Beiträge von Flashbeagle

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    Komischerweise, werden mehr BMW den je verkauft. So schlimm kann das Design also ausserhalb der Filterblase nicht ankommen... Ich finde die neue, riesige Niere auch nicht wirklich hübsch... Aber ehrlich gesagt: In der Regel sitze ich im Auto und nicht vor dem Auto. Und da ist mir dann das Fahrverhalten und vor allem der Motor (R6) wichtiger wie das Design.

    Ich habe ja nicht gesagt, dass die BMW nicht verkauft werden, sondern nur, dass BMW dem Kunden sagen will, dass er zu blöd ist.

    Dabei gab es ja früher schon eine andere Front für einen anderen Markt.

    BMW riskiert das mit dem Design aber auch eher im 4er, oder X7, wo es dann noch Kunden gibt, die das Design als avantgardistisch bezeichnen würden.

    Wobei ja auch früher immer was von Überholprestige erzählt wurde.

    Hat man jetzt einen X7 im Rückspiegel, denkt man ja eher an ein Londoner Taxi, oder alten UPS-Transporter.


    Für einen R6 braucht es ja jetzt schon fast 400 PS. Beim alten Hängebauchschwein nur etwas über 200.

    Damals wurde dem Kunden auch nicht zugetraut zu merken, warum ein BMW wie ein BMW fährt, nur weil 85% der 5-Türer Fahrer nicht wussten, dass der 1er Heckantrieb hatte.

    Jedenfalls werden Dinge wie Fahrverhalten und Motor immer unwichtiger.

    Ein Design, welches dem Kunden gefällt und nicht dem Hersteller wäre da vielleicht gar nicht so übel.

    Beim Golf 8 stimmt eben vieles nicht. Das Aussendesign ist im Vergleich zum 7er ein riesen Schritt zurück. Dann die Materialanmutung welche auch nachgelassen haben soll (kanns nicht persönlich bestätigen - mein letzter Kontakt war mit einem Golf VI oder so) und nun die neue Bedienung, die wohl am Publikum vorbei entwickelt wurde (hauptsache VW kann sich Hipp geben)...

    Ich denke, der Golf 8 ist das falsche Auto, als das ein Gebrauchtwagenkäufer da nach 10 Jahren noch einen Matrix-LED-Scheinwerfer nachbestellt.

    Im Gegenteil.

    Ich denke eher, der Golffahrer hat damit Probleme, wenn sein Billiglicht kaputt geht, er aber den fetten Scheinwerfer bezahlen soll.

    Und hipp ist es ja nicht. Die, die einen Touchscreen cool finden würden, wissen ja, dass es nur um Einsparung geht.

    Also in 40 Jahren Zeitschriftentests von neuen Golfversionen stand immer, dass man sich beim Golf keine Experimente leisten könnte, von wegen CashCow und der spießige Golffahrer immer das gleiche haben wollte.

    Ich fand den Golf auch extrem langweilig, ganz besonders im Vergleich Kadett GSi/Golf GTI. Aber jeder Doof konnte in den Golf steigen und kam damit klar.

    Das man jetzt so einen Mist riskiert, in der Hoffnung, dass man später noch neue Dienste an die Gebrauchtwagenkäufer verkaufen könnte, ist sehr fahrlässig.

    Selbst die junge Generation ärgert sich doch über einen Touchscreen, den man bei der Fahrt bedienen muss. Zumal man das ja mitunter gar nicht darf (siehe Tesla-Scheibenwischer).

    Ist ja wie bei BMW, wo man das miese Design schönreden will, in dem man den Leuten erzählt, dass sie wohl einfach zu alt sind, wenn sie die neue Designsprache nicht verstehen.

    GTA 5 bietet ja gerade im Online-Modus immer noch neue Sachen.

    IMHO ist gerade erst wieder eine neue Insel erschienen.

    War aber auch nicht so meins.


