Ältere Menschen und das Autofahren

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  • so hier gibts bilder von dem ergebnis was passiert wenn man alte leute ans steuer lässt :



    http://520096441286.bei.t-online.de/unfall/image_00021.jpg
    http://520096441286.bei.t-online.de/unfall/image_00022.jpg
    http://520096441286.bei.t-online.de/unfall/image_00023.jpg




    passiert ist folgendes.
    wollte abbiegen. ich hatte grün
    und der opa ausm gegenverkehr is einfach bei rot über die ampel gebrettert. und das weit schneller als 50km/h. sonst hätte es mich kaum um 180° gedreht und ihn um 720°..
    mir und meinem 3 anderen insassen geht es ganz gut, ncihts schlimmes passiert. was mit dem unfallgegner ist weiss ich nicht so genau.. aber der war eigentlich recht fit. nachdem er ausgestiegen ist.


    edit: will damit nich sagen, das jeder ältere mensch unfähig ist ein auto zu führen, aber mein opa zb ist es und es gibt leider genügend negative beispiele

  • 1. poste bitte nicht so viele bilder
    sondern nur die link
    2. gehen die links nicht ...



    naja jeder wird mal alt
    uu hat vielleicht sogar die sonne geblendet
    (der auf der nebenspur und ich haben heuer schon mal na einer ausgeschalteten ampel gewartet (die normalerweise immer auf rot ist ) keiner hat gehupt ...)



    MFG
    Floi



    edit
    dann lag es aber eher am alkohol

  • ähm, um 23 uhr nachts blendet leider keine sonne, der is gerade von der geburtstagsfeier von seiner frau heimgefahren, die is 94 geworden. ich will nich wissen was der noch so intus hatte.

  • Shice :(


    Naja, hauptsache Dir und Deinen Passagieren geht es gut. War die Polizei am Unfallort? Dann werden die Deinen Unfallgegner doch auch sicherlich auf Alkohol überprüft haben, oder?


    Wenn Du eine Rechtsschutzversicherung hast, würde ich die Sache schon jetzt dem Anwalt übergeben. Mich hat meine alte Versicherung (LVM, nicht zu empfehlen) bei einem nicht von mir verschuldeten Unfall (was ich leider nicht beweisen konnte :mad: ) ziemlich übel über den Tisch gezogen...


    Ciao :)
    Daniel

  • Die Frau ist 94 geworden :apaul:


    Wenn man bedenkt das Männer meistens älter sind ... :eek:

  • Zitat

    Original geschrieben von marcel`compakt


    passiert ist folgendes.
    wollte abbiegen. ich hatte grün
    und der opa ausm gegenverkehr is einfach bei rot über die ampel gebrettert. und das weit schneller als 50km/h. sonst hätte es mich kaum um 180° gedreht und ihn um 720°..
    mir und meinem 3 anderen insassen geht es ganz gut, ncihts schlimmes passiert. was mit dem unfallgegner ist weiss ich nicht so genau.. aber der war eigentlich recht fit. nachdem er ausgestiegen ist.


    edit: will damit nich sagen, das jeder ältere mensch unfähig ist ein auto zu führen, aber mein opa zb ist es und es gibt leider genügend negative beispiele


    Gut das Euch nichts passiert ist. Das Blech kann man ersetzen.


    ABER:


    Ich hoffe mal für die Kinder meiner Freunde und deren Enkel, dass Du am spätestens am 11.04.2049 auf deiner örtlichen Polizeiwache deinen Führerschein freiwillig abgibst. Ansonsten gibt es so einen ketzerischen Thread nämlich über Dich. :mad::p


    PS. Je nach Unfallursache könnte so ein Unfall doch auch einem "Jüngeren" passieren, oder?? Wenn Die Fakten eindeutig sind und Du zu 100 % sicher bist, dass der Unfall nur wegen des Alters des Fahrers passiert ist, dann informiere die Straßenverkehrsbehörde. Aber ich denke mal, das ist wohl nicht so.


    PS. Was ging gestern durch die Presse: Oberfranken: Drei junge Leute tot, einer schwer verletzt, weil der Fahrer, Alter 20 ?, auf die Gegenfahrbahn geraten ist und frontal in einen Lastwagen gerast ist. :(:(
    Nachtrag: Unfall in Hessen => Ein 28-jähriger kommt ins Schleudern und rast in eine Gruppe => 7 Schwerverletzte. :(


    Wie Horst auch gepostet hat, Unfälle ziehen sich durch alle Altersgruppen. Die Jüngeren sind leider häufiger in vermeidbare Unfälle verwickelt als die Älteren.

