Beiträge von Thor

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    Blos nicht...sowas zum Klappen hatten wir mal in ner Wohnung. Nach einem Jahr war die Dichtung unten defekt, nach zwei Jahren die Scharniere.
    Wenns vermietet werden soll, dann muss eine bombensichere Lösung her: Feststehende Sicherheitsglasscheibe oder Vorhang.



    Bei mir haelt sowas schon seit Jahren, kommt also auf die Qualitaet der Montage und der Wand an. Ich wuerde aber die rahmenlose Variante empfehlen, kostet auch nicht die Welt.


    https://www.duschmeister.de/Ba…meister-304-2-teilig.html

    guckst Du hier


    http://www.teltarif.de, runter scrollen dort findest du auch eine Möglcihkeit zu filtern.


    Ich benutze aktuell Acer liquid E3, Wiko ist auch ein Herrsteller.
    LTE brauch man nicht bei 500MB Datenvolumen. Die sind da schneller alle als man gucken kann, wenn man nicht nur etwas Email und Whatsup macht.

    Glaube mir, in den meisten Fällen tut es ihm weh. Wer 100.000 p.a. brutto verdient, lebt nicht nicht in Armut, aber auch nicht im Überfluss (je nach Situation, Familie, Wohnort (z.B. München) und Haus gebaut).



    Klar wenn er von ca. 5290Euro Netto (nach deinem Familien Beispiel, alle gesetzlichen Versicherungen wie AV,KV und RV, 2 Kinderfreibeträge) im Monat, noch 140Euro abgeben müsste, kann er sich keine Butter mehr leisten, muss Margarine kaufen und sogar wohlmöglich seinen Porsche verkaufen weil er jetzt jeden Cent doppelt umdrehen muss.


    Ich lach mich tot.


    Ich sach mal so, Du schwafelst hier über Volkswirtschaft und verstehst nicht mal die aktuellen Basics. wie Dinge wie z.B. Rente aktuell geregelt sind. Nicht eine wirkliche Basis für eine sachlich vernünftige Diskussion.


    Was ich moniere ist das nicht jeder wirklich nach seiner Leistungsfähigkeit beiträgt.
    Mir ist im übrigen durchaus bewusst das eine Aufhebung der Beitragsbemessungsgrenze wohlmöglich noch Änderung an anderen Stellschrauben notwendig macht. Zu behaupten die aktuelle Situation wäre alternativlos ist falsch. es gibt immer mehr als eine Alternative.
    .

    klar ist die Rente aktuell gedeckelt -- nämlich gerade weil es die Beitragsbemessungsgrenze gibt.
    Wenn die Rente weiterhin nach oben gedeckelt sein soll müsste man das schon extra neu regeln...



    Die Maximalrente heute gäbe es eh nur wenn man 45 Beitragsjahre hat und immer über der Beitragsbemessungsgrenze verdient hätte. Dieses Szenario ist also eh nur theoretischer Natur, schafft sowieso niemand.


    Letztlich ist das doch alles nur eine Frage der politischen Definition und Festlegung.



    Dein Beispiel ist total sinnbefreit, es ist überhaupt bei dieser Betrachtung irrelevant, ob nun Familienvater oder Sekretärin, Familie oder nicht ...



    was ich mit meinem Rechnung aufzeigen wollte war, wenn wir den gleichen Betrag von 9000 Euro dem aktuellen Rentensystem zuführen wollten könnten wir ohne Beitragsbemessungsgrenze den Rentenbeitragssatz von 10% auf 7,7% für alle reduzieren ohne Geld zu verlieren


    die Rechnung bezieht sich aufs Jahr.
    der mit 30000 Euro bezahlt jetzt nicht 3000Euro sondern 2310Euro
    der mit 100000 Euro bezahlt jetzt nicht mehr 6000Euro sondern etwas mehr 7700Euro.