    Zur Steuerung habe ich das Gamepad beim fahren benutzt. Maus/Tastatur bei größeren Schießeinlagen. Das war dort doch von Vorteil und sah auch besser aus.

    Alles andere mal so, mal so. Was gerade in der Hand war. ;)


    Ein Gamepad von einer Konsole ist natürlich schon super, aber für ein €15 Spiel will man wohl nicht so einen dicken Controller holen. Aber ist natürlich gut, falls man in mal im Freundeskreis mit anderen nutzen kann.

    Ist das Online Game "Forge of Empire" was...!?

    Meine Freundin spielt das. Man kommt wohl gut ohne Geld aus.

    Ich mag solche Spiele nicht, weil es immer von Vorteil ist, wenn man am Tag mehr Zeit damit verbringt.

    Außerdem gibt es das Spiel schon seit über sechs Jahren, weshalb man den anderen immer hinterher hinkt und auch schon so viele Funktionen im Spiel sind, das man nur voran kommt, wenn man wirklich viel Zeit dort verbringt.

    Ich bin seit fast 4 Jahren im Besitz eines Z3 2.0, ein zeitloser Klassiker mit 200tkm auf der Uhr, Ich hätte aber Lust auf was neues. Vor dem Gedanken "Wann kann man nochmal so richtig die Sau raus lassen, bevor es die Politik oder die eigene Vernunft unmöglich machen?" habe ich hier 2 Kandidaten.


    Erstes Bauchgefühl: Ford Mustang 5.0 Cabrio oder BMW M2 Competition. Ich weiß, 2 völlig verschiedene Konzepte, die jeweils ihren eigenen Reiz haben.

    Ich kann dem offen fahren nichts abgewinnen, bin mir aber sicher, dass wenn man es toll findet, dann reicht einem ein Schiebedach nicht aus.


    Handschaltung ist wohl Geschmackssache.

    Das letzte Mal Spaß am schalten hatte ich im M346 mit SMG und selbst der hatte schon zu viel PS, dass sich das schalten wirklich gelohnt hätte. Ob man im 2., 3., oder 4.Gang um die Kurve fährt, spielt bei über 400 PS wohl keine Rolle mehr.

    Zum Mustang V8 gehört ja eigentlich eine Automatik. Vom Typ des Wagens. Muss natürlich jeder selber wissen, was er toll findet, aber wenn es um Mustang V8, oder M2 geht, dann würde ich mir eher das M240i Cabrio ansehen.

    Das sitzt doch genau zwischen den beiden Wagen.

    Damit kann man richtig cruisen und offen fahren und er kann auch richtig sportlich sein.

    Ja, natürlich blubbert da kein V8 und ein M2 wirkt im Stand schon flotter, aber kein anderer beherrscht den Spagat zwischen den beiden wohl so gut.

    Genau da wo man sich auch beim Ski-Fahren anstecken kann. Im Umfeld, oder willst du sagen das die Ski-Urlaube nicht begründet abgesagt wurden?

    Und ja, von Apres Rad hab ich auch noch nichts gehört - lass also gleich stecken.

    Ich wollte auch erst die Gondel anbringen, aber ich habe ja im Sommer gesehen, dass die Gruppe der Radfahrer durch das E-Bike jetzt auch mehr mit den Skifahrern gleichgesetzt werden kann, als früher.


    Es ist halt das gleiche Problem, wie auch beim Umweltschutz etc.

    Man kann immer gut auf die anderen zeigen. Der Klimawandel liegt ja auch nicht an unseren Kohlekraftwerken und unseren 2Tonnern, sondern an den chinesischen Talsperren.

    Und bei Corona sollen natürlich alle Zuhause bleiben, aber in unseren Skigebiet gibt es super Hygienekonzepte. Das kann offen bleiben.

