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  • Ich such was mit einer vernünftigen App zu vernünftigen Konditionen.

    Hab bisher Maxblue genutzt und bin nicht wirklich begeistert, insbesondere vom Handling.

    Ich benutze comdirect in Verbindung mit deren trading App. Ich bin damit sehr zufrieden. Ist einfach zu bedienen und funktioniert sehr gut.

    Vielleicht kannst du dir deren trading App mal anschauen. Ich weiß allerdings nicht ob die einen Demomodus anbietet.

    Hier ein paar Eindrücke:

    Unsere Trading App: Einfach. Überall. Handeln | comdirect.de

    Grüße,
    Mo

  • Ich such was mit einer vernünftigen App zu vernünftigen Konditionen.

    Hab bisher Maxblue genutzt und bin nicht wirklich begeistert, insbesondere vom Handling.

    Wie oft handelst Du Papiere?

    Ich bin auch bei der DB/Maxblue und die maximal 2 bis 3 Transaktionen pro Monat klappen einwandfrei.

  • Wie oft handelst Du Papiere?

    Ich bin auch bei der DB/Maxblue und die maximal 2 bis 3 Transaktionen pro Monat klappen einwandfrei.

    Ja, es klappt ja auch. Heißt ja nicht, dass man sich nicht mal umschauen sollte was sonst noch so auf dem Markt ist. Ich möchte zB. für die Kinder auch noch zusätzliche ETF-Sparpläne erstellen und bin mir unsicher ob ich da beim richtigen Anbieter bin. Wenn ich das richtig gesehen habe geht das bei Maxblue nicht über die App, bei Scalable z.B. schon. Auf Scalable bin ich durch Freunde aufmerksam geworden. Was ich allerdings bisher recherchiert habe haut mich allerdings auch nicht vom Hocker.

    Comdirect werde ich mir anschauen, danke @Mo

  • Ich möchte zB. für die Kinder auch noch zusätzliche ETF-Sparpläne erstellen und bin mir unsicher ob ich da beim richtigen Anbieter bin. Wenn ich das richtig gesehen habe geht das bei Maxblue nicht über die App, bei Scalable z.B. schon.

    ???

    Ich habe da auch einen ETF Sparplan laufen und das Angebot an kostenlosen Papieren ist völlig ausreichend.

    Außerdem: Du richtest den Sparplan EIN EINZIGES MAL ein und lässt dann hoffentlich die Finger von.

    Warum muss das in irgendeiner App passieren?

    Der Telefonsupport ist übrigens absolut kompetent, freundlich und 24/7 erreichbar.

  • ???

    Ich habe da auch einen ETF Sparplan laufen und das Angebot an kostenlosen Papieren ist völlig ausreichend.

    Außerdem: Du richtest den Sparplan EIN EINZIGES MAL ein und lässt dann hoffentlich die Finger von.

    Warum muss das in irgendeiner App passieren?

    Der Telefonsupport ist übrigens absolut kompetent, freundlich und 24/7 erreichbar.

    Das mit der App war doch nur ein Beispiel. Mir kommt da alles langsam und schwerfällig vor. Du hast sicher Recht, unter dem Strich ist es nicht relevant und das Ergebnis zählt.

    Aber wenn es Anbieter gibt wo das besser ist und es vielleicht mehrere Vorteile gibt, wieso sollte man nicht danach schauen?

  • Natürlich, schauen kann man.

    Aber alleine schon den Freistellungsauftrag auf 'zig Banken aufzuteilen ist mir zu aufwendig.

    Klar kann man ggf. woanders was sparen, aber bei der DB habe ich im Notfall in der Filiale einen persönlichen Ansprechpartner.

    Und das ist es mir wert, auch wenn ich ihn erst zwei oder dreimal gebraucht habe.

    Für die Kinder habe ich übrigens bei der Comdirect Konten eröffnet.

    Dort läuft auch das Konto der Ferienwohnung.

    Ist auch OK und von der Kontoführung kostenlos.

  • Guten Morgen!

    Wenn man eine Mitteilung bekommt, dass eine Kapitalerhöhung gegen Bareinzahlung stattfindet, bedeutet dass dann, dass man die gewünschte Anzahl (wenn man teilnimmt) zu dem Bezugpreis bekommt der in der Mitteilung steht oder gilt da dann der Kurs am Zahlbarkeitstag? Das ist mir irgendwie nicht zu 100% klar.