  • Moin,


    ein Unfall, gleich von welcher Altersgruppe verusacht, ist immer schlimm und ärgerlich.


    Vorgestern hat sich bei uns ein "alter Fahrer" von 19 Jahren mit seinem PKW (kein BMW) wegen überhöhter Geschwindigkeit um einen Baum gewickelt. Sein 17-jähriger Beifahrer ist jetzt im Himmel und er liegt schwerverletzt im Krankenhaus.


    Täglich kann man in der Zeitung zu lesen, dass "alte Fahrer" um die 20 wegen nicht angepasster Geschwindigkeit die Bekanntschaft der Bäume suchen und/oder auf die Gegenfahrbahn geraten und den Gegenverkehr kontakten.


    Soll man jetzt ALLE "alten Fahrer" die Fahrerlaubnis entziehen, oder alle "alte Fahrer" verdammen, weil es genügend negative Beispiele gibt? ;)


    Gruss


    Horst


    PS: Aus der heutigen Sonntagzeitung ein weiterer Fall im Kreis. Einen Tag später als der o.g. Fall.


    "....eine 19-jährige ....nerin verunglückte am Samstag um .... Uhr tödlich auf der B... als sie in Richtung.......unterwegs war.
    ......kam in einer Linkskurve nach rechts ab, schleuderte anschließend nach links über die Fahrbahn, überschlug sich.
    Die 19-jährige wurde während des Überschlags aus dem Fahrzeug geschleudert und geriet unter den PKW.........."


    Das Problem in ländlichen Gegenden ist meiner Meinung nach folgendes:
    nach ca. 15 - 20 Fahrstunden hat man den Führerschein erworben. Die Städte/Orte sind so klein, dass man mit dem Anlasser durchfahren kann. Danach gibt es freie Fahrt auf den sehr gut ausgebauten Land-/Bundesstrassen. Das verleitet zur überhöhten Geschwindigkeit und sehr oft sind dann Fahranfänger überfordert.


    In Großstädten sieht es besser aus. Dort wird überwiegend erst einmal Stadtverkehr gefahren und der Fahranfänger erhält dadurch zwangsläufig mehr Fahrpraxis in kurzer Zeit.

    Eure Nahrungsmittel sollen eure Heilmittel und
    eure Heilmittel sollen eure Nahrungsmittel sein!
    (Hippokrates 460-377 v. Chr.)

  • Hallo,



    die jungen Fahrer wollen sich immer zu gerne an die Grenzen der Fahrzeugbeherrschung herantasten, um zu probieren wie Ihr Fahrzeug dann nach Aufprall auf andere Fahrzeuge, Bäume, Leitplanken usw. aussieht, manchmal werden auch leider Menschen als solche Objekte mißbraucht.


    Ältere Autofahrer kennen da aus Erfahrung schon besser die Grenzen der Fahrzeuge, bzw. hören rechtzeitig vor Erreichen der Haftgrenzen auf, das Auto in Schwierigkeiten zu bringen, sie hatten eben Glück, daß sie in dieses Alter gekommen sind, da sie in jungen Jahren Unfälle immer mit nur leichten Blessuren überstanden haben und konnten deshalb älter werden.


    Alte Fahrer haben oft wieder schwere Unfälle, vor allem wenn sie dazu noch Alkohol getrunken haben, da ab einem bestimmten Alter die Reaktionsfähigkeit, das Sehvermögen und andere Sinne nachgelassen haben, vor allem bei Alkohol, wobei meistens von der jahrelangen Gewohnheit her, zwar nicht mehr riskiert wird, sondern wegen der gewohnten Fahrweise aber einfach so weitergefahren wird, obwohl sie es dann doch etwas langsamer angehen lassen sollten.


    Ganz alte Fahrer fahren teilweise so durch das Straßenbild, daß man manchmal den Eindruck hat, daß sie schon seit Jahren Alzheimer haben und nciht merken, daß sie den gesamten Verkehrsablauf blockieren.