    Oder bei den Fußballvereinen, die auch 5.000 Leute wieder ins Stadion reinlassen wollten, als wenn nicht spätestens beim Abpfiff sich vor dem Ausgang geknubbelt wird.


    Im Sommer dachte ich ja auch mal, man hätte Corona einigermaßen im Griff, gerade wo kaum noch Tote hinzu gekommen sind.

    Jetzt zeigt sich aber, dass man kaum Ahnung hat und wie hilflos man in Wirklichkeit ist.

    Aber bei wem der Urlaub immer noch am wichtigsten ist, bei dem ist Corona wohl noch nicht wirklich angekommen.

    Hm... im weiteren Bekanntenkreis ist jetzt noch jemand gestorben.

    Hatte vor 6 Wochen Corona und als er jetzt gestorben ist, kam raus, dass sein Herz nicht mehr die Belastungen mitgemacht hat, weil die Lunge doch zu sehr geschädigt war.

    Wie nennt man denn solche Toten?

    Vor einem halben Jahr war ja noch wichtig, dass man sagt, dass jemand "mit" Corona gestorben ist und nicht "an".

    Sagt man in solchen Fällen zukünftig, dass jemand "durch" Corona gestorben ist und nicht "an"?

    In der Corona-Totenstatistik seines Kreises wurde er jedenfalls nicht erwähnt.

    Naja, vielleicht will man ja auch sagen, dass solche Leute dann in zwei Jahren sowieso an einem schwachen Herzen gestorben wären.

    Ich kenne das seit der Fahrschule (das war 1979), dass eine Geschwindigkeitsbeschränkung bis zur nächsten Kreuzung/Nebenstraße gilt, danach muss die Beschränkung wiederholt werden wenn sie weiter gelten soll.

    Dies gilt auch für Autobahnauffahrten. Woher soll der Einfahrende sonst wissen, dass es eine Geschwindigkeitsbeschränkung gibt?

    Dies wurde auch genau so in meinen Bekanntenkreis bestätigt, daher bin ich jetzt sehr erstaunt, dass das nicht der Fall sein soll.:idee:

    Für den Auffahrenden gilt das Tempolimit nicht.

    Der Witz war ja, dass es für die weiterhin gelten soll, die schon auf der Autobahn sind und diese mitunter auch bestraft werden.


    Ich denke, wenn es hart auf hart käme und womöglich noch ein Job durch ein Fahrverbot bedroht wäre, dann würde man "frei" kommen, so wie die Gerichte ja auch so schon unterschiedliche Urteile fällen.


    Man denke auch mal in die andere Richtung.

    Es gibt ja nicht Tempolimits nach unten. Gibt auch Straßen in der Stadt, auf denen 70 gefahren werden kann und das wird auch nicht extra aufgehoben. Würde da jemand auf die Idee kommen, immer weiter mit 70 zu fahren, würde man den für bekloppt halten.

    Ja und im selben Artikel sagt das LG Bonn, dass es nur bis zur nächsten Einmündung gilt.


    Ist ja auch ein Witz. Es gibt so viele unnötige Schilder. Da kann man ruhig erwarten, das nicht die paar Schilder weggelassen werden, die einem den Führerschein kosten können (oder zumindest €70).

    In "meinem" Fall könnte man (als OLG Hamm) auch argumentieren, dass wenn ich von der Abzweigung käme, dann müsste ich mich dort auskennen und müsste gefälligst wissen, dass dort 30 gilt.

    Und genau dieses Schilder NACH den Abzweigungen haben uns impliziert, ein Limit wäre mit einem Abzweig aufgehoben. Dabei gilt das Limit für die Strecke bis es aufgehoben wird durch ein anderes Schild.

    Okay, aber eben nicht für die Leute, die von der Abzweigung kommen. Die wissen ja gar nichts von dem Tempolimit.

    Auch auf der Autobahn ist ja klar, dass es nicht so sein soll, dass die, die vorher schon auf der Autobahn waren, nur 100 fahren dürfen und die "Neuen" 130+.

