Beiträge von Flashbeagle

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    Hm, der Monitor hat sogar 4 (!) USB Anschlüsse, aber mir ist nicht klar, wie das funktionieren soll? Monitor ist der Dell U2412M Klick mich

    Ja, vier Anschlüsse. Da schließt Du Geräte an. In die andere Richtung (also zum Computer) hast Du aber nur einen Anschluß.

    Hat man derer zwei, dann kann man den Monitor so einstellen, dass er beim umschalten der Bildquelle auch die USB-Geräte an den anderen PC weiterleitet.

    Eine tolle Funktion, leider haben das nicht so viele Monitore. Vielleicht kommt in Zukunft noch mehr mit USB-C.


    Nutzt Dir in Deinem Fall ja nichts, da Du schon einen Monitor hast.

    Die Lösung von Logitech hilft Dir auch nicht, da sie den Monitor nicht mitnimmt.

    Wenn man sowas vorhat, müsste man im Vorfeld schon darauf achten, dass der Monitor zwei USB-Ausgänge hat.

    Weiß aber nicht, ob es überhaupt so viele Monitore mit dem Feature gibt.

    Im vorliegenden Fall ist der Monitor ja auch schon vorhanden.


    Bei Logitech kann man Maus und Tastatur mit einem Klick umschalten und dann halt noch am Monitor einen anderen Eingang wählen.

    Geht auch noch, wenn man sich nicht durch zu viele Untermenüs hangeln muss, oder sich dadurch die Einstellung vom anderen PC mit dem Monitor verstellt.


    Es ginge auch noch, wenn man den einen PC fernsteuert mit dem anderen, dann bleibt man ja auch nur an einem PC.

    Ich probiere jetzt mal Naviki.

    Das scheint ungefähr so zu sein wie Komoot, nur halt mit einer kleiner Datenecke.

    Allerdings muss man was Geld investieren, bis es den eigenen Wünschen entspricht.

    Das ist grundsätzlich natürlich okay, wenn es nicht zu teuer wird und dann doch Schrott ist.

    Du kannst auch das 830 nehmen. Länger als dein zwei Handy halten beide beim Navigieren.

    Es ist eben der Vorteil das diese Teile genau darauf zugeschnitten sind. Ein Handy ist halt kein Radcomputer.


    Zum Navigieren mit Handy würde ich nur komoot nutzen. Mit Abstand die beste App.

    Das Motto der Kameras (die beste Kamera ist die, die man dabei hat) würde ich auch für Navis gelten lassen.

    Ich lade das Handy beim fahren über den Dynamo/Lampe auf. Nach der Fahrt ist es voller, als vor der Fahrt.

    Sehe nicht, wo das Handy Nachteile gegenüber einem Radcomputer hätte.

    Im Gegensatz zu den Kameras hat das Navi ja nichts, was es am Smartphone nicht gibt.

    Radcomputer ist zwar aerodynamischer, aber das Gewicht des zweiten Geräts gleicht das bestimmt wieder aus. ;)

    ??? Was meinst du damit? Die Daten werden doch unabhängig vom Display erfasst.

    Du kannst dir x verschieden Datenseiten erstellen und anzeigen lassen.

    Du kannst diese Datenseiten automatisch wechseln lassen.

    Wenn das Routing aktiv ist wird automatisch die Karte eingeblendet wenn es einen Abbiegehinweis gibt. Die bleibt aktiv bis die Kreuzung rum ist.

    Wenn das Edge ans Handy gekoppelt ist, gibt es auch Ansagen.

    Naja zum Preis des 1030 kann ich mir auch ein zweites Handy holen. ;)


    Das würde mir schon reichen.

    "Runtastic Road Bile" ist halt eingestellt/veraltet.

    Am Fahrrad brauche ich keine Navihinweise. Die Linie reicht schon.

    Aber mit mir bekannter aktueller "Rad-Computer" App kann man keine Routen importieren. Man muss sie aufzeichnen und kann sie dann beim nächsten Mal verwenden.

    Strecken zwischen 70~150 Km fahre ich für gewöhnlich aber nicht zwei Mal exakt auf die gleiche Art.

    Und bei einer Navi-App wie komoot fehlt mir die Datenzeile.


    Naja, Herzschlag kann man auch auf der Uhr direkt ablesen und die Trittfrequenz merkt man.

