen, ohne dass die je in eine Inflationsberechnung einfließen würden...

    ...und übrigens nur 8 Jahre Eichung...



    So wird man heute in VDE-Land DE abgezockt!
    Man hatte hoch ungenaue elektro-mechanischen Stromzählern 50 Jahre lang ohne nach-Eichung im Haus.
    Heute wird man verpflichtet, sie durch voll elektronischen Zählern zu ersetzen.
    Die Elektronik kann ja kaum verschleißen und es gibt nur wenig, dass die Eichung beeinflussen kann, aber fortan muss man sie alle zehn Jahren wechseln.


    Hier wird sicherlich kräftig daran verdient...

    Alle Torantriebe laufen auf 24V.


    Dann würde ich das System gleich mit 24V und 2*12V Panels betreiben.
    Aber wenn Du lange im Nebel steckst, dürfte auch kaum Wind wehen.
    Da ist dann die Panel-Ausrichtung sowas von wurscht...
    Also 2*100W panels und 24V (oder 2x12V) Batterie.
    Auch wenn es ein bischen teuerer wird...



    Wie heißt es noch auf der finnische Polizeiwarte:
    "Wo waren Sie in der Nacht von 13.Oktober bis zum 24.März?"
    ;)

    ... dann kam MPPT auf den Markt, ...aber was halbwegs vernünftiges


    Was heißt schon was vernünftiges?
    Die meisten MPPT Regler sind darauf optimiert den Ertrag für größeren Panels zu optimieren, oder für den Wohnwagen im Sommer KWh auf teufel-komm-heraus zu erzielen.
    Für eine Insel-Grundversorgung im Winter im unteren zweistelligen Wattstunden bereich sind sie nicht ausgelegt.
    Da ist ein nicht-computergesteuerte CN3767-basierter Buck-Converter-Akkulader, bei dem man den Panel-Arbeitspunkt einfach manuell an einem schmuddeligen Tag einstellt, deutlich effizienter.


    Dazu sollte man doch besser Wohnwagen-Akkus kaufen: sie sind teurer, kommen aber deutlich besser mit langen Teilladungszeiten ohne zu sulfatieren aus.


    P.S. wenn der WR etwas dazu wärmt, dann hat man es garantiert falsch gemacht...

    Ich muss das nächstes Jahr auch basteln. Garage ohne Strom...ursprünglich eher Fehler des Bautrügers weil halt schon bei der Teilung nicht die Grundbucheinträge für Stromleitungen zu den Garagen gemacht wurden.
    Die Problematik muss ich also auch umschiffen....1 W Standby, eher 60Ah Batterie, Investition für die Solarlösung soll nicht über 250Euro gehen.
    Dafür bin ich beim Winkel flexibel, das kann ich so einstellen das es im Winter optimal ist. Und ich würde die Batterie mit der Elektronik in ne gedämmte Box bauen, die ich im Sommer einfach auf mache. So sollte die Elektronik die Batterie im Winter etwas wärmer halten.


    Wenn Du damit leben kannst, dass du ein paar mal im Winter in der Früh das Garagentor wegen Strommangel von Hand öffnen musst, wird die Anlage erheblich kleiner dimensioniert sein, als wenn Du dir kein Ausfall leisten kannst.
    100 W und 60Ah und die Elektronik in einer Garage geschützt, da bist du auf der 99% sicheren Seite. Das Paneelwinkel ist weit gehend irrelevant, 60 Grad, einigermaßen Südausrichtung, kein Baumschatten, dat passt... mit 250€ ist das machbar. Das gedämmte Box kannst du dir sparen, die Garage reicht aus.
    Dafür hast du im Sommer Strom in Überfluss für eine Diskoparty nachts ;)
    Hast du ein 12v DC Garagentorantrieb? Mit 220V~ wäre es nich so gut...
    P.S. was die Garagentore im Betrieb ein Paar Sekunden lang brauchen ist völlig irrelevant. Wichtig ist, was der Empfänger ständig ablutscht, und -natürlich- dass du nicht ständig ein 220V Inverter mitlaufen lassen musst!

    Als E-Ingi wirst Dir doch selber was zusammenzimmern können.


    Habe ich ja hier beschrieben! Den ersten Versuch "auf gut Glück" mit halbem Panel und halb so kleinem Akku scheiterte "mit leerem Tank" im Januar 2016, jetzt laüft es rund.



    Als Antwort auf meine Frage hättest du dann auch den Otto-Katalog verlinken können. Findet sich sicher auch was.


    Danke für den Tipp. So mache ich es dann das nächste Mal! ;)

    Deshalb habe ich nachgefragt, als Ing. der Elektronik (was immer hinter dieser Bezeichnung steckt) habe ich da aber was deutlich konkreteres und grundlegenderes erwartet.


    Reicht Dir meine Quelle beim PHOTOVOLTAIC GEOGRAPHICAL INFORMATION SYSTEM nicht?
    ...und bedenken: die Berechnungen dort sind für größere Systemen ausgelegt, wo der Eigenverbrauch der Ladeelektronik und der Spannungskonvertierung kaum eine Rolle spielt.
    Man muss sich halt durch die Ergebnisse durch buddeln und die Daten so einstellen dass unter dem Reiter Performance / "Days mit Battery Empy" auch im Winter mit ausreichend Reserve null bleibt.



    Ich frag mich grad wie der eine Nachbar da im Garagenhof ums Eck das mit dem Toröffner macht, dafür hat der nämlich nur eine kleine Platte am Dach stehen. Das ist max. eine 30er von der Größe her. Und das Zeugs braucht paar Watt mehr als 0,5.


    Sein Garagentor vebraucht auch nicht permanent Tag und Nacht die gleiche Menge Strom. Sollte er auch 2 mal im Winter sein Tor nicht automatisch öffnen ist es auch nicht weiterhin schlimm. Eine Messeinrichtung, die 24/24/365 Betrieb sicherstellen muss hat halt andere Anforderungen, sowas müsste man bei der Feuerwehr wissen, nicht wahr?