    EDIT: Erledigt... man hätte weiter scrollen sollen... :kpatsch:

    Wenn Du das nächste Mal lachst, weil Deine Eltern Dich fragen wie sie einen Screenshot machen können, dann denke daran, dass sie Dir gezeigt haben wie man einen Löffel und das Klo benutzt... :zf:

  • Stefan: nur interessehalber, was hat es denn damit auf sich? Ich hatte sowas auch noch nie...

    Die wollen neues Geld einsammeln und geben daher neue Aktien aus. Damit aber der jeweilige Anteil der bisherigen Aktionäre prozentual nicht kleiner wird, haben die die Möglichkeit die neuen Aktien "vorzugsweise" zu kaufen. Anscheinend zu einem festgelegten Preis. Kann man machen, muss man aber nicht. Man kann auch sein "Vorkaufsrecht" verkaufen anscheinend. Man hat pro Aktie im Besitz das Bezugsrecht für X neue Aktien zum Preis von Y. Man kann aber auch mischen und nur einen Teil der Berechtigung erwerben und den restlichen Teil an Rechten verkaufen. Oder mehr kaufen und dafür von anderen die Vorkaufsrechten abnehmen.

    Biontech hat das wohl auch erst gemacht.

    Wenn Du das nächste Mal lachst, weil Deine Eltern Dich fragen wie sie einen Screenshot machen können, dann denke daran, dass sie Dir gezeigt haben wie man einen Löffel und das Klo benutzt... :zf:

  • Mal so generell weil ich meine Anlagestrategie etwas umstellen möchte.

    Bin bei der Raiffeisen und habe da u.a. von Union Investment einen Uni RAK Net und Uni Aktien net die ganz passsabel laufen.

    Der Geldmarktfonds jedoch hat seine Schuldigkeit getan. Ist ja nix anderes als ein schlechteres Gekdmarkkonto.

    Bieten die etablierten Banken auch ETF Sparpläne an? Ich möchte halt nicht noch ein weiteres Konto eröffnen nur um einen ETF zu kaufen. Aber wie ich oben gelesen habe bietet die Comdirect sowas an oder? Bei der Commerzbank habe ich mein Girokonto.

    Gibt es eine gute Empfehlung für ETF. Ich möchte mich während des Jahres eigentlich nicht drum kümmern müssen. Monatlich sparen und die nächsten 10 Jahre keinen Gedanken mehr daran verschwenden :)

    Papst

  • Sparpläne auf börsengehandelte Papiere biete eigentlich alle an, bestimmt auch deine Hausbank.

    Die haben oft auch rabattierte ETF ihrer eigenen Fondsgesellschaften im Angebot.

    Mein Vorschlag an ETF mit Chance und Sicherheit findest du weiter oben im Thread.

  • Gibt es eine gute Empfehlung für ETF. Ich möchte mich während des Jahres eigentlich nicht drum kümmern müssen. Monatlich sparen und die nächsten 10 Jahre keinen Gedanken mehr daran verschwenden :)

    Genauso könntest du hier ebenso pauschal fragen, ob jemand ein Fortbewegungsmittel empfehlen kann - und die anderen User dürfen dann frei interpretieren ob sie dir Opa Schluffs alten Rollator empfehlen sollen oder die neueste Kreation aus Maranello. Der ganze Beitrag liest sich so als wenn du es als Last empfindest, eine vernünftige Geldanlage zu tätigen. Ich finde, du solltest dich mal mit Grundlagenkenntnissen von ETFs beschäftigen und erstmal schauen, wo du überhaupt hin möchtest. Was sind deine Ziele, die Risikoneigung, wofür wird das Geld wann benötigt..... ich denke, hier kannst du dann eher nochmal ansetzen, wenn du eine Asset Allocation gefunden hast und konkrete Umsetzungstips etc. brauchst.

    Aber wenn das Kriterium, es unbedingt beim derzeitigen Kreditinstitut umsetzen zu wollen, so wichtig ist, dann weiß ich nicht, ob du da ausreichend unbefangen heran gehen würdest. Ich verstehe das, wenn es um 1.000 € geht aber wenn es hier um eine langfristige, sinnvolle und für dein Gesamtvermögen bedeutende Anlage geht, dann wird das Pferd aus meiner Sicht versucht, von der falschen Seite aufzuzäumen.


    Das hier wäre mein Tip, um sich in die Materie einzulesen:

    Souverän investieren mit Indexfonds und ETFs: Wie Privatanleger das Spiel gegen die Finanzbranche gewinnen, plus E-Book inside ePub, mobi oder pdf: Amazon.de: Kommer, Gerd: Bücher [Anzeige]


    10 Jahre keinen Gedanken mehr dran verschwenden ist auch doof, wenn man sich eingelesen hat (Stichwort Rebalancing).

    Viele Grüße
    Oliver

  • 10 Jahre keinen Gedanken mehr dran verschwenden ist auch doof, wenn man sich eingelesen hat (Stichwort Rebalancing).