    Ich hätte es halt gerne etwas besser. Ist aber auch nicht so wichtig, dass ich dafür in einen extra Fahrradnavi investieren würde.

    Also beides gleichzeitig aufm Schirm geht glaub ich auch bei den Edge von Garmin nicht.

    Scheint so, als wenn es entweder die Rad-Sportler gibt, die immer die gleichen Strecken fahren um jede kleine Veränderung festzustellen und Trainingsfortschritte bemerken, oder die Rad-Wanderer, die unterschiedliche Routen fahren, denen dann aber egal ist, das die Daten nicht genauer erfasst werden. Am MTB kann man ja auch eher was mit den Routen-Apps anfangen und nicht mit Trittfrequenz.

    Hier wird aber so getan, als würden sie mit Absicht was hässlich machen und wären sich der Hässlichkeit von Anfang an bewusst. Ich denke, BMW weiß, dass diese Niere polarisiert und sie wollten das so.

    Zum polarisieren braucht es ja schon mal zwei Pole.

    Bisher gibt es nur Gegner und... Neutrale. ;)


    Sie sind auch etwas zu viel an den Nieren am erklären.

    Glaub nicht, dass man sich beim E9... schon im Vorfeld so gerechtfertigt hat.

    Die Nieren bei den SUVs hätte man erklären können mit den vielen Chinesen etc., aber ein Coupé hätte schon was schnittiger aussehen können.

    Vielleicht wissen sie aber auch nur, wie schwer sich manche Menschen mit Veränderungen tun und geben sich entsprechend Mühe, das Neue für sie zugänglich zu machen.


    :hehe:

    In den letzten Jahren hat BMW ja auch öfters mal mit einem neuen Design übertrieben und erst als man etwas zurück gerudert ist, kam das Design dann an.

    So galt ja auch das erste iDrive als furchtbar und hinterher als eins der besten Systeme.

    Vielleicht wird der nächste 4er ja die perfekten Nieren haben...


    Alfa Romeo war ja so stolz auf seinen "Schild", dass sie sogar extra das Kennzeichen an die Seite gesetzt haben.

    Denke, wenn BMW seine neuen Nieren auch toll fände, hätten sie ein kleineres Kennzeichen genommen, oder es direkt ganz weg gelassen, anstatt es so abzudecken. ;)

    Ich finde es immer schon lustig bis affig wie sich Leute hier im Treff gegen Fahrassistenten beim Auto wehren. Und dann diskutiert hier echt über Fahrradcomputer??? :D

    Ein Vergleich zu Fahrassistenten sehe ich nicht. Eher zum Bordcomputer mit Navi.

    Und das Navi im Auto bietet inzwischen ja auch einen echten Mehrwert.


    Beim Fahrrad kann man unmöglich alle Strecken kennen und eine selbst erstellte Strecke (oder eine Strecke, die andere schon gefahren sind) kann schon deutlich mehr Spaß machen, als wenn man nur in eine bestimmte Richtung fährt und dann womöglich an der Landstraße rumfährt, statt durch einen Wald etc.


    Die Werte vom Radcomputer helfen mir, es nicht zu übertreiben. Ohne "Überwachung" lande ich immer bei einem 145er Puls.

    Weiß natürlich auch keiner, ob das schlimm ist. Der Sportarzt findet das gut, der Kardiologe nicht.

    Nur nach Geschwindigkeit kann man da schlecht gehen (Wind, Steigung, schlechter drauf).

    Und bei den 30 Gängen, die es heute gibt, kann man auch die Trittfrequenz sehr genau den eigenen Wünschen anpassen.


    Ist ja alles kein Akt das zu messen und teuer auch nicht. Ein kleines Feld auf dem Smartphone-Display reicht ja schon aus.

    Nur leider finde ich aktuell entweder Navi-Software, oder Radcomputer Software.

    Aber nicht kombiniert.

    Werde wohl einen 27" Monitor nehmen. Reicht Full HD oder würdet ihr für den Office PC auch eine höhere Auflösung wählen?


    Full-HD ist für 27" eigentlich etwas wenig.

    Wenn Dir die Schrift bisher zu klein war, wäre das aber der richtige Schritt.

    An der bisherigen Auflösung (1680x1050) kannst Du ja erkennen, dass nur etwas mehr Informationen bei Full-HD (1920x1080) angezeigt werden, bei einem deutlich größeren Bild.

    Typisch für 27" ist eigentlich WQHD (2560x1440).

