Universität oder FH? Eure Meinung...?

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    Original geschrieben von Jackson8
    Ich würde sehr gerne einen Doktortitel hintendran hängen, weil ich gerade in der Ausbildung gemerkt habe, das mir lernen an sich viel mehr spass macht als zu arbeiten.


    Dann geh auf jeden Fall an die Uni und zieh es durch! Gebt Dich nicht mit dem Schwachstromstudium der FH zufrieden!


    Zitat

    Original geschrieben von Jackson8
    Wenn man eine Doktorarbeit schreibt braucht man doch nochmals 2 Jahre länger oder?


    Als Doktorrand verdienst Du immerhin Geld. Wie lange es dauert hängt an Dir und Deinem Prof.


    Zitat

    Original geschrieben von Jackson8
    Das ist echt ein verzwickte Situation, weil wenn man soetwas machen möchte geht es nicht mehr alleine ums Geld sondern um die Frage wann man überhaupt mal eins verdient.


    Sollte es Semesterferien geben kannst Du ja Jobben. Du hast ja ohnehin eine Berufssausbildung :top:

  • Zitat

    Original geschrieben von Jackson8
    Ich mache die Ausbildung bei einem der größten wenn nicht dem größten Unternehmen Deutschlands!!! Und das hilft mir sicherlich weiter.
    Wer ist das. Die Bundeswehr ? :D
    Bei mir kommen übrigens die FH Nürnberg oder die Uni Erlangen in Frage...
    Also ich sag Dir eins: ich studiere an der GSO. Und Elektrotechnik ist dort ganz sicher kaum in 8 Semestern durchzuziehen, die FH ist meiner Meinung nach in technischen Studiengängen allgemein recht anspruchsvoll (Rest weiß ich nicht). Überhaupt war meine allgemeine Hochschulreife ein Witz dagegen. Ich bin übrigens auch schon im 9. Semester :( !. Allerdings nicht E-Technik. Ob E-Technik in Erlangen viel schwerer ist - ich glaube kaum. (Zwei Freunde von mir studieren E-Technik. Der Eine in Erlangen und der Andere in Nbg., deshalb kann ich ein bißchen vergleichen)

  • Zitat

    Original geschrieben von G31C
    Ich mache die Ausbildung bei einem der größten wenn nicht dem größten Unternehmen Deutschlands!!! Und das hilft mir sicherlich weiter.
    Wer ist das. Die Bundeswehr ?


    Nö.... das Arbeitsamt :D:D


  • Zuerst muss ich mal ein Diplom haben, aber um sich alleine schon diese Option offen zu halten sollte man auf jeden Fall an einer Uni studieren. Kann mir vielleicht jemand mal sagen, wie lange man dafür ca. braucht? Und was eine Dr.-Arbeit eigentlich ist? Danke


    Zitat

    Ich mache die Ausbildung bei einem der größten wenn nicht dem größten Unternehmen Deutschlands!!! Und das hilft mir sicherlich weiter.


    Arbeitsamt? Bundeswehr?


    Neee ihr seid alle am falschen Dampfer :D

  • Zitat

    Original geschrieben von Jackson8
    Arbeitsamt? Bundeswehr?
    Neee ihr seid alle am falschen Dampfer :D


    Nun ja.... wenn das hier in der Gegend ist kann es nur:


    KLICK sein. :p


    Gruß
    Gibo

  • Ich kenn da einen großen Chemiekonzern in Ludwigshafen, da bekommt man anfänglich als FHler weniger als ein normaler gewerblicher Arbeiter.


    Finanziell interessant wird es da wirklich erst für Unistudenten.