    Die 1700 Euro mehr tun dem mit 100000 Euro Einkommen nicht wirklich weh, er hat immer noch mehr als genug um privat vorzusorgen. Volkswirtschaftlich gesehen geht das Geld möglicherweise eh nur in den Sparstrumpf.
    Die eingesparten 690 Euro werden bei dem der 30000Euro verdient wohl voll in den Konsum gehen, also es steht dem Produktionskreislauf wieder als "Investition" zur Verfügung.


    Die Rente folgt dem Solidarprinzip und jeder leistet seinen Beitrag entsprechend seiner Möglichkeiten zum selben Prozentsatz. Das ist meiner Ansicht sozial gerecht und hat auch noch positive Effekte für die Volkswirtschaft.


    Mit der aktuellen Situation werden doch nur Menschen mit niedrigen Einkommen gegen die mit hohem Einkommen ausgespielt. Man hat Besitzstände zu verteidigen und keine Zeit sich mit anderen politische Problemen zu beschäftigen.



    Was die Rentenhöhe angeht die ist eh gedeckelt, liegt glaube ich aktuell bei 2200Euro. Mehr Rente/Monat gibt es eh nicht. Insofern würde die Rente bei dem der 100000Euro verdient eh nicht steigen.

    Was meinst Du mit "gleichen Grundwert"?


    Der aktuelle Rentenwert ist der Wert eines Entgeltpunktes und für jeden Rentner gleich. (Ich hab den hier als Grundwert bezeichnet).


    "Über die Rentenformel ergibt sich aus dem aktuellen Rentenwert und den für die gesamte Rentenbiographie ermittelten persönlichen Entgeltpunkten die Höhe der individuellen monatlichen Rente."


    also simpel ausgedrückt : aktueller Rentenwert mal persönliche Entgeltpunkte ergeben Deine monatliche Rente zum Zeitpunkt wenn Du regulär in Rente gehen darfst.


    die persönlichen Entgeltpunkte sind abhängig von Einzahldauer und Höhe der Einzahlung während du berufstätig bist und Einkommen erziehlst.


    Unter der Annahme das der Rentenversicherungsbeitrag 10% (ich benutze 10% weil es sich leichter rechnet) des jährliche Einkommens beträgt und die Beitragsbemessungsgrenze bei 60000 Euro liegt( siehe mein Beispiel) wendet der der 30000 Euro im Jahr verdient wirklich 10% seines Einkommens um die aktuellen Rentnern zu finanzieren auf, während dessen der der 100000Euro im Jahr verdient nur 6% seines gesamten Einkommens aufwendet, durch die Beitragsbemessungsgrenze. ( siehe mein Beispiel)


    Es geht hier gar nicht darum die höhere zukuenftige Rente bei dem der mehr verdient zu kritisieren.


    Prozentual gesehen muss der der nur 30000Euro verdient mehr von seinem Einkommen aufwenden um die heutige Rentnergeneration zu finanzieren als der der 100000Euro vedient.
    Da Rente ja auch ein Solidarpakt ist zwischen Rentner und Beitragszahler und den Beitragzahler selbst, ist also die Beitragsbemessungsgrenze nicht wirklich gerecht.



    Hier noch etwas Basiswissen zum Thema Rente
    http://de.wikipedia.org/wiki/Aktueller_Rentenwert


    Was den Einwand des Trollen betrifft, ich finde es eher bestürzend das man diese Basics erklären muss.


    Kapitaleinkünfte stammen aus bereits versteuertem Geld ...



    Für Zinsen zahlst bereits Steuern, wenn auch pauschal .... warum auch nicht Rentenbeiträge. das hat nichts damit zu tun. Schliesslich hat dein Geld gearbeitet ;-) ... Zinsen kann man also auch als Arbeitseinkommen verstehen, wo dann auch Sozialbeiträge fällig werden sollten.