    Dabei sind die Schriften allerdings etwas kleiner, als Du bisher gewohnt bist.

    Könnte man zwar auch wieder in den Einstellungen korrigieren, wird aber nicht gerne gemacht, da die Schaltflächen dann oft nicht mehr zu der Schriftgröße passen und mitunter Wörter seltsam getrennt werden, oder Buchstaben fehlen.

    Welche App als Radcomputer nutzt ihr?

    Ich nutze B.iCycle und Road Bike.

    Aber Runtastic wurde ja von den Mietnomaden übernommen und auch B.iCycle wird wohl nicht mehr weiter entwickelt.

    Da ich nach Möglichkeit mit fester Tritt- und Herzfrequenz fahre, bevorzuge ich solche Apps statt Komoot etc.

    Eine Karte (mit geplanter Route) sollte zwar angezeigt werden, aber halt auch die anderen Werte.

    was soll das denn bitte heißen?

    Ja nu... Gesetze, Verbote und Beschränkungen werden ja nicht wegen den 95-99% der Leute gemacht, die mit der Situation klar kommen, sondern für die paar Honks, die ihr Haustier in der Mikrowelle aufwärmen, Objekte im Spiegel für weit entfernt halten und mitten auf der Autobahn ihre Hochzeit feiern.


    Vermutlich kennt jeder von uns ein Stück Landstraße, auf dem immer alles gut ging, aber irgendwann ist mal einer abgeflogen und seitdem ist an der Stelle nur noch 70 und Überholverbot.

    Ich finde, diese "kritische Masse" ist auch auf der Autobahn unterwegs.

    Im Ernst: Es gibt einen deutschen Premiumhersteller der auch für Sicherheit steht. Der hatte kein Problem damit ein Fahrzeug das mit 240 eingetragen ist mit V-Reifen auszuliefern. Auf Nachfrage wie das z.B. bergab ist, kam als Antwort, das läge dann im Verantwortungsbereich des Fahrers. ;)

    Ich weiß auf jeden Fall von einem (320d?), der bei ~207 abgeregelt worden war, damit er auch bergab nicht über 210 fahren konnte und der Wagen konnte durch diese Maßnahme mit H-Reifen verkauft werden.

    Natürlich wird es keinen Reifen geben, der zwar eine Stunde 210 km/h aushält und dann aber keine Abfahrt mit 220, aber Vorschriften halt... ;)

    Gibt es Zahlen das in Autos mit höherer Vmax mehr Menschen zu Tode kommen? Gibt es eine Korrelation von Vmax und Sterbewahrscheinlichkeit? Oder überhaupt Unfallwahscheinlichkeit?

    Vielleicht nicht.

    Aber es wurde ja auch immer gerne von den Fahrern behauptet, dass Autos mit mehr PS sicherer beim überholen wären.

    Bei den Versicherungen waren die Autos mit weniger PS aber immer günstiger, weil die Fahrer mit wenig PS dann oft gar nicht erst überholt hatten.

    Gab auch mal Versicherungen, die gaben 10% Rabatt bei Allradantrieb.

    Bis ein Versicherungsfuzzi mal aus dem Fenster schaute und sah, wie die Quattro-Fahrer loslegten, als die erste Schneeflocke vom Himmel fiel.


    Aber für jede Studie gibt es ja auch zwei Studien, die das Gegenteil bewiesen haben.

    In meinen Augen ist das eine rein vorgeschobenes Argument: Wie viele Unfälle passieren denn auf den Autobahnen bei einem Tempo > 180?

    Hast ja gehört/gelesen: ein Leben reicht um das zu rechtfertigen.

    Ist natürlich Schwachsinn. Wenn sich dann ein Interessent für schnelle Autos einem anderen Fabrikat zuwendet und deshalb zwei Menschen mehr sterben...

    Eigentlich sollte man ja eher darum bemüht sein, dass sich alle "Raser" die eigene Marke kaufen, wenn man sich was auf die Sicherheit einbildet.


    Außerdem wurde ja schon gesagt, dass zukünftig Geld eingespart wird.

    Wenn ein Volvo bei 180 nur noch so sicher ist, wie ein Mercedes bei 200 wird das irgendwo auch das ein oder andere Leben kosten.


    Ich bin ja durchaus der Meinung, dass bei den Deppen in Deutschland ein Tempolimit gerechtfertigt ist (BTW: wenn Menschenleben in Gefahr sind, greift ja eigentlich sowieso die Richtgeschwindigkeit von 130 km/h), aber die Hersteller sollten keine Politik machen.