    Wird man geblitzt, kann man nicht allen unterstellen, dass sie schon länger auf der Bahn sind, sondern muss das Gesetz ja so auslegen, als wenn alle neu sind.


    Also okay, für mich galt halt dann wohl doch 30. Aber das kann ja nur ein Polizist sagen, der einen die ganze Zeit beobachtet hat.

    Ein Blitzer, der nur eine Momentaufnahme macht, weiß nicht, wo ich herkomme und kann einfach vom teuersten Fall ausgehen.

    EDIT: Ich fürchte Jörg hat Recht. :eek: :hehe: Ich wäre da auch am Zahlen gewesen weil ich die Einmündung auch als "Aufhebung" angesehen habe bisher. Drum ist bei uns mit dem Zubringer auch kein Schild weil gilt:

    • beim Verlassen der Strecke mit der Geschwindigkeitsbegrenzung

    aber Verlassen hast Du ja nicht.... Uh... solche Säcke... das finanziert denen ja goldene Fußwege im Dorf...

    Ja, das mit dem Zubringer und der Autobahn ist klar. Aber sonst bräuchte es ja keine 30er Zonen, weil man sonst sowieso nicht nach jeder Abzweigung ein neues Schild aufstellen müsste.

    Und der Blitzer weiß ja nicht, ob ich nicht vorher von der Abzweigung gekommen bin, bzw. er kann ja technisch keine Unterschiede machen.

    Es gilt hat die STVO und nicht ein Verständnis.

    Es ist eindeutig weil du hättest entweder die Aufhebung sehen müssen oder ein neues 50er Schild.

    Also einfach an die STVO halten. Das spart Puls und Geld.

    Watt??

    Seit wann wird ein 30er Schild wieder aufgehoben? Um nicht an jeder Kreuzung ein neues Schild aufzustellen, wurde extra die 30er Zone eingeführt. Ist man in keiner 30er Zone, gilt nach der nächsten Kreuzung wieder 50 km/h.

    Ich sage nicht, dass ich 50 an der Stelle für gerechtfertigt halte und ich deswegen dort schneller fahren darf, sondern dass ich der Meinung bin, dass die StVO dort 50 km/h sagt und ich bin der Meinung, dass ich mich an die StVO gehalten habe.


    Zur Grundsatz-Diskussion darf ich auf oben verweisen. Du bist eh schon absichtlich zu schnell gefahren auch wenn da 50 gewesen wäre. ;) Klar, macht jeder. Ich fahr auch nicht Strich 50 oder Strich 70. Aber ich mecker hinterher auch nicht über "ein Versehen" wie es da ja weiter oben angeführt wurde. Drum wären 50 statt 30 zumindest in DER Hinsicht ja nicht tragisch. Gälte ja erst ab 21 zu schnell und dann war man eh zu schnell.

    Ich will auch nicht "unbegründet" meckern. Also wenn ich den Führerschein abgeben müsste. Das war nur eine Anmerkung, dass der Generation, die so wie ich aufgewachsen bin, da unabsichtlich der Führerscheinentzug drohen kann.

    Und ich sage, dass wer auch meint, dass dort 50 km/h sind, der muss (neu) €70 zahlen.


    So war die Situation. Ich komme von rechts. Fahre in die geschlossene Ortschaft, 30er Schild, andere Strassen, Blitzer.


    Laut Google Maps haben die Straßen die nach links und rechts abgehen (auf dem Bild nach oben und unten) aber keinen Namen.

    Hier könnte womöglich eine Spitzfindigkeit liegen und man es offiziell so auslegen, dass das keine richtigen Strassen sind. Aber das kann man als Autofahrer ja auch nicht wissen.

    Hatte jetzt die Situation, wie hier damals schon beschrieben, dass man unbewusst in einem 30er Gebiet ist und dann eigentlich den Führerschein abgeben müsste, weil man "normal" schnell wie in einem 50er Gebiet fährt.