    Die Unterscheidung bzw. das Ansehen sind dem Gehalt entsprechend extrem unterschiedlich (Als wenn ein Papier alleine schon was ausrichten könnte) :flop:

  • um Dir die Entscheidung einfacher zu machen, stell Dir das vor, wie einen Vergleich BMW gegen Opel:
    Einen Opel (FH-Studium) kriegst Du billiger (FH-Studium einfacher und schneller), für einen BMW (Uni Studium) mußt Du tiefer in die Tasche greifen (Studium anspruchsvoller und ggf. etwas länger). Und, ja, do mancher Opel fährt auch schneller als so mancher BMW, bzw. es gibt auch so manchen FH-Absolventen der mehr drauf hat und besser vorankommt als so mancher Uni-Absolvent :rolleyes:
    Trotzdem ist die Quote der Uni-Absolventen, die wirklich was drauf haben und vorankommen um Welten höher als bei FH-Absolventen.
    Liegt vielleicht nicht unbedingt nur an den im Studium vermittelten Lehrinhalten, sondern vielmehr daran, daß wer sich an der Uni durchsetzt und gut abschließt i.d.R. nicht vom Typ "ich-zieh-den-Schwanz-ein-und-geh-den einfacheren-Weg-an-die-FH" ist ;)

  • Ich möchte mal wissen, wer von Euch Nasen eigentlich über ein abgeschlossenes Studium inklusive ernstzunehmender Berufserfahrung verfügt um hier solche Statements abzulassen ...


    Es ist schon etwas heftig von einigen hier so über die FH herzuziehen; "Schwachstrom", "Schwanz einziehen" sind wohl keine wirklich ernst zu nehmenden Argumente. Neben der Tatsache, daß ich an einer FH studiert habe und mich schon ein bißchen angegriffen fühle :( , gibt es wie bei den Unis extreme Gefälle im Anspruch an die Studis.


    Wenn Ihr also den FHs schon eins auswischen wollt (warum eigentlich :confused: ), dann versucht wenigsten halbwegs sachliche Argumente zu bringen.

  • Find ich auch nicht ok, daß hier über FHs hergezogen wird. In der Praxis schauts eigentlich doch ganz anders aus.
    Jedenfalls die FHs inden südlichen Bundeländern werden dich bestimmt nicht unterfordern. :D


    Aber schau doch mal hier .
    Meiner Meinung nach wäre der Studiengang "Feinwerktechnik" an der GSO ind Nürnberg genau das richtige für Dich. Ich kenne ein paar, die dort studieren/haben. Einer davon war Werkstudent bei Siemens. Tätig übrigens im Bereich Medizintechnik und zwar Kühlung von Kernspintomographen (sind heliumgekühlt). Aber lass Dich warnen. Ist kein Bauernstudium, das schafft auch nicht jeder, und es ist trotz FH recht theoretisch und wissenschaftlich.


    mfG

  • Zitat

    Original geschrieben von Samariter
    Es ist schon etwas heftig von einigen hier so über die FH herzuziehen; "Schwachstrom", "Schwanz einziehen" sind wohl keine wirklich ernst zu nehmenden Argumente.


    Schwachstrom kama von mir :D Aber ich hab den direkten Vergleich! Ich war auf der Uni und bin auf der FH imgleichen Studiengang. Und vomVivea was Anspruch, Umfang und über den Tellerrand hinausblicken angeht liegen Welten zwischen Uni und FH!

  • Zitat

    Original geschrieben von hotw
    Schwachstrom kama von mir :D Aber ich hab den direkten Vergleich! Ich war auf der Uni und bin auf der FH imgleichen Studiengang. Und vomVivea was Anspruch, Umfang und über den Tellerrand hinausblicken angeht liegen Welten zwischen Uni und FH!


    Das kann in Deinem Fall natürlich sein, ist aber wohl kaum pauschal für alle zu sagen, denn wie G31C auch bemerkte gibt es da gravierende Unterschiede. Man sollte sich natürlich im Vorfeld schon informieren welche FH einen guten Ruf bei den Firmen hat; tja und dann bliebe dann noch die Frage warum wechslt man von der Uni an die FH ... :rolleyes:


    Um auch mal was nicht sachliches beizusteuern und Frust abzubauen :D :
    Wenn Du wissen willst wie man es löst frage einen von der Uni, wenn Du eine Lösung brauchst, frage einen von der FH ... ;)

  • Zitat

    Original geschrieben von Samariter
    Das kann in Deinem Fall natürlich sein, ist aber wohl kaum pauschal für alle zu sagen, denn wie G31C auch bemerkte gibt es da gravierende Unterschiede. Man sollte sich natürlich im Vorfeld schon informieren welche FH einen guten Ruf bei den Firmen hat; tja und dann bliebe dann noch die Frage warum wechslt man von der Uni an die FH ... :rolleyes:


