HONDA hat nur noch SUV und Hybriden im Angebot. Ausnahme ist lediglich noch der Civic Type R ab EUR 60k (🙈).
in der aktuellen SportAuto überschlagen sie sich mit Lob über das Auto, lesenswert
HONDA hat nur noch SUV und Hybriden im Angebot. Ausnahme ist lediglich noch der Civic Type R ab EUR 60k (🙈).
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Gut, die müssen den auch nicht bezahlen
...
An dem Type R stören mich neben dem Preis sehr viele Dinge.
Ich mag da einen Fetisch haben, aber was MAZDA auch von den "Normalo Hasenkisten" unterscheidet, ist das stehende Gaspedal a la BMW 👍. Automobile Connaisseure wissen dessen Vorteile zu schätzen.
MAZDA gibt zudem, im Gegensatz zu Trickbetrügern a la VAG-Konzern, 6 Jahre Garantie (max. 150 TKm) auf ihren "Kernschrott" 👍.
So sieht eine sogenannte "Sportpedalerie" bei Hasenkisten aus 😄, hier am Beispiel eines RENAULT:

Im ernsthaften Motorsport wird man eine solche Scheixxe freilich niemals sehen, da komplett entfernt von optimaler Funktion.
Ok, also sind diesbezüglich sowohl der Unimog als auch der Deutz rundstreckentauglich - Check! ![]()
Beim Civic Type R muss ich sagen, war ich nicht so angefixt, wie ich es dachte. Klar, der fährt schon wirklich gut und freut den User mit nicht nervigem Blop-Blop Gedöns. Er hat mächtig Grip für nen Fronttriebler und dreht echt fein aus. Getriebe schon knackig, aber Polsterung der Sitze echt billiges Mikrofaser.
Wenn ich was für den Alltag mit 300PS suchen würde, dann wäre ich wohl beim Golf GTI Clubsport. Finde den in seiner Klasse ehrlich gesagt am ausgewogensten. Nen M135i oder 128ti würde ich nie nehmen.
Bei Mazda muss ich sagen, dass ich weiterhin den MX-5 uneingeschränkt kaufen würde. Scheint die Qualität noch zu stimmen. Den CX-60 haben sie erstmal zum Großteil an PC entwickelt und wenig Erprobungen gefahren. War wohl das Modell, welches am wenigsten Test-km von Alten abgespult hat auf der Straße…
Wenn ich was für den Alltag mit 300PS suchen würde, dann wäre ich wohl beim Golf GTI Clubsport. Finde den in seiner Klasse ehrlich gesagt am ausgewogensten. Nen M135i oder 128ti würde ich nie nehmen.
Warum nicht?
in der aktuellen SportAuto überschlagen sie sich mit Lob über das Auto, lesenswert
Die aktuelle Ausgabe ist Nr. 11/20025 (November), aber ja - der Type R wurde in Ausgabe 9 und 10 sehr lobend beschrieben.
Grüße von jemandem, der seit einigen Jahren jede einzelne Ausgabe kauft. ![]()
Warum nicht?
Der BMW bietet mir zu wenig das Gefühl dieser Eier-legenden-Wollmilchsau. Optisch nicht ansprechend (ja GTI finde ich ansprechender), qualitativ nicht besser aber wesentlich teurer und der BMW fährt sich IMHO deutlich entkoppelter
Danke für den Fahrvergleich!
Den habe ich leider nicht und kann die Fahrzeuge nur anhand von Fotos beurteilen.
Spannend finde ich, dass Du dem Golf das ausgewogenere Fahrverhalten attestierst. Die Optik finde ich für diese Klasse extrem krawallig, der M135i kommt da deutlich dezenter rüber...
Spannend finde ich, dass Du dem Golf das ausgewogenere Fahrverhalten attestierst. Die Optik finde ich für diese Klasse extrem krawallig, der M135i kommt da deutlich dezenter rüber...
Die Plattform kenne ich durch Cupra Leon VZ und Formentor VZ wirklich gut. Die Kisten fahren sich schon extrem ausgewogen, flott und selbst am Limit (Vmax, Rennstrecke) ohne Zicken. Mir persönlich fehlen da ein bisschen die Emotionen, aber wer ohne viel Aufwand schnell sein will, muss zum Golf GTI (Clubsport) oder seinen Plattformbrüdern greifen.
