Meine Aktien....

Registrierte und angemeldete Benutzer sehen den BMW-Treff ohne Werbung
  • Es sind noch 8,5 Cent. Du gehst hier also mit gehebelten Knock Outs oder Discount Puts an den Start?


    Zum Thema Öl:
    Hast du mal eine WKN, wo du da investierst?


    ?


    Euro: wave DT504B und wie schon geschrieben einfach in Dollar anlegen/umschichten. Das lohnt auch ohne Zinsen und es gilt Altparagraph 23, keine AGS


    Öl:
    ETC030
    das entspricht nach meiner Einschätzung einem Faktor Zert auf den Index, mit einer relativ hohen Finanzierungsgebühr, aber alles noch im Rahmen


    Disclaimer: Finger weg von Waves:p




    Linus: danke für die WKNs und deine Einschätzungen

  • Euro: wave DT504B und wie schon geschrieben einfach in Dollar anlegen/umschichten. Das lohnt auch ohne Zinsen und es gilt Altparagraph 23, keine AGS


    Das Papier ist gut, wenn man mit einem fallenden Euro rechnet. Ich kann es nicht einschätzen. Auf der anderen Seite sieht man am Kursverlauf des Papiers auch, was man verlieren kann, wenn der Euro nun doch wieder etwas stärker werden sollte. Darum bleibe ich lieber draußen.



    Öl:
    ETC030
    das entspricht nach meiner Einschätzung einem Faktor Zert auf den Index, mit einer relativ hohen Finanzierungsgebühr, aber alles noch im Rahmen


    Ich finde leider keine Möglichkeit, diese WKN mit dem Brent Ölpreis direkt gegenüberzustellen. Will das mal für verschiedene Zeiträume checken. Wenn das passt, würde ich hier auch mit einer größeren Summe einsteigen. Würde hier vorher auf Nummer sicher gehen wollen, damit es nicht so endet wie bei meinem Silberzertifikat (hat dafür denn vielleicht noch jemand ne Einschätzung?).




    Disclaimer: Finger weg von Waves


    Wie meinst du das? :confused:

    Viele Grüße
    Oliver

  • Ich komme gerade von Skilaufen aus Ischgl/Samnaum und war überrascht, dass auf Schweizer Seite die Preise sehr moderat waren, trotz fast Parität EUR/CHF.

    Ischgl/Samnaun ist echt der Klassiker. Die haben ja in den Restaurants im Skigebiet auf Schweizer Seite ihren eigenen Kurs bei der Umrechnung in Euro. War zuletzt 1,30. (d.h. wer in Franken bezahlt ist der Dumme). Ebenso ist der Preis für den Liftpass ein Europreis und wird in sfr umgerechnet (bis vor 2 Jahren gab es hier zwei Festpreise und wer in Franken oder mit Karte zahlt hat z.T. deutlich mehr gezahlt.)


    Ich vermute, die haben die Europreise auch nach der Stützungsaufhebung (bzw. Reduzierung) unverändert gelassen.


    Also kommen jetzt, in sfr gerechnet, deutlich (10-20%) weniger Einnahmen, die Ausgaben (Personal, Betriebskosten) dürfte sich allerdings kaum verringern.


    Das ist zwar insgesamt eines der rentabelsten Skigebiete überhaupt, und die Bergbahnen Samnaun gehören zu 50% (oder so ungefähr) der Silvrettaseilbahn-AG, aber 10-20% weniger Einnahmen bei gleichen Kosten, auf Schweizer Seite dürften die auch deutlich spüren.


    Übrigens war die Hawai-Pizza in der Alp Trida sogar billiger als im Höllboden :eek:


    Anmerken möchte ich dennoch, dass wir kurz vor der Jahrtausendwende auch schon mal bei ECU/USD = 0,80 gelegen haben, nach unten ist also (auch technisch) noch viel Spielraum.

    Ich hab das so in Erinnerung, dass zum Eurostart der Kurs zum Dollar bei 1,16 $ war und ca. zwei Jahre später bis auf 78 US-Cent gefallen ist. Ursache war damals die schwache deutsche Wirtschaft, während es z.B. im Süden geboomt hat.


    Nun wissen wir heute, dass dieser Boom nur auf Pump war :rolleyes:

    Diese Signatur enthält unsittliche Bilder und wurde vom Server geblockt.

  • Wieviel Zeit wendet Ihr täglich auf um Euch über die Anlagemöglichkeiten und Kurxverläufe zu informeiren?
    Schafft Ihr das täglich, also wirklich TÄGLICH ?