    Die FH Pforzheim hat eigentlich einen guten Rufund die Uni Karlsruhe erst recht. zudem haben die meisten Profs der FH PF an der Uni KA studiert.
    Und warumman von der Uni an die FH wechselt? ganz einfach! Prüfungsanspruch im Vordiplom nach 6 Semestern verloren und da gibt'skeinen Härteantrag. Vielleicht kannst mich auch bald fragen warumman von der FH ohne Abschluß in's Berufsleben wechselt :D :D :D


    Zitat

    Original geschrieben von Samariter
    Um auch mal was nicht sachliches beizusteuern und Frust abzubauen :D :
    Wenn Du wissen willst wie man es löst frage einen von der Uni, wenn Du eine Lösung brauchst, frage einen von der FH ... ;)


    Absolut richtig! Man lernt an der Uni abzuschätzen und dasa für ein extrem breites Spektrummit sehr hoher Treffsicherheit. Ideal für Führungspositionen. :top:
    Was natürlich dann letztendlich mit dem gewählten Studienfach nicht mehr allzuviel zu tun hat.

  • Zitat

    Original geschrieben von hotw
    Vielleicht kannst mich auch bald fragen warumman von der FH ohne Abschluß in's Berufsleben wechselt
    Das heißt doch im Grunde, daß FH auch nicht einfach ist, oder ? Übrigens, ich drück Dir die Daumen, wird schon klappen. Ich kann Dich verstehen!Studieren ist eben schon mit Risiken verbunden, insbesondere dann, wenn man keine Berufsausbildung hat. Wenn man dann nach 6 Semestern rausgeprüft wird, dann sthet man da und schaut blöd. Denn wenns so einfach wäre, dann würde es ja jeder machen. Und wenn jeder Ingenieur wäre, ja, wo kämen wir denn da hin ??

  • Klar ist die FH nicht einfach. Eigentlich istgarnichts einfach, weilman sich an das Niveau gewöhnt auf demman sich befindet. Ich hätte die Uni schon geschafft, wahrscheinlich auch recht gut aber ich hatte/hab sowas von null Bock irgendwas zu lernen was nur annähernd nach Schulke riecht. ich geh viellieber Arbeiten... Aber wie Du schon sagst ohne Berufsausbildung ist man der Depp. Und jetzt nach 9 Semestern noch eine anzufangen... :rolleyes:


    Aber wenn Dir maleine 6 Tage Woche im Benz auf der Nachtschicht weniger ausmacht wie nur eine halbe Stunde richtig zu lernen...


    Und Hochschule egal welche bedeutet Lernen, Lernen, Lernen, Lernen, Lernen, Lernen...... :mad:

  • Zitat

    Original geschrieben von zoran
    Also Regelstudienzeit ist an der FH min.7Semester.


    Das Studium an der FH ist deutlich Themenbezogener als an der
    UNI. :D


    Nenne das ganze bitte minimale Studienzeit, für Leute die schon eine Berufsausbildung gemacht haben.
    Außerdem, noch bevor man die BOS abgeschloßen hat, von einem Doktortitel zu reden, bzw. zu denken klingt für mich etwas weltfremd/träumerisch.


    Viel Spaß in der BOS.

  • Zitat

    Original geschrieben von Rumpel
    Nenne das ganze bitte minimale Studienzeit, für Leute die schon eine Berufsausbildung gemacht haben.
    Außerdem, noch bevor man die BOS abgeschloßen hat, von einem Doktortitel zu reden, bzw. zu denken klingt für mich etwas weltfremd/träumerisch.


    Viel Spaß in der BOS.


    Schön das du das ansprichst. Du hast sicherlich Recht, ich denke im moment nur an die BOS obwohl ich in einer Woche Facharbeiterprüfung mache. Ich bin mit den Gedanken wo ganz anders... Ich sollte mich mal auf das nächste konzentrieren und dann erst weiter denken. Trotzdem würde es mich interessieren wie lange ca. eine Dr. Arbeit dauert und was das genau ist.?