    Fahre in eine geschlossene Ortschaft, die so klein ist, das sämtliche Strassen nur wie die Ortschaft heissen. Erst 50 km/h, dann das 30er Schild.

    Dann geht links eine Straße weg und nach rechts auch, nach rechts ist es wohl ein abgesenkter asphaltierter Bordstein.

    Ich fahre geradeaus weiter und nach meinem Verständnis gilt jetzt wieder 50 km/h.

    Also GPS 56 km/h. Klar, das Tempolimit in geschlossenen Ortschaften bedeutet, dass man maximal 50 km/h fahren darf, aber meine Generation wurde noch darauf geeicht, dass das 50er Schild bedeutet, dass man zwischen 50 und 60 auf dem Tacho haben muss (siehe auch Mercedes-Benz mit dem schraffierten Feld), um nicht als Behinderung, oder Sonntagsfahrer zu gelten.

    Dann löst ein mobiler Blitzer aus, der irgendwo neben Scheune und Dorfplatz versteckt wurde. Der rote Blitz lässt wieder das Blut in den Adern gefrieren, aber gleichzeitig steigt schon die Wut darüber hoch, dass man die 3 km/h Toleranz scheinbar wieder für die eigene Unfähigkeit nutzt, die Geräte vernünftig aufzustellen, statt sie von dem gefahrenen Tempo abzuziehen.

    Eigentlich wird ja erst ab 59 km/h geblitzt, aber ich hatte auch schon mal gehabt, dass ich mit "echten" 56 km/h geblitzt wurde.

    Aber egal, regulär ist ja maximal 50 km/h, dann zahlt man halt die €10 und gut ist.

    Von wegen.

    Paar Tage später kam dann der Brief, das man sich gerne die Provision dafür einstreichen würde, dass dort an der Stelle maximal 30 km/h gelten.

    Allerdings hatte man mich abzüglich der Toleranz nur mit 50 km/h gemessen.

    Es liegt also nur an einem km/h, dass mir keine Ader geplatzt ist.

    Zum Glück ist man inzwischen sogar zu blöd um eine StVO-Novelle ohne Fehler zu schreiben, so das es auch nicht €70 kostete, sondern nur €35, ohne Punkt und Komma.

    Ich habe das nicht weiter verfolgt, weil ich irgendwie schon dachte, ich hätte Schwein gehabt, dass es nicht 51 km/h nach neuem Katalog waren, aber eigentlich bin ich immer noch der Meinung, dass an der geblitzten Stelle (Hausnummer der geblitzten Stelle war mit angegeben) 50 km/h gelten.

    Wer das auch glaubt und nach der neuen Novelle mit bis zu 50 km/h dort vorbei fährt, der würde dann €70 bezahlen, obwohl er nichts falsch machen wollte.

    Ich bin ja schon der Meinung, dass jemand, der mit 50 durch ein 30er Gebiet fährt, ruhig mal dafür bezahlen kann, aber es kann doch schon Fälle geben, die nicht so eindeutig sind.

    20 PS merkt man bestimmt gut. Wie meinst du das mit normalem Tuning wieder verschwunden?

    Meiner ist ja auch durch die Haltbarkeit des Getriebes begrenzt und anfangs gab es einige Angebote um die Kraft generell um 10% zu erhöhen.

    Das Angebot war aber schnell ausgedünnt.

    Bei einem Angebot für €3.500 und zwei Jahren Garantie kann man sich ja schon vorstellen, wie lange das gut geht.

    Daher dachte ich auch an eine Lösung, die das Drehmoment einfach eine zeitlang auf dem maximalen Wert hält.

    Aber war dann doch der Meinung, dass ich zu wenig davon hätte.

    Habe ich so in der Art auch schon mal dran gedacht. Aber den Gedanken dann nicht mehr weiter verfolgt.