    Natürlich gibt es auch immer Ausnahmen, ich kenne auch einen 95-jährigen, welcher sich noch jedes Jahr einen neuen E 500 kauft und Fahrten von mehr als 500 km am Stück absolviert und dabei genauso fährt wie ein 50-jähriger, aber wenn man sich mit diesem Mann unterhält, merkt man nicht, daß er so alt sein könnte und wenn er sich bewegt, meint man es mit einem 65-jährigen mit ein paar mehr Falten zu tun zu haben, der Mann kann noch locker bis 100 sicher fahren.


    Mein Vater wird bald 79 und weiß schon seit 3 bis 4 Jahren, daß er nicht mehr so sicher wie früher fährt, Autobahnen werden deshalb überhaupt nicht mehr befahren und seine Geschwindigkeit auf Landstraßen beträgt nur noch LKW-Geschwindigkeit, so einen LKW würde er schon nicht mehr überholen wollen, er fährt deshalb auch immer nur auf Parkplätze am Stadtrand und fährt mit dem Bus ins Innere, weshalb ich hier sage, er hat sich freiwillig auf seine noch vorhandenen Fähigkeiten umgestellt und geht deshalb auch kein Risiko ein, ich denke, daß es nicht mehr lange dauert, bis er daß Auto nur noch innerhalb seines Wohnortes zum Einkaufen benutzt, denn das hat er mir schon angekündigt.


    Wenn die Leute vernünftig sind und sich nach ihren Fähigkeiten selbst die Grenzen setzen, brauchen wir keinen Staat, welcher mit 65 die Fahrerlaubnis einzieht und erstmal Tests fordert, Einsicht und Vernunft ohne Zwang ist die beste Lösung.


    Ich denke aber, daß genau wie Ausweise und Pässe, irgendwann auch Führerscheine nur noch 10 Jahre Gültigkeit haben werden, schon alleine deshalb, da man hier mal wieder richtig was abkassieren kann und die Ausgabe des für weitere 10 Jahre gültigen Führerscheines setzt dann sicherlich einige natürlich kostenpflichtige Eignungstests voraus.


    Also bitte nicht auf ältere einsichtige Autofahrer schimpfen, denn wir alle werden, wenn wir Glück haben auch mal in diesem Alter sein und wollen nicht einfach den Führerschein eingezogen bekommen, oder würdest Du Dir das wünschen?



    Gruß

  • Ich bin mal gespannt, wann der Gesetzgeber reagiert und alte Leute dazu zwingt, den Führerschein abzugeben, wenn gewisse Reaktionstests nicht mehr bewältigt werden können. Ich muss von einem 80 jährigen Opa genau so flinke Reaktionen erwarten können wie von einem Jungspund, denn davon hängen im Straßenverkehr Leben ab. Was ich schon so alles habe herumfahren sehen, da vergeht´s einem... ohne zu gucken aus der Einfahrt raus, im Schneckentempo durch die Stadt....

    Viele Grüße
    Oliver

  • Zitat

    Original geschrieben von Powerboat3000
    Was ich schon so alles habe herumfahren sehen, da vergeht´s einem... ohne zu gucken aus der Einfahrt raus, im Schneckentempo durch die Stadt....


    Das sehe ich aber oft genug auch bei seh jungen Fahrern und vor allem Fahrerinnen. Bin erst neulich im Anhänger-Überholverbot gezwungen worden, statt meinen erlaubten 100 km/h gerade mal Tacho 80 zu fahren, weil vorne eine Mittzwanzigerin sich nicht schneller getraut hat auf der BAB. Zwischen MUC und A verkehrt alle 10 Minuten ein Zug, warum fährt die nicht einfach Bahn? :rolleyes:

    Wenn Du das nächste Mal lachst, weil Deine Eltern Dich fragen wie sie einen Screenshot machen können, dann denke daran, dass sie Dir gezeigt haben wie man einen Löffel und das Klo benutzt... :zf:

  • Zitat

    Original geschrieben von Powerboat3000
    Ich muss von einem 80 jährigen Opa genau so flinke Reaktionen erwarten können wie von einem Jungspund, denn davon hängen im Straßenverkehr Leben ab.