    Wer Ironie in meinem Kommentar findet, kann sie behalten ;-)


    Wurde hier nicht auch schon mal geschrieben das für bestimmte Altersvorsorgetypen auch bei Auszahlung im Rentenalter SV Beiträge fällig werden. Das umschliesst also auch Zinserträge.


    Wir haben sowas also schon.


    :confused: Kannst Du mir erklären was Du damit meinst? Rente wird in Abhängigkeit der Beiträge gezahlt.
    Wenn jemand aufgrund seines Einkommens prozentual weniger einzahlt, bekommt er auch prozentual weniger Rente. Wobei diese Denkweise zwar sachlich richtig, aber eher unsinnig ist.


    Ich denke hier gibt's nicht zu erklären, Du willst Du meine Argumentation nicht verstehen, da Du sie als unsinnig abtust.

    [quote='McLane','http://www.auto-treff.com/forum/thread/?postID=3141304#post3141304']
    Die Beitragsbemessungsgrenze hat schon einen Sinn,/QUOTE]




    Wo hat die Beitragsbemessungsgrenze ihren Sinn. Die ist nur eines, ungerecht gegenueber denen die weit unterhalb dieser liegen.


    Einkommen : 30000Euro 10% 3000Euro
    Einkommen 100000Euro 10% 10000Euro


    bei Beitragsbemessunggrenze von 60000Euro sind 10% 6000Euro.


    d.h. der mit 100000 Euro gibt natürlich nicht 10% seines Einkommens sondern nur 6% seines Einkommes bekommt aber den gleichen Grundwert wie der der prozentual mehr einzahlt.

    Irgendwann muss der Cut kommen, ab dem jeder seine eigene Rente Kapital gedeckt anspart. Dieses ganze Umlagesystem ist doch so ähnlich wie die Kredite in Griechenland. :)


    Griechenland ist kein Umlagesystem. Das ist Umverteilung.
    Du hast das Prinzip des Umlagesystem nicht verstanden.
    Du bezahlst heute für die Rentner von heute und erwirbst mit Deinem Beiträgen das Equivalent deiner Rente wenn Du Rentner wirst.


    Wenn Du privat vorsorgst wer sagt nicht, das wenn Du Rentner bist dein ganzes Gespartes durch Spekulation anderen oder Hyperinflation sich in Rauch auflößt. Dann ist aber immer noch das Bruttosozialprodukt vorhanden ... jedoch Dein Erspartes hat jetzt jemand anders.

    das Wesen der Arbeit hat sich in den letzten 100 Jahren bei uns hier sehr verändert. Andere Einkommentypen spielen inzwischen beim Bruttosozialprodukt eine Rolle.

    Die Frage ist aber, wer die Grundversorgung finanzieren soll.
    Beiträge für die Rentenversicherung auf 40% erhöhen?


    wie schon gesagt Grundversorgung daran sollten sich alle beteiligen.
    Beitragsbemessungsgrenze für die Rentenbeiträge weg und Rentenbeiträge auch auf die Zinseinkünfte von allen. Da kommt eine Menge zusammen und mit Sicherheit wird der Beitragsprozentsatz für die Rente dann sogar weit unter dem Heutigen liegen.


    ;-) ... und jetzt freu ich mich auf die Antworten der Leute aufgrund des Beissreflexes :D

    also eine Selbstanzeige ist nur Strafbefreiend wenn sie vollständig ist .... wenn man sich so die seriösen Medienberichte ( d.h. nicht die BILD) bezüglich Zahlen und Mitwirkung des Angeklagten so vergegenwärtigt ...


    Das lässt den Eindruck aufkommen Vollständigkeit sieht anders aus ...


    Aber die Spezeln in Bayern werden das schon so hininterpretieren das ein Freispruch rauskommt ...


    Ich würde ein Exempel staturieren .... ab in den Bau mit Höchststrafe!
    schon wegen seiner Dämlichkeit in der Sache ... egal ob vorhanden oder vorgetäuscht ...