    Die Politiker sind dabei schon nicht gut genug.

    Guck doch mal, ob der 540dx auch so viel mehr wiegt als der 530dx.

    Ansonsten ist es vielleicht die M-Ausstattung. Größere Räder, größere Bremsen, Optikpaket...

    Vielleicht elektrische Sitze Serie?

    Meistens habe ich da auch so Helden vor mir, die (ungelogen) wegen 2 Metern vorfahren und da springt meine Karre sofort wieder an. Einfach nur hohl...

    Ja klar, aber bei immer mehr Automatik-Fahrzeugen geht es ja auch flott, wenn man nur mal eben die Bremse was lösen muss, um die Lücke zu schliessen.

    Komischerweise geht es dann aber nicht so flott, wenn die Ampel auf Grün springt.


    Kenne mich mit Mardern nicht aus, aber heisst es nicht, dass erst der zweite Marder alles zerlegt? Weil er den ersten riecht?

    Also anscheinend fährt der Polestar 1 mit 610 PS weiterhin 250 Km/h und der Polestar 2 205 Km/h.


    Verstehe halt nicht, dass es heisst, dass Volvo sein Sicherheitsimage pushen will und gleichzeitig Kosten bei der Entwicklung der Fahrdynamik sparen will.

    Wenn sich deutsche Autos angeblich besser verkaufen lassen, wegen "tested on deutschen Stauways" (mir wäre es egal, wenn ein Auto bei 300 wie ein Brett liegt, wenn ich nur 120 Km/h fahren darf), dann muss die Idee von Volvo eigentlich weltweit nach hinten losgehen.


    Erinnert sich noch jemand an die Umfrage, bei der raus kam, dass 85% der "1er 5-Türer Fahrer" nicht wussten, welche Achse angetrieben wird?

    Wäre natürlich witzig, wenn in 10 Jahren mal Umfragen in den Lehrerzimmern gemacht werden und dann rauskommt, dass 85% gar nicht wissen, dass ihr Volvo nur 180 fährt. ;)

    Ich vermute praktisch gibt es ein neues Betätigungsfeld bzw. einen neuen Absatzmarkt für Codierer, Chiptuner, und Boxen-Verkäufer: Vmax-Module/Aufhebungen für Volvos....:cool:


    Wo es übel wird: Weniger Sicherheit wird die Folge sein: Irgend ein Sparfuchs wird schon darauf kommen das dann 255/55 R18 109T auf dem XC90 ausreichen könnten - von Dingen wie Bremsendimensionierung und Fahrwerksauslegung ganz zu schweigen, die dann eben auch für 180km/h ausgelegt werden.

    Wir hatten doch damals schon davon gesprochen, dass es auch um günstigeres produzieren geht.

    Klar, in Deutschland gibt es ja auch Verrückte, die einen SUV holen und den dann tiefer legen und mehr Power geben, aber warum sollte man sich ein extra langsames Auto holen und das dann wieder mit viel Geld schneller machen.

    Wieder für die, mit dem kurzen Penis, die mit 180 die linke Spur blockieren und darauf warten, dass sie angeblinkt werden, um dann auf 260 zu beschleunigen?

    Hatte Volvo denn überhaupt die Klientel, die sich für mehr als 180 interessierte?

    Also nicht mal hier und da einen, sondern so viele, dass das interessant wäre.

    Ich kann mich eigentlich gar nicht an Volvos erinnern, die sich auf der Autobahn wie A-B-Ms verhalten.


    Letztendlich geht es ja nur um ein paar KM in Deutschland.

    Wir sagen immer, wie wenig sich die M-GmbH um die deutschen Kunden kümmert, weil es eher um USA, Saudi-Arabien und China geht, da wird es Volvo nicht um Deutschland gehen.

    An dem von Oliver verlinkten DELL-Vostro Rechner sieht man aber auch die Probleme fertiger Rechner.


    Da ist bei 8 GB RAM und 256 GB SSD Ende. Dafür gibt es einen fetten 6-Kerner mit bis zu 4.1 GHz.

    Für mehr Speicher müsste man schon eine teurere Serie nehmen.

    Eigentlich sind das nur ein paar Euro.


    Natürlich kein Drama. Der Vostro bewältigt die Aufgaben ja auch locker.