Zurück zum Thema: Im bezahlbaren Segment - also Ferrari und Gordon Murray zum Beispiel mal ausgeklammert - gibt es noch einige PKW mit Saugmotoren am Markt. Das sind dann allerdings kleine 1-Liter-Motoren (wie z.B. bei Renault/Dacia) oder eben Vollhybride (z.B. Toyota mit 1,8-2,0-Liter, Renault/Dacia mit 1,6-1,8 Liter, Ford mit 2,5 Liter, etc.). Die fahren sich auch wirklich gut, wenn man vorher weiß, was man zu erwarten hat. Der "Turbobumms" kommt abgemildert und harmonisch durch die zum Teil wirklich überschaubare Elektrifizierung. Sportlich sind diese Konzepte aber wirklich nicht - dafür halt sparsam und vergleichsweise kostengünstig.
Okay, danke, ich denke, ich bin kuriert 😂.
Sauger versus Turbo... beides hat seinen Reiz. Aber vom Turbo mit knapp 400 Nm zurück zum Sauger mit 240 Nm wird schwierig sein. Das kenne ich sogar vom Umstieg vom 320d E46 in einen 550i E61 (beide handgerissen). Ein Sauger braucht halt Drehzahl, um zu liefern. Mittlerweile denke ich, so ein MAZDA 3 ist besser geeignet für Leute, die eher kommod fahren. Da wird vermutlich gar der 2,5L mit "nur" 140 PS die clevere Wahl sein. Wenn man diese Autos auspresst, saufen die wie ein M3 in Teillast, siehe:
Vielleicht wäre der MAZDA 3 2,5L ein guter Nachfolger für den PEUGEOT 206 Bj. 2004 meiner Freundin. Momentan liebäugelt sie mit einem OPEL Corsa. Wobei ich ihr eine Opamatik empfehlen würde. Und gerade den Schalter finde ich (und viele Tester) bei MAZDA reizvoll.
Sauger versus Turbo... beides hat seinen Reiz. Aber vom Turbo mit knapp 400 Nm zurück zum Sauger mit 240 Nm wird schwierig sein.
Den Turbo-Kick können Sauger nicht replizieren - und wenn, dann nur im oberen Drehzahlbereich durch eine "scharfe" Nockenwelle (spürt man echt gut beim Honda VTEC, aber auch bei meinem Valvetronic-R6 spüre ich das "zweite Leben" ab 4-5k deutlich). Allerdings kann man Diesel-Drehmoment nicht mit Benzin-Drehmoment vergleichen durch zwei Dinge: Viel längere Übersetzung, daher im Vergleich bei gleichen Motordrehmomenten eben deutlich weniger am Rad (und das ist ja dann auch das, was man spürt). Und 2.: Ein Turbo-Diesel ist deutlich stärker aufgeladen, um die 2 bar Ladedruck vs. um ca. 1 bar beim Benziner (jeweils +/-, nur als grobe Einordnung und natürlich immer abhängig von Motor und Ausbaustufe). Ein fairer Vergleich zu deinem Turbo-Diesel wäre ungefähr ein Motor zwischen VAG EA888 (333 PS) und dem 2-Liter-Vierzylinder aus dem A 45 AMG (360-421 PS). Gerade Letzterer muss sich auch erst über ein gewisses Turboloch bringen, ehe er zuschlägt. Im Unterschied zum Turbodiesel hat der Benziner allerdings einen langen Atem und dreht deutlich länger aus - so kommt er dann zur viel höheren Nennleistung. Aber den physikalischen Zusammenhang kennt man ja bereits.
Wer turboverseucht ist, wird es mit Saugern etwas schwer haben. Oder man genießt einfach einen Sauger mit viel Hubraum. Bei mir liegen relativ frühzeitig echte 300 Nm an, so das ich relativ früh schalten kann und auf der Autobahn wie selbstverständlich immer der Overdrive eingelegt bleiben kann. "Hubraum ist durch nichts zu ersetzen - außer durch noch mehr Hubraum." Ist nunmehr auch nur noch zur Hälfte wahr - nicht nur, weil die Turboaufladungen immer besser geworden sind. So ein kräftiger E-Antrieb kann auch richtig versauen. Kein Turboloch, dafür spürbarer Schub in alltäglichen Situationen. Die gelieferten Emotionen sind natürlich andere und im Alltag beim täglichen Pendeln habe ich die auch beim Sauger nicht wirklich. Wenn der Motor kalt ist, quäle ich ihn nicht.