    Wobei bei meinem auch "normales" Tuning wieder schnell verschwunden ist. Da hört man gar nichts gutes zu.


    Sicherlich könntest Du die Tuner mal fragen, ob sie Dir was anpassen könnten, so das der Motor nicht mehr Drehmoment bekommt, sondern die 400Nm bis 4.000 U/min hält.

    Dann wären das bis rund 210 PS, von denen Du was zwischen 3.000~4.000 U/min spüren würdest.

    Viel bringt das natürlich nicht.

    Und deswegen nimmt die Generation die sich schon auf Kosten ihrer Kinder eine Rente genehmigt hat die Freiheit heraus auch deren Gesundheit zu gefährden? Der Zug der Ansteckung führt in beide Richtungen, und der 88-Jährige Altenheimbewohner hat selten Kinder unter 60 Jahre. Die wären selbst gefährdet.

    Die Heimbewohner haben ja gar nicht die Chance andere zu gefährden. Halten die sich nicht an die Regeln, könnte der Besuch sagen, dass er Zuhause bleibt.


    Man muss halt aufpassen, dass man kein Mitleid bekommt. Meine Schwiegermutter hatte ja fünf Kinder und wurde von einem mit Corona infiziert.

    Einmal aus Mitleid nicht aufgepasst und schon hat es die ganze Familie.


    Wenn ich sehe, wie manche im Heim leben, dann kann ich mir schon vorstellen, dass sie die "Ungestörtheit" gerne gegen das Risiko tauschen möchten. Aber klar, der Besuch muss natürlich auch geschützt sein.

    Es gibt aber auch viele alte alleinstehend, denen die Decke auch den Kopf fällt.

    Ja, habe auch schon gehört, dass manche sagen:"Sterben tun wir sowieso. Aber jetzt vereinsamen wir."

    Aber man hat ja auch mitbekommen, wie schnell und stark es ein Altersheim treffen kann.

    Manche denken halt nicht daran, dass es für viele keine Zeit nach Corona geben wird und es für viele doch auf die Zeit ankommt.

    Wäre es eben nicht. Dann haste 2-4 Wochen Ruhe bevor man sich wieder die Hose voll macht.

    Das mag wohl sein.

    Ich bezog mich nur auf die Aussage, als wenn die Wirtschaft nicht so einen langen Atem hat und man jetzt mal Tacheles reden muss.


    Irgendwann rächt sich unsere Lebensweise auf diesem Planeten. Dann überleben nur die stärksten und gesündesten, wie in der Natur üblich. :sz: Ich denke das ganze ist erst der Anfang....

    Tja, es gibt ja die Einstellung:

    "Et hätt noch immer jot jejange"

    Aber das sagten ja schon die alten Griechen, Ägypter, Homo Neanderthalensis und T-Rex.

    Eigentlich ist es noch nie gut gegangen. Irgendwann ist immer Ende.

    Spätestens wenn es einen selbst betrifft, will ja keiner mehr so leben, dass er der Erde nur das entnimmt, was er ihr zurück gibt.

    Mich würde ja mal interessieren, wie viele von den Infizierten unverschuldet (bzw. alles "richtig" machen) krank werden und wie viele durch ihr Verhalten krank werden.

    Der Bayrische „Sonderweg“ klingt erstmal krass, aber am langen Ende kann man seinen Alltag, bis auf Trinken auf offener Straße, immer noch gut abhandeln...

    Krass finde ich, dass es jetzt so heisst, als wenn es zum Wohl der Wirtschaft gemacht wird, weil die nicht mehr drei Monate aushält.

    Von mir aus hätte man gerne auch vorher schon schärfere Maßnahmen ergreifen können, wenn es dann nach einem Monat vorbei gewesen wäre.

    Ob das jetzt schon die Sprüche sind, von denen man hofft, dass sie durch die Impfungen nicht mehr hinterfragt werden?