    Aha :rolleyes: Und warum sind dann gerade die jüngeren Altersklassen
    < 28 öfter in schwere Unfälle, insbesondere mit tödlichem Ausgang, verwickelt, als die älteren Jahrgänge, auch die > 70?? Warum sind die Versicherungsprämien dann nicht anders gestaffelt?? In jungen Jahren, wo man so toll und sicher fährt => niedrige Beiträge und im Alter wo deiner Meinung nach der Führerschein eigentlich nicht mehr benutzt werden dürfte dann die hohen Prämien, weil die sind ja schuld an den Unfällen auf unseren Straßen?? Offensichtlich gehen da Wunschdenken und Wirklichkeit doch "etwas" auseinander. Oder unsere Versicherungen beschäftigen in den wissenschaftlichen Abteilungen nur De**en. :confused:


    PS. Mit regelmäßigen Tests der Sehkraft ab > 50 bin ich durchaus einverstanden, da der Sehkraftverlust doch schleichend einsetzt.

  • Zitat

    Original geschrieben von Feuerwehr520i
    Das sehe ich aber oft genug auch bei seh jungen Fahrern und vor allem Fahrerinnen. Bin erst neulich im Anhänger-Überholverbot gezwungen worden, statt meinen erlaubten 100 km/h gerade mal Tacho 80 zu fahren, weil vorne eine Mittzwanzigerin sich nicht schneller getraut hat auf der BAB. Zwischen MUC und A verkehrt alle 10 Minuten ein Zug, warum fährt die nicht einfach Bahn? :rolleyes:


    Das stimmt, das gerade Frauen oft langsamer fahren als erlaubt. Da bist du wahrscheinlich an eine ähnliche Frau geraten wie Turbo-Rolf, die mit dem Straßenverkehr einfach überfordert ist.


    Es sollte Bestandteil der Fahrausbildung werden, "gefährliche" Situationen zu meistern. Aber es hapert ja in der Fahrschule schon an einfachen Dingen, wie der Vermittlung des Rechtsfahrgebots. Gestern wieder eine junge Frau gesehen, die verkrampft hinterm Steuer des Fahrschulwagens sitzt und in aller Seelenruhe 120 auf der mittleren Spur fährt. Rechts war frei und links hat gerade ein Benz überholt und mich zum bremsen gezwungen. Bei sowas könnte ich echt kotzen. Dem Fahrlehrer würde ich gern mal was erzählen.



    @Erdinger:
    Ich weiß doch, was ich teilweise im Straßenverkehr sehe. Dass junge Leute sehr wagemutig fahren und viele schwere Unfälle verursachen, weiß ich auch; aber das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Unser Nachbar hatte jedenfalls, so lange er noch lebte, jede Woche eine neue Delle an seinem Auto und ist einfach an Vorfahrt achten Schildern vorbei, ohne zu gucken etc. und solche Beispiele gibt es nunmal mehrfach.

    Viele Grüße
    Oliver

  • Zitat

    Original geschrieben von Powerboat3000
    Ich bin mal gespannt, wann der Gesetzgeber reagiert und alte Leute dazu zwingt, den Führerschein abzugeben, wenn gewisse Reaktionstests nicht mehr bewältigt werden können. Ich muss von einem 80 jährigen Opa genau so flinke Reaktionen erwarten können wie von einem Jungspund, denn davon hängen im Straßenverkehr Leben ab. Was ich schon so alles habe herumfahren sehen, da vergeht´s einem... ohne zu gucken aus der Einfahrt raus, im Schneckentempo durch die Stadt....


    Moin,


    wenn wir schon über "flinke Reaktionen" reden, hier, das war kein 80-jähriger.


    "Quelle: ddp-nrw


    ......die 300 PS seiner Luxuslimousine haben einen 29-jährigen Autofahrer aus ....... offenbar völlig überfordert. Nach einem verhängnisvollen Fahrfehler demolierte er neben seinem eigenen noch fünf weitere Autos.
    Dem mann war beim schwungvollen Anfahren an einer Ampel das Heck seines Fahrzeugs ausgebrochen. Trotz einer Vollbremsung prallte er gegen einen Betonpfeiler, den er komplett aus der Verankerung riss. Dabei wurde das Fahrzeug in die Luft geschleudert und fiel mit dem Betonpfeiler auf einen VW Passat, rutschte anschließend auf einen VW Golf, um dann auf einen Renault Twingo zu fallen. Von dort fiel die Limousine auf den Gehweg und blieb auf der Seite liegen. Der Renault Twingo wurde gegen einen Ford Ka geschoben, außerdem flogen Teile der Limousine gegen einen Opel Corsa."