Wo mir der Sauger eigentlich immer Spaß macht, sind bodenständige, reduzierte und nicht zu schwere Konzepte wie Mazda MX-5 oder Toyota GT/GR 86. Der Motor des GT 86 war wirklich nicht das Gelbe vom Ei durch sein großes, tiefes Drehmomenttal zwischen 3000 und 5000 U/min. Entweder müdes Cruisen oder permanentes Ausdrehen, dazwischen geht dann nix. Der GR 86 hat da mit dem 2,4 Liter Sauger den deutlich besseren Motor bekommen. Schade ist nur, dass wir solche Modelle nicht mehr lange sehen oder sie bereits wieder verschwunden sind. Den Sauger sauber und sparsam für die Zukunft zu bekommen, geht wohl nur als Drosselmotor mit Hybridunterstützung. Der neue 1,8-Liter-Hybrid bei Renault/Dacia bringt es zum Beispiel auf überschaubare 80 kW/109 PS, der 2,5-Liter-Reihenverier von Ford liefert stramme 152 PS. Das sind Werte aus den frühen 90er Jahren...
Naja, Toyota mit Dacia zu vergleichen ist schon ein bisschen schräg
haben wirklich gar nichts gemein
überspitzt: Dacia Resteverwertung Renault und Toyota Spitzenprodukte, die schicken ihre Ingenieure regelmäßig in die Rennsportabteilungen, um das maximale für die Massenproduktion rauszuholen
keiner bietet längere Garantie als Toyota, warum fahren die ganzen Pizzaausfahrer kleine Toyota, weil die kannste treten bis 250.000km und das macht denen nix, ein Dacia fliegt beim TÜV nach wenigen Jahren auseinander, siehe TÜV Report...
überspitzt: Dacia Resteverwertung Renault und Toyota Spitzenprodukte, die schicken ihre Ingenieure regelmäßig in die Rennsportabteilungen, um das maximale für die Massenproduktion rauszuholen
Dass Dacia die Resteverwertung von Renault ist, war mal. Den neuen 1,8-Liter-Sauger-Hybrid gab es zum Beispiel zuerst bei Dacia und wird jetzt erst auf Renault (Symbioz, Captur, Clio VI) ausgeweitet. Im Gegensatz zu früheren Generationen basiert der Sandero auf der (noch) aktuellen Plattform des Clio. Technisch gibt es einige Parallelen, dafür sind die Preisunterschiede längst nicht mehr so groß wie früher. Klar - es muss jetzt auch ein Haufen mehr an Technik verpflichtend in die Fahrzeuge. Es wäre teurer, eine alte Plattform erst dafür umzubauen.
Aber da Toyota weitaus mehr in Design und Materialqualität investiert, ist die Billig-/Preiswert-Marke Dacia nicht auf einem Level. Das ist dann eher etwas für Hartplastik-Fans. Abwaschbar, ohne Chichi und leicht.
Noch dazu hat Toyota die GR-Abteilung im Boot sowie höherwertigere Modelle. Konkurrenz ist da schon eher Hyundai oder Kia - oder eben Japaner wie Honda oder Mazda.
keiner bietet längere Garantie als Toyota, warum fahren die ganzen Pizzaausfahrer kleine Toyota, weil die kannste treten bis 250.000km und das macht denen nix, ein Dacia fliegt beim TÜV nach wenigen Jahren auseinander, siehe TÜV Report...
Die Pizzalieferanten hier fahren zum Teil tatsächlich Toyota (Aygo X), aber auch VW up! oder Renault Twingo. Der Pflegedienst ist gerne mal mit Spring unterwegs. Okay, ist mehr ein Chinese als ein Rumäne, aber halt günstig im Unterhalt. Auf Wohlfühlambiente kommt es bei solchen Kurzstrecken-Rutschen wirklich nicht an. Eher darauf, wer ein gutes Angebot machen kann.
Was bei Dacia schon noch ein wenig bemerkenswert ist: Relativ hohe Restwerte, zum Teil bis rauf auf den ehemaligen Listenpreis (quasi null Wertverlust). Ob das immer noch so ist bei den deutlich gestiegenen Preisen der neuen Modelle, muss sich aber erst noch zeigen. Dacia liefert im Grunde ausgereifte, bewährte, vielfach verwendete Technik. Zum Teil (Sandero, Duster) ist die Zuverlässigkeit laut ADAC auch sehr hoch. Solche Statistiken sind aber immer auch mit Vorsicht zu genießen. Allerdings fällt auch negativ in die Statistik, dass Dacia-Kunden sehr preissensibel sind und auch mal eine anstehende Wartung verschleppen.