    Früher war alles besser. Vor allem die Zukunft!

  • Ist schon der Wahnsinn: habe per Ende Feb 15 YTD 8,5% Rendite. Wenn das so weitergeht, ist das gesamte Jahr 2014 dieses Jahr schon Ende März erreicht :) Da könnte ich mir jetzt ein paar GT3 davon kaufen. Werde ich aber nicht machen, man soll ja vernünftig bleiben.
    Aktien (US, EU, D, CH, ein bisserl World), einige Unternehmensanleihen, Gold, nix spannendes. Wenn's läuft, dann läuft's.


    Was muss das bei Euch erst eingeschlagen haben, mit all den Hebeln, die Ihr verwendet - lauter Oligarchen um mich herum ;)

    Einmal editiert, zuletzt von caramanza ()

  • Wieviel Zeit wendet Ihr täglich auf um Euch über die Anlagemöglichkeiten und Kurxverläufe zu informeiren?
    Schafft Ihr das täglich, also wirklich TÄGLICH ?


    Am Tag ca. 20 Minuten.


    Dafür ist das Ergebnis aber ziemlich mau. Hätte ich einfach immer nur Dax ETFs gekauft würde ich heute anstatt mit Verlusten auf die Jahre gesehen mit Gewinnen da stehen. :rolleyes:

    Viele Grüße
    Oliver

  • Oh oh, ÖL hat gut einen auf den Deckel bekommen. Die Gewinne meines ETC030 sind quasi weg. Verdammt ;)


    Glaube trotzdem langfristig lohnt sich ÖL...

    Viele Grüße - Benjamin

  • Oh oh, ÖL hat gut einen auf den Deckel bekommen. Die Gewinne meines ETC030 sind quasi weg. Verdammt ;)


    Glaube trotzdem langfristig lohnt sich ÖL...


    Ich suche noch nach einer Möglichkeit, wo ich den Ölpreis mit diesem Papier gegenüberstellen kann. Gerade bei gehebelten Papieren interessiert mich, wie genau sie funktionieren. Angenommen Öl liegt heute bei 100 USD, morgen bei 50 USD und übermorgen wieder bei 100 USD. Steht dann das Zertifikat übermorgen auch da, wo es heute steht? Mal vereinfacht gesagt.....



    EDIT:
    Ich bin noch mit meinem Silber Indextracker dran. Habe mittlerweile die Produktbroschüre gefunden:
    http://daten.comdirect.de/deri…CONTINGENT=&ID_CUST=10453


    Kann hier drin jemand irgend etwas erkennen, was erklären könnte, warum das Papier so stark vom Basiswert abweicht. Überall werden Indextracker als Papier angegeben, die einen Basiswert 1 zu 1 abbilden. In dem Fall natürlich abzgl. Quanto Gebühren von ca. 2% sowie des Spreads....


    Habe vorhin mit einer Anwaltskanzlei telefoniert, die das schon einen Ansatz sehen, wenn im Prospekt nichts drin steht, was deutlich auf dieses Risiko hinweist. Kosten für die erste Prüfung 2000 Euro. Glaube kaum, dass das die Rechtsschutz mitmacht aber versuchen werde ich´s mal...

    Viele Grüße
    Oliver

    Einmal editiert, zuletzt von Oliver ()

  • Was ist das nur für ein Schrottpapier dieser Silbertracker, den ich zum Glück gestern endgültig abgestoßen habe?


    http://www.onvista.de/zertifik…9&MONTHS=1W&CHART=3#chart


    Heute wieder 3,13% im Minus während Silber nur 0,76% verloren hat.


    Schaut euch mal die Abweichung intraday und auf Wochensicht an? Wie pervers ist das denn? Und kein Mensch kann einem das erklären. BNP wollte das klären, aber kein Rückruf.... comdirect keine Reaktion (die loben es auf ihrer Seite aus, dass Indextracker den Basiswert 1 zu 1 abbilden....


    Leider deckt meine Rechtsschutzversicherung keine Wertpapiergeschäfte. Sonst wäre das der einzige Aussweg gewesen, dieses Mysterium zu klären! Ich stehe ja zu falschen Investmententscheidungen - gar keine Frage. Aber was hier abgeht, begreife ich einfach nicht und ich empfinde das nicht als seriös. Allein die bloße rechtliche Prüfung des Sachverhalts würde mich ca. 2000 Euro kosten. Also haken dran und einen Kleinwagen gedanklich abschreiben. :(

    Viele Grüße
    Oliver

  • Da das Zertifikat den Basiswert 1:1 abbildet, das Investment aber viel geringer ist, ist der relative Rückgang im Zertifikat höher als im Basiswert. Zudem denke, dass sie den Spread erweitern. Auf Onvista ist kein anständiges Factsheet, sondern nur auf der Euwax:


    https://www.boerse-stuttgart.d…heet/?ID_NOTATION=8224295


    Was ziehst du denn dort heraus?