    Wird IMHO völlig überbewertet.

    Liegenlassen und Finger weg ist definitiv die beste Strategie :top:

    Die gemanagten Fonds schlagen auch fast niemals die Performance der statischen ETF.

    Aber wenn das Kriterium, es unbedingt beim derzeitigen Kreditinstitut umsetzen zu wollen, so wichtig ist, dann weiß ich nicht, ob du da ausreichend unbefangen heran gehen würdest.

    Was ist daran grundsätzlich schlecht?

    Ich will auch keine 'zig Freistellungsaufträge bei diversen Kreditinstituten und Onlinebrokern ständig hin und herschieben.

    Ich verstehe das, wenn es um 1.000 € geht aber wenn es hier um eine langfristige, sinnvolle und für dein Gesamtvermögen bedeutende Anlage geht, dann wird das Pferd aus meiner Sicht versucht, von der falschen Seite aufzuzäumen.

    Dank einem klärenden Gespräch mit meinem Kundenberater konnte er mir auch ein gutes Angebot für mein inzwischen 6-Stelliges Portfolio machen.

  • Zitat

    Liegenlassen und Finger weg ist definitiv die beste Strategie

    Kann ich so nicht unterschrieben. Ich habe eine Positionen im Depot, die 1300% ! im Plus liegt, dazu recht viele die bei mehreren 100% Plus liegen. Da muss man sich schon irgendwann fragen, ob die Gewichtungen noch stimmen und ob man das so lassen will. Oder nimm China, wer das in den letzten 20 Jahren nicht beachtet hat, hat China mit Sicherheit deutlich untergewichtet.

    Man muss da nicht täglich und auch nicht jeden Monat schauen, aber ein mal im Jahr sollte es schon sein.

    Zitat

    Ich will auch keine 'zig Freistellungsaufträge bei diversen Kreditinstituten und Onlinebrokern ständig hin und herschieben.

    Ich sag mal so, wenn die Notwendigkeit besteht, die Freistellungsaufträge auf mehrere Depots aufzuteilen, sehe ich auch nicht unbedingt die Notwendigkeit mehrere Depots zu haben...

  • Kann ich so nicht unterschrieben. Ich habe eine Positionen im Depot, die 1300% ! im Plus liegt, dazu recht viele die bei mehreren 100% Plus liegen. Da muss man sich schon irgendwann fragen, ob die Gewichtungen noch stimmen und ob man das so lassen will.

    Wie gewichtet man denn "richtig" ohne die berühmte Kristallkugel?

    Vermutlich wollen Fondmanager auch nur das Beste für ihren Fond.

    Wieso bekommt aber FAST KEINER es hin, besser als ein ETF zu sein?

    Wildes Umschichten bringt anscheinend keinen nachhaltigen Erfolg.

    Warum sollte es ein Privatmensch besser hinbekommen, als die Profis?

    Oder nimm China, wer das in den letzten 20 Jahren nicht beachtet hat, hat China mit Sicherheit deutlich untergewichtet.

    Es bringt auch nichts, JETZT noch in China einzusteigen, das hätte man vor 20 Jahre machen sollen. :p

    2 Mal editiert, zuletzt von Cephalopod (25. Januar 2021 um 15:07)

  • Zitat

    Wie gewichtet man denn "richtig" ohne die berühmte Kristallkugel?

    Nach der Strategie, die man sich vorher überlegt hat...

    Eine durchaus sinnvolle kann z.B. die Aufteilung auf verschiedene Regionen der Welt gemäß deren Anteil am BIP der Welt sein. Interessant ist auch die Aufteilung nach Anlageklassen, z.B. Aktien, Renten & Bargeld. Wenn man da nicht irgendwann eingreift wird der Aktienanteil mit Sicherheit deutlich höher sein als man sich das irgendwann mal überlegt hat.

    Zitat

    Wildes Umschichten bringt anscheinend keinen nachhaltigen Erfolg.

    Nein, aber 1x pro Jahr ein paar Sachen zurecht rücken ist jetzt ja auch weit vom "wilden Umschichten" entfernt.

    Zitat

    Warum sollte es ein Privatmensch besser hinbekommen, als die Profis?

    Bekommt er nicht, aber was an meiner Aussage hat den Eindruck erweckt, dass er es versuchen soll?