Dacia muss aktuell viel mehr aufpassen, dass sie ihr gutes Image bzgl. kostengünstiger Mobilität nicht verlieren. Denn aktuell steigen die Preise wie einst bei Skoda. Da sollte man also aufpassen eben nicht diesen Weg zu gehen, da ich vermute, dass dann Dacia schnell Kunden verlieren wird. Aktuell gibt es mehr Konkurrenzmodelle für die Rumänen, als noch vor ein paar Jahren...
Toyota kann in der Tat mit sehr langlebiger Technik und sehr langer Garantieleistung punkten. Auch das war ein Grund, warum ich für meine Mutter nun einen Toyota Yaris Hybrid gekauft habe. Und das war echt ein Kampf, denn preislich sind diese Fahrzeug keine Schnäppchen und wenn mal eines auftaucht, werden diese durch Händler in den Benelux-Ländern blind aufgekauft.
Dacia muss aktuell viel mehr aufpassen, dass sie ihr gutes Image bzgl. kostengünstiger Mobilität nicht verlieren. Denn aktuell steigen die Preise wie einst bei Skoda. Da sollte man also aufpassen eben nicht diesen Weg zu gehen, da ich vermute, dass dann Dacia schnell Kunden verlieren wird. Aktuell gibt es mehr Konkurrenzmodelle für die Rumänen, als noch vor ein paar Jahren...
Toyota kann in der Tat mit sehr langlebiger Technik und sehr langer Garantieleistung punkten. Auch das war ein Grund, warum ich für meine Mutter nun einen Toyota Yaris Hybrid gekauft habe. Und das war echt ein Kampf, denn preislich sind diese Fahrzeug keine Schnäppchen und wenn mal eines auftaucht, werden diese durch Händler in den Benelux-Ländern blind aufgekauft.
die Qualität der Toyota-Motoren ist legendär, sonst würden die nicht 15 Jahren Garantie geben. Kia und Co sind mittlerweile auch top, an die Haltbarkeit von Toyota dürfte keiner auch nur annähernd rankommen, sonst gäbe es ähnliche Garantien
man stelle sich vor, BMW gäbe 15 Jahre bzw 250.000km Garantie, die einzige Bedingung ist, dass man regelmäßig zum Service kommt
eigentlich sollte man aus Prinzip Toyota fahren und mit Land Cruiser, Hilux und Co haben sie echte Legenden im Angebot
Na gut, Toyota hat aber auch zum Großteil einfach gehaltene Motoren - gerade bei den Hybrid Antrieben. Hier ist viel mehr beachtlich, dass die HEV-Batterien doch so lange halten und wenig Probleme bereiten. Bei den Europäern ist oft die Komplexität das Problem, was zu Defekten führt. So zumindest mein Eindruck.
Wer noch ähnlich gute Qualität wie Toyota bietet ist Subaru. Hier gibt es 8 Jahre und bis zu 200.000km Garantie.
Wer noch ähnlich gute Qualität wie Toyota bietet ist Subaru. Hier gibt es 8 Jahre und bis zu 200.000km Garantie.
Toyota hält ja auch einen beträchtlichen Anteil - um die 20 % afaik - an Subaru.
Wobei Subaru mit den Dieselmotoren arge Probleme hatte und daher auch keine mehr anbietet.
Ich habe für den Wald und fürs Gelände einen alten Forester. Das Ding funktioniert einfach ![]()
Rost ist bei denen aber ein großes Thema ![]()
Toyota hält ja auch einen beträchtlichen Anteil - um die 20 % afaik - an Subaru.
Wobei Subaru mit den Dieselmotoren arge Probleme hatte und daher auch keine mehr anbietet.
Ich habe für den Wald und fürs Gelände einen alten Forester. Das Ding funktioniert einfach
Rost ist bei denen aber ein großes Thema
Wobei Toyota mit seinen Dieselmotoren auch kein glückliches Händchen hatte. Diese waren auch nicht bekannt für extreme Zuverlässigkeit oder Langlebigkeit ![]()
Rost ist leider echt oftmals ein Thema, aber das auch Hersteller übergreifend. Gibt nur wenige Modelle, die da eher "immun" sind.