    Habe heute länger mit einem Anwalt gesprochen. Er würde für 1000 Euro außergerichtlich tätig werden. Erfolgschancen ggü. dem Emittenten 40-50%. Muss ich nochmal drüber schlafen.... glaube aber eher, dass ich einen Haken dran setze. Auch wenn ich´s nach wie vor nicht transparent und nachvollziehbar finde....


    Das Schwierige ist halt, dass ABN Amro / RBS mittlerweile gar nicht mehr für das Zertifikat zuständig ist. Der Anwalt meint, BNP würde sich da möglicherweise stur stellen....




    In den Hintergrund geraten sind meine Überlegungen, womit man in Zukunft seinen Edelmetall-Part im Depot gestalten kann. Nutzt ihr dafür Investmentfonds oder habt ihr sogar echte Silber- und Goldbarren im Portfolio....? Der Investmentfonds M&W Privat ist ja sehr edelmetalllastig aber das Fondsmanagement erscheint mir zu unflexibel.

    Viele Grüße
    Oliver

    Einmal editiert, zuletzt von Oliver ()

  • Wenn Rohstoffe wie Gold oder Silber dann nur in echten Barren. Da geht nix über Hardware, die kann man dann immer nutzen wenn man muss ;).

    Im Grunde sind es immer die Verbindungen mit Menschen, die dem Leben seinen Wert geben.
    (Wilhelm von Humboldt)

    Rechtsschreibfühler dinen rein der Aufmerksmkeit und sint volle Absihtc!

  • für Gold gibt es Papiere, die direkt ein Stück/Barren Gold hinterlegt haben. Man spart dabei die Problem der physischen Aufbewahrung des Metalls.


    Was spricht gegen eine professionelle Verwaltung des Geldes? Da sind dann Leute aktiv, die mehr als ein paar Minuten pro Tag aufwenden können.
    Wenn es Hobby ist, dann ist das selbst verwalten ok. Macht Spass und wenn man was daran gewinnt, ist es auch noch nett.

    Früher war alles besser. Vor allem die Zukunft!

  • Verwaltung des Geldes hatte ich auch mal überlegt. Als ich das zuletzt mal angeschaut habe, war das erst ab ca. 250.000 Euro möglich. Ist aber schon ein paar Jährchen her. Private wealth management heißt das glaube ich.

    Viele Grüße
    Oliver

  • für Gold gibt es Papiere, die direkt ein Stück/Barren Gold hinterlegt haben. Man spart dabei die Problem der physischen Aufbewahrung des Metalls.

    ... oder: "Man verliert dadurch den Vorteil der physischen Aufbewahrung im eigenen Zugriffsbereich." ;)

    Diese Signatur enthält unsittliche Bilder und wurde vom Server geblockt.

  • Wenn eine einzelne Position den Verlust des Gegenwertes eines Kleinwagens generieren kann, sollte man diesen Betrag als Minimum als vorhanden annehmen.
    Wenn nicht, ist die Risikostreuung evtl. nicht optimal. Das speicht dann nochmal dür eine professionelle VV.


    Es sei denn es ist Hobby und Spass.

    Früher war alles besser. Vor allem die Zukunft!

  • Verwaltung des Geldes hatte ich auch mal überlegt. Als ich das zuletzt mal angeschaut habe, war das erst ab ca. 250.000 Euro möglich. Ist aber schon ein paar Jährchen her. Private wealth management heißt das glaube ich.


    Das ist nicht richtig, es gibt bereits VV ab 100k Euro. Dann allerdings eher standardisiert, nicht auf Einzelwertbasis. Kann ich nur empfehlen, das selber zu machen, gelingt nur sehr wenigen langfristig erfolgreich. Der weitaus größte Teil derjenigen, die selber mit höherer Frequenz handeln, verlieren ihr Geld.


    Bei Bedarf PN.

  • Da stimme ich Dir absolut zu!
    Welche minimalen Beteäge in D dafür notwendig sind, kann ich nicht sagen.

    Früher war alles besser. Vor allem die Zukunft!