    Ich denke, nachdem er 4 Fahrzeuge demoliert hatte, hatte der 29-jährige Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren. :D
    Beim 80-jährigen würde es jetzt heißen, Führerschein für immer einziehen. Wie aber ist es bei diesem 29-jährigen?


    Gruss


    Horst

    Eure Nahrungsmittel sollen eure Heilmittel und
    eure Heilmittel sollen eure Nahrungsmittel sein!
    (Hippokrates 460-377 v. Chr.)

  • Horst:


    Gleiches Recht für alle:
    Also Reaktionstests sowohl für den 80j als auch für den 29j. Da braucht gar nicht mit zweierlei Maß gemessen werden. Am besten beim 29j die volle MPU.

    Viele Grüße
    Oliver

  • Schimpft nicht soviel! Wenn ihr 70 seid, wollt ihr eueren Schein doch auch behalten, oder? :D;)


    Edit: Huch, sehe gerade ich bin heute genau ein Jahr dabei! :)

    freundlichst


    Beemer

  • Schade, wieder ein schöner Comapct weniger, denn ich glaub ned, das man das noch Reperieren sollte. :(



    Mein Beileid und ich hoffe, du kaufst dir wieder einen Kurzen :)

    Zitat von Der_Stevie


    Ist natürlich regional unterschiedlich, aber hier haben Geschwister meist keine Kinder zusammen.

  • Zitat

    Original geschrieben von mattzer
    Schade, wieder ein schöner Comapct weniger, denn ich glaub ned, das man das noch Reperieren sollte. :(


    Wie ein Totalschaden sieht mir der aber nicht aus. ;)


    Meine Erfahrung ist: schlechte Autofahrer gibt's in allen Altersklassen. Und so richtig frei von Fehlern fährt eigentlich keiner von uns. Bloß fällt es uns beim 80-jährigen vielleicht mehr auf, weil wir auf solche Meldungen eher anspringen als auf "29-jähriger verursacht Unfall".


    Gutes Reaktionsvermögen allein macht also noch keinen guten Autofahrer.

  • Na ja.


    Zum Thema:


    Vor kurzem wendete ein über 80jähriger auf der A8 bei Lochhausen/Gröbenzell da er bemerkte das er in die Falsche Richtung fuhr!!!! 3 Tote sind die Folge. Ich denke mal ein jüngerer Fahrer hätte das ohne Suiziedabsicht wohl nicht gemacht.


    In meiner Geburtsstadt musste erst ein Motorradfahrer schwerverletzt und anschließend ein Kind totgefahren werden weil ein 83Jähriger immer mit Vollgas aus seiner Hofausfahrt herausgerast ist. Das er sein Kfz nicht mehr richtig lenken konnte wurde erst durch ein Gutachter festgestellt. Viel zu spät meiner Meinung nach!!!


    Das das Reaktions- und Sehvermögen im Alter abnimmt ist wohl Unumstritten. Das im Alter auch oft falsche Entscheidungen getroffen werden wohl auch (Wendemanöver auf der A8).


    Das dadurch die Sicherheit im Strassenverkehr, der durch immer höher aufkommenden Verkehr immer Anspruchsvoller wird, gefährdet wird ist wohl zwangsläufig die Folge.


    Ich persönlich würde einen Fähigkeitstest in dem die Sehkraft, Reaktion und die Grundkenntnisse im Srassenverkehr überprüft werden. Diese Prüfung sollte ab einem Alter per Intervall z.B alle 5 Jahre) erfolgen.
    Natürlich sollte dieser erschwinglich sein, und keine komplette Führerscheinprüfung darstellen.
    Lediglich sollte festgestellt werden ob eine Fahrtüchtigkeit besteht da ältere Autofahrer eine eventuelle Fahruntüchtigkeit nicht selbst eingestehen. Auch wenn diese nicht glauben das sie eine Gefahr für den Strassenverkehr sein könnten!!!


    mfg:ich

    Breitmaulfrosch

    Mehr Käse = mehr Löcher..mehr Löcher = weniger Käse...Mehr Käse = weniger Käse?

  • Hi Marcel,


    schau mal auf der Userpage, mein dunkelblaues e36 Coupe wurde auch von ner Rentnerin (91j.) vernichtet; war zum Glück alles recht schnell klar (hatte behauptet ich wäre zu schnell gewesen), da sie paar Monaten zuvor schonmal jemanden "übersehen" hatte, Polizei hat das schnell geregelt. Fährt heute übrigens immer noch.